Die Nachhaltigkeits-Falle – Welt retten geht anders, Impulse für eine Verbesserung

Unaufgeregt und ohne erhobenen Mittelfinger zeigt der Autor Christian Mangold in seinem neuen Buch “Die Nachhaltigkeits-Falle”, in welcher Situation sich unser Planet aktuell befindet.

BildWenn wir nichts ändern, dann wird sich die Erde eines Tages des Störenfriedes Mensch entledigen. Dies ist eine der düsteren Thesen, die Christian Mangold in seinem neuen Buch aufstellt. Für ihn ist der zentrale Punkt nicht die Rettung der Welt, sondern die Rettung von uns selbst. Zudem kommt der Autor zu dem Schluss, dass die fehlende Spiritualität beim Thema Nachhaltigkeit meist zu einem Denken in Schwarz und Weiß, Gut und Böse sowie Richtig und Falsch führt und dadurch die bisherigen Ansätze zur Lösung der Probleme zum Scheitern verurteilt sind. Mit wenigen konkreten Handlungsempfehlungen zeigt Mangold auf, was jeder Einzelne zu einer besseren Welt beitragen kann.

Christian Mangold lebt in Göttingen und stieg 2020 aus seiner Tätigkeit bei einer Firma in den Bereichen Naturkosmetik und Naturheilmittel aus. Seitdem folgt er auch beruflich seiner Bestimmung. Schon in seiner Jugend beobachtete er mit zunehmender Besorgnis, wie sich der Zustand unseres Planeten Erde kontinuierlich verschlechterte. Durch die Beschäftigung mit spirituellen Themen gelangte er zu der Überzeugung, dass nur eine Veränderung in unserem Bewusstsein mit daraus folgender Veränderung unseres Verhaltens etwas an der Situation ändern wird.

“Die Nachhaltigkeits-Falle” von Christian Mangold ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-18233-2 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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Große Veränderungen im Unternehmen implementieren – so funktioniert es

Unternehmen groß oder klein werden mit einer gestärkten Notwendigkeit zur Veränderung konfrontiert. Je größer das Projekt, desto größer die Herausforderung. Doch es gibt Wege damit zurechtzukommen.

BildGerade in Corona-Zeiten haben vielen Unternehmen Veränderungsbedarf. Doch gerade die großen Projekte, die eigentlich so wichtig sind, sind die vor denen viele kleine und mittelständische Betriebe zurückschrecken. Die Projekte scheinen zu groß, um sie umsetzen zu können: Viele Ressourcen werden benötigt, die Aufgaben sind umfangreich und komplex. Doch es gibt Wege, diese Veränderungen trotzdem anzugehen und es gibt Methoden, die die Umsetzung erleichtern. Leclere Solutions hat schon viele Kunden auf diesem Weg begleitet und weiß, auf welche Faktoren es ankommt, um auch große Veränderungen erfolgreich verwirklichen zu können.

Der Unterschied zwischen großen und kleinen Veränderungen

Natürlich gibt es Gründe dafür, dass Unternehmen vor großen Veränderungen zurückschrecken. Sie lehnen Veränderungen nicht grundsätzlich ab. Kleinere Veränderungen und Anpassungen der Arbeitsabläufe oder Arbeitsweisen werden durchaus vorgenommen. Dabei geht es zum Beispiel um eine neue Form von Meetings oder um den Einsatz einer neuen Software. Der zeitliche und finanzielle Aufwand ist dabei überschaubar. Doch wie sieht es bei großen Veränderungsprojekten aus? Folgende Faktoren müssen berücksichtigt werden, wenn auch diese zum Erfolg werden sollen:
o Große Veränderungen kosten Zeit und binden Ressourcen.
o Ziele müssen klar definiert sein, um erreicht werden zu können.
o Schnelle erste Erfolge sind wichtig für die Motivation.
o Es gilt am Ball zu bleiben – keine Ausreden und Ausflüchte zulassen, die zu einem Stoppen des Prozesses führen können.
o Kritiker sollten einbezogen werden, damit sie nicht gegen das Projekt arbeiten.
o Es sind Methoden und Instrumente zur Umsetzung erforderlich und um einen Überblick zu behalten.
o Eingesetzte Methoden müssen zur Unternehmenskultur passen.

Ein Berater hilft bei der Implementierung von Veränderungen

Große Veränderungsprojekte sind von weitreichender Bedeutung für ein Unternehmen. Wer gar nicht erst versucht, sie umzusetzen, schadet langfristig seinem Unternehmen – der Wettbewerb zögert nicht und gewinnt dadurch einen Vorsprung. Doch auch eine gescheiterte Implementierung wirkt sich negativ aus. Nicht nur auf das aktuelle Projekt, sondern auch auf alle zukünftigen Projekte. Deshalb ist es ratsam, mit einem Experten zusammenzuarbeiten. Ein erfahrener Berater wie Leclere Solutions unterstützt kleine und mittelständische Betriebe bei der Optimierung von Abläufen und der Umsetzung von Veränderungsprozessen. Stehen Sie auch vor dieser Herausforderung? Dann nutzen Sie die Chance und lernen Leclere Solutions in einem kostenlosen Informationsgespräch kennen – verlieren Sie keine wertvolle Zeit! Hier geht es zur Webseite: www.meinefirmaveraendern.de

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Herr Jean-Claude Leclere
Fahrenheit Straße 1
28359 Bremen
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LECLERE SOLUTIONS wurde von Jean-Claude Leclère gegründet. Er studierte Marketing und Informatik in Metz und Paris. Seit mehr als 25 Jahren beschäftigt er sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Innovationskraft in Unternehmen. Seine Erfahrung und Wertorientierung haben ihn zur Entwicklung des CS/I®-Modells inspiriert. In Kooperation mit der Universität Bremen entwickelt er dieses Modell kontinuierlich weiter.

Jean-Claude Leclère vertritt in seinem Konzept den Ansatz, dass Innovation und nachhaltiges Wirtschaften sich gegenseitig verstärken, wenn sie systematisch und konsequent im Unternehmen umgesetzt werden.

Zusätzlich ist Jean-Claude Leclère TÜV zertifizierter Experte für Kanban, Certified Expert in Design Thinking und Innovationsmanagement und BVMW-geprüfter Berater für mittelständische Unternehmen.

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Firmenübernahme: Unternehmen besser und schneller integrieren

Der Integrationsprozess bei Firmenkäufen dauert oft zu lange, gewünschte Effekte verpuffen

BildFusions-/Integrationsprozesse ziehen sich zum Teil über Jahre hin, zermürbt dabei Mitarbeiter wie auch Führungskräfte. Ein mit einer Akquisition erwarteter, strategischer Zeitvorteil gegenüber dem Wettbewerb geht so leicht verloren, erwartete Synergien werden teuer erkauft. Es ist ein Trugschluss zu glauben, dass mit einer Klärung der Organisationsstruktur das Wichtigste erledigt sein.

“Eine Integration beinhaltet sehr viel mehr. Kaum ein Bereich, kaum eine Strategie bleibt davon unberührt”, so der Integrationsmanager Jürgen Hammer und führt weiter aus: “Antworten auf Fragen, welche eigentlich vor dem Unternehmenskauf hätten beantwortet werden müssen, drängen sich nun auf.” Auf der Marktseite stellen sich Fragen bezüglich des künftigen Produkt- und Dienstleistungsangebots, der Zielgruppen und der Marktbearbeitung. Viele Marketing-Themen schließen sich dem an. Auch die Frage, welche Effekte und Synergien mit der Akquisition erwartet werden und darüber hinaus noch möglich sind, gilt es spätestens mit dem Start der Integration zu beantworten und Maßnahmen abzuleiten. In der Folge ergeben sich Änderungen in den Vertriebs- und Auftragsbearbeitungsprozessen, in den IT-Systemen, welche diese Prozesse und noch viele andere Prozesse unterstützen. Auch Entwicklungsprojekte gilt es dabei z.B. auf den Prüfstand zu stellen. Selbstredend ergeben sich Anpassungsnotwendigkeiten bezüglich der Entgeltsysteme, bei Arbeitsverträgen.

EINE ERFOLGREICHE INTEGRATION ERFORDERT EMPATHIE, GLAUBWÜRDIGKEIT, FÜHRUNGSKOMPETENZ UND INTERDISZIPLINÄRE MANNAGEMENTERFAHRUNGEN

Für die Mitarbeiter und Führungskräfte geht es bei einer Integration in erster Linie um ihre persönliche Situation, in erster Linie geht es um die Frage “Was wird aus mir?”.
Einer großen Bandbreite an Themen gilt es gleichermaßen Aufmerksamkeit zu schenken. Dies erfordert Erfahrung in der Gestaltung von Veränderungsprozessen, Glaubwürdigkeit, Führungskompetenz und interdisziplinäre Erfahrungen seitens des für die Integration verantwortlichen Managements. Eine offene und ehrliche Kommunikation, ein transparentes Vorgehen – unterstützt durch eine möglichst einfache Form des Multiprojektmanagements – sind dabei wesentliche Erfolgsfaktoren für ein gutes Gelingen einer Integration.
“Meine Firmierung unter “Hammer hilft!” nehme ich wörtlich”, so Jürgen Hammer und führt weiter aus: “So kümmere ich mich bei einem Integrationsvorhaben darum, dass alles Hand in Hand geht, alle ihre Aufgaben erkennen und diese wirksam leisten, die Integration gelingt.”

Über:

Hammer hilft!
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Seit über 30 Jahren steht Jürgen Hammer Unternehmern, Geschäftsführern und Führungskräften mit Rat und Tat zur Seite. Er managt die Integration bei Firmenkäufen, hilft Strategien umzusetzen, die Unternehmensnachfolge zu gestalten und den Führungswechsel in Schlüsselpositionen zu begleiten. Er hilft auch wenn es darum geht, schwierige Führungs- oder Unternehmenssituationen zu meistern und Unternehmen durch turbulentes Fahrwasser zu lenken.

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Virtual Management Index – So fit sind Unternehmen für die Arbeitswelt der Zukunft

Virtual Work bestimmt zunehmend den Manager-Alltag. Doch wie fit sind die Unternehmen wirklich, ihre virtuellen Teams auch virtuell zu managen? Ein neuer Index klärt auf.

BildEin Viertel der Arbeitszeit erfolgt mit Kollegen an anderen Standorten, und mehr als 100 Millionen Menschen arbeiten außerhalb ihrer Büros. Das ist das Ergebnis einer Studie der Leuphana Universität Lüneburg. Die Folge: der direkte persönliche Kontakt geht zunehmend verloren, die Isolation innerhalb von Teams und Abteilungen nimmt zu. Den Vorteilen virtueller Teams wie Flexibilität, Agilität und Effizienz stehen zahlreiche Nachteile gegenüber: Unsicherheit, Misstrauen, und Abhängigkeit von technischen Tools sind nur einige. Da aufgrund der wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung Virtual Work inzwischen in den meisten Unternehmen Einzug erhalten hat, gilt es, sich dieser Herausforderung zu stellen. Hier ist vor allem das Management gefragt.

Virtual Work erfordert Virtual Management

Unternehmenslenker sind gefordert, ihre Teams so zu führen, dass auch eine effiziente virtuelle Zusammenarbeit gewährleistet ist. Jedoch sind viele Organisationen noch nicht auf virtuelle Teams eingestellt. “Virtual Management stellt völlig neue Anforderungen an die Führungskräfte von heute. Sie müssen sich viel mehr zum Kommunikator, Beziehungsmanager und achtsamen Unternehmenslenker entwickeln”, stellt Wolfram Geist, Geschäftsführer der Development Group, fest.

Virtual Management Index

Um festzustellen, wie fit eine Organisation für Virtual Work ist, hat die Development Group den Virtual Management Index entwickelt. Anhand der vier Dimensionen Organisation, Kommunikation, Team Management und Coaching lässt sich auf einen Blick erfassen, an welchen Stellen es noch nachzubessern gilt, um das Unternehmen erfolgreich virtuell zu managen.

1. Organisation. Diese Dimension befasst sich mit der Transparenz und Flexibilität der Organisation, damit, wie die Aufgaben im Team verteilt, werden und ob Aufgaben und Prozesse klar definiert sind.

2. Management – Kommunikation. Hier geht es darum zu erfassen, wie der Manager kommuniziert und welche Tools im Unternehmen angeboten werden: Stehen Plattformen wie Trello, Sharepoint, Wikis etc. zur Verfügung? Gibt es auch persönlichen Austausch? Besteht Vertrauen zum Manager und untereinander? Geht der Manager aktiv auf die Teammitglieder zu?

3. Management – Team Management. Wie werden Arbeitsaufträge vergeben (schriftlich, mündlich, eindeutig, unklar)? Sind die Rollen im Team eindeutig festgelegt? Sind erwartete Standards klar definiert? Kennen die Mitarbeiter die Entscheidungswege im Unternehmen? Darum geht es in dieser Dimension.

4. Management – Coaching. Hier geht es um die Antworten auf folgende Fragen: Beherrschen die Manager die notwendigen Tools? Coachen sie die Teams? Bilden sie sich selbst kontinuierlich weiter? Werden den Mitarbeitern für ihre Aufgaben die erforderlichen Coachings angeboten?
Die Mitarbeiter bewerten jeden Punkt auf einer Skala von eins bis 10. Das Ergebnis fließt in eine Matrix ein (siehe Graphik). Pro Dimension sind maximal 10 Punkte zu vergeben. Die Punktzahl für den Gesamtbereich ergibt sich aus dem Durchschnittswert aller Dimensionen. Beispiel: Im Bereich Organisation vergibt der Mitarbeiter für jede Dimension 10 Punkte. Der Gesamtwert für “Organisation” ist daher 10.

Die Mitarbeiter entscheiden

Die Fragen zu jedem Punkt sind einfach zu beantworten, die Matrix ist schnell ausgefüllt. Die Mitarbeiter können sich – auch anonym – äußern, wo sie die Schwachstellen in der Organisation sehen. Unternehmenslenker erfassen auf einen Blick, welche Schritte noch nötig sind, um ein effizientes virtuelles Management auf die Beine zu stellen.
“Manager müssen lernen, sich auch in ihrem Führungsverhalten an die virtuelle Arbeit anzupassen. Das erfordert viel Mut und fühlt sich erst einmal ungewohnt an. Daher ist es sinnvoll, sich für diese Phase des Umdenkens erfahrene Begleiter als Sparringspartner an die Seite zu holen”, so Wolfram Geist.

Über:

DMG Development Group GmbH
Herr Wolfram Geist
Königinstr. 26
70173 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49-711-18 56 75 82
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Die DMG Development Group mit Sitz in Stuttgart hat es sich zur Aufgabe gemacht, Organisationen und speziell ihre Manager durch den Wandel zu begleiten. Mit hochqualifizierten Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft bietet das Unternehmen integrierte Prozess-, Organisations- und Führungskräfteentwicklung für Unternehmen in intensiven Veränderungs- und Transformationsprozessen.

Pressekontakt:

Nikui Text und Rat
Frau Manuela Nikui
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STATUS GmbH – Bestandsumdeckung: Geschäftsjahr 2015

Der in Regensburg ansässige Maklerverbund, STATUS GmbH, übersteigt die für das Jahr 2015 gesetzte Zielmarke deutlich und prognostiziert auch für die Zukunft ein stabiles Wachstum.

Bild“Das Unternehmen hat im vergangenen Geschäftsjahr 2015 eine positive Bestandsvolumenentwicklung um mehr als 75 % erreicht. Auch können wir bereits jetzt eine positive Entwicklungsprognose für das laufende Geschäftsjahr 2016 erkennen”, so Michael Bade, Geschäftsführer der STATUS GmbH.

Überraschend ist diese Entwicklung, in Anbetracht der aktuellen DIHK-Vermittlerregisterzahlen, nicht. Während im Januar 2015 noch 159.357 gebundene Versicherungsvertreter bei der IHK registriert waren, so ist diese Zahl bis Juni 2016 um -5,87 %, auf 149.997 Versicherungsvertreter, gesunken. “Auf Grund der zahlreichen Veränderungen am Markt wie z.B. die Digitalisierung, LVRG und Solvency II ist auch in absehbarer Zukunft keine gegenteilige Tendenz zu erwarten, sondern es ist vielmehr mit einer weiterhin deutlichen Abnahme der Ausschließlichkeit zu rechnen”, kommentiert Bade.

Die STATUS GmbH ist ein unabhängiger, neutraler Dienstleister, der werdenden Maklern bei der Bestandsumdeckung effektive Hilfe und professionelle Unterstützung aus einer Hand bietet. Dabei vereint das Unternehmen marktführende Deckungs- und Rabattkonzepte, mit einem ganzheitlichen Vertriebsplan für Umsteiger aus der Ausschließlichkeit, für Makler und Mehrfachagenten.

Weitere Informationen unter: www.statusgmbh.de

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Herr Michael Bade
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