Die Unternehmensflüsterer – Impulse zum Verständnis eines multidimensionalen Unternehmens

Lisa Schamschulas Leser erkennen in „Die Unternehmensflüsterer“, dass jedes Unternehmen sein eigenes Bewusstsein und seine eigene Mission hat.

BildUnternehmensberatung in literarischer Form ist meist ein eher trockene Angelegenheit, in der es viel um Fakten und Statistiken geht. Lisa Schamschula wagt einen anderen Ansatz: spirituelle Unternehmensberatung. Aspekte wie Marketing, Unternehmensführung und Leitbildentwicklung kommen dabei jedoch auch nicht zu kurz. Ganz im Gegenteil! Die Autorin kam während der Entwicklung von Logos und Leitbildern zu einer Erkenntnis, welche die Grundlage ihres Buches bildet: „Ein Unternehmen ist ein lebendiges Bewusstsein und folgt seiner eigenen Mission.“ Sie möchte die Ideen, die nach dieser Erkenntnis folgten, nun mit interessierten Lesern teilen. Sie gibt in ihrem interessanten Buch einen Einblick in die Architektur der multidimensionalen Welten, in denen ein Unternehmen agiert. Dabei zieht sie Wissen aus unterschiedlichen Lehren der zeitlosen Weisheit zu Rate, um neue Lösungswege für die Herausforderungen im Umgang mit einem Unternehmen aufzuzeigen.

Die Leser erfahren in „Die Unternehmensflüsterer“ von Lisa Schamschula, dass sich völlig neue Perspektiven und Lösungswege in der Führung und Beratung von Unternehmen auftun, wenn man mit einem Unternehmen als eigenständige Intelligenz in Dialog tritt. Auch die Formulierung eines Leitbildes fällt dann wesentlich leichter, weil man die Essenz und Mission eines Unternehmens auf diese Weise wirklich zu verstehen lernt. Das Buch ist eine empfehlenswerte Lektüre für alle Unternehmer, die gerne mehr Erfolg haben möchten und im Hinterkopf bereits wissen, dass Erfolg sich nicht nur auf Zahlen zurückführen lässt.

„Die Unternehmensflüsterer“ von Lisa Schamschula ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-5967-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Der dritte Schuss trifft ins Schwarze! Erfolgreiche Unternehmensnachfolge mit ADVA BERATER aus Dresden

Herr Neumann gründete vor 30 Jahren erfolgreich ein Planungsbüro. Zwei interne Nachfolgebestrebungen scheiterten. Eine externe Unternehmensnachfolge mit professioneller Begleitung führte zum Ziel.

BildDas Leben ist das, was passiert, während man dabei ist, Pläne zu schmieden. Genau das trifft auf Gunther Neumann und seine Unternehmensnachfolge zu. Herr Neumann hat über 30 Jahre ein erfolgreiches Planungsbüro in Sachsen aufgebaut und fest am Markt etabliert. Für ihn war immer klar, dass er sein Unternehmen innerhalb der Familie übergeben wird. Doch die auserkorenen Nachfolger haben sich gegen eine Übernahme des Unternehmens entschieden. Herr Neumann musste eine andere Lösung finden, um den Erhalt seiner Lebensleistung sowie der Arbeitsplätze seiner ihm am Herzen liegenden Mitarbeiter sicherzustellen und gleichzeitig ohne Bedenken in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.

Auch ein weiterer Versuch, sein Unternehmen betriebsintern weiter zu geben, scheiterte durch eine Verkettung unglücklicher Umstände. Herr Neumann musste einsehen, dass die Unternehmensnachfolge im Alleingang nicht gelingt und die Zeit voranschritt. Der Verkauf des Planungsbüros wurde in der Nachfolgebörse nexxt-Change ausgeschrieben. Viele interessante und breit gefächerte Rückmeldungen waren die Folge. Die Bewertung dieser Rückmeldungen fiel Herr Neumann schwer. Außerdem war er sich unsicher, welche Schritte nach der ersten Kontaktaufnahme folgen sollten.

Im Juni 2017 kontaktierte er die Unternehmensberatungsgesellschaft ADVA BERATER, eine von drei Unternehmensberatungsgesellschaften, welche Herrn Neumann für sein Vorhaben empfohlen wurden. Die Terminvereinbarung erfolgte schnell und unkompliziert. Auch das Erstgespräch verlief für beide Seiten sehr positiv. Herr Lorenz und Herr Preuß von ADVA BERATER folgten aufmerksam den Erklärungen von Herrn Neumann und gaben erste Hinweise zu weiteren möglichen Vorgehensweisen. Die Chemie passte für alle Seiten, so dass ein Auftrag zur Begleitung erteilt wurde.

ADVA BERATER beriet und unterstütze Herrn Neumann über den gesamten, insgesamt 1,5 Jahre andauernden Verkaufsprozess. Unter anderem erstellten ADVA BERATER eine Unternehmensbewertung nach dem Ertragswertverfahren in Anlehnung an IDW Standard 1, anonymisierte Exposés in Kurz- und Langform und umfangreiche Unterlagenpakete, welche Interessenten üblicherweise im Rahmen eines Kaufprozesses anfordern. Gemeinsam mit dem Unternehmen wurden potenzielle Kaufinteressenten aus dem umfangreichen Datenpool der Berater gefiltert, so dass es bereits mit einer ersten anonymen Ansprache gelang, eine Vielzahl von Interessenten auf das Verkaufsangebot aufmerksam zu machen.

Aus der Gruppe der Kaufinteressenten konnte nach intensiven Gesprächen, Vorstellung des Unternehmens und letztendlich nach Würdigung der vom Käufer abgeforderten Kaufpreisindikation („vom Käufer zu benennende Bandbreite eines möglichen Unternehmenskaufpreises“) ein Kaufinteressent für weitergehende Verhandlungen ausgewählt werden. Diesem wurde im Rahmen einer Absichtserklärung (LOI – Letter of Intent) ein Zeitraum für die intensive Prüfung (Due Diligence) des Unternehmens durch die Berater des potentiellen Unternehmenskäufers gewährt.

In anschließenden langen und komplizierten Kaufpreisverhandlungen unter Mitwirkung von ADVA BERATER fanden letztendlich Käufer und Verkäufer einen gemeinsamen Nenner. Im Ergebnis wurden die Kaufpreiserwartungen von Herrn Neumann erfüllt. So erhielt eine Erwerbergemeinschaft von zwei Personen den Zuschlag zum Kauf der Gesellschaft einschließlich des Betriebsgrundstückes.

Rückblickend betrachtet hätte Herr Neumann gern schon früher sein Unternehmen übergeben. In den letzten Jahren nahm er sich bereits Stück für Stück aus dem operativen Geschäft heraus. Mit über 70 Jahren sind er und seine Frau glücklicherweise noch gesundheitlich fit, um nun ausgiebig der Leidenschaft, dem Reisen nachgehen zu können

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ADVA BERATER ist ein professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten aus Dresden. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet.

Nicht nur auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge sind die ADVA BERATER Spezialisten, sondern auch wenn es um die Themen Gründung, Wachstum und Sanierung von Unternehmen geht. Darüber hinaus erarbeiten die ADVA BERATER Finanzierungskonzepte – auch unter Einbindung öffentlicher Mittel – und setzen diese um. Mehr Informationen zu diesen Themen finden Sie in den Spezial-Portalen www.die-nachfolgeberater.de sowie www.die-unternehmensbewertung.de. In Kooperation mit privaten Beteiligungsgesellschaften wie der EPICON Investment Partners GmbH aus Dresden (www.epicon.de) kann Unternehmen schnell und unkompliziert Eigenkapital in Form von offenen oder stillen Beteiligungen zur Verfügung gestellt werden.

Sie suchen ein Unternehmen oder möchten die Nachfolge über einen Verkauf regeln? Dann besuchen Sie die Unternehmensbörse www.unternehmensportal-sachsen.de. Das Internetportal ist speziell für den Kauf und Verkauf von Unternehmen in Sachsen bestimmt. ADVA BERATER übernimmt hierbei nicht nur das Zusammenführen von potenziellen Interessenten und Verkäufern sondern führt Verkäufer auch erfolgreich durch alle Phasen des Verkaufes Ihres Unternehmens.

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Karsten Lorenz – Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e.V.)
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Reizthema Unternehmensnachfolge: Sonderveröffentlichung nimmt Angst und klärt auf

Ein Großteil der anstehenden Nachfolgen im deutschen Mittelstand ist noch ungeklärt. Mit der Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins akzento wird Unternehmern ein Ratgeber vorgelegt.

Bild(Dresden, 18. Juni 2019) Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat Probleme, ihre Nachfolge zu regeln. Dies geht aus dem „DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2018“ hervor. „Das Thema war für die Geschäftsführer in den vergangenen Jahren anhaltend brisant und wird es auch in der Zukunft sein“, so Friedrich Geise, Steuerberater und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner. Dieser versteht sich als ganzheitlicher Begleiter der Mittelständler in allen wesentlichen Aspekten der Unternehmensführung. „So sind es neben Gründungen, Wachstumsphasen und Restrukturierungsprozessen auch die Nachfolgen, in denen wir den Geschäftsführern zur Seite stehen – und natürlich auch jenen, die es werden wollen“, so Geise. Er ergänzt: „Ihnen legen wir mit der Nachfolge-Sonderausgabe unseres Mittelstandsmagazins akzento einen Ratgeber vor. Sie erhalten Einblick in die Möglichkeiten sowie Herausforderungen einer Nachfolge und lernen gleichzeitig Unternehmer kennen, die den Prozess bereits erfolgreich durchlaufen haben.“ Schließlich stehen in den kommenden Jahren mehr als 800.000 Übergaben an – ein Großteil davon noch ungeklärt.

Die Kinder machen`s! Oder?

„Den Betrieb übernehmen später sowieso mal die Kinder“. Dies hören die Berater der ABG-Gesellschaften in Gesprächen immer wieder. Doch was, wenn die familiäre Nachfolge nicht wie erhofft umgesetzt werden kann? Etwa weil die Kinder eigentlich ganz andere Karrierepläne verfolgen oder als Unternehmer völlig ungeeignet sind? Dann ist Plan B gefragt. „Den passenden Kandidaten zu finden, ist allerdings nicht die einzige Baustelle.“

Allein mit dem idealen Nachfolger ist es nicht getan

„Neben der Suche der geeigneten Person, die den Betrieb einmal übernehmen soll, sind es beispielsweise auch steuerliche, rechtliche und finanzielle Themen, die den Senior-Unternehmern Kopfzerbrechen bereiten. Auch die Kommunikation intern und extern ist nicht zu unterschätzen“, ergänzt der Gründer des Beratungsverbundes. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben und zu klärenden Fragen braucht es für eine gelungene Nachfolge demnach viel Zeit, eine gute Vorbereitung und einen langen Atem. „Allerdings ist diese Komplexität und das spezielle fachliche Know-how für einen Unternehmer, der sich nebenher noch dem Aufrechterhalten des laufenden, operativen Betriebs widmen muss, kaum allein zu bewältigen“, betont Geise.

Anpacken: rechtzeitig und mit externer Unterstützung

Doch sich davon abschrecken zu lassen und gar nicht zu handeln, ist auch keine Lösung. Verzögert sich die Nachfolge, steht schnell das Überleben des mühsam aufgebauten Betriebes und die Zukunft der Mitarbeiter auf dem Spiel. Hinzu kommt auch der potenzielle volkswirtschaftliche Schaden im Falle von zahlreichen Unternehmensschließungen. Das wertvolle branchenspezifische Know-how und die einzigartige Unternehmenskultur, für die der deutsche Mittelstand steht, gingen somit verloren.

Das will der Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner gemeinsam mit seinem großen Expertenkreis rund um Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Marketing und Wirtschaftsprüfung unbedingt verhindern. Er appelliert: „Schieben Sie dieses Thema nicht zu sehr auf die lange Bank. Holen Sie sich externe und erfahrene Berater an die Seite und gehen es an.“

Sie wollen mehr zur Nachfolge wissen und erfahren, wer sich hinter dem Beratungsverbund ABG-Partner verbirgt? Dann lernen Sie uns kennen und laden sich die Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins kostenlos herunter. https://abg-partner.de/wp-content/uploads/2019/01/akzento-Nachfolgespecial2019-Ansicht.pdf

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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Große Chancen für Neustart nach Insolvenz: Studie bestätigt Erfolgsmodell der Eigenverwaltung

Infolge von ESUG wurde nach Meinung der Experten die Eigenverwaltung gestärkt: Der Geschäftsführer bleibt selbst an Bord. Ein erfolgreicher, nachhaltiger Neustart gelingt nur mit einem Sanierungsteam.

Bild(Dresden, 27. Juni 2018) „Vor der Novellierung des Insolvenzrechts wurden häufig auch überlebensfähige Betriebe zerschlagen“, erzählt Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) vom März 2012 sollte an der Stelle Abhilfe schaffen und es einem Unternehmen mit „gesundem Kern“ ermöglichen, sich innerhalb weniger Monate von Grund auf zu sanieren, neu aufzustellen und die Weichen für einen erfolgreichen Turnaround zu stellen. Eines der zentralen Ziele hierbei war das Stärken der sogenannten Eigenverwaltung, welches von einem Großteil der Experten als erreicht betrachtet wird. So lautet das Ergebnis der aktuellen Roland-Berger-Studie, die seit Einführung von ESUG regelmäßig das Meinungsbild von Experten und Entscheidern wiedergibt. „Damit kann man diese Form des Verfahrens als eine der erfolgreichsten Novellen des Insolvenzrechts betrachten“, fasst Leopold zusammen. In Zusammenarbeit mit der Heidelberger gemeinnützigen Gesellschaft für Unternehmensrestrukturierung mbH werden im Rahmen der Studie 2.300 Manager sowie Sanierungs- und Insolvenzexperten befragt.

Kein Insolvenzverwalter: Unternehmer bleibt selbst an Bord

Im Rahmen eines Verfahrens in Eigenverwaltung wird das Unternehmen nicht von einem Insolvenzverwalter übernommen. Stattdessen erhält der Unternehmer vom Gericht die Befugnis, den Betrieb selbst fortzuführen. Dies zählt zu den großen Vorteilen der Eigenverwaltung, da der Geschäftsführer damit weiterhin Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter bleibt und sein unternehmerisches Know-how einbringt. Ihm zur Seite steht der Sachwalter, der eine Aufsichtsfunktion hat und fortlaufend die wirtschaftliche Lage sowie die Liquiditätsplanung kontrolliert – unter Wahrung der Interessen und Rechte von den Gläubigern. Seine Arbeit bildet somit den Rahmen der Sanierung. Aufgrund der Komplexität und vielseitigen Anforderungen eines Insolvenzverfahrens werden diese meist in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Sanierungsteam umgesetzt. Dazu gehören in der Regel Unternehmensberater, Steuerexperten, Rechtsanwälte und oft auch Kommunikationsberater, die das Verfahren durch eine stringente interne und externe PR-Arbeit unterstützen.
Auch laut Roland-Berger-Studie zählt die professionelle Unterstützung zu den wesentlichen Erfolgsfaktoren, da die Geschäftsführer der krisenbehafteten Unternehmen meist nicht über die notwendige Erfahrung oder das Fachwissen verfügen.

Antragstellung: Fristen einhalten und formale Anforderungen erfüllen

Das fristgerechte und richtige Stellen des Insolvenzantrags gehört für 69 Prozent der Befragten zu den schwierigsten Aspekten – beginnend bei der Frist. Spätestens drei Wochen nach Eintreten eines Insolvenzgrundes muss der Antrag beim zuständigen Gericht vorliegen. Dazu zählen entweder die tatsächliche Zahlungsunfähigkeit, eine drohende Zahlungsunfähigkeit oder auch die Überschuldung des Unternehmens. Lässt der Geschäftsführer die Frist verstreichen, macht er sich der Insolvenzverschleppung schuldig und im schlimmsten Fall gegenüber den Gläubigern schadensersatzpflichtig. Der Antrag selbst sollte gründlich vorbereitet werden: Fehlende, fehlerhafte oder unzureichende Unterlagen gehören auch heute noch zu den häufigsten Gründen, weshalb ein Antrag auf Eigenverwaltung abgelehnt wird.

Das Herzstück des Verfahrens: Der Insolvenzplan

Als Grundlage der Sanierung wird meist parallel ein Insolvenzplan erstellt. Aufgrund der insolvenzrechtlichen und betriebswirtschaftlichen Komplexität wird dieser gemeinsam mit externen Beratern erarbeitet. Er besteht aus einem „darstellenden Teil“, in dem alle relevanten Unternehmensunterlagen aufgearbeitet und analysiert werden. Der anschließende „gestaltende Teil“ enthält eine Erfolgsprognose zur Sanierungsfähigkeit und weist nach, dass mit Hilfe der angedachten Restrukturierungsmaßnahmen ein dauerhafter Neustart gelingen kann. Der Insolvenzplan steht und fällt mit der Akzeptanz von Seiten der Gläubiger: Diese verzichten zunächst auf einen Teil ihrer Forderungen mit der Erwartungshaltung, dass die Wettbewerbs- und Zahlungsfähigkeit des Betriebes mit Hilfe der Maßnahmen wiederherstellt wird. Stehen die Gläubiger hinter dem Plan und Unternehmen, ist das eine gute Voraussetzung für die offizielle Bestätigung durch das Gericht und die Aufhebung des Insolvenzverfahrens.

ABG-Partner: Insolvenzspezifische, ganzheitliche Expertise

„Wir haben in der Vergangenheit im ABG-Verbund zahlreiche Insolvenzverfahren erfolgreich begleitet“, informiert Simon Leopold. „Die Mandanten profitieren dabei von unserem fachübergreifenden Ansatz und Netzwerk aus insolvenzerfahrenen Unternehmens- und Steuerberatern, Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern und Kommunikationsexperten.“ Diese begleiten das jeweilige Unternehmen nicht nur im Laufe des Verfahrens sondern oft auch darüber hinaus. Ein Sanierungsprozess ist nicht automatisch mit der offiziellen Aufhebung des Insolvenzverfahrens durch das Gericht beendet. Denn danach müssen die im Insolvenzplan angedachten und von den Gläubigern bestätigten Maßnahmen weiter umgesetzt werden. Dazu gehören beispielsweise eine Umstrukturierung von internen Abläufen, die Neukalkulation von Verkaufspreisen oder der Ausbau von Vertriebswegen. „Nur so können wir Unternehmen den erfolgreichen und nachhaltigen Neustart ermöglichen. Das gelingt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass die Geschäftsführung rechtzeitig auf Krisenanzeichen reagiert und willens ist, ihr Unternehmen wieder auf `Kurs` zu bringen“, so Unternehmensberater Leopold.

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner:

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden sowie Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Snowball Consulting – Insider-Bericht aus der deutschen Unternehmungsberatungslandschaft

Dr. Max. S. Justice zeigt den Lesern in „Snowball Consulting“, wie Unternehmensberatung im echten Leben wirklich aussieht.

BildDie meisten Menschen, die nie direkt mit einer Unternehmensberatung zu tun hatten, haben recht unrealistische Vorstellungen darüber, wie es dort wirklich abläuft. Sie denken an Gruppen von Consultern, die den ganzen Tag vor dem Notebook in ihrem Besprechungsraum verbringen und dabei mehr Geld verdienen als andere Menschen im ganzen Jahr. Das vorliegende Buch liefert einen Einblick in die Realität von Unternehmensberatern. So wird z.B. die Frage, was eigentlich erforderlich ist, bis es zu einem Beratungsprojekt kommt, beantwortet. Der Autor selbst ist Teil der Snowball Consulting GmbH, die mit rund 50 Beratern zu einer der größeren Beratungsgesellschaften Deutschlands zählt. Er kann somit aus seinem eigenen Berufsalltag erzählen und dadurch mit einigen falschen Vorstellungen aufräumen.

Alle Leser, die an einem Insider-Bericht aus der deutschen Unternehmungsberatungslandschaft Interesse haben, wird „Snowball Consulting“ von Dr. Max. S. Justice Kurzweil bereiten und viel neues Wissen vermitteln. Der Autor zeigt, was wirklich der Schlüssel zur ständigen Verbesserung von Unternehmen ist und wie wichtig Fachwissen für einen erfolgreichen Unternehmensberater ist.

„Snowball Consulting“ von Dr. Max. S. Justice ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-2719-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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