Uranpreis auf dem Vormarsch

Im März und April ist der Preis für Uran deutlich gestiegen. Wie auch in den vergangenen Jahren.

BildRund 37 Prozent ist der Preis für Uran dieses Jahr nach oben gegangen. So kostet das Pound Uran heute gut 33 US-Dollar, während im Januar noch knapp 25 US-Dollar berappt werden mussten. Der Preis hat sich also aus seiner Stagnations-Phase seit der Fukushima-Katastrophe befreit. Verursacht wurde der Preisanstieg im Jahr 2020 durch Produktionsrückgänge großer Produzenten und Stillstände durch Covid-19.

Ein weiterer Grund liegt sicher im Bestreben der USA den Uranmarkt voranzutreiben. Ein strategischer Uranvorrat soll aufgebaut werden. Dafür machen die USA in den nächsten zehn Jahren Mittel in Höhe von jährlich rund 150 Millionen US-Dollar locker. Denn auch die USA haben erkannt, wie wichtig dieser Rohstoff in der Zukunft sein wird.

Ein äußerst positiver Aspekt für beispielsweise Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-beste-position-fuer-neustart-von-us-uranproduktion/ -. Denn das Unternehmen besitzt Uranprojekte in Texas, Wyoming, New Mexiko, Arizona und Paraguay. Diese sind weit fortgeschritten und zum Teil bereits genehmigt.

Rund 440 Reaktoren sind in Betrieb, etwa so viele wie vor Fukushima. Im Bau befindlich sind derzeit 50 Atomreaktoren. Dabei werden besonders moderne kleinere Reaktoren diskutiert. Der Nuklearsektor ist in rund 30 Ländern verbreitet und der Fortschritt wird in den nächsten zehn Jahren auf 500 bis 740 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dies, so sieht es auch der Uranexperte Nick Hodge, wird die Uranbranche deutlich voranbringen.

Das Aufwärtspotenzial beim Uranpreis wird auch für die Urangesellschaften wie etwa IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-goldmining-rnc-minerals-isoenergy-und-gold-terra-resources/ – von Vorteil sein. Mit Uranprojekten im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan befindet sich das Unternehmen in einem hervorragenden Urangebiet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Energie- und Klimawandel braucht Atomkraft

Noch gehen zu viele Investitionen in fossile Energie anstatt in grüne Energie.

BildNoch gehen zu viele Investitionen in fossile Energie anstatt in grüne Energie.

Laut der IEA (International Energy Agency) sollten nicht zwei Drittel der Investitionen in fossile Energie, sondern besser in saubere Energie fließen. Die Welt befindet sich in einer Übergangssituation, sodass fossile Energieträger noch zum Energiemix gehören. Aber der Anteil der sauberen Energiegewinnung wächst.

Atomenergie gehört zu dieser sauberen Variante, auch wenn landläufig andere Vorstellungen davon kursieren. Auch gibt es sie nicht nur in stationären Reaktoren. Atomkraft wird auch auf U-Booten, Flugzeugträgern, Frachtschiffen oder Eisbrechern verwendet. Sogar Satelliten können mit Kernreaktoren betrieben werden. Und Russland hat das erste schwimmende Atomkraftwerk auf den Weg gebracht, die “Akademik Lomonossow”. Entlegene Regionen sollen so mit Strom versorgt werden. Atomkraft erfüllt also mehrere Funktionen.

Urangesellschaften wie IsoEnergy oder Uranium Energy arbeiten daran die wachsende Zahl der Atomreaktoren mit Uran zu versorgen. Da sich die USA von Uranimporten unabhängiger machen will, ist besonders Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-beste-position-fuer-neustart-von-us-uranproduktion/ – in einer guten Position. Denn die Projekte liegen in Texas, Arizona, Wyoming, New Mexiko und Paraguay. Zudem sind sie weit fortgeschritten und teilweise bereits genehmigt. Als zweites Standbein besitzt Uranium Energy in Paraguay das Ferro-Titan-Projekt Alto Parana. An der wirtschaftlichen Erstbewertung wird gerade gearbeitet.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-goldmining-rnc-minerals-isoenergy-und-gold-terra-resources/ – hat seine Uranprojekte im Athabascabecken in Saskatchewan, sie machen etwa 170.000 Hektar Land aus, nachdem aktuell sechs neue Grundstücke dazu kamen. Sicher eine gute Investition in einer der besten Urangegenden, nachdem der Uranpreis in Fahrt kommt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Uranpreis geht nach oben und nimmt Uran-Unternehmen mit

Fast 34 US-Dollar kostet ein Pound Uran aktuell. Bis Mitte März dümpelte der Preis seit einem Jahr bei rund 25 US-Dollar. Uran-Gesellschaften dürften erfreut sein.

BildVor der Fukushima-Katastrophe lag der Preis für ein Pound Uran bei rund 65 US-Dollar, dann fiel er auf weniger als 18,50 US-Dollar (2016). Dies bekamen damals auch die Schwergewichte der Branche zu spüren, was auch deren Aktienkurse betraf. Im Januar 2017 mussten dann bereits 25 US-Dollar für den Rohstoff berappt werden. Der Grund lag in einem geringeren Angebot, besonders aus dem Hauptproduktionsland Kasachstan.

Heute liegt der Uranpreis deutlich höher. So auch der Aktienkurs von Uran-Unternehmen wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy. Äußerst positiv für Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-beste-position-fuer-neustart-von-us-uranproduktion/ – ist die Tatsache, dass die USA die Uranproduktion im eigenen Land im Rahmen der nationalen Sicherheit sehen. Denn die USA wollen ihre Importabhängigkeit nach unten drücken. Und Uranium Energy besitzt neben einer Aufbereitungsanlage in Südtexas Uranprojekte, die teilweise schon genehmigt sind. Diese liegen in Texas, Wyoming, Arizona, New Mexiko und Paraguay.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-fiore-gold-rnc-minerals-corvus-gold-isoenergy-und-skeena-resources/ – ist im berühmten Atabascabecken in Saskatchewan tätig. Dort gehört nun nach einem erneuten Erwerb von Uranexplorations-Liegenschaften eine Fläche von rund 109.000 Hektar zum Portfolio von IsoEnergy. Besonders erwähnenswert ist dabei das fast 32.000 Hektar umfassende Evergreen-Grundstück. Nicht weit ist die bekannte Key Lake-Mühle. Kanada ist auch der weltweit größte Uranproduzent nach Kasachstan.

Die Aussichten für Uran-Unternehmen sind nicht schlecht, denn mit dem kommenden Bevölkerungsanstieg wird der Energiebedarf steigen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Uranpreis ist angesprungen – ran an die Uranaktien

Seit Mitte März ist der Uranpreis stark angestiegen. Die Zeichen für weitere Preissteigerungen sehen gut aus für den Rohstoff.

BildAm Uranmarkt könnten Versorgungsstörungen drohen. Die weltgrößte Uranmine, Cigar Lake in Saskatchewan, hat kürzlich eine vierwöchige Schließung angekündigt. Die Mine befindet sich jetzt im Wartungsmodus. Eine Verlängerung ist möglich. Ursache ist der Covid-19-Virus. Die Mine ist für 13 Prozent der weltweiten Uranproduktion verantwortlich und das ist eine ganze Menge.

Schon sprechen Experten, wie etwa die von der Scotiabank, von einem Wendepunkt, den die Schließung auf dem Uranmarkt auslösen könnte. Dazu kommt die jüngste Ankündigung der US-Regierung, einen Uranvorrat zu schaffen. Denn die USA wollen sich vor den großen ausländischen Abhängigkeiten schützen. Diese Faktoren sollten also den Uranpreis weiter nach oben verhelfen.

Für Urangesellschaften ist diese Entwicklung positiv. So äußerte sich auch vor kurzem Craig Parry, CEO von IsoEnergy auf der PDAC (Prospectors & Developers Association of Canada). IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-bluestone-resources-isoenergy-und-skeena-resources/ – besitzt in Saskatchewan im östlichen Athabasca-Becken die Hurricane Zone in der Laroque East-Uranliegenschaft. Die Provinz Saskatchewan zählt zu den weltweit führenden Bergbaugebieten und ist für seinen Reichtum an Uran bekannt. Jüngste Bohrergebnisse fielen mit sehr hohen Urangehalten sogar besser aus als erwartet (8,5 Meter bei 33,9 Prozent Uran).

Auch Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – sieht in den von den USA geforderten inländischen Lieferketten große Chancen und eine entscheidende Bedeutung für die Uranindustrie. Mit vollständig genehmigten und kostengünstigen ISR-Projekten in Texas und Wyoming sei man bestens vorbereitet, um die nationale Nachfrage der USA zu decken.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Die Zeit ist reif für Elektroautos

Bis 2030 sollen laut unserer Bundesregierung sieben bis zehn Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Und es wird Einiges getan dafür.

BildBis zu 6000 Euro Zuschuss winken dem Käufer eines Elektroautos in unserem Land. Noch sind die Ladestationen nicht ausreichend. Aber hier soll der Entwurf eines Gesetzes zum Aufbau einer gebäudeintegrierten Ladeinfrastruktur helfen. Denn das Elektroauto macht nur Sinn, wenn es problemlos geladen werden kann. Preislich sind die Elektrofahrzeuge gesunken, dank steigender Verkaufszahlen. Weitere große Sprünge werden aktuell nicht erwartet.

Auch dürfte es wenig Sinn machen auf bahnbrechende neue Batterietechniken zu warten, denn da befindet sich noch vieles in der Entwicklung. Und diese brauchen Zeit bis zu einem kommerziellen Einsatz. Lithium-Ionen-Batterien, verbaut in den Elektrofahrzeugen, brauchen Lithium. Ein Rohstoff, der immer stärker nachgefragt wird und für den es keinen Ersatz gibt.

Lithium besitzt etwa Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-skeena-resources-caledonia-mining-copper-mountain-und-millennial-lithium/ – auf seinen beiden Lithium-Projekten im Lithiumdreieck in Argentinien. Dem Pastos Grandes Projekt bescheinigt die Machbarkeitsstudie bereits beste Aussichten.

Ob ein Wasserstoffauto eine Alternative zu Elektrofahrzeugen sein kann, das scheitert noch an den Kosten. Allerdings könnte die Brennstoffzelle als Lösung für LKWs oder Busse einen Siegeszug antreten. Dafür könnten die CO2-Vorgaben der EU sorgen. Hauptbestandteil der Brennstoffzellen ist Platin. Dieses seltene Metall sowie Palladium und einige andere PMG-Metalle sorgen dafür, dass Abgasnormen eingehalten werden können. Daher erwarten Experten in den nächsten Jahren eine Verknappung. Auch in Benzinmotoren und Hybridautos ist Palladium verbaut.

Einer der größten Produzenten von Platin und Palladium ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-isoenergy-sibanye-stillwater-skeena-resources-und-auryn-resources/ – , tätig in den USA und im südlichen Afrika. Auch im Goldbereich ist das Unternehmen bedeutend.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Brennstoffzellen für den Fahrzeugantrieb der Zukunft

Veränderungen in der Automobilindustrie machen besonders Platin zum Gewinner unter den Rohstoffen.

BildZurzeit bewegt sich die Entwicklung auf batteriebetriebene Elektrofahrzeuge zu. Doch auch die Brennstoffzellen-Technik kommt voran. Wie kürzlich Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater auf der Investing in African Mining Indaba 2020 ausführte, werden bereits Autos mit Brennstoffzellen hergestellt. Auch diese Technologie rückt immer näher.

So sollen bei den Olympischen Spielen in Japan mehr als 100 Busse und rund 6000 Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb rollen. Auch sollen die ersten autonomen Fahrzeuge durch Tokio fahren, vielleicht sogar ein Flugtaxi zum Einsatz kommen.

Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – ist an der Entwicklung deshalb interessiert, da das Unternehmen der weltweit größte Primärproduzent von Platin (ein Hauptbestandteil von Brennstoffzellen) ist. Beim Palladium ist Sibanye-Stillwater der zweitgrößte Primärproduzent, nebenbei auch noch ein bedeutender Goldproduzent.

Rund 80 Prozent des weltweit produzierten Palladiums gehen in die Automobilindustrie. Benzinmotoren brauchen Palladium und auch in Hybridautos ist neben einem Elektromotor ein Benzinmotor verbaut.

Heute sind weltweit etwa sechs Millionen Elektroautos unterwegs, die meisten in China und in den USA. Bei der Elektromobilität wird es noch Fortschritte geben, was Reichweite und verfügbare Ladestationen anbelangt. Jedenfalls steigt die Zahl der Fahrzeuge mit den Lithium-Ionen-Batterien an. In 2040 sollen laut Schätzungen rund 60 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft werden.

Da wird auch der in den Batterien nötige Rohstoff Lithium immer wichtiger. Lithium besitzt beispielsweise Millennial Lithium – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/brennstoffzellen-fuer-den-fahrzeugantrieb-der-zukunft/ – auf seiner Pastos Grandes-Lithiumliegenschaft in Argentinien. Minenlizenzen wurden bereits erteilt und das Unternehmen ist schuldenfrei. Schon nächstes Jahr könnte die Produktion starten.

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Neue Wege in der Atomenergie

Schwimmende Kernkraftwerke und Mini-Kernreaktoren sind auf dem Vormarsch und garantieren die Energieversorgung zusammen mit konventionellen Atomkraftwerken.

BildBis 2029 will Rolls Royce 15 sogenannte Mini-Kernkraftwerke bauen. Mit der bekannten Automobilmarke hat dieses Unternehmen nichts zu tun. Diese “Small Nuclear Reactors” will der britische Triebwerk- und Energiekonzern praktisch in Fließbandarbeit herstellen. Dann sollen sie installiert und betrieben werden. Damit könnte jede Stadt ihr eigenes Kernkraftwerk besitzen, denn sie punkten mit einer geringen Größe.

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn sie sollen einfach durch LKWs geliefert werden können und die Kosten sowie die Bauzeiten sind überschaubar. In Russland gibt es bereits schwimmende Kernkraftwerke. Um in den nächsten Jahren Emissionen zu verringern und um eine ausreichende Stromversorgung sicher zu stellen, gehört Atomenergie zum Energiemix. So wird laut Schätzungen der IAEO der Verbrauch von Uran von rund 73.000 Tonnen jährlich im Jahr 2016 auf zirka 108.000 Tonnen bis 2030 ansteigen.

Denn es wird fleißig an neuen Reaktoren gebaut, während gleichzeitig das Angebot an Uran zurückgeht. Minenschließungen und Produktionskürzungen sind der Grund. Man denke dabei nur an Camecos McArthur-Uranmine, Kazatomprom oder an die Langer Heinrich Mine in Namibia. Waren vor Jahren noch rund 500 Minen in Betrieb, sind es heute nur knapp 50. Doch es gibt noch Konzerne, die kräftig für Nachschub sorgen könnten. Investoren sollten sich dabei auf Nordamerika konzentrieren, denn die USA wollen ihre Versorgungssicherheit beim Uran stärken, was Urangesellschaften wie Uranium Energy oder IsoEnergy Vorteile bringen könnte.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt diverse Uranprojekte, die wenn das Umfeld passt, sofort produzieren können. Sie liegen in Colorado, Arizona, New Mexico, Texas und Wyoming.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – befindet sich mit seinen Uranprojekten in Saskatchewan, einer für Uran reichen Gegend. Ein weiteres Projekt liegt in Nunavut. Die Gesellschaft ist finanziell stark und für das Explorationsprogramm in 2020 bestens gerüstet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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In Frankreich bewegt sich was in Sachen Atomenergie

Damit hat man nicht gerechnet, die Atomenergie soll in Frankreich, so wie es scheint, wieder mit neuen Atomkraftwerken aufleben.

BildDem EU-Partner Deutschland scheint dies nicht zu gefallen. Hat man doch hierzulande den Atomausstieg geplant. In Frankreich sind Pläne der französischen Regierung aufgetaucht, in denen es um den Bau neuer Atomkraftwerke geht. So sollen, wie durchsickerte, ab 2021 sechs neue Kraftwerke starten. Aktuell gibt es 58 Atomkraftwerke in Frankreich und die meisten sind bereits sehr alt und werden nicht mehr lange arbeiten.

Betrieben werden diese Werke vom französischen Elektrizitätskonzern EDF. Dessen Aktien sind zu 80 Prozent in der Hand des französischen Staates. Frankreich setzt also auch in Zukunft auf die saubere Energie aus Atomkraftwerken. Und nicht nur in Frankreich, sondern in vielen Ländern weltweit wird eifrig an der Planung und am Bau neuer Reaktoren gearbeitet.

Das nötige Uran kommt zu rund 25 Prozent aus Kanada. Weitere Förderländer sind Australien, Russland, Kasachstan, Niger und Namibia. Durch die dem Atomstrom eigene CO2-Neutralität brauchen viele Smog-geplagte Nationen diese Form der Energiegewinnung dringend. China und Indien zusammen planen bereits rund 200 neue Atomkraftwerke. Daher sollte auch die Urannachfrage an Fahrt aufnehmen und den Urangesellschaften wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy Kunden bescheren.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt Uranprojekte in Texas, Wyoming, New Mexico, Arizona und Colorado. Das große Plus ist, dass Projekte sofort hochfahren können, wenn der Uranpreis passend ist. Von Uranpreisanstiegen kann dann die Gesellschaft in vollem Umfang profitieren, da Uranium Energy grundsätzlich keine Vorausverkäufe macht. Durch die Übernahme des Alto Parana-Titanprojektes in Paraguay hat sich die Gesellschaft zudem ein aussichtsreiches zweites Standbein geschaffen.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – hat sich mit seinen 15 Projekten im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan positioniert. Dazu kommt noch ein Uranprojekt in Nunavut. Finanziell ist das Unternehmen gut gestellt und verfügt durch das Management über große Erfahrungen in der Branche.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Stromfressern den Kampf angesagt

Die Bahn soll Strom sparen. Besser wäre jedoch umweltfreundliche Stromherstellung oder alternative Antriebe.

Bild“Die Lokführer sollen Strom sparen”, war kürzlich in einer großen deutschen Tageszeitung zu lesen. “Schlau” bremsen und auch mal ausrollen lassen, gehört laut Bahndirektive dazu. Das ist alles gut und schön. Doch passt das dazu, wenn immer mehr Züge aufs Gleis sollen? Das Gedränge könnte durchaus die Fahrten länger machen, insbesondere, wenn dann die Lokführer stromsparend fahren müssten. So bekommt man wohl kaum mehr Pendler, Flugreisende und auch Güter auf die Schiene. Eigentlich sollte es schnell gehen und Lasten keine Rolle spielen, um die Schiene noch konkurrenzfähiger zu machen.

Damit die Bahn nicht zum Stromsparen verdammt ist, sollte der Strom klimafreundlich hergestellt werden. Dazu – in Deutschland leider verpönt – könnte durchaus Atomstrom aus modernen Kernkraftwerken herangezogen werden. Weltweit wird immer mehr auf Kernkraft gesetzt. Dazu wird auch immer mehr vom Rohstoff und Energieträger Uran gebraucht. Auch wenn der Preis aktuell vergleichsweise niedrig ist, könnte er daher in Zukunft steigen.

Unternehmen mit Uranvorkommen sollten profitieren. Zu diesem Kreis gehört Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ -. Das kanadische Unternehmen besitzt in Saskatchewan im Athabasca Becken 18 Urangrundstücke und ist auf Erwerb, Exploration und Erschließung von Uranprojekten spezialisiert.

Natürlich könnte die Bahn auch auf Zwischenspeicher setzen und so den aus alternativen Quellen wie Sonne, Wind und Wasser hergestellten Strom effizienter nutzen. In Australien wurden bereits große Speicher aus Lithium-Ionen-Batterien dargestellt. Auch für diese Akkus benötigt man spezielle Rohstoffe. Dazu zählen unter anderem Lithium und Kobalt.

Letzteres Element könnte in Zukunft zum Beispiel von First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – hergestellt werden. Erst kürzlich wurde ein Abkommen mit dem Rohstoffkonzern Glencore zu Finanzierung einer Aufbereitungsanlage abgeschlossen. Wer auf Lithium setzen will, wird zum Beispiel bei Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-99-fuenf-rohstofffirmen-im-ueberblick/ – fündig. Das Unternehmen verfügt in Argentinien über das von der dortigen Regierung unterstützte Pastos Grandes Lithiumprojekt.

Doch die Deutsche Bahn geht bereits auch ganz andere Wege. So wurde bereits der erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Dienst gestellt. Dabei wird ganz plump gesagt über einen Katalysator Wasserstoff und Sauerstoff in Wasser und Strom umgewandelt. Als Medium wird in den Brennstoffzellen der aktuellen Generation Platin verwendet. Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ -. Der Konzern ist nicht nur einer der größten Goldproduzenten der Erde. Der südafrikanische Konzern besitzt zudem Platinmetall-Minen in Südafrika und den USA.

Nicht nur im Verkehr, sondern auch im Lebensmittelsektor ist Stromoptimierung sinnvoll und gewollt. Dabei sind zum Beispiel das Trocknen und Haltbarmachen energieintensiv. Neue Technologien sind daher gefragt. Ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, ist EnWave – https://www.rohstoff-tv.com/play/enwave-update-zur-expansion-von-moon-cheese-rev-maschinenverkaeufe/ -. Mit der speziellen Technologie zur Trocknung und Haltbarmachung von Lebensmitteln, pharmazeutischen Produkten und Anderem verdient EnWave mittels Lizenzen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von EnWave (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/enwave-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -), First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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