Dank Preisrenaissance: Explorationsbudgets im Uransektor wieder gestiegen!

Die steigenden Uranpreise haben dazu geführt, dass wieder mehr Geld für die Suche nach neuen Vorkommsn bereitgestellt wurde.

BildEinem aktuellen Bericht von S&P Global Market Intelligence zufolge, sind im vergangenen Jahr weltweit die Budgets für die Uranexploration gestiegen – zum ersten Mal seit 2011. Zahlreiche Gesellschaften wollen von der Erholung im Uranmarkt profitieren.

Laut den Experten stiegen die bereitgestellten Mittel für die Suche nach dem strahlenden Metall im Jahresvergleich um 10,7%. 67 Mio. Dollar wurden dabei in Kanada freigegeben, während es in den USA 10,1 Mio. Dollar waren.

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Wohin bewegen sich die Metalle im Jahr 2022?

Gold, Silber und Platin standen preislich am Ende 2021 niedriger als zu Beginn des Jahres 2021.

Wohin die Reise gehen wird, die Richtung ist noch nicht bekannt. Aber mehrheitlich wird mit größeren Schritten gerechnet. Gold könnte auf 1.450 US-Dollar fallen oder neue Höchststände erreichen. Da die Verschuldungen der großen Volkswirtschaften massiv sind, wird das Tempo, mit dem Nominalzinsen angehoben werden, geringer sein als das Tempo der Inflation. Zurückgehende Realzinsen sollten sich positiv für den Goldpreis auswirken. Dies ist ein positives Szenario für den Preis des Edelmetalls. Übrigens haben die deutschen Bürger im Jahr 2021 bei Krügerrand-Münzen besonders stark zugegriffen.

Auch Platin könnte sich zu neuen Höhen aufschwingen oder etwa auf 800 US-Dollar zurückfallen. Platin wird in Elektrolyseuren in Sachen Wasserstoff verbaut. Bei Palladium, gebraucht in Autokatalysatoren, wird die Nachfrage das Angebot mal wieder übersteigen. Beim Silber ist zwischen 20 und 35 US-Dollar je Feinunze vieles möglich.

Jedenfalls rechnen viele Branchenkenner mit einer Menge Volatilität, möglicherweise in beide Richtungen. Selbst wenn Anleger Verluste einfahren, so sollten Strategien beibehalten werden und ein Übergang zum nächsten Trade in Betracht gezogen werden. Wichtig sind Geduld und Disziplin.

Wer auf die Werterhaltungsfunktion von Gold und Silber vertraut, schließlich hat sich diese seit langem bewährt, kann einen Blick auf Ridgeline Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=eeEQYedTQBQ – werfen. Mit vier Projekten in Nevada, die Silber und Gold enthalten, ist das Unternehmen gut aufgestellt.

Platin und Palladium und auch Gold besitzt Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=vPSoSxCHueY – und legt dabei den Fokus vermehrt auf die gefragten Batteriemetalle.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mitzuverantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Mit Uranunternehmen auf Uran setzen

Günstige Angebots- und Nachfragefundamentaldaten sprechen für höhere Uranpreise.

Auch das neue Jahr wird von Unsicherheiten beherrscht werden, die US-Notenbank wird versuchen ihre Geldpolitik umzudrehen, während die Inflationsgefahr weiter zunimmt und die Realzinsen im negativen Bereich bleiben werden. Das Augenmerk der Investoren ist daher auf Gold gerichtet. Doch auch Energieträger prägen Schlagzeilen, so auch der Atomstrom. Mit einem Investment in Urangesellschaften sind daher Aussichten auf Gewinne verbunden. Denn beim Uranpreis herrscht ein Ungleichgewicht. Der Preis, zu dem Bergbaukonzerne Anreize erhalten, die Produktion wieder aufzunehmen oder zu erhöhen und der aktuelle Preis sind noch nicht im Gleichgewicht. Schließlich sind, so Schätzungen der Experten von Kitco News, Preise von rund 60 US-Dollar je Pfund Uran dafür nötig. Aus den Nachfrage- und Angebotsdaten leiten die Experten daher einen realistischen Preis von rund 60 US-Dollar je Pfund Uran her, wobei dieses Gleichgewichtsniveau schon im laufenden Jahr erreicht werden könnte. Aktuell kostet Uran knapp 44 US-Dollar je Pfund.

Uran könnte aufgrund der vielen weltweit geplanten und im Bau befindlichen Kernkraftwerke knapp werden, beispielsweise in Russland. Laut der russischen Nachrichtenagentur TASS stehen die entwickelten Vorkommen dort kurz vor der Erschöpfung. Für 2030 bis 2035 wird nun mit einer deutlichen Verknappung von Uran gerechnet. Zwar besitzt Russland bedeutende Uranreserven, aber die meisten Erze seien von geringer Qualität. Daher sei ein wirtschaftlich sinnvoller Abbau schwierig oder sogar unmöglich. Russland steht nach Angaben der World Nuclear Association (im Jahr 2020) weltweit auf dem siebten Platz bei der Uranproduktion und auf dem vierten Platz bei den Ressourcen. Die Zeichen stehen also weltweit gut für Unternehmen mit Uran in den Projekten, beispielsweise für Uranium Energy oder Consolidated Uranium.

Letztere – https://www.youtube.com/watch?v=HvzfwSR2A4o&t=35s – sehen ihr Geschäftsmodell darin Uranprojekte rund um den Globus zu erwerben und zu entwickeln.

Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=kW_EFS0AUHk – besitzt in den USA mehrere, teilweise genehmigte Uranprojekte sowie eine Aufbereitungsanlage in Südtexas und Beteiligungen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Consolidated Uranium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/consolidated-uranium-inc/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Die Atomreaktor-Geschichte

Von der Entdeckung der Radioaktivität, verbunden mit den Namen Henri Becquerel, Marie Curie oder Ernest Rutherford, über die Umwandlung von Atomen, sorgt Atomkraft heute für saubere Energie.

Das Atommodell wurde von Ernest Rutherford 1911 entwickelt und von seinem Schüler Niels Bohr näher erläutert (“Quantensprung”). Die Kernspaltung wurde letztlich 1938 entdeckt und erkannt. Diese führt zur Freisetzung von Energie. Die erste atomare Kettenreaktion gelang 1942 und führte dann 1945 zum Abwurf von Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Die weltweit erste Kernschmelze eines Kernreaktors geschah im Ottawa Valley an 12. Dezember 1952. Dieser Unfall war wie eine Schockwelle auf der ganzen Welt. Der spätere US-Präsident Jimmy Carter war damals Nukleartechniker in der Navy und half bei den Aufräumarbeiten.

Auch wenn der Atomenergie eine zerstörerische Kraft innewohnen kann, so dient die Kernenergie heute als saubere und sichere Methode der Energiegewinnung. Der erste Atomreaktor zur Stromerzeugung stand in der Sowjetunion, in Obninsk. Dies war 1954. Ein Jahr später ging das erste atomare U-Boot der US-Marine in Betrieb. Denn gerade U-Boote profitierten von der Atomenergie, waren doch Batterien nicht leistungsfähig genug. Bald begann dann der Aufschwung der Atomenergie. Heute werden fast weltweit neue Atomkraftwerke geplant, gebaut und betrieben.

Die Atomkraftwerke sind ein wichtiger Beitrag gegen den Klimawandel und sie sind heute sicherer als je zuvor. Auch der nach oben gegangene Uranpreis verdeutlicht wie wichtig diese Art der Energieerzeugung in einer Welt, die CO2-Emissionen verringern will, ist. Uran und Urangesellschaften rücken daher mehr und mehr in den Blickpunkt.

In den USA gehört Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=7YxlXK-FpQE&t=56s – mit seinen diversen, teilweise bereits genehmigten Uranprojekten dazu. Eine Aufbereitungsanlage in Südtexas vervollständigt neben verschiedenen Beteiligungen an Uranwerten das Portfolio.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=gn9fk-ARE8A – ist mit seinen Projekten, wobei besonders aussichtsreich die Laroque-Liegenschaft hervorsticht, im Athabascabecken in Saskatchewan beheimatet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Auf Trends setzen

Jahrelang stagnierte der Uranpreis. Im letzten Jahr aber begann er zu steigen.

Zum einen kam es im Zuge der Corona-Pandemie zu Marktstörungen. Die Fundamentaldaten beim Uran sind nun allerdings wieder richtig positiv. Lange Zeit war der Uranpreis niedrig, die Gründe sind bekannt (Fukushima) und so wurden Uranlagerstätten teilweise stillgelegt. Aber das Bild hat sich gewandelt. Fossile Energien sollen zugunsten erneuerbaren Energien weichen. Die Tatsache, dass dies ohne Atomkraft nicht funktionieren kann, hat sich inzwischen herumgesprochen.

Die seit langem angeschlagene Uranbranche darf also auf bessere Zeiten hoffen, denn kohlenstoffarme Energiequellen sind aufgrund des Klimawandels gefragt. Dass die Urannachfrage aus China und Indien steigt, ist nicht verwunderlich, denn dort steigt der Strombedarf und mit der Luftverschmutzung wird schon länger gekämpft. So rechnen Branchenkenner mit einer Verdopplung der Urannachfrage bis zum Ende des Jahrzehnts.

Gute Aussichten also für Unternehmen mit Uran, beispielsweise Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=_VlnEXzav0s&t=7s -. Die Gesellschaft erwirbt Uranprojekte auf der ganzen Welt, um sich rechtzeitig zu positionieren.

Ein anderes Thema, das die gesamte Menschheit betrifft, ist neben der Versorgung mit Energie die ausreichende Versorgung der Erdenbewohner mit Lebensmitteln. Denn nach der Pandemie wird sich das Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit auch auf den Lebensmittelsektor ausdehnen. Sind hierzulande Food Trends wie synthetische Lebensmittel oder Insekteneiweiß von Interesse, so hungern immer noch viel zu viele auf der Welt. Neben dem Blick auf etwa alternative Verpackungen, ist auch die Haltbarmachung von Lebensmitteln ein großes Thema.

Diesem Thema widmet sich beispielsweise EnWave – https://www.youtube.com/watch?v=8rc4wR36q94&t=638s -. Mit der von den Kanadiern entwickelten Radiant Energy Vacuum (“REV(TM)”) Dehydratisierungstechnologie können Lebensmittel, Pharma- und Cannabisprodukte haltbar gemacht werden. Dies geschieht mittels einer schnellen und schonenden Trocknungsmethode.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -).

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Gute Kandidaten für höhere Preise – Uran und Gold

Aktuell bleibt die Uranproduktion hinter der globalen Nachfrage zurück. Gold bietet Sicherheit.

Im vergangenen Jahr wurden 123 Millionen Pfund Uran produziert, dies war die niedrigste globale Produktionsmenge seit 2008. Nachgefragt werden weltweit rund 180 Millionen Pfund Uran, Tendenz steigend. Große Minen wurden geschlossen, doch Klimaziele sollen erreicht werden. Im Energiemix kommt der Atomkraft eine bedeutende Rolle zu. Denn die Abkehr von fossilen Brennstoffen fordert einen Ersatz. Wer auf Uran setzen möchte, kann auf einen Uran-Trust setzen (ähnlich einem Gold-Trust) oder sich bei den einschlägigen Gesellschaften umsehen, beispielsweise bei Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=3SLFvTw2SWI -. Den Fokus legt das Unternehmen auf den weltweiten Erwerb von Uranprojekten, denn man will vom Aufleben des Uranmarktes profitieren. Diese liegen in Kanada, Argentinien, Australien und in den USA. Der letzte Erwerb betraf die 100-prozentige Beteiligung am Milo-Uran-, Kupfer-, Gold- und Seltene Erden-Projekt in Queensland.

Nicht nur ein steigender Bedarf an grüner Energie bestimmt das Geschehen, auch die vierte Corona-Welle sorgt für Ungemach. Dem Goldpreis kann dies förderlich sein, da bei zunehmenden Unsicherheiten der Goldpreis in der Regel ansteigt. Anleger streben nach einer Absicherung ihrer Portfolios und was würde sich besser eignen als das bewährte Werterhaltungsvehikel Gold. Um den Covid-19-Auswirkungen zu begegnen, haben Regierungen weltweit tief in die Tasche gegriffen. Und die aktuelle Lage zeigt, dass es bei weitem noch nicht überstanden ist. Zusätzlich sorgt die hohe Inflation dafür, dass Anleger vermehrt in Aktien investieren, auch in Goldaktien.

Hier gäbe es im Goldbereich Tudor Gold – https://www.youtube.com/watch?v=aTXqgT-my70&t=2s – und dessen Treaty Creek-Projekt im Goldenen Dreieck in British Columbia, eine sehr aussichtsreiche Goldliegenschaft. Durch eine Privatplatzierung unter Beteiligung von Eric Sprott ist für Liquidität gesorgt.

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Searchlight Resources: Günstigster Uranexplorer im Athabasca Basin?

Exklusives GOLDINVEST-Interview mit dem spannenden Explorer Searchlight Resources zur jüngsten, spektakulären Uranentdeckung.

BildSearchlight Resources (WKN A2JRPS / TSXV SCLT) war eigentlich “nur” auf der Suche nach Seltenen Erden-Vorkommen, stolperte dabei aber quasi über äußerst vielversprechende, hochgradige Uranmineralisierung!

Searchlight-Chairperson Alf Steward erläutert im Interview mit GOLDINVEST.de, wie es dazu kam, was diese Entdeckung für das Unternehmen bedeuten könnte und wie die Company im Vergleich zum Wettbewerb da steht.

Hier geht’s zum Interview:

Searchlight Resources: Günstigster Uranexplorer im Athabasca Basin?

Mehr Infos:

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Beim Uran ist ein neuer Bullenmarkt in Sicht

Der Uranpreis ist angesprungen. Investoren sollten an einen Einstieg denken.

Uran hat viele Vorzüge. Die Kernenergie im Vergleich zu anderen Formen der Stromerzeugung ist effizient, zuverlässig und sauber. Im Vergleich zu anderen Energieformen verursacht die Kernenergie die geringsten CO2-Äquivalent-Emissionen, gut also für die weltweiten Dekarbonisierungsziele. Uran besitzt eine hohe Energiedichte, was positiv ist für die Gewinnung und den Transport. So ist ein Kernbrennstoffpellet nur so groß wie ein Gummibärchen. Bei der Lösung des globalen Energiebedarfs kommt der unschlagbare Kapazitätsfaktor von Atomkraft gegenüber herkömmlichen oder alternativen Energiequellen zum Tragen.

Uran-Aktienkurse haben sich in der letzten Zeit stark entwickelt. Dies ist ein potenzieller Indikator für höhere Uranpreise. Der Uranpreis wird zum einen von einem wachsenden Produktions- und Nachfrageungleichgewicht und zum anderen von zukünftigen Versorgungsverträgen beeinflusst. Denn mit dem globalen Bau von weiteren Atomkraftwerken steigt auch die Nachfrage nach Uran. Auch haben größere Käufe von Investmentfonds und Juniors die Uran-Spotpreise in die Höhe getrieben. So wird 2021 wohl das stärkste Jahr für den Kauf von Nicht-Versorgern in den letzten zehn Jahren sein. Gleichzeitig schwindet die Produktion, ein perfektes Szenario für steigende Uranpreise. Noch wird die Produktionslücke beziehungsweise Nachfragelücke mit einem Sekundärangebot bedient, wobei diese aber nicht unendlich vorhanden ist.

Da eine neue Uranproduktion vermutlich mit höheren Preisen einhergehen wird, sollten sich Uran-Fans schon mal mit Urangesellschaften beschäftigen. Etwa mit Uranium Energy- https://www.youtube.com/watch?v=oMaVTwhuAuQ -, ein führendes Uranunternehmen, welches kostengünstige und umweltfreundliche In-Situ Recovery-Uranprojekte vorantreibt. In Südtexas und Wyoming liegen die Projekte, die teilweise bereits genehmigt sind.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – verfolgt seine Uranprojekte im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan. Besonders hochwertig ist die Hurricane-Zone in der Laroque East-Liegenschaft.

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Uranpreis ist ausgebrochen

Nun ist es passiert, oft vorausgesagt, das Pfund Uran kostet nun knapp 50 US-Dollar.

Ende 2022 wird in Deutschland das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Aber viele Staaten in Europa, ganz zu schweigen von anderen großen Volkswirtschaften, halten an der Kernenergie fest. Dass Uran sich deutlich verteuern wird, war schon längere Zeit klar. Vor einem Jahr kostete das Pfund Uran zirka 30 US-Dollar, im November 2020 sogar nur rund 20 US-Dollar. Frankreich etwa hatte dieses Jahr Laufzeitverlängerungen der Kernreaktoren unter Einbeziehung zusätzlicher Sicherheitsüberprüfungen auf den Weg gebracht. Die Welt strebt nach Dekarbonisierung und dies gelingt nun mal nicht ohne die Kernenergie. Sie ist notwendig, um die Emissionsverringerung voranzubringen.

Atomkraft ist umweltfreundlich und kann einen wichtigen Beitrag zum steigenden Energiebedarf leisten. Ein steigender Uranpreis ist nebenbei bemerkt gut für Urangesellschaften, wird doch ihr Uran im Boden wertvoller, damit auch die Unternehmen. Die beste Uranquelle befindet sich im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada. Die hochgradigsten und reichsten Uranliegenschaften sind hier. Das Becken bedeckt rund 100.000 Quadratkilometer und beinhaltet 100 bis 1.000 Meter Sandstein mit den großen Uranvorkommen. Entdeckt wurde der wahre Wert dieser Vorkommen 1968. Das Athabasca-Becken produzierte dann über die nächsten 25 Jahre gut 1,4 Milliarden Pfund Uran. Im Jahr 2019 stammten mehr als 13 Prozent der weltweiten Uranproduktion aus dieser Gegend.

Aber auch in anderen Gebieten der Erde gibt es lohnende Uranvorkommen. So besitzt etwa Uranium Energy- https://www.youtube.com/watch?v=oMaVTwhuAuQ – in den USA eine Reihe von Projekten, die bereits zum Teil genehmigt sind. Auf das Konto von Uranium Energy geht auch das größte ISR-Projekt, das gerade in den USA entwickelt wird.

Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=_VlnEXzav0s – hat die Zeichen der Zeit auch erkannt und Uranprojekte in Kanada, Australien, Argentinien und in den USA auf seinem Schirm. Der jüngste Erwerb bezieht sich auf das hochwertige Matoush-Uranprojekt in Quebec.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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