Stromfressern den Kampf angesagt

Die Bahn soll Strom sparen. Besser wäre jedoch umweltfreundliche Stromherstellung oder alternative Antriebe.

Bild„Die Lokführer sollen Strom sparen“, war kürzlich in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. „Schlau“ bremsen und auch mal ausrollen lassen, gehört laut Bahndirektive dazu. Das ist alles gut und schön. Doch passt das dazu, wenn immer mehr Züge aufs Gleis sollen? Das Gedränge könnte durchaus die Fahrten länger machen, insbesondere, wenn dann die Lokführer stromsparend fahren müssten. So bekommt man wohl kaum mehr Pendler, Flugreisende und auch Güter auf die Schiene. Eigentlich sollte es schnell gehen und Lasten keine Rolle spielen, um die Schiene noch konkurrenzfähiger zu machen.

Damit die Bahn nicht zum Stromsparen verdammt ist, sollte der Strom klimafreundlich hergestellt werden. Dazu – in Deutschland leider verpönt – könnte durchaus Atomstrom aus modernen Kernkraftwerken herangezogen werden. Weltweit wird immer mehr auf Kernkraft gesetzt. Dazu wird auch immer mehr vom Rohstoff und Energieträger Uran gebraucht. Auch wenn der Preis aktuell vergleichsweise niedrig ist, könnte er daher in Zukunft steigen.

Unternehmen mit Uranvorkommen sollten profitieren. Zu diesem Kreis gehört Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ -. Das kanadische Unternehmen besitzt in Saskatchewan im Athabasca Becken 18 Urangrundstücke und ist auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranprojekten spezialisiert.

Natürlich könnte die Bahn auch auf Zwischenspeicher setzen und so den aus alternativen Quellen wie Sonne, Wind und Wasser hergestellten Strom effizienter nutzen. In Australien wurden bereits große Speicher aus Lithium-Ionen-Batterien dargestellt. Auch für diese Akkus benötigt man spezielle Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Lithium und Kobalt.

Letzteres Element könnte in Zukunft zum Beispiel von First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – hergestellt werden. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit dem Rohstoffkonzern Glencore zu Finanzierung einer Aufbereitungsanlage abgeschlossen. Wer auf Lithium setzen will, wird zum Beispiel bei Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – fündig. Das Unternehmen verfügt in Argentinien über das von der dortigen Regierung unterstützte Pastos Grandes Lithiumprojekt.

Doch die Deutsche Bahn geht bereits auch ganz andere Wege. So wurde bereits der erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Dienst gestellt. Dabei wird ganz plump gesagt über einen Katalysator Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom umgewandelt. Als Medium wird in den Brennstoffzellen der aktuellen Generation Platin verwendet. Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ -. Der Konzern ist nicht nur einer der größten Goldproduzenten der Erde. Der südafrikanische Konzern besitzt zudem Platinmetall-Minen in Südafrika und den USA.

Nicht nur im Verkehr, sondern auch im Lebensmittelsektor ist Stromoptimierung sinnvoll und gewollt. Dabei sind zum Beispiel das Trocknen und Haltbarmachen energieintensiv. Neue Technologien sind daher gefragt. Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -. Mit der speziellen Technologie zur Trocknung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Anderem verdient EnWave mittels Lizenzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -), First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Achterbahnfahrt des Uranmarktes – 2020 wird besser

Das Jahr 2019 war im Uransektor von politischen Unsicherheiten geprägt. Doch ein Nährboden für Uraninvestments scheint bereitet, wovon Uranaktien 2020 profitieren könnten.

BildWas für ein erstes Quartal 2019 erlebten die Uraninvestoren. Erst ging der Preis des Energieträgers hoch, dann runter. Erst konnten sie sich die Hände reiben, als der Preis ein Jahreshoch bei gut 29 US-Dollar je Pound (454 Gramm) erreichte. Getrieben wurde der Preis von der Erwartung, dass die US-Regierung über die Petition 232 eine nationale Quote für die Uranversorgung im Inland ausrufen würde. Doch die Unterschrift verzögerte sich. Dennoch wird sie weiterhin von den Marktbeobachtern erwartet.

Doch damit kam auch der abrupte Fall des Kassa-Uranpreises zustande. Ende März handelte Uran wieder knapp unter 25 US-Dollar. Ironischerweise war auch diese Bewegung auf den Gesetzesabschnitt 232 zurückzuführen. Denn Brancheninsider sagen, dass einige der Versorgungsunternehmen – die alle Uranvorräte haben – keine neuen Kaufverträge abschließen, bis sie wissen, was Trump tun wird. An dieser Situation hat sich bisher nicht viel geändert.

Doch langfristig dürfte der Uranpreis nicht auf dem niedrigen Niveau bleiben. So hat zum Beispiel Cameco, einer der führenden Uranproduzenten der Erde, die Produktion in einigen seiner Minen eingestellt oder eingeschränkt. Um Lieferverträge zu erfüllen muss Cameco nun bereits am Markt zukaufen, wollen einige Branchenkenner wissen. Tatsächlich könnte die geringere Weltproduktion, die auf eine robuste Nachfrage trifft, den Uranpreis wieder nach oben leiten. Dies würde den Kursen der Uranaktien guttun. Dau zählen etwa Fission 3.0 und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – dürfte sogar ein direkter Profiteur der Petition 232 werden, wenn Präsident Trump seinen Federstrich daruntersetzen sollte. Denn die Kanadier besitzen in Texas ISR-Projekte sowie eine voll lizenzierte Aufbereitungsanlage. Dazu kommen noch ein ISR-Projekt in Wyoming und weitere Uranprojekte.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ – ist im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabasca-Becken in Saskatchewan aktiv, arbeitet dort an verschiedenen Uranprojekten. Die Hochwertigkeit des Gebietes zeigte sich jüngst wieder in den erfolgreichen Ergebnissen, die Fission 3.0 vermelden konnte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Die Wasserstoffzüge kommen

Es wird was getan gegen den Klimawandel. Es wird auf Wasserstoffzüge gesetzt. Dieselzüge sollen reduziert werden.

BildAuch wenn die Bahn mehr für Umweltfreundlichkeit steht als Lkws, Flugzeuge oder Autos, so könnten auch im Bereich Bahn verschärfte Auflagen drohen. In Niedersachsen sind seit September die ersten Wasserstoffzüge weltweit unterwegs und das mit Erfolg. Weitere Wasserstoffzüge sind bereits bestellt. Die umweltfreundlichen Züge funktionieren mit Brennstoffzellen-Hybrid-Technologie.

Die auf dem Dach befindlichen Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie um. Batterien unter dem Zug sind für die Energiespeicherung verantwortlich. Denn Energie entsteht beim Bremsen und kann so wieder genutzt werden. Zwar sind die Wasserstoff-Züge rund ein Drittel teurer als Dieselloks, aber gut für die Umwelt. Daher werden sie auch vom Bund gefördert.

Auch bei Schiffen und Fahrzeugen wird die Wasserstoff-Technologie immer mehr eingesetzt. Damit wird die Nachfrage nach Platin angeheizt. Das verwandte Metall Palladium wird seit dem Dieselskandal in Verbrennungsmotoren vermehrt verwendet. Gut also für Unternehmen, die diese beiden Rohstoffe besitzen wie etwa Sibanye-Stillwater.

Bei dem Unternehmen – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – handelt es sich um einen der großen Platin- und Palladiumproduzenten mit Projekten in Südafrika und Nordamerika. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater bedeutende Goldprojekte in Südafrika im Witwatersrand-Becken.

Ähnlich positiv für die Umwelt sind die Elektroautos. Ziel der alternativen Antriebe ist immer die Reduktion der CO2-Emissionen. Die Wasserstoffzelle als Energiewandler ist zwar nicht so effizient wie eine Batterie, die gleichzeitig ein Energiespeicher ist. Dennoch schreitet die Forschung voran. Heute boomen zuerst die Elektrofahrzeuge. Im fortschrittlichen Norwegen etwa sind mehr als die Hälfte aller Neuzulassungen Elektrofahrzeuge. Diese brauchen vor allem Batterie-Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt. Hier kommen Kobaltgesellschaften wie First Cobalt ins Spiel.

First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – arbeitet mit Glencore zusammen, um eine zuverlässige Quelle für Kobalt in Nordamerika zu eröffnen. Anfang 2020 soll eine Vormachbarkeitsstudie fertig sein. Hochreines, batterietaugliches Kobaltsulfid wird dann erstmals aus Nordamerika kommen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

https://www.youtube.com/watch?v=08hbkrpupIo
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Intelligente Mobilität für die Energiewende

Das Beschleunigen des Fortschritts bei der Batterietechnologie ist das Ziel einer europäischen Partnerschaft. Denn saubere Energie ist für die Energiewende unabdingbar.

BildDie Europäische Innovationspartnerschaft für intelligente Städte und Gemeinden hat ein Weißbuch herausgebracht, in dem es um Themen wie Intelligenzmobilität und erneuerbare Energien geht. Doch es kommt bei der neuesten Sitzung im Rahmen des Smart Cities Weltkongresses in Barcelona auch heraus, dass noch sehr viel geschehen muss, wenn Europa die für 2050 vorgenommenen Klimaziele erreichen will. Es muss auf internationaler, nationaler und kommunaler Ebene Fortschritte im Denken und Handeln geben.

Dabei kommt insbesondere die öffentliche Hand nicht umhin eine Vorbildfunktion einzunehmen. Dazu zählt zum Beispiel ein Fuhrpark mit Elektroautos. Umweltzonen und andere Anreize müssen zudem geschaffen werden, damit die Bevölkerung mitmacht. Doch natürlich kommt die große Welle der Elektromobilität nur voran, wenn es auch genügend Batterien zu angemessenen Preisen dafür gibt. Hier kommen dann auch die Lieferketten und insbesondere die Rohstoffkonzerne ins Spiel. So muss zum Beispiel in der Zukunft sehr viel Lithium in entsprechend guter Qualität verarbeitet werden. Für den Nachschub sollten dann Unternehmen wie Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – sorgen.

Millennial Lithium besitzt das Pastos Grandes Lithiumprojekt in Argentinien. Von der Regierung steuerlich unterstützt, wird bereits an der Pilotanlage gebaut.

Nicht aus den Augen darf auch die Beschaffung des nötigen Stroms verloren werden. Erneuerbare Energien sind dafür besonders nötig. Doch auch Atomstrom wird ein wichtiger Faktor für CO2-Neutralität sein. Dafür muss ebenfalls der Rohstoff, vor allem Uran, bereitgestellt werden. Ein Unternehmen, das dazu in der Zukunft in Frage kommt, ist IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ -.

Die Kanadier besitzen in der Uran-Hochburg Saskatchewan im Athabascabecken in Kanada mehrere Uranprojekte. Bestens finanziert, beste Projekte und ein erfahrenes Management, da sollte der Bauboom von Atomkraftwerken für Mehrwert sorgen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium ( https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

JSR-Wochenrückblick KW 47-2019

Erst dann könnte ein Angriff auf die Allzeithochs starten.

BildDer DAX verlor in der vergangenen Woche rund 0,3 %, auf etwa 13.190 Punkte. Der Dow Jones Index ging um rund 0,5 % zurück und notierte per Handelsschluss am Freitag bei rund 27.888 Punkten. Der Goldpreis steht in Euro relativ unverändert bei 1.326,- Euro, während er in USD rund 4,- USD, auf 1.462,- USD, verliert. Der Silberpreis legt in USD rund 0,2 % auf rund 17,- USD zu. Auch der GoldBugs-Index notiert mit rund 210 Punkten auf dem Niveau der Vorwoche.

Der DAX baut derzeit seine überkaufte Marktlage ab. Marktexperten zufolge könnte dieser Prozess noch bis ca. Ende des Monats andauern. Erst dann, so die Experten weiter, könnte ein Angriff auf die Allzeithochs bei 13.600 Punkten starten. Aber auch die amerikanischen Aktienmärkte zeigen sich weiterhin extrem robust. Alle drei großen US-Indizes notieren nahe ihrer jeweiligen Allzeit-Hochs.

Und das ist alles andere als selbstverständlich, da…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Die Urannachfrage belebt sich

So sieht es die World Nuclear Association. Bis 2040 wird ein rasches Wachstum der Urannachfrage vorausgesagt.

BildIm 19. Bericht der World Nuclear Association wurde die Nachfrage und das Angebot von Uran von 2019 bis 2040 untersucht. Verschiedene Szenarien wurden unter die Lupe genommen, ebenso wie die beeinflussenden Faktoren. Diese sind etwa Politik, öffentliche Akzeptanz, Nuklearökonomie oder Bekämpfung des Klimawandels.

Global lag die Kernkraftswerkskapazität im Jahr 2018 bei 398 Gigawatt. Ende 2018 waren 450 Kernkraftwerke in Betrieb. Für 2030 wird eine Kapazität von 462 und für 2040 von 569 Gigawatt prognostiziert. Unter Zugrundelegung eines anderen Szenarios liegen die Zahlen bei 537 beziehungsweise 776 Gigawatt.

Die steigende Nachfrage wird verursacht durch Frankreich (Verlängerung der Reaktor-Lebenszeit), durch die USA (Betrieb von Reaktoren bis zu 80 Jahre) und durch umfangreiche Pläne Chinas und Indiens, die Atomkraft auszubauen. Auch wird mit neuen Kraftwerken in Ländern wie der Türkei, Ägypten oder etwa Bangladesch gerechnet.

Gleichzeitig verknappt sich das Angebot. Lag die weltweite Produktion im Jahr 2016 bei 62.221 Tonnen Uran, wurden im Jahr 2018 noch 53.498 Tonnen Uran produziert. Denn niedrige Uranpreise führten zu einer eingeschränkten Uranproduktion. Zudem wird aus dem führenden Uran-Produktionsland Kasachstan für nächstes Jahr eine weitere Kürzung der Produktion durchführen. Dies alles sollte sich irgendwann auf den Uranpreis niederschlagen und damit auch die Urangesellschaften, wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy freuen.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – besitzt neben dem größten ISR-Uranprojekt in Wyoming, USA (im Bau) noch drei ISR-Projekte in Texas plus der voll genehmigten Verarbeitungsanlage Hobson. Weitere Uranprojekte sowie eine hochwertige Ferro-Titan-Lagerstätte runden das Portfolio ab.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – besitzt diverse Uranprojekte im Athabasca Becken in Saskatchewan sowie eine Uran-Liegenschaft in Nunavut. Kürzlich kamen zwei weitere aussichtsreiche Uranprojekte (100 Prozent) im östlichen Athabasca Becken dazu.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Silber und Palladium gefragt

Zu Beginn des Jahres haben sich der Silber- und der Palladiumpreis noch nicht so bewegt. Aber im dritten Quartal 2019 haben sie an Fahrt aufgenommen.

BildWährend Palladium ein neues Rekordhoch im Preis erlebte, stieg Platin verhaltener. Palladium ist eine entscheidende Komponente in Katalysatoren bei Benzinmotoren, wenn es darum geht ungünstige Emissionen zu verringern. Und die Ansprüche bei Emissionen werden global immer höher. Experten sehen aufgrund der steigenden Nachfrage für Ende nächsten Jahres bereits ein Rekorddefizit beim Palladium voraus (gerechnet seit 1980). Auch wenn die Elektromobilität voranschreitet. Platin wird vor allem in Dieselmotoren verwendet.

Zu den profitierenden Gesellschaften, die Platin und Palladium besitzen, gehört Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=6s -. Das Unternehmen produziert in Nordamerika und Südafrika, wobei auch Recycling dazugehört. Nordamerika ist ein bergbaufreundliches Land. Im Witwatersrand Becken in Südafrika, dem Gebiet mit den größten bekannten Goldvorräten im Boden, besitzt Sibanye-Stillwater zudem Goldprojekte.

Der Edelmetallsektor hat sich in den letzten Monaten ebenfalls gut entwickelt, besonders auch der Goldpreis. Doch Silber sollte man dabei nicht vergessen. Vor allem im dritten Quartal 2019 konnte der Silberpreis einiges an Boden gutmachen. Das Anlegerinteresse ist enorm angestiegen. So haben auch die vom Metals Focus Bullion Coin Survey im ersten Halbjahr 2019 erfassten Verkäufe von Silbermünzen gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel zugenommen.

Der Solactive Global Silver Miners-Aktienindex – er enthält 20 bis 40 Silberunternehmen – ist daher auch auf neue Höhen gestiegen. Höhere Silberpreise erhöhen die Attraktivität von Bergbauaktien. Damit auch die Attraktivität von beispielsweise MAG Silver.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=YUDQ1IKq8BQ – wird in absehbarer Zeit zusammen mit dem Partner Fresnillo das Juanicipio-Silberprojekt (hochgradige Silber-Gold-Blei-Zink-Lagerstätte) in Mexiko zur Produktionsreife bringen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 0015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Energieversorgung hat Priorität

So sieht es der tschechische Ministerpräsident, Andrej Babis. Denn die sichere Versorgung mit Energie sei unabdingbar.

BildNotfalls will der tschechische Ministerpräsident sogar EU-Recht brechen. Denn er will neue Atomreaktoren bauen, um die Bürger Tschechiens sicher mit Strom zu versorgen. In den USA pocht Präsident Trump ebenfalls auf eine Wiederbelebung der heimischen Uranindustrie.

Steuererleichterungen und andere finanzielle Anreize fordern in den USA Uranabbauunternehmen und Betreiber von Kernkraftwerken. Denn Uran ist ein wesentlicher Bestandteil der Atomkraftwerke und auch der U-Boote der Amerikaner. Rund zehn Prozent des benötigten Urans kommen aus amerikanischen Quellen. Der größte Teil kommt aus Kanada, Australien und Russland.

Eine florierende einheimische Uranindustrie, das wünscht sich das Nuclear Energy Institute in den USA. Energiesicherheit ist der Wunsch, so wie in Tschechien. Denn Energie ist weltweit ein wichtiges Gut. Und ohne Uran kann der Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden. Uran wird übrigens seit etwa 1930 aus der Erde geholt. Am Anfang waren der Kongo, dann Südafrika und heute sind beispielsweise Kasachstan, Namibia und der Niger Uran-Lieferländer.

Heute kommt Uran auch aus dem Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, aus einem Gebiet mit enormen Uranvorkommen. Hier ist beispielsweise IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – aktiv. Diverse Projekte besitzt das Unternehmen in diesem berühmten Uranbezirk. Kürzlich kamen, obwohl ein Erwerb von Liegenschaften im Athabascabecken nicht einfach ist, zwei neue Projekte hinzu. Dazu kommt noch eine Uran-Liegenschaft in Nunavut.

In den USA, in Texas besitzt Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – Uranprojekte, die zum Teil bereits startbereit sind sowie eine Aufbereitungsanlage. Mit dem Reno Creek-Projekt in Wyoming verfügt Uranium Energy über das größte genehmigte ISR-Uranprojekt in den USA.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Intelligente Städte

Die Städte werden intelligenter und bestimmte Rohstoffe, damit bestimmte Unternehmen werden profitieren.

BildTechnologien werden die Infrastruktur und das Leben der Einwohner verbessern. Der weltweite Markt für intelligente Städte wird laut Schätzungen von 308 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 auf 717,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 anwachsen. Das macht mehr als 18 Prozent Wachstum jährlich. Die zentralen Punkte sind Kommunikation, Verkehr und Energie.

Die Zahl der Megastädte nimmt zu, der Verkehr und der Transport müssen effektiver werden bei möglichst geringer Umweltbelastung. Elektrofahrzeuge oder etwa autonome Busse, irgendwann auch fliegende Fahrzeuge werden das Stadtbild prägen. Auch könnten wir wieder mehr ländlich wohnen und online arbeiten. Erneuerbare Energiegewinnung wird zunehmen. All dies erfordert Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer für die Elektrofahrzeuge und den Ausbau der Infrastruktur und Platin für Brennstoffzellenfahrzeuge.

Unternehmen, die diese Rohstoffe besitzen, sollten also von dem Trend profitieren. Etwa Copper Mountain Mining oder Sibanye-Stillwater. Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s – ist im Besitz von 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Zu 100 Prozent gehört dem Unternehmen das entwicklungsbereite Eva Copper Projekt in Queensland, Australien.

Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=1s – gehört zu den großen Gesellschaften und produziert nicht nur Gold (Witwatersrandbecken), sondern auch Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Bei den zehn intelligentesten Städten der Welt steht übrigens San Francisco ganz oben, gefolgt von London, Paris, Stockholm und Tokio. In Deutschland steht Berlin an der Spitze, dann kommen Bonn, Darmstadt und Dortmund. Der Smart City Index zeigt dabei auf, wie weit die deutschen Großstädte bei der Digitalisierung sind. Als erste Smart City wurde Seoul 2014 ausgezeichnet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de