Neue Kanzlei: “Unser Thema ist der Schadensersatz”

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH von Rechtsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung hat sich konsequent auf Anleger- und Verbraucherschutzthemen mit dem Schwerpunkt Dieselskandal spezialisiert.

BildDr. Gerrit W. Hartung ist in Mönchengladbach kein Unbekannter. Der Rechtsanwalt stammt aus einer bekannten Juristenfamilie – Vater Dr. Wolfgang Hartung ist Gründer der bekannten Anwaltskanzlei Gerats, Hartung & Partner, Bruder Dr. Klaus Joachim Hartung inzwischen Rechtsanwalt beim Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe -, war viele Jahre in der Familienkanzlei und bei einer anderen bekannten Mönchengladbacher Sozietät tätig – und ist jetzt den nächsten Schritt gegangen: Vor wenigen Monaten ging die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH an den Start.

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft ist nicht nur die erste Kanzlei in Mönchengladbach, die in der Rechtsform der GmbH geführt wird. Sondern auch die einzige in der ganzen Region, die sich ausschließlich mit Anleger- und Verbraucherschutzthemen befasst und sich auf die Beratung von Betroffenen des Dieselskandals spezialisiert hat. “Wir haben uns vor der Gründung lange mit der Frage befasst, wie wir die neue Kanzlei organisieren können. Da wir uns als Rechtsunternehmer verstehen, lag die GmbH aus vielen Gründen nahe. Zudem haben wir die sogenannte Legal Technology, also die Abwicklung juristischer Arbeitsprozesse über spezielle Software, als Basis unserer Tätigkeit gewählt. Da passt es, auch eine typisch unternehmerische Rechtsform zu nutzen”, betont Dr. Gerrit W. Hartung.

Freilich bedeutet das nicht, dass es sich bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft GmbH um eine anonyme Legal-Tech-Plattform handelt. Als reine Anleger- und Verbraucherschutzkanzlei setzen Gerrit W. Hartung und seine Anwaltskollegen auf die juristische Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit zur höchsten Mandantenzufriedenheit. “Unser Thema ist Schadensersatz – überall dort, wo Betroffene darum kämpfen müssen!”, stellt der Rechtsanwalt heraus.

Dabei steht die Prämisse “Erst prüfen, dann zahlen” im Vordergrund: “Unser Service basiert stets auf einem kostenfreien Erstgespräch zur Entscheidungshilfe, bevor wir ebenso kostenfrei und unverbindlich vorhandene Rechtsschutzversicherungen abfragen, unseren Mandanten lukrative Vorschläge für koordiniertes Vorgehen machen oder die Inanspruchnahme von Prozesskostenfinanzierungen empfehlen und ausarbeiten”, sagt Hartung.

Derzeit betreut die Kanzlei weit mehr als 1000 Inhaber von Dieselfahrzeugen deutschlandweit und ist erfolgreich an nahezu allen deutschen Landgerichten mit Klagen gegen die Hersteller aus Betrugshaftung sowie mit Klagen gegen Händler aus kaufrechtlichen Gewährleistungsansprüchen und gegen finanzierende Banken unter Zuhilfenahme des sogenannten Widerrufsjokers tätig. Dr. Gerrit W. Hartung gehört in der Region zu den ersten Rechtsanwälten überhaupt, die sich mit der für den Mandanten finanziell lukrativen Rückgabe von Fahrzeugen mit Betrugssoftware beschäftigen.

Der Hintergrund: Millionen Autos sind weltweit vom Diesel-Abgasskandal betroffen. Im Rahmen von Rückrufaktionen wollen die Hersteller mit Teiletausch und Software erreichen, dass die Fahrzeuge weniger Schadstoffe ausstoßen. Hartung selbst ist davon aber nicht überzeugt: “Selbst wenn das gelingt – heute kann niemand sagen, ob und wie sich diese Maßnahmen auf Leistung und vor allem Lebensdauer der betroffenen Maschinen auswirken. Aus meiner Sicht wird der Mangel nicht abgestellt, sondern durch mehrere neue Mängel ersetzt. Pkw-Besitzer sollten ihren Wagen jetzt zurückgeben, wenn begründeter Verdacht besteht, dass Mängel nicht abgestellt werden können oder durch die Rückrufaktion überhaupt erst auch noch zusätzlich entstehen.”

Weitere Schwerpunkte der Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Durchsetzung von Verbraucheransprüchen gegen Versicherungen – insbesondere auch Lebensversicherungen und Rechtsschutzversicherungen -, der Widerruf ungünstiger Darlehensverträge und auch die Abwicklung von Prozesskostenfinanzierungen. Ebenso vertreten die Rechtsanwälte Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen im Sinne der Schadensminimierung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Herr Dr. Gerrit W. Hartung
Humboldtstraße 63
41061 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02161 68456-0
web ..: http://www.hartung-rechtsanwaelte.de
email : kanzlei@hartung-rechtsanwaelte.de

Über die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH

Die Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist eine auf Anleger- und Verbraucherrecht fokussierte Rechtsanwaltskanzlei in Mönchengladbach und wird vom renommierten Wirtschaftsanwalt Dr. Gerrit W. Hartung, Fachanwalt für Strafrecht, geführt. Dr. Gerrit W. Hartung ist Dieselskandal-Anwalt der ersten Stunde und Verbraucheranwalt aus Überzeugung und hat mit der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft eine hochspezialisierte Einheit zur Wahrung und Durchsetzung von Verbraucherinteressen und der Schadensminimierung für Geschädigte von Kapitalanlage- und Insolvenzvergehen geschaffen. Der Fokus liegt auf der Beratung und Prozessführung von Mandanten im Rahmen des Diesel-Abgasskandals (Volkswagen, Seat, Skoda, Audi, BMW, Mercedes-Benz, Porsche, Opel): Dr. Gerrit W. Hartung setzt die Rückgabe der betroffenen Fahrzeuge durch, berechnet die finanziellen Ansprüche der Kunden und setzt diese Ansprüche deutschlandweit vor allen Gerichten durch. Weitere Themen der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft sind die Beratung beim Widerruf von Kapitallebens- und Rentenversicherungsverträgen, Immobilien- und Kfz-Darlehen. Neben Dr. Gerrit W. Hartung sind bei der Dr. Hartung Rechtsanwaltsgesellschaft, die sich als Legal Tech-Plattform zur juristischen Aufarbeitung von Schadensphänomenen mit individuellem Engagement und konsequenter Ansprechbarkeit versteht, zwei weitere Bank- und Kapitalmarktrechts-Experten tätig. Die Kanzlei wächst stetig und ist in der Lage, jährlich mehrere 1000 Schadenfälle zu bearbeiten und setzt auf eine persönliche Mandantenbetreuung und einen fairen Umgang mit allen am Verfahren Beteiligten – dies auf Basis einer modernen und durchweg digitalen Mandatsführung. Mehr Informationen unter www.hartung-rechtsanwaelte.de

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Keine Verjährung der Ersatzansprüche gegen Deutsche Bank wegen Swap-Schäden

Das Landgericht (LG) Ingolstadt entschied mit Urteil vom 03.06.2014, dass die Deutsche Bank ihre Kunden vor den Spread-Ladder-Swaps vorsätzlich falsch beraten hat und deshalb keine Verjährung.

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich informiert:

Das Urteil, das noch nicht rechtskräftig ist, war nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 22.03.2011 (AZ.: XI ZR 33/10), zu erwarten. Der BGH hatte damals entschieden, dass die Deutsche Bank die Strukturierung des Spread-Ladder-Swaps gezielt zulasten des Kunden vorgenommen hatte, was der Kunde jedoch nicht erkennen könne. Der Kunde durfte sich nach Auffassung des BGH vielmehr darauf verlassen, dass die Bank ihm Empfehlungen in seinem und nicht in ihrem eigen Interesse, das auf Gewinnerzielung gerichtet war, gibt.

Das LG führte aus, es handele sich um einen allgemeinen und bekannten Grundsatz des Zivilrechts, dass die Bank im Rahmen einer Beratung die Interessen des Kunden zu wahren hat. Daher kam das LG zu dem Schluss, dass es sich hier um eine vorsätzliche Nichtaufklärung handele, da die Bank über den gravierenden Interessenkonflikt nicht aufgeklärt habe. Der Interessenkonflikt ergebe sich, so das Gericht, aus dem anfänglich negativen Marktwert.

Es handele sich nicht lediglich um eine Fahrlässigkeit, da Banken bekannt sei, dass die Beratung im Interesse des Kunden zu erfolgen habe. Jedenfalls habe es die Deutsche Bank hier in Kauf genommen, dass sie ihrer Beratungspflicht nicht nachkommt, insbesondere indem sie ihre Mitarbeiter nicht dazu angewiesen hat, die potenziellen Kunden ordnungsgemäß aufzuklären.

Demzufolge könne sich die Bank auch nicht auf die damalige spezielle Verjährungsregelung aus dem Wertpapierhandelsgesetz berufen. Danach wären die Schadenersatzansprüche des Kunden hier nämlich bereits verjährt.

Ob Ansprüche unter Umständen bereits verjährt sind, muss im Einzelfall geprüft werden. Nach der Rechtsprechung des BGH, der nun auch die Landgerichte zu folgen scheinen, kann es sich lohnen, etwaige Ansprüche überprüfen zu lassen.

Anlegern ist daher zu raten, etwaige bestehende Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen, da dieser helfen kann, die Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Jedenfalls sollten Anleger nicht tatenlos zusehen, insbesondere im Falle einer Insolvenz ist Handeln gefragt.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher rechtsanwaltlich beraten lassen. Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

Über:

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte
Herr Tobias Nöthe
In der Sürst 3
53111 Bonn
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Weitere Insolvenz in Infinus-Unternehmensgruppe

Wie es scheint, ist ein weiteres Unternehmen der Infinus-Unternehmensgruppe, nach einer erneuten Razzia durch die Staatsanwaltschaft Dresden in den Geschäftsräumen des Finanzdienstleisters, wegen Zahl

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Bei besagter Razzia konnte die Staatsanwaltschaft wohl erneut Geldmittel sicherstellen, insbesondere indem Konten gesperrt wurden. Außerdem konnten scheinbar drei Fahrzeuge beschlagnahmt werden. Ziel der Razzia war wohl die Sicherung von Vermögenswerten, welches hier allem Anschein nach erreicht werden konnte.

Dadurch, dass das Unternehmen nunmehr über nahezu kein kurzfristig verfügbares Vermögen verfügt, war es vonnöten einen Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit zu stellen. Somit ist nun das 18. Unternehmen der Infinus-Gruppe insolvent.

Vorläufer Insolvenzverwalter ist der Rechtsanwalt Bruno Kübler, der vom Amtsgericht bestellt wurde. Er verwaltet schon mehrere Infinus-Unternehmen. Bereits im November vergangenen Jahres war es zu einer Razzia gekommen in deren Folge 17 Unternehmen Insolvenzantrag gestellt haben.

Dazu war es überhaupt erst gekommen, weil den Managern der Betrug mittels eines Schneeballsystems vorgeworfen wird. Bei einem Schneeballsystem können die Forderungen von alten Anlegern nur durch die Einzahlungen neuer Anleger beglichen werden, sodass für die “Letzten” nichts übrig bleibt. Außerdem sollen tausende Anleger einem Betrug zum Opfer gefallen sein, indem sie auf die anscheinend geschönten Bilanzen vertrauten.

Insgesamt sind wie es scheint um die 25 000 Anleger von dem Anlage-Skandal betroffen, die ihrerseits rund 400 Millionen Euro Kapital zur Verfügung gestellt haben. Aufgrund der vielen Insolvenzen der Infinus-Unternehmen könnte die Zahl mittlerweile jedoch auch höher liegen.

Mittlerweile sind die Ermittler der Staatsanwaltschaft aufgrund der vorliegenden Unterlagen nahezu davon überzeugt, dass die Infinus AG Finanzdienstleistungsinstitut 58 Millionen Euro Provisionen erhalten hat und zwar durch betrügerische Geschäfte mit anderen Unternehmen der Infinus-Gruppe.

Anlegern ist zu raten, etwaige bestehende Ansprüche von einem Rechtsanwalt prüfen zu lassen, da dieser helfen kann, die Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Jedenfalls sollten Anleger nicht tatenlos zusehen, insbesondere im Falle einer Insolvenz ist Handeln gefragt.

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IfKom: Schutz von IKT-Infrastrukturen erfordert konkrete Maßnahmen!

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation fordert eine konsequente Umsetzung der technisch möglichen Präventionsmaßnahmen zum besseren Schutz der Infrastrukturen.

Nach dem Cyber-Angriff auf Router der Deutschen Telekom werden die Rufe nach besserem Schutz der Infrastrukturen lauter. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) fordert in diesem Zusammenhang eine konsequente Umsetzung der technisch möglichen Präventionsmaßnahmen, die jedoch organisatorisch und finanziell flankiert werden müssen, damit sie ihre Wirkung auch zielgerichtet entfalten.

Zu den wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor Cyberangriffen gehören aus Sicht des Ingenieurverbandes:

eine stets am neuesten Stand der Technik ausgerichtete, in allen Geräten implementierte Sicherheitssoftware, für die laufend Updates bereitgestellt werden müssen,

die Wahrnehmung der Verantwortung für ausreichend geschützte Geräte durch die Hersteller durch klare Regelungen für die Produkthaftung mit einem Anspruch der Verbraucher auf Schadenersatz,

die Einordnung von zu geringen Sicherheitsmaßnahmen im Bereich der kritischen Infrastrukturen (z. B. ungesicherte oder schwach gesicherte Einfallstore in die Steuerung von Versorgungsnetzen) mindestens als Ordnungswidrigkeit, wenn nicht sogar als Straftatbestand,

eine engere Zusammenarbeit zwischen der Politik und der Industrie,

eine engere Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern.

Die Zusammenarbeit der politisch Verantwortlichen und der Unternehmen muss über einen reinen Meinungsaustausch hinausgehen und institutionellen Charakter bekommen. Zudem ist zu prüfen, ob Haushaltsmittel für erforderliche Forschungsarbeiten und weitere Maßnahmen bereitgestellt werden können.

Die Ingenieure für Kommunikation teilen zwar die Aussage von Bundeskanzlerin Angela Merkel, man müsse in Zukunft mit solchen Angriffen leben, unterstützen aber jede Form der Abwehr dieser Angriffe durch technische und rechtliche Maßnahmen. Dafür könnte z. B. das IT-Sicherheitsgesetz entsprechend erweitert werden. Es muss erreicht werden, dass Unternehmen und Telekommunikationsanbieter ihre eigenen Produkte und Systeme immer nach dem neuesten Stand schützen und zudem entsprechende Zertifizierungen von den Herstellern und Zulieferern verlangen. Um Wettbewerbsnachteile im internationalen Geschäft zu vermeiden, sind die Regelungen möglichst EU-weit zu erlassen.

Die Zahl der internetfähigen Geräte steigt zunehmend an. Jedes ungeschützte oder zu gering geschützte Gerät ist ein potenzielles Risiko, nicht nur für den Nutzer dieses Gerätes, sondern für das gesamte Netz, wenn es z. B. als “Bot” missbraucht wird. Die Zahl der im Internet offen zugänglichen Endgeräte ist erschreckend hoch, hinzu kommen Steuerzentralen z. B. von einigen kommunalen Energieversorgern, die ebenfalls leicht zu erreichen sind. Hier muss sich im Bewusstsein der Nutzer und Betreiber, aber auch der Hersteller, ein Wandel hin zu einem konsequenten Sicherheitsdenken entwickeln. Allerdings halten die Ingenieure für Kommunikation in diesem Zusammenhang wenig von einem Cyber-Gegenschlag, wie er in politischen Kreisen diskutiert wird. Auch für einen Cyber-Krieg gelten die gleichen ethischen Grundsätze wie für einen Krieg mit Waffen. Besser ist es, den Druck durch Gesetze so zu erhöhen und den Anreiz durch finanzielle Regelungen so zu gestalten, dass jederzeit ein ausreichender Schutz der kritischen Infrastrukturen und der Endgeräte gewährleistet ist.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Immobilienmarkt unter Druck – Verbraucherschutz gefordert

Das Wunschobjekt ist gefunden, doch der Besichtigungstermin vor Ort gerät zum Debakel. Wegen der großen Nachfrage bemängeln immer mehr Interessen die gebotene Leistung der Immobilienmakler.

Es soll vorkommen, dass Kaufinteressenten vom Makler schon nach wenigen Minuten Objektbesichtigung zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. “Eine vernünftige Prüfung des Objektes ist dann natürlich nicht möglich”, urteilt Günther Gültling, selbst Makler in München. “Jede Anschaffung eines Möbelstückes dauert wesentlich länger, der Preis einer Immobilie ist aber deutlich höher.” Zwar sei die derzeitige Marktsituation für seinen Berufsstand erfreulich. Doch es könne nicht sein, dass ein Makler den Kunden geradezu nötige.

Nachvollziehbare Qualität sei gefragt: Er und eine Handvoll Kollegen in München sind daher bereits nach der EU-Norm DIN EN 15733 zertifiziert. Diese Maßnahme schützt den Kunden, denn ob der Makler fachlich qualifiziert, aktuell fortgebildet, ausreichend versichert und in der Beratung seriös ist, wird regelmäßig von einer unabhängigen Stelle nach einheitlichen Kriterien überprüft. “Das schafft nicht nur Vertrauen, sondern ist eine echte Absicherung für Kunden”, unterstreicht Gültling, der zudem Mitglied im IVD Immobilienverband Deutschland ist. Er nennt insbesondere die Informationspflichten, die sich aus der Zertifizierung ergeben: Umfassend aufgeklärt, gestaltet sich die Immobiliensuche für den Kunden nicht nur risikoarmer, sondern deutlich schneller.

Die EU-Norm für Makler tut Not: Sachkenntnisse, Erfahrung oder gar eine Ausbildung für den Maklerberuf sind bislang nicht erforderlich – jeder darf sich Immobilienmakler nennen, es reicht ein Gewerbeschein. Seit 2010 gibt es die Norm, gebracht hat sie jedoch kaum etwas, da sich bislang nur wenige Makler zertifizieren ließen.

Ob mit oder ohne Makler: Der Erwerb von Eigentumswohnung, Eigenheim oder Baugrund ist für die meisten Menschen eine Investition von beträchtlicher Höhe. Umso wichtiger ist die Prüfung des Objektes: Sind Mängel vorhanden, die zu kostspieligen Nachbesserungen führen könnten? Verschweigt der Verkäufer womöglich Aspekte, die die Wohnqualität des Käufers mindern würden? Und ist der Preis überhaupt angemessen für die Substanz und Lage des Objektes? Fragen dieser Art stellen sich jedem Kaufinteressenten. Selbst versierte Laien kommen schnell an einen Punkt, an dem die Beurteilung schwerfällt. Heikel wird es, wenn sich Interessenten in die Immobilie verlieben: Das trübt den Blick auf die Realität und macht es gewieften Verkäufern leicht. Eine vollends neutrale Beratung ist ohnehin kaum vom Anbieter zu erwarten, schließlich möchte der ein Geschäft machen.

Interessenten sollten daher einen Experten vor dem Kaufabschluss einschalten, rät Günther Gültling. Der Immobilienprofi kennt die Tricks der Verkäufer. Interessenten engagieren seine unter angebotenen Dienste zum Festpreis und erhalten neben kritischem Rat oft auch eine aktive Unterstützung beim Kaufabschluss. Denn Verhandeln Experten untereinander, ist das Durchsetzen überhöhter Preisvorstellungen kaum mehr möglich. Das gilt insbesondere für hoch gehandelte Immobilienmärkte wie in München und Umgebung.

(2) Ansprechpartner Detailfragen:
Herr Günther Gültling
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Talangerstr. 29
82152 Krailling
Telefon: 089 – 13947363
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fon ..: 089-13947363
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Günther Gültling ist mit seiner Maklerfirma seit fast 20 Jahren in München und Starnberg aktiv. Unter dem Motto “Kundenzufriedenheit ist das Maß aller Dinge” schafft er immer wieder den Ausgleich zwischen den Interessen der Käufer und Verkäufer. Viele Referenzen seiner Kunden und Auszeichnungen bestätigen diesen nicht alltäglichen Weg.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Frank Peinelt Expertentipp: Neue EU-Richtlinie, schützen Sie rechtzeitig Ihre Wohnimmobilie.

Was als Verbraucherschutz gedacht, kann sich gerade in der Tiefzinsphase bei Wohnimmobilien-Krediten jedoch als Fallstrick erweisen und Ihren Traum einer eigenen Wohnimmobilie zerstören.

Weitestgehend von der Öffentlichkeit unkommentiert trat am 21.März 2016 eine neue EU-Richtlinie für Wohnimmobilien-Kredite für Banken und Finanzinstitute in Kraft. Durch diese Richtlinie soll gewährleistet werden, dass speziell für Wohnimmobilienkredite, die mit Verbrauchern geschlossen werden, ein hohes Maß an Verbraucherschutz gilt und die Beratungsqualität erhöht wird. Schützen Sie Ihr Einfamilienhaus, Ihre Eigentumswohnung oder das Renovierungsvorhaben Ihres Altersruhesitzes.

Frank Peinelt meint: Verbraucher, das sind wir alle die als Privatperson einen Kredit aufnehmen wollen oder aufgenommen haben. Was ist passiert: Die Banken dürfen ab dem 21. März 2016 nur noch Kredite an diejenigen Verbraucher ausgeben, die über die gesamte Laufzeit – bis der letzte Euro an die Bank zurück gezahlt ist – sicherstellen können, dass der Kredit also auch im hohen Alter z.B. bei Rentenbezug zurückbezahlt werden kann. Das ist zwar gut gemeint, birgt jedoch schwerwiegende Gefahren für alle, die bereits einen Kredit für ihr Einfamilienhaus, eine Renovierung, Umbau etc. aufgenommen haben. Existenzgefährdend wird es, sagt: Frank Peinelt, vor allen für diejenigen Verbraucher, die erst in letzter Zeit, bei der aktuellen Niedrigzinsphase ihren Hausbaukredit aufgenommen haben. Diese enden nach der Zinsbindung in der Regel mit einer hohen Restschuld. Wird diese weiter über einen Kredit finanziert, erschwert nicht nur eventuell bis dahin höhere Zinsen die Rückzahlung, sondern es greift auch die neue EU-Richtlinie für Wohnimmobilien-Kredite. Dann wäre Ihr persönlicher Immobilien-Crash vorprogrammiert. Der Traum von den eigenen vier Wänden ist dann geplatzt

Expertentipp: Frank Peinelt – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Bitte sprechen Sie bereits jetzt mit ihrer Bank über die Bedingungen der Kreditverlängerung nach der Zinsfestschreibung. Ihre Bank kann bereits heute prüfen, ob sie die Prolongation (Kreditverlängerung) an Sie vergeben darf. Sollte das nicht der Fall sein, haben Sie ausreichend Zeit zu reagieren. Entweder Sie leisten Sondertilgungen, verringern dadurch ihre Restschuld und die Verlängerung des Kredites wird genehmigt, weil die fälligen Raten durch Ihr Einkommen/Rente zum Zeitpunkt der Verlängerung gedeckt sind. Oder Sie müssen sich um einen zusätzlichen Kreditnehmer bemühen, damit dieser mit seinem Einkommen die Bedienbarkeit des Kredites rechtfertigt. Wer den Auslauf der Zinsbindung auf sich zukommen lässt und erst dann mit seiner Bank oder einer anderen Bank über die Kreditverlängerung spricht, hat wertvolle Zeit verloren und riskiert im schlimmsten Fall eine Ablehnung der Kreditverlängerung.
Also rechtzeitig handeln und Ihre Wohnimmobilie schützen.

Mehr zu aktuellen Themen der Finanz und Immobilienbranche finden Sie auf: Frank Peinelt Expertentipp

Autor: Frank Peinelt

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Frank Peinelt ist seit 23 Jahren in der Finanz- und Immobilienbranche tätig. Frank Peinelt verfügt über hervorragende Kontakte und geschäftliche Beziehungen in der Finanzbranche, zu Projektentwicklern, Immobilien- und Wirtschaftsunternehmen. Nach seiner Tätigkeit bei der Deutschen Bank und der Commerzbank AG arbeitete er als Institutsleiter und Vorstand einer Vermögensverwaltungsgesellschaft dabei unterstand Frank Peinelt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

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