5 ungefärbte Wahrheiten über Ostereier – Tierrechtler*innen rufen zum Eier-Boykott auf

Deutsches Tierschutzbüro startet Online Kampagne – 20 Mrd. Eier werden in Deutschland pro Jahr gegessen

BildDie Nachfrage an Eiern ist in den letzten Jahren massiv gestiegen und erreicht derzeit ein Rekordhoch. So wurden im Jahr 2020 unglaubliche 20 Mrd. Eier in Deutschland verzehrt. Der durchschnittliche Konsum pro Kopf und Jahr lag bei knapp 240 Eiern. Vor allem die sogenannten “versteckten” Eier, also Eier die in Kuchen, Gebäck und Keksen verarbeitet sind, haben sicherlich zu dem massiven Anstieg beigetragen. “Gerade bei verarbeiteten Eiern muss nicht auf der Verpackung angegeben werden, in welcher Haltungsform die Hühner leben und letztlich leiden. Der Verdacht liegt nahe, dass gerade hier die Käfigeier genutzt werden” kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V.

Der Konsum von mehr Eiern bedeutet auch, dass es mehr Hühner gibt. So werden in Deutschland knapp 50 Millionen Hühner zur Eierproduktion in zum Teil riesigen Stallungen gehalten. Das sind 1,2 Mio. mehr Hühner als noch im Jahr 2019. “Dabei sind die Haltungsbedingungen in den Betrieben katastrophal und haben mit artgerechter Haltung nichts zu tun” so Peifer. Immer wieder veröffentlicht das Deutsche Tierschutzbüro und andere Tierrechtsorganisationen heimlich erstelltes Videomaterial aus Hühnerstallungen. Die Bilder zeigen überfüllte Betriebe mit zehntausenden von Hühnern. “Dabei spielt es keine Rolle ob Bio-, Freiland-, Boden- oder Käfighaltung, die Tiere leiden in allen Haltungssystemen” sagt Peifer.

Im Rahmen der Online Kampagne “5 ungefärbte Wahrheiten über Eier” klärt die Tierrechtsorganisation derzeit die Verbraucher*innen über Ostereier auf. “Das eigens produzierte Video mit den 5 Fakten wurde bereits in den ersten Stunden über 10.000-mal geklickt und hundertfach geteilt” freut sich Peifer. Weiterhin berichtet die Organisation auf ihren Social-Media-Kanälen, im vereinseigenen Newsletter und auf der Website über die Kampagne und zeigt dort diese ungefärbten Wahrheiten über Ostereier auf.

1. Gefärbte Eier können Käfig-Eier sein
Eigentlich müssen Eier mit einem Stempel versehen sein, der zeigt, aus welcher Haltung sie kommen. Bei Ostereiern ist dieser meist nicht erkennbar oder gar nicht erst vorhanden. So verbergen sich dahinter oft Eier aus tierquälerischer Käfighaltung.

2. Auch für Eier leiden und sterben Tiere
Für Eier werden Millionen Hennen ausgebeutet. Beinah täglich muss eine Henne ein Ei legen. An dieser schmerzhaften Höchstleistung gehen die Tiere kaputt. Mit gerade einmal 12 Monaten werden sie geschlachtet, weil sie nicht mehr genug Eier legen.

3. Bio-Eier sind auch keine Lösung
Auch in Bio-Betrieben werden zehntausende Hennen auf engstem Raum gehalten. Oft wird bei dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestauslauf getrickst, sodass sich nur sehr wenige Hennen aus dem Stall ins Freie begeben.

4. Eier können die Gesundheit schädigen
Eier müssen vor dem Verkauf nicht gereinigt werden. In den Betrieben kommen sie mit Kot, Dreck und Bakterien, wie Salmonellen in Berührung und können somit eine Gefahr für die menschliche Gesundheit bergen. Hinzu kommt, dass nicht nur in der Hühnermast, sondern auch bei Legehennen Antibiotika und andere Medikamente verabreicht werden, da viele von ihnen die Qualen der Haltung nicht anders überleben würden. Das birgt auch beim Eierkonsum Risiken, denn immer wieder werden auch Rückstände von Medikamenten in Eiern nachgewiesen.

5. Eier sind ein “Menstruationsprodukt”
Hennen legen unbefruchtete Eier etwa einen Tag nachdem die Eizelle aus dem Eierstock in den Eileiter gelangt ist. Durch die unnatürlich häufige Eierproduktion von fast 300 Eiern pro Henne und Jahr, entzündet sich sehr häufig die Kloake (gemeinsamer Ausgang für Darm, Harnblase und Geschlechtsorgane) der Hennen, was zusätzlich schlimme Schmerzen für die Tiere verursacht.

Das Deutsche Tierschutzbüro ruft zu Ostern zum Eier-Boykott auf, denn nur so kann den Tieren wirklich geholfen werden. Gerade jetzt zu Ostern steigt die Nachfrage nach Eiern massiv an, und das auf Kosten der Tiere. “Der einzige Weg diesen Tieren wirklich zu helfen und die Tierquälerei zu beenden, ist die rein pflanzliche Lebenswiese” so Peifer abschließend.

Die Organisationen veröffentlicht daher tolle, ei-freie Rezepte auf der Website

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Streustraße 68
13086 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-270049611
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
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WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 – GESUCHT: Deutschlands nachhaltigste Food-und Gastro-Konzepte!

Jetzt erst recht! Nach einem Jahr, das für viele herausfordernd war: Der Nachhaltigkeits-Contest lädt bis zum 15.01.21 zur Teilnahme ein und möchte damit nachhaltigen Food-Pionieren eine Bühne bieten.

BildNachhaltigkeitsawards wie der WeltverbEsserer-Wettbewerb sind aktueller denn je. Zwar hat das Bewusstsein für Nachhaltigkeit sowohl auf der Seite des Angebots und als auch auf der Seite der Nachfrage zugenommen. Doch weiterhin sind nachhaltige Konzepte in der Minderheit. Dabei können gerade nachhaltige Food- und Gastro-Konzepte einen wichtigen Beitrag zu einer enkeltauglichen Zukunft leisten: Unsere Ernährung hat einen direkten Einfluss auf unsere Gesundheit und Umwelt, das Thema Verpackungsmüll und Plastik ist weiterhin eine dringliche Herausforderung und die Ernährungswirtschaft stellt einen der großen Hebel in Hinsicht auf die Abmilderung des Klimawandels dar.

Was gibt es zu gewinnen?

Der WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 sucht Deutschlands nachhaltigste Konzepte in den Kategorien Restaurants und Food-Produkte. Zu gewinnen gibt es für Restaurants Branding Cuisine Agenturleistung / Nachhaltigkeitskommunikation im Wert von 10.000 EUR. Die Gewinner*in in der Kategorie Food-Produkte darf sich über Medienleistung von enorm, das Magazin für gesellschaftlichen Wandel, im Wert von 15.000 EUR freuen (enorm-magazin.de).
Darüber hinaus können die Gewinner*innen das Logo “WeltverbEsserer-Wettbewerb 2021 / Gewinner der jeweiligen Kategorie” in ihrer Kommunikation verwenden. Im Anschluss an den Wettbewerb werden die Konzepte aller Finalist*innen auf der WeltverbEsserer-Wettbewerbsseite präsentiert.

Wie läuft der Wettbewerb ab?

Bewerbungsstart ist der 01.12.2020, die Bewerbungsfrist der 15.01.2021. Das große WeltverbEsserer-Finale findet am 23.03.2021 in Berlin bzw. je nach Anforderungen hybrid bzw. digital statt.

Die Gewinner*innen werden von einer Expertenjury über drei Runden ermittelt. Auf eine erste Vorauswahl folgt eine Jurysitzung im März, bei der die drei Finalist*innen pro Kategorie für das Pitch-Event ermittelt werden. Diese stellen dort ihr Konzept in einer 10-minütigen Präsentation Jury und Publikum vor. Jede Kategorie wird eine Gewinner*in haben, die während des Pitch-Events bekanntgegeben wird; außer es kommt zu einem digitalen Event, dann werden die Gewinner*innen am Folgetag kommuniziert.

Wer kann mitmachen?

Mitmachen können Restaurants und Lebensmittelhersteller, die Nachhaltigkeit fördern. Ob das Konzept ein etablierter Player ist oder frisch am Markt, steht nicht im Vordergrund.

Die Teilnahme ist einfach digital über das jeweilige Bewerbungsformular des Veranstalters für Restaurants bzw. für Food-Produkte auf http://www.brandingcuisine.com/weltverbesserer/ möglich.

Warum ein Wettbewerb für nachhaltige Restaurants?

“Nachhaltige Restaurants und Foodprodukte stehen vor der Herausforderung, dass sie in der Regel im direkten Preisvergleich teurer sind und die Menschen aus ihren gewohnten Verhaltens- und Glaubensmustern holen müssen. Der WeltverbEsserer-Wettbewerb will mehr Bewusstsein für eine nachhaltige Restaurant- und Lebensmittelkultur schaffen und Food- und Gastro-Konzepte unterstützen, die Nachhaltigkeit fördern”, sagt Balázs Tarsoly, Geschäftsführer von Branding Cuisine.

Wettbewerbskriterien für Restaurants
Für eine Teilnahme müssen nicht alle Kriterien erfüllt werden.

1. Verwendung von Bio-Zutaten
2. Verwendung frischer Zutaten und gering verarbeiteter Lebensmittel
3. Umsetzung pflanzenbasierter Ernährung
4. Respekt für Tier und Umwelt
5. Verwendung regionaler Produkte
6. Verwendung saisonaler Produkte
7. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
8. Vermeidung von Müll, insbesondere Plastikmüll
9. Bewusster Umgang mit Wasser
10. Verwendung nachhaltiger Spül- und Putzmittel
11. Energieeffiziente, nachhaltige Prozesse in Restaurant und Lieferservice
12. Faire Arbeitsbedingungen und soziale Innovation
13. Faire Partnerschaften, Einkauf fair gehandelter Produkte
14. Nachhaltige Ausstattung, Kleidung, Interiors
15. Aufklärung in Ernährung und Umweltschutz
16. Aufklärung in Ernährung und Gesundheit

Wettbewerbskriterien für Food-Produkte
Für eine Teilnahme müssen nicht alle Kriterien erfüllt werden.

1. Verwendung von Bio-Zutaten
2. Positive Wirkung auf die Gesundheit
3. Verwendung hochwertiger Zutaten und gering verarbeiteter Lebensmittel
4. Umsetzung pflanzenbasierter Ernährung
5. Respekt für Tier und Umwelt
6. Kurze, transparente Lieferkette
7. Faire Partnerschaften, Einkauf fair gehandelter Produkte
8. Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
9. Vermeidung von Müll, insbesondere Plastikmüll
10. Bewusster Umgang mit Wasser
11. Verwendung nachhaltiger Spül- und Putzmittel
12. Energieeffizienz in allen Betriebsprozessen
13. Faire Arbeitsbedingungen und soziale Innovation
14. Aufklärung in Ernährung und Umweltschutz
15. Aufklärung in Ernährung und Gesundheit

Bewertung der WeltverbEsserer durch eine siebenköpfige Expertenjury
Das sind die sieben Jurymitglieder des WeltverbEsserer-Wettbewerbs 2021:
– Viola Bärwald, Too Good To Go
– Serena Carloni, Branding Cuisine
– David Diallo, Good Impact, enorm Magazin, Noah
– Boris Lauser, Rohkost Koch und kulinarischer Berater
– Balázs Tarsoly, Branding Cuisine
– Prof. Dr. Jan Wirsam, HTW Berlin
– Caroline Zimmer, E.V.A. GmbH (Simply V)

__________

FAKTEN
Der WeltverbEsserer-Wettbewerb ist Deutschlands erster Wettbewerb für nachhaltige Food-Konzepte und wird 2021 zum dritten Mal ausgetragen. Veranstaltet wird der WeltverbEsserer-Wettbewerb von der auf Food und Nachhaltigkeit spezialisierten Kreativagentur Branding Cuisine. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Food- und Gastro-Konzepte zu unterstützen und ihnen Gehör zu verschaffen. Bewertet werden die teilnehmenden Food- und Gastro-Konzepte von einer siebenköpfigen Expertenjury. Medienpartner des WeltverbEsserer-Wettbewerbs 2021 sind enorm – das Magazin für gesellschaftlichen Wandel, 24 Stunden Gastlichkeit und GVMANAGER der B&L MedienGesellschaft sowie das Online-Magazin nomyblog.

Wettbewerbswebsite: https://www.brandingcuisine.com/weltverbesserer/
Teilnahmeschluss: 15.01.2021
Finale: 23.03.2020 in Berlin (je nach Anforderungen hybrid / digital)
Die Teilnahme ist kostenlos.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Branding Cuisine GmbH & Co. KG
Herr Balázs Tarsoly
Bülowstr. 66
10783 Berlin
Deutschland

fon ..: ?+49 30 577004295?
web ..: http://www.brandingcuisine.com
email : gutenappetit@brandingcuisine.com

Der WeltverbEsserer-Wettbewerb ist Deutschlands erster Wettbewerb für nachhaltige Food-Konzepte und wird 2021 zum dritten Mal ausgetragen. Veranstaltet wird der WeltverbEsserer-Wettbewerb von der auf Food und Nachhaltigkeit spezialisierten Kreativagentur Branding Cuisine. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Food- und Gastro-Konzepte zu unterstützen und ihnen Gehör zu verschaffen.

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Herr Balázs Tarsoly
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EnWave unterzeichnet Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen mit nordischem Lebensmittelverarbeiter

Weiteres TELOA (Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen) mit einem in einem nordischen Land ansässigen Lebensmittenverarbeitungsunternehmen abgeschlossen

BildVancouver, Britisch Columbia, 7. Mai 2018

EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) (“EnWave” oder das “Unternehmen” – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&list=PLBpDlKjdv3ypkh7KAuWE9LklnI4bfY-_H&index=1&t=62s) berichtete heute, dass das Unternehmen ein Technologiebewertungs- und Lizenzoptionsabkommen (das “TELOA”, Technology Evaluation and License Option Agreement) mit einem in einem nordischen Land ansässigen Lebensmittenverarbeitungsunternehmen (der “Partner”) abgeschlossen hat, um unter Verwendung von EnWaves Radiant Energy Vacuum (“REV(TM)”) -Dehydratisierungstechnologie mehrere Molkerei-, Gemüse- und Fleischprodukte sowie Produkte aus Meeresfrüchten zu entwickeln.

Der Partner und EnWave unterzeichneten das TELOA nach mehreren erfolgreichen Produktentwicklungsrunden, die in der Pilotanlageneinrichtung des Unternehmens in Vancouver, Kanada, durchgeführt wurden. Der Partner wird sich jetzt auf die Verfeinerung der ausgewählten Produktapplikationen konzentrieren und ihre Wirtschaftlichkeit am nordischen Markt und im Ausland bewerten. Das TELOA gewährt dem Partner eine exklusive sechsmonatige Bewertungszeit der REV(TM)-Technologie und potenzielle Lizenz zu ihrer Verwendung in dem nordischen Land. Alle anderen Konditionen des TELOA sind vertraulich.

Über EnWave
EnWave Corporation, ein modernes Technologieunternehmen mit Sitz in Vancouver, hat Radiant Energy Vacuum (“REV(TM)”) entwickelt – eine eigene innovative Methode zur präzisen Dehydration organischer Materialien. EnWave hat weitere zum Patent angemeldete Methoden für die einheitliche Trocknung und Dekontaminierung von Cannabis unter Einsatz der REV(TM)-Technologie entwickelt, mit denen sich die Zeit von der Ernte bis zur Marktfähigkeit der Cannabis-Produkte verkürzt.

Die kommerzielle Machbarkeit der REV(TM)-Technologie wurde nachgewiesen und wächst in zahlreichen Marktsegmenten der Lebensmittel- und Pharmabranche einschließlich legalen Cannabis sehr rasch. Die Strategie von EnWave besteht darin, gebührenpflichtige kommerzielle Lizenzen für die Nutzung der REV(TM)-Technologie an Branchen führende Unternehmen in mehreren Segmenten zu vergeben. Das Unternehmen hat bis dato über 20 gebührenpflichtige Lizenzen vergeben und dabei neun unterschiedliche Marktsegmente für die Kommerzialisierung neuer, innovativer Produkte betreten. Abgesehen von diesen Lizenzen gründete EnWave auch eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Limited Liability Company), NutraDried Food Company LLP, um naturreine Käse-Snack-Produkte in den USA unter dem Markennamen Moon Cheese® zu entwickeln, herzustellen, zu vermarkten und zu verkaufen.

EnWave hat REV(TM) als neuen Dehydrationsstandard in der Lebensmittel- und Biomaterialbranche eingeführt: schneller und billiger als die Gefriertrocknung mit höherer Produktqualität als bei Luft- oder Sprühtrocknung. EnWave verfügt zurzeit über drei kommerzielle REV(TM)-Plattformen:

1. nutraREV®, das in der Lebensmittelindustrie angewendet wird, um Lebensmittelprodukte rasch und kostengünstig zu trocknen und dabei die hohen Standards in puncto Nährwert, Geschmack, Beschaffenheit und Farbe aufrechtzuerhalten;

2. powderREV®, das zur Massendehydration von Lebensmittelkulturen, Probiotika und feinen Biochemikalien wie Enzyme unterhalb des Gefrierpunktes angewendet wird; und

3. quantaREV®, das für eine kontinuierliche Trocknung hoher Volumina bei geringen Temperaturen angewendet wird.

Eine zusätzliche Plattform, freezeREV®, wird als neue Methode zur Stabilisierung und Dehydration von Biopharmazeutika wie Impfstoffe oder Antikörper entwickelt.

Weitere Informationen über EnWave finden Sie unter www.enwave.net.

EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Für weitere Informationen:

John Budreski, Executive Chairman
Tel: +1 (416) 930-0914
E-mail: jbudreski@enwave.net

Brent Charleton, Senior Vice President, Business Development
Tel: +1 (778) 378-9616
E-mail: bcharleton@enwave.net

Deborah Honig, Corporate Development, Adelaide Capital Markets
Tel: +1 (647) 203-8793
E-mail: dhonig@enwave.net

In Europa
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch – www.resource-capital.ch

Safe Harbour für zukunftsgerichtete Aussagen (Forward Looking Information Statements): Diese Pressemitteilung kann entsprechende zukunftsgerichtete Informationen enthalten, basierend auf Erwartungen der Geschäftsleitung bzw. deren Schätzungen und Projektionen. Alle Aussagen, die Erwartungen oder Projektionen betreffen bzgl. der Zukunft inklusive Aussagen über die Strategie des Unternehmens für Wachstum, Produktentwicklung, Marktposition, erwartete Ausgaben und Synergien nach dem Abschluss sind “forward-looking Statements”. Alle Drittparteireferenzen, auf die sich diese Pressemitteilung bezieht, haben keine Garantie auf Richtigkeit. Alle Drittparteireferenzen zu Marktinformationen in dieser Pressemitteilung haben keine Garantie auf Richtigkeit, da das Unternehmen keine Untersuchung des Ursprungs durchgeführt hat. Diese Aussagen sind keine Garantie für zukünftige Leistungen und beinhalten eine Anzahl an Risiken, Unsicherheiten und Annahmen. Obwohl das Unternehmen Versuche unternommen hat, wichtige Faktoren zu bestimmen, die aktuelle Ergebnisse stark beeinflussen können, kann es andere Einflussfaktoren geben, die nicht erwartet, angenommen oder beabsichtigt waren. Es gibt keine Sicherheit, dass solche Aussagen richtig sind, da aktuelle und zukünftige Ergebnisse von den gemachten Aussagen stark abweichen können. Folglich sollte der Leser diese “forward-looking Statements” nicht als Bezugsgröße verwenden. Es gilt ausschließlich das englische Original dieser Pressemitteilung.

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulation Services Provider (wie bestimmt in den Regeln der TSX Venture Exchange) akzeptieren irgendeine Verantwortlichkeit hinsichtlich der Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Pressemitteilung.

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Alternatives Bestellsystem und Website für veganen Lieferservicel ,,Edelbeißer”

Das Entwicklerteam von Netwunder.de sagt den großen Lieferservice-Portalen den Kampf an und bietet eine Alternative, mit der Unternehmer ihren Kunden den Komfort eines Online-Bestellsystems bieten kö

BildDas Entwicklerteam von netwunder.de sagt den großen Lieferservice-Portalen den Kampf an und bietet eine Alternative, mit der Unternehmer ihren Kunden den Komfort eines Online-Bestellsystems bieten können, ohne enorme Provisionen an Vermittler zu zahlen.

Das Bestellsystem wurde auf Anregung des veganen Lieferservices Edelbeißer aus Göttingen entwickelt. Das Startup-Unternehmen Edelbeißer bietet von Salaten über Pizza bis hin zu veganen Schnitzeln alles, was das Herz begehrt, und erfreut sich als vegane Institution großer Beliebtheit. Da es sich bei Edelbeißer um einen reinen Lieferservice handelt, suchte das Team rund um Chef Andrey eine Alternative zu den großen Online-Portalen, welche die Kommunikation mit den Kunden vereinfacht, die Entscheidungsfreiheit jedoch beim Unternehmer belässt.

Die großen Lieferservice-Portale arbeiten kundenorientiert, werben mit lockenden Rabatten und bieten eine große Auswahl, dies geht jedoch zu Lasten der Partnerunternehmen. Das Team von Edelbeißer suchte einen Weg, die vegane Philosophie des Unternehmens abseits des unpersönlichen Einheitslooks zu vermitteln und das eigene Corporate Design beizubehalten. Kleine Änderungen an Produktbeschreibungen oder das Hinzufügen von Zusatzbelägen soll schnell und mit geringen Kosten vorgenommen werden.

Das Team von Netwunder.com entwickelte ein Online-Bestellsystem, welches diesen Ansprüchen genügt: Getreu unserem Motto “Fixed Time. Fixed Money. Flexed Scope” ist unser Bestellsystem eine Lösung für alle Unternehmen, die ihren Kunden den Komfort eines Online-Bestellsystems ermöglichen wollen, ohne dauerhaft an einen Dienstleister gebunden zu sein.

Das Bestellsystem kann flexibel an jegliche Speisekarte angepasst und bei Bedarf ergänzt werden. Auf Wunsch kann auch das Bezahlsystem Paypal integriert werden.

Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Über:

netwunder.de
Herr Alex Gretschann
Flurschneideweg 15
65365 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49 163 63 65 815
web ..: http://netwunder.de
email : netwunder@netwunder.de

Netwunder.com – ist ein Internetbüro aus Frankfurt am Main.

Unsere Auftraggeber kommunizieren mit Ihren Kunden online.
Sie verstehen, dass eine effektive und leicht zugängliche Website ein Erfolgsfaktor ist – besonders in der mobilen Welt.

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netwunder.de
Herr Kevin Bornath
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65365 Frankfurt am Main

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Bio-Lebensmittel jetzt auf dem Online-Marktplatz damado bestellen

Verbraucher, die auf eine allergiearme Ernährung angewiesen sind und auf Bio-Produkte Wert legen, finden jetzt geeignete Lebensmittel verschiedener Produzenten auf dem Online-Marktplatz www.damado.de.

BildSeit dem 1. September 2014 ist der Online-Marktplatz damado.de am Start. Das Start-Up damado möchte das deutschlandweite Angebot von Bio-Lebensmitteln und Naturkosmetik online bündeln und es dadurch besser auffindbar machen. Kunden können so online 24/7 Waren bestellen – und bezahlen nur 1 Mal. Bei der Suche nach den geeigneten Produkten profitieren sie von umfangreichen Allergiefiltern.

“Wer sich glutenfrei ernähren muss oder vegan leben möchte, hat in Deutschland vor allem in ländlichen Regionen oft noch Schwierigkeiten, geeignete Lebensmittel zu finden. Das wollen wir mit damado.de ändern.”, sagt die Geschäftsführerin Mareike Kriesten. “Uns geht es um nachhaltige, regionale und faire Produkte. Deshalb wird man auf damado.de keine Bio-Produkte von großen Supermarktketten finden.”

Besucher des Online-Marktplatzes finden im Blog zusätzlich Informationen zu einer gesunden Ernährung bei Allergien und Unverträglichkeiten sowie passende Rezeptvorschläge. Alle Händler werden dort vorgestellt.

Das Interesse der Bio-Hersteller an damado ist groß. Durch den Online-Marktplatz werden sie bundesweit für Kunden sichtbarer, die nachhaltig und fair gehandelte Waren einkaufen möchten und ihre Kunden finden übersichtlicher die passenden Produkte. Außerdem erhalten sie eine kostenfreie Shop-Seite, der automatisierbare Tools zur Sortimentspflege bietet und vom Anbieter damado gepflegt und beworben wird.

Auf dem Markplatz ist noch viel Platz für regionale Händler. Bis zum 15. Oktober übernimmt das Team von damado.de die Einrichtung und den Artikel-Upload für die neuen Händler.

Den Online-Marktplatz damado.de für Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik haben Mareike Kriesten und David Schmitz 2014 gegründet. Er bündelt deutschlandweit das Angebot fair produzierter Lebensmittel und Naturkosmetik. Händler profitieren von einer eigenen optimierten Shop-Webseite auf damado.de und erreichen so mehr Kunden. Nutzer finden online einfach die gewünschten Bio-Produkte, können sie mit Hilfe umfangreicher Allergie- und Unverträglichkeitsfilter leicht sortieren und sich bequem liefern lassen.

Über:

damado GmbH
Frau Mareike Kriesten
Dr. Kron Weg 6
14641 Nauen
Deutschland

fon ..: 03321 429 92 09
fax ..: 03321 429 92 24
web ..: http://www.damado.de
email : hallo@damado.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

damado GmbH
Frau Mareike Kriesten
Dr. Kron Weg 6
14641 Nauen

fon ..: 03321 429 92 09
web ..: http://www.damado.de
email : kriesten@damado.de

Bund für Vegane Lebensweise (BVL) fordert Reform der Mehrwehrtsteuer

19% auf Tierprodukte und 0% auf unverarbeitete pflanzliche Lebensmittel bewirken positive Auswirkungen auf Klima, Umwelt, Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und die Gesundheit der Menschen.

Der BVL fordert eine Reform der Mehrwertsteuer, mit der der Konsum tierischer Produkte um bis zu 10% reduziert werden könnte. Damit ergäben sich positive Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt, die Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und die Gesundheit der Menschen in Deutschland. Zudem müssten weniger Tiere in den Ställen und Schlachthäusern leiden.

Konkret schlägt der BVL vor, den Mehrwertsteuersatz auf alle tierischen Lebensmittel wie Fleisch, Fisch, Eier und Milch von 7% auf 19% zu erhöhen. Im Gegenzug sollen unverarbeitete pflanzliche Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Getreide von den bisherigen 7% Mehrwertsteuer befreit werden. Damit würden unverarbeitete pflanzliche Lebensmittel in ihrer Besteuerung anderen lebensnotwendigen Bereichen wie medizinischen Leistungen und Wohnungsmieten gleichgesetzt. Zudem würden die Lebenshaltungskosten der privaten Haushalte nur geringfügig steigen.

Tierische Produkte würden durch die vorgeschlagene Reform um bis zu 11,2% teurer. Unverarbeitete pflanzliche Produkte verbilligten sich um bis zu 6,5%. Dies würde eine deutliche Verschiebung des Konsums weg von tierischen Lebensmitteln hin zu pflanzlichen Lebensmitteln auslösen. Zudem könnte sich der Staat über zusätzliches Steueraufkommen freuen.

Den vollständigen Reformvorschlag inklusive Analysen und Hintergrundinformationen finden Sie auf der Website, auch als pdf zum download.

Der BVL ist nicht die erste Organisation, die eine Reform der Mehrwertsteuer zur Senkung des Konsums tierischer Lebensmittel fordert. Auch das Umweltbundesamt, der Sachverständigenrat für Umweltfragen, Greenpeace sowie der Vegetarierbund Deutschland schlagen eine Abschaffung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes für Fleisch vor. Neu ist der Vorschlag der Abschaffung der Mehrwertsteuer für unverarbeitete pflanzliche Lebensmittel.

Der Bund für Vegane Lebensweise hat sich zum Ziel gesetzt, immer mehr Menschen für ein Leben ohne Tierprodukte zu begeistern und die Vorteile einer veganen Lebensweise aufzuzeigen. Hierzu bietet der Verein Informationsmaterial und Veranstaltungen an, die Vorurteile ausräumen und den Umstieg erleichtern. Zudem versteht sich der Verein als Interessenvertretung und Sprachrohr bereits vegan lebender Menschen.

Über:

Bund für Vegane Lebensweise – Büro Lüneburg
Frau Frauke Girus-Nowoczyn
Dorfstr. 10
21391 Reppenstedt
Deutschland

fon ..: 04135-8099186
web ..: http://vegane-lebensweise.org
email : frauke.girus-nowoczyn@bvl-evl.org

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

Bund für Vegane Lebensweise – Büro Lüneburg
Herr Tobias Hagen
Dorfstr. 10
21391 Reppenstedt

fon ..: 0176 49791378
web ..: http://vegane-lebensweise.org
email : tobias.hagen@bvl-evl.org