DK bAV-Jahreskonferenz hat als weiteres Schwerpunktthema „Rentner-GmbH“.

Die diesjährige Jahreskonferenz beschäftigt sich am 23. Oktober 2019 in Würzburg auch mit flexiblen Pensionsfondslösungen bei der Auslagerung von Pensionsverpflichtungen.

BildDas Deutsche Kompetenznetzwerk betriebliche Altersversorgung eG (www.DKbAV.de) ist eines der führenden Beraternetzwerke in Deutschland. Das DK bAV fördert – unter dem genossenschaftlichen Gedanken – die Kooperation führender rechtsberatender Berufsträger und Finanzdienstleister zum Beratungsschwerpunkt „betriebliche Altersversorgung“.

Die diesjährige Jahreskonferenz findet erneut am 23. Oktober 2019 in Würzburg statt. Die Veranstaltung richtet sich an Personalentscheider und Unternehmer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Rentenberater, Aktuare, Versicherungsmakler und Finanzdienstleister.

Das diesjährige Schwerpunktthema widmet sich auch dem komplexen Thema der sog. Rentner-GmbH. Die diesbezüglich Beratungspraxis zeigt, dass viele Unternehmensleiter die besonderen Vorteile der Auslagerung von Pensionsverpflichtungen auf eine sogenannte Rentner-GmbH nicht kennen. Dabei existiert im Markt mittlerweile eine sehr flexible Pensionsfondslösung, die im Rahmen der Konferenz vorgestellt und diskutiert wird.

Wie jedes Jahr zeichnet sich die DK bAV-Jahreskonferenz 2019 durch ihre hochkarätigen Referenten aus. In diesem Jahr wird u.a. Herr Martin Großmann Vorsitzender der Geschäftsleitung der LV 1871 Pensionsfonds AG mit seinem Kollegen Klaus Hartmann vortragen.

Das gesamte Programm, sowie das Anmeldeformular, finden Sie unter www.dkbav.de/dokumente/upload/DK_bAV_Einladung_Anmeldung_Jahreskonferenz-2019_FV.pdf

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Kompetenznetzwerk bAV e.G
Herr Detlef Lülsdorf
Schürer Str. 3
97080 Würzburg
Deutschland

fon ..: 0931-730417-0
web ..: http://www.dkbav.de
email : info@dkbav.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Journalisten wenden sich bitte für weitere Informationen an:
Detlef Lülsdorf, Tel.: 0221-57963771, E-Mail: dl@dkbav.de

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DK bAV-Jahreskonferenz findet am 23. Oktober 2019 in Würzburg statt.

Die diesjährige Jahreskonferenz hat als ein Schwerpunktthema die „Unterstützungskasse im kommunalen öffentlichen Dienst“. Kommunale Arbeitgeber kennen deren Vorzüge kaum.

BildDas Deutsche Kompetenznetzwerk betriebliche Altersversorgung eG (www.DKbAV.de) ist eines der führenden Beraternetzwerke in Deutschland. Das DK bAV fördert – unter dem genossenschaftlichen Gedanken – die Kooperation führender rechtsberatender Berufsträger und Finanzdienstleister zum Beratungsschwerpunkt „betriebliche Altersversorgung“.

Die diesjährige Jahreskonferenz findet erneut am 23. Oktober 2019 in Würzburg statt. Die Veranstaltung richtet sich an Personalentscheider und Unternehmer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Rentenberater, Aktuare, Versicherungsmakler und Finanzdienstleister.

Das diesjährige Schwerpunktthema widmet sich auf der Entgeltumwandlung im kommunalen öffentlichen Dienst. Die diesbezüglich Beratungspraxis zeigt, dass viele öffentliche Arbeitgeber die besonderen Vorzüge der Unterstützungskasse nicht kennen. Doch viele öffentliche Arbeitgeber suchen Alternativen, nachdem einige Pensionskassen zuletzt finanzielle Schwierigkeiten hatte und teilweise Leistungen sogar zugesagte Leistungen kürzen mussten.

Wie jedes Jahr zeichnet sich die DK bAV-Jahreskonferenz 2019 durch ihre hochkarätigen Referenten aus. In diesem Jahr wird u.a. Herr Christian Willms Vorstand der Deutschen Unterstützungskasse e.V. vortragen.

Das gesamte Programm, sowie das Anmeldeformular, finden Sie unter www.dkbav.de/veranstaltungen.html

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Sind pauschaldotierte Unterstützungskassen der Königsweg der betrieblichen Altersversorgung?

KENSTON rät zur umfassender Beratung

Viele Berater propagieren die Vorteilhaftigkeit der Auslagerung von Pensionsverpflichtungen für Unternehmen. Großer Beliebtheit erfreut sich dabei die pauschaldotierte Unterstützungskasse, die von vielen Beratern in der betrieblichen Altersversorgung als Königsweg empfohlen wird. Sebastian Uckermann, Leiter der KENSTON Unternehmensgruppe und gerichtlich zugelassener Rentenberater für die betriebliche Altersversorgung, nimmt in seinem Beitrag in der NZA (NZA 19/2015) kritisch Stellung zur Rolle von pauschaldotierten Unterstützungskassen. Sie finden den Beitrag auf www.kenston.de.
Die KENSTON Unternehmensgruppe als ihr unabhängiger Partner in allen Bereichen der betrieblichen Versorgung und Vergütung weist darauf hin, dass nur die sorgfältige Prüfung im Einzelfall Aufschluss gibt, ob es sinnvollere Alternativen zur pauschaldotierten Unterstützungskasse gibt. Bei der Prüfung eines Versorgungswerkes reicht steuerrechtliche Expertise nicht aus – zu komplex ist das Rechtsgebiet der betrieblichen Altersversorgung. Unsere langjährige Erfahrung als spezialisierter Rechtsberater zeigt, dass oft andere Durchführungswege sinnvoller sein können.
So ist die pauschaldotierte Unterstützungskasse zunächst eine attraktive Option, stehen ihr doch durch die freie Wahl der Kapitalanlagen mehr Produkte des Finanzmarktes offen als anderen mittelbaren Durchführungswergen. Erkauft wird dies allerdings mit strengen Grenzen und Beschränkungen bei den steuerlichen Abzugsmöglichkeiten. Sebastian Uckermann: „Allein durch diese Einschränkungen muss dem verantwortungsvollen Berater klar sein, dass pauschaldotierte Unterstützungskassen nicht für jedes Unternehmen die passende Lösung sein kann.“
Hinzu kommen weitere Unwägbarkeiten, vielleicht sogar Risiken für die Trägerunternehmen einer pauschaldotierten Unterstützungskasse. Sebastian Uckermann: „Die Träger können unter bestimmten Voraussetzungen das Geld, das sie an die Unterstützungskasse abführen, als Darlehen zurückbekommen. Man kann von einer Lösung nach dem Motto ,Bank im eigenen Unternehmen‘ sprechen. Was nach einer einfachen Beschaffung von Liquidität klingt, kann aber sehr schnell zu einer risikoreichen Ausgestaltung des Versorgungswerkes führen. Auch stellt sich bei einer möglichen Auslagerung die Frage, wieso man die umfassende Flexibilität einer Direktzusage aufgeben sollte, ohne nennenswerte positive Effekte zu erhalten. Hier bedarf es einer ganzheitlichen Beratung, die alle Risiken untersucht, identifiziert und minimiert.“

Über:

KENSTON Unternehmensgruppe
Herr Patrick Drees
Hohenzollernring 54
50672 Köln
Deutschland

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fax ..: +49 (0)221-9333 933-50
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email : info@kenston.de

Die KENSTON Unternehmensgruppe agiert als unabhängiger Lösungspartner für sämtliche Themenbereiche der betrieblichen Altersversorgung und von Arbeitszeitkonten- bzw. Zeitwertkontensystemen.

Darüber hinaus gehören zum Dienstleistungsspektrum der KENSTON Unternehmensgruppe alle relevanten Beratungs- und Abwicklungsdienstleistungen, die die betriebliche Vergütung eines Unternehmens ergänzend zur betrieblichen Altersversorgung und zu Zeitwertkontenlösungen tangieren. Diese Dienstleistungen sind im Einzelnen:

oPersonal- und Entgeltabrechnung,
oRentner-Lohnbuchhaltung,
oHuman Resource (HR) und
obetriebliches Gesundheitsmanagement („Work-Life-Balance“).

Mit dem Unternehmen KENSTON Sport GmbH engagiert sich KENSTON darüber hinaus aktiv in der Sportförderung.

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Frank Mingers: Geld für die Pension

Auf der betrieblichen Altersversorgung ruhen große Hoffnungen

Die Tücke von Zahlen besteht in den unterschiedlichen Möglichkeiten, sie zu deuten.

BildWer es gut meint mit dem Modell der betrieblichen Altersversorgung (bAV), der verweist auf den bemerkenswerten Anstieg ihres Verbreitungsgrads in den vergangenen Jahren.

Der Durchdringungsgrad mit einem der fünf möglichen Alternativen der bAV – Direktversicherung, Pensionskasse, Direktzusage, Unterstützungskasse oder Pensionsfonds – liegt nach den jüngsten Erhebungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hierzulande bei knapp 60 Prozent.

2001, im Jahr vor der Einführung des Rechtsanspruchs der Beschäftigten auf Entgeltumwandlung, betrug die Durchdringungsquote der zweiten Säule der Altersvorsorge kaum 49 Prozent.

Wer die bAV kritischer sieht, der vergleicht die aktuell erreichten rund 60 Prozent Durchdringungsquote in Deutschland mit dem Wert anderer Staaten. Schweden, die Niederlande oder Australien schaffen es je auf mehr als 90 Prozent, hat Versicherer Zurich ermittelt.

Andrea Nahles, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, gehört zu jenen, denen die 60-Prozent-Marke viel zu gering erscheint. Seit Herbst 2014 geistert daher das Modell der „Nahles-Tarifrente“ durch das wirtschaftspolitische Berlin. Mit ihm will die SPD-Politikerin der müden bAV-Quote Beine machen: Aus der bAV-Option soll eine Pflicht werden. Zudem sollen Arbeitergeberverbände und Gewerkschaften die korporatistischen Megatariffonds managen.

Der Nahles-Plan hat die Versicherungsbranche aufgeschreckt. Gerade kleinere Anbieter fürchten, dass die wenigen Platzhirsche das bAV-Geschäft unter sich aufteilen werden. Auch Gewerkschaften und Arbeitgeber reagieren zurückhaltend bis abweisend. Während die Arbeitnehmerorganisationen die Chefs gleich zur Einzahlungspflicht verdonnern möchten, befürchtet Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber, dass die Tariffonds der Sargnagel für die bestehenden fünf bAV-Optionen sein würden.

Ein möglicher sechster Durchführungsweg würde die bAV nach Meinung von Michael Kurtenbach, in Personalunion Vorstandschef der Gothaer Lebensversicherung und Gothaer Krankenversicherung, nur noch komplexer machen. „Ich bin überzeugt: Der bAV-Verbreitungsgrad – gerade im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen – ließe sich mit anderen Maßnahmen viel besser steigern“, meint Kurtenbach. So hat die Aufregung um die Nahles-Fonds auch ihr Gutes: Viele Versicherer, die das bAV-Geschäft im Wesentlichen stemmen, fragen sich selbstkritisch, warum sie seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich vorankommen.

Bei Konzernen mag die Durchdringungsquote fast 100 Prozent betragen – doch kleinere Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine eigene Form der Atersversorgung anbieten, gibt es zu wenige. Von den 3,3 Millionen Firmen mit bis zu neun Beschäftigten, bieten gut 70 Prozent überhaupt keine bAV an. „Das Problem ist weniger, dass wir die Unternehmen nicht erreichen, sondern dass wir die Beschäftigten, gerade neu eintretende Mitarbeiter, nicht im notwendigen Maße überzeugen können“, weiß Kurtenbach.

„Gerade in Zeiten steigenden Fachkräftemangels stehen moderne Anreiz- und Versorgungssysteme bei den Mitarbeitern hoch im Kurs“, nennt Walter Bormann, Vorstandschef des Konzerns Alte Leipziger-Hallesche, Gründe, warum sich gerade Mittelständler verstärkt Gedanken machen sollten um das Thema bAV.

Lesen Sie hier mehr dazu auf Help24 Hier finden Sie Hilfe in Ihrer Nähe: Sparfreunde Deutschland eG

Über:

S4F News & Communication Limited
Herr Uwe Hugo Zuch
Corderale Road The Picass
WF15PF Wakefield, West Yorkshire
Großbritannien

fon ..: Telefon: 0209-977470
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Frank Mingers aus Köln hilft bei den folgenden Themen: Finanzen, Versicherung, gesetzliche Krankenkasse, Gesundheit und Vorsorge, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Unterstützungskasse, Besonderheiten, E-Books und vieles mehr!

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Sparfreunde Deutschland: Geld für die Pension

Auf der betrieblichen Altersversorgung ruhen große Hoffnungen

Die Tücke von Zahlen besteht in den unterschiedlichen Möglichkeiten, sie zu deuten.

BildWer es gut meint mit dem Modell der betrieblichen Altersversorgung (bAV), der verweist auf den bemerkenswerten Anstieg ihres Verbreitungsgrads in den vergangenen Jahren.

Der Durchdringungsgrad mit einem der fünf möglichen Alternativen der bAV – Direktversicherung, Pensionskasse, Direktzusage, Unterstützungskasse oder Pensionsfonds – liegt nach den jüngsten Erhebungen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales hierzulande bei knapp 60 Prozent.

2001, im Jahr vor der Einführung des Rechtsanspruchs der Beschäftigten auf Entgeltumwandlung, betrug die Durchdringungsquote der zweiten Säule der Altersvorsorge kaum 49 Prozent.

Wer die bAV kritischer sieht, der vergleicht die aktuell erreichten rund 60 Prozent Durchdringungsquote in Deutschland mit dem Wert anderer Staaten. Schweden, die Niederlande oder Australien schaffen es je auf mehr als 90 Prozent, hat Versicherer Zurich ermittelt.

Andrea Nahles, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, gehört zu jenen, denen die 60-Prozent-Marke viel zu gering erscheint. Seit Herbst 2014 geistert daher das Modell der „Nahles-Tarifrente“ durch das wirtschaftspolitische Berlin. Mit ihm will die SPD-Politikerin der müden bAV-Quote Beine machen: Aus der bAV-Option soll eine Pflicht werden. Zudem sollen Arbeitergeberverbände und Gewerkschaften die korporatistischen Megatariffonds managen.

Der Nahles-Plan hat die Versicherungsbranche aufgeschreckt. Gerade kleinere Anbieter fürchten, dass die wenigen Platzhirsche das bAV-Geschäft unter sich aufteilen werden. Auch Gewerkschaften und Arbeitgeber reagieren zurückhaltend bis abweisend. Während die Arbeitnehmerorganisationen die Chefs gleich zur Einzahlungspflicht verdonnern möchten, befürchtet Ingo Kramer, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber, dass die Tariffonds der Sargnagel für die bestehenden fünf bAV-Optionen sein würden.

Ein möglicher sechster Durchführungsweg würde die bAV nach Meinung von Michael Kurtenbach, in Personalunion Vorstandschef der Gothaer Lebensversicherung und Gothaer Krankenversicherung, nur noch komplexer machen. „Ich bin überzeugt: Der bAV-Verbreitungsgrad – gerade im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen – ließe sich mit anderen Maßnahmen viel besser steigern“, meint Kurtenbach. So hat die Aufregung um die Nahles-Fonds auch ihr Gutes: Viele Versicherer, die das bAV-Geschäft im Wesentlichen stemmen, fragen sich selbstkritisch, warum sie seit geraumer Zeit nicht mehr wirklich vorankommen.

Bei Konzernen mag die Durchdringungsquote fast 100 Prozent betragen – doch kleinere Unternehmen, die ihren Mitarbeitern eine eigene Form der Atersversorgung anbieten, gibt es zu wenige. Von den 3,3 Millionen Firmen mit bis zu neun Beschäftigten, bieten gut 70 Prozent überhaupt keine bAV an. „Das Problem ist weniger, dass wir die Unternehmen nicht erreichen, sondern dass wir die Beschäftigten, gerade neu eintretende Mitarbeiter, nicht im notwendigen Maße überzeugen können“, weiß Kurtenbach.

„Gerade in Zeiten steigenden Fachkräftemangels stehen moderne Anreiz- und Versorgungssysteme bei den Mitarbeitern hoch im Kurs“, nennt Walter Bormann, Vorstandschef des Konzerns Alte Leipziger-Hallesche, Gründe, warum sich gerade Mittelständler verstärkt Gedanken machen sollten um das Thema bAV.

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