Kommunikation bei M&A-Prozessen: Gute Planung und Umsichtigkeit sind erfolgsentscheidend

Unternehmenstransaktionen werden laut Studien künftig eine größere Rolle spielen. Einer der Erfolgstreiber ist die begleitende Kommunikation, die auf einer durchdachten Strategie aufbauen sollte.

BildJedes sechste Unternehmen in Deutschland soll 2018 laut KfW Research an einen Nachfolger übergeben oder verkauft werden. Damit blicken etwa vier Millionen Beschäftigte in 620.000 Betrieben auf eine ungewisse und sich wandelnde Zukunft. Unternehmensfusionen, -übernahmen und -transaktionsprozesse, in der Branche auch als Mergers & Acquisitions bezeichnet, sind Prozesse, die meist tiefgreifende Veränderungen zur Folge haben. Sie beziehen zahlreiche Beteiligte mit teils sehr unterschiedlichen Interessen ein. Die Kommunikation mit beziehungsweise gegenüber ihnen darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Denn die verschiedenen Interessengruppen, die sogenannten Stakeholder, üben gravierenden Einfluss auf das erfolgreiche Gelingen eines solchen Transaktionsprozesses aus. Sprich: Eine frühzeitig geplante, vielseitig durchdachte und behutsam umgesetzte Kommunikationsstrategie ist bei M&A-Prozessen einer der Erfolgstreiber.

Mehrere Zielgruppen

Kernfrage innerhalb dieser Kommunikationsstrategie ist: Was sage ich wem zu welchem Zeitpunkt? Die Verantwortlichen sollten sich bewusst darüber sein, dass hierfür zwischen verschiedenen Zielgruppen unterschieden werden muss. Neben Käufer und Verkäufer sind das zum Beispiel Mitarbeiter, Geschäftspartner, Finanzierer, Kunden, Lieferanten und die allgemeine Öffentlichkeit, die über die Medien erreicht wird. All diese sind an der Meinungsbildung über ein Unternehmen direkt oder indirekt beteiligt – und sollten bei der Kommunikation berücksichtigt und eingebunden werden.

Stakeholder ernst nehmen

Bestimmte Informationen sind dann allerdings nur für ausgewählte Ohren zum richtigen Zeitpunkt gefordert – das benötigt genaue Absprachen und Abläufe, die im Vorfeld feststehen müssen. Wie es um die Zukunft des Unternehmens und der Arbeitsplätze bestellt ist, sind beispielsweise Fakten, die zuerst an die Mitarbeiter herangetragen werden müssen. Sie sind wichtige Eckpfeiler für das weitere Bestehen der Firma und des operativen Geschäfts. Fühlen sie sich unzureichend, gar nicht oder sogar falsch informiert, wenden sie sich im schlimmsten Fall nicht etwa an die M&A-Lenker, sondern an die Presse. Dort wird dem Ärger dann ungefiltert Luft gemacht. Die Konsequenzen für die Nachfolge oder den Verkauf können vernichtend sein.

Bedürfnisse bestimmen Inhalte und Kommunikationsabläufe

Fundament einer einwandfreien M&A-Kommunikation ist demnach ein professionelles Stakeholder-Management. Es muss klar sein, wer die Anspruchsgruppen – die Beteiligten – auf allen Seiten sind, welche Themen sie bewegen und wie diese mithilfe geeigneter Kommunikationsmittel umfassend informiert werden können. Ängste und Unsicherheiten gilt es, durch offene Gesprächsangebote auszuräumen bzw. gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dazu zählt nicht nur die Beantwortung von Fragen, sondern auch die angemessene Darlegung der Transaktionsgeschehnisse, der dahinterliegenden Strategie und Auswirkung auf die Zukunft des Unternehmens. Voraussetzung ist die Tiefenkenntnis der Bedürfnisse, die kontinuierliche Beobachtung, unmittelbare Reaktion und stete Einbindung der Ansprüche in die Strategie. Die Ordnung der Anspruchsgruppen nach Wichtigkeit, also eine Prioritätenvergabe, erleichtert die Wahl der Kommunikationsmittel. Zu beachten ist auch, dass sich nicht nur offiziell dafür beauftragte Sprecher zu den Vorgängen äußern, sondern auch informelle Meinungen an die Öffentlichkeit gelangen könnten, beispielsweise durch Mitarbeiter. Diese sind freilich weder geschult noch mit strategischen Einzelheiten erfolgreicher M&A-Kommunikation vertraut. Nicht selten unterscheiden sich die Aussagen hinter den Kulissen von den formellen Botschaften. Noch spannender wird die Mission der Unternehmenskommunikation bei internationalen Fusionen oder Übernahmen, wenn sich zu diversen Interessen auch unterschiedliche kulturelle Kontexte gesellen.

Sechs Pfeiler erfolgreicher M&A-Kommunikation

Rechtzeitig und vorausschauend planen:
Ist der Entschluss für die Übergabe beziehungsweise den Verkauf im Rahmen einer Unternehmensstrategie oder der Nachfolge gefasst, sollte die Kommunikation von den Verantwortlichen sorgsam geplant werden. Das Gute: M&A-Prozesse folgen in der Regel festen Meilensteinen. So können in der Kommunikationsstrategie Ablauf, Besonderheiten, Risiken und Konfliktpunkte berücksichtigt werden. Erfolgt der Verkauf hingegen kurzfristig, zum Beispiel im Rahmen einer Sanierung aus der Insolvenz heraus, gestaltet es sich mit der umfassenden Planung eher schwieriger. In jedem Fall muss folgende Faustregel beherzigt werden: Kein Wort verlässt die Lippen, ohne dass vorher festgelegt wurde, was wann an wen und durch wen kommuniziert wird. Worauf es ankommt, wissen professionelle und auf M&A spezialisierte Kommunikatoren am besten, die man begleitend zu einem solchen Prozess zu Rate ziehen sollte. Je komplexer die Unternehmensstrukturen desto unentbehrlicher ist ein erfahrenes PR-Team, das die richtigen Informationszeitpunkte und -inhalte für die unterschiedlichen Stakeholder kennt.

Stringent umsetzen:
Beide Parteien der bevorstehenden Transaktion, das heißt Verkäufer und Käufer, sollten sich über die Botschaften und Kommunikationsstrategie einig sein und fest daran halten. Das ist wichtig, um die Stakeholder ins Boot zu holen und ihnen zu signalisieren, dass man die Lage “im Griff hat”. Widersprüchliche Aussagen und eine “abhanden gekommene Kommunikation” können einem gelungenen Verkaufsprozess im Weg stehen und auf Kosten des Vertrauens gehen.

Die Betroffenen rechtzeitig einbinden:
Von einem M&A-Prozess sind viele betroffen, darunter zählen Mitarbeiter, Kunden, Lieferanten und weitere Geschäftspartner. Sie gehören als Treiber des operativen Geschäfts zu den ersten Adressaten der Kommunikation. Doch auch Politik und Verwaltung aus dem regionalen Umfeld dürfen weder zu oberflächlich noch zu spät ins Bild gesetzt werden – zum Beispiel mit Blick darauf, dass an dem Unternehmen als wichtiger Wirtschaftsfaktor zahlreiche Arbeitsplätze hängen.

Offen und ehrlich sein:
Egal, worin die Gründe von Fusionen oder Verkäufen liegen: Schönfärberei und Verschleierungstaktiken haben in der Kommunikation bei M&A-Prozessen nichts zu suchen. Es gilt das Prinzip: Glaubwürdigkeit durch offene, authentische sowie ehrliche Äußerungen. Dabei zählen nicht nur das Wort, sondern auch die Taten. Wer A sagt, aber B macht, verliert den wichtigen Zuspruch oder gar das Vertrauen auf Seiten der Geschäftspartner und weiterer notwendiger Unterstützer.

Kulturelle Besonderheiten berücksichtigen:
Werden Fusionen oder Verkäufe außerhalb Deutschlands oder gar über verschiedene Kontinente hinweg umgesetzt, sind in der Kommunikation kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden. Was bei uns als gutes Geschäftsgebaren angesehen wird, folgt in anderen Ländern mitunter auch anderen Regeln. Daher ist es wichtig, sein Gegenüber innerhalb seiner Kultur genau zu kennen und sich auf Unterschiede in der Anbahnung von Geschäftsbeziehungen einzustellen. Der Deutsche liebt den effizienten Weg zum Vertrag, der Chinese hingegen fühlt sich anerkannt, wenn er sein Verhandlungsgeschick ausreizen darf. Zu beachten sind zudem andere Organisationsstrukturen in ausländischen Unternehmen. Nicht überall sind flache Hierarchien “in Mode”.

Kommunikation nach Abschluss aufrechterhalten:
Auch über die abgeschlossene Transaktion hinaus, muss die Kommunikation aufrechterhalten werden. Fusionen schaffen neue oder zumindest die Vereinigung der zuvor verschiedenen Unternehmensidentitäten – in Form einer neuen Marke und des dazugehörigen Corporate Designs. Die Hauptrolle hierbei nimmt das Management ein, es muss mit gutem Vorbild vorangehen und Orientierung bieten. Die erfolgreiche Zukunft des Unternehmens ist nur möglich, wenn alle Anspruchsgruppen – vom Mitarbeiter bis zur Presse, vom kommunalen Politiker bis zum zuständigen Sachbearbeiter in der Behörde – Vertrauen in die künftige Führungsspitze haben.

Erfolg durch ganzheitlichen Ansatz

Im Rahmen von Transaktionsprozessen sind mehrere Fachbereiche involviert, die oftmals ineinandergreifen: Die Unternehmensberatung beim Finden eines geeigneten Investors und der Berechnung des Unternehmenswertes, die Juristen und Steuerberater für die Prüfung und den Abschluss der Kaufverträge hinsichtlich Rechtsform und steuerlicher Konsequenzen, der PR-Berater für die Kommunikation. Am erfolgreichsten gehen Transaktionsprozesse daher mit einer ganzheitlichen Beratung und Begleitung über die Bühne. Beim Beratungsverbund ABG-Partner arbeiten Steuerberater, Unternehmensberater, Rechtsanwälte, Kommunikationsexperten und Wirtschaftsprüfer zusammen. Dem Mandanten stehen somit alle Fachbereiche aus einem Haus zur Verfügung, die zum Gelingen einer Fusion, Übernahme oder Nachfolge beitragen. “Mit diesem Ansatz haben wir in den vergangenen Jahren gemeinsam im Verbund bereits eine Vielzahl von Prozessen erfolgreich umgesetzt”, so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG.

Über:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 437 55 – 11
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email : marketing@abg-partner.de

Kurzprofil ABG Marketing GmbH & Co. KG

ABG Marketing GmbH & Co. KG ist die Agentur für Marketing und Kommunikation im Beratungsverbund ABG-Partner. Wir unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei der Unternehmenskommunikation – von der Gründung an, bei Wachstumsprozessen, Unternehmensnachfolgen oder bei Sanierungen. Dabei arbeiten wir bei komplexen Aufgabestellungen im ABG-Verbund gemeinsam mit den Steuer- und Unternehmensberatern sowie Rechtsanwälten oft fachübergreifend. Wenn wir die wirtschaftlichen Ziele unserer Kunden kennen, entwickeln wir die Positionierung, Kommunikationsstrategie und passende Maßnahmen. Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von einem neuen Außenauftritt über die Erstellung von Broschüren, einer neuen Homepage, Pressearbeit, Mailings hin zu Kundenmagazinen. Wir sind ein Team: Mitarbeiter aus Beratung, Redaktion und Gestaltung arbeiten gemeinsam für eine schnelle und optimale Realisierung Ihrer Kommunikationsprojekte. Mit der stringenten Umsetzung der Maßnahmen erhöhen wir die Bekanntheit des Unternehmens am Markt, etablieren einen einheitlichen Außenauftritt, verstärken die Wiedererkennung und generieren zusätzliche Anfragen für Ihren Vertrieb.

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Ihr Vorsprung: Kompetent im Einkauf

Lieferantenscoring – Geschickte Verhandlung – So steigern Sie Ihre Leistung als Einkäufer

BildUnser Seminar schult Sie in den Bereichen Verhandlungen und Kommunikation.

> Potentiale im Einkauf erkennen und richtig nutzen
> Risiken für das eigene Unternehmen reduzieren: Wir zeigen Ihnen wie Sie die Bonität Ihrer Lieferanten schnell und zuverlässig einschätzen
> Tipps für das perfekte Einkaufs-Gespräch. Erreichen Sie Ihre Einkaufsziele durch konsequente Kommunikation und Verhandlung

Ihr Nutzen – Kompetent im Einkauf
> Aufbau eines einfachen und zuverlässigen Lieferantenscorings
> Souverän verhandeln und kommunizieren – Bessere Preise, günstigere Lieferbedingungen und mehr Service
> Aktiv verhandeln, statt passiv einkaufen

Zielgruppe – Kompetent im Einkauf
> Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen, Führungskräfte aus dem Einkauf
> Mitarbeiter/innen aus dem Bereich Einkauf, technischer Leiter

Jeder Teilnehmer erhält mit demSeminar folgende S&P-Produkte:
+ Scoring-Tool zur Erstellung der Lieferantenbewertung
+ S&P Leitfaden: Professioneller Aufbau eines Lieferantenscorings
+ S&P Test: Sicherer Umgang mit Manipulationen
+ S&P Leitfaden: Erfolgreich Verhandeln in schwierigen Situationen
+ S&P Test : Eigene Kommunikationsstärken einschätzen

Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZAV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnehmerpreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert.

Sie haben Interesse am Seminar? Schreiben Sie uns eine E-Mail oder melden Sie sich direkt mit dem Anmeldeformular per Fax zum Seminar an.
Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung.

Büro München
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Wir beraten Sie gerne!

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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

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Ihr Vorsprung – Verhandlungstechniken für Einkäufer

Emotionen gezielt nutzen – Erfolgreich in Verhandlungen

BildUnser Seminar schult Sie in den Bereichen Verhandlungen und Einkauf sowie Strategien im Umgang mit Verkäufern.

> Wirksame Verhandlungen – 5 bewährte Verhandlungstechniken
> Emotionen nutzen: Lust an Verhandlungen gewinnen
> Verhandlungsparter kennen und Profi-Verkäufer durchschauen
> Was tun wenn die Verhandlung stagniert?

Unsere aktuellen Termine zum Seminar:

23.02.2016 in Leipzig
15.03.2016 in Köln
06.04.2016 in München
20.04.2016 in Berlin

Ihr Nutzen:
> Lust statt Last – Gewinnbringende Verhandlungsstrategien
> Die Tricks der Profi-Verkäufer
> Durch professionelle Verhandlung Preislimits ausdehnen

Jeder Teilnehmer erhält S&P Tests und S&P Checklisten u.a. zu den Themen:
+ Checklisten zum Erkennen von Schwachstellen im Einkauf
+ Checklisten zum Vermeiden von Einkaufs-Fallen
+ Sofortmaßnahmen im Einkauf zum sicheren Erreichen der persönlichen Ziele
+ S&P Test: Sicherer Umgang mit Manipulationen

Zielgruppe:

Geschäftsführer, Vorstände, Prokuristen, Führungskräfte aus dem Einkauf,
Mitarbeiter/innen aus dem Bereich Einkauf, technischer Leiter

Das S&P Unternehmerforum ist zertifiziert nach AZAV, Ö-Cert sowie DIN 9001:2008.
Eine Förderung vom europäischen ESF sowie von den regionalen Förderstellen ist möglich. Gerne informieren wir Sie zu den Fördervoraussetzungen.

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Bessere Konditionen durch professionelle Verhandlung im Einkauf

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“Immer eine denkbare Lösung” – Zukauf und Verkauf von Unternehmen zu mehreren Anlässen lohnenswert

Zukäufe und Verkäufe eignen sich für Unternehmen bei der Nachfolge, beim Wachstum, in der Umstrukturierung und in der Insolvenz. Externe, fachliche Berater können bei diesen Prozessen unterstützen.

Bild(Dresden, 16. Oktober 2017) “In der letzten Zeit verzeichnen wir in der Beraterpraxis ein verstärktes Aufkommen von Anfragen im Bereich der Unternehmenstransaktionen”, so Simon Leopold, Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner im Beratungsverbund ABG-Partner. Allein im Jahr 2016 belief sich das Volumen von sogenannten M&A-Deals, kurz für Mergers & Acquisitions, in Deutschland auf etwa 203 Milliarden Euro. “Der Begriff Mergers and Acquisitions ist recht vielschichtig”, informiert Simon Leopold. Darunter wird sowohl die Fusion von Unternehmen als auch der Kauf von Unternehmen beziehungsweise Unternehmensanteilen verstanden. In Krisensituationen oftmals der letztmögliche Weg zur Rettung bieten sich den Unternehmen mit dieser Methode ebenfalls in Nachfolge- und Wachstumsprozessen sehr große Chancen. Die Vorteile liegen je nach Anlass eines M&A-Prozesses klar auf der Hand: Synergien werden hergestellt, Unternehmensportfolios ergänzt, gefährdete Arbeitsplätze gerettet, neue Standorte geschaffen und unternehmerisches Know-how gesichert.

Wenn sich in der Familie niemand findet

Mehr als ein Drittel aller Firmenchefs sind laut KfW-Mittelstandspanel älter als 55 Jahre. Nach Meinung von Unternehmensberater Simon Leopold sollten sich diese so langsam Gedanken über ihre Nachfolge machen: “Denn schon heute gibt es eine Vielzahl von Unternehmen, die keinen Übernehmer für den eigenen Chefsessel finden. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich auch der Anteil von Unternehmen mit kurzfristig anstehender Nachfolge, zum Beispiel aufgrund von Krankheit oder Todesfällen, enorm erhöht hat.” Kurzum: Der “Puffer” an potenziellen Nachfolgern wird immer geringer. Insgesamt 620.000 Mittelständler planen bis zum Jahr 2018 die Übergabe ihres Betriebes. “Darunter ist die familieninterne Nachfolgelösung für viele Senioren nach wie vor die erste Wahl”, berichtet Leopold. “Wir können nachvollziehen, dass das `Lebenswerk` möglichst in der Familie bleiben soll und erleben auch immer wieder, dass die Eltern jahrelang fest davon ausgehen, dass es der eigene Sohn oder die eigene Tochter weiterführen wird. Doch nicht jedes Kind kann oder möchte ein Unternehmen führen – die emotionale Komponente überlagert oft alle rationalen Überlegungen des Übergebers. Und viele sind dann schockiert, wenn die Kinder ablehnen.” Wenn auch innerhalb des Unternehmens kein passender Nachfolger gefunden wird, kommen nur noch die externe Nachfolge und damit ein Unternehmensverkauf in Frage. “Wir empfehlen, diese Möglichkeit immer in Betracht zu ziehen und die externe Nachfolge keinesfalls als Trostpflaster zu sehen”, betont Leopold. Viel fataler wäre es, das Unternehmen ganz aufzulösen. Denn so gingen wertvolles unternehmerisches und branchenspezifisches Know-how sowie Arbeitsplätze verloren – das wäre aus volkswirtschaftlicher Sicht eine Katastrophe.

Wachsen auf einen Schlag?

Viele Unternehmer sind stolz auf ihre Produkte und Dienstleistungen. Das können sie nach Meinung des Unternehmensberaters auch sein, schließlich steckt viel Arbeit und Schaffenskraft dahinter. Doch die Märkte, Kundenbedürfnisse und Rahmenbedingungen sind in einem ständigen Wandel. “Kein Unternehmen kann sich sicher sein, dass es auch in drei, fünf oder zehn Jahren mit dem selben Geschäftsmodell noch wettbewerbsfähig ist”, gibt Leopold zu Bedenken. Deswegen sollten sich die Geschäftsführer stetig Gedanken über den Platz des Unternehmens in der Zukunft machen und konkrete Meilensteine für den Weg dahin setzen. “Wir bezeichnen das in der Beraterpraxis als visionäre Aufgabe.” Die strategischen Überlegungen, die dahinterstehen, werden allerdings oftmals unterschätzt. Als Fixstern für jede Strategie dienen die Unternehmensziele, woraus Fakten zu Distribution, personellen und infrastrukturellen Kapazitäten, notwendigem Kapital und erforderlichen Maßnahmen abgeleitet werden. Zahlreiche Unternehmen setzen hier auf das Prinzip Wachstum. “Wenn man dies als Unternehmer nicht auf die lange Bank schieben will und schnell sowie gezielt wachsen will, empfehlen wir Zukäufe. Das ist mittlerweile keine Seltenheit mehr”, informiert der Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner.

Zukauf im Rahmen des Wachstums: Buy-and-build oder Diversifikation

Bei Zukäufen im Rahmen von Wachstumsprozessen setzen Großunternehmen zumeist auf die sogenannte Buy-and-build-Strategie. Dabei werden mehrere Betriebe einer Branche zugekauft, um eine größere Firmengruppe aufzubauen. Die Ziele liegen neben dem Ausbau der Marktmacht unter anderem in der Ausnutzung von Synergien, der Sicherung von Absatzkanälen sowie der Erhöhung der operativen Profitabilität. “Geht es um die Übernahme von Betrieben, die sich produkt- und marktseitig vom eigenen Unternehmen unterscheiden, nennt man das Diversifikationsstrategie”, so Leopold. Hier können die Ziele sein: das Erschließen neuer Märkte, die Ergänzung des Produktportfolios, das Vermeiden oder Minimieren von Risiken. Diese Strategie ist beispielsweise sinnvoll, wenn sich das eigene Unternehmen in einem rückläufigen Marktumfeld befindet.

Für den einen Wachstum, für den anderen Rettung

Auch im Hinblick auf das konkrete Unternehmen, was zugekauft wird, gibt es mehrere Möglichkeiten: Denn im Gegensatz zum oft kapitalintensiven Erwerb eines “gesunden” Unternehmens kann gerade der Kauf aus der Insolvenz eine interessante Alternative sein. In diesem Fall profitieren beide Unternehmen. Für den Käufer stellt es die ideale und kostengünstige Chance für einen Wachstum dar, für das zu verkaufende Unternehmen in der Krise bedeutet es die erfolgreiche Fortführung – im Idealfall unter Erhalt des Standortes und der Sicherung von Arbeitsplätzen.

Komplexer Prozess erfordert fachliche Expertise

Unerlässlich für einen erfolgreichen M&A-Prozess sind das Wissen und die Erfahrung zu den grundsätzlichen Anforderungen, Besonderheiten und Risikofaktoren. Simon Leopold ergänzt: “Es gibt viele Prozessschritte, die ohne einen entsprechenden fachlichen Background nicht zu bewältigen sind. Eine externe Unterstützung ist dabei schon aus Risikosicht ein Muss.” Das schließt unter anderem ein: die Recherche passender Investoren beziehungsweise geeigneter Unternehmen, das Aufbereiten von Zahlen- und Datenmaterial, das Begleiten und Vermitteln innerhalb von Betriebsführungen und Kaufpreisverhandlungen sowie die Bewertung von Angeboten. “Nicht zu vergessen ist die Ausgestaltung der Verträge. Wird hier kein Fachmann eingebunden, kann das schwerwiegende rechtliche und steuerliche Konsequenzen nach sich ziehen.”

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Beratungsverbund ABG-Partner
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Deutschland

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Über den Beratungsverbund ABG-Partner:
ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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Haftet ein Immobilienmakler dem Verkäufer für eine unzutreffende Immobilienwertermittlung?

Immobilienverkäufer erwarten von Maklern in der Regel belastbare Aussagen zu dem angemessenen Verkaufspreis. Zu Recht? Eine Antwort auf diese Frage fällt komplizierter aus als viele vermuten würden.

BildImmobilienmakler werden von den Kunden nicht nur als Mittler gesehen, die Kaufvertragsparteien zusammenbringen, sondern auch als Wissensträger und Berater über den Marktwert einer Immobilie.

Ein Immobilienmakler muss sich grundsätzlich überlegen, wie er mit dem Wunsch des Verkäufers umgeht, eine Einschätzung des Wertes der Immobilie anlässlich des Verkaufes zu erhalten. Dabei ist die Bandbreite relativ groß: Der Makler kann sich z.B. zum Sachverständigen für Immobilienbewertung fortbilden und Wertgutachten erstellen, die er unabhängig von einem Verkaufsauftrag jedem Interessenten gegen Bezahlung anbietet. Der Makler kann sich aber auch darauf beschränken, beim Verkauf nur unverbindliche Schätzungen über den Marktwert abzugeben und den Verkäufer ausdrücklich darauf hinweisen, dass er ein Wertgutachten bei einem Fachmann beauftragen muss, wenn er eine verbindliche und belastbare Aussage zum Marktwert haben möchte. Wenn der Immobilienverkäufer dem Makler jedoch einen qualifizierten Alleinauftrag erteilt, so ist dieser verpflichtet, eine Beratung über den Marktwert zu geben.[1] Da der qualifizierte Alleinauftrag eher die Regel als die Ausnahme in der Maklerbranche ist, kann und darf der Verkäufer daher im Normalfall tatsächlich eine Einschätzung des Maklers zum Marktwert der Immobilie und zum erzielbaren Kaufpreis erwarten. Der Makler haftet dann nach den strengen Sorgfaltsmaßstäben für Immobilienwertgutachter auf Schadensersatz, wenn der festgestellte Wert von dem tatsächlichen Wert um mehr als 10% abweicht und dem Verkäufer dadurch ein Schaden entsteht. Das gleiche gilt, wenn der Immobilienmakler Wertgutachten gegen Bezahlung anbietet.

Wenn der Makler hingegen lediglich anlässlich der Übernahme eines Vermittlungsauftrages eine Schätzung zum Marktwert abgibt und kein qualifizierter Alleinauftrag vorliegt, dann ist in der Rechtsprechung umstritten, ob er dem Verkäufer für die Richtigkeit des angegebenen Marktwertes haftet. Das Oberlandesgericht Schleswig nimmt an, dass der Makler auch in einem solchen Fall auf Schadensersatz haftet, wenn der angegebene Marktwert vom tatsächlichen Marktwert um mehr als 10% abweicht.[2] Nach Auffassung des Oberlandesgerichtes Koblenz hingegen würde der Makler in einem solchen Fall nicht auf Schadensersatz haften, weil es nicht die Aufgabe des Immobilienmaklers sei, dafür zu sorgen, dass der zwischen den Kaufvertragsparteien vereinbarte Preis angemessen und marktgerecht ist.[3]

Der Bundesgerichtshof hat in einer recht aktuellen Entscheidung über die Haftung des Verkäufers für eine Beratung des Käufers über den Marktwert einer Immobilie danach differenziert, ob sich die Kaufvertragspartei vertraglich verpflichtet hat, den Vertragspartner über den Marktwert zu beraten. Eine solche Verpflichtung kann insbesondere auch ohne eine entsprechende ausdrückliche Vereinbarung durch schlüssiges Handeln begründet werden, z. B. indem Rentabilitätsberechnungen erstellt und dem Vertragspartner übergeben werden.[4] Wenn man diese Entscheidung auf den Immobilienmakler überträgt, käme es darauf an, was konkret im Einzelfall zwischen Verkäufer und Makler vereinbart worden ist. Dabei kommt es nicht nur auf die schriftlich fixierten Vereinbarungen, sondern auch auf etwaige mündliche Absprachen oder schlüssiges Handeln an.

Demnach ist Verkäufern und Immobilienmaklern zu empfehlen, klare Vereinbarungen darüber zu treffen, was der Makler leisten soll und ob er für eine Wertangabe haften muss. Diese Vereinbarungen sollten am besten im Auftrag schriftlich fixiert werden. Wenn der Immobilienmakler die Feststellung des Marktwertes der Immobilie lediglich als unverbindliche Schätzung verstanden wissen will, dann sollte das auch unmissverständlich in dem Maklerauftrag so festgehalten werden. So weiß jede Partei woran sie ist und es gibt keine falschen Erwartungen.

[1] Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil v. 10.05.1996, abgedruckt in Neue Juristische Wochenschrift-RR 1997, S. 1278 ff.
[2] Oberlandesgericht Schleswig, Urteil vom 2.6.2000, abgedruckt in Neue Juristische Wochenschrift – RR 2002, S. 419 ff.
[3] Oberlandesgericht Koblenz, Urteil vom 8.9.1999, abgedruckt in Neue Juristische Wochenschrift – RR 2002, S. 491 ff.
[4] Bundesgerichtshof, Urteil v. 12.07.2013, abgedruckt in Zeitschrift für Immobilien- und Mietrecht 2013, S. 514 ff.

Der Artikelverfasser ist Fachbuchautor, Unternehmensjurist und Rechtsanwalt in Düsseldorf. Er schreibt sehr erfolgreiche Bücher rund um das Thema Immobilien und Immobilienfinanzierung. Die Autorenseite bei Amazon finden Sie unter folgendem link:

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ShopJobs.de – Die neue Jobbörse für den Einzelhandel

ShopJobs.de ist DIE neue Spezial-Jobbörse, die ausschließlich auf die Bedürfnisse des Einzelhandels zugeschnitten ist.

BildMit dem Portal ShopJobs.de geht eine neue Jobbörse an den Start, die speziell auf die Bedürfnisse des Einzelhandels zugeschnitten ist. Arbeitgeber aus der Branche können auf ShopJobs.de nicht nur Stellenangebote schalten, sondern sich auch mit einer eigenen Unternehmensseite präsentieren. Arbeitnehmer finden hier zahlreiche passende Jobangebote aus dem Einzelhandel.

Die Streuverluste beim Recruiting sind für die Unternehmen immer noch viel zu hoch. Das traditionell eingesetzte Mittel der Printmedien verschlingt enorm viel Geld: Stellenanzeigen in Tageszeitungen und Anzeigenblättern kosten einige Hundert bis einige Tausend Euro. Sie können theoretisch von 100.000 Menschen gelesen werden, doch es interessieren sich im fraglichen Zeitraum vielleicht nur fünf bis zehn Personen ernsthaft für so eine Stelle, also ein Leseranteil im sehr niedrigen Promillebereich. Natürlich machen längst Online-Jobportale das Rennen, die wiederum inzwischen sehr unübersichtlich geworden sind, wie ein Blick auf die Großen der Branche verrät. Suchende wenden sich ab oder finden gerade diejenige Stelle nicht, die am ehesten zu ihnen gepasst hätte. In beiden Fällen – in einer Zeitung und in einem überfrachteten Jobportal – werden Werbemittel mit der Gießkanne eingesetzt. Eine Jobbörse wie ShopJobs geht den umgekehrten Weg: Hier geht es ausschließlich um Stellen für den Einzelhandel. Geschäfte für Lebensmittel, Handelsketten, Modegeschäfte und Drogerien, Optiker und Möbelhäuser uvm. profitieren davon, weil sie ihre potenziellen Mitarbeiter/-innen gezielt ansprechen können.

Was wird ShopJobs ermöglichen?

Unternehmen finden diejenigen Angestellten für ihren Einzelhandel, nach denen sie händeringend gesucht haben. ShopJobs wird den Firmen mit einer transparenten Kostenstruktur den eigenen Auftritt auf dem Portal ermöglichen. Die eigene Unternehmensseite auf ShopJobs ermöglicht es Interessenten, das Unternehmen vorab gut kennenzulernen. Damit verkürzt sich der Bewerbungsprozess, was gerade für gute Bewerber/-innen oftmals ausschlaggebend ist.

Weitere Informationen unter www.ShopJobs.de oder www.facebook.com/shopjobs.de

Über:

ShopJobs GmbH
Herr Willi Braun
Hainhäuser Weg 29
30855 Langenhagen
Deutschland

fon ..: 051196759944
web ..: http://www.shopjobs.de
email : willi.braun@shopjobs.de

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

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Herr Willi Braun
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30855 Langenhagen

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febiz.de startet seinen innovativen Online Marktplatz

Ende März 2015 wurde der neue, innovative Marktplatz online geschaltet. Der Online Dienstleister dreht das Prinzip herkömmlicher Online-Shops um, was das Start-up zu einer echten Alternative macht.

BildBaesweiler, 30.05.2015 – Auf der Ende März freigeschalteten Internet-Handelsplattform febiz.de können Suchende eine Anfrage speichern und bekommen von Händlern und/oder Privatleuten speziell auf ihre Wünsche zugeschnittene Angebote. Somit dreht der Online-Dienstleister das Prinzip herkömmlicher Onlineshops um.

Die Interaktionen potenzieller Käufer und Verkäufer starten mit einer Anfrage des Suchenden/ potenziellen Käufers. Private und/oder kommerzielle Anbieter können anschliessend Angebote auf die individuellen Anfragen abgeben. Der Suchende kann sich zu jeder Zeit unter den erhaltenen Angeboten das Produkt mit dem für ihn besten Preis-Leistungs-Verhältnis auswählen.

Die Anbieter verpflichten sich alle Angebote inklusive Mehrwertsteuer und “frei Haus” anzubieten. Zudem müssen die angebotenen Produkte und Leistungen mindestens die Anforderungen in der Anfrage erfüllen. Durch diese beiden Maßnahmen hat der Suchende eine sehr hohe Transparenz und somit die bestmögliche Vergleichbarkeit.

Die Registrierung ist für beide, Suchende und Anbieter, ebenso kostenfrei wie auch die Erstellung von Anfragen und Angeboten.
Der von febiz.de angebotene Service ist für Käufer kostenlos.
Verkäufer entrichten nur Abgaben, wenn sie auch Umsatz auf febiz.de generieren. Die Gebühren belaufen sich auf 4% bis 6% vom Verkaufspreis.

Eine weitere Besonderheit ist auch, dass auf der Homepage von febiz.de auf jegliche Form von Werbung verzichtet wird. Das Projekt finanziert sich ausschließlich über die Gebühren bei erfolgreich abgeschlossenen Deals.

Diese umgesetzten Konzepte, die faire und offene Interaktion und die einfache und übersichtliche Darstellung machen die Plattform der febiz.de UG (haftungsbeschränkt) im deutschsprachigen Raum einzigartig.

Felix Binder
febiz.de UG (haftungsbeschränkt)
Heinrich-Heine-Ring 22
52499 Baesweiler
Telefon: 01573 5525654
Email: felix.binder@febiz.de

Über:

febiz.de UG (haftungsbeschränkt)
Herr Felix Binder
Heinrich-Heine-Ring 22
52499 Baesweiler
Deutschland

fon ..: 01573 5525654
web ..: http://www.febiz.de
email : felix.binder@febiz.de

febiz.de UG (haftungsbeschränkt) ist ein Internetdienstleister welcher die Handelsplattform www.febiz.de betreibt. Das Team von febiz besteht aus den 3 Gründungsmitgliedern Felix Binder, Christian Eschke und Peter Marbach.
Unser Anliegen ist es potenziellen Käufern die Möglichkeit zu geben individuelle Suchanfragen auf der Internetseite zu erstellen. Durch diese Suchanfragen bekommen sie nur angeboten, was sie auch suchen. Für Suchende und Käufer ist der Service kostenlos.
Für Händler und Hersteller von Produkten bietet diese neue Art von Marktplatz die Chance am steigenden Marktanteil des E-commerce zu partizipieren und dies ohne einen eigenen Webshop zu betreiben, oder auf anderen Plattformen Angebote zu platzieren bei denen nicht Gewiss ist ob diese auch gesucht werden. Gebühren fallen für den Verkäufer nur bei Zuschlägen, durch die Käufer, auf angebotene Artikel an.

Einverständniserklärung:
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

Pressekontakt:

febiz.de UG (haftungsbeschränkt)
Herr Felix Binder
Heinrich-Heine-Ring 22
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web ..: http://www.febiz.de
email : felix.binder@febiz.de

Geschäftsmodell speziell für Unternehmer und Ex-Manager über 50 J.

Mit eigenem Testkauf-Unternehmen sofort starten.

Arbeitslosigkeit und Nichtbeschäftigung stellen gerade Menschen, die ehemals in exponierter Stellung waren und nun im 5. oder 6. Lebensjahrzehnt stehen, vor große soziale und gesellschaftliche Probleme. Einerseits sind sie leistungsfähig und fit, andererseits finden sie kaum Firmen, die ihre Leistun-gen nachfragen bzw. honorieren. Das ist aber änderbar.

Eine Perspektive stellt das Selbständig machen dar, wobei hier die am Markt anzutreffenden Konzepte oft den Jungunternehmer oder den Großinvestor im Auge haben. Welcher über 50-jährige Mensch will sich jedoch Geschäftsideen zuwenden, die ihn zum Arbeitssklaven machen oder erst nach vielen Jahren Früchte tragen?

Eine Sonderstellung nimmt das Geschäftsmodell “Testkauf-Agentur” ein, nämlich um die Dienstleistung “Qualitätskontrolle und -sicherung durch verdeckte Testkäufe”.

Der/die Betreiber/in einer Testkauf-Agentur ermittelt die Service-Qualität und das Image, das die Auftraggeber bei ihren Kunden haben. Kurzum: Es geht um die Analyse der Verkaufs- und Beratungsleistungen der Mitarbeiter/innen des Einzelhandels, der Gastronomie, in Gewerbe und Handwerk.

Diese anspruchsvolle Dienstleistung übt die Graune GmbH bereits seit über 14 Jahren aus und überlässt ihr Geschäftskonzept, welches beim Nordwestdeutschen Existenzgründungswettbewerb ausgezeichnet wurde, gegen eine moderate Gebühr an Neugründer. Darüber hinaus ist für eine Zusammenarbeit beim Austausch von überregionalen Aufträgen gesorgt. Über 40 Neugründer sind mit diesem Geschäftsmodell bereits tätig.

Weitergehende Infos erhalten Interessenten von der Graune GmbH, Nevinghoff 16, 48147 Münster, Tel. 0251-2373660 sowie im Internet unter www.ab50info.de und über die email-adresse info@testkaufzentrale.de.
Einige Regionen im deutschsprachigem Raum sind noch unversorgt.

Über:

Graune GmbH
Herr Gerd Graune
Nevinghoff 16
48147 Münster
Deutschland

fon ..: +49 251 2373 660
web ..: http://www.personaltest24.de
email : presse@personaltest24.de

Pressekontakt:

Graune GmbH
Herr Gerd Graune
Nevinghoff 16
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