Uranpreis ist ausgebrochen

Nun ist es passiert, oft vorausgesagt, das Pfund Uran kostet nun knapp 50 US-Dollar.

Ende 2022 wird in Deutschland das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Aber viele Staaten in Europa, ganz zu schweigen von anderen großen Volkswirtschaften, halten an der Kernenergie fest. Dass Uran sich deutlich verteuern wird, war schon längere Zeit klar. Vor einem Jahr kostete das Pfund Uran zirka 30 US-Dollar, im November 2020 sogar nur rund 20 US-Dollar. Frankreich etwa hatte dieses Jahr Laufzeitverlängerungen der Kernreaktoren unter Einbeziehung zusätzlicher Sicherheitsüberprüfungen auf den Weg gebracht. Die Welt strebt nach Dekarbonisierung und dies gelingt nun mal nicht ohne die Kernenergie. Sie ist notwendig, um die Emissionsverringerung voranzubringen.

Atomkraft ist umweltfreundlich und kann einen wichtigen Beitrag zum steigenden Energiebedarf leisten. Ein steigender Uranpreis ist nebenbei bemerkt gut für Urangesellschaften, wird doch ihr Uran im Boden wertvoller, damit auch die Unternehmen. Die beste Uranquelle befindet sich im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada. Die hochgradigsten und reichsten Uranliegenschaften sind hier. Das Becken bedeckt rund 100.000 Quadratkilometer und beinhaltet 100 bis 1.000 Meter Sandstein mit den großen Uranvorkommen. Entdeckt wurde der wahre Wert dieser Vorkommen 1968. Das Athabasca-Becken produzierte dann über die nächsten 25 Jahre gut 1,4 Milliarden Pfund Uran. Im Jahr 2019 stammten mehr als 13 Prozent der weltweiten Uranproduktion aus dieser Gegend.

Aber auch in anderen Gebieten der Erde gibt es lohnende Uranvorkommen. So besitzt etwa Uranium Energy- https://www.youtube.com/watch?v=oMaVTwhuAuQ – in den USA eine Reihe von Projekten, die bereits zum Teil genehmigt sind. Auf das Konto von Uranium Energy geht auch das größte ISR-Projekt, das gerade in den USA entwickelt wird.

Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=_VlnEXzav0s – hat die Zeichen der Zeit auch erkannt und Uranprojekte in Kanada, Australien, Argentinien und in den USA auf seinem Schirm. Der jüngste Erwerb bezieht sich auf das hochwertige Matoush-Uranprojekt in Quebec.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Der erste afrikanische Goldmarkt

Die Vereinigten Arabischen Emirate und Simbabwe haben einen Pakt geschlossen.

Afrika ist reich an Rohstoffen von wirtschaftlichem Interesse. Öl, Gold, Diamanten und Erze sind vorhanden. Gerade die Goldgewinnung ist ein lukratives Geschäft. Oft ist die Ausbeute groß und die Kosten sind niedrig. Oft muss aber auch ein illegaler Goldmarkt bekämpft werden. Nun haben die Vereinigten Arabischen Emirate und Simbabwe eine Vereinbarung über den ersten afrikanischen Goldmarkt getroffen. Die in Simbabwe ansässige Victoria Falls Stock Exchange (VFEX) und die Dubai Gold & Commodities Exchange (DGCX) haben durch ihre Unterschrift das Potenzial für den ersten Goldmark in Afrika geschaffen. Ziel sei die Einrichtung einer internationalen Rohstoffbörse in Simbabwe.

Laut CEO Justin Bgoni von VFEX soll der Plan den Bergleuten über einen Referenzmarkt wettbewerbsfähigere Preise anbieten. Es sei, so Bgoni “ein ganzheitlicher Ansatz für die Bedürfnisse von Goldminenarbeitern”, dabei können sie Kapital beschafften, deren Beschaffung die Börse ihnen leicht macht. Der illegale Goldmarkt ist ein Dorn im Auge. Laut Berichten wird Gold im Wert von mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar jährlich aus dem Land geschmuggelt. Dabei landet ein Großteil davon in Dubai. Nun soll also die Legalität verbessert werden.

Aber in Simbabwe gibt es auch Goldgesellschaften wie Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=suUbH5qFIW0 -, die in diesem Fall mit der Beteiligung einheimischer Investoren seit Jahren erfolgreich Gold produzieren.

Südafrika ist auch das Produktionsland von Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=Gm0CzBhIVDc -, wobei es um Platin und Palladium geht. Aber auch in Sachen Gold ist die Gesellschaft bei den Großen mit dabei, in Südafrika und in den USA.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Experten: Uran tritt in langfristigen Bullenmarkt ein

Nach Ansicht von Experten hat der neue Uran-Fonds von Sprott Inc. den Uranmarkt wachgeküsst. Man rechnet mit einer längeren Preisrallye.

BildEinigen Analysten zufolge entwickelt der Uranmarkt derzeit geradezu unaufhaltsamen Schwung. Die steigende Nachfrage in einem vergleichsweise engen Markt führte zuletzt zu einem steilen Preisanstieg.

Die Preisfindung ist bei Uran relativ undurchsichtig, doch lagen an der Nymex die Uran-Futures zuletzt bei 44,15 USD pro Pfund und damit auf einem Neunjahreshoch. Die wöchentlichen Spotpreise liegen bei 39 USD pro Pfund und damit auf dem höchsten Niveau seit März 2015!

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Experten: Uran tritt in langfristigen Bullenmarkt ein

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Laut §34 WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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Uranpreis steigt an

Der Preis für Uran hat den höchsten Stand seit dem Jahr 2015 erreicht. Es könnte die richtige Zeit für Investments sein.

Der Preisanstieg ist zum Teil auf einen einzelnen Fonds zurückzuführen, der den physischen Markt aggressiv in die Enge getrieben hat. Denn die Investmentfirma Sprott Inc. hatte Anfang 2021 den Physical Uranium Trust ins Leben gerufen und mitgeteilt, wie viel physisches Uran aufgekauft wurde, nämlich zirka 24 Millionen Pfund Uran, teilweise waren es mehr als 500.000 Pfund an einem einzigen Tag. Damit soll der jüngste Bullenmarkt beim Rohstoff Uran unterstützt werden. Zum Vergleich: das gesamte Spotvolumen für das Jahr 2020 betrug rund 92 Millionen Pfund Uran.

Und wie Kazatomprom Anfang des Jahres verkündete, soll die Produktion bis 2023 auf reduziertem Niveau verbleiben. An der New York Mercantile Exchange (Nymex) sind kürzlich die Uran-Futures um rund 15 Prozent gestiegen. Es tut sich also was. Kein Wunder, Energiekosten steigen an, denn die Nachfrage erholt sich nach den teils drastischen Pandemie-Sperrungen. Die Welt soll zunehmend dekarbonisiert werden, den fossilen Brennstoffen wird also der Kampf angesagt. Zu den grünen Alternativen gehört auch die Kernenergie.

Für Uran berühmt ist das Athabascabecken in Saskatchewan, eines der besten Urangebiete weltweit mit den größten und hochgradigsten Uranlagerstätten und einer reichen Uranbergbaugeschichte. Dort, wo die Politik bergbaufreundlich ist, ist beispielsweise IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – mit seinen Uranprojekten vertreten.

Dort besitzt das Unternehmen die hochgradige Lagerstätte Laroque East, in der sich die bemerkenswerte Lagerstätte Hurricane Zone befindet. Auch Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=_VlnEXzav0s – ist eine Gesellschaft, die sich, neben Gold, auf Uran spezialisiert. So hat das Unternehmen Uranprojekte in den USA, Kanada, Australien und Argentinien im Blick.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Kernenergie gewinnt an Popularität – Urangesellschaften profitieren

Atomenergie ist kein neues Konzept, aber diese Art der Energiealternative lebt wieder auf.

Der Klimawandel ist sicher ein entscheidender Faktor für die steigende Popularität. Treibhausemissionen müssen verringert werden und da ist die Kernenergie ein probates Mittel. Zwischen Mitte 2020 und Anfang 2021 wurden sieben neue Reaktoren in Betrieb genommen und weitere sollen noch bis Ende des Jahres ans Netz gehen. Damit steigt die Nachfrage nach Uran, denn ohne diesen Stoff ist keine Atomenergie möglich. Eine gute Nachricht ist dies für Kanada. Schließlich gibt es hier das größte Uranvorkommen im Herzen des Landes im Norden von Saskatchewan und Alberta. Das Athabasca-Becken liefert rund 15,5 Prozent des weltweit produzierten Urans. Dabei sind die Urangehalte dort auch noch zehnfach bis zwanzigfach höher als in anderen Uranabbaugebieten im durchschnittlichen Vergleich.

Im östlichen Athabasca Becken ist unter anderem IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=AdfwR3jPQF8&t=68s – mit seinen Uranprojekten vertreten. Erfreulich sind die Bohrergebnisse auf dem Projekt Laroque East (fast 17.000 Hektar), wo sich die hochgradige Lagerstätte Hurricane Zone befindet. Laut der Internationalen Energieagentur wird die Erzeugung von Kernenergie bis zum Jahr 2040 um 46 Prozent steigen. Der größte Teil dieses Anstieges ist den beiden am schnellsten wachsenden Nationen China und Indien geschuldet. Diese Entwicklung im Uranbereich wird die Urangesellschaften freuen.

Damit auch etwa die in den USA beheimatete Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=KdqDRT9DuHc&t=19s -. Mit einem starken Portfolio von Projekten, die teilweise bereits genehmigt sind und dem größten ISR-Projekt, das derzeit in den USA entwickelt wird, sollte die Zukunft für die Gesellschaft gut ausschauen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Sprotts Uranfonds bewegt den Markt

Der Uranmarkt ist wieder in Bewegung gekommen. Auslöser ist nach Ansicht von Beobachtern der neue Uranfonds von Sprott Inc.

BildDer Eintritt von Sprott Inc. in den Uranmarkt scheint sich zu lohnen. Zuletzt stieg der Preis für das strahlende Metall unter verstärkter Handelsaktivität auf neue Hochs.

Einigen Beobachtern und Expeten zufolge ist dabei der entscheidende Faktor der Sprott Physical Uranium Trust (NYSE: U.U), der am 19. Juli den Handel aufnahm. Denn dieser gibt Anlegern direkten Zugang zu dem physischen Energiemetall. Aktuell liegt der Uranpreis bei rund 33,80 USD pro Pfund – und damit immer noch weit unterhalb des Niveaus von 136 USD pro Pfund, das 2008 erreicht war.

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Sprotts Uranfonds bewegt den Markt

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Uran auf dem Schirm haben

Die Uranpreise liegen jetzt wieder über dem Niveau vor der Fukushima-Katastrophe im Jahr 2011. Uran könnte bald noch teurer werden.

Einerseits steigt die Nachfrage nach Kernbrennstoffen, andererseits ist die weltweite Uranproduktion rückläufig. Zwei große Uranminen wurden dieses Jahr schon geschlossen. Einmal die Mine Ranger im australischen Northern Territory und zum zweiten die Akouta-Uranmine in Niger. Im Dezember 2020 wurde die Produktion der bedeutenden Cigar Lake-Mine vorübergehend eingestellt, rund 1,5 Millionen Pfund Uran fehlen daher. Und die weltweit größte Uranmine, die McArthur River Mine arbeitet seit 2018 nicht mehr.

Aktuell gibt es mehr als 443 Atomreaktoren auf der Welt und 52, die gerade gebaut werden. Mit sinkenden Uranbeständen und Reserven, die immer weniger werden bis 2025 ist, so Experten, von einer teureren Produktion auszugehen. Da wären höhere Uranpreise also naheliegend, denn es wird ein fundamentales Angebots- und Nachfrageungleichgewicht erwartet. Und schon gibt es Unternehmen, die Direktinvestitionen in physisches Uran ermöglichen.

Oder man investiert gleich in ein Uranunternehmen wie International Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=pfJv6yAcNMw&t=164s -. Eigentlich zuerst im Goldbereich unterwegs, hat das Unternehmen nun den Fokus auf den Erwerb und die Entwicklung von Uranprojekten gelegt. Gut finanziert besitzt International Consolidated Uranium eine 100-prozentige Beteiligung beziehungsweise Optionsvereinbarungen zum Erwerb einer Beteiligung an sieben Uranprojekten. Die Projekte liegen in Kanada, Australien und Argentinien.

Einer der Partner, mit denen Vereinbarungen getroffen wurden, ist IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=tPkBdRV_lew&t=97s -. Im an Uran reichen Athabascabecken in Saskatchewan besitzt IsoEnergy aussichtsreiche Uranprojekte. Das Unternehmen hat dort die hochgradige Hurricane-Zone mit Uranmineralisierung auf seinem zu 100 Prozent im Besitz befindlichen Grundstück Larocque East entdeckt.

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Wenn Autos fliegen können

Das Hybridfahrzeug Aircar ist zugleich Auto und Flugzeug. Jetzt flog es erfolgreich 35 Minuten zwischen zwei Städten.

Für viele ist das fliegende Auto wie ein Meilenstein. Aircar flog rund 75 Kilometer in der Slowakei. Verantwortlich ist der Slowake Stefan Klein. Futuristisch mutet die Verwandlung des Aircars an, die zwei Minuten und 15 Sekunden dauert. In der Luft erreicht das Aircar 170 Kilometer pro Stunde. Zwei Personen und 200 Kilogramm können an Bord gebracht werden. Aus den USA kamen bereits 40.000 Bestellungen. Allerdings braucht das Aircar eine Start- und Landebahn. Da haben Drohnenfahrzeuge doch einen deutlichen Vorteil, denn sie können vertikal landen und starten.

Dieses Jahr hat ein russisches Unternehmen begonnen sein Drohnen-Taxi zu testen. Passagiere und Ladungen sollen transportiert werden können und es kann bis zu 100 Kilometer weit fliegen. Start und Landung ist auf normalen Parkplätzen möglich, denn es hat die Größe eines normalen Pkws, eine Landebahn ist nicht nötig.

An solchen Technologien sind immer Rohstoffe beteiligt. Drohnentaxis verwenden, anders als Aircar (das in der ersten Auflage auf einen Benzinmotor von BMW setzt) die in der Elektromobilität verwendeten Batterierohstoffe wie Lithium oder Kobalt in den Lithium-Ionen-Batterien. Lithium ist ein Leichtmetall und nicht nur in E-Fahrzeugen, sondern auch in Laptops oder Smartphones verbaut. Lithium bester Qualität besitzt beispielsweise Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=mc8deysBqY8 – in seinem Pastos Grandes Lithiumprojekt in Argentinien.

Auch an Drohen, die mit Wasserstoff angetrieben werden, wird gearbeitet. Die Energie kommt dann aus einer Brennstoffzelle. Vorteile hier sind das schnellere Betanken und die längere Flugdauer. Einen Memory-Effekt gibt es nicht, aber an der Entwicklung muss noch gearbeitet werden. Für die Wasserstofftechnologie ist Platin nötig. Hier kann Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=zPaUVj84ZH8 -, auch ein bedeutender Goldproduzent, mit seinen Platin- und Palladiumprojekten in Südafrika und in den USA für Nachschub sorgen.

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Kernenergie erzeugt Strom ohne schädliche Emissionen

Klimaschonender Strom – dafür ist Uran nötig. Dieses wird nicht auf einem offenen Markt gehandelt. Verträge werden privat ausgehandelt.

Mit Uran und Atomkraft kann die Zukunft kohlenstoffärmer und grüner werden. Durch die in der Vergangenheit niedrigen Uranpreise verursacht kam es zu Angebots- und Produktionseinschränkungen. Doch Uran verteuert sich zusehends, was man nicht aus den Augen verlieren sollte. Denn um am steigenden Uranpreis teilzuhaben, können Anleger nur über ein Investment in Urangesellschaften dabei sein. Die meisten Analysten schätzen die Marktchancen derzeit sehr gut ein, sprechen schon von einem Rekord-Defizit beim Rohstoff Uran. Und ein anhaltendes Defizit sollte zu höheren Preisen führen. Auch wächst die Zahl der Reaktoren, damit die Urannachfrage.

Länder wie China, Japan, Korea und die USA haben sich zur Atomstromerzeugung und zur CO2-Neutralität verpflichtet. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Strom in einer Welt mit zunehmender Elektrifizierung und steigenden Bevölkerungszahlen. Die Uranindustrie kauft auf der Basis von langfristigen Lieferverträgen und wird sich wohl auf höhere Uranpreise einstellen müssen. Die 30-Dollar-Marke je Pfund Uran wurde überschritten. Laut BMO Capital Markets und Morgan Stanley sei dies eine preisliche Untergrenze und mit einer Preisrally in den kommenden Jahren wird gerechnet. Bis 2024 könnte das Pfund Uran 50 US-Dollar kosten.

Wer also an steigenden Uranpreisen mitverdienen will, sollte sich Urangesellschaften, die gut aufgestellt sind, zu Gemüte führen. Hier wären etwa IsoEnergy oder Uranium Energy zu nennen. IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=tPkBdRV_lew&t=96s – hat aussichtsreiche Uranprojekte im für Uran bekannten Athabascabecken in Saskatchewan im Portfolio.

Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=C7zggQnJOTI – besitzt in den USA eine Reihe von Uranprojekten, teilweise schon genehmigt oder weit fortgeschritten, physisches Uran sowie eine Aufbereitungsanlage.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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