American Rare Earths: Bohrungen deuten mögliche Ressourcensteigerung an

Die Kernproben sind im Labor, die Ergebnisse werden in wenigen Wochen erwartet. Doch schon jetzt zeichnet sich laut American Rare Earths eine positive Tendenz ab.

BildGute Neuigkeiten für die Seltene Erden-Gesellschaft American Rare Earths (WKN A2P8A0 / ASX ARR) von ihrem La Paz-Projekt im US-Bundesstaat Arizona – das erste Bohrprogramm seit 2012 wurde erfolgreich abgeschlossen. Erste Hinweise deuten eine mögliche, signifikante Ausweitung der bestehenden Ressourcen an.

Insgesamt 682 Bohrmeter wurden absolviert und daraus rund 4.500 Kilogramm an Kernproben gewonnen, die bereits in ein Labor in Nevada geliefert wurden. Nach Abschluss der Analysen, American Rare Earths rechnet Mitte/Ende Mai mit Ergebnissen, werden zudem 500 Kilogramm dieser Proben an Nagrom Laboratories in Perth geliefert, wo wichtige Tests zur Verarbeitung und Metallurgie durchgeführt werden. Ein entscheidender Faktor bei der Bestimmung der Wirtschaftlichkeit von Seltene Erden-Projekten.

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der American Rare Earths halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (American Rare Earths) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu American Rare Earths entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von American Rare Earths profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Uran sorgt für klimafreundliche Energie

So wie die Weltbevölkerung wächst, wächst auch der Energiebedarf – und noch mehr.

Die Erdenbewohner haben sich von 1900 bis 2000 vervierfacht. Gleichzeitig stieg der Energiebedarf etwa um das Zehnfache. Durch die Anwendung der fossilen Brennstoffe stiegen auch die Treibhausgase massiv an. Damit die Treibhausgasemissionen nicht weiter anwachsen, ist eine klimafreundliche und nicht auf fossilen Brennstoffen basierende Energieerzeugung nötig.

Hier kommen Wind- und Wasserkraftenergie sowie die Atomkraftwerke ins Spiel. Das erste Kernkraftwerk der Welt wurde 1954 in Russland, in Obninsk in Betrieb genommen. Ein Jahr später ging in England ein Kraftwerk an den Start, das als das erste kommerzielle Kernkraftwerk der Welt gilt. Auch U-Boote und Flugzeugträger wurden dann nuklear angetrieben.

Als Brennstoff dient in den Atomkraftwerken angereichertes Uran. Die Anfangsinvestitionen für ein Kraftwerk und die Rückbaukosten sind sehr hoch, wobei die laufenden Kosten relativ gering sind. Wieviel am Ende eine Megawattstunde Strom kostet, hängt vor allem von der Laufzeit eines Reaktors ab. Weltweit werden neue Kraftwerke gebaut und sie alle brauchen für den Betrieb das Uran. Dies liefern Gesellschaften, die Uranprojekte besitzen.

Dazu gehört etwa Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=xZvPdhuFGWQ -. Die Gesellschaft hat sich auf ISR-Uranprojekte spezialisiert. Projekte gibt es in Texas, einschließlich einer Verarbeitungsanlage sowie in Wyoming. Daneben ist Uranium Energy an Uranium Royalty Corp. beteiligt und besitzt physisches Uran, gelagert in den USA. Gerade hat H.C. Wainwright & Co. die Aktie wieder zum Kauf empfohlen und hat das Kursziel von 3,60 auf 5,00 US-Dollar erhöht.

Ein weiteres Uranunternehmen, International Consolidated Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=pfJv6yAcNMw – besitzt Goldprojekte und Uranprojekte. Kürzlich erst hat die Gesellschaft Optionsvereinbarungen getroffen, um die Uranprojekte Ben Lomond und Georgetows in Australien zu erwerben und daneben das Uranprojekt Mountain Lake in Nunavut.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -).

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American Rare Earths: Perfekter Zeitpunkt für Seltene Erden in den USA

Das Timing könnte kaum besser sein: American Rare Earths treibt die Entwicklung seines Seltene Erden-Projekt in Arizona voran.

BildSeltene Erden sind nicht wirklich selten, doch die Dominanz Chinas in diesem Bereich lässt es für westliche Endnutzer teilweise so aussehen. Zumal China immer wieder seine Handelsmacht als Waffe einsetzt und dies im Sektor der Seltenen Erden vor einigen Jahren schon einmal tat – und damit einen gigantische Preisrallye auslöste. Angesichts dessen haben verschiedene Länder begonnen, sichere Lieferketten für mehrere kritische und strategische Mineralien, Seltene Erden eingeschlossen, aufzubauen.

Diese chinesische Vorherrschaft bedroht dabei sowohl das zivile als auch das militärische Angebot. Eine Situation, die durch die zahlreichen geopolitischen Konflikte, in den China und der Westen oft auf entgegengesetzten Seiten stehen, noch verschärft wird. Das hierzulande noch quasi völlig unbekannte australische Unternehmen, das wir unseren Lesern heute vorstellen, ist bereit, von dieser historisch günstigen Ausgangslage zu profitieren!

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Wann geht es wieder aufwärts

Wirtschaftsprognosen, Goldpreisprognosen, für die Wirtschaft gibt es Licht am Ende des Tunnels und dem Gold wird sowieso eine starke Zukunft zugeschrieben.

Angelaufene Impfkampagnen bringen Hoffnung, aber Virus-Mutationen trüben den Ausblick wieder etwas. Doch es steigen die Chancen auf eine Konjunkturerholung im zweiten Halbjahr. Noch sorgen Lockdown-Maßnahmen für Einbußen in der Wirtschaft. Ist aber ein Großteil der Menschen einmal geimpft, dann sollten viele Unternehmen von Aufholeffekten profitieren können.

Dafür sprechen bereits verschiedene Frühindikatoren. So haben sich zum Beispiel das Wirtschaftsvertrauen der EU-Kommission und diverse Einkaufsmanagerindizes gegenüber letztem Jahr verbessert. Gerade letztes Jahr haben viele sehr gespart, dies sollte dann in der zweiten Jahreshälfte zu einer Konjunkturerholung beitragen.

Gold war 2020 gefragt wie selten und dürfte es auch in 2021 bleiben. Denn viele Investoren haben den Wert des Goldes zu schätzen gelernt und dürften auch längerfristig investiert bleiben. Etwas Mutigere setzen nicht oder nicht nur auf physisches Gold, sondern auch auf die Werte der Goldgesellschaften. Und Geld zum Anlegen, auch wenn viele Einbußen durch die Lockdowns hinnehmen mussten und noch müssen, dürfte vorhanden sein.

Unter den vielen Goldunternehmen gefallen besonders Tarachi Gold – https://www.youtube.com/watch?v=7XRxJcHPo7I -. Die Gesellschaft ist gut finanziert, um die Projekte in Mexiko auf vielversprechendem Land in Sonoro im berühmten Sierra Madre Goldgürtel vorantreiben zu können. Tarachi Gold hat Zugang zu gut 3.700 Hektar, die nahe an Goldminen von Agnico Eagle und Alamos Gold liegen. Bis zu 6,34 Gramm Gold pro Tonne Gestein wurden schon gefunden.

Auch Aztec Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=2pDNwRZprAg – verdient Beachtung. Das Tombstone-Projekt (Gold, Silber, Zink, Blei, Kupfer) liegt in Mexiko. Das Cervantes-Projekt (Gold, Silber, Kupfer), ebenfalls in Mexiko, exploriert Aztec Minerals zusammen mit Kootenay Silver. Dafür sind 1,13 Millionen CAD angesetzt.

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Klimaziele im Blickpunkt

Wind und Sonne allein reichen nicht aus, um umweltfreundlich ausreichend Strom für alle zu produzieren.

Gemäß Berechnungen von McKinsey & Co. findet bis zum Jahr 2050 eine Verdoppelung des weltweiten Stromverbrauchs statt. Besonders die Nachfrage aus dem Verkehrsbereich und auch der Strombedarf von Gebäuden ist dafür verantwortlich. Um die geplante Dekarbonisierung voranzutreiben sind immense Investitionen nötig. Rund 50 Billionen US-Dollar sollen es in den kommenden 30 Jahren sein, so McKinsey.

Wind und Sonne als Energiequellen sind unberechenbare und unvorhersehbare Kandidaten. Um das ihnen eigene Auf und Ab zu regulieren, sind Stromspeicher nötig, was das Ganze wieder deutlich verteuert. Regelmäßigkeit und genaue Berechenbarkeit bietet dagegen die Stromgewinnung aus Atomkraftwerken und ist umweltfreundlich. So befürwortet beispielsweise die Gruppe Climate Scientists for Nuclear die Kernenergie, um CO2 zu reduzieren. Und, wenn auch nicht in Deutschland, so ist doch der Bau und die Planung von neuen Kernkraftwerken rund um den Globus im Gange.

Die Atomkraftwerke brauchen Uran. Und Uran war neben Gold einer der Rohstoffe mit einer sehr guten Preisentwicklung. Dieses hat beispielsweise Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=p-mBSPvJa2c – in seinen Projekten. Gelegen in Texas und in Wyoming sind mehrere Anlagen bereits lizenziert und betriebsbereit.

Wenn es um die Speicherung von Strom geht, dann sind Batteriemetalle wichtig. Dazu gehören etwa Kobalt oder Lithium, wobei auch die Qualität der Rohstoffe von Bedeutung ist. Lithium in bester Batteriequalität besitzt Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=5lyDd4I_tWQ&t=73s – in seinen Lithiumprojekten in Argentinien. Beim Pastos Grandes-Projekt wird gerade die Lithiumkarbonat-Pilotanlage in Betrieb genommen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

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Stimmung am Uranmarkt ändert sich

Die Auswirkungen von Corona haben das Uran-Angebot Anfang des zweiten Quartals beeinflusst. Der Spotpreis ist angestiegen.

BildHört man sich in der Uranbranche um, so scheint sich auch die Stimmung am Uranmarkt zu ändern. Der Markt sollte wohl bald zur Unterstützung der gegenwärtigen und zukünftigen Produktion übergehen. Eine langfristige Trendwende könnte begonnen haben.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass beim Uran-Schwergewicht Kazatomprom der operative Gewinn um 75 Prozent im ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum angestiegen ist. Ebenfalls ist es spannend, dass die Corona-Pandemie den weltweiten Stromverbrauch kaum geändert hat.

Dass der Klimawandel nicht oder zumindest noch lange nicht ohne Atomenergie funktionieren kann, ist eine Tatsache, die viele Länder erkannt haben und daher Kernkraftwerke planen und bauen. Das Uranangebot scheint zu sinken, während die Nachfrage stabil ist. Uranlücken wurden in letzter Zeit oft durch Uran aus den Lagern gefüllt. Doch Minenschließungen wie etwa bei Cameco vergrößern diese Lücken. Um auf Uran zu setzen, kann in Uranunternehmen wie IsoEnergy oder Uranium Energy investiert werden.

H.C.Wainwright & Co. empfahlen kürzlich Uranium Energy zum Kauf und gaben ein Kursziel von 3,50 US-Dollar (heute rund 1,05 US-Dollar) an. Auch die Investmentbank geht langfristig von höheren Uranpreisen aufgrund der aktuellen Entwicklung aus. Uranium Energy besitzt in Südtexas die ISR-Projekte Palangana, Burke Hollow und Goliad, sowie die Verarbeitungsanlage Hobson. Dazu kommt in Wyoming das Reno Creek-Projekt. Es handelt sich um das größte genehmigte ISR-Projekt in den USA und es steht kurz vor dem Bau.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/mining-newsflash-mit-isoenergy-goldmining-und-auryn-resources/ – hat ein aussichtsreiches Portfolio im Athabasca Becken in Saskatchewan. Besonders die vom Unternehmen entdeckte Hurricane-Zone liefert sehr gute Uranwerte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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Robuster Goldmarkt

Im ersten Quartal 2020 war der Goldpreis äußerst sprunghaft. Doch zeigt er Stärke in diesen außergewöhnlichen Zeiten.

BildDer stetige Aufwärtstrend beim Preis des Edelmetalls zeigt die Einzigartigkeit des Rohstoffs – es handelt sich um einen der sichersten und liquidesten Vermögenswerte, wenn nicht sogar um die Nummer Eins. Sollte es preislich mal wieder bergab gehen, so ist dies unter den gegebenen Marktbedingungen möglich und sollte als Einstiegschance verstanden werden.

Dass die Preise für Gold im ersten Quartal so stark schwankten, war vor allem darauf zurückzuführen, dass Händler Gewinne mitnahmen. Damit konnten sie Verluste in anderen Vermögenswerten ausgleichen. Gold rutschte mit einem 7-Jahres-Hoch in die Krise und hat dann aber die Gewinne ausgeweitet. Und auch wenn immer mehr Länder Ausgangsbeschränkungen lockern, Gold wird weiterhin beliebt sein. Denn ein normaler Zustand ist noch in weiter Ferne. Außerdem drohen starke wirtschaftliche Verwerfungen.

Aktuell ist die Goldnachfrage in China und Indien schwach, sie wird jedoch ausgeglichen durch eine sehr starke Nachfrage im Westen. Dies sieht man an den Zuflüssen in die ETFs. Gold ist und bleibt die Krisenwährung erster Wahl. Und dazu gehören die Aktienwerte robuster Goldgesellschaften, die bereits eine Erfolgsgeschichte aufweisen können.

Beispielsweise OceanaGold – https://www.commodity-tv.com/play/oceanagold-adressing-latest-issues-strong-production-growth-in-the-future/ -. Das Unternehmen produziert in seiner Haile Goldmine in South Carolina. Diese gilt als größter Goldabbau an der Ostküste der USA (gemessene und angezeigte Ressourcen von 3,1 Millionen Unzen Gold). Zum Portfolio gehört noch eine hochwertige Kupfer-Gold-Mine auf den Philippinen (Didipio) und Goldminen in Neuseeland (Macraes und Waihi).

Mit einem großen Portfolio von Gold- und Kupferprojekten glänzt GoldMining – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/robuster-goldmarkt/ -. Diese befinden sich in bergbaufreundlichen Regionen (USA, Kanada, Brasilien, Peru, Kolumbien). Schuldenfrei und finanziell stark sind weitere Akquisitionen geplant.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und OceanaGold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/oceanagold-corp/ -).

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Neue Wege in der Atomenergie

Schwimmende Kernkraftwerke und Mini-Kernreaktoren sind auf dem Vormarsch und garantieren die Energieversorgung zusammen mit konventionellen Atomkraftwerken.

BildBis 2029 will Rolls Royce 15 sogenannte Mini-Kernkraftwerke bauen. Mit der bekannten Automobilmarke hat dieses Unternehmen nichts zu tun. Diese “Small Nuclear Reactors” will der britische Triebwerk- und Energiekonzern praktisch in Fließbandarbeit herstellen. Dann sollen sie installiert und betrieben werden. Damit könnte jede Stadt ihr eigenes Kernkraftwerk besitzen, denn sie punkten mit einer geringen Größe.

Die Vorteile liegen auf der Hand, denn sie sollen einfach durch LKWs geliefert werden können und die Kosten sowie die Bauzeiten sind überschaubar. In Russland gibt es bereits schwimmende Kernkraftwerke. Um in den nächsten Jahren Emissionen zu verringern und um eine ausreichende Stromversorgung sicher zu stellen, gehört Atomenergie zum Energiemix. So wird laut Schätzungen der IAEO der Verbrauch von Uran von rund 73.000 Tonnen jährlich im Jahr 2016 auf zirka 108.000 Tonnen bis 2030 ansteigen.

Denn es wird fleißig an neuen Reaktoren gebaut, während gleichzeitig das Angebot an Uran zurückgeht. Minenschließungen und Produktionskürzungen sind der Grund. Man denke dabei nur an Camecos McArthur-Uranmine, Kazatomprom oder an die Langer Heinrich Mine in Namibia. Waren vor Jahren noch rund 500 Minen in Betrieb, sind es heute nur knapp 50. Doch es gibt noch Konzerne, die kräftig für Nachschub sorgen könnten. Investoren sollten sich dabei auf Nordamerika konzentrieren, denn die USA wollen ihre Versorgungssicherheit beim Uran stärken, was Urangesellschaften wie Uranium Energy oder IsoEnergy Vorteile bringen könnte.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt diverse Uranprojekte, die wenn das Umfeld passt, sofort produzieren können. Sie liegen in Colorado, Arizona, New Mexico, Texas und Wyoming.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – befindet sich mit seinen Uranprojekten in Saskatchewan, einer für Uran reichen Gegend. Ein weiteres Projekt liegt in Nunavut. Die Gesellschaft ist finanziell stark und für das Explorationsprogramm in 2020 bestens gerüstet.

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In Frankreich bewegt sich was in Sachen Atomenergie

Damit hat man nicht gerechnet, die Atomenergie soll in Frankreich, so wie es scheint, wieder mit neuen Atomkraftwerken aufleben.

BildDem EU-Partner Deutschland scheint dies nicht zu gefallen. Hat man doch hierzulande den Atomausstieg geplant. In Frankreich sind Pläne der französischen Regierung aufgetaucht, in denen es um den Bau neuer Atomkraftwerke geht. So sollen, wie durchsickerte, ab 2021 sechs neue Kraftwerke starten. Aktuell gibt es 58 Atomkraftwerke in Frankreich und die meisten sind bereits sehr alt und werden nicht mehr lange arbeiten.

Betrieben werden diese Werke vom französischen Elektrizitätskonzern EDF. Dessen Aktien sind zu 80 Prozent in der Hand des französischen Staates. Frankreich setzt also auch in Zukunft auf die saubere Energie aus Atomkraftwerken. Und nicht nur in Frankreich, sondern in vielen Ländern weltweit wird eifrig an der Planung und am Bau neuer Reaktoren gearbeitet.

Das nötige Uran kommt zu rund 25 Prozent aus Kanada. Weitere Förderländer sind Australien, Russland, Kasachstan, Niger und Namibia. Durch die dem Atomstrom eigene CO2-Neutralität brauchen viele Smog-geplagte Nationen diese Form der Energiegewinnung dringend. China und Indien zusammen planen bereits rund 200 neue Atomkraftwerke. Daher sollte auch die Urannachfrage an Fahrt aufnehmen und den Urangesellschaften wie beispielsweise IsoEnergy oder Uranium Energy Kunden bescheren.

Uranium Energy – https://www.rohstoff-tv.com/play/uranium-energy-ist-einzigartig-positioniert-fuer-einen-steigenden-uranpreis/ – besitzt Uranprojekte in Texas, Wyoming, New Mexico, Arizona und Colorado. Das große Plus ist, dass Projekte sofort hochfahren können, wenn der Uranpreis passend ist. Von Uranpreisanstiegen kann dann die Gesellschaft in vollem Umfang profitieren, da Uranium Energy grundsätzlich keine Vorausverkäufe macht. Durch die Übernahme des Alto Parana-Titanprojektes in Paraguay hat sich die Gesellschaft zudem ein aussichtsreiches zweites Standbein geschaffen.

IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/play/rnc-newsflash-mit-skeena-osisko-gold-royalties-rnc-minerals-isoenergy-und-auryn-resources/ – hat sich mit seinen 15 Projekten im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan positioniert. Dazu kommt noch ein Uranprojekt in Nunavut. Finanziell ist das Unternehmen gut gestellt und verfügt durch das Management über große Erfahrungen in der Branche.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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