Uran ist teurer geworden

Durch die Engpässe beim Gas ist auch in Deutschland Uran wieder ein Thema geworden.

Teilweise ist die Uranproduktion beeinträchtigt, besonders in Kasachstan. Mittelfristig ist andererseits mit Urannachschub aus neuen Minen zu rechnen. Und der wird auch gebraucht werden, denn Uran ist aus dem nötigen Energiemix nicht wegzudenken. Und der Energiebedarf der wachsenden Weltbevölkerung steigt auch an. Um potenzielle Unterbrechungen bei der Uranversorgung zu mindern, streben westliche Versorgungsunternehmen eine Diversifizierung weg von geopolitisch schwierigen Ländern und Unternehmen an. Aus dem Osten (Russland, Kasachstan, Usbekistan) kamen bisher rund 60 Prozent des globalen Uranangebots. Im Westen könnte es daher zu Versorgungsdefiziten und damit höheren Uranpreisen kommen. Dies wiederum wird sich positiv für die Uranaktien auswirken.

Als sich der Krieg in der Ukraine verschlimmerte, durchbrach der Uranpreis das erste Mal seit 2011 die Marke von 60 US-Dollar pro Pfund Uran. Zwar gibt es im Osten noch günstiges Uran, doch werden westliche Energieversorger sich lieber anderweitig eindecken. Der Großteil des Urans wird im Rahmen langfristiger Verträge gekauft und verkauft. Manche Analysten gehen von einem langfristigen Uranpreis von 62 US-Dollar je Pfund Uran aus, manche sehen auch höhere Preise. Übrigens wollen auch Prominente wie Waren Buffet und Bill Gates Kernkraftwerke bauen, um die CO2-Emissionen zu senken. Gerade jetzt, wo die ausreichende Energieversorgung ein Thema ist, sollten die Urangesellschaften rosigen Zeiten entgegensehen können.

Labrador Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=ry8_jZbPnx0&t=4s – führt auf seinen drei Uranprojekten in Kanada Explorationsprogramme durch. Auf über 139.000 Hektar liegt erhebliches Potenzial.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=h9MMeSqcK90 – besitzt im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan hochgradige Uranprojekte, befindet sich damit in einer hervorragenden Gegend.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Labrador Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/labrador-uranium-inc/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Goldpreis mit höherer Untergrenze

Wenn Gold auch (noch) keinen neuen Höhenflug hingelegt hat, so scheint doch die Untergrenze bei 1.800 US-Dollar je Unze zu liegen.

Dass der Mindestpreis von Gold nach oben gegangen ist, dies denkt beispielsweise Tom Palmer, CEO von Newmont. Die Goldpreise sollten sich, so Palmer, auf einem relativ hohen Niveau von rund 1.800 US-Dollar halten. Vor einiger Zeit lag die Untergrenze noch zwischen 1.500 und 1.600 US-Dollar. Und geht man noch etwas weiter in der Zeit zurück, so lag die Untergrenze bei nur 1.200 US-Dollar. Dass sich der Boden beim Goldpreis in den letzten Jahren also deutlich nach oben bewegt hat, sollte nicht übersehen werden. Auf der wichtigsten Bergbaumesse, der PDAC in Toronto, wies Palmer auch daraufhin, dass Gold immer schwerer erreichbar ist im Boden und die Goldgehalte sinken. Schwer zugängliche Lagerstätten wollen auf umweltfreundliche Art erschlossen werden, das verlangt nach Kapital und Agilität. Damit dies gelingt, sind Fusionen und Partnerschaften nötig.

Auf der PDAC standen am vorletzten Tag unter anderem Themen wie Umwelt-, Sozial- und Governance-Initiativen auf dem Programm. Ein weiterer Schwerpunkt war natürlich auch Dekarbonisierung und Elektrifizierung. Auch wenn eine Mine stillgelegt ist, dann ist noch auf die Belange der dort befindlichen Gemeinschaften zu achten. Im Bergbauprozess wird nach Lösungen gestrebt, Kohlestoffemissionen zu reduzieren. Kanadas Minister für natürliche Ressourcen, Jonathan Wilkinson, wies daraufhin, wie wichtig es sei, dass Projekte zügig und effizient vorangebracht werden können. Die Zeit, die es in Kanada braucht, um eine neue Mine zu bauen, sollte reduziert werden. Dafür sollten Regierung und Bergbausektor zusammenarbeiten. Die Bereiche Uran in den USA, der Lithiumabbau und natürlich Gold waren ebenfalls Themen, über die informiert und diskutiert wurde.

Im Uranbereich, der aktuell von besonderem Interesse ist angesichts der vielen geplanten oder im Bau befindlichen Atomreaktoren, gefällt beispielsweise IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=PMu -. Die Gesellschaft besitzt Uranprojekte im Athabascabecken in Saskatchewan, eine für den Uranreichtum berühmte Gegend.

Im Goldbereich könnte man an Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=Er_C3S5UMqA&t=2s – denken. Das Unternehmen arbeitet mit dem Partner Agnico Eagle an den aussichtsreichen Projekten Douay und Joutel in Quebec.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -).

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Japan kehrt zur Atomkraft zurück

Lange war die Kernkraft unbeliebt in Japan, doch die Zeiten haben sich geändert.

Auch in Japan ist Energie teuer geworden und so kehrt das Land zur Atomenergie zurück. Der japanische Premierminister verkündete kürzlich, dass konkrete Schritte zur Wiederinbetriebnahme der Reaktoren gemacht werden. Fukushima (2011) hatte Proteste heraufbeschworen, aber nun ist es anders. Von den 54 japanischen Reaktoren sind 16 im Genehmigungsprozess. Man will bis 2030 wieder 22 Prozent der gesamten Energieversorgung aus Atomkraft herstellen. Nach dem Unglück von Fukushima ist damit die Wende in Japan gekommen. Schließlich kamen in den letzten Jahren rund 90 Prozent der Energie aus dem Ausland, und zwar in Form von Öl, Gas und Kohle. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine, hat auch Japan verschiedene Energieexporte aus Russland gestoppt.

Nicht nur in Japan ist die Atomenergie wieder attraktiv geworden, ablesbar an der Zahl der im Bau oder in der Planung befindlichen Reaktoren. Ein neuer Uran-Superzyklus hat begonnen und Experten sehen massive Angebotsdefizite sowie steigende Uranpreise voraus. Anders als Deutschland setzen Regierungen weltweit auf Uran. Denn es handelt sich um wirtschaftliche und umweltverträgliche Energie. Viele Projekte müssen erst noch ins Produktionsstadium kommen, wobei die Herausforderungen in Sachen Politik, Genehmigung und Finanzierung groß sind. Auch wirkt sich die hohe Inflation auf die Kostenseite der Projekte aus. Um auf Uran zu setzen, kommt eine Investition in Urangesellschaften wie Labrador Uranium oder Uranium Energy in Betracht.

Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=rXLJ7Mkrh8Q – besitzt das größte ISR-Uranportfolio in den USA, ist schuldenfrei und äußerst liquide.

Labrador Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=S5hRQCfVWnU – hat drei Uranprojekte in Kanada in aussichtsreichen Gebieten im Portfolio. Für dieses Jahr soll ein Explorationsprogramm auf allen drei Projekten durchgeführt werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Labrador Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/labrador-uranium-inc/ -).

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Der Bergbau steht vor Herausforderungen

Der wichtigste Punkt, der den globalen Bergbausektor bewegt, hat drei Buchstaben: ESG.

Seit 12 Jahren untersucht KPMG die globalen Risiken und Chancen im Bergbau. Nachdem jedes Jahr das Rohstoffrisiko oben auf der Liste der Befragten stand, sind 2022 klimabezogene Risiken, Umweltrisiken und Vorschriften die Nummer eins geworden. Im Global Mining Outlook 2022 wurde erstmalig das Rohstoffpreisrisiko auf den zweiten Platz zurückgedrängt. Auf dem dritten Platz stehen die soziale Betriebserlaubnis und Gemeinschaftsbeziehungen. 72 Prozent der befragten Führungskräfte sehen in den kommenden drei Jahren große Veränderungen in der Branche durch Environment Social Governance (ESG). Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sind wichtig, nicht nur Erfolg im Sinn eines finanziellen Begriffes, sondern die genauere Betrachtung der beteiligten Interessengruppen.

Die Befragung wurde vor dem Einmarsch Russlands durchgeführt. Und so kamen die Risiken politische Instabilität und Verstaatlichung auf den vierten Platz. Der globale Handelskonflikt hat es auf Platz fünf geschafft. Auch ein neues Risiko kam dieses Jahr hinzu, die sogenannte Talentkrise. Besonders gefragt seien technische Fähigkeiten zur Bewältigung des Klimawandels und Fachwissen über Märkte. Bergbauunternehmen müssen also zunehmend Herausforderungen berücksichtigen, die Umwelt und Soziales betreffen. Australier sahen die Rohstoffpreise als Risiko Nummer eins an, während Kanadier die Beziehungen zur Gemeinschaft und die soziale Betriebserlaubnis als das größte Risiko betrachten. Die gute Nachricht lautet, dass die Bergbaubranche gut kapitalisiert und finanziell gut ausgestattet ist, um Probleme zu lösen.

Eine Bergbau-Gesellschaft, die sich sehr um ESG bemüht, ist Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=Eq9yX508m9s -. Kontinuierlich wird eine Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt (Weg zur CO2-Neutralität, Menschenrechte etc.). Sibanye-Stillwater ist ein bedeutender Palladium-, Platin- und Goldproduzent und engagiert sich auch bei Batteriemetallen. Der Wirkungsbereich liegt in Südafrika, Simbabwe und in den USA.

Auch beispielsweise Tier One Silver – https://www.youtube.com/watch?v=ehXXANrBHsQ – bemüht sich um sichere, soziale und ökologisch nachhaltige Arbeitspraktiken. Tätig ist die Gesellschaft in Peru (Curibaya-Projekt) in Sachen Silber.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Tier One Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/tier-one-silver-inc/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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One-Stop-Shop Searchlight: Uran, Kobalt, Kupfer und Vanadium auf Duddridge Lake

Searchlight Resources kommt langsam in Fahrt. Eigentlich kein Wunder bei dem riesigen Projektportfolio des Unternehmens, das sowohl Edel- als auch Batteriemetall umfasst.

BildAls was soll man den Explorer Searchlight Resources (TSXV: SCLT; FRA: 2CC2) mit seinen inzwischen mehr als 1.000 km² Lizenzflächen in Saskatchewan denn nun bezeichnen? Als Gold-Explorer wegen seiner Brownfield Projekte im Bootleg Lake Camp nahe Flin Flon oder als Uran- und Seltene Erden Explorer wegen seiner jüngsten Entdeckung auf dem 320 km² großen Kulyk Lake Projekt (von der wir spätestens ab Ende Mai noch viel hören werden) oder vielleicht doch als Kupfer-Kobalt-Vandadium-Explorer, wie es die neuesten geophysikalischen Daten von dem 190 km² großen Gebiet Duddrigde Lake nahelegen?

Soviel lässt sich immerhin sagen: Das Unternehmen ist unter Führung von CEO Stephan Wallace in den vergangenen Jahren fast unbemerkt zu einem der größten Lizenzbesitzer in Saskatechwan aufgestiegen. Die Offenheit für verschiedene Metalle erweist sich angesichts steigender Preise und des wachsenden Bewusstseins für “kritische Rohstoffe” keineswegs als beliebig, sondern als äußerst vorausschauend. Searchlight ist in einer der am besten bewerteten Bergbaujurisdiktionen der Welt bestens aufgestellt. Sieben der insgesamt acht Projekte von Searchlight in Saskatchewan enthalten so genannte kritische Metalle.

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One-Stop-Shop Searchlight: Uran, Kobalt, Kupfer und Vanadium auf Duddridge Lake

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Uran boomt

Uran kann bald noch mehr zur Mangelware werden und dann im Preis noch zulegen – gut für Urangesellschaften.

Wie es aussieht, kehrt der Uranmarkt in 2022 zu seiner alten Stärke zurück. Denkt man an das Jahr 2006 zurück, so stieg der Uranpreis auf rund 138 US-Dollar je Pound, von zuvor 20 US-Dollar. Auch heute wird bereits über dreistellige Uranpreise diskutiert. Heute sind wir bei knapp 57 US-Dollar. Ein Großteil des Urans kommt aus Kasachstan, doch dort gab es Unruhen Anfang des Jahres und es ist ungewiss, was die Zukunft dort bringt.

Abgesehen von Deutschland ist die Kernenergie weltweit gefragt, es wird geplant und gebaut, besonders in Asien. Denn nur so können Emissionen effektiv verringert werden. Die Sanktionen gegen Russland haben den Uranpreis explodieren lassen. Drohen doch Lieferausfälle seitens Russlands. Erst kürzlich hieß es aus Russland, dass ein Lieferverbot von Uran an die USA als Reaktion auf die Energiesanktionen geprüft wird. Nicht nur die USA haben erkannt, dass Abhängigkeiten von ausländischen Uranlieferungen nicht so zuträglich sind. Die Atomkraftwerke in den USA werden etwa zur Hälfte von Uran befeuert, das aus Kasachstan und Usbekistan kommt.

Die Urangesellschaft in den USA, die die meisten Projekte besitzt, die kurzfristig produzieren können, ist Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=bEBTVUwmLWI -. Mit zwei betriebsbereiten Produktionsplattformen und sieben lizenzierten ISR-Uranprojekten ist Uranium Energy bestens positioniert. Die Entwicklung am Uranmarkt lässt sich gut etwa am Aktienkurs des Unternehmens ablesen, es geht wie beim Uranpreis stark nach oben.

Von Anlegerinteresse sind Uranunternehmen, die bald produktionsbereit sind und sich in hervorragenden Urangebieten bewegen, so wie etwa Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=pykE9CRrrCc&t=29s -. Dieses Unternehmen besitzt neben Uranprojekten in Australien, Argentinien, Kanada eine Reihe von genehmigten und früher produzierenden Minen in Utah und Colorado.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Consolidated Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/consolidated-uranium-inc/ -) und Uranium Energy (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Der Putin-Effekt

Die Welt braucht bezahlbare Energie für Wohlstand.

Diese Aussage tätigte gerade erst der Energieminister der Vereinigten Arabischen Emirate, dies auf dem saudischen “Gipfel der Weltregierung” (World Government Summit) 2022. Der Gipfel findet auf der Expo in Dubai statt, wobei mehr als 4.000 Menschen aus 190 Ländern empfangen werden. Die Herausforderungen sind global, eine nachhaltige Welt soll aufgebaut werden. Bezahlbare Energie ist gerade angesichts der hohen Energiepreise nicht einfach. Putins Politik zieht vielfache negative Effekte nach sich. Kriege führen zu wirtschaftlich schwierigen Folgen. Thema des Gipfels ist die vierte industrielle Revolution und die Transformation der Gesellschaft mit Transhumanismus und künstlicher Intelligenz

Beim Thema Energie kommt die Atomkraft wieder mehr ins Spiel. Die Kernenergie verringert nicht nur den Einsatz fossiler Brennstoffe, sondern auch Emissionen wie Kohlendioxid. Mit relativ wenig Brennstoff können große Energiemengen produziert werden. Dies wirkt sich wiederum positiv auf die Kosten aus. Dass heute Uran so teuer ist wie seit rund zehn Jahren liegt auf der Hand. Es gibt Sorgen, dass Uran aus Russland wegfallen könnte. Und bei den aktuellen Energiepreisen ist die Atomkraft stärker in den Fokus gerückt. Dazu kommt der Wunsch nach weniger Energieabhängigkeit. So hat etwa Belgien gerade den Atomausstieg um zehn Jahre aufgeschoben. Der hohe Uranpreis beflügelt natürlich auch die Uranaktien, vor allem wenn es um Gesellschaften geht, deren Projekte keinen Bezug zum Kriegsgebiet haben.

Labrador Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=ry8_jZbPnx0 – legt den Fokus auf die Exploration, Konsolidierung und Entwicklung von Uran- und Vanadiumprojekten in Labrador und Neufundland. Es besteht bereits ein beachtliches Projektportfolio.

Im Athabascabecken in Saskatchewan besitzt IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=Vdo9lMP0e4A – aussichtsreiche Uranprojekte. Darunter befindet sich auch die bedeutende Hurricane-Zone in der Laroque-East-Liegenschaft.

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Neue Zeiten – neue Herausforderungen

Um unsere Energieversorgung wird gerungen und manche Branchen fürchten Lieferengpässe bei Rohstoffen.

Hat zuerst die Pandemie unser Leben verändert, so ist es jetzt der Ukraine-Russland-Krieg, der auf vielfältige Weise seinen Tribut fordert. Noch im vergangenen Jahr gab es in der Automobilbranche Rekordgewinne. Dies trotz zeitweiligen Lieferengpässen bei Speicherchips. Aktuell drohen darüber hinaus sogar Lieferausfälle, denn eine große Menge der für den Autosektor unabdingbaren Kabelbäume kommt aus der Ukraine. Und die kurzfristige Beschaffung aus anderen Quellen erscheint sehr schwierig. Bleibt zu hoffen, dass dadurch nicht die boomende Elektromobilität abgewürgt wird. Denn ansonsten stehen die Chance den Wandel zur nachhaltigen Mobilität zu schaffen, nicht schlecht.

Notwendig für die Lithium-Ionen-Batterien in den Elektrofahrzeugen sind Lithium, Kobalt, Mangan und Nickel. Eher knapp auf der Angebotsseite könnten vor allem Lithium und Kobalt werden. Gut, dass es etablierte Unternehmen gibt, die etwa Kobalt im Boden besitzen. Auf der aussichtsreichen Rajapalot-Liegenschaft von Mawson Gold – https://www.youtube.com/watch?v=aTUjNf8p8uM – in Finnland gibt es Gold und Kobalt. Ob die Atomkraft nachhaltig ist, die jetzt auch hierzulande im Zuge des Kriegsgeschehens wieder ein Thema zu werden scheint, da scheiden sich die Geister. Tatsache ist aber, dass der enorme Energiebedarf ohne Kernkraftwerke kaum zu stemmen ist. Wobei dies weltweit gilt, vor allem angesichts der wachsenden Weltbevölkerung.

Um also eine ausreichende Energieversorgung auf die Beine zu stellen, ist als Rohstoff Uran gefragt. Im Jahr 2020 wurden übrigens rund 20 Prozent des in der EU verbrauchten Urans aus Russland importiert. Uran gibt es auch in Kanada, beispielsweise in den Uranprojekten von Labrador Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=tw25CP21Ifs . Die Projekte Notakwanon und CMB befinden sich auf produktivem Gebiet in Labrador und nehmen eine Fläche von zirka 140.000 Hektar ein.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Labrador Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/labrador-uranium-inc/ -) und Mawson Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -).

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EnviroMetal: Erste Testerfolge bei Zyanid freier In-Situ-Gewinnung von Gold

Envirometal meldet erste, wichtige Fortschritte bei der In-situ-Laugung von Gold.

BildDie In-Situ-Laugung von Uran hat sich in den vergangenen 20 Jahren zur dominanten Fördertechnik entwickelt und u.a. Kasachstan zum größten Uranförderer der Welt gemacht. Das Konzept der In-Situ-Laugung für Goldvorkommen steckt dagegen erst in den Kinderschuhen. Aber es gibt erste, äußerst ermutigende Versuchsergebnisse – noch dazu mit einer Technologie, die frei von Zyanid ist: EnviroMetal Technologies (CSE:ETI; OTCQX:EVLLF; FSE:7N2) meldet jetzt den erfolgreichen Abschluss der ersten Phase von Testarbeiten, die das Unternehmen im Auftrag seiner Partnergesellschaft Group 11 Technologies durchgeführt hat.

Unter Verwendung des umweltfreundlichen Lösungsmittels von EnviroMetals zeigten Ausbeutetests an unzerkleinerten Halbkernproben Goldausbeuten von 15,9% bis 77,5%, mit einem Durchschnitt von 48,2%, wobei die meisten Ergebnisse in weniger als 30 Tagen erreicht wurden. Vergleichende Bottle-Roll-Tests, die mit zerkleinertem und gemahlenem Material durchgeführt wurden, ergaben Goldgewinnungsraten von 38,3 % bis 89,5 % mit einem Durchschnitt von 61,4 %.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

EnviroMetal: Erste Testerfolge bei Zyanid freier In-Situ-Gewinnung von Gold

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