Top-Manager: Dem Karriereknick vorbeugen

Die Angst vor einem Karriereknick verunsichert viele Top-Manager. Die Angst ist häufig nicht unbegründet. Dabei gibt es Möglichkeiten gegen ein solches Risiko vorzusorgen.

Bild“Die Trennung erfolgte im beiderseitigen Einvernehmen”, so oder ähnlich lauten die offiziellen Erklärungen, wenn Unternehmen ihre Chefs feuern. Der eigentliche Grund ist meist, dass die betroffenen Geschäftsführer oder Vorstände mit ihrer Führungsarbeit nicht überzeugen konnten. Bei der Berufung von Führungskräften in die Position eines Top-Managers werden häufig Kompromisse gemacht: Zum Beispiel mangels passender Kandidaten oder aus Kostengründen. Solch ein “Feuerstuhl” bedeutet für manch hoffungsvolle Führungs-Nachwuchskraft ein jähes Karriere-Ende.

Sattelfestes Führungs-Know-how und solide Führungsarbeit bestimmen jedoch den Marktwert jeder Top-Führungskraft. Beides sichert deren Job und berufliche Perspektive. Dennoch: Viele Geschäftsführer und Vorstände “führen” ihre Unternehmen mit rudimentärem Halbwissen, bei einem Großteil der Top-Führungskräfte zeigen sich früher oder später kritische Punkte in deren Führungsarbeit und -verständnis. Dies mit oft fatalen Folgen, ohne dass dies den Betroffenen vorher bewusst gewesen wäre. Ein gefährliches und zugleich riskantes Spiel, denn es geht immer auch um die Zukunft der betroffenen Unternehmen.

AUF FRÜHE WARNSIGNALE ACHTEN

Ängste, Stress oder auf Unsicherheit zurückzuführendes Unwohlsein sind Frühwarnsignale und werden von den betroffenen Top-Managern zunächst nicht als Zeichen für eine Überforderung wahrgenommen. “Wenn Führungskräfte solche Frühwarnsignale überhaupt wahrnehmen, dann neigen sie dazu, diese zu überspielen. Dies haben sie gelernt, es gilt ja das Prinzip “Stärke zeigen””, so der Führungsexperte Jürgen Hammer und führt weiter aus: “In der Führung liegende Risiken bleiben so oft lange verborgen – eine Zeitbombe, die tickt. Die Erwartungen an die Qualität der Führungsarbeit sind hoch, dies zeigt sich in der Vergütung.”

Jürgen Hammer bietet Unternehmensverantwortlichen eine optimale Möglichkeit der Risikovorsorge zur Job- und Karrieresicherung. Mit einem speziellen Mix an Maßnahmen macht er sich ein gutes Bild von der individuell geprägten Führungsarbeit eines Top-Managers.

FÜHRUNGSKRÄFTE ERFAHREN PUNKTGENAU WO UND WAS SIE IN IHRER FÜHRUNGSARBEIT KONKRET ÄNDERN SOLLTEN

Dabei erkennt Jürgen Hammer Ineffizienzen, sogenannte “Blinde Flecken” und in der Führungsarbeit liegende Lücken und Risiken, die der Top-Führungskraft früher oder später zum Verhängnis werden können. So z.B. nicht richtig wahrgenommene oder nicht erkannte Aufgaben, unzureichende Organisation der Führung, nicht oder nicht ausreichend behandelte Themen. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist sehr breit, in Augenschein genommen werden relevante Themen im Kontext Führung/Management als auch (überwiegend inhaltliche) Themen im Kontext Unternehmensführung. Die Ergebnisse bespricht er anschließend mit der Führungskraft, macht ihr kritische Wirkungs-Zusammenhänge verständlich. Anschließend zeigt er ihr Möglichkeiten und Maßnahmen auf, die eine gezielte Verbesserung erwarten lassen.

INDIVIDUELLE WISSENS- UND ERFAHRUNGSLÜCKEN WERDEN GEZIELT GESCHLOSSEN

In einem weiteren Schritt sorgt er dafür, dass es der Führungskraft gelingt, erforderliche Änderungen in ihrer Arbeitsweise, in ihrem Verhalten, in der Organisation der Führung, den Rahmenbedingungen u.a.m. vorzunehmen als auch Wissens- und Erfahrungslücken zu schließen. Führungskräfte in Top-Positionen haben meist schon viel über Führung gelernt und auch – wie gut auch immer – geführt. Mit der Hammer’schen Methode wird gezielt an jenen Stellen nachgebessert, wo es an Wissen und Verständnis fehlt, der Transfer von Führungswissen in die Praxis fehlte oder nicht funktioniert hat.

Aus dieser Praxisbegleitung geht die Top-Führungskraft gestärkt hervor, verdient dann auch solche eine Bezeichnung. Sie ist anschließend in der Lage, gute, wirksame Führungsarbeit zu leisten. In der Folge sollte sich übrigens auch wieder ihre Lebensqualität verbessern.

Dieses Vorgehen (mehr dazu unter “Persönliche Job- und Karrieresicherung”) ist aus einer Langzeit-Studie hervorgegangen, welche Jürgen Hammer im Auftrag eines Großkonzerns durchgeführt hatte. Dabei wurde untersucht, wie (insbesondere) über die Kombination der Methoden Beobachtung (Shadowing) und Interview kritische, die Führungsarbeit beeinträchtigende Probleme diagnostiziert und in ihren Wirkungs-Zusammenhängen verständlich gemacht werden können.

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Herr Jürgen Hammer
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Die Frage “Was macht wirklich gute, wirksame Führung, einen richtig guten Top-Manager aus?” war und ist für Jürgen Hammer Triebfeder für seine gesamte berufliche Entwicklung. Mit über 35 Jahren kombinierten Erfahrungen aus Geschäftsführungspositionen, als Managementberater, Beirat, Führungsexperte, Trainer und Coach von Top-Führungskräften wie auch ganzer Führungskreise hat er diese Thematik aus verschiedensten Perspektiven und Rollen gründlich kennengelernt, analysiert, studiert und in diesem Gesamtkontext Vieles geleistet. Die Gesamtthematik [Unternehmens-] Führung kennt er so mit all ihren Facetten und hilft insbesondere Geschäftsführern und Vorständen “einen richtig guten Job zu machen”.

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IfKom: DSGVO – IfKom im Gespräch mit Europaabgeordneten Axel Voss

IfKom im Gespräch mit Axel Voss, MdEP zum Thema DSGVO, die nach einer zweijährigen Übergangsphase seit dem 25. Mai 2018 in der Europäischen Union in Kraft ist.

BildDie Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist nach einer zweijährigen Übergangsphase seit dem 25. Mai 2018 in der Europäischen Union in Kraft. Dies war kürzlich Thema eines Gesprächs der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Europaabgeordneten Axel Voss, der für die Europäische Volkspartei der zuständige Berichterstatter für die DSGVO im Europäischen Parlament gewesen ist.

“Die Verbesserung des Datenschutzes durch die DSGVO halten die IfKom für dringend notwendig. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, wie beispielsweise Facebook, die mit riesigen Datenmengen zu tun haben, wobei teilweise auch risikobehaftete Datenverarbeitungsprozesse durchgeführt werden”, merkte Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom an und ergänzte: “allerdings führte dies zu gewissen Unsicherheiten bei kleinen Unternehmen und Vereinen”.

Aus der Sicht des CDU-Abgeordneten im EU-Parlament, Axel Voss, gibt es bezüglich der Umsetzung der DSGVO vielerorts Verunsicherungen. “Dies wird noch dadurch bestärkt, dass der ein oder andere nationale Datenschützer versucht, Standards im Markt unterzubringen, die europarechtlich keine Grundlage haben. Sie interpretieren das europäische Recht dabei bewusst in einer Weise, dass der Datenschutz zur Innovationsbremse wird”, betonte Voss. Das darf seiner Meinung nach nicht sein.

“Unter diesem Gesichtspunkt wäre es sinnvoll, wenn die Politik Vereine und kleine Unternehmen bei der Auslegung der DSGVO unterstützen würde”, erwähnte Doreen Blume von IfKom und begrüßte die Ankündigung der EU-Kommission, in Kürze eine Aufklärungskampagne zu starten, die sich speziell an kleinere Betriebe richtet”. Darüber hinaus begrüßen die IfKom, den im Mai 2020 seitens der EU-Kommission vorgesehenen Evaluierungsbericht über die Erfahrungen mit der Datenschutzgrundverordnung.

IfKom und Voss sind sich einig, grundsätzlich war es richtig, die bisherigen veralteten EU-Richtlinien von 1995 durch eine neue zeitgemäße Regelung zu ersetzen. Somit ist eine einheitliche Regelung zum Datenschutz in den 28 EU-Mitgliedstaaten geschaffen worden. Zugleich muss verhindert werden, dass durch eine Überinterpretation der DSGVO unnötiger Bürokratismus auf kommt, der beispielsweise bei kleinen Firmen zu höheren Produktions- oder Dienstleistungskosten führt. Auch darf es nicht zu einem lukrativen Geschäftsmodell für Abmahnbüros werden. Vereine und kleine Betriebe müssen davor geschützt werden. Hier ist der Gesetzgeber in Deutschland gefordert.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Professionelle, variabel einsetzbare Geschäftsführungs-Assistenz auf Abruf

Priorisierte Aufgaben erledigen und wichtige Vorhaben & Projekte realisieren lassen, die Reichweite, Handlungsmöglichkeiten und Wirkung der Geschäftsführung erhöhen.

BildWelcher Geschäftsführer und Vorstand wünscht sich nicht, wichtige, schwierige oder dringliche Aufgaben und auch anspruchsvolle Projekte qualifiziert und verlässlich delegieren zu können? Gerade mittelständischen Unternehmen können es sich oft kaum leisten, für Belastungsspitzen ausreichend qualifizierte Managementressourcen vorzuhalten.

Dafür in Betracht kommende, verfügbare Ressourcen sind häufig knapp, die Handlungsmöglichkeiten und Reichweite der Geschäftsführung dadurch eingeschränkt. Genau für solche Engpass-Situationen bietet Jürgen Hammer unter der dazu passenden Firmierung “Hammer hilft!” eine optimale, skalierbare Unterstützung. Mit über 15 Jahren Führungserfahrung in mittleren als auch Top-Managementpositionen, einem breitgefächerten Know-how aus 25 Jahren Praxis in der Managementberatung und über 100 erfolgreich geleisteten Projekten bieten sich Geschäftsführern ein optimaler Mix an Erfahrung und Know-how. Beste Voraussetzungen dafür, um eine große Bandbreite spezieller als auch interdisziplinärer Aufgabenstellungen und Projekte qualifiziert delegieren zu können. Als ,verlängerter Arm’, ,Spezial-Assistent’ von Geschäftsführern, Projektleiter oder auch ,Mann für besondere Fälle’ ist er in der Lage, sich schnell in Unternehmen zurechtzufinden und für die erwarteten Ergebnisse zu sorgen.

ZIEL IST DIE VERLÄSSLICHE UND WIRKSAME ENTLASTUNG DER GESCHÄFTSFÜHRUNG

“Meine Firmierung unter “Hammer hilft! nehme ich wörtlich”, so Jürgen Hammer und führt weiter aus: “So kümmere ich mich gerne auch um Themen, die ich fachlich nicht selbst oder nicht alleine leisten kann. Ziel ist dabei immer, dass die Geschäftsführung eine verlässliche Erledigung und wirksame Entlastung erfährt.”

Jürgen Hammer wurde dieses Jahr 60 Jahre alt. Mit dieser Form des Unternehmen-Dienens folgt er seinem Herzenswunsch, selber wieder mehr operativ tätig zu werden und am unternehmerischen Geschehen mehr teilzuhaben. Und dabei dem Management von eher wenigen, regional ansässigen Unternehmen als ständiger Begleiter auf Abruf zur Seite zu stehen.

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Wenn es schwierig wird, es an Erfahrungen, Know-how oder Zeit fehlt: Jürgen Hammer hilft!

Seit über 30 Jahren steht er Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite und unterstützt diese wirkungsvoll. Er assistiert, hilft Probleme zu lösen, Engpässe und Projekte zu managen, Strategien umzusetzen und Ziele zu erreichen.

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Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2016: Bewerbung jetzt vorbereiten

Professionelle Hilfe für die anspruchsvolle Bewerbung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis wird von Klein- und Mittelständigen Unternehmen ebenso wie von Konzernen genutzt

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Abschlussveranstaltungen ist die Auszeichnung die größte ihrer Art in Europa.
Der Preis wird seit 2008 jährlich vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen. Die Prämierung vorbildlicher Akteure und Projekte will den Wandel hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft unterstützen. Sie zeigt, wie “Sustainability made in Germany” erfolgreich den Herausforderungen der Nachhaltigkeit begegnen und gleichzeitig Wettbewerbschancen eröffnen kann.
2015 haben über 500 Unternehmen an dem Wettbewerb um Qualität in der Nachhaltigkeit teilgenommen. Das Bewerberfeld zeigt einen Querschnitt durch die Branchen, in denen Nachhaltigkeit zählt. Das anspruchsvolle Bewerbungsverfahren fordert Kapazitäten und know how -beides kann nicht immer vorgehalten werden kann. Wer sich trotzdem erfolgreich bewerben will, sollte sich professionelle Begleitung bei dem Prozess sichern.
Der Bewerbungszeitraum für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis beträgt rund zwei Monate von der Eröffnung des Wettbewerbs im März bis zum Einsendeschluss im Mai. Wenn Sie sich bewerben möchten, sollten Sie frühzeitig mit den Vorbereitungen beginnen um die zur Verfügung stehende Zeit zur Formulierung der Bewerbung optimal nutzen zu können. Nutzen Sie das maßgeschneiderte Angebot zur Erstellung der Bewerbung zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2016.

Über:

nachhaltigkeitspreis-bewerbung.de
Herr Dietrich Ernst
Regerstraße 56a
40724 Hilden
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fon ..: 02103 / 418 661
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E-Communication-Kultur immer wichtiger für Unternehmen

Eine passende E-Communication-Kultur beeinflusst den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Deshalb versuchen Führungskräfte zunehmend die E-communication-Kultur ihrer Unternehmen zu gestalten.

BildPullach, 23.5.2017. Lange Zeit wurde den Mitarbeitenden überlassen, wie sie mit elektronischen Kommunikationsmitteln arbeiten. E-Mail-Flut, geringe Professionalität und Ineffizienz waren die Folgen. Inzwischen ergreifen Unternehmensleitungen zunehmend die Initiative und gestalten die E-Communication-Kultur ihrer Unternehmen. Dies gilt sowohl für die Nutzung etablierter Werkzeuge wie E-Mail und Instant Messaging, als auch für neue Werkzeuge wie Video-Konferenzen, interne soziale Netzwerke und Collaborations-Plattformen.

Der E-Communication-Spezialist SofTrust Consulting begleitet solche Änderungs-Prozesse seit 2001 und ist mit den Schwierigkeiten dieser speziellen Change-Prozesse vertraut. “Bei der Gestaltung von E-Kultur geht es um wesentlich mehr, als darum, E-Mail und E-Collaboration anders zu nutzen”, sagt Günter Weick von SofTrust Consulting, “es geht darum, mit tief verwurzelten Werten und urmenschlichen Verhaltensmustern umzugehen.” Deshalb ist ein Änderungsprozess im Bereich E-Mail, Instant Messaging, soziale Netze und E-Collaboration auch sehr anspruchsvoll.

SofTrust Consulting entwickelte in über 15 Jahren ein Vorgehensmodell, das E-Communication-Projekte optimal unterstützt. Je nachdem, ob es um die bessere Nutzung bereits existierender elektronischer Werkzeuge – wie E-Mail, Instant Messaging, Sharepoint, etc. – geht, oder um die problemlose Einführung neuer Werkzeuge – wie Yammer, Connections, etc. – unterscheidet sich der Methodeneinsatz etwas.

Die meisten Änderungsprozesse beginnen mit einem Impulsvortrag vor Schlüsselpersonen zu effizienten Arbeitstechniken und zum effektiven Umgang mit elektronischen Medien wie E-Mail, Instant Messaging, sozialen Netzwerken und Collaborations-Plattformen. Mit Günter Weick verfügt SofTrust Consulting über einen der europaweit bekanntesten Redner zu E-Mail &Co. Es folgen Workshops und Seminare zur Definition der für das Unternehmen richtigen E-Mail-, E-Communication- und E-Collaboration-Kultur. Die Berater von SofTrust Consulting steuern dabei die Best-Practices-Erfahrung aus ihren weltweiten E-Communication- und E-Kultur-Projekten bei. Anschließend werden die elektronischen Werkzeuge so angepasst, dass sie die angestrebte E-Kultur optimal unterstützen. Erst dann wird die E-Communication-Kultur bei der Belegschaft eingeführt. Die Einführung erfolgt durch ein Bündel von abgestimmten Maßnahmen wie Schulungen, Seminare, Unterlagen, etc. zum richtigen Umgang mit den elektronischen Kommunikationsmitteln. Führungskräfte erhalten ein E-Mail-Coaching am Arbeitsplatz. Begleitet wird der Prozess durch eine ständige Kommunikation, Feedback-Schleifen und eine kontinuierliche Erfolgskontrolle.

Waren E-Communication-Projekte zu Beginn des Jahrhunderts vor allem Projekte zur Verbesserung der E-Mail-Effizienz nahmen in den vergangenen Jahren die Projekte zur Einführung von unternehmensinternen sozialen Netzwerken sowie zur Einführung von Collaborations-Werkzeugen zu. Viele Unternehmen haben aus der Erfahrung mit E-Mail gelernt und übernehmen bei neuen Werkzeugen die Steuerung von Beginn an. “Es ist wesentlich einfacher, Fehler von vornherein zu vermeiden, als sie nachträglich ausbügeln zu wollen”, meint Günter Weick.

Informationen zu SofTrust und zur Unterstützung bei E-Mail-Effizienz- und E-Collaboration-Projekten.

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Über:

SofTrust Consulting GmbH
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82049 Pullach
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http://www.softrust.com
email : gweick@softrust.com

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Benchmark-Test für E-Communication

Wie professionell kommunizieren die eigenen Mitarbeiter mit elektronischen Medien? Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten? Eine Standortbestimmung schafft Klarheit.

BildPullach, 18.5.2017. Über Information-Overload zu klagen gehört im Berufsleben fast schon zum guten Ton. Doch wie schlimm (oder gut) ist es wirklich? Eine Standortbestimmung verschafft Klarheit und zeigt den Verantwortlichen Optimierungsmöglichkeiten auf.

Die Standortbestimmung wird von SofTrust Consulting, einem deutschen Spezialisten für elektronische Kommunikation durchgeführt. In einer Ist-Analyse werden von den SofTrust-Beratern die im Unternehmen verwendeten Kommunikationsmittel wie E-Mail, Instant Messaging, Collaboration-Werkzeuge, etc. erfasst. Für jedes Kommunikationswerkzeug werden Rahmenbedingungen sowie Art und Umfang der Nutzung und Akzeptanz erhoben.

Die unternehmensspezifischen Erhebungsergebnisse werden von SofTrust Beratern in über zehn Dimensionen bewertet und ins Verhältnis zu geltenden “Best-Practices” und “Worst Practices” gestellt. Unternehmensleitungen erfahren auf diese Weise, wie ihr Unternehmen pro Dimension im Verhältnis zu den besten und den schlechtesten Unternehmen steht.

Durch den Benchmark-Vergleich sehen Geschäftsleitungen wo Handlungsbedarf hinsichtlich elektronischer Kommunikation besteht. Auch wird offensichtlich, in welchen Bereichen das Unternehmen schon gut aufgestellt ist. Investitionen zur Verbesserung der elektronischen Kommunikation können gezielter getätigt werden. Fehlinvestitionen können verhindert werden.
Ist-Analysen werden sowohl für bestehende Kommunikationswerkzeuge wie E-Mail und Instant Messaging beauftragt, als auch im Vorfeld von anstehenden Entscheidungen für neue Kommunikationswerkzeuge wie innerbetriebliche soziale Netzwerke und Collaborations-Plattformen.

Die Vergleichsbasis für die Benchmarks liegt in einer von SofTrust Consulting seit 2001 aufgebauten und ständig gepflegten Datenbank. In diese sind Ergebnisse aus nationalen und internationalen E-Communication-Effizienzprojekte eingeflossen. Je nach Branche stehen mehr oder weniger Vergleichssätze zur Verfügung.

Die Ergebnisse jedes Benchmarks gehen in die Vergleichsdatenbank ein und sichern so die Aktualität und Aussagekraft der folgenden Benchmarks. Dabei ist die Vertraulichkeit der Daten gewährleistet. SofTrust Consulting nennt weder die Namen Unternehmen deren Werte in die Vergleichsbasis eingeflossen sind noch die Ergebnisse der einzelnen Vergleichsunternehmen.
“Wir haben eine strikte No-Reference-Policy”, sagt Günter Weick. “Wir sprechen nicht einmal über das, was wir für einen Kunden getan haben – geschweige denn über spezifische Erkenntnisse.”

Mehr Information zum E-Communication-Benchmark und zu SofTrust Consulting

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Wie misst man Nachhaltigkeit?

Deutscher Nachhaltigkeitskodex garantiert Vergleichbarkeit – Beratung verschlankt den Prozess

BildDas Erstellen von Nachhaltigkeitsberichten gehört für viele Unternehmen zum guten Ton. Besonders große Unternehmen haben ganze Abteilungen geschaffen, die sich den Themen Transparenz und unternehmerische Nachhaltigkeit widmen. Mit wachsender Bedeutung des Themas steigt auch das Engagement der KMUs, zu kommunizieren, wie nachhaltig gehandelt wird. Das Problem ist, das kein Regelwerk zur Nachhaltigkeitsberichterstattung existiert. Ein Vergleich ist also kaum möglich und teilweise kreieren sich Unternehmen Bewertungskriterien nach eigenem Gusto. Diesen Mangel will der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung beheben und hat in einem aufwändigen Abstimmungsverfahren unter Beteiligung aller wichtigen Stakeholder das Transparenzinstrument Deutscher Nachhaltigkeitskodex entwickelt. Mehr Informationen: www.dnk-beratung.de

Pflicht zur Berichterstattung ab 2017

2014 wurde vom Europäischen Parlament die CSR-Richtlinie 2014/95/EU verabschiedet. Ziel ist eine vergleichbare Transparenz in Unternehmensaktivitäten, deren Umgang mit und Handhabung von Risiken zu schaffen. Die EU-Mitgliedsstaaten haben 3 Jahre Zeit, diese Richtlinie in nationales Recht zu überführen. Ab dem Geschäftsjahr 2017 müssen bestimmte Unternehmen zu nichtfinanziellen Aspekten berichten. Danach müssen die betroffenen Unternehmen künftig in ihren Rechenschaftsberichten ihre Strategien, Risiken und Ergebnisse in Bezug auf Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelange, Achtung der Menschenrechte, Bekämpfung von Korruption und Bestechung sowie Diversität in den Leitungs- und Kontrollorganen offenlegen. Dadurch erhalten Investoren und andere Interessenträger ein umfassenderes Bild der Leistung eines Unternehmens. Es ist ein Legislativvorschlag auch mit Bedeutung für den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Die neuen Regeln werden verbindlich für große Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern gelten. Dazu zählen börsennotierte Unternehmen, aber auch nicht börsennotierte Unternehmen von öffentlichem Interesse wie u. a. Banken und Versicherungen, die aufgrund der Art ihrer Tätigkeit, ihrer Größe oder der Zahl ihrer Beschäftigten von den Mitgliedstaaten benannt werden. Betroffen sind circa 6.000 Großunternehmen und Konzerne in der EU.

Deutscher Nachhaltigkeitskodex erfüllt EU-Richtlinie

Dem Deutschen Nachhaltigkeitskodex wurde allseits bestätigt, dass er in Form und Inhalt die Rahmenbedingungen der EU-Berichtspflicht erfüllt. Dieser Standard verschafft Analysten und anderen Stakeholdern Informationen, um die Nachhaltigkeitsleistungen bewerten zu können. Hauptzielgruppe des Instruments sind der Kapitalmarkt und Öffentliche Auftraggeber. Der Nutzen des DNK liegt in seiner Vergleichbarkeit, die durch klare Strukturen und Konzentration auf die wesentlichen Kriterien möglich wird.
Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex wird zur Pflicht für größere Unternehmen. Für Klein- und Mittelständige Unternehmen ist der DNK bereits jetzt eine Chance zur Alleinstellung. Ist ein Unternehmen in einem Marktsegment angesiedelt, in dem ökologische und soziale Aspekte ein wichtiges Kaufkriterium spielen, kann eine Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex zur Differenzierung gegenüber dem Wettbewerb eingesetzt werden.
Branchen, die mit erhöhter öffentlicher Aufmerksamkeit begleitet werden, sind gut beraten, wenn sie transparent über sich berichten. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die stärkere Auswirkungen auf die Umwelt verursachen und damit oft geringes öffentliches Vertrauen in den Umweltschutz ihres Unternehmens gespiegelt bekommen. Die Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex kann eine Grundlage sein, gefährdete Glaubwürdigkeit und Vertrauen für sich und seine Produkte und Dienstleistungen wieder zu festigen.

Qualifizierte Unterstützung nutzen

Als offizieller Schulungspartner des DNK unterstützt www.dnk-beratung.de Unternehmen mit erprobten Methoden und Werkzeugen bei der Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex. Dies beinhaltet die Anforderungsanalyse, eine webbasierte Datenerfassung und die Auswertung bis hin zur Formulierung der Erklärung zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex.

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