Neue Wege in der Atomenergie

Schwimmende Kernkraftwerke und Mini-Kernreaktoren sind auf dem Vormarsch und garantieren die Energieversorgung zusammen mit konventionellen Atomkraftwerken.

BildBis 2029 will Rolls Royce 15 sogenannte Mini-Kernkraftwerke bauen. Mit der bekannten Automobilmarke hat dieses Unternehmen nichts zu tun. Diese “Small Nuclear Reactors” will der britische Triebwerk- und Energiekonzern praktisch in Fließbandarbeit herstellen. Dann sollen sie installiert und betrieben werden. Damit könnte jede Stadt ihr eigenes Kernkraftwerk besitzen, denn sie punkten mit einer geringen Größe.

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn sie sollen einfach durch LKWs geliefert werden können und die Kosten sowie die Bauzeiten sind überschaubar. In Russland gibt es bereits schwimmende Kernkraftwerke. Um in den nächsten Jahren Emissionen zu verringern und um eine ausreichende Stromversorgung sicher zu stellen, gehört Atomenergie zum Energiemix. So wird laut Schätzungen der IAEO der Verbrauch von Uran von rund 73.000 Tonnen jährlich im Jahr 2016 auf zirka 108.000 Tonnen bis 2030 ansteigen.

Denn es wird fleißig an neuen Reaktoren gebaut, während gleichzeitig das Angebot an Uran zurückgeht. Minenschließungen und Produktionskürzungen sind der Grund. Man denke dabei nur an Camecos McArthur-Uranmine, Kazatomprom oder an die Langer Heinrich Mine in Namibia. Waren vor Jahren noch rund 500 Minen in Betrieb, sind es heute nur knapp 50. Doch es gibt noch Konzerne, die kräftig für Nachschub sorgen könnten. Investoren sollten sich dabei auf Nordamerika konzentrieren, denn die USA wollen ihre Versorgungssicherheit beim Uran stärken, was Urangesellschaften wie Uranium Energy oder IsoEnergy Vorteile bringen könnte.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt diverse Uranprojekte, die wenn das Umfeld passt, sofort produzieren können. Sie liegen in Colorado, Arizona, New Mexico, Texas und Wyoming.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – befindet sich mit seinen Uranprojekten in Saskatchewan, einer für Uran reichen Gegend. Ein weiteres Projekt liegt in Nunavut. Die Gesellschaft ist finanziell stark und für das Explorationsprogramm in 2020 bestens gerüstet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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In Frankreich bewegt sich was in Sachen Atomenergie

Damit hat man nicht gerechnet, die Atomenergie soll in Frankreich, so wie es scheint, wieder mit neuen Atomkraftwerken aufleben.

BildDem EU-Partner Deutschland scheint dies nicht zu gefallen. Hat man doch hierzulande den Atomausstieg geplant. In Frankreich sind Pläne der französischen Regierung aufgetaucht, in denen es um den Bau neuer Atomkraftwerke geht. So sollen, wie durchsickerte, ab 2021 sechs neue Kraftwerke starten. Aktuell gibt es 58 Atomkraftwerke in Frankreich und die meisten sind bereits sehr alt und werden nicht mehr lange arbeiten.

Betrieben werden diese Werke vom französischen Elektrizitätskonzern EDF. Dessen Aktien sind zu 80 Prozent in der Hand des französischen Staates. Frankreich setzt also auch in Zukunft auf die saubere Energie aus Atomkraftwerken. Und nicht nur in Frankreich, sondern in vielen Ländern weltweit wird eifrig an der Planung und am Bau neuer Reaktoren gearbeitet.

Das nötige Uran kommt zu rund 25 Prozent aus Kanada. Weitere Förderländer sind Australien, Russland, Kasachstan, Niger und Namibia. Durch die dem Atomstrom eigene CO2-Neutralität brauchen viele Smog-geplagte Nationen diese Form der Energiegewinnung dringend. China und Indien zusammen planen bereits rund 200 neue Atomkraftwerke. Daher sollte auch die Urannachfrage an Fahrt aufnehmen und den Urangesellschaften wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy Kunden bescheren.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt Uranprojekte in Texas, Wyoming, New Mexico, Arizona und Colorado. Das große Plus ist, dass Projekte sofort hochfahren können, wenn der Uranpreis passend ist. Von Uranpreisanstiegen kann dann die Gesellschaft in vollem Umfang profitieren, da Uranium Energy grundsätzlich keine Vorausverkäufe macht. Durch die Übernahme des Alto Parana-Titanprojektes in Paraguay hat sich die Gesellschaft zudem ein aussichtsreiches zweites Standbein geschaffen.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – hat sich mit seinen 15 Projekten im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan positioniert. Dazu kommt noch ein Uranprojekt in Nunavut. Finanziell ist das Unternehmen gut gestellt und verfügt durch das Management über große Erfahrungen in der Branche.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Goldene Aussichten für das neue Jahr

Währungen sind Inflationen ausgesetzt. Gold dagegen hat sich auch langfristig als solide und sichere Anlagemöglichkeit gezeigt.

BildDass Gold als Werterhaltungsmittel dient, dies hat sich auch in den Köpfen der Menschen festgesetzt. Landläufig wird Inflation als Mittel zum Wirtschaftswachstum gesehen. Der Nachteil: Gespartes Geld verliert an Wert. Deshalb greifen viele gern zu Gold oder Goldaktien.

Dass wir in einer Zeit des stetigen Kaufkraftverlusts unserer Währung leben, hat sich inzwischen herumgesprochen. So raten jetzt auch diverse Anlageberater zu einer Übergewichtung des Portfolios in Aktien, vor allem auch betreffend Gold. Denn Handelsstreitigkeiten, die Lockerungspolitik der großen Notenbanken oder die Klimaprobleme werden uns auch im neuen Jahr begleiten.

Gold sollte daher weiter gut unterstützt sein. Wie es mit der Weltwirtschaft weitergeht, gleicht einem Blick in die Kristallkugel. Jedenfalls wird von einem, wenn auch nicht sonderlich großen Wachstum ausgegangen. Die entscheidenden Faktoren für den Goldpreis werden bestimmt durch die geldpolitischen Entscheidungen der Zentralbanken sowie die Entwicklung der Konjunktur. Auch ein Kriterium dürfte die im Herbst anstehende Präsidentenwahl in den USA sein. Bei einer Wiederwahl von Donald Trump ist wohl eher von weiteren Handelsquerelen auszugehen. Dies wiederum steht einer Erhöhung des Leitzinses entgegen. Denn für eine Wiederwahl wird Trump eine möglichst starke Wirtschaft anstreben.

Wie dem auch sei, Gold sollte auch im Jahr 2020 stark im Fokus der Anlegergemeinschaft stehen und seinem Status als Werterhaltungsmittel alle Ehre machen. Ein Investment in Goldgesellschaften gehört also in jedes gut gemischte Portfolio.

Hier gäbe es beispielsweise US Gold oder TerraX Minerals. US Gold – https://www.rohstoff-tv.com/play/us-gold-datamine-veroeffentlicht-bohrlochanalyse-fuer-copper-king-projekt/ – besitzt in Nevada, einmal im Carlin Trend und einmal im Cortez Trend, in zwei äußerst produktiven Gebieten, Projekte. Gold und Kupfer gibt es hier. In Wyoming kommt noch das Copper King Projekt dazu.

TerraX Minerals – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-96-mit-auryn-resources-terrax-minerals-und-treasury-metals/ – ist in den Nordwest-Territorien mit seinem zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Yellowknife Goldprojekt zugange. Der Yellowknife Grünsteingürtel, wo sich das Projekt befindet, gehört ebenfalls zu den hervorragenden Gegenden für Goldsucher.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -) und TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc/ -).

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Die Wasserstoffzüge kommen

Es wird was getan gegen den Klimawandel. Es wird auf Wasserstoffzüge gesetzt. Dieselzüge sollen reduziert werden.

BildAuch wenn die Bahn mehr für Umweltfreundlichkeit steht als Lkws, Flugzeuge oder Autos, so könnten auch im Bereich Bahn verschärfte Auflagen drohen. In Niedersachsen sind seit September die ersten Wasserstoffzüge weltweit unterwegs und das mit Erfolg. Weitere Wasserstoffzüge sind bereits bestellt. Die umweltfreundlichen Züge funktionieren mit Brennstoffzellen-Hybrid-Technologie.

Die auf dem Dach befindlichen Brennstoffzellen wandeln Wasserstoff und Sauerstoff in elektrische Energie um. Batterien unter dem Zug sind für die Energiespeicherung verantwortlich. Denn Energie entsteht beim Bremsen und kann so wieder genutzt werden. Zwar sind die Wasserstoff-Züge rund ein Drittel teurer als Dieselloks, aber gut für die Umwelt. Daher werden sie auch vom Bund gefördert.

Auch bei Schiffen und Fahrzeugen wird die Wasserstoff-Technologie immer mehr eingesetzt. Damit wird die Nachfrage nach Platin angeheizt. Das verwandte Metall Palladium wird seit dem Dieselskandal in Verbrennungsmotoren vermehrt verwendet. Gut also für Unternehmen, die diese beiden Rohstoffe besitzen wie etwa Sibanye-Stillwater.

Bei dem Unternehmen – https://www.rohstoff-tv.com/play/newsflash-95-mit-sibanye-stillwaters-uebernhame-von-lonmin-isoenergy-erweitert-uranliegenschaft-larocque-east/ – handelt es sich um einen der großen Platin- und Palladiumproduzenten mit Projekten in Südafrika und Nordamerika. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater bedeutende Goldprojekte in Südafrika im Witwatersrand-Becken.

Ähnlich positiv für die Umwelt sind die Elektroautos. Ziel der alternativen Antriebe ist immer die Reduktion der CO2-Emissionen. Die Wasserstoffzelle als Energiewandler ist zwar nicht so effizient wie eine Batterie, die gleichzeitig ein Energiespeicher ist. Dennoch schreitet die Forschung voran. Heute boomen zuerst die Elektrofahrzeuge. Im fortschrittlichen Norwegen etwa sind mehr als die Hälfte aller Neuzulassungen Elektrofahrzeuge. Diese brauchen vor allem Batterie-Rohstoffe wie beispielsweise Kobalt. Hier kommen Kobaltgesellschaften wie First Cobalt ins Spiel.

First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.com/play/first-cobalt-und-glencore-schliessen-vereinbarung-fuer-neustart-der-raffinerie-ab/ – arbeitet mit Glencore zusammen, um eine zuverlässige Quelle für Kobalt in Nordamerika zu eröffnen. Anfang 2020 soll eine Vormachbarkeitsstudie fertig sein. Hochreines, batterietaugliches Kobaltsulfid wird dann erstmals aus Nordamerika kommen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

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Gold weiterhin attraktiv

Gold ist aus einer sechsjährigen Konsolidierungsphase ausgebrochen und hat zahlreiche Widerstände erklommen. Die langfristigen Aussichten für den Goldpreis sind immer noch gut.

BildAuch wenn sich die Kontrahenten im Handelsstreit annähern und der Brexit über die Bühne gehen sollte, der sichere Hafen Gold wird wahrscheinlich auch weiter Anleger anziehen. Denn die Zentralbanken befinden sich immer noch im Lockerungsmodus. Auch sind die geopolitischen Risiken nach wie vor hoch. Und das Anlegerinteresse an dem edlen Metall ist in den letzten Monaten stetig gestiegen und sollte nicht so schnell zum Erliegen kommen.

Laut dem World Gold Council haben globale Gold-Backed-ETFs und ähnliche Produkte im September überall Zuflüsse verzeichnet. Die kollektiven Goldbestände sind auf 2.808 Tonnen angestiegen, damit auf den höchsten Stand aller Zeiten. Dies ist sogar mehr als Ende 2012, als Gold rund 1.700 US-Dollar je Unze kostete.

Aus technischer Sicht ergeben die längerfristigen Betrachtungen, wie der Relative-Stärke-Index (RSI), dass überkaufte Positionen langsam abgebaut werden. Der RSI gehört zu den am häufigsten verwendeten Indikatoren in der technischen Analyse. Er wird zur Bestimmung zukünftiger Trends und Bewegungen genutzt. Der Abbau geschieht jedoch durch die Zeit und nicht durch Kursbewegungen nach unten. Das wird als Zeichen gewertet, dass Gold preislich nahe dem Hoch bleibt. Ein langfristiger weiterer Aufwärtstrend wäre daher nicht verwunderlich.

Da also die langfristige Dynamik für Gold optimistisch ist, sollte ein gut ausbalanciertes Portfolio nicht ohne Aktien von Goldgesellschaften existieren. Da käme etwa White Gold (http://whitegoldcorp.ca/signup) oder US Gold in Betracht.

White Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xMUHMj6nLj4&t=5s – besitzt im Yukon ein besonders aussichtsreiches Gebiet, nämlich mehr als 439.000 Hektar Land im Whitegold-Bezirk. Mindestens eine Million Unzen Gold Mineralressource ist bereits ausgemacht. Neueste Sondenproben brachten 78, 113 und 605 Gramm Gold pro Tonne Gestein zutage.

US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE&t=4s – hat sich auf Explorationsprojekte in Nevada (Keystone- und Maggie Creek-Projekt, Gold Bar North) im Carlin-Trend und in Wyoming (Copper King) spezialisiert.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Uran ist unersetzbar

Uran als Kernbrennstoff für Atomkraftwerke und die Stromerzeugung wird auf jeden Fall noch Jahrzehnte nötig sein.

BildWichtig ist der Rohstoff Uran, um die Welt ausreichend mit Strom zu versorgen. Der Markt für Urangesellschaften ist nicht groß, nur wenige Minen weltweit können zu den aktuellen Uranpreisen verdienen. Dies reicht jedoch nicht, um den jährlichen Verbrauch zu decken. Global liegen die Kosten im Durchschnitt, um ein Pfund Uran zu erzeugen bei rund 40 US-Dollar. Um neue Minen zu bauen, liegt der Preis bei etwa 60 US-Dollar je Pfund Uran.

Nach der Fukushima-Katastrophe gingen die Uranpreise aber nach unten. Die Folge waren Stilllegungen großer Uranminen in Kanada und Kasachstan. Doch die Uranpreise haben sich erholt. Japan hat 30 Reaktoren neu gestartet und in China und anderen Staaten werden Atomkraftwerke eifrig geplant und gebaut.

Uranlieferverträge sind langfristig und einige Uran-Bergbaugesellschaften haben mit den niedrigen Uranpreisen überlebt. Doch viele dieser Verträge sind ausgelaufen oder laufen bald aus. Wenn nun die Stromversorger wieder auf die Bergbauunternehmen zukommen, dann wird über den Uranpreis sicher hart verhandelt werden. Uranpreise werden sich weiter erhöhen, die Urangesellschaften werden davon profitieren.

Die USA etwa müssen rund 93 Prozent ihres benötigten Urans importieren. Es wäre also nicht verwunderlich, wenn die USA die US-Produktion unterstützen würden.

Dies würde zum Beispiel Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=L1d5BRp5sCU&t=9s – massiv zum Vorteil gereichen. Die voll lizenzierte Aufbereitungsanlage Hobson in Südtexas ist ein großes Plus für die dortigen Uranprojekte von Uranium Energy (zum Teil bereits genehmigt). Es gehören noch Uranprojekte in Paraguay, Arizona und New Mexiko zum Portfolio der Gesellschaft.

Fission 3.0 – https://www.youtube.com/watch?v=CDpqleXvBTU&t=10s – besitzt im Athabascabecken in Saskatchewan 18 vielversprechende Urangrundstücke. Das Unternehmen konzentriert sich auf strategischen Erwerb, Exploration und Erschließung von Urangrundstücken.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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Intelligente Städte

Die Städte werden intelligenter und bestimmte Rohstoffe, damit bestimmte Unternehmen werden profitieren.

BildTechnologien werden die Infrastruktur und das Leben der Einwohner verbessern. Der weltweite Markt für intelligente Städte wird laut Schätzungen von 308 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 auf 717,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 anwachsen. Das macht mehr als 18 Prozent Wachstum jährlich. Die zentralen Punkte sind Kommunikation, Verkehr und Energie.

Die Zahl der Megastädte nimmt zu, der Verkehr und der Transport müssen effektiver werden bei möglichst geringer Umweltbelastung. Elektrofahrzeuge oder etwa autonome Busse, irgendwann auch fliegende Fahrzeuge werden das Stadtbild prägen. Auch könnten wir wieder mehr ländlich wohnen und online arbeiten. Erneuerbare Energiegewinnung wird zunehmen. All dies erfordert Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer für die Elektrofahrzeuge und den Ausbau der Infrastruktur und Platin für Brennstoffzellenfahrzeuge.

Unternehmen, die diese Rohstoffe besitzen, sollten also von dem Trend profitieren. Etwa Copper Mountain Mining oder Sibanye-Stillwater. Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s – ist im Besitz von 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Zu 100 Prozent gehört dem Unternehmen das entwicklungsbereite Eva Copper Projekt in Queensland, Australien.

Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=1s – gehört zu den großen Gesellschaften und produziert nicht nur Gold (Witwatersrandbecken), sondern auch Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Bei den zehn intelligentesten Städten der Welt steht übrigens San Francisco ganz oben, gefolgt von London, Paris, Stockholm und Tokio. In Deutschland steht Berlin an der Spitze, dann kommen Bonn, Darmstadt und Dortmund. Der Smart City Index zeigt dabei auf, wie weit die deutschen Großstädte bei der Digitalisierung sind. Als erste Smart City wurde Seoul 2014 ausgezeichnet.

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IWF und Weltbank beraten

In Washington trifft sich diese Woche alles, was Rang und Namen hat in der globalen Finanzwelt.

BildDas Jahrestreffen der Finanzminister und Notenbankchefs von 189 Mitgliedsstaaten wird sicher von folgenden Themen beherrscht werden: Handelskonflikte, die schwächelnde Weltwirtschaftsleistung und das Schuldenproblem. Mit bahnbrechenden Beschlüssen in Washington ist nicht zu rechnen, muss sich doch auch erst die neue IWF-Direktorin einarbeiten.

Die neue IWF-Chefin, die Bulgarin Kristalina Georgieva warnte bereits im Vorfeld vor den negativen Auswirkungen der Handelsstreitigkeiten. Diese könnten die globale Wirtschaftsleistung im Jahr 2020 um geschätzte 0,8 Prozent nach unten drücken. Auch die Bundesbank äußerte sich bereits ähnlich. Bei einem größeren Wirtschaftsabschwung seien Unternehmenskredite in erheblichen Maß gefährdet. Damit, so Georgieva, sei dann das Schuldenrisiko höher als während der Finanzkrise im Jahr 2008.

Und, so die neue IWF-Chefin, der IWF werde seine Konjunkturprognose nach unten revidieren. Für das laufende Jahr wird in fast 90 Prozent der Welt ein langsameres Wachstum erwartet. Bei den Handelsstreitigkeiten scheinen sich zwar die USA und China wieder angenähert zu haben, doch ein weiteres Wiederaufflammen der Konflikte wäre nichts Neues.

Wie sich die Lage auch weiter entwickeln wird, Skepsis ist angebracht und Anleger sollten sich bestmöglich positionieren. Der in letzter Zeit vermehrt angesteuerte sichere Hafen Gold sollte auch noch für längere Zeit Sinn machen. Ebenso wie die Aktien von Goldgesellschaften zu einem auf verschiedenen Füßen basierendem Portfolio gehören.

In Kürze wird Steppe Gold – https://www.youtube.com/watch?v=THDoNs4Drng – zur Riege der Goldproduzenten gehören. Dessen Tsaagan Ovoo Goldprojekt in der Mongolei punktet mit niedrigen Kosten. Geschätzte 150.000 Unzen Gold soll die Mine pro Jahr abwerfen.

US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE&t=1s – besitzt vielversprechende Explorationsprojekte in Nevada. Das Keystone Goldprojekt und eine 70-prozentige Beteiligung am Maggie Creek-Projekt liegen im Carlin-Trend in Nevada. Dazu kommt noch das Copper King-Projekt in Wyoming.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Steppe Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/steppe-gold-ltd/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Neue Möglichkeiten für globalen Kernreaktormarkt

Der Energiebedarf steigt weltweit. Emissionsfreie Stromerzeugungssysteme sind gefragt.

BildDie fortschreitende technologische Entwicklung und die Bereitschaft der Nationen durch neue Kernenergietechnologien energieautark zu werden, wird in den nächsten Jahren den weltweiten Atommarkt voranbringen. Wirkungsgrade und Leistungsdichte steigen in den Atomreaktoren. Auch an der Entsorgung von radioaktivem Material wird geforscht. Und die Erfahrungen in der Atomtechnologie sorgen für eine zunehmende Sicherheit.

In den USA werden aktuell rund 19 Prozent des Strombedarfs durch Kernenergie gedeckt. Südkorea etwa bezieht 30 Prozent seines Stroms aus Atomkraft, Japan rund 15 Prozent. In Europa ist Frankreich führend mit einer Erzeugungsrate von 75 bis 80 Prozent. Um das Ziel schädliche Emissionen zu reduzieren und den Klimawandel zu bekämpfen zu erreichen, ist die weltweite Nutzung der Atomenergie nötig. So sieht es auch der Leiter der Internationalen Atomenergie-Organisation.

Es entstehen rund um den Globus neue Kernkraftwerke, sogar schwimmende Kernkraftwerke für die Stromversorgung in entlegenen Gebieten. Zunehmend werden, in Großbritannien oder auch in den USA, kleinere Kraftwerke gebaut. Diese sind in der Entstehung günstiger und nicht so zeitintensiv. Aktuell könnten die Uranpreise nicht nur wegen der zunehmenden Urannachfrage steigen, sondern auch aufgrund der möglichen US-Sanktionen gegen den russischen staatlichen Atomkonzern Rosatom.

Ein Investment in Urangesellschaften scheint daher derzeit überlegenswert. In Betracht kämen zum Beispiel Fission 3.0 und IsoEnergy. Beide Gesellschaften sind im Athabasca Becken in Saskatchewan vertreten.

Fission 3.0 – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299222 – besitzt dort das Lake North-Uranprojekt und das Cree-Bay-Projekt. Dazu kommen Uranprojekte in Peru im Macusani-Bezirk. IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299170 – hat neben dem Projekt im Athabascabecken, wo gerade erfreuliche Ergebnisse aus dem Sommerbohrprogramm veröffentlicht wurden, noch ein Uranprojekt in Nunavut.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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