IfKom: Breitbandanschlüsse schneller ausbauen – Rechtsanspruch einführen!

Die IfKom treten dafür ein, den Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, nunmehr zeitnah auszugestalten.

Noch immer sind in unserem technologisch hochentwickelten Land ganze Regionen von brauchbaren Internetgeschwindigkeiten weit entfernt, stellt der Ingenieurverband IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. fest. Im aktuellen Speedtest-Ranking findet sich Deutschland nur auf Platz 33, knapp hinter Panama. Solche Vergleiche sind die eine Seite. Die andere Seite zeigt sich beim Blick auf den unterschiedlichen Ausbaufortschritt innerhalb des Landes. Die Zahlen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur belegen Ende 2018 eine Verfügbarkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunde im Download für 87,8 Prozent aller Haushalte. In den Ballungsgebieten sieht es dabei mit 95,2 Prozent besser aus als im ländlichen Bereich, wo die Verfügbarkeit auf 64,1 Prozent sinkt. Dabei ist diese Anschlussgeschwindigkeit noch das alte Ziel der Bundesregierung, das bis zum Jahr 2018 eigentlich flächendeckend erreicht werden sollte.

Die IfKom e. V. unterstützen die Absicht der Bundesregierung, bis zum Jahr 2025 den flächendeckenden Ausbau mit Gigabitnetzen zu erreichen. Dazu muss der Breitbandausbau zeitlich beschleunigt und die Verbreitung von Glasfasern gefördert werden. Das gilt insbesondere in Regionen, in denen der eigenwirtschaftliche Ausbau aufgrund der Siedlungsstruktur von den Netzbetreibern nicht auf eigene Kosten vorgenommen werden kann.

Nicht nur Consumer-Anwendungen, auch Unternehmen und die öffentliche Verwaltung setzen immer mehr auf einen funktionierenden Internetanschluss mit ausreichender Bandbreite. Begrüßenswert ist in diesem Zusammenhang die Ausweitung von Verwaltungsprozessen im e-Government-Bereich. So kündigte das Bundesverkehrsministerium kürzlich an, Kraftfahrzeug-An- und Abmeldungen könnten demnächst auch online erfolgen. Insgesamt sind nach Bitkom-Angaben 92 Prozent der Bevölkerung in Deutschland online. Mit dem Online-Zugang entstehen auch neue Arbeits- und Kommunikationsformen. Voraussetzung für diese so genannte “digitale Teilhabe” ist der flächendeckende Zugang zum Internet mit der erforderlichen Geschwindigkeit.

Konsequenterweise enthielt die Vorstellung der Bundesminister Horst Seehofer sowie der Bundesministerinnen Julia Klöckner und Franziska Giffey zur Arbeit der Kommission “Gleichwertige Lebensverhältnisse” die Empfehlung, die Investitionen in den Ausbau digitaler Infrastruktur in der Fläche voranzutreiben und finanziell abzusichern. Fehlende Infrastruktur solle nicht länger ein Engpass bei der Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft bleiben. Rechtliche und verwaltungstechnische Hürden für den Ausbau müssten abgebaut und insbesondere für schwierige Versorgungssituationen neue Wege ermöglicht werden. Aus Sicht der IfKom wäre zu diesen berechtigten Aussagen eine Konkretisierung der Umsetzungswege wünschenswert gewesen.

Die IfKom fordern, die aktuelle Förderpraxis für den flächendeckenden Ausbau der Glasfasernetze zu intensivieren und die Genehmigungsprozesse im Bundesförderprogramm weniger bürokratisch zu gestalten. Der bisherige Abfluss der Mittel ist gering. Zwar wurden bisher Beratungsleistungen und Projekte im Umfang von rund 4,5 Milliarden Euro bewilligt, ausgezahlt wurden aber lediglich rund 150 Millionen Euro. Zudem sollten die gesamten Einnahmen aus der Frequenzversteigerung im Mobilfunk von über 6,5 Milliarden Euro vollständig und nicht nur teilweise in den Telekommunikations-Infrastrukturausbau investiert werden.

Um den Breitbandausbau zu beschleunigen, sind zudem dringend die Genehmigungsverfahren für den Tiefbau zu optimieren. Auch die Kommunen selbst können zu einem schnelleren und kostengünstigeren Ausbau beitragen, indem sie dort, wo es möglich ist, moderne Verlegetechniken wie Trenching oder oberirdische Kabel zulassen.

Die IfKom treten dafür ein, den Rechtsanspruch auf einen schnellen Internetzugang, wie im Koalitionsvertrag vereinbart, nunmehr zeitnah auszugestalten. Dieser Anspruch soll zum Januar 2025 umgesetzt werden und muss daher jetzt erarbeitet und beschlossen werden. Das ist insbesondere deshalb erforderlich, damit die Unternehmen, die derzeit am Markt agieren, Rechtssicherheit für ihre Investitionen erhalten. Auch wenn inzwischen Stimmen laut werden, auf diesen Rechtsanspruch zu verzichten, weil er investitionshemmend sei, sehen die IfKom in dieser Festlegung eine wichtige regulatorische Gestaltungsmöglichkeit. Die Einzelheiten müssen jetzt ausgestaltet werden, um zu einer Flächendeckung mit Gigabitnetzen beizutragen.

Schließlich dürfen Fälle wie der in der letzten Woche vom ZDF verbreitete Umstand nicht eintreten, dass im Schwarzwald und in Ostfriesland bei der Umstellung von ISDN auf IP mangels Bandbreite beim dortigen Provider gar kein bestehender Internet-Tarif mehr möglich ist, weder über das Festnetz noch über Funk. Eine solche Situation dürfte es im Deutschland des Jahres 2019 nicht mehr geben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: 5G-Mobilfunknetz in Castrop-Rauxel

Aus Sicht der IfKom muss 5G-Mobilfunkausbau im kürzeren Zeithorizont erfolgen für erfolgreiche digitale Zukunft mit flächendeckendem leistungsfähigen Breitbandnetz in Deutschland und Castrop-Rauxel.

BildIm Rahmen eines geförderten Breitbandausbaus sollen bis Ende 2020 in Castrop-Rauxel 71 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt, rund 400 Hausanschlüsse umgesetzt, 220 Unternehmen und 29 Schulen an das Breitbandnetz angeschlossen werden. Zudem können private Eigentümer sich unter bestimmten Umständen Glasfaser kostenlos bis ins Haus legen lassen.

Deutschland und somit auch die Stadt Castrop-Rauxel brauchen für eine erfolgreiche digitale Zukunft ein klares und nachhaltiges Bekenntnis zu einem flächendeckenden leistungsfähigen und zukunftssicheren Breitbandnetz. Neben der Verlegung von Glasfaserleitungen hat der Aufbau des Mobilfunk 5G-Netzausbaus die gleiche Priorität. Hierzu sprachen die IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. kürzlich mit dem Bürgermeister der Stadt Castrop-Rauxel, Rajko Kravanja.

Die mobile Nutzung des Internets hat in den letzten Jahren rasant zugenommen, wobei die übertragene Datenmenge in diesem Bereich überproportional gestiegen ist. Aus der Sicht der IfKom wird dieser Trend anhalten. “Beispielsweise sind für hochauflösende Videos (4K und 8K Auflösung) große Datenmengen erforderlich. Diese benötigen hohe Kapazitäten im Netz”, merkte Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom, an und fügte hinzu: “Gerade in den zukünftigen industriellen Anwendungen mit den simultanen Eingriffen in den Prozessen über Mobilfunktechnologien brauchen wir das Mobilfunknetz 5G. Kürzlich wurden die Frequenzbänder mit 2.0 und 3,4 bis 3,7 GHz” versteigert.

Der Erfolg der Industrie und der Wirtschaft wird künftig auch von einer vollständigen Vernetzung in Echtzeit abhängig sein. “Fabriken mit vollautomatisierten Produktionsprozessen werden künftig vernetzt sein, wobei der Signal- und Datenaustausch gewissermaßen in Echtzeit gewährleistet sein muss”, betonte Reinhard Genderka, Mitglied des Bundesvorstands der IfKom und ergänzte: “Zudem müssen die Informationen zuverlässig mit ultraschneller Geschwindigkeit übermittelt werden. Durch den neuen Mobilfunkstandard 5G werden die Latenzzeiten erheblich reduziert.” Die vorhandenen 3G-Netze haben eine Antwortzeit, die bei lediglich rund 100 Millisekunden liegt. Im 4G-Netz beträgt diese immerhin etwa 30 Millisekunden. Die Latenzzeit im 5G-Netz liegt dagegen nur noch bei einer Millisekunde und wird quasi in Echtzeit übertragen. Aus der Sicht der IfKom ist es sehr wichtig, dass das neu aufzubauende Mobilfunknetz mit 5G Standard mit dem Breitband-Glasfaserausbau koordiniert wird. Beispielsweise benötigt jede neue 5G-Sende-und Empfangseinheit neben einem Stromanschluss aufgrund der hohen Datenübertragungsraten im GBit/s Bereich eine Glasfaseranbindung.

Nach Auffassung der IfKom müssen für einen zügigen Ausbau des 5G Mobilfunknetzes die Planungs- und Genehmigungsprozesse für die neuen Mobilfunkstandorte deutlich schneller und unbürokratischer ablaufen. Die Anzahl der erforderlichen Sende- und Empfangsanlagen wird sich aufgrund physikalischer Gegebenheiten (Frequenz) im Vergleich zum 3G und 4G Netz erheblich erhöhen. Für einen flächendeckenden 5G Mobilfunknetzausbau werden in Castrop-Rauxel etwa 2 bis 3 mal so viel Standorte benötigt als bisher. Gerade im engbebauten Stadtkern kann sich je nach Abschattung der Häuser die Anzahl der erforderlichen Standorte noch weiter erhöhen, wobei bestehende Standorte hierfür genutzt werden können. Für einen zeitnahen Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes sind Kooperationen zwischen den Netzbetreibern bzw. Frequenzinhabern dringend erforderlich und zielführend.

Die Menschen haben sich inzwischen an ein Leben mit mobilen Funkgeräten gewöhnt, die inzwischen zur persönlichen Identität gehören. Im Zuge der Diskussion über den Bau eines neuen Mobilfunknetzes 5G werden Ängste über zusätzliche Strahlenbelastungen aus der Bevölkerung hochkommen. Die Politiker sind daher aufgefordert, eine frühzeitige öffentliche Aufklärung über die Strahlenbelastung bei 5G zu starten. Dabei ist das Bundesamt für Strahlenschutz einzubinden.

Aus der Sicht der IfKom e. V. muss der 5G-Mobilfunkausbau in einem deutlich kürzeren Zeithorizont erfolgen, damit Deutschland und somit auch Castrop-Rauxel wieder das beste Kommunikationsnetz der Welt bekommt. Dabei ist es besonders wichtig, Diskussionen vor Ort, Bedenken und möglicherweise auch Protest und Widerstand dieser wichtigen Infrastrukturleistung entgegen zu wirken. Dies bedeutet, im Vorfeld sind Aufklärung und Information zu betreiben sowie der Kontakt zur Bevölkerung zu suchen.

Bürgermeister Rajko Kravanja sieht die Kommunen darüber hinaus auch strategisch in der Verpflichtung. “Der Ausbau von 3G, 4G und 5G zeigt die Dynamik der technischen Fortentwicklung. Wir, als Kommunen, sind in der Verantwortung eine flexible Infrastruktur zu schaffen, die modular und individuell und kostengünstig an den aktuellen technischen Stand angepasst werden kann”. Für diesen Erst-Ausbau der flexiblen digitalen Infrastruktur setzt Kravanja auf die Unterstützung von Land und Bund. “Nur gemeinsam können wir den Schritt in die digitale Zukunft gehen”.

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IfKom: Smart Meter Rollout an intelligente Stromtarife knüpfen!

Die IfKom e. V. fordern, Smart Meter Rollout an intelligente Stromtarife zu knüpfen als einen wichtigen Baustein der Digitalisierung.

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordern, mit dem Start des gesetzlich vorgeschriebenen Roll-out von intelligenten Stromzählern auch das verpflichtende Angebot intelligenter, flexibler Stromtarife zu verbinden. Noch sind die Voraussetzungen für den Pflichteinbau nicht gegeben, weil die Bundesnetzagentur erst ein Smart-Meter-Gateway zertifiziert hat, jedoch mindestens die Geräte von drei verschiedenen Herstellern zertifiziert sein müssen. Da sich derzeit acht Smart-Meter-Gateway-Hersteller im Zertifizierungsprozess befinden, wird in diesem Jahr mit dem Start des Roll-out gerechnet. Das Smart-Meter-Gateway dient der Anbindung des digitalen Zählers an ein Kommunikationsnetz.

Zwar zeigen sich zwei Drittel der aktuell vom Digitalverband Bitkom befragten Bundesbürger offen für den Einbau intelligenter Stromzähler, wenn sich Geräte wie elektrische Heizungen oder Kühlgeräte automatisch so steuern lassen, dass das Stromnetz stabilisiert wird und Ressourcen geschont werden. Aber die Vorteile dieser Transparenz und der Stabilisierung des Netzes hat zunächst der Stromnetzbetreiber. Dem Verbraucher werden Einsparpotenziale aufgezeigt und er kann die Abrechnung leichter überprüfen. Möglicherweise erkennt er auch “Stromfresser” in seinem Haushalt. Den wohl größten Vorteil, auch gegenüber den Mehrkosten für Smart Meter, kann er jedoch aus flexiblen Stromtarifen schöpfen.

Stromlieferanten sind zwar gesetzlich grundsätzlich verpflichtet, last- oder zeitabhängige Tarife anzubieten, aber nur, wenn es technisch machbar und wirtschaftlich vertretbar ist. Diese Einschränkung dürfte beim Einsatz von Smart Meter in den Hintergrund treten. Aus Sicht der IfKom sollte die bereits vorhandene gesetzliche Verpflichtung durch Regulierung auch flächendeckend dort umgesetzt werden müssen, wo der Einbau von Smart Meter erfolgt.

Die Bundesnetzagentur erwartet, dass die Verbraucher durch die Messung des tatsächlichen Verbrauchs vermehrt variable Tarife nachfragen werden und sich dadurch die entsprechenden Angebote der Stromlieferanten von alleine entwickeln. Die IfKom setzen sich jedoch dafür ein, eine Grundverpflichtung zum Angebot variabler Tarife einzuführen. Sobald durch den Wettbewerb der Verbraucher ausreichend Auswahlmöglichkeiten unter den Stromanbietern mit variablen Tarifen hat, können solche Regulierungsauflagen auch wieder zurückgenommen werden.

Smart Meter sind ein wichtiger Baustein der Digitalisierung. Intelligente Zähler in Verbindung mit Smart-Meter-Gateways können innovative Anwendungen der Energiesteuerung fördern. Umso wichtiger ist es, die Akzeptanz bei den Verbrauchern zu erhöhen.

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Änderungen der Insolvenzordnung zum 01.07.2014

Resolvent informiert über die wichtigsten Änderungen der Insolvenzordnung zum 01.07.2014.

1. Restschuldbefreiung schon nach drei Jahren

Über diese Neuregelung wurde lange gerungen und letztendlich haben sich die Gläubigervertreter durchgesetzt. Nur die wenigsten Schuldner werden in den Genuss kommen, eine verkürzte Restschuldbefreiungszeit zu erhalten.

Wer nach drei Jahren die Restschuldbfreiung erhalten möchte, muss vor Ablauf von 36 Monaten mindestens 35% der zum Verfahren angemeldeten Verbindlichkeiten bezahlt haben. Wer nun aber einfach rechnet – von 10.000,00EUR muss ich nur 3.500,00 EUR zahlen – hat die Rechnung ohne den Gesetzgeber (und der mächtige Insolvenzverwalterlobby gemacht). Denn zuforderst gibt´s einen Gewinner der Regelung, nämlich den Insolvenzverwalter. Es gilt wie bei allen Zahlungen im Rahmen des Insolvenzverfahrens, zuerst kassiert der Verwalter und das Gericht. Daher muss man diese Kosten vorab mit einrechnen, so dass die vorzeitige RSB wohl erst ab einer Zahlung von 7-7.500,00 EUR zu erhalten ist, also 70-75% der ursprünglichen Forderungen.

Fazit: Diese Neuregelung ist das Papier nicht wert, auf das sie gedruckt wurde.

2. Restschuldbefreiung schon nach fünf Jahren

Wer die Kosten des Verfahrens vor Ablauf von 60 Monaten bezahlt bekommt, erhält die Restschuldbefreiung ein Jahr früher. Diese Regelung mach Sinn, denn in vielen Verfahren ist es dem Schuldner möglich einige Euro mehr zu zahlen, als Sie laut Pfändungstabelle müssten.

Fazit: Ein Vorteil für viele Insolvente.

3. Insolvenzplan nun auch für Verbraucherinsolvenzen

Kamen bisher Insolvenpläne nur bei Regelinsolvenzen in Frage, so können nun auch Verbraucher einen solchen anstreben. Kurz ausgedrückt ist ein Insolvenzplan ein Vergleich mit den Gläubigern innerhalb der Insolvenz. Angesichts der bisher schon recht dürftig gestellten Insolvenpläne in Regelinsolvenzverfahren, bleibt es doch sehr fraglich, ob ein solcher in Verbraucherverfahren eher angenommen wird. Dennoch ist es ein interessantes weiteres Mittel, um eine vorzeitige Restschuldbefreiung zu erlangen. Übrigens, einen Insolvenzplan kann ab dem 01.07.2014 auch der Verbraucher anbieten, der vor dem 01.07. einen Antrag auf Insolvenz stellte.

Fazit: Es bleibt abzuwarten, wie der Insolvenzplan tatsächlich genutzt wird.

4. Unterhaltsschulden und Steuerschulden unterliegen unter gewissen Umständen nicht mehr der Restschuldbefreiung

Zukünftig unterliegen Unterhaltsschulden, die der Schuldner pflichtwidrig nicht gezahlt hat, nicht mehr der Restschuldbefreiung. Diese Regelung wird dazu führen, dass zukünftig alle Unterhaltsschulden mit dem Vermerk “der unerlaubten Handlung” angemeldet werden. Es obliegt dann dem Schuldner zu belegen, dass die Pflichtwidrigkeit nicht gegeben war.

Auch Steuerschulden unterliegen zukünftig nicht mehr der Restschuldbefreiung, sofern der Schuldner wegen einer Steuerstraftat nach den §§ 370, 373 oder 374 AO verurteilt wurde. Wer also Steuerverbindlichkeiten hat, sollte tunlichst vor dem 01.07.2014 seinen Antrag bei Gericht einreichen, es sei denn man kann sich tatsächlich sicher sein, dass eine Steuerstraftat nicht vorliegt.

Fazit: Wer Unterhaltsschulden und/oder Steuerverbindlichkeiten hat, sollte schnellstens prüfen, ob es nicht besser ist, noch vor dem 01.07. einen Insolvenzantrag zu stellen, um sicherzugehen, dass auch für diese Verbindlichkeiten die Restschuldbefreiung erteilt wird.

5. Der Lohnabtretungsvorrang entfällt

Bisher wurde eine Lohnabtretung, die vor Insolvenz bestand, im Insolvenzverfahren vorrangig bedient. Dieser Vorteil für den betreffenden Gläubiger fällt nunmehr weg. Das wird zum einem zu einer noch verschärfteren Prüfung bei der Kreditvergabe führen, hat aber auch den Vorteil für Schuldner, dass diese Lohnabtretung nicht mehr dazu führt, dass der bevorzugte Gläubiger automatisch einen (außer-) gerichtlichen Vergleich ablehnt und/oder eine Zustimmungsersetzung des Gerichts nun nicht mehr an einer solchen Lohnabtretung (Stichwort: Schlechterstellung im Insolvenzverfahren) scheitern kann.

Fazit: Für Verbraucher eine klare Verbesserung.

6.Änderung bei der Versagung der Restschuldbefreiung

Zukünftig können Gläubiger jederzeit schriftlich einen Antrag auf Versagung der Insolvenz gem. §290 InsO stellen (bisher nur im Schlusstermin). Versagungsgründen nach §290 InsO können nunmehr auch nach Abhaltung des Schlusstermins in der so genannten Wohlverhaltensphase gestellt werden.

Auf der anderen Seite gelten nunmehr die Versagungsgründe nach §295 InsO auch schon während des Insolvenzverfahrens (bisher erst in der so genannten Wohlverhaltensphase).

Fazit: Erhebliche Einschränkungen für Insolvente.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass es unter Umständen wichtig sein kann, noch vor dem 01.07.2014 einen Insolvenzantrag zu stellen. Dabei ist zu beachten, dass die Erstellung eines fachgerechten Antrags einige Zeit in Anspruch nimmt und man sich daher frühzeitig um eine qualifizierte Beratung bemühen sollte.

Über:

Bonsilium UG
Herr Thorsten Falk
Königsallee 61
40215 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 021163551928
web ..: http://www.resolvent.de
email : info@resolvent.de

Resolvent bietet fachgerechte und vertrauensvolle Insolvenz- und Sanierungsberatung. Die beste Strategie ist zum Scheitern verurteilt, wenn sie nicht konsequent umgesetzt wird. Konzepte müssen pragmatisch und effizient entwickelt werden, damit sie sich in Lösungen umsetzen lassen. RESOLVENT begleitet Sie bei der Umsetzung der ausgearbeiteten Konzepte, bis zum Erreichen des gewünschten Erfolgs.

,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Vorsicht Bonusfalle: Die Lockangebote der Stromanbieter

Seit den Pleiten von Teldafax, Flexstrom und Co. sind Stromkunden vorsichtiger geworden, doch die Gefahr, mit einem Schnäppchentarif auf die Nase zu fallen, ist nicht gebannt.

BildViele Energieversorger locken Kunden mit einer Wechselprämie oder einem Bonus, um den Wechsel zu versüßen. Oft sind diese Bonuszahlungen jedoch an Bedingungen geknüpft, die aus dem Schnäppchen schnell einen teuren Tarif werden lassen.
“Wer für den vermeintlich billigen Strom am Ende nicht drauf zahlen will, ist gut beraten, im Kleingedruckten die Bonusanforderungen und Ausschlussklauseln aufmerksam zu lesen”, rät Linda Marie Holm, Energie-Expertin beim Strom Report.

Der Neukundenbonus ist an einige Bedingungen geknüpft, vor allem aber daran, dass der interessierte Neukunde zuvor keinen Strom von einer anderen Marke desselben Unternehmens bezogen hat. “Bei Bonuszahlungen von durchschnittlich 150 bis 175 Euro lohnt sich ein Blick in die Firmenverflechtungen, doch die sind nicht immer auf den ersten Blick erkennbar” weiß Holm aus Erfahrung. So ist für einen RWE-Kunden nicht offensichtlich, dass die Hausmarke “eprimo” günstigere Tarife zu gleichen Leistungen anbietet oder E WIE EINFACH die Tochtermarke von E.ON ist. Auch EnBW-Kunden müssen erst nach dem Verwandtschaftsverhältnis zu Yello Strom suchen. [Stromanbieter & ihre Marken: https://1-stromvergleich.com/stromanbieter-vergleich/#marken ]

Wann wird gezahlt?
Der Neukundenbonus ist ein Rabatt auf den Gesamtpreis und wird in der Regel mit der Jahresabrechnung gutgeschrieben oder nach 12 Monaten Belieferungszeit ausbezahlt. Anders ist es beim Sofortbonus, der eine Art Begrüßungsgeld für Neukunden ist. Dieser wird vom Stromanbieter zwischen 4 und 12 Wochen nach Lieferbeginn ausgezahlt. Bei einem 3-Personen-Haushalt liegt der durchschnittliche Bonus aktuell bei 126 bis 150 EUR.

“Alle Bonuszahlungen senken den Stromtarif im ersten Vertragsjahr und werden in weiteren Belieferungsjahren nicht mehr gezahlt”, gibt Linda Marie Holm zu bedenken. “Das macht den Stromtarif im Folgejahr unter Umständen unattraktiv.” Das veranlasst viele Stromkunden bereits nach einem Jahr wieder zu wechseln, doch auch bei der Kündigung lauern Fehler. Kunden, die ihren Anbieter nach dem ersten Belieferungsjahr wieder verlassen wollen, achten beim Kündigungsdatum oft nicht darauf, dass sie die vollen 12 Monate von dem Versorger beliefert werden, denn der Vertragsbeginn ist nicht gleich der Lieferbeginn. Die Belieferung mit Strom und Gas beginnt in der Regel erst einige Tage, nachdem der Vertrag zustande gekommen ist.

Darum rät der Strom Report bei Vertragsabschluss im Internet die entsprechenden Internetseiten auf dem PC zu speichern, denn nur so kann man im Nachhinein beweisen, welche Bedingungen der Anbieter bei Vertragsschluss genannt hat.
Zudem sollte man das Kleingedruckte aufmerksam lesen, die Jahresendrechnung unter die Lupe nehmen und jede Mail des Versorgers auf Preiserhöhungen prüfen.

Download des Bildmaterials:
https://1-stromvergleich.com/presse/stromanbieter-bonuszahlungen.jpg

Methodik:
Die Bonuszahlungen wurden vom Strom-Report für den Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh aus 2 Vergleichsrechnern [TopTarif, Check24] für die 10 größten Städte in Deutschland unter Berücksichtigung einer Bonuszahlung für das erste Lieferjahr ermittelt [KW 35 2017].

Der Strom Report ist eine Publikation des Vergleichsportals 1-Stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Energiemarkt in regelmäßig erscheinenden Newslettern und Magazinen.

Über:

Strom Report
Frau Manja Kuhn
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14057 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 [30]-57702452
web ..: https://1-stromvergleich.com/strom-report
email : info@strom-report.de

Der Strom Report ist eine Publikation des Vergleichsportals 1-Stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Energiemarkt in regelmäßig erscheinenden Newslettern und Magazinen. [https://1-Stromvergleich.com/strom-report]

1-Stromvergleich.com ist Deutschlands einziges Vergleichsportal auf dem Verbraucher die Tarife aus 3 Stromvergleichsdatenbanken auf einen Blick vergleichen können [TopTarif, Check24, Preisvergleich]. Dabei werden Preise, Rabatte und Konditionen von mehr als 1.000 Anbietern durchsucht und unfaire Tarife sowie Werbeprodukte aussortiert. Damit erhalten 1-Stromvergleich.com-Kunden die notwendige Transparenz, um den günstigsten Tarif zu finden.

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Versicherungen und Finanzen zum Anfassen und Verstehen

Das neue Ratgeber-Portal www.sicher-leben.de liefert täglich spannende, verständlich aufbereitete News aus der Finanzwelt und bietet als erstes Portal eine kostenfreie Experten-Beratung auf Facebook.

BildHamburg (soma). “Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ‘ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen.” Mit dieser Kurznachricht machte im Sommer 2014 eine junge Gymnasiastin aus Köln auf sich aufmerksam. Der Tweet wurde viele Tausend Mal geteilt und zeigt: Versicherungen und Finanzen sind ein spannendes Thema – es braucht nur jemanden, der es erklärt. Dieser Herausforderung stellt sich SICHER LEBEN (http://www.sicher-leben.de), das neue Informations- und Ratgeberportal.

Wann zahlt die Berufsunfähigkeits-Versicherung – und wann nicht? Welche Krankenkasse ist die richtige für welche Lebensumstände? Welche KFZ-Versicherer bieten die besten Tarife? Was ist eine Dread Disease-Versicherung? Welche Geldanlage bietet noch gute Zinsen? Was ist beim Krankenkassenwechsel zu beachten? Und wie versichert man eigentlich eine Segeljolle, einen Oldtimer oder eine Ferienwohnung im Ausland? Auf SICHER LEBEN schreiben, diskutieren und beraten Fachredakteure und Experten aus der Versicherungs- und Finanzbranche zu vielen Themen des täglichen Lebens. Und bieten zudem einen bis dato einmaligen Service:

Kostenfreie Online-Beratung via Facebook

Auf der Facebook-Seite des Portals (https://www.facebook.com/sicher.leben.magazin) finden Nutzer nicht nur Hinweise auf neue und hilfreiche redaktionelle Beiträge, sondern können direkt Fragen und Probleme rund um Versicherungen und Finanzen einstellen, wahlweise offen auf der “Timeline” oder anonym als private Nachricht. Die Redaktion und das stetig wachsende Experten-Netzwerk von SICHER LEBEN antwortet und reagiert binnen 24 Stunden. Bei kniffligen Problemen können besonders geschulte Spezialisten wie Fachberater, Steuerexperten und Rechtsanwälte hinzugezogen werden.

Umfassende Anbieter-Datenbank

Auch der Kontakt zu Anbietern wird auf SICHER LEBEN deutlich erleichtert. Die Datenbank der Plattform enthält bereits jetzt über 800 Unternehmensprofile aller Sparten, und eine wachsende Anzahl Premium-Partner stehen mit eigenen Beratern zur Verfügung. “Für Versicherungs- und Finanzthemen gibt es eine ganze Reihe guter Fachmedien. Nur für den Verbraucher gibt es bislang keine wirklich zeitgemäßen Angebote”, beschreibt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Vorstand des Hamburger Teams von SICHER LEBEN die Motivation zur Gründung des Portals. So ist auch für die Zukunft einiges geplant: Neben einem wöchentlichen Newsletter soll das Angebot nach und nach um viele spannende Funktionen und neue Inhalte erweitert werden.

 

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Schreckgespenst Pflegefall: Wie groß ist das eigene Risiko?

Wie ist man gegenüber einem Pflegefall abgesichert? Reicht die staatliche Pflegeversicherung nicht aus? Neue Studie Private Pflegeabsicherung 2014 von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

BildRisiko Pflegefall: Kann ich mir das als Rentner leisten? Wie hoch ist das Risiko dass man zu einem Pflegefall wird? Wie alt werden die Deutschen künftig werden? Gibt es dann ausreichend Pflegeplätze? Ist das Pflegerisiko eines der am meisten unterschätzten Risiken der Deutschen? Wie teuer sind Pflegeplätze und was bieten Versicherungsgesellschaften an Absicherung an?

Bis zum Jahr 2060 wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Europa auf 50 Millionen Menschen steigen. Alleine 27 Millionen Menschen in Deutschland werden voraussichtlich in spätestens zehn Jahren einen Pflegefall in der Familie haben. Dabei kann ein Pflegeplatz so viel wie ein Eigenheim kosten! Nach neuesten Berechnungen des Bundesgesundheitsministerium kann es jeden zweiten Bundesbürger treffen! Die soziale Pflegepflichtversicherung ist die wichtigste Quelle für die Finanzierung der Kosten einer Pflegebedürftigkeit. Für die Pflege zu Hause gibt es andere Leistungen als für die Pflege im Heim. Die Höhe richtet sich unter anderem nach der Pflegestufe, in die die Pflegeperson eingeordnet wurde. Doch die soziale Pflegepflichtversicherung bietet nur einen guten Grundschutz, aber eben nicht mehr. Wie kann man privat vorsorgen damit man sich den eigenen Pflegeplatz wirklich leisten kann? Was bieten Versicherungslösungen, was kostet diese Absicherung? Wir von der Redaktion Verbraucherfinanzen-Deutschland.de haben uns zusammen mit dem renommierten Analysehaus kvpro aktuell die Marktangebote privater Pflegetagegeldversicherungen angesehen und daraus die absolut leistungsstärksten Angebote 2014 zur persönlichen Orientierung unserer Leser, ermittelt. Auf was sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Versicherungsangebote bieten mehr Leistungen, mit welchen Kosten sollte man kalkulieren? Die Antworten darauf finden Sie hier in dieser Studie! www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/ratgeber-onlinemagazine/studie-private-pflegeabsicherung-2014/

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Das geht doch schief! Die größten Fehler beim Stromanbieterwechsel

Zu teuer, schlechter Service – es gibt viele Gründe, den Stromanbieter zu wechseln. Die Energie-Experten von 1-Stromvergleich.com geben Tipps für einen reibungslosen Wechsel.

Die weiter steigenden Strompreise belasten viele Haushalts- und Gewerbekunden erheblich. Geld sparen ließe sich bei einem günstigeren Anbieter und der Wechsel läuft in der Regel auch reibungslos. Doch wenn sich Stromkunden zum Wechsel entschließen, gibt es in der Praxis doch ab und an Schwierigkeiten, weil nicht alle Energieversorger ihre Kunden kampflos aufgeben. Auch der Start beim neuen Stromversorger läuft nicht immer glatt. Kunden beklagen die Verzögerung des Wechsels oder die Ablehnung des Wechselauftrages. Das kann mehrere Gründe haben. Die häufigsten Ursachen lassen sich jedoch bereits im Vorfeld ausschließen.

Die Kündigung

Eine der größten Fehlerquellen für einen erfolgreichen Anbieterwechsel ist die Kündigung selbst. In der Regel übernimmt der neue Anbieter die Auflösung des alten Vertrages. Gerade Erstwechsler profitieren von diesem einfachen Verfahren. Der Wechsel kann mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen jederzeit vollzogen werden.

Möchten Kunden jedoch ihr Sonderkündigungsrecht nutzen, das ihnen bei einer Preiserhöhung zusteht, müssen sie selbst aktiv werden. Hier besteht Grund zur Eile, denn viele Energielieferanten lassen ihren Kunden nur zwei Wochen Zeit, um eine Sonderkündigung auszusprechen.

Fortgeschrittene Kunden, die beim lokalen Anbieter schon einmal den Tarif gewechselt haben oder von einem neuen Versorger Energie beziehen, haben einen sogenannten Sondervertrag geschlossen. Damit sind sie an die Laufzeit und die Kündigungsfrist gebunden, die der Vertrag selbst oder die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) des Anbieters vorgeben. Kündigt man nicht fristgerecht, verlängert sich der Vertrag oft um ein weiteres Jahr.

Die Ablehnung

Für Sonderverträge gelten vertraglich vereinbarten Formen und Fristen, weshalb hier die meisten Ablehnungen des Wechselantrags ausgesprochen werden.Wird “Textform” verlangt, genügt eine E-Mail. Ist “Schriftform” vorgesehen, wird eine persönlich unterschriebene Kündigung auf Papier gefordert.

Neben der Nichteinhaltung der Kündigungsfristen ist der häufigste Grund für eine Ablehnung die fehlerhafte Angabe von Daten beim Wechsel. Schon kleinste Fehler, wie ein Zahlendreher bei der Hausnummer, können dazu führen, dass zwischen dem alten und dem neuen Anbieter die Bearbeitung ins Stocken gerät. Auch Tippfehler werden nicht verziehen, weshalb bei Eingabe von Name, Adresse, Zähler- und Kundennummer beim derzeitigen Lieferanten besondere Sorgfalt geboten ist. Sind Antragsteller und Vertragspartner des Vorversorgers nicht identisch, kann es zu Verzögerungen bei der Kündigung des alten Vertrags kommen. Einfach gesagt: Stellt Kunde A den Wechselantrag für den Stromvertrag, dessen Vertragspartner Kunde B ist, wird dieser abgelehnt.

Wenn der Wechsel doch schiefgeht

Geht beim Stromanbieterwechsel etwas schief, so springt der örtliche Grundversorger im Rahmen der Ersatzversorgung automatisch ein und liefert Energie zum Preis des allgemeinen Grundversorgungstarifes.

Bei Konflikten zwischen dem Verbraucher und seinem Energieversorger vermittelt die Schlichtungsstelle Energie. Sie bietet Haushalts- und Gewerbestromkunden die Möglichkeit, schnell und kostenlos ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren in Anspruch zu nehmen.

Fair und günstig

Um den günstigsten Tarif zu finden, empfehlen Verbraucherschützer mehrere Vergleichsrechner gegeneinander zu testen. Das können Stromkunden auf 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com machen. Hier prüfen Wechselfreudige die Angebote der 3 großen Vergleichsportale mit denselben fairen Grundeinstellungen im direkten Vergleich.

Über:

1-Stromvergleich.com
Frau Manja Kuhn
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Deutschland

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In Deutschland gibt es über 1.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale 1-Stromvergleich.com und 1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

Pressekontakt:

Manja Kuhn PR
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Verbraucher- und Vergleichsportal DSW setzt auf regionale Dienstleistungen

Das Online-Vergleichsportal DieServicewelt.de erweitert sein Portfolio mit Angeboten und Vergleichen im Bereich regionaler Dienstleistungen.

Langenfeld, 10.09.2016. Das erst seit 2014 bestehende Internet-/Vergleichsportal DieServicewelt.de erfreut sich dank seiner verbraucherfreundlichen Ausrichtung trotz seines schlichten Aufbaus eines regen Besucherstroms. In erster Linie hat man es sich bei DSW zur Aufgabe gemacht, den schon in der TV-Werbung suggerierten Druck auf Konsumenten, hin zu Preis- und Tarifvergleichen, möglichst transparent zu gestalten. Umfangreich aufbereitete, leicht verständliche Informationen sollen dem Besucher des Portals dabei schnell auf wichtige Aspekte des jeweiligen Angebots aufmerksam machen. Information und Aufklärung steht als Serviceleistung also mit im Vordergrund. Entsprechend sollen die kostenlos nutzbaren Vergleichsrechner (z.B. im Bereich von Kreditvergleichen, Versicherungsvergleichen oder Gas- und Stromtarifen) im Ergebnis nicht nur die besten bzw. billigsten / günstigsten Konditionen und Tarife liefern. Vielmehr soll dem jeweiligen Nutzer schnell und mit kompakten Informationen übersichtlich aufgezeigt werden, auf welche Punkte es für ihn z.B. bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieterwechsel wirklich ankommt, welche Risiken bestehen oder welche Vorteile ihm bei der Nutzung eines scheinbar günstigen Angebotes entgehen könnten.

Der gleiche Ansatz soll nun auch im Bereich regionaler Dienstleistungen, zunächst allerdings nur im Rahmen eines Probelaufs in der Region Mettmann / Langenfeld (Rheinland), verfolgt werden. Neben eigenen Angeboten im Bereich haushaltsnaher Dienstleistungen (u.a. Senioren-, Haushalts- und Einkaufshilfe) werden hier entsprechende Vergleichsmöglichkeiten eingerichtet. Neben der Unterstützung kleiner Anbieter / Gewerbetreibender steht dabei auch die Vermittlung günstiger Schüler-für-Schüler Nachhilfe ganz oben auf der Agenda.

Das Kerngeschäft von DSW liegt aber weiterhin im Bereich der klassischen Preisvergleiche. So werden in Spitzenzeiten mehr als 70 Millionen Angebote aus über 20.000 Online-Shops gelistet und verglichen. Eine Besonderheit dabei ist die freie Suchfunktion, die auch seltene oder ‘exotische’ Artikel findet. Im Gegenzug ist die Kategorie- und Rubrikenstruktur allerdings eher spartanisch aufgebaut. Im Angebot finden sich zudem Vergleiche, die man auf vielen Vergleichsportalen vergeblich sucht, so z.B. ein Solaranlagen-Rechner, Baufinanzierungsvergleiche, Gehaltsvergleiche und sogar ein Bußgeld-/Vergleichsrechner für den Straßenverkehr. Um bestmögliche Daten zu liefern, verlässt sich das Team von DieServicewelt.de grundsätzlich nicht nur auf einen einzelnen, sondern greift auf eine Vielzahl an Datenzulieferern zurück. Zudem werden eigene Recherchen angestellt (z.B. im Bereich Partner-/Singlebörsen) und man scheut auch nicht davor zurück, weniger transparente oder tendenziell unseriöse Angebote entsprechend kenntlich zu machen oder bei Vergleichen gänzlich auszuschließen.

Über:

DieServicewelt.de Verbraucher- und Vergleichsportal
Frau Spomenka Borgstädt
Zur Schlenkhecke 16
40764 Langenfeld
Deutschland

fon ..: +49 (0)2173 / 993 76 22
web ..: http://www.dieservicewelt.de
email : info@dieservicewelt.de

DSW betreibt ein Vergleichsportal mit Verbraucherinformationen sowie eine Preis- und Produktsuchmaschine mit aktuellsten Preisvergleichen zu Millionen Produkten und Angeboten aus bis zu 20.000 Shops. Tarifvergleiche erfolgen in den Bereichen Versicherungen, Finanzen (neben Krediten u.a. auch Kreditkarten), Reise und Urlaub, Hotel, Mietwagen, Flüge, Singlebörsen, Strom / Gas, DSL- und Mobilfunk. Das integrierte Gutscheinportal listet viele tausend Gutscheine und Rabattcodes zahlloser Anbieter. Ratgeber, Servicetipps und lokale Dienstleistungsangebote in Langenfeld (Rheinland) runden das Leistungsspektrum ab.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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DieServicewelt.de Verbraucher- und Vergleichsportal
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