Impostor Syndrom: Warum manche von uns an ihrer Kompetenz zweifeln

Im Interview beantwortet Ulrich Kern, Business Coach und Experte für Persönlichkeitsentwicklung in der Region Frankfurt/Rhein-Main, die ihm am häufigsten gestellten Fragen zum Impostor Syndrom.

BildDas Impostor Syndrom trifft vor allem leistungsstarke Menschen, denen es schwerfällt, ihre Erfolge anzunehmen. Viele stellen in Frage, ob sie die Anerkennung und Wertschätzung verdienen. Erfolg erfordert jedoch keine Perfektion. Wahre Perfektion ist praktisch unmöglich, und wenn Sie diese nicht erreichen, sind Sie noch lange kein Hochstapler. Wenn Sie sich selbst Freundlichkeit und Mitgefühl entgegenbringst, anstatt zu urteilen und an sich selbst zu zweifeln, kann dies Ihnen helfen, eine realistische Perspektive zu bewahren, und Sie dazu motivieren, sich selbst auf gesunde Weise weiterzuentwickeln.

In unserem Interview beantwortet der Experte für Persönlichkeitsentwicklung die wichtigsten Fragen im was das Impostor Syndrom mit einem Menschen macht, wie Sie damit umgehen können und welche Wege es gibt, um sich nicht länger als Hochstapler zu fühlen.

Wie würden Sie das Impostor Syndrom beschreiben?

Wenn ich es beschreiben müsste, würde ich sagen, dass wir an unseren Fähigkeiten und Kompetenzen zweifeln und gleichzeitig nicht in der Lage sind, unsere eigenen Erfolge und Leistungen anzuerkennen. Wir haben eine verzerrte Auffassung von Kompetenz, so dass alles, was wir tun oder erreichen, nie unseren eigenen hohen Erwartungen an uns selbst entspricht. Wir sind selbst unser schlimmster Kritiker.

Woher wissen wir, ob wir es erleben?

Wir wachen nicht morgens auf und denken “Oh, ich fühle mich wie ein Hochstapler”, es ist viel subtiler als das. Wie sich das Impostorsyndrom auf uns alle auswirkt, kann unterschiedlich sein, also kann es sich bei mir ganz anders zeigen als bei Ihnen, aber das zugrunde liegende Thema ist, dass wir das Gefühl haben, nicht genug zu sein. Wir haben vielleicht das Gefühl, nicht in den Raum zu gehören, in dem wir uns befinden, fühlen uns den Menschen um uns herum unterlegen oder fühlen uns unterqualifiziert für den Job, den wir machen oder machen wollen, und das beeinflusst dann die Art und Weise, wie wir denken, fühlen und uns in der Welt zeigen.
Wenn das auch auf Sie zutrifft, dann willkommen im Club! Es ist eher normal, sich so zu fühlen als nicht, Sie sind also nicht allein damit.

Ist das bei Frauen oder Männern häufiger der Fall?

Die ursprüngliche Studie wurde 1978 mit Frauen durchgeführt, so dass man lange Zeit dachte, es handele sich um ein Thema, das nur Frauen betrifft. Im International Journal of Behavioral Business Science aus dem Jahr 2011 hieß es, dass 7 von 10 Menschen davon betroffen sind, und in einer neueren Studie von Access Commercial Finance aus dem Jahr 2018 wurde festgestellt, dass 62 % der Erwachsenen in den letzten 12 Monaten am Arbeitsplatz unter dem Impostor Syndrom gelitten haben, und in dieser Studie waren 66 % der Frauen und 56 % der Männer betroffen.

Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen und meiner Arbeit in diesem Bereich bin ich der Meinung, dass es jeden treffen kann, denn die Ursachen dafür sind in einem mangelnden Selbstwertgefühl zu suchen. Und davon sind alle Geschlechter gleichermaßen betroffen.

Glauben Sie, dass die sozialen Medien einen Einfluss auf das Thema haben?

Auf jeden Fall, sowohl in positiver als auch in negativer Hinsicht.

Positiv ist, dass der Bekanntheitsgrad des Impostor Syndrom gestiegen ist und mehr Menschen über das Thema und ihre eigenen Erfahrungen sprechen. Ich fand es auf jeden Fall tröstlich zu wissen, dass 7 von 10 Menschen irgendwann im Laufe ihres Lebens diese Erfahrung machen, also ist es wohl dasselbe. Wir haben das Gefühl, dass wir dazugehören und sind nicht allein davon betroffen.

Der Nachteil ist, dass wir in den sozialen Medien oft die Highlights der anderen sehen, so dass wir leicht in die Vergleichsfalle tappen und annehmen, dass es anderen besser geht als uns, weil wir das sehen. Wir müssen jedoch bedenken, dass wir oft unsere innere Welt mit den Highlights der anderen vergleichen, und das ist kein fairer Vergleich. Der beste Rat, den ich je gehört habe, war, auf sich selbst zu achten. Lassen Sie sich nicht davon ablenken, was andere Menschen tun, denn Sie haben keine Ahnung von deren Wahrheit. Wenn Sie spüren, dass sich der Vergleich beißt, hören Sie auf zu scrollen und tun etwas, das Sie weiterbringt.

Wie überwindet man das Impostorsyndrom (oder wie geht man damit um)?

Als Erstes müssen Sie erkennen und akzeptieren, dass Sie unter dem Syndrom leiden. Machen Sie sich klar, wie es sich bei Ihnen bemerkbar macht. Achten Sie auf Ihre Selbstgespräche und die Art und Weise, wie sie Ihr tägliches Verhalten beeinflussen, das in die Kategorien Vermeider oder Überforderer fällt.

Im Kern geht es darum, was Sie über sich selbst glauben, und die gute Nachricht ist, dass Sie Ihre Überzeugungen ändern können. Stellen Sie sich etwas vor, an das Sie früher geglaubt haben (z. B. als Kind an den Osterhasen oder den Weihnachtsmann). Früher haben Sie daran geglaubt, jetzt als Erwachsene nicht mehr. Nun, Sie können dasselbe Prinzip anwenden, um zu ändern, was Sie über sich selbst glauben. Fangen Sie an, Ihre Ausreden, Ängste und Gedanken zu hinterfragen und verbunden mit dem Wissen, dass Sie nicht alles glauben müssen, was Sie denken. Und glauben Sie tatsächlich nicht alles, was Sie denken!

Arbeiten Sie daran, Ihr Selbstwertgefühl zu steigern und Ihr Selbstvertrauen zu stärken, während Sie die kleinen Erfolge, die Sie täglich erzielen, anerkennen und feiern. Mit der Zeit summieren sich diese Erfolge und helfen Ihnen, sich selbst in einem anderen Licht zu sehen.

Das Endergebnis ist, dass Sie erkennen können, dass Sie schon immer viel besser waren, als Sie dachten, Sie werden mehr Gelegenheiten wahrnehmen und den Erfolg genießen, den Sie schon immer hatten.

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Solutions4Business
Herr Ulrich Kern
Hauptstraße 19
63768 Hösbach
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fon ..: 0177 / 256 31 69
web ..: https://ulrichkern.de
email : info@ulrichkern.de

Seit 2009 zeigt Ulrich Kern als Coach für Persönlichkeitsentwicklung eine hohe Bereitschaft und Fähigkeit, sich auf neue oder unvorhergesehene Situationen einzustellen und Ungewissheit zu tolerieren. In Seminaren und Workshops sowie im Coaching und in der Beratung ist Ulrich Kern in drei Kompetenzbereichen tätig: Im Bereich der persönlichen Kompetenz sind es die Schwerpunkte Selbstbewusstsein und Ausstrahlung, Selbstwahrnehmung, Authentizität und Stresstoleranz. Zum Feld soziale Kompetenz gehören die Themen Empathievermögen, Führungskompetenz, Verhandlungstechnik und Konfliktmanagement. Methodische Kompetenz beinhaltet Informationen verarbeiten, Kreativitätstechniken, Problemlösung und Entscheidungsfindung.

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SalsUp GmbH: Binnen zwei Jahren zum Millionenumsatz!

Europas größte Plattform für Startups und Corporates für Sales, Network & Investment.Mittlerweile haben 5000 Unternehmer Zugang zur SalsUp Plattform, dem weltweit führenden Innovations-Netzwerk. Über

Als Bernhard Schindler vor zwei Jahren die SalsUp GmbH ins Leben gerufen hat, war ihm nicht klar, dass die weltweite Corona-Pandemie vor der Türe steht. Noch weniger, dass inmitten dieser Krise ein Krieg in der Ukraine ausbrechen wird.

All sich auftuenden Hindernissen und potenziellen Schwierigkeiten trotzend, gründete er Ende Februar 2020 das Unternehmen. Am 1. Juni 2020 ging dann die dazugehörige Website und Plattform online.
Heute kann er voller Stolz und Gewissheit behaupten: Es war genau die richtige Entscheidung und exakt der richtige Zeitpunkt!
Mittlerweile haben 5000 Unternehmer Zugang zur SalsUp Plattform, dem weltweit führenden Innovations-Netzwerk. Über 104.000 Startup-Profile sind auf Plattform gelistet. Zudem darf sich das junge Unternehmen über einen überaus stattlichen Umsatz freuen: Alleine in den vier Januar-Wochen 2022 verzeichnete es einen Umsatz von 1,35 Millionen Euro – und das bei einer anhaltend starken Expansion. Der prognostizierte Umsatz für 2022 liegt bei bis zu 15 Millionen Euro.

Viele weitere Fakten sprechen für den Erfolg des Unternehmens und seiner Business Unit THE GROW:
Letzte Woche wurde im exklusiven THE GROW Entrepreneurs Club bereits das 400. Mitglied aufgenommen. Eine gigantische Zahl – bedenkt man, dass THE GROW erst vor einem Jahr entstanden ist.
Secret Investors, das eigene TV-Format des Unternehmens, wird in den nächsten Tagen in den SKY Studios in Unterföhring bei München aufgezeichnet. Die erste Show wird bereits Anfang Mai ausgestrahlt.
Ebenso wurde das dritte Magazin soeben veröffentlicht. Es überzeugt nicht nur durch einen hervorragenden grafischen Look, sondern besonders auch durch zahlreiche spannende und informative Inhalte. Es finden sich darin Themen rund um die Mobilität der Zukunft und die vielseitige Welt der Startups sowie jede Menge Interviews mit Entrepreneurinnen und bekannten Gesichtern – u.a. Peter Altmaier, Katja Suding, Katja Ruhnke und vielen, vielen weiteren.

Jeden Tag freuen sich das Team und das gesamte Netzwerk über viele neue Mitglieder und Interessenten. Mittlerweile zählt alleine der THE GROW Entrepreneurs Club über 4000 Bewerbungen – von denen nur 10% angenommen wurden.

2025 ist das klare Ziel von Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth, die weltweit größte Plattform mit 250.000 Startup-Profilen für die Themen Innovation, Leadership und Netzwerk zu sein. Außerdem wollen sie bis dahin 10.000 Mitglieder weltweit im Entrepreneurs Club aufnehmen. Demnächst wird die THE GROW Plattform als Pendant zu LinkedIn für alle geöffnet, wodurch Millionen Menschen weltweit Zugang gewährt wird.

Der außerordentliche Erfolgskurs der Gesellschaft SalsUp und der Business Unit THE GROW gibt Bernhard Schindler Recht: Er hat das Potenzial seiner Idee erkannt und ganz nach seinem Motto “Nicht reden, sondern MACHEN” ein innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen geschaffen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SalsUp GmbH
Frau Sabrina Kaindl
Alte Regensburger Str. 26
84030 Ergolding
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email : Nicole.Wiegand@the-grow.com

SalsUp – das erste Ökovation-System. Als Europas größte Plattform für StartUps, Corporates und Sals Angels bietet SalsUp seinen Mitgliedern Sales, Network und Investment.
StartUps generieren die passenden Vertriebskanäle für ihr Geschäftsmodell und sichern sich das nötige Kapital und Netzwerk.
Corporates und Sals Angels erhalten Zugang zu innovativen Produkten und Technologien und treiben so die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen voran.
Ein Perfect Match!

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Tief graben, hoch bauen – ottobahn begeht Spatenstich in Taufkirchen bei München

Spatenstich für die innovative Mobilität der ottobahn – Minister Bernreiter selbst sieht zum einen die Innovation, aber auch ganz deutlich die Chance eines StartUPs

Heute war es endlich so weit, der Spatenstich der Teststrecke für die ottobahn fand in Taufkirchen bei München mit der Unterstützung des bayr. Verkehrsministers Bernreiter und den Investoren des Ökovation Ventures Fonds statt.

Mit einem breiten Lächeln im Gesicht ließen sich Marc Schindler (Mitgründer der ottobahn), Bernhard Schindler und Gerold Wolfarth (Ökovation Ventures Fonds) sehr gerne aus allen Richtungen von Presse und Fernsehen aufnehmen. War es zuerst nur die innovative Idee, die den Grundstein für die nun so erfolgreiche Zusammenarbeit legte, so ist es jetzt eine greif- und fahrbare Gondel incl. eigener Teststrecke, die den Investoren und den Gründern ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zaubert. Ebenso schnell wie sich die ottobahn Gondeln in Zukunft für Gast- und Gütertransport fortbewegen werden, kam es von der Idee zur Realisierung der Teststrecke.

Für die Mobilität in Deutschland wird es eine Revolution sein. Hoch oben, über den Dächern der Städte wird man sich mit Hilfe eines Schienensystems und bequemen, digitalisierten Gondeln fortbewegen.

Straßen werden entlastet, keine Ressourcen der Flure mehr beschädigt und nachhaltig der CO2 Ausstoß maximal verringert. Die völlige Überlastung der Autobahnen und deren Ressourcen raubender Ausbau werden durch diese Form der Fortbewegung und des Transports kein Thema mehr in der Infrastruktur der Städte sein.

Minister Bernreiter selbst sieht zum einen die Innovation, aber auch ganz deutlich die Chance, die ein StartUP in Bayern durch die Unterstützung des Netzwerks und der Investition von Ökovation Ventures erhält und findet hier nur unterstützende und begeisterte Worte. Ein Transportmittel, das sich aus Bayern auf ganz Deutschland erstrecken soll und nun die ersten Runden mit Bernreiter als einen der ersten Fahrgäste drehen wird.

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Vermögensschutz für Unternehmer mit guter Lebensversicherung möglich

Vor allem Unternehmer sind mit Blick auf den Ruhestand auf der Suche nach sinnvollen Konzepten im Vermögensschutz. Gut gemachte Lebensversicherungen tragen zu diesem Ziel bei.

BildUnternehmer stehen vor der großen doppelten Aufgabe, ihr Unternehmen kontinuierlich zu entwickeln und ihre eigene Existenz finanziell abzusichern. Das gilt gerade mit Blick auf den Ruhestand, den Unternehmer selbst finanzieren müssen. Und wer nicht die Möglichkeit hat, sein Unternehmen lukrativ zu veräußern, muss auf sein aufgebautes Vermögen für die Altersvorsorge aufbauen.

“Dabei ist nicht nur der reine Vermögensaufbau wichtig, sondern auch der Vermögensschutz. “Das Vermögen soll im Rahmen eines Konzepts verwaltet werden, das Chancen zulässt, aber eben auch Verluste bestmöglich begrenzt. Wenn dann auch noch über die Anlagelösung selbst eine gesicherte und steuerlich optimierte Vermögensnachfolge gewährleistet werden kann, ist der Vermögensschutz wirklich umfassend”, sagt Hannes Fahrnberger, CEO des Finanzunternehmens Vienna-Life Lebensversicherung AG (www.vienna-life.li) in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört.

Was bedeutet das genau? Ein wesentlicher Schritt ist die Asset Allocation, also die Streuung der verschiedenen Finanzanlagen, um Chancen und Risiken über verschiedene Länder, Branchen und Instrumente hinweg bestmöglich miteinander in Einklang zu bringen. “Diese professionelle und individuell passende Diversifikation ist sehr wichtig. Denn falls in einem Vermögensbereich einmal etwas nicht ganz nach Plan läuft, sind die anderen Assets besser vor negativen Ausstrahlungen geschützt”, betont Hannes Fahrnberger.

Er verweist dabei auf die Anlagemöglichkeiten der Vienna-Life Lebensversicherung AG “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte stehen unter dem Schutz des liechtensteinischen Versicherungsaufsichtsgesetzes und zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Zu den zur Auswahl stehenden Fonds gehören auf der einen Seite internationale Aktien- und Anleihenfonds und ETFs und auf der anderen Seite auch Edelmetallfonds und Geldmarktfonds. Solche Möglichkeiten schaffen Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage.

Hannes Fahrnberger: “Wir eröffnen Unternehmern für ihre Altersvorsorge damit die Möglichkeit, in etablierte Multi Asset-Konzepte zu investieren. Diese Strategien mischen aktiv mehrere Anlageklassen und verbinden damit Anlagechancen mit kluger Risikostreuung. Unsere Produkte sind so aufgestellt, dass sie von globalen Trends, traditionellen Schutzinstrumenten und Wachstumsbranchen gleichermaßen profitieren. Daher ist es kaum möglich, dass in einer Krise alle Segmente belastet werden.”

Durch die liechtensteinische Versicherungslösung kann die Vermögensverwaltung sehr breit gestreut organisiert werden, indem aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien ein individuelles passendes zusammengestellt wird. Das folgt einem simplen Ansatz: Wesentlicher Bestandteil eines effizienten Vermögens-Managements ist, aus einem möglichst großen Anlageuniversum, entsprechend dem persönlichen Risikoprofil, das passende Portfolio zusammenstellen und jederzeit ändern beziehungsweise austauschen zu können. Der Versicherungsnehmer partizipiert unmittelbar an der Entwicklung der Investmentfonds.

Der Vorteil für Unternehmer bei der Zusammenarbeit mit Vienna-Life: “Unsere Partner, die die Private Wealth Police und Vermögensbildungs-Police einsetzen, beraten jeden Kunden individuell bei der Zusammenstellung des Investmentportfolios. Das garantiert einen optimalen Einsatz.”

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Vienna-Life Lebensversicherung AG
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Über die Vienna-Life AG

Die Vienna-Life AG ist ein Lebensversicherungsunternehmen mit Sitz in Liechtenstein, das zur internationalen Versicherungsgruppe Vienna Insurance Group in Wien gehört. Die Vienna-Life gehört zu den anerkannten und etablierten Spezialanbietern für flexible fonds- und anteilsgebundene Lebens- und Rentenversicherungslösungen, die nach liechtensteinischem Versicherungsgesetz aufgelegt sind, und wird von Hannes Fahrnberger geführt. Ein Schwerpunkt der Gesellschaft liegt im deutschen Markt. Die Lösungen der Vienna-Life AG konzentrieren sich darauf, das Vermögen gerade auch in sehr dynamischen und disruptiven Zeiten langfristig zu erhalten und es strukturiert und steuerlich und strategisch optimiert an die nächste Generation weitergeben zu können. Dafür setzt die Gesellschaft seit vielen Jahren die “Vermögensbildungs-Police” und die “Private Wealth Police” ein: Beide Produkte zielen durch eine intelligente Strukturierung der Vermögenswerte auf den nachhaltigen Erfolg im persönlichen Vermögensmanagement, beim Kapitalschutz und in der Altersvorsorge ab. Innerhalb der Lösungen ist eine große Bandbreite an Vermögensverwaltungsstrategien erhältlich, von der Fondsvermögensverwaltung über passive Indexfonds (ETF) bis hin zu Edelmetallfonds und Geldmarktfonds für abgesicherte Liquidität. Der Anleger entscheidet im Sinne Flexibilität, Transparenz und Kenntnis über die Vermögensanlage selbst, in welche Investmentfonds im Rahmen der Lebens- und Rentenversicherung investiert wird. Da in Liechtenstein das Sicherungsvermögen im Konkursfall der Versicherungsgesellschaft eine Sondermasse darstellt, sind die Produkte der Vienna-Life AG und damit die Vermögen der Kunden in einer Insolvenzsituation umfassend geschützt. Weitere Informationen unter www.vienna-life.li

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Bildung für den Artenschutz

Wülfrather Unternehmer entwickelt Umweltbildungsprogramm in Botswana

BildBotswana gehört zu den tierreichsten Regionen der Erde. Gleichzeitig werden viele, auch hoch bedrohte Tiere von der Bevölkerung vergiftet oder erschossen. Etwa Löwen, die Ziegen reißen oder Elefanten, der die gesamte Ernte platt trampeln.

Das muss ein Ende haben, dachte sich der Wülfrather Unternehmer Lars Gorschlüter und entwickelte mit seiner Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund ein Umweltbildungsprogramm, an dem bisher über 14.500 Kinder rund um die Wildreservate Botswanas teilgenommen haben: Education for Conservation, übersetzt: Bildung für den Artenschutz. “Wir können bedrohte Tiere nur schützen, wenn wir die Menschen zu Verbündeten im Naturschutz machen”, erklärt der 51jährige Unternehmer.

Das E4C-Programm steht auf drei Säulen: Umweltbildung für Kinder, Gemeindeentwicklung und Wildtierprojekte. SAVE hat in den letzten Jahren Naturschutzlehrer ausgebildet, die Kindern in insgesamt 27 Dörfern rund um das weltberühmte Okavango-Delta vermitteln, dass Wildtiere keine Feinde, sondern ein kostbares und schützenswertes Naturerbe sind. Alle ausgebildeten Lehrer stammen übrigens aus den Gemeinden selbst, was auch ihnen Entwicklungschancen ermöglicht.
Partner-Lodges bieten im Rahmen von E4C älteren Schülern Praktika im Öko-Tourismus an. SAVE veranstaltet Workshops in den von Wildtierkonflikten betroffenen Dörfern und entwickelt gemeinsam mit einem Forscherteam friedliche Lösungen wie etwa Kräle, die das Vieh vor Raubtierübergriffen schützen.

Seine Leidenschaft für wilde Tiere entdeckte der Geschäftsführer der GOTEC-Group in einem Afrika-Urlaub. Je mehr er begriff, wie viele Wildtiere sinnlos getötet werden und kurz vor dem Aussterben sind, desto stärker wurde sein Wunsch zu handeln.

Das, so seine Überzeugung, geht nur, indem er die Menschen mit ins Boot holt: So zielen zahlreiche Aktivitäten bei E4C auf Sensibilisierung für die Natur ab, es gibt Spielgruppen für verschiedene Altersgruppen, Ausflüge in Nationalparks oder Projekttage.
Das Fernziel über alledem ist der Gedanke, dass jeder Mensch, der durch E4C lernt, dass lebende Tiere einen Wert haben, wird Wildtiere künftig weder wildern, noch vergiften. Die teils hochbedrohten Wildtierbestände profitieren also von sensiblen, gebildeten und aufgeklärten Menschen.

Alle zwei bis drei Monate soll ein neues Projekt hinzukommen, so dass das Programm langfristig 55.000 Kinder erreichen wird.

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Save Wildlife Conservation Fund – Stiftung
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42489 Wülfrath
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Unternehmerin Ursula Ida Lapp feiert 90. Geburtstag

Sie hat ein Unternehmen von Weltruf geschaffen

BildUrsula Ida Lapp hat deutsche Wirtschaftsgeschichte geschrieben. Gemeinsam mit ihrem Mann Oskar Lapp hat sie mit Mut, Weitblick und einer unglaublichen Schaffenskraft ein Unternehmen von Weltruf geschaffen. Sie hat LAPP zum Weltmarktführer für integrierte Verbindungssysteme geformt. Am 30. Mai 2020 feiert die erfolgreiche Unternehmerin in Stuttgart ihren 90. Geburtstag.

“Meine Mutter ist auch heute noch das Herz unseres Unternehmens. Sie hat uns mit ihrer immensen Tatkraft und ihrer Leidenschaft für das Unternehmen und seine Mitarbeiter geprägt. Sie ist unser großes Vorbild”, betont ihr Sohn Andreas Lapp, Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG.

Eine große Geburtstagsfeier ihr zu Ehren wurde wegen der Corona-Krise abgesagt. “Wir können unsere Mutter leider nur im kleinsten Familienkreis hochleben lassen – aber natürlich mit Geburtstagstorte und einem Ständchen”, bedauert Andreas Lapp.

Die Erfolgsgeschichte von LAPP begann Ende der 50er Jahre. Ursula Ida Lapps Ehemann Oskar Lapp (1921-1987) war ein genialer Erfinder und Tüftler. Er entwickelte Ende der 50er Jahre die erste industriell gefertigte Anschluss- und Steuerleitung, die die Verbindungstechnik revolutionierte. Zuvor waren in den Kabeln alle Adern schwarz oder grau und die Elektromeister hatten es schwer, die Leitungen an den jeweiligen Enden beim Anschließen richtig zuzuordnen. Dafür war ein umständlicher Prozess des so genannten Durchklingelns nötig. Zudem hatten die Kabel sehr große Querschnitte und waren wenig flexibel. Oskar Lapp erfand ein Kabel mit farbigen Adern mit deutlich kleineren Durchmessern. Die erste industriell gefertigte Anschluss- und Steuerleitung war geboren. Dazu kam eine weitere Innovation: Das Ehepaar erfand den dazu passenden Markennamen: ÖLFLEX®. Dieser steht auch heute noch weltweit für besonders ölbeständige und flexible Steuerleitungen.

1959 gründete das Ehepaar Lapp sein Unternehmen mit Hilfe eines Bankkredits in Höhe von 50.000 Mark. Weil Oskar Lapp noch bei einem anderen Unternehmen angestellt war, ließ sich Ursula Ida Lapp als Unternehmensgründerin ins Handelsregister eintragen. Der Name des Unternehmens wurde am Küchentisch kreiert: U.I. Lapp KG – U.I. steht für Ursula Ida. Wie heute bei so manchem Start-up wurden auch bei den Lapps Anfangs die Geschäfte von der Garage des Wohnhauses in Stuttgart-Vaihingen aus geführt. Oskar Lapp übernahm den Außendienst, Ursula Ida Lapp kümmerte sich zuhause um die Buchhaltung, die Bestellungen, die Werbung und die noch kleinen Kinder. Oft fuhr sie mit dem Handwagen zum Güterbahnhof, um die frisch gelieferten Kabel, die das Unternehmerehepaar anfangs im Auftrag fertigen ließ, in Empfang zu nehmen oder gleich weiter zu versenden. Ursula Ida Lapp stand in der industriellen Männerwelt “ihren Mann”. ÖLFLEX® war das richtige Produkt zur richtigen Zeit. Das Ehepaar Lapp setzte damit Qualitätsstandards, die in der Kabelproduktion bis heute weltweit gültig sind. Es bot sogar fertig produzierte Kabelstränge mit bis zu 130 farbigen Adern an. Die Nachfrage war enorm.

Bereits 1963 wurde die erste eigene Fabrik eröffnet, um die ÖLFLEX® Leitungen selbst zu fertigen. 1965 wurde der Firmensitz vom Wohnhaus der Familie in Stuttgart-Vaihingen in die Schulze-Delitzsch-Straße verlegt – auch heute der Firmenstammsitz.
Als Oskar Lapp 1987 starb, übernahm Ursula Ida Lapp mit ihren Söhnen Siegbert und Andreas die Leitung des Unternehmens. Die Internationalisierung wurde weiter fortgesetzt. In Osteuropa, Asien, Afrika und kürzlich auch in Australien wurden neue Märkte erschlossen und neue Standorte gegründet.

LAPP ist heute einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. Der Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität. Das Unternehmen befindet sich vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.222 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.650 Mitarbeiter, verfügt über 18 Fertigungsstandorte sowie 44 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.

Ursula Ida Lapp ist dem Unternehmen auch heute noch mit Leidenschaft verbunden. Sie ist Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats und bei wichtigen Veranstaltungen im Unternehmen präsent. Bereits Ende der 90er Jahre übergab sie das operative Tagesgeschäft an ihre Söhne Siegbert und Andreas Lapp. Andreas Lapp ist heute Vorstandsvorsitzender der weltweiten Dachgesellschaft Lapp Holding AG, sein Bruder Siegbert E. Lapp ist Aufsichtsratsvorsitzender. Auch zwei Enkel haben im Unternehmen bereits Verantwortung übernommen. Enkel Matthias Lapp übernahm 2017 die Position des CEO für die Region Europa einschließlich Südamerika, Afrika und Mittlerer Osten. Enkel Alexander Lapp verantwortet in der Holding die Themen Digitalisierung und e-Business. Damit ging auch ein Lebenswunsch für Ursula Ida Lapp in Erfüllung: Das Unternehmen sollte im Familienbesitz bleiben – auch die 3. Generation sollten fortführen, was sie aufgebaut hat.

Ursula Ida Lapp hat stets vorgelebt, was heute die Firmenkultur prägt: nämlich die Werte kundenorientiert, familiär, innovativ und erfolgsorientiert. Nachhaltiges Handeln und Verantwortung für die Mitarbeiter stehen stets im Mittelpunkt. Wie wichtig die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist, weiß Ursula Ida Lapp aus eigener Erfahrung. So wurde die U.I. Lapp GmbH für ihre lebensphasenorientierte Personalarbeit ausgezeichnet, weil das Unternehmen die Mitarbeiter in allen Lebensphasen dabei unterstützt, Beruf und Familie zu vereinen, zum Beispiel mit flexiblen Arbeitszeiten, und Schichttauschbörsen. Außerdem gibt es Unterstützung bei der Suche nach Kita-Plätzen oder Pflege-Angebote sowie zahlreiche Gesundheitsprogramme. Aus diesem Grund wurde LAPP vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auch zum familienfreundlichsten Unternehmen in Deutschland gekürt.

Auch außerhalb des Unternehmens ist soziales und kulturelles Engagement für Ursula Ida Lapp stets eine Herzensangelegenheit. Neben großzügigen Spenden für Einrichtungen in und um Stuttgart, aber auch in Indien initiierte sie gemeinsam mit ihren Söhnen 1992 die Oskar-Lapp-Stiftung. Sie wurde zu Ehren ihres Mannes Oskar Lapp gegründet, der an einem Herzinfarkt gestorben war. Die Stiftung bietet jungen Wissenschaftlern zusätzliche Anreize, sich gezielt in der Herz- und Kreislaufforschung zu engagieren. Der mit 12.000 Euro dotierte Oskar-Lapp-Forschungspreis wird jährlich verliehen, alle zwei Jahre wird zudem ein Oskar-Lapp-Stipendium vergeben, das mit bis zu 20.000 Euro für Sachmittel ausgestattet ist. Auch die Realisierung des Bürgerhauses Möhringen war nur dank einer großzügigen Spende in Höhe von 600.000 Euro möglich. Zudem engagierte sich Ursula Ida Lapp vier Jahre im Regionalparlament.

Wie sehr Ursula Ida Lapp das Unternehmen geprägt hat, bringt ihr Enkel Matthias Lapp auf den Punkt. “Unsere Oma, das ist die Firma.” Für ihre Leistungen als Unternehmerin, ebenso wie für ihr gesellschaftliches Engagement, wurde Ursula Ida Lapp vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz und der Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg.

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LAPP mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. LAPPs Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität.
Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.222 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.650 Mitarbeiter, verfügt über 18 Fertigungsstandorte sowie 44 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.

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TheMr.Black – Mr. Black’s Agency for Elite Security Management – Diskrete Problemlösungen

Über uns wird nicht viel geredet. Unsere Aufgabe besteht darin, Mandanten zu schützen und Bedrohungen zu eliminieren. Auch in Corona-Zeiten 24h erreichbar.

BildOb Künstler, Politiker oder Entrepreneur: Jeder von uns gerät einmal in Schwierigkeiten. Doch wenn es soweit ist, wissen sich viele Menschen nicht zu helfen. Dann benötigen sie jemanden, dem sie vertrauen können. Jemand, der bei sensiblen Problemen eine schnelle Lösung findet. Jemand, der finanzielle und Image-Schäden verhindert, ohne dass staatliche Behörden eingeschalten werden müssen. Wenn Sie in der Öffentlichkeit stehen, erfolgreich oder vermögend sind und ein Problem haben, dass stillschweigend gelöst werden muss, dann sollten Sie sich an Mr. Black wenden: Die Agentur für Schutz und Sicherheit der Upperclass.

Wenn Sie auf unsere Unterstützung bauen, werden wir mit Ihnen von Angesicht zu Angesicht sprechen. Wir werden Ihnen zuhören, Ihr Geheimnis bewahren, Ihr Problem lösen und Sie schützen. Moralische Bewertungen sind dabei nicht unsere Aufgabe. Wir beseitigen die Ursache von Problemen schnell, effektiv und vollkommen diskret. Nach dem unsere Aufgabe beendet ist, tauchen wir lautlos wieder ab – genauso wie wir gekommen sind.

Die dafür eingesetzten Agenten sind eigens von uns geschult, verfügen über Spezialfertigkeiten und die nötige Berufserfahrung. Sie erledigen Aufträge schnell, zielorientiert und ohne die Aufmerksamkeit Dritter zu erregen. Mehr zu wissen ist für keinen unserer Auftraggeber von Belang.
Auch in Corona-Zeiten für die Kunden 24h da….

Krisen Hotline für Unternehmen und Führungskräfte
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Interview: Die Unternehmensnachfolge entscheidet nicht der Chef allein!

Die Unternehmensnachfolge ist immer eine wichtige und oft auch kritische Situation im Familienunternehmen, bei der “die Frau an seiner Seite” eine besondere Rolle spielt.

BildMeist durchläuft der Betrieb bereits in diesem Stadium einen bedeutenden Wandel und die Nachfolgersuche bietet viel Konfliktpotential in der Familie. Gescheiterte Nachfolgeprozesse führen nicht selten zu Krisen oder auch Unternehmensinsolvenzen. Wir sprachen mit der erfahrenen Managementtrainerin Angelica Egerth.

Das Institut für Mittelstandsforschung IfM in Bonn schätzt, dass für den Zeitraum 2018 bis 2022 etwa 150.000 Unternehmen zur Übergabe anstehen und die Hälfte der Unternehmer die Unternehmensnachfolge familienintern entscheiden werden. Leider gehen mindestens ein Drittel der Chefs die Nachfolgefrage erst spät an und versuchen es dann auch noch im Alleingang.

Wann sollte man sich im Familienunternehmen der Nachfolgefrage stellen?

Angelica Egerth: Familienunternehmer sollten sich die Frage der Nachfolge möglichst früh stellen, um auch eine Lösung für den Notfall bereit zu halten (siehe Banken, Zulieferer, Kunden etc.), um alle Möglichkeiten berücksichtigen zu können. Zudem geht es um das Heranführen und das Ausbilden der zukünftigen Unternehmensleitung und/oder einer externen Führungskraft. Um eine reibungslose Übergabe des Betriebes zu ermöglichen ist es ratsam, ausbaufähige Strukturen zu schaffen. Es gilt vorbehaltlich zu prüfen, ob Tochter oder Sohn tatsächlich interessiert und geeignet wären oder ob man eine externe Führungskraft benötigt. Bei allen Antworten auf die Nachfolgefrage ist der Blick auf den weiteren Erfolg des Unternehmens entscheidend – unabhängig von emotionalen Entscheidungswünschen.

Was muss ein Unternehmerkind unbedingt mitbringen?

Angelica Egerth: Es ist der besondere Antrieb, der den jungen Menschen auszeichnen sollte. Die wissenschaftliche Forschung lehrt uns, dass die Motive für unseren inneren Antrieb bereits nach circa sechs bis sieben Lebensjahren ausgeprägt sind. Nicht jeder Mensch hat das Bedürfnis gut führen zu wollen, sprudelt vor Energie und Kreativität und möchte sich dem Sturm der Zeiten stellen.

Wer sollte sich einbringen, wenn es um eine familieninterne Nachfolge geht?

Angelica Egerth: Ich sehe da die Eltern mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen auf ihre Kinder in einer ebenso wichtigen Funktion, wie den potentiellen Nachfolger. Meist kennt die Mutter die sozialen und charakterlichen Eigenschaften und Fähigkeiten der Kinder besser, während der Vater sich mehr auf die Kriterien konzentriert, die im Alltag der Unternehmensführung den Erfolg ausmachen können. Die potentielle Nachfolgergeneration selbst hat womöglich noch eine ganz andere Meinung zu ihrer Eignung.
Wenn rivalisierende, potentielle Nachfolger in der Familie erfahren, dass Vater und Mutter unterschiedliche Kinder in der Rolle des Nachfolgers sehen, kann es unter Umständen zu bösen Erbfolgeauseinandersetzungen kommen. Die unterschiedliche Herangehensweise der Beteiligten in dieser Frage birgt oft großes Konfliktpotential bis hin zur Vertagung der Nachfolgefrage. Hier ist ein guter Coach als Mediator gefragt und kann mit seiner Sicht von außen oft viel bewirken und zum Familienfrieden beitragen.

Wie ist das bei der Nachfolgeentscheidung für einen Externen?

Angelica Egerth: Auch hier sollte man “die Frau an seiner Seite” nicht außen vor lassen. Meist hat sie im Betrieb mitgearbeitet und/oder ihren Mann bei wichtigen Entscheidungen beraten und unterstützt. Wenn es nun auch um einen externen Nachfolger geht, empfiehlt es sich trotzdem ihre Meinung einbeziehen. Sie hat im Laufe der Jahre viel Erfahrung gesammelt, was das Unternehmen und seinen Chef ausmacht, bringt aber zusätzlich emotionale Qualitäten ein, die nicht nur für Konfliktlösungen gut sind. Und, als starke Frau hinter ihrem Mann hat sie die Macht, seine Entscheidungen zu beeinflussen. Die Rolle der Dame des Hauses in dieser Frage sollte kein Berater und Unternehmercoach unterschätzen.

Können Sie uns ein paar Tipps zu dieser Thematik geben?

Angelica Egerth: Aber ja, das mache ich gerne. Jeder Unternehmer sollte einen Plan A und B der Firmenweiterführung bereithalten. Denn sollte der eigene Nachwuchs für sich selbst eine andere Lebensentscheidung treffen, braucht es eine Alternative. Ich rate dringend, einen Zeitbedarf von etwa zwei bis fünf Jahren zu kalkulieren und bereits im Vorfeld denkbare Situationen zu testen.

– Schon wenn es um Urlaubsverantwortlichkeiten geht, sollte man das Thema Nachfolge angehen
– Unterscheiden Sie Gesellschafter- und Unternehmerseite
– Steuerliche und erbrechtliche Fakten sind rechtzeitig zu klären
– Betrachten Sie das Unternehmen unabhängig von der Familie und umgekehrt
– Setzen Sie sich bereits jetzt mit Ihrer Zukunft danach auseinander
– Die Kriterien für Nachfolgekandidaten sind für interne und externe Nachfolger die gleichen
– Der Nachfolger soll eigene unternehmerische Entscheidungen treffen und verantworten
– Haben Sie stets eine Alternative zur familiären Nachfolge
Und natürlich gibt es für alle Fragen zum Generationswechsel auch noch mich, die gerne mit Rat und Tat unterstützt. Behalten Sie den Familienfrieden im Blick und lassen Sie sich begleiten, es lohnt sich!

Wir bedanken uns für das informative Gespräch. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.egerth.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Angelica Egerth, Generationswechsel im Unternehmen
Frau Angelica Egerth
Nassauische Straße 47
10717 Berlin
Deutschland

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Kurzprofil:
Das Kölner Unternehmerkind Angelica Egerth startete nach dem Studium als Designerin durch und ihr Weg ging steil nach oben. Sie arbeitete als Chef-Designerin namhafter Mode in München, bis sie sich zum eigenen Unternehmen entschließt und die “Angelica Egerth limited” Designer-Kollektion” gründet. Sie gewinnt den AVANTGARDE-Preis der IGEDO Mode-Messe Düsseldorf.

Das war der engagierten Unternehmerin nicht genug. Mit ihrem Gespür für Dienstleistungen, die der Markt sucht, vertieft sie ihr Wissen in Sachen Wirtschaftspsychologie und Persönlichkeits-Entwicklung. 1992 startet Angelica Egerth mit einer Unternehmensberatungs-Gesellschaft neu durch und widmet sich dem Thema “Überzeugungskraft und Wirkung”. Sie saugt das Wissen zahlloser Management-Ausbildungen in sich auf und etabliert sich als Unternehmer-Coach und Management-Beraterin. Dabei begegneten Frau Egerth immer wieder Unternehmer, die einerseits Unterstützung für die Nachfolge suchten und andererseits potentielle Nachfolger, die sich bisher nicht zu einer Unternehmens-Übernahme bereit waren.

Das Wissen um die Nachfolgeprobleme vieler Familienunternehmen, ihre langjährige Erfahrung und das besondere Fingerspitzengefühl für sensible Themen prädestinieren Angelica Egerth für die Thematik: “Generationswechsel im Familienunternehmen”. Wenn es Zeit ist, den nächsten Schritt zu tun, ist der gute Rat eines Profis Gold wert. Ein genau geplanter Nachfolgeprozess wahrt den Familienfrieden und sichert den Fortbestand des Unternehmens.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://www.egerth.de

Pressekontakt:

futureCONCEPTS.de
Frau Christa Jäger-Schrödl
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91601 Dombühl – Kloster Sulz

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Liste der wichtigsten Köpfe der Familienunternehmen erschienen: Diese 5.000 Namen prägen die Wirtschaft

Das Medium Die Deutsche Wirtschaft hat das Namensverzeichnis der deutschen Familienunternehmen online gestellt. Gezeigt werden die 5.000 Inhaber und CEO der umsatzstärksten Unternehmen.

BildSie stehen für die 2.000 Familienunternehmen ab 100 Millionen Euro Jahresumsatz und schaffen weltweit über zehn Millionen Arbeitsplätze: die Inhaber und Chefs der umsatzstärksten deutschen Unternehmen in Familienbesitz.

Land der Familienunternehmer

Deutschland ist wie wohl kein anderes Land der Welt ein Land der Familienunternehmer. Unternehmen in Familienbesitz bilden das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wie bedeutsam gerade dieser Unternehmenstypus für die Wirtschaft in Deutschland ist, illustrieren diese Zahlen: Alleine die 2.000 umsatzstärksten Familienunternehmen, die dem Ranking zugrunde liegen, repräsentieren über 2 Billionen Euro Jahresumsatz und schaffen zehn Millionen Arbeitsplätze weltweit.

Inhaberfamilien und CEO erfasst

Doch wer sind die entscheidenden Köpfe dieser Unternehmenslandschaft? Das Unternehmernetzwerk Die Deutsche Wirtschaft (DDW) führt in seiner Onlineliste jetzt die 5.000 wichtigsten Namen auf.

Zugrunde gelegt für die Datenbank sind die Inhaberfamilien und ersten Geschäftsführer bzw. CEO der Familienunternehmen ab rund 100 Millionen Euro Jahresumsatz. Das Namensverzeichnis ist damit das Pendant zum bekannten Ranking der 1.000 Familienunternehmen von DDW, jedoch erweitert um 1.000 weitere der umsatzstärksten Unternehmen – und bezogen auf die obersten Führungskreise.

CEO nur zu 4,7 Prozent Frauen

Die Zusammenstellung erlaubt zudem interessante Einblicke in die Struktur der für Deutschland so wichtigen Unternehmensform. So sind nur bei 61 Prozent der Unternehmen der Inhaber auch selbst als CEO oder erster Geschäftsführer aktiv. Frauen sind in dieser Position die Ausnahme: nur in 4,75 Prozent der größten Familienunternehmen, die der Liste zugrunde liegen, führen sie das Unternehmen.

Wo das Geld sitzt

Spannend auch, wenn man die geographische Verteilung der erfolgreichsten Unternehmerfamilien betrachtet. DDW hat dazu den Gesamtumsatz der ansässigen eigentümergeführten Unternehmen kumuliert.

Eine Ausnahme in dieser Rangfolge bildet der Erstplatzierte, die Stadt Wolfsburg, die ihre führende Position natürlich vor allem eines seiner drei Top-Familienunternehmen verdankt: Der Volkswagen AG, die auch im Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen mit weitem Abstand führt.

Hier die zehn Städte und Regionen mit dem höchsten Umsatz durch Top-Familienunternehmen:
1. Wolfsburg, Stadt 232.265 Mio. Euro
2. München 144.023 Mio. Euro
3. Heilbronn 105.599 Mio. Euro
4. Essen, Stadt 94.764 Mio. Euro
5. Hamburg, Freie und Hansestadt 93.774 Mio. Euro
6. Ludwigsburg 88.874 Mio. Euro
7. Düsseldorf, Stadt 87.472 Mio. Euro
8. Region Hannover 59.056 Mio. Euro
9. Gütersloh 40.290 Mio. Euro
10. Hochtaunuskreis 35.497 Mio. Euro

Goldstandard der Unternehmensrankings

Mit seinen Rankings rund um die größten Familienunternehmen, die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen und Family Offices in Deutschland bildet das Unternehmermedium
DDW das informative Datengerüst seines Netzwerks und zugleich eine Grundlage für vielfältige wirtschaftsfördernde Aktivitäten in Forschung, Geschäftsaustausch und Unternehmensaktivitäten. Die DDW-Rankingredaktion ermittelt und analysiert dabei in einem regelmäßigen Prozess auf neutraler Datenbasis die umsatzstärksten Unternehmen in mehrheitlichem und deutschem Unternehmerbesitz und stimmt diese weitestgehend mit den Unternehmen selbst ab.

Die Liste der 5.000 wichtigsten Namen der deutschen Familienunternehmerlandschaft sind online einsehbar: Onlineliste auf DDW.

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Die Deutsche Wirtschaft ist das auf die Inhaber und Vorstände / Geschäftsführer der 50.000
größten Unternehmen in Deutschland spezialisierte Wirtschaftsmedium.

Direkte Beziehungen zu dieser Zielgruppe sind vor allem durch die DDW-Top-Rankings zu
Familienunternehmen und Mittelstandsunternehmen gegeben, die als Goldstandards gelten und
die meistabgerufenen Medieninhalte ihrer Art in Deutschland sind.

DDW verbreitet seine Inhalte multimedial über die Kanäle Onlineportal (1,2 Mio Abrufe p.a.),
seinen wöchentlichen Mailnewsletter (79.341 Empfänger), seine TV-Fenster (41 x wöchentlich auf diversen Sendern), über Social Media (8,6 Mio. Reichwiete p.a.) sowie Events wie dem
Weltwirtschaftsforum in Davos, dem Bundesverband Industriekommunikation oder dem
Wirtschaftsgipfel Deutschland.

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