Wann geht es wieder aufwärts

Wirtschaftsprognosen, Goldpreisprognosen, für die Wirtschaft gibt es Licht am Ende des Tunnels und dem Gold wird sowieso eine starke Zukunft zugeschrieben.

Angelaufene Impfkampagnen bringen Hoffnung, aber Virus-Mutationen trüben den Ausblick wieder etwas. Doch es steigen die Chancen auf eine Konjunkturerholung im zweiten Halbjahr. Noch sorgen Lockdown-Maßnahmen für Einbußen in der Wirtschaft. Ist aber ein Großteil der Menschen einmal geimpft, dann sollten viele Unternehmen von Aufholeffekten profitieren können.

Dafür sprechen bereits verschiedene Frühindikatoren. So haben sich zum Beispiel das Wirtschaftsvertrauen der EU-Kommission und diverse Einkaufsmanagerindizes gegenüber letztem Jahr verbessert. Gerade letztes Jahr haben viele sehr gespart, dies sollte dann in der zweiten Jahreshälfte zu einer Konjunkturerholung beitragen.

Gold war 2020 gefragt wie selten und dürfte es auch in 2021 bleiben. Denn viele Investoren haben den Wert des Goldes zu schätzen gelernt und dürften auch längerfristig investiert bleiben. Etwas Mutigere setzen nicht oder nicht nur auf physisches Gold, sondern auch auf die Werte der Goldgesellschaften. Und Geld zum Anlegen, auch wenn viele Einbußen durch die Lockdowns hinnehmen mussten und noch müssen, dürfte vorhanden sein.

Unter den vielen Goldunternehmen gefallen besonders Tarachi Gold – https://www.youtube.com/watch?v=7XRxJcHPo7I -. Die Gesellschaft ist gut finanziert, um die Projekte in Mexiko auf vielversprechendem Land in Sonoro im berühmten Sierra Madre Goldgürtel vorantreiben zu können. Tarachi Gold hat Zugang zu gut 3.700 Hektar, die nahe an Goldminen von Agnico Eagle und Alamos Gold liegen. Bis zu 6,34 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden schon gefunden.

Auch Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=2pDNwRZprAg – verdient Beachtung. Das Tombstone-Projekt (Gold, Silber, Zink, Blei, Kupfer) liegt in Mexiko. Das Cervantes-Projekt (Gold, Silber, Kupfer), ebenfalls in Mexiko, exploriert Aztec Minerals zusammen mit Kootenay Silver. Dafür sind 1,13 Millionen CAD angesetzt.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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Klimaziele im Blickpunkt

Wind und Sonne allein reichen nicht aus, um umweltfreundlich ausreichend Strom für alle zu produzieren.

Gemäß Berechnungen von McKinsey & Co. findet bis zum Jahr 2050 eine Verdoppelung des weltweiten Stromverbrauchs statt. Besonders die Nachfrage aus dem Verkehrsbereich und auch der Strombedarf von Gebäuden ist dafür verantwortlich. Um die geplante Dekarbonisierung voranzutreiben sind immense Investitionen nötig. Rund 50 Billionen US-Dollar sollen es in den kommenden 30 Jahren sein, so McKinsey.

Wind und Sonne als Energiequellen sind unberechenbare und unvorhersehbare Kandidaten. Um das ihnen eigene Auf und Ab zu regulieren, sind Stromspeicher nötig, was das Ganze wieder deutlich verteuert. Regelmäßigkeit und genaue Berechenbarkeit bietet dagegen die Stromgewinnung aus Atomkraftwerken und ist umweltfreundlich. So befürwortet beispielsweise die Gruppe Climate Scientists for Nuclear die Kernenergie, um CO2 zu reduzieren. Und, wenn auch nicht in Deutschland, so ist doch der Bau und die Planung von neuen Kernkraftwerken rund um den Globus im Gange.

Die Atomkraftwerke brauchen Uran. Und Uran war neben Gold einer der Rohstoffe mit einer sehr guten Preisentwicklung. Dieses hat beispielsweise Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c – in seinen Projekten. Gelegen in Texas und in Wyoming sind mehrere Anlagen bereits lizenziert und betriebsbereit.

Wenn es um die Speicherung von Strom geht, dann sind Batteriemetalle wichtig. Dazu gehören etwa Kobalt oder Lithium, wobei auch die Qualität der Rohstoffe von Bedeutung ist. Lithium in bester Batteriequalität besitzt Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=5lyDd4I_tWQ&t=73s – in seinen Lithiumprojekten in Argentinien. Beim Pastos Grandes-Projekt wird gerade die Lithiumkarbonat-Pilotanlage in Betrieb genommen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Stimmung am Uranmarkt ändert sich

Die Auswirkungen von Corona haben das Uran-Angebot Anfang des zweiten Quartals beeinflusst. Der Spotpreis ist angestiegen.

BildHört man sich in der Uranbranche um, so scheint sich auch die Stimmung am Uranmarkt zu ändern. Der Markt sollte wohl bald zur Unterstützung der gegenwärtigen und zukünftigen Produktion übergehen. Eine langfristige Trendwende könnte begonnen haben.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass beim Uran-Schwergewicht Kazatomprom der operative Gewinn um 75 Prozent im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist. Ebenfalls ist es spannend, dass die Corona-Pandemie den weltweiten Stromverbrauch kaum geändert hat.

Dass der Klimawandel nicht oder zumindest noch lange nicht ohne Atomenergie funktionieren kann, ist eine Tatsache, die viele Länder erkannt haben und daher Kernkraftwerke planen und bauen. Das Uranangebot scheint zu sinken, während die Nachfrage stabil ist. Uranlücken wurden in letzter Zeit oft durch Uran aus den Lagern gefüllt. Doch Minenschließungen wie etwa bei Cameco vergrößern diese Lücken. Um auf Uran zu setzen, kann in Uranunternehmen wie IsoEnergy oder Uranium Energy investiert werden.

H.C.Wainwright & Co. empfahlen kürzlich Uranium Energy zum Kauf und gaben ein Kursziel von 3,50 US-Dollar (heute rund 1,05 US-Dollar) an. Auch die Investmentbank geht langfristig von höheren Uranpreisen aufgrund der aktuellen Entwicklung aus. Uranium Energy besitzt in Südtexas die ISR-Projekte Palangana, Burke Hollow und Goliad, sowie die Verarbeitungsanlage Hobson. Dazu kommt in Wyoming das Reno Creek-Projekt. Es handelt sich um das größte genehmigte ISR-Projekt in den USA und es steht kurz vor dem Bau.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-isoenergy-goldmining-und-auryn-resources/ – hat ein aussichtsreiches Portfolio im Athabasca Becken in Saskatchewan. Besonders die vom Unternehmen entdeckte Hurricane-Zone liefert sehr gute Uranwerte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Robuster Goldmarkt

Im ersten Quartal 2020 war der Goldpreis äußerst sprunghaft. Doch zeigt er Stärke in diesen außergewöhnlichen Zeiten.

BildDer stetige Aufwärtstrend beim Preis des Edelmetalls zeigt die Einzigartigkeit des Rohstoffs – es handelt sich um einen der sichersten und liquidesten Vermögenswerte, wenn nicht sogar um die Nummer Eins. Sollte es preislich mal wieder bergab gehen, so ist dies unter den gegebenen Marktbedingungen möglich und sollte als Einstiegschance verstanden werden.

Dass die Preise für Gold im ersten Quartal so stark schwankten, war vor allem darauf zurückzuführen, dass Händler Gewinne mitnahmen. Damit konnten sie Verluste in anderen Vermögenswerten ausgleichen. Gold rutschte mit einem 7-Jahres-Hoch in die Krise und hat dann aber die Gewinne ausgeweitet. Und auch wenn immer mehr Länder Ausgangsbeschränkungen lockern, Gold wird weiterhin beliebt sein. Denn ein normaler Zustand ist noch in weiter Ferne. Außerdem drohen starke wirtschaftliche Verwerfungen.

Aktuell ist die Goldnachfrage in China und Indien schwach, sie wird jedoch ausgeglichen durch eine sehr starke Nachfrage im Westen. Dies sieht man an den Zuflüssen in die ETFs. Gold ist und bleibt die Krisenwährung erster Wahl. Und dazu gehören die Aktienwerte robuster Goldgesellschaften, die bereits eine Erfolgsgeschichte aufweisen können.

Beispielsweise OceanaGold – https://www.commodity-tv.com/play/oceanagold-adressing-latest-issues-strong-production-growth-in-the-future/ -. Das Unternehmen produziert in seiner Haile Goldmine in South Carolina. Diese gilt als größter Goldabbau an der Ostküste der USA (gemessene und angezeigte Ressourcen von 3,1 Millionen Unzen Gold). Zum Portfolio gehört noch eine hochwertige Kupfer-Gold-Mine auf den Philippinen (Didipio) und Goldminen in Neuseeland (Macraes und Waihi).

Mit einem großen Portfolio von Gold- und Kupferprojekten glänzt GoldMining – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/robuster-goldmarkt/ -. Diese befinden sich in bergbaufreundlichen Regionen (USA, Kanada, Brasilien, Peru, Kolumbien). Schuldenfrei und finanziell stark sind weitere Akquisitionen geplant.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und OceanaGold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/oceanagold-corp/ -).

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Neue Wege in der Atomenergie

Schwimmende Kernkraftwerke und Mini-Kernreaktoren sind auf dem Vormarsch und garantieren die Energieversorgung zusammen mit konventionellen Atomkraftwerken.

BildBis 2029 will Rolls Royce 15 sogenannte Mini-Kernkraftwerke bauen. Mit der bekannten Automobilmarke hat dieses Unternehmen nichts zu tun. Diese “Small Nuclear Reactors” will der britische Triebwerk- und Energiekonzern praktisch in Fließbandarbeit herstellen. Dann sollen sie installiert und betrieben werden. Damit könnte jede Stadt ihr eigenes Kernkraftwerk besitzen, denn sie punkten mit einer geringen Größe.

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn sie sollen einfach durch LKWs geliefert werden können und die Kosten sowie die Bauzeiten sind überschaubar. In Russland gibt es bereits schwimmende Kernkraftwerke. Um in den nächsten Jahren Emissionen zu verringern und um eine ausreichende Stromversorgung sicher zu stellen, gehört Atomenergie zum Energiemix. So wird laut Schätzungen der IAEO der Verbrauch von Uran von rund 73.000 Tonnen jährlich im Jahr 2016 auf zirka 108.000 Tonnen bis 2030 ansteigen.

Denn es wird fleißig an neuen Reaktoren gebaut, während gleichzeitig das Angebot an Uran zurückgeht. Minenschließungen und Produktionskürzungen sind der Grund. Man denke dabei nur an Camecos McArthur-Uranmine, Kazatomprom oder an die Langer Heinrich Mine in Namibia. Waren vor Jahren noch rund 500 Minen in Betrieb, sind es heute nur knapp 50. Doch es gibt noch Konzerne, die kräftig für Nachschub sorgen könnten. Investoren sollten sich dabei auf Nordamerika konzentrieren, denn die USA wollen ihre Versorgungssicherheit beim Uran stärken, was Urangesellschaften wie Uranium Energy oder IsoEnergy Vorteile bringen könnte.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt diverse Uranprojekte, die wenn das Umfeld passt, sofort produzieren können. Sie liegen in Colorado, Arizona, New Mexico, Texas und Wyoming.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – befindet sich mit seinen Uranprojekten in Saskatchewan, einer für Uran reichen Gegend. Ein weiteres Projekt liegt in Nunavut. Die Gesellschaft ist finanziell stark und für das Explorationsprogramm in 2020 bestens gerüstet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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In Frankreich bewegt sich was in Sachen Atomenergie

Damit hat man nicht gerechnet, die Atomenergie soll in Frankreich, so wie es scheint, wieder mit neuen Atomkraftwerken aufleben.

BildDem EU-Partner Deutschland scheint dies nicht zu gefallen. Hat man doch hierzulande den Atomausstieg geplant. In Frankreich sind Pläne der französischen Regierung aufgetaucht, in denen es um den Bau neuer Atomkraftwerke geht. So sollen, wie durchsickerte, ab 2021 sechs neue Kraftwerke starten. Aktuell gibt es 58 Atomkraftwerke in Frankreich und die meisten sind bereits sehr alt und werden nicht mehr lange arbeiten.

Betrieben werden diese Werke vom französischen Elektrizitätskonzern EDF. Dessen Aktien sind zu 80 Prozent in der Hand des französischen Staates. Frankreich setzt also auch in Zukunft auf die saubere Energie aus Atomkraftwerken. Und nicht nur in Frankreich, sondern in vielen Ländern weltweit wird eifrig an der Planung und am Bau neuer Reaktoren gearbeitet.

Das nötige Uran kommt zu rund 25 Prozent aus Kanada. Weitere Förderländer sind Australien, Russland, Kasachstan, Niger und Namibia. Durch die dem Atomstrom eigene CO2-Neutralität brauchen viele Smog-geplagte Nationen diese Form der Energiegewinnung dringend. China und Indien zusammen planen bereits rund 200 neue Atomkraftwerke. Daher sollte auch die Urannachfrage an Fahrt aufnehmen und den Urangesellschaften wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy Kunden bescheren.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt Uranprojekte in Texas, Wyoming, New Mexico, Arizona und Colorado. Das große Plus ist, dass Projekte sofort hochfahren können, wenn der Uranpreis passend ist. Von Uranpreisanstiegen kann dann die Gesellschaft in vollem Umfang profitieren, da Uranium Energy grundsätzlich keine Vorausverkäufe macht. Durch die Übernahme des Alto Parana-Titanprojektes in Paraguay hat sich die Gesellschaft zudem ein aussichtsreiches zweites Standbein geschaffen.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – hat sich mit seinen 15 Projekten im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan positioniert. Dazu kommt noch ein Uranprojekt in Nunavut. Finanziell ist das Unternehmen gut gestellt und verfügt durch das Management über große Erfahrungen in der Branche.

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Goldene Aussichten für das neue Jahr

Währungen sind Inflationen ausgesetzt. Gold dagegen hat sich auch langfristig als solide und sichere Anlagemöglichkeit gezeigt.

BildDass Gold als Werterhaltungsmittel dient, dies hat sich auch in den Köpfen der Menschen festgesetzt. Landläufig wird Inflation als Mittel zum Wirtschaftswachstum gesehen. Der Nachteil: Gespartes Geld verliert an Wert. Deshalb greifen viele gern zu Gold oder Goldaktien.

Dass wir in einer Zeit des stetigen Kaufkraftverlusts unserer Währung leben, hat sich inzwischen herumgesprochen. So raten jetzt auch diverse Anlageberater zu einer Übergewichtung des Portfolios in Aktien, vor allem auch betreffend Gold. Denn Handelsstreitigkeiten, die Lockerungspolitik der großen Notenbanken oder die Klimaprobleme werden uns auch im neuen Jahr begleiten.

Gold sollte daher weiter gut unterstützt sein. Wie es mit der Weltwirtschaft weitergeht, gleicht einem Blick in die Kristallkugel. Jedenfalls wird von einem, wenn auch nicht sonderlich großen Wachstum ausgegangen. Die entscheidenden Faktoren für den Goldpreis werden bestimmt durch die geldpolitischen Entscheidungen der Zentralbanken sowie die Entwicklung der Konjunktur. Auch ein Kriterium dürfte die im Herbst anstehende Präsidentenwahl in den USA sein. Bei einer Wiederwahl von Donald Trump ist wohl eher von weiteren Handelsquerelen auszugehen. Dies wiederum steht einer Erhöhung des Leitzinses entgegen. Denn für eine Wiederwahl wird Trump eine möglichst starke Wirtschaft anstreben.

Wie dem auch sei, Gold sollte auch im Jahr 2020 stark im Fokus der Anlegergemeinschaft stehen und seinem Status als Werterhaltungsmittel alle Ehre machen. Ein Investment in Goldgesellschaften gehört also in jedes gut gemischte Portfolio.

Hier gäbe es beispielsweise US Gold oder TerraX Minerals. US Gold – https://www.rohstoff-tv.com/play/us-gold-datamine-veroeffentlicht-bohrlochanalyse-fuer-copper-king-projekt/ – besitzt in Nevada, einmal im Carlin Trend und einmal im Cortez Trend, in zwei äußerst produktiven Gebieten, Projekte. Gold und Kupfer gibt es hier. In Wyoming kommt noch das Copper King Projekt dazu.

TerraX Minerals – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-96-mit-auryn-resources-terrax-minerals-und-treasury-metals/ – ist in den Nordwest-Territorien mit seinem zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Yellowknife Goldprojekt zugange. Der Yellowknife Grünsteingürtel, wo sich das Projekt befindet, gehört ebenfalls zu den hervorragenden Gegenden für Goldsucher.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -) und TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -).

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Die Wasserstoffzüge kommen

Es wird was getan gegen den Klimawandel. Es wird auf Wasserstoffzüge gesetzt. Dieselzüge sollen reduziert werden.

BildAuch wenn die Bahn mehr für Umweltfreundlichkeit steht als Lkws, Flugzeuge oder Autos, so könnten auch im Bereich Bahn verschärfte Auflagen drohen. In Niedersachsen sind seit September die ersten Wasserstoffzüge weltweit unterwegs und das mit Erfolg. Weitere Wasserstoffzüge sind bereits bestellt. Die umweltfreundlichen Züge funktionieren mit Brennstoffzellen-Hybrid-Technologie.

Die auf dem Dach befindlichen Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie um. Batterien unter dem Zug sind für die Energiespeicherung verantwortlich. Denn Energie entsteht beim Bremsen und kann so wieder genutzt werden. Zwar sind die Wasserstoff-Züge rund ein Drittel teurer als Dieselloks, aber gut für die Umwelt. Daher werden sie auch vom Bund gefördert.

Auch bei Schiffen und Fahrzeugen wird die Wasserstoff-Technologie immer mehr eingesetzt. Damit wird die Nachfrage nach Platin angeheizt. Das verwandte Metall Palladium wird seit dem Dieselskandal in Verbrennungsmotoren vermehrt verwendet. Gut also für Unternehmen, die diese beiden Rohstoffe besitzen wie etwa Sibanye-Stillwater.

Bei dem Unternehmen – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – handelt es sich um einen der großen Platin- und Palladiumproduzenten mit Projekten in Südafrika und Nordamerika. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater bedeutende Goldprojekte in Südafrika im Witwatersrand-Becken.

Ähnlich positiv für die Umwelt sind die Elektroautos. Ziel der alternativen Antriebe ist immer die Reduktion der CO2-Emissionen. Die Wasserstoffzelle als Energiewandler ist zwar nicht so effizient wie eine Batterie, die gleichzeitig ein Energiespeicher ist. Dennoch schreitet die Forschung voran. Heute boomen zuerst die Elektrofahrzeuge. Im fortschrittlichen Norwegen etwa sind mehr als die Hälfte aller Neuzulassungen Elektrofahrzeuge. Diese brauchen vor allem Batterie-Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt. Hier kommen Kobaltgesellschaften wie First Cobalt ins Spiel.

First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – arbeitet mit Glencore zusammen, um eine zuverlässige Quelle für Kobalt in Nordamerika zu eröffnen. Anfang 2020 soll eine Vormachbarkeitsstudie fertig sein. Hochreines, batterietaugliches Kobaltsulfid wird dann erstmals aus Nordamerika kommen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

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Gold weiterhin attraktiv

Gold ist aus einer sechsjährigen Konsolidierungsphase ausgebrochen und hat zahlreiche Widerstände erklommen. Die langfristigen Aussichten für den Goldpreis sind immer noch gut.

BildAuch wenn sich die Kontrahenten im Handelsstreit annähern und der Brexit über die Bühne gehen sollte, der sichere Hafen Gold wird wahrscheinlich auch weiter Anleger anziehen. Denn die Zentralbanken befinden sich immer noch im Lockerungsmodus. Auch sind die geopolitischen Risiken nach wie vor hoch. Und das Anlegerinteresse an dem edlen Metall ist in den letzten Monaten stetig gestiegen und sollte nicht so schnell zum Erliegen kommen.

Laut dem World Gold Council haben globale Gold-Backed-ETFs und ähnliche Produkte im September überall Zuflüsse verzeichnet. Die kollektiven Goldbestände sind auf 2.808 Tonnen angestiegen, damit auf den höchsten Stand aller Zeiten. Dies ist sogar mehr als Ende 2012, als Gold rund 1.700 US-Dollar je Unze kostete.

Aus technischer Sicht ergeben die längerfristigen Betrachtungen, wie der Relative-Stärke-Index (RSI), dass überkaufte Positionen langsam abgebaut werden. Der RSI gehört zu den am häufigsten verwendeten Indikatoren in der technischen Analyse. Er wird zur Bestimmung zukünftiger Trends und Bewegungen genutzt. Der Abbau geschieht jedoch durch die Zeit und nicht durch Kursbewegungen nach unten. Das wird als Zeichen gewertet, dass Gold preislich nahe dem Hoch bleibt. Ein langfristiger weiterer Aufwärtstrend wäre daher nicht verwunderlich.

Da also die langfristige Dynamik für Gold optimistisch ist, sollte ein gut ausbalanciertes Portfolio nicht ohne Aktien von Goldgesellschaften existieren. Da käme etwa White Gold (http://whitegoldcorp.ca/signup) oder US Gold in Betracht.

White Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xMUHMj6nLj4&t=5s – besitzt im Yukon ein besonders aussichtsreiches Gebiet, nämlich mehr als 439.000 Hektar Land im Whitegold-Bezirk. Mindestens eine Million Unzen Gold Mineralressource ist bereits ausgemacht. Neueste Sondenproben brachten 78, 113 und 605 Gramm Gold pro Tonne Gestein zutage.

US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE&t=4s – hat sich auf Explorationsprojekte in Nevada (Keystone- und Maggie Creek-Projekt, Gold Bar North) im Carlin-Trend und in Wyoming (Copper King) spezialisiert.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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