Silber und Palladium gefragt

Zu Beginn des Jahres haben sich der Silber- und der Palladiumpreis noch nicht so bewegt. Aber im dritten Quartal 2019 haben sie an Fahrt aufgenommen.

BildWährend Palladium ein neues Rekordhoch im Preis erlebte, stieg Platin verhaltener. Palladium ist eine entscheidende Komponente in Katalysatoren bei Benzinmotoren, wenn es darum geht ungünstige Emissionen zu verringern. Und die Ansprüche bei Emissionen werden global immer höher. Experten sehen aufgrund der steigenden Nachfrage für Ende nächsten Jahres bereits ein Rekorddefizit beim Palladium voraus (gerechnet seit 1980). Auch wenn die Elektromobilität voranschreitet. Platin wird vor allem in Dieselmotoren verwendet.

Zu den profitierenden Gesellschaften, die Platin und Palladium besitzen, gehört Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=6s -. Das Unternehmen produziert in Nordamerika und Südafrika, wobei auch Recycling dazugehört. Nordamerika ist ein bergbaufreundliches Land. Im Witwatersrand Becken in Südafrika, dem Gebiet mit den größten bekannten Goldvorräten im Boden, besitzt Sibanye-Stillwater zudem Goldprojekte.

Der Edelmetallsektor hat sich in den letzten Monaten ebenfalls gut entwickelt, besonders auch der Goldpreis. Doch Silber sollte man dabei nicht vergessen. Vor allem im dritten Quartal 2019 konnte der Silberpreis einiges an Boden gutmachen. Das Anlegerinteresse ist enorm angestiegen. So haben auch die vom Metals Focus Bullion Coin Survey im ersten Halbjahr 2019 erfassten Verkäufe von Silbermünzen gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel zugenommen.

Der Solactive Global Silver Miners-Aktienindex – er enthält 20 bis 40 Silberunternehmen – ist daher auch auf neue Höhen gestiegen. Höhere Silberpreise erhöhen die Attraktivität von Bergbauaktien. Damit auch die Attraktivität von beispielsweise MAG Silver.

MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=YUDQ1IKq8BQ – wird in absehbarer Zeit zusammen mit dem Partner Fresnillo das Juanicipio-Silberprojekt (hochgradige Silber-Gold-Blei-Zink-Lagerstätte) in Mexiko zur Produktionsreife bringen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Energieversorgung hat Priorität

So sieht es der tschechische Ministerpräsident, Andrej Babis. Denn die sichere Versorgung mit Energie sei unabdingbar.

BildNotfalls will der tschechische Ministerpräsident sogar EU-Recht brechen. Denn er will neue Atomreaktoren bauen, um die Bürger Tschechiens sicher mit Strom zu versorgen. In den USA pocht Präsident Trump ebenfalls auf eine Wiederbelebung der heimischen Uranindustrie.

Steuererleichterungen und andere finanzielle Anreize fordern in den USA Uranabbauunternehmen und Betreiber von Kernkraftwerken. Denn Uran ist ein wesentlicher Bestandteil der Atomkraftwerke und auch der U-Boote der Amerikaner. Rund zehn Prozent des benötigten Urans kommen aus amerikanischen Quellen. Der größte Teil kommt aus Kanada, Australien und Russland.

Eine florierende einheimische Uranindustrie, das wünscht sich das Nuclear Energy Institute in den USA. Energiesicherheit ist der Wunsch, so wie in Tschechien. Denn Energie ist weltweit ein wichtiges Gut. Und ohne Uran kann der Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden. Uran wird übrigens seit etwa 1930 aus der Erde geholt. Am Anfang waren der Kongo, dann Südafrika und heute sind beispielsweise Kasachstan, Namibia und der Niger Uran-Lieferländer.

Heute kommt Uran auch aus dem Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, aus einem Gebiet mit enormen Uranvorkommen. Hier ist beispielsweise IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – aktiv. Diverse Projekte besitzt das Unternehmen in diesem berühmten Uranbezirk. Kürzlich kamen, obwohl ein Erwerb von Liegenschaften im Athabascabecken nicht einfach ist, zwei neue Projekte hinzu. Dazu kommt noch eine Uran-Liegenschaft in Nunavut.

In den USA, in Texas besitzt Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – Uranprojekte, die zum Teil bereits startbereit sind sowie eine Aufbereitungsanlage. Mit dem Reno Creek-Projekt in Wyoming verfügt Uranium Energy über das größte genehmigte ISR-Uranprojekt in den USA.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Intelligente Städte

Die Städte werden intelligenter und bestimmte Rohstoffe, damit bestimmte Unternehmen werden profitieren.

BildTechnologien werden die Infrastruktur und das Leben der Einwohner verbessern. Der weltweite Markt für intelligente Städte wird laut Schätzungen von 308 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 auf 717,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 anwachsen. Das macht mehr als 18 Prozent Wachstum jährlich. Die zentralen Punkte sind Kommunikation, Verkehr und Energie.

Die Zahl der Megastädte nimmt zu, der Verkehr und der Transport müssen effektiver werden bei möglichst geringer Umweltbelastung. Elektrofahrzeuge oder etwa autonome Busse, irgendwann auch fliegende Fahrzeuge werden das Stadtbild prägen. Auch könnten wir wieder mehr ländlich wohnen und online arbeiten. Erneuerbare Energiegewinnung wird zunehmen. All dies erfordert Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer für die Elektrofahrzeuge und den Ausbau der Infrastruktur und Platin für Brennstoffzellenfahrzeuge.

Unternehmen, die diese Rohstoffe besitzen, sollten also von dem Trend profitieren. Etwa Copper Mountain Mining oder Sibanye-Stillwater. Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s – ist im Besitz von 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Zu 100 Prozent gehört dem Unternehmen das entwicklungsbereite Eva Copper Projekt in Queensland, Australien.

Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=1s – gehört zu den großen Gesellschaften und produziert nicht nur Gold (Witwatersrandbecken), sondern auch Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Bei den zehn intelligentesten Städten der Welt steht übrigens San Francisco ganz oben, gefolgt von London, Paris, Stockholm und Tokio. In Deutschland steht Berlin an der Spitze, dann kommen Bonn, Darmstadt und Dortmund. Der Smart City Index zeigt dabei auf, wie weit die deutschen Großstädte bei der Digitalisierung sind. Als erste Smart City wurde Seoul 2014 ausgezeichnet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Neue Möglichkeiten für globalen Kernreaktormarkt

Der Energiebedarf steigt weltweit. Emissionsfreie Stromerzeugungssysteme sind gefragt.

BildDie fortschreitende technologische Entwicklung und die Bereitschaft der Nationen durch neue Kernenergietechnologien energieautark zu werden, wird in den nächsten Jahren den weltweiten Atommarkt voranbringen. Wirkungsgrade und Leistungsdichte steigen in den Atomreaktoren. Auch an der Entsorgung von radioaktivem Material wird geforscht. Und die Erfahrungen in der Atomtechnologie sorgen für eine zunehmende Sicherheit.

In den USA werden aktuell rund 19 Prozent des Strombedarfs durch Kernenergie gedeckt. Südkorea etwa bezieht 30 Prozent seines Stroms aus Atomkraft, Japan rund 15 Prozent. In Europa ist Frankreich führend mit einer Erzeugungsrate von 75 bis 80 Prozent. Um das Ziel schädliche Emissionen zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen zu erreichen, ist die weltweite Nutzung der Atomenergie nötig. So sieht es auch der Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation.

Es entstehen rund um den Globus neue Kernkraftwerke, sogar schwimmende Kernkraftwerke für die Stromversorgung in entlegenen Gebieten. Zunehmend werden, in Großbritannien oder auch in den USA, kleinere Kraftwerke gebaut. Diese sind in der Entstehung günstiger und nicht so zeitintensiv. Aktuell könnten die Uranpreise nicht nur wegen der zunehmenden Urannachfrage steigen, sondern auch aufgrund der möglichen US-Sanktionen gegen den russischen staatlichen Atomkonzern Rosatom.

Ein Investment in Urangesellschaften scheint daher derzeit überlegenswert. In Betracht kämen zum Beispiel Fission 3.0 und IsoEnergy. Beide Gesellschaften sind im Athabasca Becken in Saskatchewan vertreten.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – besitzt dort das Lake North-Uranprojekt und das Cree-Bay-Projekt. Dazu kommen Uranprojekte in Peru im Macusani-Bezirk. IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – hat neben dem Projekt im Athabascabecken, wo gerade erfreuliche Ergebnisse aus dem Sommerbohrprogramm veröffentlicht wurden, noch ein Uranprojekt in Nunavut.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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JSR-Wochenrückblick KW 40-2019

Für das laufende Jahr senken Marktbeobachter auch für die EU den Daumen. Derzeit wird nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von 0,5 % gerechnet, wodurch sich der Druck auf die Notenbanken weiter…

BildDie Nachrichten über die konjunkturellen Entwicklungen hellen sich nicht auf. Eher im Gegenteil. Sie werden von Woche zu Woche schlechter. Und das, obwohl die Zentralbanken die Geldschleusen weiter offenhalten. Schlechte Zahlen zum US-Einkaufsmanager-Index gab es letzte Woche z.B. wieder aus den USA, mit der Veröffentlichung eines Standes von 47,8 Punkten. Das bedeutet einen weiteren Rückgang um 1,3 Punkte und damit der niedrigste Stand seit zehn Jahren. Dies überraschte auch die Ökonomen, die mit einem Anstieg auf 50,1 Punkten gerechnet hatten. Obendrein schockte Japan die Analysten mit schlechten Industrieproduktionsdaten, die um weitere 1,3 % eingebrochen sind. Dieser Rückgang fiel fast drei Mal so hoch aus wie von Analysten erwartet wurde.

Für das laufende Jahr senken Marktbeobachter auch für die EU den Daumen. Derzeit wird nur noch mit einem Wirtschaftswachstum von…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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