Lehren aus dem P+R Skandal

Kriminelle Machenschaften dürfen sich nicht rentieren – www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de Thementag Geldanlage am 14. Juni 2018 in München

BildRund 40 Jahre ist alles gut gegangen. Das war wohl das größte Kauf- und Verkaufsargument für die Containerinvestments der Firma P+R. Als langjähriges Vorzeigeunternehmen im sogenannten “grauen Kapitalmarkt”, ist jetzt der größte Anlegerskandal Deutschlands und ein enormer Imageschaden für eine ganze Branche entstanden. Waren die Zeichen nicht zu erkennen? Haben über 54.000 Anleger nur blauäugig investiert? Wie konnte das passieren und welche Lehren sind hieraus zu ziehen? Den Blick hinter die Kulissen und die Chance diesen Fall aus verschiedenen Gesichtspunkten und Verantwortungen zu betrachten, verbunden mit der Diskussion wie man es künftig besser machen kann und welche Chancen Anleger jetzt noch haben, präsentierten sehr renommierte Referenten und Diskussionsteilnehmer beim Thementag Geldanlage ” Welche Lehren sind aus dem P+R Skandal zu ziehen?” veranstaltet von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de am 14. Juni 2018 im Tagungszentrum municon am Münchener Flughafen.

Moderator Friedrich Andreas Wanschka präsentierte u.a. mit Stefan Loipfinger, den freien Fachjournalisten der bereits seit Jahren vor Ungereimtheiten bei P+R gewarnt hatte und den Fall sehr intensiv recherchiert, Peter Mattil, Fachanwalt Mattil & Kollegen, aktuell im Gläubiger-Ausschuss bei P+R, Dr.Schirp, Fachanwalt Schirp und Partner, der die BaFin in diesem Fall verklagt, Herr Wittmann, Fachanwalt der auf das Thema Anfechtungsklausel aufmerksam machte oder mit Dr. Thorsten Voß, Fachanwalt und früher beim BaFin tätig, dem Publikum bestehend aus Anlegern, Wirtschaftsmedien, Juristen, Branchenteilnehmern, prominente juristische Referenten mit spannenden Themen.

Es fehlen rund 1 Million Container, die von Anlegern bezahlt wurden. Laut Stefan Loipfinger wurden auch Gebrauchtcontainer als Neucontainer den Anlegern verkauft. Das Firmengeflecht zieht sich über viele Länder, informierte der anwesende Presse-Chef des vorläufigen Insolvenzverwalters Jaffe. Mit der Insolvenzeröffnung ist im Sommer 2018 zu rechnen. Anlegeranwalt Mattil wies darauf hin, dass die Container in der Schweiz vermietet wurden und dort der deutsche Insolvenzverwalter keinen Zugang hat, sich das Verfahren also auf mindestens zwei Länder bezieht. Seiner Meinung nach sind in solchen Insolvenzverfahren lange Laufzeiten für die Anleger zu befürchten. Darüber hinaus ist fraglich was die Eigentumszertifikate wirklich wert sind? Denn es hat keine physische Übergabe der Container an die Anleger stattgefunden.

Ein weiteres Damoklesschwert für Anleger zeigte Fachanwalt Wittmann auf, die Anfechtungsklage. Demnach könnte der Insolvenzverwalter Ausschüttungen an die Anleger aus den letzten 4 Jahren zurückfordern. Dies wäre der Super-Gau, wie anwesende Anleger befürchten. Neben einer wahrscheinlich niedrigen Quote von 20-25 Prozent, wie Stefan Loipfinger errechnete, würde das bei einer jährlichen Ausschüttung von rund 5 Prozent auf vier Jahre, zu einem endgültigem Total-Verlust der Anleger führen. Rechtsanwalt Mattil wies darauf hin, dass viele seiner Mandanten ein hohes Alter haben, dies sei speziell gewesen bei P+R, da die guten Erfahrungen in der Vergangenheit besonders innerhalb von Familien zu ständig revolvierenden Anlagen in P+R geführt hätten. Sebastian Brunner, Pressesprecher des vorläufigen Insolvenzverwalters Jaffe, wiegelte die Thematik im generellem Sinn ab. Eine Anfechtungsklage sei sehr schwer durchzufechten und nicht im vorrangigen Interesse eines Insolvenzanwaltes.

Worin sich die Referenten alle einig waren, dass sich die BaFin in diesem Fall viel zu stark herausgehalten hat. Rechtsanwalt Dr. Schirp will deshalb auch die BaFin über den EuGh innerhalb der nächsten drei Wochen verklagen. Inwieweit diese Klage durchsetzungsfähig sein wird, lässt sich heute noch nicht beantworten, so die Meinung der anwesenden Juristen. Fassungslos machte auch die Bewertung der WPs im Falle P+R. Wer hat hier eigentlich was geprüft? Wenn nichts vorhanden war, was ist dann geprüft worden von den Analysten und Vermittlern? Ist bei den Vermittlern was für Anleger zu holen? Wenn es Banken oder Sparkassen waren, dann schon, meinten anwesende Juristen. Am Nachmittag der Veranstaltung wurde dann über Verbesserungen diskutiert, um solche Skandale in der Zukunft zu vermeiden. Hier ist ganz klar auch die Politik gefragt, die sich aktuell auch sehr zurückhält. Rechtsanwalt Dr. Voß, früher für das BaFin tätig, empfahl künftig keine Vermögensanlagen mehr zu genehmigen, statt dessen nur noch Anlagen nach dem KAGB zu zulassen. Ob dies reicht? Wir werden es sehen.

Über:

Astrid Klee RedaktionMedien Verlag
Herr Friedrich Andreas Wanschka
Schwaighofstraße 17 A
83684 Tegernsee
Deutschland

fon ..: +49 (0) 8022 – 8583010
web ..: http://www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de
email : wanschka@Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

Verbraucherfinanzen-Deutschland.de ist ein ständig aktualisiertes und bewusst, im Sinne seiner Leser, auf externe Werbeeinblendungen verzichtendes und auf Initiative von freien Fach-Journalisten und themenspezifischen, langjährigen Branchenexperten, entstandenes redaktionelles Informationsportal für wissens- und geldwerte Informationen rund um das Thema private Finanzen mit vielen Tipps, Videobeiträgen und eigenen Studien. Besonders lesens- und empfehlenswert für gerne unabhängig besser informierte Verbraucher, Anleger, Versicherte und an Geldthemen interessierte Bürger.
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Welche Lehren sind aus dem P+R Skandal zu ziehen?

Verbraucherfinanzen-Deutschland.de Thementag Geldanlage am 14. Juni 2018 im Tagungszentrum municon am Flughafen München

BildDie Anlegerskandale der Vergangenheit haben dazu geführt dass der Gesetzgeber eine Vielzahl an neuen Regularien für Produktanbieter in Sachwerte auf den Weg gebracht hat. Nun kommt mit der P+R Insolvenz der wohl größte Anlegerskandal in Deutschland an die Öffentlichkeit. Über 50.000 geschädigte Anleger mit einer Summe von rund 3,5 Milliarden Euro.

Dies hat Verbraucherfinanzen-Deutschland.de zum Anlass genommen, Verbraucher, Anleger und Medien über den aktuellen Stand, die Möglichkeiten für Anleger und die Produktqualität von Sachwertbeteiligungen und Direktinvestments im Rahmen eines Thementages, zusammen mit renommierten Journalisten und Anwälten sowie Produktanbietern und Service-Dienstleistern, zu informieren und mit Verantwortlichen der Sachwerte-Anlagebranche zu diskutieren, wie man es künftig im Sinne der Anleger besser machen kann. Dies wird am 14. Juni 2018 im Tagungszentrum municon, am Flughafen München stattfinden.

Agenda/Themenübersicht:

Ab 09:30 Uhr Einlass

10:00 Uhr
Begrüßung und Einleitung

10:15 Uhr Vortrag:
P&R: Pleite mit Ansage oder nicht vorhersehbares Unglück?
Referent: Stefan Loipfinger, Fachjournalist, Buchautor, investmentcheck.de

10:45 Uhr Vortrag:
Rechte der Anleger bei insolventen Kapitalanlageanbietern
Referent: Peter Mattil , Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

11:15 Uhr Vortrag:
Pflichten und Verantwortung der Aufsichtsbehörde BaFin
Referent: Dr. Wolfgang Schirp, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Schirp & Partner Rechtsanwälte mbB

11:45 Uhr Vortrag:
Verantwortung des Vertriebes, der Produkt-Analysten und Wirtschaftsprüfer n.n.

12:15 Uhr Diskussionsrunde:
Wer trägt die Verantwortung? Die Lehren aus P+R

13:00 Uhr Mittagspause

14:00 Uhr Vortrag:
Schwächen des Vermögensanlagengesetzes und des Kapitalanlagegesetzbuches
Referent: Stefan Loipfinger, Fachjournalist, Buchautor, investmentcheck.de

14:30 Uhr Vortrag:
Kontroll- und Sicherheitsmechanismen nach dem KAGB
Referent Stefan Klaile, Vorstand Portfoliomanagement, Xolaris Service KVAG

15:00 Uhr Vortrag:
Das Vermögensanlagegesetz richtig angewendet – im Sinne der Anleger
Referent Robert List, Geschäftsführer asuco Fonds GmbH

15:30 Uhr Kaffeepause

16:00 Uhr Vortrag:
Lehren aus der Vergangenheit und Verbesserungsmöglichkeiten für Produktanalysten und Medien bei der Beurteilung von Sachwerte-Kapitalanlagen
Referent: Dipl.-Kfm. Uwe Kremer, Chefredakteur kmi und geschäftsführender Gesellschafter markt intern Verlag GmbH

16:30 Uhr Diskussionsrunde:
Zukunft der Sachwerte-Anlagebranche – Was muss passieren um künftig Skandale zu verhindern?

17:15 Uhr Zusammenfassung und Verabschiedung

17:30 Uhr Ende der Veranstaltung / After Work Gesprächsmöglichkeiten

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Die reguläre Teilnehmergebühr je Person beträgt 795 Euro zzgl. MwSt.

Darin enthalten sind Teilnahme und Verpflegung während der Tagesveranstaltung.
Die reservierten Teilnehmer-Namenskarten sind am Einlass der Veranstaltung erhältlich.
Bitte berücksichtigen Sie, dass die Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung begrenzt ist.

Anmeldung hier:
www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/thementag-geldanlage/anmeldung/

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Die Veranstaltung richtet sich besonders an

Private Anleger und professionelle Investoren:

Private Anleger und professionelle Investoren (Geschäftsleitung, Spezialisten, Vermögensverwalter, Family Offices)

Produktanbieter:

Geschäftsleitung, Produktentwickler, Vertriebsleitung, PR/Marketingleitung, Dienstleistungspartner.

Dienstleistungsanbieter:

Anwälte, Berater, Verbrauchervertreter.

Berater und Vermittler:

Geschäftsleitung, Spezialisten, Banken, Vermögensverwalter, Honorarberater, Finanzdienstleister

Medien:

Publikumsmedien, freie und Fach-Journalisten, Redaktionsleiter und Redakteure, Fachmedien, Analysten und Chefredakteure

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Das Fitnessprogramm für Ihre Finanzen – der etwas anderer Finanz-Ratgeber

Lothar Weisser zeigt in “Das Fitnessprogramm für Ihre Finanzen”, warum wir viel zu wenig Zeit in unsere eigene Geld- und Finanzplanung investieren.

BildAlle Menschen haben mit Geld zu tun, doch die traurige Realität ist, dass viele Menschen nur ein sehr geringes Wissen über finanzielle Dinge besitzen. Die meisten verbringen mehr Zeit mit der Planung eines Urlaubs oder eine Hochzeit als mit der Planung ihrer finanziellen Zukunft. Menschen denken, dass sie sich in diesem Bereich auf die Beratung von Banken und anderen Finanzdienstleistern verlassen können. Das ist besonders misslich, da man sich – wie aktuelle Tests wieder einmal gezeigt haben – auf die Bank- und Finanzberatung nicht verlassen kann. Den Vertretern der Finanzbranche scheint es eher um das Wohl ihrer Auftraggeber als um das ihrer Kunden zu gehen. Deshalb dürfte es nicht verkehrt sein, sich selbst mit dem Thema “Geld und Finanzen” zu beschäftigen.

Lothar Weisser will daher das Wissen vermitteln, das notwendig ist, um “fit for finance” zu werden, also genügend Wissen zu vermitteln, um den Finanzberatern auf Augenhöhe begegnen zu können. Doch dies allein genügt nicht, denn es wird immer klarer, dass viele unserer Entscheidungen im Konsum- und Finanzbereich nicht rational, sondern oft irrational sind. Die Leser erfahren in diesem Buch, wie sie sich mit der eigenen Finanzplanung auseinandersetzen können, um zu vermeiden, dass sie weder Opfer ihrer eigenen Triebe werden noch auf die vielen Tricks und Täuschungen der Konsum- und Finanzindustrie hereinfallen.

“Das Fitnessprogramm für Ihre Finanzen” von Lothar Weisser ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7439-6220-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: www.tredition.de

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Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Private Krankenvollversicherung 2017 – Neue Studie für Verbraucher

Warum kann die private PKV mehr leisten für seine Versicherten wie die GKV? Verbraucherfinanzen-Deutschland.de präsentiert die leistungsstärksten privaten Krankenvollversicherungen im Vergleich!

BildKostenfreie Onlineversion von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de! Wer will nicht privat Krankenversichert sein? Die Leistungen sind im Gegensatz zur GKV garantiert und in vielen Fällen wesentlich umfangreicher und besser. Man denke nur an die freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung, Zahnersatz oder z.B. Heilpraktikerleistungen. Da die Ärzte deutlich mehr für ihre Leistungen abrechnen können wie bei gesetzlich Versicherten, bekommt man auch schneller Termine und wird bevorzugt behandelt. Wenn man sich also gerne privat Krankenversichern möchte und die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, stellt sich die Frage wo man sich am besten versichert? Denn es gibt eine Vielzahl an Anbieter und die unterschiedlichsten Leistungstarife.

Wir von der Redaktion Verbraucherfinanzen-Deutschland.de haben uns zusammen mit dem auf Krankenversicherungen spezialisierten Analysehaus KVpro aktuell über 800 Versicherungstarife angesehen und daraus die absolut leistungsstärksten Angebote 2017 zur persönlichen Orientierung unserer Leser, ermittelt. Auf was sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Versicherungsangebote bieten mehr Leistungen, mit welchen Kosten sollte man kalkulieren? Was ist wirtschaftlicher, Angebote mit Selbstbeteiligung oder ohne? Die Antworten darauf finden Sie hier: www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/private-krankenversicherung/

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Pflegeabsicherung: Auf was sollten Verbraucher achten?

Wie ist man gegenüber einem Pflegefall abgesichert? Reicht die staatliche Pflegeversicherung nicht aus? Muss man für seine Eltern zahlen wenn es nicht reicht?

BildVerbraucherfinanzen-Deutschland.de präsentiert eine aktuelle Video-Diskussionsrunde zum Thema Pflegeabsicherung unter www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/verbraucherfinanzen-tv/ u.a. mit folgenden Fragen:

Wie groß ist das Risiko dass man selbst später pflegebedürftig wird und was sind die Kosten mit denen man rechnen muss? Nun gibt es ja die gesetzliche Pflegepflichtversicherung die eine Teildeckung der Kosten trägt. Was sollte man unbedingt als Verbraucher beachten bei der Auswahl einer ergänzenden privaten Pflegeversicherung? Wie kalkulieren Versicherer das Risiko der Demenzerkrankung in den derzeitigen Tarifangeboten? Ist dies in den Beiträgen ausreichend berücksichtigt?

Was passiert wenn jemand Vorerkrankungen hat, kann man sich trotzdem privat Pflegeversichern? Wodurch zeichnet sich ein sogenannter Pflege-Bahr-Tarif aus? Die Werbung verspricht gerade jungen Leuten sehr preisgünstige Pflegetagegeldversicherungen. Kalkulieren die Versicherer bereits jetzt mit hohen Beitragssteigerungen in diesen Tarifen? Private Pflegetagegeldversicherungen müssen Kunden ein Leben lang zahlen. Was passiert im Alter als Rentner wenn man die Beiträge nicht mehr aufbringen kann?

Zu diesen Themen diskutieren Manuela Kiechle, Vorstandsmitglied der Bayerischen Versicherungskammer, Oliver Nittmann, Geschäftsführer AXA Kranken Makler GmbH und Gerd Güssler, Geschäftsführer des auf Pflegeversicherungen spezialisierten Analysehauses KVPro. Moderiert wird die Diskussionsrunde von Friedrich A. Wanschka, Chefredakteur von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

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Absicherung der Arbeitskraft mit die wichtigste Versicherung in Deutschland – Bürger unterschätzen Risiko

Neue Studie von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de “Arbeitskraftabsicherung 2017”

BildDas Thema Arbeitskraftabsicherung schätzen die meisten Erwerbstätigen für sich nicht richtig ein, denn viele wissen Umfragen zufolge, nicht genau, ob und wie viel Rente man eigentlich bekommt, im Falle einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit. Was zahlt der Staat, reicht das aus? Was bieten private Versicherungen, wenn vorhanden, wie lange bezahlen diese? Wie groß ist eigentlich das Risiko seine Arbeitskraft zu verlieren?

Fakt ist: Dieses Risiko ist sehr hoch, denn nach aktuellen Statistiken wird bereits jeder vierte Erwerbstätige im Laufe seines Berufsleben berufs- oder erwerbsunfähig. Die Gründe sind vielfältig. Am häufigsten sind es Nerven- und Gelenkkrankheiten, Psychische Erkrankungen, Herz- Kreislauferkrankungen, Schwere Krankheiten wie Krebs oder auch Unfälle.

Wenn jemand dauerhaft Berufs- oder Erwerbsunfähig wird, droht auch wegen der dann ausfallenden Beitragszahlung in die gesetzliche Rentenversicherung, eine nur geringe Rente im Alter. Gerade für rentenversicherte Erwerbstätige die nach dem 2. Januar 1961 geboren sind, zahlt der Staat nur mehr eine Erwerbsminderungsrente aber keine Berufsunfähigkeitsrente mehr. Die durchschnittlich bezahlte Erwerbsminderungsrente beträgt aktuell rund 750 Euro monatlich. Die dann entstehende Versorgungslücke haben bisher nur rund 30 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland, z.B. mit einer private Berufsunfähigkeitsversicherung geschlossen. Wobei hier die Frage ist, wie die Absicherung genau aussieht. Ob die Laufzeit und die Rentenhöhe ausreicht oder die Vertragsbedingungen passen? Es gibt aktuell mehrere Möglichkeiten sich privat gegen das finanzielle Risiko Arbeitskraftverlust abzusichern.

Die neue Studie ” Arbeitskraftabsicherung 2017″ von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de, dem unabhängigen Informationsportal für Verbraucher, verschafft dem Leser dazu einen aktuellen Überblick. Dabei reicht das Produktangebot von der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung bis hin zu sogenannten Multi Risk-Policen, die als funktionelle Invaliditätsversicherungen für bestimmte Leistungsfälle auch eine lebzeitlange Rente zahlen und möglichst über eine BU-Option verfügen sollten. Hier konnte beispielsweise das Multi-Risk-Angebot, BGV Golden IV, der BGV Versicherungen, im Leistungssieger-Vergleich, sehr gut abschneiden. Wer für welche Absicherungsform derzeit die jeweils besten Anbieter sind und auf was es bei der Auswahl ankommt, beantwortet die kostenfreie Online-Studie ” Arbeitskraftabsicherung 2017″, die seit Anfang Januar 2017 unter www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/arbeitskraft-absicherung/ jederzeit abrufbar ist.

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Neue Verbraucherstudie Private Krankenvollversicherung 2014 zeigt Unterschiede auf

Die leistungsstärksten privaten Krankenvollversicherungen im Vergleich. Wo privat Versicherte die existenziell besten Leistungen erhalten?

BildMan liest und hört viel über die private Krankenversicherung. Oftmals ist dabei die Rede von einer medizinischen Zwei-Klassen-Gesellschaft, also die Gesetzliche Krankenversicherung auf der einen Seite und die Private Krankenvollversicherung auf der anderen Seite. Wer will nicht privat Krankenversichert sein? Die Leistungen sind im Gegensatz zur GKV garantiert und in vielen Fällen wesentlich umfangreicher und besser. Man denke nur an die freie Arzt- und Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung, Zahnersatz oder z.B. Heilpraktikerleistungen. Da die Ärzte deutlich mehr für ihre Leistungen abrechnen können wie bei gesetzlich Versicherten, bekommt man auch schneller Termine und wird bevorzugt behandelt. Dies würden manche Politiker gerne abschaffen, so hörte man viel von der Schaffung einer Bürgerversicherung wo alle Mitglied werden müssen. Doch gerade Spitzenpolitiker genießen gerne die Vorteile der privaten Krankenversicherung, wie zuletzt auch das Kanzlerduell im Fernsehen zeigte. Frau Merkel und Herr Steinbrück haben offen zugegeben dass sie privat Krankenversichert sind. So ist das Thema politisch zumindest für die nächsten Jahre vom Tisch und es bleibt dabei dass man sich auch privat versichern kann.

Wenn man sich also gerne privat Krankenversichern möchte und die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, stellt sich die Frage wo man sich am besten versichert? Denn es gibt eine Vielzahl an Anbieter und die unterschiedlichsten Leistungstarife. Wir von der Redaktion Verbraucherfinanzen-Deutschland.de haben uns zusammen mit dem auf Krankenversicherungen spezialisierten Analysehaus KVpro aktuell über 800 Versicherungstarife angesehen und daraus die absolut leistungsstärksten Angebote 2014 zur persönlichen Orientierung unserer Leser, ermittelt. Auf was sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Versicherungsangebote bieten mehr Leistungen, mit welchen Kosten sollte man kalkulieren? Was ist wirtschaftlicher, Angebote mit Selbstbeteiligung oder ohne? Die Antworten darauf finden Sie hier in dieser Studie: http://www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/ratgeber-onlinemagazine/studie-2014-private-krankenvollversicherung/

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Schreckgespenst Pflegefall: Wie groß ist das eigene Risiko?

Wie ist man gegenüber einem Pflegefall abgesichert? Reicht die staatliche Pflegeversicherung nicht aus? Neue Studie Private Pflegeabsicherung 2014 von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de

BildRisiko Pflegefall: Kann ich mir das als Rentner leisten? Wie hoch ist das Risiko dass man zu einem Pflegefall wird? Wie alt werden die Deutschen künftig werden? Gibt es dann ausreichend Pflegeplätze? Ist das Pflegerisiko eines der am meisten unterschätzten Risiken der Deutschen? Wie teuer sind Pflegeplätze und was bieten Versicherungsgesellschaften an Absicherung an?

Bis zum Jahr 2060 wird die Zahl der Pflegebedürftigen in Europa auf 50 Millionen Menschen steigen. Alleine 27 Millionen Menschen in Deutschland werden voraussichtlich in spätestens zehn Jahren einen Pflegefall in der Familie haben. Dabei kann ein Pflegeplatz so viel wie ein Eigenheim kosten! Nach neuesten Berechnungen des Bundesgesundheitsministerium kann es jeden zweiten Bundesbürger treffen! Die soziale Pflegepflichtversicherung ist die wichtigste Quelle für die Finanzierung der Kosten einer Pflegebedürftigkeit. Für die Pflege zu Hause gibt es andere Leistungen als für die Pflege im Heim. Die Höhe richtet sich unter anderem nach der Pflegestufe, in die die Pflegeperson eingeordnet wurde. Doch die soziale Pflegepflichtversicherung bietet nur einen guten Grundschutz, aber eben nicht mehr. Wie kann man privat vorsorgen damit man sich den eigenen Pflegeplatz wirklich leisten kann? Was bieten Versicherungslösungen, was kostet diese Absicherung? Wir von der Redaktion Verbraucherfinanzen-Deutschland.de haben uns zusammen mit dem renommierten Analysehaus kvpro aktuell die Marktangebote privater Pflegetagegeldversicherungen angesehen und daraus die absolut leistungsstärksten Angebote 2014 zur persönlichen Orientierung unserer Leser, ermittelt. Auf was sollte bei der Auswahl geachtet werden? Welche Versicherungsangebote bieten mehr Leistungen, mit welchen Kosten sollte man kalkulieren? Die Antworten darauf finden Sie hier in dieser Studie! www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/ratgeber-onlinemagazine/studie-private-pflegeabsicherung-2014/

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Versicherungspflicht für Beamte und Anwärter: Gesetzliche Krankenkasse oder Private Krankenversicherung?

Neue Studie von Verbraucherfinanzen-Deutschland.de zeigt Möglichkeiten und Leistungssieger auf.

BildBeamte sind in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht pflichtversichert. Es besteht aber die Möglichkeit freiwilliges Mitglied in einer GKV zu werden, wobei in der GKV kein Beihilfeanspruch besteht. Entscheidet man sich für die gesetzliche Krankenkasse, wird der Beitrag aus den monatlichen Bezügen und dem gesetzlich festgelegten Beitragssatz sowie einem möglichen Zusatzbeitrag ermittelt. Derzeit sind dies monatlich 14,6 Prozent zzgl. Kassen-Zusatzbeitrag in Prozent des Bruttoeinkommens. Der Beitragshöchstsatz in der GKV kann derzeit maximal bis zu einem Einkommen von 50.850 Euro jährlich erhoben werden und muss alleine von den Beamten bezahlt werden. Dafür sind der Ehepartner und Kinder ohne Einkommen kostenfrei mitversichert.

Anders in der Privaten Krankenversicherung. Seit 01.01.2009 sind bislang nicht ergänzend versicherte Beamte und Beamtenanwärter verpflichtet, bei einer privaten Krankenversicherung einen beihilfekonformen Krankenversicherungsvertrag abzuschließen. Die Private Krankenversicherung bietet Beamten einen Versicherungsschutz an, der genau auf die Beihilfe-Leistungen abgestimmt werden kann. Beamte und ihre Angehörigen haben somit die Möglichkeit, sich umfassend für den Krankheits- und Pflegefall abzusichern. Für verbleibende Deckungslücken, die nicht unter die Pflicht zur Versicherung fallen, beispielsweise Wahlleistungen im Krankenhaus, werden Beihilfeergänzungstarife angeboten. Die Entscheidung über Art und Umfang des privaten Versicherungsschutzes bleibt insoweit grundsätzlich dem einzelnen Beamten überlassen.

Der genaue Leistungsumfang einer privaten Krankenversicherung hängt davon ab, welcher Tarif im Vertrag vereinbart ist. Genau damit beschäftigt sich diese Vergleichsstudie von www.Verbraucherfinanzen-Deutschland.de. Hier wurden aktuell die Tarifvarianten der privaten Anbieter die sich im Leistungsumfang und Preis teilweise deutlich unterscheiden, miteinander verglichen und die jeweiligen Leistungssieger 2016 für Beamte und für Beamtenanwärter/Referendare mit 50 Prozent Beihilfe ermittelt. Zur Studie: http://www.verbraucherfinanzen-deutschland.de/krankenversicherung/beihilfe-krankenversicherung/

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