Beim Uran ist ein neuer Bullenmarkt in Sicht

Der Uranpreis ist angesprungen. Investoren sollten an einen Einstieg denken.

Uran hat viele Vorzüge. Die Kernenergie im Vergleich zu anderen Formen der Stromerzeugung ist effizient, zuverlässig und sauber. Im Vergleich zu anderen Energieformen verursacht die Kernenergie die geringsten CO2-Äquivalent-Emissionen, gut also für die weltweiten Dekarbonisierungsziele. Uran besitzt eine hohe Energiedichte, was positiv ist für die Gewinnung und den Transport. So ist ein Kernbrennstoffpellet nur so groß wie ein Gummibärchen. Bei der Lösung des globalen Energiebedarfs kommt der unschlagbare Kapazitätsfaktor von Atomkraft gegenüber herkömmlichen oder alternativen Energiequellen zum Tragen.

Uran-Aktienkurse haben sich in der letzten Zeit stark entwickelt. Dies ist ein potenzieller Indikator für höhere Uranpreise. Der Uranpreis wird zum einen von einem wachsenden Produktions- und Nachfrageungleichgewicht und zum anderen von zukünftigen Versorgungsverträgen beeinflusst. Denn mit dem globalen Bau von weiteren Atomkraftwerken steigt auch die Nachfrage nach Uran. Auch haben größere Käufe von Investmentfonds und Juniors die Uran-Spotpreise in die Höhe getrieben. So wird 2021 wohl das stärkste Jahr für den Kauf von Nicht-Versorgern in den letzten zehn Jahren sein. Gleichzeitig schwindet die Produktion, ein perfektes Szenario für steigende Uranpreise. Noch wird die Produktionslücke beziehungsweise Nachfragelücke mit einem Sekundärangebot bedient, wobei diese aber nicht unendlich vorhanden ist.

Da eine neue Uranproduktion vermutlich mit höheren Preisen einhergehen wird, sollten sich Uran-Fans schon mal mit Urangesellschaften beschäftigen. Etwa mit Uranium Energy- https://www.youtube.com/watch?v=oMaVTwhuAuQ -, ein führendes Uranunternehmen, welches kostengünstige und umweltfreundliche In-Situ Recovery-Uranprojekte vorantreibt. In Südtexas und Wyoming liegen die Projekte, die teilweise bereits genehmigt sind.

IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – verfolgt seine Uranprojekte im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan. Besonders hochwertig ist die Hurricane-Zone in der Laroque East-Liegenschaft.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -) und Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Amercian Rare Earths: Drastisches Wachstumspotenzial identifiziert

American Rare Earths sieht die Chance auf eine weitere, große Entdeckung auf dem La Paz-Projekt.

BildErst Mitte August hatte die australische American Rare Earths (WKN A2P8A0 / ASX ARR) eine potenzielle Neuentdeckung auf ihrem Seltene Erden-Projekt La Paz in Arizona gemeldet. Jetzt kündigt die Company ein Bohrprogramm an, mit dem man dieses vielversprechende Ziel bestätigen und definieren will.

American Rare Earths hatte im August nämlich 4 bis 7 Kilometer südwestlich der ursprünglichen Ressource des Projekts erneut Seltene Erden erbohrt – und zwar in einem Bereich, der nie zuvor mit Bohrungen getestet wurde. Bereits 2019 und 2020 hatte das Unternehmen in diesem Gebiet insgesamt rund 487 Oberflächenproben entnommen, von denen 215 Gesamt-Seltene Erden-Gehalte (TREO) von mehr als 350 ppm (parts per million) aufwiesen. Die Bohrungen dann enthielten mehr als 400 ppm TREO über ca. 11 Meter (LP21-03) bzw. 30 Meter mit mehr als 450 ppm TREO (LP21-04)!

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Amercian Rare Earths: Drastisches Wachstumspotenzial identifiziert

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Uranpreis ist ausgebrochen

Nun ist es passiert, oft vorausgesagt, das Pfund Uran kostet nun knapp 50 US-Dollar.

Ende 2022 wird in Deutschland das letzte Atomkraftwerk vom Netz gehen. Aber viele Staaten in Europa, ganz zu schweigen von anderen großen Volkswirtschaften, halten an der Kernenergie fest. Dass Uran sich deutlich verteuern wird, war schon längere Zeit klar. Vor einem Jahr kostete das Pfund Uran zirka 30 US-Dollar, im November 2020 sogar nur rund 20 US-Dollar. Frankreich etwa hatte dieses Jahr Laufzeitverlängerungen der Kernreaktoren unter Einbeziehung zusätzlicher Sicherheitsüberprüfungen auf den Weg gebracht. Die Welt strebt nach Dekarbonisierung und dies gelingt nun mal nicht ohne die Kernenergie. Sie ist notwendig, um die Emissionsverringerung voranzubringen.

Atomkraft ist umweltfreundlich und kann einen wichtigen Beitrag zum steigenden Energiebedarf leisten. Ein steigender Uranpreis ist nebenbei bemerkt gut für Urangesellschaften, wird doch ihr Uran im Boden wertvoller, damit auch die Unternehmen. Die beste Uranquelle befindet sich im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada. Die hochgradigsten und reichsten Uranliegenschaften sind hier. Das Becken bedeckt rund 100.000 Quadratkilometer und beinhaltet 100 bis 1.000 Meter Sandstein mit den großen Uranvorkommen. Entdeckt wurde der wahre Wert dieser Vorkommen 1968. Das Athabasca-Becken produzierte dann über die nächsten 25 Jahre gut 1,4 Milliarden Pfund Uran. Im Jahr 2019 stammten mehr als 13 Prozent der weltweiten Uranproduktion aus dieser Gegend.

Aber auch in anderen Gebieten der Erde gibt es lohnende Uranvorkommen. So besitzt etwa Uranium Energy- https://www.youtube.com/watch?v=oMaVTwhuAuQ – in den USA eine Reihe von Projekten, die bereits zum Teil genehmigt sind. Auf das Konto von Uranium Energy geht auch das größte ISR-Projekt, das gerade in den USA entwickelt wird.

Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=_VlnEXzav0s – hat die Zeichen der Zeit auch erkannt und Uranprojekte in Kanada, Australien, Argentinien und in den USA auf seinem Schirm. Der jüngste Erwerb bezieht sich auf das hochwertige Matoush-Uranprojekt in Quebec.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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American Rare Earths: Zur rechten Zeit am rechten Ort

American Rare Earths sollte von dem Bedürfnis der USA profitieren könne, sich bei Seltenen Erden von China unabhängig zu machen.

BildDie Vereinigten Staaten sind entschlossen, sich von ihrer Abhängigkeit von China im Bereich der Seltenen Erden zu befreien. So entschlossen, dass man in den USA jetzt auch untersucht, ob man nicht Mikroben verwenden könnte, um mehr dieser strategischen Mineralien aus einheimischen Quellen zu gewinnen. Dabei geht es vor allem um die Verwendung Seltener Erden in militärischen Anwendungen.

Das ist nicht die erste und nicht die letzte einer ganzen Reihe von Initiativen der US-Regierung, die sicherstellen sollen, dass die Vereinigten Staaten sich in Zukunft wegen Seltener Erden nicht mehr an China wenden müssen. Und es sind hervorragende Voraussetzungen für Seltene Erden-Gesellschaften, die über Vorkommen in den USA verfügen – wie die von GOLDINVEST.de vor einiger Zeit vorgestellte American Rare Earths (ASX ARR / WKN A2P8A0).

Lesen Sie hier den gesamten Artikel:

American Rare Earths: Zur rechten Zeit am rechten Ort

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Uranpreis steigt an

Der Preis für Uran hat den höchsten Stand seit dem Jahr 2015 erreicht. Es könnte die richtige Zeit für Investments sein.

Der Preisanstieg ist zum Teil auf einen einzelnen Fonds zurückzuführen, der den physischen Markt aggressiv in die Enge getrieben hat. Denn die Investmentfirma Sprott Inc. hatte Anfang 2021 den Physical Uranium Trust ins Leben gerufen und mitgeteilt, wie viel physisches Uran aufgekauft wurde, nämlich zirka 24 Millionen Pfund Uran, teilweise waren es mehr als 500.000 Pfund an einem einzigen Tag. Damit soll der jüngste Bullenmarkt beim Rohstoff Uran unterstützt werden. Zum Vergleich: das gesamte Spotvolumen für das Jahr 2020 betrug rund 92 Millionen Pfund Uran.

Und wie Kazatomprom Anfang des Jahres verkündete, soll die Produktion bis 2023 auf reduziertem Niveau verbleiben. An der New York Mercantile Exchange (Nymex) sind kürzlich die Uran-Futures um rund 15 Prozent gestiegen. Es tut sich also was. Kein Wunder, Energiekosten steigen an, denn die Nachfrage erholt sich nach den teils drastischen Pandemie-Sperrungen. Die Welt soll zunehmend dekarbonisiert werden, den fossilen Brennstoffen wird also der Kampf angesagt. Zu den grünen Alternativen gehört auch die Kernenergie.

Für Uran berühmt ist das Athabascabecken in Saskatchewan, eines der besten Urangebiete weltweit mit den größten und hochgradigsten Uranlagerstätten und einer reichen Uranbergbaugeschichte. Dort, wo die Politik bergbaufreundlich ist, ist beispielsweise IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=xhwmAAk1uCc – mit seinen Uranprojekten vertreten.

Dort besitzt das Unternehmen die hochgradige Lagerstätte Laroque East, in der sich die bemerkenswerte Lagerstätte Hurricane Zone befindet. Auch Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=_VlnEXzav0s – ist eine Gesellschaft, die sich, neben Gold, auf Uran spezialisiert. So hat das Unternehmen Uranprojekte in den USA, Kanada, Australien und Argentinien im Blick.

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Kernenergie gewinnt an Popularität – Urangesellschaften profitieren

Atomenergie ist kein neues Konzept, aber diese Art der Energiealternative lebt wieder auf.

Der Klimawandel ist sicher ein entscheidender Faktor für die steigende Popularität. Treibhausemissionen müssen verringert werden und da ist die Kernenergie ein probates Mittel. Zwischen Mitte 2020 und Anfang 2021 wurden sieben neue Reaktoren in Betrieb genommen und weitere sollen noch bis Ende des Jahres ans Netz gehen. Damit steigt die Nachfrage nach Uran, denn ohne diesen Stoff ist keine Atomenergie möglich. Eine gute Nachricht ist dies für Kanada. Schließlich gibt es hier das größte Uranvorkommen im Herzen des Landes im Norden von Saskatchewan und Alberta. Das Athabasca-Becken liefert rund 15,5 Prozent des weltweit produzierten Urans. Dabei sind die Urangehalte dort auch noch zehnfach bis zwanzigfach höher als in anderen Uranabbaugebieten im durchschnittlichen Vergleich.

Im östlichen Athabasca Becken ist unter anderem IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=AdfwR3jPQF8&t=68s – mit seinen Uranprojekten vertreten. Erfreulich sind die Bohrergebnisse auf dem Projekt Laroque East (fast 17.000 Hektar), wo sich die hochgradige Lagerstätte Hurricane Zone befindet. Laut der Internationalen Energieagentur wird die Erzeugung von Kernenergie bis zum Jahr 2040 um 46 Prozent steigen. Der größte Teil dieses Anstieges ist den beiden am schnellsten wachsenden Nationen China und Indien geschuldet. Diese Entwicklung im Uranbereich wird die Urangesellschaften freuen.

Damit auch etwa die in den USA beheimatete Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=KdqDRT9DuHc&t=19s -. Mit einem starken Portfolio von Projekten, die teilweise bereits genehmigt sind und dem größten ISR-Projekt, das derzeit in den USA entwickelt wird, sollte die Zukunft für die Gesellschaft gut ausschauen.

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Kernenergie erzeugt Strom ohne schädliche Emissionen

Klimaschonender Strom – dafür ist Uran nötig. Dieses wird nicht auf einem offenen Markt gehandelt. Verträge werden privat ausgehandelt.

Mit Uran und Atomkraft kann die Zukunft kohlenstoffärmer und grüner werden. Durch die in der Vergangenheit niedrigen Uranpreise verursacht kam es zu Angebots- und Produktionseinschränkungen. Doch Uran verteuert sich zusehends, was man nicht aus den Augen verlieren sollte. Denn um am steigenden Uranpreis teilzuhaben, können Anleger nur über ein Investment in Urangesellschaften dabei sein. Die meisten Analysten schätzen die Marktchancen derzeit sehr gut ein, sprechen schon von einem Rekord-Defizit beim Rohstoff Uran. Und ein anhaltendes Defizit sollte zu höheren Preisen führen. Auch wächst die Zahl der Reaktoren, damit die Urannachfrage.

Länder wie China, Japan, Korea und die USA haben sich zur Atomstromerzeugung und zur CO2-Neutralität verpflichtet. Gleichzeitig steigt die Nachfrage nach Strom in einer Welt mit zunehmender Elektrifizierung und steigenden Bevölkerungszahlen. Die Uranindustrie kauft auf der Basis von langfristigen Lieferverträgen und wird sich wohl auf höhere Uranpreise einstellen müssen. Die 30-Dollar-Marke je Pfund Uran wurde überschritten. Laut BMO Capital Markets und Morgan Stanley sei dies eine preisliche Untergrenze und mit einer Preisrally in den kommenden Jahren wird gerechnet. Bis 2024 könnte das Pfund Uran 50 US-Dollar kosten.

Wer also an steigenden Uranpreisen mitverdienen will, sollte sich Urangesellschaften, die gut aufgestellt sind, zu Gemüte führen. Hier wären etwa IsoEnergy oder Uranium Energy zu nennen. IsoEnergy – https://www.youtube.com/watch?v=tPkBdRV_lew&t=96s – hat aussichtsreiche Uranprojekte im für Uran bekannten Athabascabecken in Saskatchewan im Portfolio.

Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=C7zggQnJOTI – besitzt in den USA eine Reihe von Uranprojekten, teilweise schon genehmigt oder weit fortgeschritten, physisches Uran sowie eine Aufbereitungsanlage.

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Gold, wertvoll und begehrt

Gold bewegt sich preislich ähnlich wie in den Jahren 2007 und 2008.

Einer der Goldkenner, Gareth Soloway, Chef-Marktstratege von InTheMoneyStocks geht von deutlichen Preissteigerungen beim Edelmetall aus. Er sieht das Kursziel bei 2.860 US-Dollar je Unze. Damals im Zuge der Finanzkrise ging es mit dem Goldpreis auch nach einem Höchststand nach unten, dann kam der Aufschwung. Dies könnte jetzt wieder passieren und zu einem neuen Preisrekord führen. Da wäre es nicht schlecht sich jetzt noch zu positionieren.

Ein Teil des Portfolios sollte aus Goldinvestments bestehen. Eine aktuelle Umfrage der Postbank untersuchte, was mit einem unverhofften Geldsegen von 10.000 Euro geschehen würde. Rund ein Drittel der Befragten gab an, sich mit dem Geld einen persönlichen Wunsch zu erfüllen, also das Geld ausgeben zu wollen. Jeder Vierte, rund 28 Prozent wollten lieber gewinnbringend anlegen, etwa in Wertpapiere. Und gut 27 Prozent würden die 10.000 Euro auf ein Sparkonto legen. Teilt man die Befragten nach Geschlecht auf, so würden 36 Prozent der Männer, aber nur 21 Prozent der Frauen auf Wertpapiere setzen.

Eigentlich schade, dass so wenige Frauen, die ja auch für später vorsorgen sollten, so wenig Vertrauen in Wertpapiere haben. Gerade beim Gold steigt aber allgemein das Interesse der Investoren. Dass speziell die spekulativen Finanzinvestoren von steigenden Goldpreisen überzeugt sind, zeigt die Ausweitung der Netto-Long-Positionen. Gerade haben sie den höchsten Stand seit Ende Januar erreicht.

Auch private Investoren sollten sich Gold und Goldunternehmen auf die Beobachtungsliste setzen.

Zu den gut aufgestellten Goldunternehmen gehört beispielsweise Trillium Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=4SDhp5ZrEMI -. Die Liegenschaften des Unternehmens befinden sich in den besten Gegenden, im Red Lake Mining District in Ontario und in Quebec.

Fiore Gold – https://www.youtube.com/watch?v=9QgsiJCXr-8 – verzeichnet sehr gute Ergebnisse in seiner produzierenden Pan-Mine in White Pine County, Nevada. Sie wurde vor fünf Jahren wiederbelebt. Gleichzeitig wird das nahe Gold Rock-Projekt vorangetrieben.

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American Rare Earths: Bohrungen deuten mögliche Ressourcensteigerung an

Die Kernproben sind im Labor, die Ergebnisse werden in wenigen Wochen erwartet. Doch schon jetzt zeichnet sich laut American Rare Earths eine positive Tendenz ab.

BildGute Neuigkeiten für die Seltene Erden-Gesellschaft American Rare Earths (WKN A2P8A0 / ASX ARR) von ihrem La Paz-Projekt im US-Bundesstaat Arizona – das erste Bohrprogramm seit 2012 wurde erfolgreich abgeschlossen. Erste Hinweise deuten eine mögliche, signifikante Ausweitung der bestehenden Ressourcen an.

Insgesamt 682 Bohrmeter wurden absolviert und daraus rund 4.500 Kilogramm an Kernproben gewonnen, die bereits in ein Labor in Nevada geliefert wurden. Nach Abschluss der Analysen, American Rare Earths rechnet Mitte/Ende Mai mit Ergebnissen, werden zudem 500 Kilogramm dieser Proben an Nagrom Laboratories in Perth geliefert, wo wichtige Tests zur Verarbeitung und Metallurgie durchgeführt werden. Ein entscheidender Faktor bei der Bestimmung der Wirtschaftlichkeit von Seltene Erden-Projekten.

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