Uranpreis auf dem Vormarsch

Im März und April ist der Preis für Uran deutlich gestiegen. Wie auch in den vergangenen Jahren.

BildRund 37 Prozent ist der Preis für Uran dieses Jahr nach oben gegangen. So kostet das Pound Uran heute gut 33 US-Dollar, während im Januar noch knapp 25 US-Dollar berappt werden mussten. Der Preis hat sich also aus seiner Stagnations-Phase seit der Fukushima-Katastrophe befreit. Verursacht wurde der Preisanstieg im Jahr 2020 durch Produktionsrückgänge großer Produzenten und Stillstände durch Covid-19.

Ein weiterer Grund liegt sicher im Bestreben der USA den Uranmarkt voranzutreiben. Ein strategischer Uranvorrat soll aufgebaut werden. Dafür machen die USA in den nächsten zehn Jahren Mittel in Höhe von jährlich rund 150 Millionen US-Dollar locker. Denn auch die USA haben erkannt, wie wichtig dieser Rohstoff in der Zukunft sein wird.

Ein äußerst positiver Aspekt für beispielsweise Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-beste-position-fuer-neustart-von-us-uranproduktion/ -. Denn das Unternehmen besitzt Uranprojekte in Texas, Wyoming, New Mexiko, Arizona und Paraguay. Diese sind weit fortgeschritten und zum Teil bereits genehmigt.

Rund 440 Reaktoren sind in Betrieb, etwa so viele wie vor Fukushima. Im Bau befindlich sind derzeit 50 Atomreaktoren. Dabei werden besonders moderne kleinere Reaktoren diskutiert. Der Nuklearsektor ist in rund 30 Ländern verbreitet und der Fortschritt wird in den nächsten zehn Jahren auf 500 bis 740 Milliarden US-Dollar geschätzt. Dies, so sieht es auch der Uranexperte Nick Hodge, wird die Uranbranche deutlich voranbringen.

Das Aufwärtspotenzial beim Uranpreis wird auch für die Urangesellschaften wie etwa IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-goldmining-rnc-minerals-isoenergy-und-gold-terra-resources/ – von Vorteil sein. Mit Uranprojekten im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan befindet sich das Unternehmen in einem hervorragenden Urangebiet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Energie- und Klimawandel braucht Atomkraft

Noch gehen zu viele Investitionen in fossile Energie anstatt in grüne Energie.

BildNoch gehen zu viele Investitionen in fossile Energie anstatt in grüne Energie.

Laut der IEA (International Energy Agency) sollten nicht zwei Drittel der Investitionen in fossile Energie, sondern besser in saubere Energie fließen. Die Welt befindet sich in einer Übergangssituation, sodass fossile Energieträger noch zum Energiemix gehören. Aber der Anteil der sauberen Energiegewinnung wächst.

Atomenergie gehört zu dieser sauberen Variante, auch wenn landläufig andere Vorstellungen davon kursieren. Auch gibt es sie nicht nur in stationären Reaktoren. Atomkraft wird auch auf U-Booten, Flugzeugträgern, Frachtschiffen oder Eisbrechern verwendet. Sogar Satelliten können mit Kernreaktoren betrieben werden. Und Russland hat das erste schwimmende Atomkraftwerk auf den Weg gebracht, die “Akademik Lomonossow”. Entlegene Regionen sollen so mit Strom versorgt werden. Atomkraft erfüllt also mehrere Funktionen.

Urangesellschaften wie IsoEnergy oder Uranium Energy arbeiten daran die wachsende Zahl der Atomreaktoren mit Uran zu versorgen. Da sich die USA von Uranimporten unabhängiger machen will, ist besonders Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-beste-position-fuer-neustart-von-us-uranproduktion/ – in einer guten Position. Denn die Projekte liegen in Texas, Arizona, Wyoming, New Mexiko und Paraguay. Zudem sind sie weit fortgeschritten und teilweise bereits genehmigt. Als zweites Standbein besitzt Uranium Energy in Paraguay das Ferro-Titan-Projekt Alto Parana. An der wirtschaftlichen Erstbewertung wird gerade gearbeitet.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-goldmining-rnc-minerals-isoenergy-und-gold-terra-resources/ – hat seine Uranprojekte im Athabascabecken in Saskatchewan, sie machen etwa 170.000 Hektar Land aus, nachdem aktuell sechs neue Grundstücke dazu kamen. Sicher eine gute Investition in einer der besten Urangegenden, nachdem der Uranpreis in Fahrt kommt.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Uranpreis geht nach oben und nimmt Uran-Unternehmen mit

Fast 34 US-Dollar kostet ein Pound Uran aktuell. Bis Mitte März dümpelte der Preis seit einem Jahr bei rund 25 US-Dollar. Uran-Gesellschaften dürften erfreut sein.

BildVor der Fukushima-Katastrophe lag der Preis für ein Pound Uran bei rund 65 US-Dollar, dann fiel er auf weniger als 18,50 US-Dollar (2016). Dies bekamen damals auch die Schwergewichte der Branche zu spüren, was auch deren Aktienkurse betraf. Im Januar 2017 mussten dann bereits 25 US-Dollar für den Rohstoff berappt werden. Der Grund lag in einem geringeren Angebot, besonders aus dem Hauptproduktionsland Kasachstan.

Heute liegt der Uranpreis deutlich höher. So auch der Aktienkurs von Uran-Unternehmen wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy. Äußerst positiv für Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-beste-position-fuer-neustart-von-us-uranproduktion/ – ist die Tatsache, dass die USA die Uranproduktion im eigenen Land im Rahmen der nationalen Sicherheit sehen. Denn die USA wollen ihre Importabhängigkeit nach unten drücken. Und Uranium Energy besitzt neben einer Aufbereitungsanlage in Südtexas Uranprojekte, die teilweise schon genehmigt sind. Diese liegen in Texas, Wyoming, Arizona, New Mexiko und Paraguay.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-fiore-gold-rnc-minerals-corvus-gold-isoenergy-und-skeena-resources/ – ist im berühmten Atabascabecken in Saskatchewan tätig. Dort gehört nun nach einem erneuten Erwerb von Uranexplorations-Liegenschaften eine Fläche von rund 109.000 Hektar zum Portfolio von IsoEnergy. Besonders erwähnenswert ist dabei das fast 32.000 Hektar umfassende Evergreen-Grundstück. Nicht weit ist die bekannte Key Lake-Mühle. Kanada ist auch der weltweit größte Uranproduzent nach Kasachstan.

Die Aussichten für Uran-Unternehmen sind nicht schlecht, denn mit dem kommenden Bevölkerungsanstieg wird der Energiebedarf steigen.

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Uranpreis ist angesprungen – ran an die Uranaktien

Seit Mitte März ist der Uranpreis stark angestiegen. Die Zeichen für weitere Preissteigerungen sehen gut aus für den Rohstoff.

BildAm Uranmarkt könnten Versorgungsstörungen drohen. Die weltgrößte Uranmine, Cigar Lake in Saskatchewan, hat kürzlich eine vierwöchige Schließung angekündigt. Die Mine befindet sich jetzt im Wartungsmodus. Eine Verlängerung ist möglich. Ursache ist der Covid-19-Virus. Die Mine ist für 13 Prozent der weltweiten Uranproduktion verantwortlich und das ist eine ganze Menge.

Schon sprechen Experten, wie etwa die von der Scotiabank, von einem Wendepunkt, den die Schließung auf dem Uranmarkt auslösen könnte. Dazu kommt die jüngste Ankündigung der US-Regierung, einen Uranvorrat zu schaffen. Denn die USA wollen sich vor den großen ausländischen Abhängigkeiten schützen. Diese Faktoren sollten also den Uranpreis weiter nach oben verhelfen.

Für Urangesellschaften ist diese Entwicklung positiv. So äußerte sich auch vor kurzem Craig Parry, CEO von IsoEnergy auf der PDAC (Prospectors & Developers Association of Canada). IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-mit-bluestone-resources-isoenergy-und-skeena-resources/ – besitzt in Saskatchewan im östlichen Athabasca-Becken die Hurricane Zone in der Laroque East-Uranliegenschaft. Die Provinz Saskatchewan zählt zu den weltweit führenden Bergbaugebieten und ist für seinen Reichtum an Uran bekannt. Jüngste Bohrergebnisse fielen mit sehr hohen Urangehalten sogar besser aus als erwartet (8,5 Meter bei 33,9 Prozent Uran).

Auch Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – sieht in den von den USA geforderten inländischen Lieferketten große Chancen und eine entscheidende Bedeutung für die Uranindustrie. Mit vollständig genehmigten und kostengünstigen ISR-Projekten in Texas und Wyoming sei man bestens vorbereitet, um die nationale Nachfrage der USA zu decken.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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In Frankreich bewegt sich was in Sachen Atomenergie

Damit hat man nicht gerechnet, die Atomenergie soll in Frankreich, so wie es scheint, wieder mit neuen Atomkraftwerken aufleben.

BildDem EU-Partner Deutschland scheint dies nicht zu gefallen. Hat man doch hierzulande den Atomausstieg geplant. In Frankreich sind Pläne der französischen Regierung aufgetaucht, in denen es um den Bau neuer Atomkraftwerke geht. So sollen, wie durchsickerte, ab 2021 sechs neue Kraftwerke starten. Aktuell gibt es 58 Atomkraftwerke in Frankreich und die meisten sind bereits sehr alt und werden nicht mehr lange arbeiten.

Betrieben werden diese Werke vom französischen Elektrizitätskonzern EDF. Dessen Aktien sind zu 80 Prozent in der Hand des französischen Staates. Frankreich setzt also auch in Zukunft auf die saubere Energie aus Atomkraftwerken. Und nicht nur in Frankreich, sondern in vielen Ländern weltweit wird eifrig an der Planung und am Bau neuer Reaktoren gearbeitet.

Das nötige Uran kommt zu rund 25 Prozent aus Kanada. Weitere Förderländer sind Australien, Russland, Kasachstan, Niger und Namibia. Durch die dem Atomstrom eigene CO2-Neutralität brauchen viele Smog-geplagte Nationen diese Form der Energiegewinnung dringend. China und Indien zusammen planen bereits rund 200 neue Atomkraftwerke. Daher sollte auch die Urannachfrage an Fahrt aufnehmen und den Urangesellschaften wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy Kunden bescheren.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt Uranprojekte in Texas, Wyoming, New Mexico, Arizona und Colorado. Das große Plus ist, dass Projekte sofort hochfahren können, wenn der Uranpreis passend ist. Von Uranpreisanstiegen kann dann die Gesellschaft in vollem Umfang profitieren, da Uranium Energy grundsätzlich keine Vorausverkäufe macht. Durch die Übernahme des Alto Parana-Titanprojektes in Paraguay hat sich die Gesellschaft zudem ein aussichtsreiches zweites Standbein geschaffen.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – hat sich mit seinen 15 Projekten im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan positioniert. Dazu kommt noch ein Uranprojekt in Nunavut. Finanziell ist das Unternehmen gut gestellt und verfügt durch das Management über große Erfahrungen in der Branche.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Achterbahnfahrt des Uranmarktes – 2020 wird besser

Das Jahr 2019 war im Uransektor von politischen Unsicherheiten geprägt. Doch ein Nährboden für Uraninvestments scheint bereitet, wovon Uranaktien 2020 profitieren könnten.

BildWas für ein erstes Quartal 2019 erlebten die Uraninvestoren. Erst ging der Preis des Energieträgers hoch, dann runter. Erst konnten sie sich die Hände reiben, als der Preis ein Jahreshoch bei gut 29 US-Dollar je Pound (454 Gramm) erreichte. Getrieben wurde der Preis von der Erwartung, dass die US-Regierung über die Petition 232 eine nationale Quote für die Uranversorgung im Inland ausrufen würde. Doch die Unterschrift verzögerte sich. Dennoch wird sie weiterhin von den Marktbeobachtern erwartet.

Doch damit kam auch der abrupte Fall des Kassa-Uranpreises zustande. Ende März handelte Uran wieder knapp unter 25 US-Dollar. Ironischerweise war auch diese Bewegung auf den Gesetzesabschnitt 232 zurückzuführen. Denn Brancheninsider sagen, dass einige der Versorgungsunternehmen – die alle Uranvorräte haben – keine neuen Kaufverträge abschließen, bis sie wissen, was Trump tun wird. An dieser Situation hat sich bisher nicht viel geändert.

Doch langfristig dürfte der Uranpreis nicht auf dem niedrigen Niveau bleiben. So hat zum Beispiel Cameco, einer der führenden Uranproduzenten der Erde, die Produktion in einigen seiner Minen eingestellt oder eingeschränkt. Um Lieferverträge zu erfüllen muss Cameco nun bereits am Markt zukaufen, wollen einige Branchenkenner wissen. Tatsächlich könnte die geringere Weltproduktion, die auf eine robuste Nachfrage trifft, den Uranpreis wieder nach oben leiten. Dies würde den Kursen der Uranaktien guttun. Dau zählen etwa Fission 3.0 und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – dürfte sogar ein direkter Profiteur der Petition 232 werden, wenn Präsident Trump seinen Federstrich daruntersetzen sollte. Denn die Kanadier besitzen in Texas ISR-Projekte sowie eine voll lizenzierte Aufbereitungsanlage. Dazu kommen noch ein ISR-Projekt in Wyoming und weitere Uranprojekte.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ – ist im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabasca-Becken in Saskatchewan aktiv, arbeitet dort an verschiedenen Uranprojekten. Die Hochwertigkeit des Gebietes zeigte sich jüngst wieder in den erfolgreichen Ergebnissen, die Fission 3.0 vermelden konnte.

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JSR-Wochenrückblick KW 51-2019

An diese erfreuliche Entwicklung kann die deutsche Industrie allerdings nicht anknüpfen.

BildAuf Wochenbasis gewann der DAX rund 0,27 % hinzu und stieg auf 13.318 Punkte. Auf Jahresbasis steht derzeit ein Plus von rund 25,5 % zu Buche. Auch wenn der Dow Jones in der vergangenen Woche um rund 1,1 % zulegte, notierte er über das Jahr gesehen mit 24,47 % auf Augenhöhe mit dem DAX.

Zulegen konnte in der vergangenen Handelswoche auch der Goldpreis, wenn auch nur um 0,11 % auf rund 1.478,- USD je Unze. Auf Jahressicht summiert sich das Plus allerdings auf immerhin rund 17,5 %. Silber hat mit einem Plus von annähernd 1,6 % auf rund 17,20 USD je Unze deutlich stärker zugelegt, blieb aber mit einem Plus von rund 16,3 % auf Jahressicht dem Goldpreis leicht und dem Dax und Dow deutlich unterlegen. Trotz eines Wochenplus von rund 0,66 % blieb der Kupferpreis mit einem Jahresplus von nur rund 2,8 % den anderen Rohstoffen und Indizes deutlich hintenan, aber immerhin mit rund 6.130,- USD je Tonne über der psychologisch wichtigen 6.000er Marke. Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit legte der Ölpreis der Sorte WTI in der vergangenen Woche rund 1,3 % zu und auf Jahressicht sogar um mehr als 30 %.

Insgesamt schaut das ein wenig nach Aufatmen an den Börsen aus! Denn so langsam verlieren Handelsstreit und Brexit an Schrecken. Das ,Phase 1′-Abkommen zwischen den USA und China legt zumindest schon einmal einen soliden Grundstein für ein umfassenderes Paket. Als Sofortmaßnahme…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 50-2019

Einer Umfrage der “Euro am Sonntag” zufolge sehen 14 deutsche Banken den Goldpreis im kommenden Jahr zwischen 1.500,- und 1.700,- USD je Unze stehen.

BildIn der vergangenen Woche konnte der DAX etwa 1 % auf rund 13.283 Punkte zulegen, während der Dow Jones 0,42 % auf rund 28.135 Anstieg. Auch die Edelmetalle konnten zulegen. Gold gelang ein Zugewinn von 1,1 % auf 1.674,- USD je Unze und Silber schaffte rund 2,1 % auf 16,90 USD je Unze. Mit einem Kursplus von rund 1,95 % konnte sich Kupfer mit rund 6.127,- USD je Tonne wieder deutlich über der psychologisch wichtigen Marke von 6.000,- USD je Tonne etablieren.

Am Sonntag lief die Frist für neue US-Strafzölle auf chinesische Güter im Umfang von rund 160 Mrd. EUR ab. Auch wenn seitens des US-Präsidenten via Twitter Fortschritte in Aussicht gestellt wurden, sind uns per Redaktionsschluss noch keine Fakten bekannt, auch wenn US-Medien bereits von einer Einigung erfahren haben wollen. Die China-Exporte in die USA fielen im November um rund 12,5 % und die Importe aus den USA um rund 23 %. Dadurch…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JS Research UG (haftungsbeschränkt)
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
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JSR-Wochenrückblick KW 47-2019

Erst dann könnte ein Angriff auf die Allzeithochs starten.

BildDer DAX verlor in der vergangenen Woche rund 0,3 %, auf etwa 13.190 Punkte. Der Dow Jones Index ging um rund 0,5 % zurück und notierte per Handelsschluss am Freitag bei rund 27.888 Punkten. Der Goldpreis steht in Euro relativ unverändert bei 1.326,- Euro, während er in USD rund 4,- USD, auf 1.462,- USD, verliert. Der Silberpreis legt in USD rund 0,2 % auf rund 17,- USD zu. Auch der GoldBugs-Index notiert mit rund 210 Punkten auf dem Niveau der Vorwoche.

Der DAX baut derzeit seine überkaufte Marktlage ab. Marktexperten zufolge könnte dieser Prozess noch bis ca. Ende des Monats andauern. Erst dann, so die Experten weiter, könnte ein Angriff auf die Allzeithochs bei 13.600 Punkten starten. Aber auch die amerikanischen Aktienmärkte zeigen sich weiterhin extrem robust. Alle drei großen US-Indizes notieren nahe ihrer jeweiligen Allzeit-Hochs.

Und das ist alles andere als selbstverständlich, da…

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Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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