Hampleton M&A-Reports: Fintech und Insurtech mit Rekordinvestitionen

Rekordverdächtiger Transaktionswert bei Fintech / starke Fundraising-Aktivitäten bei Insurtech

BildLaut neuesten globalen M&A-Marktreports des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners zu den Bereichen Fintech und Insurtech verzeichnete die erste Jahreshälfte 2019 Rekordwerte.

Drei Fintech-Megadeals im Gesamtwert von 87 Mrd. USD bildeten die Grundlage für einen rekordverdächtigen Transaktionswert von 120 Mrd. USD in diesem Zeitraum. Seit dem Einbruch im zweiten Halbjahr 2018 ist ein revitalisierter M&A-Markt sowie ein allgemeiner Trend zu größeren Deals erkennbar: 65 Prozent der Deals überstiegen im 1HJ2019 100 Mio. USD, verglichen mit nur 54 Prozent im Jahr 2018.

Der Insurtech M&A-Marktreport zeigt, dass das weltweite Fundraising im 1HJ2019 fast 3 Mrd. USD* betrug und bis zum Jahresende voraussichtlich auf einem Niveau von 6 Mrd. USD liegt. Im vergangenen Jahr stiegen die Fundraising-Aktivitäten von Insurtech um 27 Prozent, mit 257 abgeschlossenen Deals im Jahr 2018 gegenüber 202 Deals im Jahr 2017.

Fintech: Fundraising-Rekorde und Fokus auf disruptive Technologien
Das Fundraising bei Fintech setzt seinen rekordverdächtigen Kurs fort. Mit bisher 818 Fundraising-Projekten im Jahr 2019 würde die erwartete aufs Jahr hochgerechnete Zahl von 1.636 einen neuen Jahresrekord setzen und die Zahlen von 2017 (1.632) und 2016 (1.633) knapp übertreffen. Darüber hinaus verzeichnete das zweite Quartal 2019 ohne den Ant Financial Deal vom Juni 2018 mit 10,9 Mrd. USD das bisher größte Fintech-Fundraising.

Ohne die drei Megadeals in der Zahlungsverarbeitung bleibt die Unternehmensfinanzsoftware der größte Fintech-Teilsektor – mit über 75 Prozent des veröffentlichten Transaktionswertes, knapp 50 Prozent des gesamten Transaktionsvolumens und insgesamt 98 Transaktionen.

Etablierte Fintech-Player sind gezwungen, notwendige Technologie zu erwerben, um im Wettbewerb zu bestehen. Investoren und Käufer werden Ziele ins Auge fassen, die sich auf die Automatisierung durch disruptive Technologien konzentrieren – so zum Beispiel Zahlungsverarbeitungstechnologie in Echtzeit, KI-Chatbots, die Banken bis 2023 jährlich 7,3 Mrd. USD einsparen sollen sowie Mobile Banking. Für letzteres ist zu erwarten, dass die Zahl der Filialbesuche zwischen 2017 und 2021 um 36 Prozent sinken wird.

Insurtech – vieles im Wandel
Auch im Bereich Insurtech bringt der Wettbewerb von bestehenden Playern und neuen Agitatoren Bewegung. Die Technologie und Software für die Versicherungsindustrie wurde früher von traditionellen Anbietern für Unternehmenssoftware wie Vertafore und Sapiens bereitgestellt. Ihre Produkte sind typischerweise Standardlösungen für Versicherungen mit einem „one size fits all“-Angebot, das für einen Mainstreammarkt ausgerichtet ist. Allerdings haben die Verbreitung mobiler Geräte und neuer Technologien sowie die enormen Finanzierungsmittel eine ganze Armee von Start-ups hervorgebracht, die die globale Bühne für die bisherigen Anbieter von Versicherungssoftware erheblich verändert haben.

Bestehende Anbieter von Versicherungssoftware müssen sich daher an diese veränderten Gegebenheiten anpassen und neue Technologien wie AI, Blockchain Data, Predictive Analytics und IoT übernehmen. Gleichzeitig müssen sie sich auf neue Businessmodelle wie Mikro-Versicherungen, Usage-Based-Insurance (UBI), Versicherungen für Mobility-as-a-Service (MaaS) und „Pay-as-you-Drive“ einstellen.

Der aktuelle Hampleton Partners Report zeigt, dass fast ein Drittel der Insurtech-Investitionen auf europäische Unternehmen abzielte, wobei der globale Investitionsanteil Europas von 23 Prozent auf 31 Prozent stieg. An der Spitze dieses Trends stehen die Insurtech-Hubs in Deutschland, Großbritannien und Frankreich – die Hälfte der zehn größten Insurtech-Investitionen floss 2018 in Unternehmen mit Sitz in Berlin.

Seit 2016 gab es 132 M&A-Transaktionen, wobei 18 Akquisiteure in den letzten drei Jahren mehr als eine Akquisition getätigt haben. Dazu gehören unter anderem Verisk, iPipeline, Solera, Applied Systems und TIA Technology. Die Finanzinvestoren bleiben aktiv – der Anteil der Private-Equity-Akquisitionen lag bei 15 Prozent, was dem in den letzten Jahren beobachteten Anteil von 13 bis 15 Prozent entspricht. Diese Käufer haben überwiegend alteingesessene Lösungsanbieter erworben, die modernisiert werden müssen.

Insur- und Fintech-M&A-Reports kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle „Fintech M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/fintech-report/

Der aktuelle „Insurtech M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/insurtech-report/

*Laut den Untersuchungen von CB Insights

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) sowie aus CapitalIQ, ein Produkt von S&P Global, und CB Insights zusammengestellt.

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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M&A bei Digital Marketing und E-Commerce: Völlige Neugewichtung des Deal-Mixes

Der verstärkte Fokus auf E-Commerce-Plattformen und Social Commerce verändert die M&A-Lage bei Digital Commerce im ersten Halbjahr 2019

BildLaut aktuellen M&A-Marktreports zu den Bereichen E-Commerce und Digital Marketing des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners sind zwei der größten Trends das Wachstum der M&A-Aktivitäten in der Platform Economy sowie im Social Commerce. Agenturen, die klassischen Macher von Marketingkampagnen, erlebten dieses Jahr einen Rückgang in Bezug auf Unternehmens-Exits. Um heutzutage relevant zu bleiben, müssen Agenturen auch Themenfelder wie Social Media, AI, und andere neu aufkommende Technologien in ihr Angebotsspektrum mit aufnehmen.

Das Transaktionsvolumen für den Bereich Digital Marketing ist seit 2011 bemerkenswert stabil geblieben. In der ersten Jahreshälfte 2019 fiel verstärkt Aufmerksamkeit auf Unternehmen für Marketing-Anwendungssoftware. Dort gab es 95 abgeschlossene und veröffentlichte Deals im Wert von insgesamt 2,06 Mrd. USD, verglichen mit 67 Deals und einem Deal-Wert von 1,4 Mrd. USD im Bereich der digitalen Agenturen und Marketing-Dienstleister.

Die beiden größten Käufer in diesem Jahr sind Dentsu Aegis und Accenture mit jeweils vier Agenturakquisitionen. Überraschenderweise haben die „Big Four“ Medienagenturen – WPP, Omnicom, IPG und Publicis – im ersten Halbjahr 2019 keine Akquisitionen getätigt. Stattdessen befanden sich zwei der wichtigsten Digital Marketing Deals im Software-Subsektor. Das Risikoberatungs- und Brokerunternehmen Wills Towers Watson kaufte TRANZACT für 1,2 Mrd. USD und McDonald’s erwarb Dynamic Yield für 325 Mio. USD.

„2019 hat mit einer völligen Neugewichtung des Deal-Mixes begonnen. Dabei sind M&A-Aktivitäten im Bereich der Agenturen gesunken, während sie im Umfeld von Digital Marketing Software gestiegen sind. Hinsichtlich Agenturen sind die heutigen Käufer ebenso wahrscheinlich IT-Beratungs- oder Großunternehmen wie auch Mediennetzwerke. Dahingegen befinden sich die Anbieter von Marketing-Software in einem neuen Hype-Zyklus, der Käufer aus verschiedenen Branchen umfasst“, kommentiert Ralph Hübner, Sector Principal bei Hampleton Partners, die aktuelle Lage.

Aufstieg der Platform Economy
Im ersten Halbjahr 2019 gehörten die Börsengänge der drei Later-stage E-Commerce-Plattformen Pinterest, Revolve und Jumia zu den 10 erfolgreichsten VC-Exits in diesem Jahr. Die Anleger wollen insbesondere angesichts der außergewöhnlichen Performance von Unternehmen wie Alibaba oder Etsy an den Aktienmärkten vom Wachstum der sogenannten Platform Economy profitieren. Die Dynamik an den Aktienmärkten und das Potenzial für höhere Renditen führt zu einer hohen M&A-Aktivität. Ein sehr aktuelles Beispiel ist die Übernahme des Vintage Musikausstattungs-Marketplace Reverb von Etsy für 275 Mio. USD im Juli.

Social Commerce M&A
Etablierte Marken haben hohe Summen für Microbrands gezahlt, die Social Media wirksam einsetzen und schnell in Nischensegmente vordringen. Ein Beispiel dafür ist die Übernahme des Rasierer-Startups Harry’s durch Edgewell Personal Care für 1,4 Mrd. USD. „Es wird erwartet, dass sich die Zahl der Nutzer, die sich minütlich durch Instagram scrollen in 2019 auf 372.000 mehr als verdoppelt und so ist wohl auch davon auszugehen, dass die Verbreitung und Akzeptanz von Social Media noch nicht ihren Zenit erreicht hat“, prognostiziert Ralph Hübner für den Bereich Social Commerce.

E-Commerce und Digital Marketing – ein Blick in die Zukunft
„Der Aufstieg von Plattformen, Marktplätzen und Social Commerce wird zu mehr Exits im Segment der Marketing-Anwendungssoftware führen, da Käufern jeglicher Art und Herkunft versuchen werden, diese neuen Geschäftsmodelle zu nutzen. Was Agenturen betrifft, so benötigen sie ihre eigenen Technologien oder einzigartigen Fähigkeiten in Bereichen wie CRM, Big Data, Social Commerce oder Handelsmedien, um nicht zwischen nahverwandten Wettbewerbern oder dem Inhouse Marketing des Kunden eingeklemmt zu sein“, so die Einschätzung von Ralph Hübner.

„E-Commerce- und Digital-Marketing-M&A-Report“ kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle „Digital Marketing M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/digital-marketing-report/

Der aktuelle „E-Commerce M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/e-commerce-report/

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Kostenfreies Hampleton Partners Digital Marketing und E-Commerce Webinar
Interessenten, die mehr zu den aktuellen Trends im Bereich Digital Marketing und E-Commerce erfahren möchten, können sich mit den Hampleton Experten bei einem kostenfreien Webinar austauschen.

5. September 2019, 14.00-14.30 Uhr CET – „Why an Ever-Changing Market is Altering the Agency and Software Models“ – Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung unter https://www.eventbrite.co.uk/e/why-an-ever-changing-market-is-altering-the-agency-and-software-models-tickets-65512225831

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) sowie aus CapitalIQ, ein Produkt von S&P Global, zusammengestellt.

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Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Beratung von Unternehmenskäufern: Transaktionserfolg sicherstellen

INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung berät neben Unternehmensverkäufern auch Käufer – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handelt.

BildEs ist mittlerweile weidlich bekannt, dass rund die Hälfte der deutschen Unternehmen im Rahmen der Ruhestandsregelung verkauft werden, weil kein Nachfolger in der Familie steht. Für Eigentümer ist das regelmäßig eine sehr gute Möglichkeit, für die Fortführung des Betriebs zu sorgen und den Ruhestand finanziell über den Verkaufserlös abzusichern. „Das funktioniert in der Regel nicht ohne gute Beratung. Senior-Unternehmer müssen eine Strategie für die Übertragung erarbeiten, das Unternehmen professionell bewerten und präsentieren, Kaufinteressenten identifizieren, mit ihnen verhandeln und den richtigen Käufer auswählen – und ihn davon überzeugen, dass der Preis passend ist. Alleine ist dies kaum machbar“, weiß Prof. Dr. Holger Wassermann, Geschäftsführer der M&A-Beratung INTAGUS – Transaktion Nachfolge Beratung (www.intagus.de).

INTAGUS begleitet Unternehmer in allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten zurückgreifen. Im Fokus dabei steht jederzeit die persönliche Strategie eines Unternehmers. Die Unternehmensberatung ist vor allem in Berlin und Brandenburg aktiv und zählt in den Bundesländern zu den führenden Spezialisten für den Unternehmensverkauf in der Größenordnung bis zehn Millionen Euro Jahresumsatz. Ebenso unterhält INTAGUS eine Repräsentanz im Rheinland und ist dort vor allem im Raum Aachen/Mönchengladbach/Viersen/Krefeld/Heinsberg/Kleve aktiv.

Der Fokus von INTAGUS liegt auf kleineren und mittleren inhabergeführten Unternehmen – und dementsprechend sind auch die typischen Käufer aufgestellt. „Wir begegnen zumeist Käufern, die entweder bereits ein Unternehmen in der gleichen oder einer angrenzenden Branche führen und mit dem Erwerb wachsen oder sich breiter aufstellen wollen, oder die sich erstmals durch einen Unternehmenskauf selbstständig machen möchten. Das ist gerade bei kleineren Unternehmen oft der Fall“, sagt INTAGUS-Geschäftsführer Holger Wassermann. Fachbegriffe dafür sind Management-Buy-In (Kauf durch einen Mitarbeiter) und Management-Buy-Out (Kauf durch einen Externen).

Dabei gelte: Es sei sehr schwer, eine Firma ohne einen kundigen Berater zu kaufen – ganz gleich, ob es sich um einen Einsteiger oder einen aktiven Unternehmer handele. Aus diesem Grund begleitet INTAGUS seine Mandanten auch beim Unternehmenskauf. „Wir führen dann die Due Diligence gemeinsam mit Steuerberater und Rechtsanwalt durch, analysieren und bewerten die Positionierung des Unternehmens, unterstützen bei der Kaufpreisverhandlung und moderieren den gesamten Transaktionsprozess. Damit stellen wir einen professionellen Ablauf für den Kaufinteressenten sicher und erhöhen die Erfolgsaussichten maßgeblich“, sagt Holger Wassermann. Es gehe darum, das Unternehmen sehr genau kennenzulernen, aber auch den Verkäufer davon zu überzeugen, dass man der Richtige für die Nachfolge sei. Schließlich übergebe der Unternehmer sein Lebenswerk und wolle natürlich dafür den bestmöglichen Nachfolger finden.

Die INTAGUS-Berater haben bereits eine ganze Reihe an Käufern und Verkäufern beraten und wissen daher genau, auf welche Stellschrauben es in dem Prozess ankommt. Sie stellen immer wieder fest, dass vor allem im Mittelstand darauf ankomme, dass sich die Parteien „gut riechen können“. „Kein mittelständischer Unternehmer schließt einen Deal ab, ohne zumindest ein bisschen Sympathie oder auch Vertrauen für seinen Vertragspartner zu haben. Außerdem erleichtert dies den Prozess und die Vertragsverhandlungen. Zusätzlich wird eine mögliche weitere Zusammenarbeit in der Übergangszeit nach der Übergabe angenehmer, wenn sich beide Seiten gut verstehen“, weiß Holger Wassermann.

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INTAGUS GmbH Transaktion · Nachfolge · Beratung
Herr Christian Schröter
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Über INTAGUS – Transaktion · Nachfolge · Beratung

INTAGUS- Transaktion · Nachfolge · Beratung ist eine auf Unternehmenstransaktionen spezialisierten Beratungsgesellschaft aus Berlin. INTAGUS begleitet Unternehmer, strategische Käufer und Investmentgesellschaften bei allen M&A-Prozessen und den angrenzenden Fragestellungen und kann auf ein großes Netzwerk von Kaufinteressenten und Unternehmensverkäufern zurückgreifen. Im Fokus dabei stehen jederzeit die persönliche Strategie und persönlichen Wünsche eines Unternehmers bei Verkauf oder Erwerb. Bei den Dienstleistungen konzentriert sich INTAGUS vor allem auf die Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Betriebsinterne Nachfolge, Unternehmensverkauf und Unternehmenskauf. Weitere Informationen unter www.intagus.de

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Der dritte Schuss trifft ins Schwarze! Erfolgreiche Unternehmensnachfolge mit ADVA BERATER aus Dresden

Herr Neumann gründete vor 30 Jahren erfolgreich ein Planungsbüro. Zwei interne Nachfolgebestrebungen scheiterten. Eine externe Unternehmensnachfolge mit professioneller Begleitung führte zum Ziel.

BildDas Leben ist das, was passiert, während man dabei ist, Pläne zu schmieden. Genau das trifft auf Gunther Neumann und seine Unternehmensnachfolge zu. Herr Neumann hat über 30 Jahre ein erfolgreiches Planungsbüro in Sachsen aufgebaut und fest am Markt etabliert. Für ihn war immer klar, dass er sein Unternehmen innerhalb der Familie übergeben wird. Doch die auserkorenen Nachfolger haben sich gegen eine Übernahme des Unternehmens entschieden. Herr Neumann musste eine andere Lösung finden, um den Erhalt seiner Lebensleistung sowie der Arbeitsplätze seiner ihm am Herzen liegenden Mitarbeiter sicherzustellen und gleichzeitig ohne Bedenken in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen.

Auch ein weiterer Versuch, sein Unternehmen betriebsintern weiter zu geben, scheiterte durch eine Verkettung unglücklicher Umstände. Herr Neumann musste einsehen, dass die Unternehmensnachfolge im Alleingang nicht gelingt und die Zeit voranschritt. Der Verkauf des Planungsbüros wurde in der Nachfolgebörse nexxt-Change ausgeschrieben. Viele interessante und breit gefächerte Rückmeldungen waren die Folge. Die Bewertung dieser Rückmeldungen fiel Herr Neumann schwer. Außerdem war er sich unsicher, welche Schritte nach der ersten Kontaktaufnahme folgen sollten.

Im Juni 2017 kontaktierte er die Unternehmensberatungsgesellschaft ADVA BERATER, eine von drei Unternehmensberatungsgesellschaften, welche Herrn Neumann für sein Vorhaben empfohlen wurden. Die Terminvereinbarung erfolgte schnell und unkompliziert. Auch das Erstgespräch verlief für beide Seiten sehr positiv. Herr Lorenz und Herr Preuß von ADVA BERATER folgten aufmerksam den Erklärungen von Herrn Neumann und gaben erste Hinweise zu weiteren möglichen Vorgehensweisen. Die Chemie passte für alle Seiten, so dass ein Auftrag zur Begleitung erteilt wurde.

ADVA BERATER beriet und unterstütze Herrn Neumann über den gesamten, insgesamt 1,5 Jahre andauernden Verkaufsprozess. Unter anderem erstellten ADVA BERATER eine Unternehmensbewertung nach dem Ertragswertverfahren in Anlehnung an IDW Standard 1, anonymisierte Exposés in Kurz- und Langform und umfangreiche Unterlagenpakete, welche Interessenten üblicherweise im Rahmen eines Kaufprozesses anfordern. Gemeinsam mit dem Unternehmen wurden potenzielle Kaufinteressenten aus dem umfangreichen Datenpool der Berater gefiltert, so dass es bereits mit einer ersten anonymen Ansprache gelang, eine Vielzahl von Interessenten auf das Verkaufsangebot aufmerksam zu machen.

Aus der Gruppe der Kaufinteressenten konnte nach intensiven Gesprächen, Vorstellung des Unternehmens und letztendlich nach Würdigung der vom Käufer abgeforderten Kaufpreisindikation („vom Käufer zu benennende Bandbreite eines möglichen Unternehmenskaufpreises“) ein Kaufinteressent für weitergehende Verhandlungen ausgewählt werden. Diesem wurde im Rahmen einer Absichtserklärung (LOI – Letter of Intent) ein Zeitraum für die intensive Prüfung (Due Diligence) des Unternehmens durch die Berater des potentiellen Unternehmenskäufers gewährt.

In anschließenden langen und komplizierten Kaufpreisverhandlungen unter Mitwirkung von ADVA BERATER fanden letztendlich Käufer und Verkäufer einen gemeinsamen Nenner. Im Ergebnis wurden die Kaufpreiserwartungen von Herrn Neumann erfüllt. So erhielt eine Erwerbergemeinschaft von zwei Personen den Zuschlag zum Kauf der Gesellschaft einschließlich des Betriebsgrundstückes.

Rückblickend betrachtet hätte Herr Neumann gern schon früher sein Unternehmen übergeben. In den letzten Jahren nahm er sich bereits Stück für Stück aus dem operativen Geschäft heraus. Mit über 70 Jahren sind er und seine Frau glücklicherweise noch gesundheitlich fit, um nun ausgiebig der Leidenschaft, dem Reisen nachgehen zu können

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ADVA BERATER ist ein professionelles und innovatives Team von Steuerberatern, Unternehmensberatern und Finanzierungsspezialisten aus Dresden. Die Dienstleistungsangebote sind auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet.

Nicht nur auf dem Gebiet der Unternehmensnachfolge sind die ADVA BERATER Spezialisten, sondern auch wenn es um die Themen Gründung, Wachstum und Sanierung von Unternehmen geht. Darüber hinaus erarbeiten die ADVA BERATER Finanzierungskonzepte – auch unter Einbindung öffentlicher Mittel – und setzen diese um. Mehr Informationen zu diesen Themen finden Sie in den Spezial-Portalen www.die-nachfolgeberater.de sowie www.die-unternehmensbewertung.de. In Kooperation mit privaten Beteiligungsgesellschaften wie der EPICON Investment Partners GmbH aus Dresden (www.epicon.de) kann Unternehmen schnell und unkompliziert Eigenkapital in Form von offenen oder stillen Beteiligungen zur Verfügung gestellt werden.

Sie suchen ein Unternehmen oder möchten die Nachfolge über einen Verkauf regeln? Dann besuchen Sie die Unternehmensbörse www.unternehmensportal-sachsen.de. Das Internetportal ist speziell für den Kauf und Verkauf von Unternehmen in Sachsen bestimmt. ADVA BERATER übernimmt hierbei nicht nur das Zusammenführen von potenziellen Interessenten und Verkäufern sondern führt Verkäufer auch erfolgreich durch alle Phasen des Verkaufes Ihres Unternehmens.

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Hampleton Partners AR/VR-Report: Der Wettbewerb um die New Reality ist im vollen Gange

Fertigung, Gesundheitswesen und Einzelhandel konkurrieren mit der Unterhaltungsindustrie beim Einsatz immersiver Technologien

BildHampleton Partners neuester Report konzentriert sich auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in Großindustrien, Unternehmen sowie Sub-Sektoren. Fertigung, Gesundheitswesen und Einzelhandel sind führend bei der Integration von Augmented, Virtual und Mixed Reality in der Arbeitswelt, so der internationale Technologie-M&A-Berater. Besonders Fertigung sowie Gesundheitsversorgung sind zwei vertikale Industrien, die signifikanten Fortschritt in der Anwendung von AR/VR-Technologien in ihrem kontinuierlichen Arbeitsalltag erzielt haben. Das Beratungsunternehmen für Unternehmensverkauf stellt Interessenten seine Analysen kostenlos zur Verfügung.

AR/VR in Gesundheitswesen, Fertigung und Einzelhandel
AR/VR im Gesundheitswesen ist der heißeste neue Sektor für 2018. Von Genforschung über Notfallmanagement bis hin zur virtuellen Krankenschwester und Medikamentenmanagement können Patientenerfahrung verbessert und Behandlungskosten gesenkt werden. Unternehmen wie MindMaze verändern das Gesundheitswesen mit Produkten wie MindMotion(TM), das das weltweit erste Neurorehabilitationssystem für virtuelle Umgebungen nutzt, um die frühe motorische Rehabilitation zu unterstützen und das Genesungspotential der Patienten zu verbessern.

Die Einführung von Google Glass in den Drahtmontageprozess des 78-7 Freighters von Boeing ist ein wichtiges Beispiel für die Nutzung von AR/VR in der Fertigung. Mit Hilfe von AR-Headsets sehen die Mitarbeiter des Unternehmens die Informationen direkt vor ihren Augen, mit Video-Streaming und Sprachbefehlen, was den Prozess schneller und komfortabler macht. Der Drahtmontageprozess von Boeing wurde um 25 Prozent reduziert und die Fehlerquote auf nahezu Null gesenkt. Wichtig ist, dass sowohl die Mitarbeiterzufriedenheit als auch die Effizienz gesteigert werden konnten.

Was den Einzelhandel betrifft, so verfolgt der E-Commerce-Riese Amazon die Augmented-Reality-Technologie, um einen neuen Fokus auf Autoteile zu setzen. Amazon nutzt bereits AR-Technologie über seine iOS- und Android-Apps, so dass Kunden Renderings von Möbeln und Elektronik auf ihr Zuhause projizieren können.

Weitere Keyfacts des Reports
o Die globale Marktgröße des Virtual Reality Sektors im Jahr 2022 wird auf 17,8 Mrd. $ geschätzt, gegenüber 2 Mrd. $ im Jahr 2016 und 44,5% CAGR. Hinsichtlich Augmented Reality ist das prognostizierte Wachstum noch beeindruckender und erreicht im Jahr 2020 161 Mrd. $ gegenüber 4 Mrd. $ im Jahr 2016, was einer CAGR von 85,4% entspricht.
o Die USA bildet weiterhin den weltgrößten AR/VR-Markt, getrieben von enormen R&D-Investitionen.
o Neben Tech-Schwergewichten und Start-Ups, sind im 2. Halbjahr in 2017 globale Unternehmen wie Cisco, HP and Accenture in die Enterprise VR eingetreten.
o Fortschritte in der Displaytechnologie sind zum größten Teil für das 47-prozentige Wachstum in der Head-Mounted Displaykategorie verantwortlich.
o Im Rennen um die Integration von Technologie kommt es zum Anstieg bei Start-Up Akquisitionen. Dies wird das Wachstum im Bereich AR/VR antreiben, da Tech-Giganten gezwungen sind, innovative Produkte sowie Plattformen zu entwickeln.

Prognose: Europas aufsteigender Stern
Bei den globalen Aktivitäten rund um AR/VR und dem Kampf um Vorherrschaft, wird Europa zu einem globalen VR-Führer werden. Laut einer aktuellen Studie von Ecorys, einem europäischen Forschungsunternehmen, wird der Produktionswert von AV/VR in Europa bis 2020 um 13-34 Mrd. EUR steigen und bis zu 480.000 Arbeitsplätze auf dem gesamten Kontinent schaffen. Dieser wirtschaftliche Aufschwung wird den europäischen AR/VR-Markt an die Spitze bringen, unterstützt durch Europas langjährige Grundlagen der VR-Forschung und -Produktion, hochqualifizierte Arbeitskräfte und eine starke kreative und kulturelle Vielfalt, die einen klaren Wettbewerbsvorteil schafft.

Die wichtigsten Augmented Reality-Player
Top-Player im Bereich Augemented Reality sind: Magic Leap, ein Startup mit Sitz in Florida, das sich auf die Entwicklung eines ‚photonischen Chips‘ spezialisiert hat; Niantic, das Spin-off-Projekt von Google, konzentrierte sich auf die Entwicklung von Augmented-Reality-Spielen wie Pokemon Go; Microsoft hat ein HoloLens-Headset entwickelt und beschreibt seinen Ansatz als „Mixed Reality“, das sowohl AR als auch VR umfasst; INDE ist ein in Großbritannien ansässiges Unternehmen, das eine Reihe von AR-Lösungen für Smartphones und Großbildschirme entwickelt, mit einem hochkarätigen Kundenstamm, darunter Universal Studios und 20th Century Fox. Ein weiterer wichtiger Player ist Vuforia, dem Mastermind hinter dem am häufigsten verwendeten Software-Entwicklungskit für AR-Spiele und -Anwendungen.

Die wichtigsten Virtual Reality-Player
Zu den Top-Playern im Virtual Reality Bereich gehört Google, ein Early Mover, der bahnbrechende Fortschritte macht. Im Jahr 2013 entwickelte das Unternehmen das erste kommerzielle Modell der intelligenten Brille, Google Glass und dann das günstigste VR-Headset, das mit Android-Smartphones funktioniert. Ebenfalls erhältlich ist das Oculus Rift, eines der bekanntesten VR-Headsets auf dem Markt. Oculus hat sich kürzlich mit Facebook zusammengetan, um Oculus Go auf den Markt zu bringen, mit dem man virtuelle Realität ohne Computer erleben kann und das die Massenakzeptanz von VR bei den Verbrauchern fördern soll.

HTC Vive ist bekannt für sein VR-Headset, hat aber zudem auch das AR/VR-Beschleunigungsprogramm VIVE X und die Developer-Plattform VIVE Studios entwickelt. Samsung Gear VR bietet ein Headset, das in Zusammenarbeit mit Oculus und einer eigenen Plattform entwickelt wurde. Damit kann der Besitzer Inhalte entdecken, eigene Inhalte mit der Samsung 360 Kamera erstellen und mit anderen Nutzern teilen. Space VR startete ein ehrgeiziges Projekt mit Astronauten und ehemaligen NASA-Mitarbeitern, um 4K 360-Grad-Kameras auf Satelliten zu installieren und den Benutzern auf der Erde hochwertige VR-Bilder des Universums zu liefern.

Heiko Garrelfs, Sektor Principal bei Hampleton Partners, kommentiert: „Mit den technischen Wurzeln von AR und VR in der Gaming-Industrie war der Transfer in die Unterhaltungsindustrie immer der nächste wahrscheinliche Schritt. Doch was in unseren Augen großes Wachstum in diesem Sektor vorantreiben wird, ist die Übernahme durch die Industrie und die Herstellungsprozesse. Der Fortschritt ist zwar langsamer als von den Optimisten erhofft, aber er scheint stärker und nachhaltiger zu sein als von den Pessimisten vorhergesagt. Die Realität ist, dass viele Unternehmen jetzt eine vollständige AR/VR-Strategie brauchen, um sicherzustellen, dass sie nicht zurückbleiben.“

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