Achterbahnfahrt des Uranmarktes – 2020 wird besser

Das Jahr 2019 war im Uransektor von politischen Unsicherheiten geprägt. Doch ein Nährboden für Uraninvestments scheint bereitet, wovon Uranaktien 2020 profitieren könnten.

BildWas für ein erstes Quartal 2019 erlebten die Uraninvestoren. Erst ging der Preis des Energieträgers hoch, dann runter. Erst konnten sie sich die Hände reiben, als der Preis ein Jahreshoch bei gut 29 US-Dollar je Pound (454 Gramm) erreichte. Getrieben wurde der Preis von der Erwartung, dass die US-Regierung über die Petition 232 eine nationale Quote für die Uranversorgung im Inland ausrufen würde. Doch die Unterschrift verzögerte sich. Dennoch wird sie weiterhin von den Marktbeobachtern erwartet.

Doch damit kam auch der abrupte Fall des Kassa-Uranpreises zustande. Ende März handelte Uran wieder knapp unter 25 US-Dollar. Ironischerweise war auch diese Bewegung auf den Gesetzesabschnitt 232 zurückzuführen. Denn Brancheninsider sagen, dass einige der Versorgungsunternehmen – die alle Uranvorräte haben – keine neuen Kaufverträge abschließen, bis sie wissen, was Trump tun wird. An dieser Situation hat sich bisher nicht viel geändert.

Doch langfristig dürfte der Uranpreis nicht auf dem niedrigen Niveau bleiben. So hat zum Beispiel Cameco, einer der führenden Uranproduzenten der Erde, die Produktion in einigen seiner Minen eingestellt oder eingeschränkt. Um Lieferverträge zu erfüllen muss Cameco nun bereits am Markt zukaufen, wollen einige Branchenkenner wissen. Tatsächlich könnte die geringere Weltproduktion, die auf eine robuste Nachfrage trifft, den Uranpreis wieder nach oben leiten. Dies würde den Kursen der Uranaktien guttun. Dau zählen etwa Fission 3.0 und Uranium Energy.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – dürfte sogar ein direkter Profiteur der Petition 232 werden, wenn Präsident Trump seinen Federstrich daruntersetzen sollte. Denn die Kanadier besitzen in Texas ISR-Projekte sowie eine voll lizenzierte Aufbereitungsanlage. Dazu kommen noch ein ISR-Projekt in Wyoming und weitere Uranprojekte.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-97-mit-fission-30-und-bluestone-resources/ – ist im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabasca-Becken in Saskatchewan aktiv, arbeitet dort an verschiedenen Uranprojekten. Die Hochwertigkeit des Gebietes zeigte sich jüngst wieder in den erfolgreichen Ergebnissen, die Fission 3.0 vermelden konnte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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JSR-Wochenrückblick KW 51-2019

An diese erfreuliche Entwicklung kann die deutsche Industrie allerdings nicht anknüpfen.

BildAuf Wochenbasis gewann der DAX rund 0,27 % hinzu und stieg auf 13.318 Punkte. Auf Jahresbasis steht derzeit ein Plus von rund 25,5 % zu Buche. Auch wenn der Dow Jones in der vergangenen Woche um rund 1,1 % zulegte, notierte er über das Jahr gesehen mit 24,47 % auf Augenhöhe mit dem DAX.

Zulegen konnte in der vergangenen Handelswoche auch der Goldpreis, wenn auch nur um 0,11 % auf rund 1.478,- USD je Unze. Auf Jahressicht summiert sich das Plus allerdings auf immerhin rund 17,5 %. Silber hat mit einem Plus von annähernd 1,6 % auf rund 17,20 USD je Unze deutlich stärker zugelegt, blieb aber mit einem Plus von rund 16,3 % auf Jahressicht dem Goldpreis leicht und dem Dax und Dow deutlich unterlegen. Trotz eines Wochenplus von rund 0,66 % blieb der Kupferpreis mit einem Jahresplus von nur rund 2,8 % den anderen Rohstoffen und Indizes deutlich hintenan, aber immerhin mit rund 6.130,- USD je Tonne über der psychologisch wichtigen 6.000er Marke. Fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit legte der Ölpreis der Sorte WTI in der vergangenen Woche rund 1,3 % zu und auf Jahressicht sogar um mehr als 30 %.

Insgesamt schaut das ein wenig nach Aufatmen an den Börsen aus! Denn so langsam verlieren Handelsstreit und Brexit an Schrecken. Das ,Phase 1′-Abkommen zwischen den USA und China legt zumindest schon einmal einen soliden Grundstein für ein umfassenderes Paket. Als Sofortmaßnahme…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 50-2019

Einer Umfrage der „Euro am Sonntag“ zufolge sehen 14 deutsche Banken den Goldpreis im kommenden Jahr zwischen 1.500,- und 1.700,- USD je Unze stehen.

BildIn der vergangenen Woche konnte der DAX etwa 1 % auf rund 13.283 Punkte zulegen, während der Dow Jones 0,42 % auf rund 28.135 Anstieg. Auch die Edelmetalle konnten zulegen. Gold gelang ein Zugewinn von 1,1 % auf 1.674,- USD je Unze und Silber schaffte rund 2,1 % auf 16,90 USD je Unze. Mit einem Kursplus von rund 1,95 % konnte sich Kupfer mit rund 6.127,- USD je Tonne wieder deutlich über der psychologisch wichtigen Marke von 6.000,- USD je Tonne etablieren.

Am Sonntag lief die Frist für neue US-Strafzölle auf chinesische Güter im Umfang von rund 160 Mrd. EUR ab. Auch wenn seitens des US-Präsidenten via Twitter Fortschritte in Aussicht gestellt wurden, sind uns per Redaktionsschluss noch keine Fakten bekannt, auch wenn US-Medien bereits von einer Einigung erfahren haben wollen. Die China-Exporte in die USA fielen im November um rund 12,5 % und die Importe aus den USA um rund 23 %. Dadurch…

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JSR-Wochenrückblick KW 47-2019

Erst dann könnte ein Angriff auf die Allzeithochs starten.

BildDer DAX verlor in der vergangenen Woche rund 0,3 %, auf etwa 13.190 Punkte. Der Dow Jones Index ging um rund 0,5 % zurück und notierte per Handelsschluss am Freitag bei rund 27.888 Punkten. Der Goldpreis steht in Euro relativ unverändert bei 1.326,- Euro, während er in USD rund 4,- USD, auf 1.462,- USD, verliert. Der Silberpreis legt in USD rund 0,2 % auf rund 17,- USD zu. Auch der GoldBugs-Index notiert mit rund 210 Punkten auf dem Niveau der Vorwoche.

Der DAX baut derzeit seine überkaufte Marktlage ab. Marktexperten zufolge könnte dieser Prozess noch bis ca. Ende des Monats andauern. Erst dann, so die Experten weiter, könnte ein Angriff auf die Allzeithochs bei 13.600 Punkten starten. Aber auch die amerikanischen Aktienmärkte zeigen sich weiterhin extrem robust. Alle drei großen US-Indizes notieren nahe ihrer jeweiligen Allzeit-Hochs.

Und das ist alles andere als selbstverständlich, da…

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Die Urannachfrage belebt sich

So sieht es die World Nuclear Association. Bis 2040 wird ein rasches Wachstum der Urannachfrage vorausgesagt.

BildIm 19. Bericht der World Nuclear Association wurde die Nachfrage und das Angebot von Uran von 2019 bis 2040 untersucht. Verschiedene Szenarien wurden unter die Lupe genommen, ebenso wie die beeinflussenden Faktoren. Diese sind etwa Politik, öffentliche Akzeptanz, Nuklearökonomie oder Bekämpfung des Klimawandels.

Global lag die Kernkraftswerkskapazität im Jahr 2018 bei 398 Gigawatt. Ende 2018 waren 450 Kernkraftwerke in Betrieb. Für 2030 wird eine Kapazität von 462 und für 2040 von 569 Gigawatt prognostiziert. Unter Zugrundelegung eines anderen Szenarios liegen die Zahlen bei 537 beziehungsweise 776 Gigawatt.

Die steigende Nachfrage wird verursacht durch Frankreich (Verlängerung der Reaktor-Lebenszeit), durch die USA (Betrieb von Reaktoren bis zu 80 Jahre) und durch umfangreiche Pläne Chinas und Indiens, die Atomkraft auszubauen. Auch wird mit neuen Kraftwerken in Ländern wie der Türkei, Ägypten oder etwa Bangladesch gerechnet.

Gleichzeitig verknappt sich das Angebot. Lag die weltweite Produktion im Jahr 2016 bei 62.221 Tonnen Uran, wurden im Jahr 2018 noch 53.498 Tonnen Uran produziert. Denn niedrige Uranpreise führten zu einer eingeschränkten Uranproduktion. Zudem wird aus dem führenden Uran-Produktionsland Kasachstan für nächstes Jahr eine weitere Kürzung der Produktion durchführen. Dies alles sollte sich irgendwann auf den Uranpreis niederschlagen und damit auch die Urangesellschaften, wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy freuen.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – besitzt neben dem größten ISR-Uranprojekt in Wyoming, USA (im Bau) noch drei ISR-Projekte in Texas plus der voll genehmigten Verarbeitungsanlage Hobson. Weitere Uranprojekte sowie eine hochwertige Ferro-Titan-Lagerstätte runden das Portfolio ab.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – besitzt diverse Uranprojekte im Athabasca Becken in Saskatchewan sowie eine Uran-Liegenschaft in Nunavut. Kürzlich kamen zwei weitere aussichtsreiche Uranprojekte (100 Prozent) im östlichen Athabasca Becken dazu.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Energieversorgung hat Priorität

So sieht es der tschechische Ministerpräsident, Andrej Babis. Denn die sichere Versorgung mit Energie sei unabdingbar.

BildNotfalls will der tschechische Ministerpräsident sogar EU-Recht brechen. Denn er will neue Atomreaktoren bauen, um die Bürger Tschechiens sicher mit Strom zu versorgen. In den USA pocht Präsident Trump ebenfalls auf eine Wiederbelebung der heimischen Uranindustrie.

Steuererleichterungen und andere finanzielle Anreize fordern in den USA Uranabbauunternehmen und Betreiber von Kernkraftwerken. Denn Uran ist ein wesentlicher Bestandteil der Atomkraftwerke und auch der U-Boote der Amerikaner. Rund zehn Prozent des benötigten Urans kommen aus amerikanischen Quellen. Der größte Teil kommt aus Kanada, Australien und Russland.

Eine florierende einheimische Uranindustrie, das wünscht sich das Nuclear Energy Institute in den USA. Energiesicherheit ist der Wunsch, so wie in Tschechien. Denn Energie ist weltweit ein wichtiges Gut. Und ohne Uran kann der Bedarf nicht ausreichend gedeckt werden. Uran wird übrigens seit etwa 1930 aus der Erde geholt. Am Anfang waren der Kongo, dann Südafrika und heute sind beispielsweise Kasachstan, Namibia und der Niger Uran-Lieferländer.

Heute kommt Uran auch aus dem Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, aus einem Gebiet mit enormen Uranvorkommen. Hier ist beispielsweise IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – aktiv. Diverse Projekte besitzt das Unternehmen in diesem berühmten Uranbezirk. Kürzlich kamen, obwohl ein Erwerb von Liegenschaften im Athabascabecken nicht einfach ist, zwei neue Projekte hinzu. Dazu kommt noch eine Uran-Liegenschaft in Nunavut.

In den USA, in Texas besitzt Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – Uranprojekte, die zum Teil bereits startbereit sind sowie eine Aufbereitungsanlage. Mit dem Reno Creek-Projekt in Wyoming verfügt Uranium Energy über das größte genehmigte ISR-Uranprojekt in den USA.

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Uran ist unersetzbar

Uran als Kernbrennstoff für Atomkraftwerke und die Stromerzeugung wird auf jeden Fall noch Jahrzehnte nötig sein.

BildWichtig ist der Rohstoff Uran, um die Welt ausreichend mit Strom zu versorgen. Der Markt für Urangesellschaften ist nicht groß, nur wenige Minen weltweit können zu den aktuellen Uranpreisen verdienen. Dies reicht jedoch nicht, um den jährlichen Verbrauch zu decken. Global liegen die Kosten im Durchschnitt, um ein Pfund Uran zu erzeugen bei rund 40 US-Dollar. Um neue Minen zu bauen, liegt der Preis bei etwa 60 US-Dollar je Pfund Uran.

Nach der Fukushima-Katastrophe gingen die Uranpreise aber nach unten. Die Folge waren Stilllegungen großer Uranminen in Kanada und Kasachstan. Doch die Uranpreise haben sich erholt. Japan hat 30 Reaktoren neu gestartet und in China und anderen Staaten werden Atomkraftwerke eifrig geplant und gebaut.

Uranlieferverträge sind langfristig und einige Uran-Bergbaugesellschaften haben mit den niedrigen Uranpreisen überlebt. Doch viele dieser Verträge sind ausgelaufen oder laufen bald aus. Wenn nun die Stromversorger wieder auf die Bergbauunternehmen zukommen, dann wird über den Uranpreis sicher hart verhandelt werden. Uranpreise werden sich weiter erhöhen, die Urangesellschaften werden davon profitieren.

Die USA etwa müssen rund 93 Prozent ihres benötigten Urans importieren. Es wäre also nicht verwunderlich, wenn die USA die US-Produktion unterstützen würden.

Dies würde zum Beispiel Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=L1d5BRp5sCU&t=9s – massiv zum Vorteil gereichen. Die voll lizenzierte Aufbereitungsanlage Hobson in Südtexas ist ein großes Plus für die dortigen Uranprojekte von Uranium Energy (zum Teil bereits genehmigt). Es gehören noch Uranprojekte in Paraguay, Arizona und New Mexiko zum Portfolio der Gesellschaft.

Fission 3.0 – https://www.youtube.com/watch?v=CDpqleXvBTU&t=10s – besitzt im Athabascabecken in Saskatchewan 18 vielversprechende Urangrundstücke. Das Unternehmen konzentriert sich auf strategischen Erwerb, Exploration und Erschließung von Urangrundstücken.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Geplante Tasks

Uran ist ein wichtiger Rohstoff, der nicht nur zur Energiegewinnung genutzt wird.

BildUran, das in Atomkraftwerken zur Stromerzeugung verwendet wird, kennt man. Dabei ist Wärme das erwünschte Ziel. Doch Uran wird auch in anderen Bereichen unseres Lebens genutzt. So erlaubt die Kernspaltung die Verwendung in der Medizin, in der Industrie und in der Forschung.

Die Kernspaltung kann auch ohne menschliches Eingreifen von selbst in der Natur stattfinden. So waren in Afrika 14 Naturreaktoren über etwa 500.000 Jahre aktiv. Sie erzeugten so viel Energie wie ein Kraftwerk in rund vier Jahren erzeugt. Die Neutronenforschung dagegen untersucht die Neutronen, die bei der Kernspaltung entstehen. Die Neutronen, kleine elektrische Teilchen, helfen Materialien zu untersuchen oder neue zu entwickeln. Beispielsweise kann damit eine Beschädigung an Flugzeugwänden oder Automotoren entdeckt werden.

Uran ist allgegenwärtig, es kommt auf der Erde und auch in den Meeren vor. Uran wird in Bergwerken gefördert, dann wird es in einer Aufbereitungsanlage gebrochen und gemahlen. Das Uran wird aus dem Erz gelöst und es entsteht das Uranerz Konzentrat (U308). Dieses besteht überwiegend aus einem gelben Pulver, daher der Name „yellow cake“. Letztendlich wird das Uran in Brennstäbe gefüllt, aus Brennstabbündeln werden dann die Brennelemente. Diese sorgen in Atomkraftwerken für die Energiegewinnung.

Auch wenn Deutschland den Ausstieg aus der Atomenergie favorisiert, so setzen sehr viele andere Länder auf die saubere Energie und brauchen Uran. Dieses haben Uranunternehmen wie Uranium Energy oder Fission 3.0 in ihren Projekten.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – besitzt Uranprojekte in den USA, in Texas. Diese sind bereits teilweise genehmigt und sozusagen startbereit. Das größte ISR-Uranprojekt in den USA, in Wyoming, zählt ebenfalls zum Portfolio von Uranium Energy, ebenso eine voll lizenzierte Aufbereitungsanlage.

Die Uranprojekte von Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299216 – liegen im an Uran reichen Athabascabecken in Saskatchewan. Auch Uranprojekte in Peru verfolgt Fission 3.0.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -).

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Die Welt braucht dringend Uran

Kasachstan, größter Uranproduzent weltweit, wird nun auch an Brasilien Uran liefern.

BildKazatomprom und Brasilien haben einen Vertrag zur Lieferung von Uran unterzeichnet. Denn auch Brasilien hat erkannt, dass eine saubere Energieerzeugung ohne diesen Rohstoff nicht funktioniert. Kasachstan ist der weltweit größte Produzent und Exporteur von Uran. In Brasilien sind zwei Kernkraftwerke in Betrieb und ein drittes Werk wird gerade gebaut. Denn der Energiebedarf im Land steigt.

Und nicht nur in Brasilien, auch in vielen anderen Ländern boomt die Atomkraft. Schweden beispielsweise hat vor Jahren überlegt aus der Atomkraft auszusteigen. Doch heute steht ein anderes Ziel an erster Stelle: Das Land will komplett CO2-frei werden. Damit ist klar, ohne Atomkraft geht es nicht.

Das erste Uranerz wurde 1839 in Johanngeorgenstadt geschürft. Im Jahr 2015 wurden weltweit bereits 60.496 Tonnen Uranerz gefördert. Wurden Uranverbindungen im 19. Jahrhundert noch zum Färben von Keramik und Glas benutzt, so ist Uran heute der Stoff, der für saubere Energiegewinnung sorgt. Wie wichtig Atomkraft für die USA ist, weiß man aus den amerikanischen Aussagen. Die nationale Sicherheit sei betroffen, so Trump, denn die USA müssen fast ihr gesamtes benötigtes Uran importieren. Dies soll sich ändern.

Dazu braucht es Gesellschaften, die Uran fördern. In den USA vertreten ist Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – mit einer voll lizenzierten Aufbereitungsanlage in Texas. Dazu kommen Uranprojekte in Texas, die teilweise bereits genehmigt sind. Unter anderem das größte genehmigte ISR-Uranprojekt in den USA in Wyoming.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – hat dagegen eine Reihe von Projekten im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Eine weitere Uranlagerstätte in Nunavut gehört zum Portfolio der finanziell gut gestellten Gesellschaft.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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