Wettbewerbsvorteile in Zeiten des Fachkräftemangels

Innovative Benefits sind bei Mitarbeitern gefragter denn je! Können das auch kleinere Unternehmen bieten?

BildWas ist eigentlich ein Benefit? Laut Duden handelt es sich dabei um einen besonderen Vorteil, Nutzen oder Ertrag. Also etwas, worüber sich jeder freut. Gut punkten können hier jetzt auch viele Arbeitgeber auf der Suche nach immer rarer werdenden Fachkräften. Ein vielseitiges Benefit-Angebot kann ausschlaggebend sein. Die ValueNet Group ist seit 2002 darauf spezialisiert. Demnächst gibt sie Unternehmen jeder Größe mit neuem Portal und einfacher App-Lösung das richtige Instrument an die Hand.

Seit 20 Jahren behauptet sich ein privates Pflegeheim im Landkreis Konstanz als innovative Einrichtung am Markt. Der Inhaber kämpfte viele Jahre für die Umsetzung seiner Vorstellungen einer anspruchsvollen Betreuung und Pflege. Heute hat das Heim ein hervorragendes Renommee, die begrenzten Pflegeplätze sind auf Jahre im Voraus vergeben. Eine Traumsituation? “Im Prinzip ja”, meint der Geschäftsführer “trotzdem haben wir seit Jahren das Problem, dass es an verlässlichen und engagierten Pflegekräften mangelt. Die Betten sind belegt und Personal ist schwierig zu bekommen. Sehr viel mehr Gehalt anzubieten, geben die Einnahmen nicht her. Doch dann zeichnete sich die Idee von Gesundheitsbenefits als Glückstreffer ab. Sonderpreise für Thermenbesuche, Spa- Wellness- und Fitnessangebote sowie vergünstigte Einkaufsmöglichkeiten für ergonomische Sitz- und Schlafmöbel hatte sich das Stammpersonal gewünscht. Nun half das auch bei der Mitarbeitersuche und kurz darauf hatten wir drei neue, versierte Altenpflegerinnen. Die anstrengende Phase der Doppelschichten für unsere Mitarbeiter war endlich vorbei.”

Lockmittel für gute Fachkräfte: Was zahlt sich wirklich aus?

Das Pflegeheim steht mit diesem Personalproblem nicht allein da. Laut Studie der ManpowerGroup, einer der weltweit größten Personaldienstleister, ist der Fachkräftemangel inzwischen ein globales Problem. Deutschland trifft es besonders hart. Nach eigenen Angaben der Unternehmen leiden aktuell 46 Prozent unter einem akuten Fachkräftemängel und damit 6 Prozent mehr als 2014. Jede zweite Firma muss lukrative Aufträge ablehnen, die Wettbewerbsfähigkeit sinkt rapide. “Der Arbeitsmarkt hält mit dem wirtschaftlichen Aufschwung im Land nicht mehr Schritt. Um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten, braucht es neue Ideen, wie wir Menschen in Arbeit bringen”, weiß Herwarth Brune, der Vorsitzende der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. “Eine ganze Generation der Babyboomer steht vor dem Ruhestand. Diese Lücke müssen die Arbeitgeber füllen, beispielsweise durch gezielte Nachwuchsprogramme.”

Die Mehrheit der Personalverantwortlichen setzt in erster Linie auf Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen für bestehendes Personal. Viel Erfolg versprechen sich die Unternehmen von innovativen Maßnahmen zur Personal-Anwerbung, von zusätzlichen Benefits, die den Reiz von ein paar Euro mehr auf dem Konto möglichst übertreffen sollen. Doch was sind das für Zusatzleistungen, die den Mitarbeitern die Arbeit besonders versüßen? Und warum sollte sie der Arbeitnehmer über seine Firma beziehen, statt sie sich individuell am freien Markt auszusuchen? Ganz einfach, weil er auf diese Weise viel Geld sparen kann. Egal, ob es sich um einen neuen Laptop, die Altersvorsorge, den erholsamen Wellnessurlaub oder um einen Zuschuss zur Kinderbetreuung handelt. Auch das Pflegeheim am Bodensee entschied sich für Benefits und dabei besonders für spezielle Gesundheits-Benefits, die optimal zu den Bedürfnissen der Mitarbeiter passten. Das außergewöhnliche Bonus-Programm wurde explizit per Stellenanzeige beworben und wirkte.

Das neue Portal von ValueNet wird freie Auswahl unter mehr als 500 Lieferanten bieten

Neben der Mitarbeiterbindung bzw. -gewinnung bieten Benefit-Programme viele Vorteile. Stefan Schadhauser, Geschäftsführer der Münchner ValueNet Group, erklärt dies anhand eines Beispiels: “Nehmen wir an, ein Mitarbeiter bekommt einen neuen Firmenwagen. Hier das für beide Seiten am besten geeignete Modell herauszufinden, kostet extrem viel Arbeitszeit. Neben der Auswahl der passenden Marke und des richtigen Modells gilt es ja auch die finanziellen und rechtlichen Aspekte zu beachten und den finanziellen Vorteil Monat für Monat korrekt zu verbuchen. In vielen Firmen gibt es extra Mitarbeiter, die sich nur um diesen Bereich kümmern. Wir nehmen den Firmen diesen Aufwand ab. Und nicht nur bei Autos, sondern bei über 500 Lieferanten von frei wählbaren Zusatzleistungen aller Art! Da ist für jeden Mitarbeiter etwas dabei!”

Im Januar 2016 wird die ValueNet Group, Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation und Benefit Angeboten, mit dem neuen ValueNet-Portal und einer bequemen App-Lösung online gehen. Interessierte Unternehmen bekommen bereits jetzt ein Testportal zur Verfügung gestellt. Dort können die Zusatzleistungen durch den Arbeitgeber sowie Arbeitnehmer bewertet und ausgewählt werden. Um sie mit der Fülle der Angebote nicht allein zu lassen, stehen erklärende Filme sowie eine permanente Online-Beratung zur Verfügung. Entscheidet sich ein Unternehmen nach der Testphase für das Angebot, wird das Portal passend zum Corporate Design der Firma gestaltet. Die Informationen über Arbeitgeberzusatzleistungen werden zudem direkt an Facebook, Xing und andere soziale Netzwerke weitergeleitet. So werden potentielle Mitarbeiter frühzeitig auf die Sonderleistungen aufmerksam.

“Was verdiene ich, was machen die Zusatzleistungen aus?”

Bei vielen deutschen Unternehmen besteht ein großes Optimierungspotential, was die wirkungsvolle Mitarbeiterbindung und -gewinnung betrifft. Eine Studie der Unternehmensberatung Kienbaum hat ergeben: Nur in 22 Prozent der Firmen ist es Mitarbeitern möglich, in Form von Gehaltsumwandlung sinnvolle Benefits aus einem Katalog auszuwählen. Die Leiterin des Vergütungsmanagements bei Kienbaum, Sandra Düsing, empfiehlt daher in einem Artikel der Zeitung “Die Welt”, die gesamte Palette der Benefit-Angebote regelmäßig zu überprüfen. “Häufig schaffen es die Firmen auch nicht, dass alle Mitarbeiter einen Überblick über sämtliche Vergütungsbestandteile haben”, bemängelt Sandra Düsing. “Neben Grundgehalt und Boni sollte den Mitarbeitern auch regelmäßig der monetäre Wert der Zusatzleistungen in ihrer Gesamtheit mitgeteilt werden.”

Die Münchner Benefit-Experten haben diesen Mangel erkannt und machen die Handhabung des ValueNet-Portals so leicht und komfortabel wie möglich – via APP mobil auf Smartphone oder Tablet, im Büro oder Zuhause für die ganze Familie zur gemeinsamen Beratung vor dem heimischen Bildschirm. Für die Angestellten werden regelmäßig persönliche Informationen und Budgetpläne erstellt, so dass sie kontinuierlich Einblick in ihre Gehaltskonten haben. Das Portal ermöglicht eine Art virtuellen Einkaufsbummel, bei dem die Mitarbeiter die Bedürfnisse ihrer Angehörigen mit einbeziehen können. Wofür auch immer sie sich entscheiden – ob für einen großen Familienurlaub, für Weiterbildungsmaßnahmen, eine neue Büroeinrichtung, für Fitness-Kurse oder das monatliche Zeitschriften-Abo – die Gehaltsumwandlung macht sich stets bezahlt. Die langjährige Erfahrung der ValueNet Group ermöglicht es den Mitarbeitern das Potential an Mengenrabatten und Steuervorteilen voll auszuschöpfen.

Durchdachte Benefits – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil

Flexibel gestaltete Benefit-Systeme gewinnen weltweit an Bedeutung – nicht nur für Großkonzerne. Doch kleinere und mittelständische Unternehmen können da von sich aus kaum mithalten. Wenn nun aber im Januar 2016 das ValueNet-Portal online geht, haben auch sie die Möglichkeit große Benefitvorteile anzubieten. Und wer derzeit nach einem neuen Job sucht, kann seinen künftigen Arbeitgeber frank und frei auf spezielle Zusatzleistungen ansprechen.
Weitere Informationen unter: www.valuenet.ag

* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

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Herr Stefan Schadhauser
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Kurzportrait der ValueNet Group

Bereits 1999 gründete Stefan Schadhauser mit drei Kollegen das ValueNet Team, das kurze Zeit später zur ValueNet Management AG wurde. Heute ist das Unternehmen Deutschlands Marktführer im Bereich Konzeption und Verwaltung von Compensation & Benefit-Angeboten und schafft Mehrwerte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Nur zufriedene Mitarbeiter führen ein Unternehmen zum Erfolg. Um dies zu erreichen und Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen zu binden, entwickelt und betreibt ValueNet das erste europäische Portal zur Konzeption, Umsetzung und Verwaltung von geldwerten Extras, die die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar steigern. Vom Einkaufsgutschein über Firmenhandy, Tablet-Computer, Reisen oder auch unterschiedliche betriebliche Sozialleistungen – die Sachbezüge und Benefits sind vielseitig und kommen den persönlichen Bedürfnissen der Mitarbeiter entgegen.
Durch die Konzeption, Umsetzung und Verwaltung des Angebots aus einer Hand bietet ValueNet auch kleinen und mittelständischen Unternehmen eine einfache Möglichkeit mit den Instrumenten der Personalbindung von Großkonzernen mitzuhalten.

Stefan Schadhauser führt seit 2002 als Vorstandsvorsitzender das Unternehmen und ist Geschäftsführer der ValueNet Holding. Mit dem Wissen und der Qualitätsarbeit der inzwischen 120 Mitarbeiter an acht Standorten, konnten bereits Projekte für rund 3000 Unternehmen realisiert werden.

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*NEU!* Strategische Liquiditätssteuerung – Sichere und zuverlässige Finanz- und Liquiditätsplanung aufbauen

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Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

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Ohne Umwege Chancen sichern
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Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Erfolg liegt nicht in den Genen

Was macht einen guten Unternehmer aus? Wie denkt und handelt er? Wo liegt der Schlüssel zum Erfolg?

BildDas Unternehmer-Ehepaar Jochen und Simone Stargardt hat sich intensiv diesen Fragen gewidmet. Und festgestellt: Auf die Unternehmerintelligenz kommt es an! Dahinter verbirgt sich die Kunst des Unternehmers, sowohl hart in der Sache als auch herzlich im Umgang mit Menschen zu sein. Gibt es gute und infolgedessen auch schlechte Unternehmer? Die Stargardts haben sich auf die Suche gemacht und sie tatsächlich gefunden: Jene Unternehmer, die nicht nur erfolgreich sind und ein Geschäftsmodell persönlich repräsentieren, sondern ihr Unternehmertum auch durch und durch leben. “Wir nennen das UQ, also Unternehmerintelligenz. Dahinter verbirgt sich eine bestimmte Ansammlung definierter Stärken, die einen Kreislauf bilden und einen herausragenden Unternehmer auszeichnen”, erklärt Simone Stargardt. Mit unverstelltem Blick und frischer Denke hat sie gemeinsam mit ihrem Mann charismatische Unternehmer aus dem deutschsprachigen Raum analysiert und befragt, deren Erfolgsprinzipien ergründet und auf den Punkt gebracht. Die Top-Eigenschaften der Profis haben sie in sieben Grundsätze gepackt, die sie in ihrem neuen Buch mit dem Titel “Hart & Herzlich” ausführlich beschreiben. Wille, Fokus, Mut, Wertefestigkeit sowie die Fähigkeiten, Mitstreiter zu gewinnen, sich gut zu verkaufen und Systeme zum Laufen zu bringen – das sind die sieben Bestandteile des Kreislaufs und darauf bauen die unternehmerischen Erfolgsprinzipien. “Entgegen der althergebrachten Meinung, man müsste zum Unternehmer geboren sein oder es hätte etwas mit den Genen zu tun, haben wir eine andere Erkenntnis gewonnen: unternehmerisches Denken kann sich heutzutage jeder aneignen”, weiß Jochen Stargardt. Wer Ehrgeiz, Ehrlichkeit und soziale Kompetenz mitbringe, wer sich mit Talent und Fleiß leidenschaftlich einer Lebensaufgabe verschreibe und die eigenen Ideen authentisch vertrete, habe durchaus das Zeug zum Unternehmer. “Auch Angestellte können von den eigenen unternehmerischen Stärken profitieren. Dann nämlich, wenn sie sich mit ihrem Betrieb identifizieren, sich engagiert für dessen Fortentwicklung einsetzen und dadurch auch ihre Aufstiegschancen enorm verbessern.” Zur Unternehmerintelligenz gehört nach Ansicht der Stargardts sowohl die persönliche und soziale als auch die methodische, fachliche und strategische Kompetenz. Erst der Zusammenschluss dieser Fähigkeiten und Fertigkeiten führe zum langfristigen betrieblichen Erfolg. Neben einer guten Idee, optimalen Mitarbeitern und solidem Kapital braucht ein Unternehmer eine vorausdenkende Strategie und eine gute Portion Mut. Simone Stargardt: “Erfolgreiche Firmenchefs fühlen und leben ihre Unternehmerphilosophie sehr eindringlich. Und sie gehen in ihrem Betrieb sehr behutsam vor, wägen Risiken stark ab und setzen ihr Eigentum nicht einfach aufs Spiel.”
Text: Fröhlich PR – Bayreuth

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Erfolgsfaktor Gesundheit!

BGM-Kongress – Verleihung der “Gesundheits-Europa 2016”
Am 2. November 2016, Hotel Ramada, Messe München Riem
Konrad-Zuse-Platz 14, 81829 München

BildEBESI e.V. und Schirmherr Dr. Wolfgang Steffinger laden zum BGM-Kongress ein. Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung der Gesundheits-Europa 2016

Globalisierung, umfassende Technologisierung der Lebenswelt, weltweite Wirtschafskrisen, aber auch strukturelle oder demografische Veränderungen stellen die Mitarbeiter von Unternehmen immer wieder vor neue Herausforderungen. So kann Arbeit schnell zur Belastung werden. Ganzheitliche Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung können da Wunder wirken.

Motivierte und gesunde Mitarbeiter sind branchenunabhängig die wichtigste Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg. Der demografische Wandel, aber auch eine immer älter werdende Belegschaft stellen neue Herausforderungen an die Unternehmen. Fehlzeiten durch Krankheit oder ineffektives Arbeiten verursachen finanzielle Einbußen. Deshalb verdient die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter größte Aufmerksamkeit. “Viele Unternehmen engagieren sich längst über die gesetzlichen Vorgaben hinaus für die Mitarbeitergesundheit”, erklärt Christine Köppel, Inhaberin der Köppel Akademie München und Vorstandsvorsitzende des European Business, Education and Science Institute e.V.” (kurz EBESI e.V.) “Deshalb hat EBESI e.V. eine Auszeichnung für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt: Die ,Gesundheits-Europa’. Sie steht für Effektivität und Qualität eines ganzheitlichen, betrieblichen Gesundheitsmanagements (GBGM) und honoriert die langfristige Wirkung. 2010 wurde sie erstmals unter der Schirmherrschaft des Wirtschaftskomitees Deutschland e. V. verliehen. Wer sich für die Teilnahme am Auswahlverfahren der KMU-Gesundheitsauszeichnung entscheidet, erhält natürlich ein kostenfreies, professionelles Feedback der Jury, das jedes Unternehmen in Sachen Gesundheitsarbeit sicher einen Schritt weiterbringt.”

Am 02. November 2016 ist es wieder soweit: Die Gesundheits-Europa 2016 steht zur Verleihung bereit und auch in diesem Jahr werden Unternehmensinhaber für ihren Einsatz zum Thema GBGM zu Botschaftern ernannt. Schirmherr der Veranstaltung ist der Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Steffinger. Durch die Veranstaltung führen Christine Köppel und Ihre Beiräte, Michael Kamann, Astrid Bartel, Eva Steinmaßl, Bärbel Dierks und Tanja Stickerschmidt, die für unterschiedliche Fachrichtungen verantwortlich sind. Das Vortragsprogramm dreht sich rund um ganzheitliches, betriebliches Gesundheitsmanagement und lässt Unternehmer zu Wort kommen, die über Ihre Umsetzungspraxis und neue Möglichkeiten durch GBGM Maßnahmen berichten.

“Der Mittelstand macht sich zweifellos mehr und mehr auf den Weg, Gesundheit im Unternehmensalltag zu verankern. Trotzdem haben viele noch keine klare Zielvorstellung zum Thema Gesundheit entwickelt”, so Christine Köppel weiter. “Es ist also noch Luft nach oben! Höchste Zeit für die Unternehmen, sich zu bewerben. Unterlagen dazu kann man unter info@ebesi.de anfordern.” Ein standardisiertes Verfahren garantiere einen geringen Aufwand und hohe Visibilität. Der Kongress ist eine Plattform des Erfahrungsaustauschs, diskutiert Formen und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung, zum Fehlzeitenmanagement, zeigt wie mitarbeitergerechte Führung heute aussieht und wie man neue Steuerungskreise etablieren kann.

Weitere Informationen unter: http://www.ebesi.de/
* Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar

Über:

EBESI e.V. – Köppel Akademie
Frau Christine Köppel
Freidankstr. 23
81739 München
Deutschland

fon ..: 089 – 43 90 90 74
fax ..: 089 – 43 90 90 75
web ..: http://ebesi.de/
email : info@ebesi.de

Kurzportrait

Qualitätsmanagement, Qualifizierung in Fort- und Weiterbildung und betriebliches Gesundheitsmanagement werden immer mehr zu Faktoren für die wirtschaftliche Entwicklung: Der Mensch ist dabei wichtigster Erfolgsfaktor. In Zusammenarbeit mit Unternehmen, Standesvertretungen und Verbänden wurden Qualitätsstandards entwickelt, die die Köppel Akademie bereits seit ihrer Gründung 2001 umsetzt. Sie steht allen Unternehmen zur Verfügung, die ihre Mitarbeiter und Führungskräfte durch professionellen Wissenstransfer qualifizieren möchten. “‘Learning by doing’ klingt so einfach”, so Christine Köppel, Diplom Sozialpädagogin und Inhaberin der Akademie. “Doch wer die Praxis kennt weiß, wie schwierig es ist, handlungsorientiertes neues Wissen im Berufsalltag umzusetzen.”

Die Köppel Akademie bietet darüber hinaus Ausbildern, Coaches, Trainern und Speakern die Möglichkeit, sich und ihr Thema zu optimieren und perfektionieren. Alle Lehrtrainer der Akademie verfügen über die dreijährige Master EBT® Qualifizierung. Die berufsbegleitenden Studiengänge gehen über zwei bis sechs Semester und enden mit einem Master EBT® Diplom.

Da es in den Unternehmen heute mehr und mehr um die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter geht, bildet die Köppel Akademie zudem zum EBT-SMC® Soziomedizinischen Coach aus. Eine Ausbildung, die mit Medizinern und Unternehmern gleichermaßen entwickelt wurde.

Das “European Business, Education and Science Institute e.V.” (kurz EBESI e. V.) übernimmt abschließend die unabhängigen Prüfungen und zertifiziert Teilnehmer und Unternehmen. Auch Nachqualifizierungen sind möglich.

Ins Leben gerufen wurde dieses Bildungsinstitut von Christine Köppel, Inhaberin der Köppel Akademie München und EBESI-Vorstandsvorsitzende. 2009 wurde sie als Senatorin h.c. in den “Bundessenat® Wirtschaft und Technologie – Europasenat” berufen und erhielt im selben Jahr den “Gold-Jupiter® Wirtschaftspreis Soziale Marktwirtschaft” für das beste Ausbildungs- und Weiterbildungsinstitut.

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