Maturus TradeInvest übernimmt komplexe Asset-Transaktionen

Verkaufsabwicklung von Industriegütern bei Restrukturierungsprozessen

Die wirtschaftliche Situation vieler Fertigungsunternehmen ist aufgrund der Coronakrise immer noch angespannt. So zeigte beispielsweise eine Blitzumfrage des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) unter seinen Mitgliedsfirmen, dass sich die Lieferketten zwar entspannt haben, die Auftragseinbußen aber weiterhin hoch sind. Der Kreditversicherer Euler Hermes erwartet in Deutschland mindestens zehn Prozent mehr Insolvenzen als im Vorjahr. Aber auch Restrukturierungen und Transformationsprozesse werden verstärkt angestoßen. “Damit einher geht häufig die Veräußerung von Anlagevermögen”, weiß Carl-Jan von der Goltz, Geschäftsführender Gesellschafter der Maturus Finance GmbH. “Als objektbasierter Finanzierer liegt unsere Kompetenz in der Bewertung von Maschinen, Produktionsanlagen und Fuhrparks – entsprechend sind wir der ideale Partner für Unternehmen, die erstens den Wert ihres Maschinenparks einschätzen wollen und zweitens einen verlässlichen Spezialisten für den anschließenden Maschinenverkauf suchen”, so von der Goltz weiter.

Für diese spezielle Serviceleistung steht das europaweittätige Tochterunternehmen von Maturus Finance, die Maturus TradeInvest, bereit. “Das Management eines Betriebs beauftragt uns mit der gesamten Organisation und Abwicklung des Verkaufsprozesses und kann sich somit auf seine Hauptaufgabe konzentrieren. Denn gerade in komplexen Veränderungsprozessen hat der Unternehmer häufig nicht die Zeit, sich mit der Veräußerung des Maschinenparks auseinanderzusetzen. Zudem fehlt den Betrieben häufig das entsprechende Know-how für derartige Verkaufsprojekte”, sagt Christoph Kleinfeld, geschäftsführender Gesellschafter der Maturus TradeInvest. Der Dienstleister regelt die marktgerechte Wertermittlung der Objekte durch externe Gutachter und erstellt gemeinsam mit dem Betrieb einen Projektablaufplan. “Dieser umfasst die Vermarktung, Demontage und Ausbringung innerhalb eines vereinbarten Zeitrahmens”, beschreibt Kleinfeld das Vorgehen. Wenn gewünscht, wird das Gebäude auch leer und besenrein übergeben.

Anwendungsbeispiele gibt es zahlreiche: Sellt ein Unternehmen mit verschiedenen Produktbereichen beispielsweise fest, dass seine Maschinenherstellung nicht mehr rentabel arbeitet, kann es diesen Unternehmensbereich verkaufen. Oder ein Betrieb entschließt sich, aufgrund geopolitischer oder wirtschaftlicher Veränderungen einen Produktionsstandort zu schließen. Denkbar wäre ebenfalls die Umstellung der Produktpalette oder Serviceleistungen aus wettbewerbsrelevanten Gründen. Auch eine komplette Betriebsauflösung wegen Insolvenz ist möglich. In allen genannten Beispielen werden Anlagen und Maschinen nicht mehr benötigt und können zur Liquiditätsgewinnung verkauft werden.

Der Branchenfokus für das Serviceangebot der Matrus TradeInvest liegt in der Regel auf den klassischen, produzierenden Investitionsgüterbereichen. Dazu zählen beispielsweise das gesamte Spektrum der Blech- und Metallbearbeitung, die Kunststoff- und Holzverarbeitung sowie nach Einzelfallprüfung auch ausgewählte weitere Segmente. Zielgruppen sind beispielsweise die Geschäftsleitung, Unternehmens- oder Insolvenzberater.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Maturus Finance GmbH
Herr Carl-Jan von der Goltz
Brodschrangen 3-5
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fon ..: +49 40 300 39 36-250
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email : info@maturus.com

Kurzprofil Maturus Finance GmbH

Die Maturus Finance GmbH ist eine bankenunabhängige Finanzierungsgesellschaft und bietet innovative Wege in der Unternehmensfinanzierung an. Der Finanzdienstleister ist Ansprechpartner für mittelständische Produktionsunternehmen, die im Rahmen ihrer aktuellen Finanzierungsstruktur Alternativen zu bestehenden Bankverbindungen suchen und ihren unternehmerischen Spielraum erweitern wollen. Finanzierungslösungen werden bereits ab einem Volumen von 250 TEUR (Zeitwert der Maschinen) und bis ca. 10 Mio. EUR angeboten, was in der Regel mit Umsatzgrößen der Unternehmen von ca. 10 Mio. bis 200 Mio. EUR korrespondiert.

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Frau Ina Jahn
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Der Weg zum Top-Verkäufer – Coaching, Engagement, Emotionen

Nicht nur Zahlen und Fakten ebnen den Weg nach oben auf der Karriereleiter. Auch sogenannte Soft Skills sind wichtige Grundsteine für nachhaltigen Erfolg im Verkauf.

BildWer im Verkauf tätig ist, besitzt meist einen hochambitionierten Charakter und will die Karriereleiter erklimmen. “Freude an der Arbeit und persönliches Engagement sind natürlich enorm wichtig und eine Grundvoraussetzung für Erfolg im Vertrieb”, sagt Oliver Banerjee. Der Diplom-Kaufmann ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen (www.oliverbanerjee.de). Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. “Aber wie sieht es mit dem persönlichen und beruflichen Vorankommen aus? Wie feilt man konsequent an der eigenen Karriere?”

Der Experte weiß: Nicht nur auf den Einsatz kommt es an. “Vertriebler brauchen eine Vision. Wer sich seine berufliche Laufbahn konkret vorstellt – sei es, dass er Verkaufsleiter oder gar Vertriebsvorstand sein will – programmiert sein Unterbewusstsein und gibt sich mehr Orientierung.” Erfolgreiche Verkäufer denken stets lösungsorientiert, sowohl in Richtung Kunde als auch in Bezug auf sich selbst. “Zudem strahlen sie stets Zuversicht aus und verstehen ein Problem als persönliche Herausforderung und die Chance, daran zu wachsen”, so Banerjee.

Um im Vertrieb Karriere zu machen, genügt es nicht, gut verkaufen zu können. Um die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen, ist es wichtig, andere Menschen für den Vertrieb motivieren zu können, sie bei ihrer Arbeit und Entwicklung zu unterstützen und Teams zusammenzuschweißen. “Absolutes Engagement – auch über die regulären Arbeitszeiten hinaus – ist für Vertriebler normal. Und auch meistens notwendig.” Wer sich mit seinem Unternehmen, seinen Produkten, Kunden und Zielen identifiziert – zumindest im Wesentlichen – ist automatisch motivierter und zeigt gerne Einsatz über das erforderliche Maß hinaus.

“Verkäufer sollten nicht den Fehler machen, sich ausschließlich als Einzelkämpfer zu betrachten. Immer häufiger werden Teamkompetenzen verlangt – sei es beim gemeinsamen Auftritt vor dem Kunden oder beim vernetzten Ausarbeiten von Kundenangeboten. Die Zukunft gehört auch im Vertrieb dem interdisziplinären Teamplayer”, betont Banerjee. “Dabei dürfen aber die wichtigsten Aufgaben nicht aus dem Fokus geraten, und das sind die Tätigkeiten, die mit dem Verkaufen zu tun haben. Wer erfolgreich sein will, steigert seine Verkaufszeit und konzentriert sich auf das richtige Kundenpotenzial. Keep it short and simple hat sich stets bewährt – zu ausführliche E-Mails und Meetings jenseits einer Stunde sind meist wenig produktiv.”

Oliver Banerjee rät Karriereambitionierten, Veränderungen nicht nur nicht im Weg zu stehen, sondern sie auch nach Kräften anzutreiben. “Wer in Zukunft eine Führungsposition bekleiden will, muss unter Beweis stellen, dass er mit Veränderungen umgehen und auch andere motivieren kann, mitzumachen.” Um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern, eignen sich Seminare, Trainings- und Coaching-Angebote. Von erfahrenen Verkäufern lernt es sich schließlich am effizientesten. “Es empfiehlt sich, sich besonders interessante Themen herauszusuchen, sich coachen zu lassen und sich gleichzeitig eine kleine Bibliothek an gewinnbringenden Büchern zuzulegen. Dabei können Biografien erfolgreicher Leader hilfreich sein.

Wer sich einen guten Namen als “Mister Mission Impossible” macht, läuft genau in dem Moment zu Höchstform auf, wo andere resignieren. Wer Karriere machen will, muss zu denen gehören, die immer weitermachen und kreativ nach Lösungen suchen. Das zeugt von Interesse am Erfolg – nicht nur am persönlichen, sondern vor allem an dem des Unternehmens. Ganz wichtig: “Emotionen sind ebenso bedeutend wie Zahlen, Daten und Fakten. Wer seine emotionale Intelligenz nutzt und auf die Gefühlslage des Gegenübers ebenso achtet wie auf harte Fakten, wird mehr Erfolg haben”, sagt Oliver Banerjee. “Ehrlich gemeinte Komplimente öffnen so manche Tür.”

Zu guter Letzt rät der Coach: “Verkäufer sollten sich eine Person des Vertrauens suchen und mit ihr über berufliche Themen, Herausforderungen und Visionen sprechen. Das hilft dabei, sich immer wieder zu reflektieren, um an sich zu arbeiten. Erfolgreiche Executives werden nicht geboren, sie arbeiten ständig an ihrer Wirkung, ihren Kompetenzen und ihrem Auftritt.”

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Über Banerjee Training & Coaching

Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen. Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Oliver Banerjee absolvierte die hochwertige Ausbildung zum zertifizierten Verkaufs- und Führungskräftetrainer am internationalen Institut für Wirtschaftspädagogik. Sein umfangreiches Wissen, erworben in Fach- und Führungsfunktionen in Unternehmen der Personaldienstleistung, Reha Technik und Medizintechnik gibt Oliver Banerjee heute in Seminaren, Workshops und individuellen Coachings zu allen Themen rund um Vertriebs- und Verhandlungsführung, Führung und anderen Bereichen wie Präsentation und Moderation oder Kommunikation und Rhetorik weiter. Ebenso hält der Business Trainer Vorträge auf Tagungen, Konferenzen und bei internen Unternehmensveranstaltungen zu seinen Schwerpunktthemen, die auch Spezialbereiche wie Hard Price Selling, Neukunden- und Kaltakquise oder auch Messetraining umfassen. Dabei folgt er seinem Motto: Alle Unternehmen haben meist die gleichen Herausforderungen, brauchen aber individuelle Lösungen. Daher werden alle Coaching- und Trainingsformate individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten und folgen den speziellen Vorstellungen und Bedürfnissen des Managements. Dadurch erreicht Oliver Banerjee regelmäßig herausragende Ergebnisse mit seinen Angeboten bei seinen Auftraggebern. Weitere Informationen unter www.oliverbanerjee.de

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Herausforderungen im B2B-Vertrieb mit Coaching meistern

Oliver Banerjee ist Experte für Verkauf und Führung. Er weiß: Der Arbeitsalltag der Vertriebsmitarbeiter hat sich entscheidend geändert. So führt das neue Verhalten der Kunden trotzdem zum Erfolg.

BildDer Alltag im Vertrieb erscheint immer komplexer. Kunden nutzen zig Kanäle, sind weniger verbindlich, ungeduldig und irgendwie komplizierter als früher. “Es gibt große Datenmengen, aber keine klugen Schlussfolgerungen”, sagt Oliver Banerjee. Der Diplom-Kaufmann ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen (www.oliverbanerjee.de). Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Die Welt dreht sich weiter, davon ist der B2B-Vertrieb nicht ausgenommen. “Zwar lassen sich zahlreiche Entwicklungen der vergangenen fünf Jahre auf die Digitalisierung zurückführen, aber was genau hat sich eigentlich verändert? Und wie soll der Vertrieb darauf reagieren?”, fragt der Experte und gibt damit die Unsicherheiten seiner Klientel wieder.

Seine Aufgabe sieht Oliver Banerjee darin, seinen Kunden die Herausforderungen ihres Berufsalltages zu verdeutlichen, zu hinterfragen und Lösungen anzubieten und zu erarbeiten. “Nur wer umfassend informiert ist und sich den Gegebenheiten anpassen und daraus einen Gewinn ziehen kann, kann produktiv arbeiten.” Er weiß: Vertriebsleiter wünschen sich schnelle Geschäftsabschlüsse, steigende Umsätze, mehr produktive Zeiten und eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst. “Die Digitalisierung aller Lebensbereiche macht Vertriebsmitarbeitern allerdings das Leben schwerer”, so Banerjee. “Märkte, Produkte und Kaufgewohnheiten der Kunden scheinen komplexer denn je. Und auch der Einkaufsprozess und die Customer Journey haben sich gewandelt.” Der Experte empfiehlt, die Digitalisierung zum Verbündeten zu machen. Denn sie erzeuge nützliche Daten, die sich zu wettbewerbsentscheidendem Wissen verdichten lassen und so neue Chancen eröffnen.

Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass der Markt überfüllt von innovativen Angreifern ist. Neuartige Geschäftsmodelle wie Handelsplattformen, die die Angebote Dritter sammeln und übersichtlich zugänglich machen, ermöglichen Kunden einen transparenten Preis-Leistungs-Vergleich – in Echtzeit. Diese Geschwindigkeit erschwert es dem Vertrieb, hinterherzukommen. Zudem ermöglichen internationale Märkte und eine bezahlbare Logistik den schnellen Einkauf in aller Welt. “Der Wettbewerb wird zunehmend härter und transparenter. Wer mithalten will, muss agiler und digitaler werden, um eine weiterhin konkurrenzfähige Customer Experience zu liefern”, rät Oliver Banerjee.

Auch komplexe Produkte machen den Vertrieb anspruchsvoller. Er muss neue digitale Serviceangebote und Vernetzungsmöglichkeiten verstehen und den Nutzen klar kommunizieren können. “Viele Unternehmen machen dabei den Fehler, sich auf die Technologie und das Produkt, anstatt auf den Nutzen zu konzentrieren.” So kommt es, dass Vertriebsmitarbeiter ein wachsendes Portfolio beherrschen müssen – das lässt sich nur mithilfe von digitalen Tools bewerkstelligen. Nur, wenn die Vertriebsmitarbeiter sich im eigenen Portfolio kompetent und sicher fühlen, haben sie auch überzeugende Argumente im Kundengespräch.

Vertriebler wissen: B2B-Kunden sind so verschieden wie ihre Branchen und Probleme. Um sie zu verstehen, müssen im Gespräch die richtigen Fragen gestellt werden – wenn es eine Gelegenheit für ein Gespräch gibt. Denn durch den umfassenden Informationszugriff im Internet sind die Kunden wesentlich eigenständiger und nicht mehr auf den Input des Vertriebsmitarbeiters angewiesen. Stattdessen recherchieren sie selbst online, tauschen sich in Communities und sozialen Medien mit Kollegen und Branchenkennern aus. An mancher Stelle wird der Kunde so selbst zum Experten und fordert den Vertrieb mit Detailfragen. Durch die komfortable Welt des Online Shoppings und der teilweise sehr kurzen Lieferzeiten nimmt der Verkauf an Geschwindigkeit zu. Mit langen Antwortzeiten gewinnen Vertriebsmitarbeiter heute keinen Blumentopf mehr.

“Der Erfolg des B2B-Vertriebs hängt ab vom Zugriff auf relevante Daten. Jeder Mitarbeiter braucht eine überschaubare Zusammenfassung der wichtigsten Angaben zum Kunden und das möglichst in Echtzeit. So bleibt er ein glaubwürdiger Berater”, resümiert Oliver Banerjee.

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Über Banerjee Training & Coaching

Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen. Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Oliver Banerjee absolvierte die hochwertige Ausbildung zum zertifizierten Verkaufs- und Führungskräftetrainer am internationalen Institut für Wirtschaftspädagogik. Sein umfangreiches Wissen, erworben in Fach- und Führungsfunktionen in Unternehmen der Personaldienstleistung, Reha Technik und Medizintechnik gibt Oliver Banerjee heute in Seminaren, Workshops und individuellen Coachings zu allen Themen rund um Vertriebs- und Verhandlungsführung, Führung und anderen Bereichen wie Präsentation und Moderation oder Kommunikation und Rhetorik weiter. Ebenso hält der Business Trainer Vorträge auf Tagungen, Konferenzen und bei internen Unternehmensveranstaltungen zu seinen Schwerpunktthemen, die auch Spezialbereiche wie Hard Price Selling, Neukunden- und Kaltakquise oder auch Messetraining umfassen. Dabei folgt er seinem Motto: Alle Unternehmen haben meist die gleichen Herausforderungen, brauchen aber individuelle Lösungen. Daher werden alle Coaching- und Trainingsformate individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten und folgen den speziellen Vorstellungen und Bedürfnissen des Managements. Dadurch erreicht Oliver Banerjee regelmäßig herausragende Ergebnisse mit seinen Angeboten bei seinen Auftraggebern. Weitere Informationen unter www.oliverbanerjee.de

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Wie Verkäufer die Entscheidungen des Kunden positiv beeinflussen können

Verkaufen hat viel mit Psychologie zu tun. Vertriebler sind gut damit beraten, sich eingehend coachen zu lassen. Oliver Banerjee von Banerjee Training & Coaching weiß, wie es geht.

BildIn zahlreichen Branchen ist der Vertrieb, neben einem guten Produktangebot und einer professionellen Organisation, das herausragende Erfolgskriterium. Vertrieb und Verkaufen ist allerdings bei vielen Menschen negativ belegt. Aber warum eigentlich? “Menschen wollen und müssen kaufen. Sie brauchen Dinge für ihr tägliches Leben und für ihre Unternehmen”, sagt Oliver Banerjee. Der Diplom-Kaufmann ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen (www.oliverbanerjee.de). Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen.

“Und genau das ist der springende Punkt: Wer verkauft, darf nie vergessen, dass er es mit Menschen zu tun hat – und die sind alle unterschiedlich.” Die Persönlichkeit des Kunden spielt beim Verkaufen eines Produkts oder einer Dienstleistung eine wesentliche Rolle. Deshalb sollte sich der Vertriebler bestmöglich auf seinen Gesprächspartner vorbereiten und einstellen, sich dabei aber selbst treu bleiben. “Aufgesetztes Verhalten spürt das Gegenüber sofort. Und das ist für die Verkaufspsychologie eher kontraproduktiv”, warnt der Aachener Vertriebsexperte.

Oliver Banerjee rät jedem Verkäufer, sich selbst und die eigene innere Haltung zu hinterfragen. “Verkaufen ist eines der anspruchsvollsten Handwerke. Verkäufer sind wichtige Partner der Kunden, ihre Problemlöser und Lösungsanbieter. Sie können und sollen maßgeblich dazu beitragen, das Leben der Menschen leichter, bequemer, schöner oder besser zu gestalten. Und: Sie können ihren Kunden zum Erfolg verhelfen.” Verkäufer sollten sich ihrer Stärken stets bewusst sein – auch im Umgang mit Menschen und Kunden. Freundlich, respektvoll, empathisch, aktiv, unterstützend und vor allem authentisch – dann ist man auch sympathisch.

Um Erfolg zu haben, braucht es Ziele. Das muss nicht immer und nicht sofort der Abschluss des Geschäfts sein. Auch die Vereinbarung eines weiteren Treffens, eine Anfrage oder ein privates Treffen mit einem Kunden zum Abendessen können Ziele im Vertriebsgeschehen sein. “Natürlich steht am Ende einer Begegnung immer ein Abschluss – und sei er noch so klein”, sagt Oliver Banerjee. Dabei hilft auch eine positive Erwartungshaltung. Denn wer annimmt, dass sein Angebot niemanden interessiert, wird auch Ablehnung erfahren.

Wer gut auf den Gesprächspartner vorbereitet ist und sein Unternehmen, seine Produkte und Dienstleistungen kennt, macht sich zu einem wertvollen Gesprächspartner. “Der Kunde merkt dann, dass der Verkäufer sich mit ihm und den Bedürfnissen des Unternehmens auseinander gesetzt. Er hat sich Zeit genommen und kennt seine Probleme. Das zeugt von Respekt”, sagt Sales-Experte Oliver Banerjee. “Dennoch sitzen wir im Vertrieb immer auch Menschen gegenüber. Vielleicht hatte der Gesprächspartner einen schlechten Tag, ist überarbeitet, Streit mit der Frau. Das kann niemand beeinflussen. Aber gerade wenn man atmosphärische Störungen wahrnimmt, sollte man seine Antennen genau ausrichten und empathisch an das Gespräch herangehen.”

Jeder weiß: Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Deswegen ist es essenziell, einen positiven ersten Eindruck beim (potenziellen) Kunden zu hinterlassen. Wer aufmerksam und wertschätzend agiert, freundlich und offen ist, signalisiert dem Kunden Interesse – nicht nur an dem Geschäftsabschluss. “Dabei hilft es auch, dem Kunden zu verdeutlichen, dass man zu ihm gekommen ist, um Probleme zu lösen oder Engpässe zu beseitigen. Das Gespräch muss dem Kunden einen echten Wert aufzeigen”, so Banerjee. Zuhören, nachfragen, zusammenfassen sind hier die grundlegenden Fertigkeiten, die der Verkäufer mitbringen muss. Er muss herausfinden, wo genau der Schuh drückt.

Ist das Gespräch gut verlaufen, trifft das Produkt den Bedarf, muss es zu weiteren Handlungen kommen. “Dann muss das Geschäft zum Abschluss gebracht werden. Der Kunde muss sich entscheiden, der Verkäufer bestärkt ihn darin. Und selbst wenn der Kunde das Angebot nicht annimmt, heißt es, freundlich zu bleiben. Man sieht sich immer zweimal im Leben”, betont der bekannte Verkaufstrainer.

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Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen. Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Oliver Banerjee absolvierte die hochwertige Ausbildung zum zertifizierten Verkaufs- und Führungskräftetrainer am internationalen Institut für Wirtschaftspädagogik. Sein umfangreiches Wissen, erworben in Fach- und Führungsfunktionen in Unternehmen der Personaldienstleistung, Reha Technik und Medizintechnik gibt Oliver Banerjee heute in Seminaren, Workshops und individuellen Coachings zu allen Themen rund um Vertriebs- und Verhandlungsführung, Führung und anderen Bereichen wie Präsentation und Moderation oder Kommunikation und Rhetorik weiter. Ebenso hält der Business Trainer Vorträge auf Tagungen, Konferenzen und bei internen Unternehmensveranstaltungen zu seinen Schwerpunktthemen, die auch Spezialbereiche wie Hard Price Selling, Neukunden- und Kaltakquise oder auch Messetraining umfassen. Dabei folgt er seinem Motto: Alle Unternehmen haben meist die gleichen Herausforderungen, brauchen aber individuelle Lösungen. Daher werden alle Coaching- und Trainingsformate individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten und folgen den speziellen Vorstellungen und Bedürfnissen des Managements. Dadurch erreicht Oliver Banerjee regelmäßig herausragende Ergebnisse mit seinen Angeboten bei seinen Auftraggebern. Weitere Informationen unter www.oliverbanerjee.de

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Coach Oliver Banerjee: Zielgruppendefinition ist essenziell für den erfolgreichen Vertrieb

Ist die Zielgruppe für eine Dienstleistung oder ein Produkt nicht bekannt, kann es zu falschen Entscheidungen und somit zu gravierenden Auswirkungen auf die weitere Unternehmensentwicklung kommen.

BildNur wer seine Zielgruppe kennt, weiß auch, wie er sie richtig anspricht. “Denn was nützt die beste Verkaufsstrategie, was nützt das beste Produkt, wenn die Definition des Kundenkreises nicht zutreffend ist”, bringt Oliver Banerjee es auf den Punkt. Der Diplom-Kaufmann ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen (www.oliverbanerjee.de). Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen.

Das Sprichwort “Jedem Tierchen sein Pläsierchen” lasse sich gut auf Kunden übertragen. Denn jeder Mensch habe seinen ganz eigenen Geschmack und seine individuellen Bedürfnisse. Die Schuhe, die einer 25-jährigen Kundin gefallen, würde eine 60-jährige Frau niemals anziehen – und auch im Business-to-Business-Bereich unterscheiden sich die Zielgruppe erheblich. “Ein Unternehmen, das alle Kunden in einen Topf wirft, läuft Gefahr, überhaupt keinen anzusprechen. Je besser das Management und die Mitarbeiter über ihre Zielgruppe Bescheid wissen, desto größer sind die Chancen, sie durch die passende Ansprache zu überzeugen”, sagt Oliver Banerjee.

Denn potenzielle Kunden sind nicht zwangsläufig jene, die in einem gewissen Umkreis rund um das Unternehmen angesiedelt sind. Viele Unternehmer konzentrieren sich zu stark auf Produkte und Umsatz, auf Gewinn und Kosten. Doch vielmehr sollten die Menschen, die sich hinter diesen betriebswirtschaftlichen Begriffen verbergen, im Fokus der Betrachtungen stehen. “Nur wer sich an den Bedürfnissen einer genau definierten Zielgruppe orientiert, wird langfristig Erfolg haben – das gilt für alle Branchen.”

Diese Definition muss erarbeitet werden – und das ist wichtig. Denn die Zielgruppe besteht aus den Menschen, die über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens entscheiden. Kommen sie ins Geschäft oder Büro? Kaufen sie das Produkt oder die Dienstleistung? Kunden sind immer Menschen mit Wünschen, Bedürfnissen und Problemen. Und deshalb sind es auch nicht die Produkte, die die Menschen binden, sondern Menschen – vor allem, wenn die Leistungen kein Alleinstellungsmerkmal haben.

Oliver Banerjee rät: “Unternehmen sollten sich folgende Fragen beantworten: Wer ist unser Kunde? Haben wir den richtigen Kunden? Wen möchten wir mit unserem Sortiment ansprechen?” Oftmals werden Zielgruppen nach rein äußerlichen Kriterien bestimmt, etwa nach sozio-demographischen oder finanziellen Faktoren. Besser ist es jedoch, auch die weichen Kriterien zu berücksichtigen, also die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen. Erst an zweiter Stelle stehen Gesichtspunkte wie Religion, Alter oder Kaufkraft. “Bei der Definition kann ein Brainstorming helfen, bei dem die Mitarbeiter alle möglichen Zielgruppen aufschreiben, um eine Basis zu erstellen, auf der sie weiterdenken können”, sagt Oliver Banerjee. Hilfreich ist es, Stammkunden genauer zu betrachten und Gemeinsamkeiten herauszufiltern. Im zweiten Schritt gilt es zu überlegen, welcher Zielgruppe man den größtmöglichen Nutzen bieten kann, welche die angebotenen Leistungen am dringendsten benötigt.

“Im letzten Schritt sollte man sich auf die attraktivste Zielgruppe konzentrieren und eine Hauptzielgruppe definieren. Diese besteht aus Kunden, die einerseits gut zu dem Geschäft passen und andererseits die Produkte und Leistungen benötigen und auch bereit sind, dafür zu bezahlen”, so Banerjee. “Unternehmen sollten darauf achten, dass eine größtmögliche Harmonie zwischen ihren Stärken und den Bedürfnissen der Zielgruppen besteht. Nur dann fühlen sich beide am besten aufgehoben. Und nur dann kann der Erfolg weiter wachsen.”

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Diplom-Kaufmann Oliver Banerjee ist Inhaber des Coaching- und Beratungsunternehmens Banerjee Training & Coaching mit Sitz in Aachen. Der Experte für Verkauf und Führung ist gefragter Trainer, coacht und trainiert Manager, Führungskräfte und Mitarbeiter im Vertrieb aus namhaften internationalen Konzernen und mittelständigen Unternehmen. Oliver Banerjee absolvierte die hochwertige Ausbildung zum zertifizierten Verkaufs- und Führungskräftetrainer am internationalen Institut für Wirtschaftspädagogik. Sein umfangreiches Wissen, erworben in Fach- und Führungsfunktionen in Unternehmen der Personaldienstleistung, Reha Technik und Medizintechnik gibt Oliver Banerjee heute in Seminaren, Workshops und individuellen Coachings zu allen Themen rund um Vertriebs- und Verhandlungsführung, Führung und anderen Bereichen wie Präsentation und Moderation oder Kommunikation und Rhetorik weiter. Ebenso hält der Business Trainer Vorträge auf Tagungen, Konferenzen und bei internen Unternehmensveranstaltungen zu seinen Schwerpunktthemen, die auch Spezialbereiche wie Hard Price Selling, Neukunden- und Kaltakquise oder auch Messetraining umfassen. Dabei folgt er seinem Motto: Alle Unternehmen haben meist die gleichen Herausforderungen, brauchen aber individuelle Lösungen. Daher werden alle Coaching- und Trainingsformate individuell auf ein Unternehmen zugeschnitten und folgen den speziellen Vorstellungen und Bedürfnissen des Managements. Dadurch erreicht Oliver Banerjee regelmäßig herausragende Ergebnisse mit seinen Angeboten bei seinen Auftraggebern. Weitere Informationen unter www.oliverbanerjee.de

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Kapitalanlage am Bärwalder See bei Dresden – Steganlage für insgesamt 25 Schwimmende Ferienhäuser

Schwimmende Häuser im Lausitzer Seenland – Baubeginn im Winter 2019/2020, schon nächstes Jahr werden die ersten Häuser an den Bärwalder See geliefert. Derzeit sind noch Häuser zum Kauf verfügbar.

BildAm Bärwalder See wurde Anfang Mai 2019 das schwimmende Musterhaus der floating house GmbH aus Berlin eröffnet. Viele tausende Kunden haben bereits das floating house in der Marina Klitten besichtigt. Die floating house GmbH konnte einige Interessenten für die Idee der Schwimmenden Ferienhäuser gewinnen und hat bereits Käufer für die ersten Häuser.

In den kommenden Wintermonaten soll die Steganlage vor Ort gebaut und die ersten Häuser produziert werden.

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Boxberg entsteht im Winter 2019/2020 eine Steganlage für 25 Schwimmende Ferienhäuser und Hausboote. Die Grundidee ist, Übernachtungskapazitäten für Urlauber in der Lausitz zu schaffen, aber auch eine Selbstnutzung der Häuser durch die Eigentümer ist möglich.

Die ersten Kundenhäuser werden zum Saisonbeginn und nach Fertigstellung der Steganlage in die Marina geliefert. Die Vermietung der Häuser kann dann schon in der Saison 2020 beginnen.

Es stehen derzeit noch Häuser verschiedener Haustypen zum Verkauf. Interessierte an einem eigenen floating house können das schwimmende Musterhaus nach telefonischer Terminvereinbarung (Tel.: 030 91 902 002) in der Marina Klitten besichtigen. Alternativ gibt es Informationen auch via Mail (vertrieb@floatinghouse.de).

Die Ferienhäuser (Stilllieger oder wahlweise auch Fahrvarianten) können je nach gewünschter Ausstattung (optional Kamin) ganzjährig genutzt und an Urlaubsgäste vermietet werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FHG floating house GmbH
Frau Marie Gest
Alt-Biesdorf 64
12683 Berlin
Deutschland

fon ..: 03091902002
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email : marie.gest@floatinghouse.de

Die FHG floating house GmbH ist Projektentwickler und Hersteller von maritimen floating house Anlagen.

“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Product Bundles Erweiterung für Shopsoftware Gambio veröffentlicht

Rechtzeitig vor der heißen Phase des Weihnachtsgeschäfts präsentiert die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) mit den Product Bundles eine neue Erweiterung für die Onlineshop-Software Gambio.

BildMit den Product Bundles veröffentlicht die Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt) aus Nürnberg Anfang Oktober das achte Modul für die Onlineshop-Software Gambio im Jahr 2019. Wesentliches Merkmal der Erweiterung sind vom Shopbetreiber zusammenzustellende Artikelsets, die Kunden zum Paketpreis erwerben. Weitere Features sind unter bestimmten Bedingungen erhältliche Bonusartikel, Produktabhängigkeiten sowie eine Höchstbestellmenge für ausgewählte Produkte.

Das namensgebende Feature der modularen Erweiterung für Onlineshops auf Basis der Software Gambio GX3 sind Produktpakete. Shopbetreiber erstellen Sets bestehend aus beliebig vielen, sich im Idealfall thematisch ergänzenden Artikeln (Bundling). Als Kaufanreiz gibt man für einen oder mehrere Artikel im Set einen günstigeren als den Einzelpreis an. Das Modul präsentiert verfügbare Pakete, die mögliche Ersparnis sowie die obligatorische Kaufoption in den Detailseiten aller im Set enthaltenen Artikel.

Product Bundles ähneln Cross bzw. Upselling. Durch die Preisersparnis beim Erwerb zusätzlicher Artikel profitieren Shopbetreiber von höheren Bestellsummen. Die Einfachheit, mit der man als Kunde mehrere Artikel gleichzeitig seinem Warenkorb hinzufügt, unterstützt diese Entwicklung.

Das zweite Feature der Erweiterung sind Bonusartikel. Als Shopinhaber definiert man Bedingungen, unter denen ein oder mehrere Gratisartikel oder kostengünstige Zusatzartikel erwerbbar sind. Zusatzartikel sind entweder in Verbindung mit ausgewählten anderen Produkten oder ab Erreichen eines bestimmten Warenwertes verfügbar. Wie die Produktpakete liefern auch Bonusartikel für Kunden einen Anreiz zur Erhöhung der Bestellsumme.

Auf der technisch selben Funktionalität basiert mit den Produktabhängigkeiten das dritte Feature des Moduls. Mit diesem definiert man Produkte, die ausschließlich in Kombination bestellbar sind. Dies ist sinnvoll einsetzbar für obligatorische Zusatzleistungen, die als eigener Posten zu berechnen sind. Ebenso wie bei den Bonusartikeln lässt sich die Relation bei abhängigen Produkten frei definieren. Typische Relationen sind die identische Anzahl Exemplare Haupt- und Zusatzartikel, nur ein Zusatzartikel pro Bestellung oder die identische Anzahl bis zu einem bestimmten Maximalwert.

Für den genannten Maximalwert zeichnet eine weitere Funktion des Shop-Moduls verantwortlich. Die Höchstbestellmenge ist auch unabhängig von Bonusartikeln oder Produktabhängigkeiten einsetzbar. Mit ihr lässt sich regulieren, dass ausgewählte Artikel in einer begrenzten Menge gleichzeitig bestellbar sind. Sinnvolles Einsatzszenario hierfür sind limitierte Sonderposten oder Leistungen, die mit nicht übertragbaren Rechten gekoppelt sind.

Die Erweiterung bietet eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten. Produktpakete sind ein effektives Mittel für annähernd jeden Onlineshop, um unter Berücksichtigung von Benutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit die durchschnittliche Bestellsumme zu erhöhen. Weiterführende Informationen zum Modul Product Bundles für Gambio stehen auf der Website der Dominik Späte UG zum Abruf bereit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dominik Späte UG (haftungsbeschränkt)
Herr Dominik Späte
Seeleinsbühlstr. 30
90431 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911 6538279
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Kostenlose Online-Bewertung Ihrer Immobilie – und wo ist der Haken?

Kaum jemand kommt heute noch an den vielen bunten Werbungen vorbei, die fröhliche Menschen auf dem Sofa zeigen, die nur eine Frage umtreibt: was in meine Immobilie wert?

Und schon naht “Rettung”: die vielen (meist recht unbekannten) Anbieter empfehlen, schnell mal online zu gehen, ein paar Angaben zu machen (zu wenige übrigens, um eine wirklich gute Bewertung einer Immobilie vornehmen zu können) – und schon bekomme man kostenlos eine tolle Bewertung der eigenen Immobilie.
Klingt gut – eigentlich! Aber wo ist der Haken, wie soll das funktionieren? Allein diese Fernsehwerbung kostet doch sehr viel Geld. Wie kann das alles also kostenlos sein?

Ziemlich einfach: mit dem Köder der kostenlosen Immobilienbewertung werden Sie dazu gebracht, Ihre Daten zu verkaufen. Das Wertvollste daran: Ihre Adresse und die ersten Eckdaten Ihrer Immobilie.
Diese Informationen werden nun mehreren Immobilienmaklern zum Kauf angeboten, hierbei können Preise von bis zu 1.500 Euro je Makler und Datensatz möglich sein. Wenn man also davon ausgeht, dass die Anbieter der bunten Fernsehwerbung Ihre Adresse an drei Immobilienmakler verkaufen würden, so wäre Ihre (vermeintlich simple) Anfrage zur Bewertung Ihrer Immobilie plötzlich vielleicht stolze 4.500 Euro wert.
Eine Chance, diese Kosten wieder hereinzuholen, hat natürlich nur der eine Makler, der eventuell den Auftrag bekommt, Ihre Immobilie zu verkaufen.
Vielleicht haben aber auch alle teilnehmen Makler Pech: sie hätten am Ende zwar viel Geld für Ihre Daten bezahlt, Sie beraten und eine Menge Zeit aufgewendet.
Wenn Sie aber eigentlich nur der Werbung geglaubt haben und einfach mal so den Wert Ihrer Immobilie wissen wollten, also gar nicht verkaufen wollen, dann hätte wahrscheinlich nur einer verdient: der “Zwischenhändler” mit der bunten Fernsehwerbung.
Den Anbietern dieser “kostenlosen Immobilienbewertung” sind übrigens die Fähigkeiten und Ausbildung der Immobilienmakler völlig egal, denen sie Ihre Daten verkaufen – es geht hier vor allem um’s Geld.
Dieses System kennt also in den meisten Fällen nur einen Gewinner, dafür aber mehrere Verlierer: Sie geben Ihre Daten preis, mit denen andere viel Geld verdienen können. Die Immobilienmakler, die viel Geld dafür bezahlen, mit anderen Maklern im Wettbewerb um eine Immobilie zu stehen, die vielleicht gar nicht verkauft werden soll.

Wenn Sie also wirklich Ihre Immobilie verkaufen wollen, dann schauen Sie sich besser nach einem Immobilienmakler vor Ort um, der Ihre Region kennt. Nehmen Sie sich Zeit, gucken Sie sich Käufer- und Verkäufer-Bewertungen an, und vertrauen Sie darauf, dass Sie so am Ende das bekommen, was Sie wirklich wollen: den ECHTEN Wert Ihrer Immobilie!

Lüneburg, 07.06.2019

Verfasser dieser Pressemitteilung

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