Elektromotorrad eROCKIT: Neue Eigentümer, neuer Standort, neues Team

Als „Die umweltfreundlichste Rakete der Welt“ oder „Supermans Bike“ sorgte das pedalbetriebene eROCKIT, das optisch zunächst an ein Fahrrad erinnert, in den Medien für Aufsehen.

BildAutos im Stadtverkehr deutlich hinter sich zu lassen und ein unvergleichliches Fahrgefühl machen das eROCKIT nicht nur zu einem idealen Pendlerfahrzeug, sondern auch zu einer hochinnovativen Fahrspaß-Rakete. Nun wird das eROCKIT neu aufgelegt. Die eROCKIT Systems hat die Marke sowie alle Rechte an dem Fahrzeug erworben und entwickelt und produziert das eROCKIT in Produktionshallen im brandenburgischen Hennigsdorf bei Berlin. Ein Team von internationalen Zweirad-Experten arbeitet an dem Fahrzeug, das im Frühjahr 2019 in Serie ausgeliefert wird.

Andreas Zurwehme (Geschäftsführender Gesellschafter) erklärt: „Wir freuen uns, dieses zukunftsweisende eBike nun zu einer großen Erfolgsgeschichte zu machen. Der Gewerbehof Nord in Hennigsdorf ist wegen seiner idealen Infrastruktur, der Anbindung an den Nah- und Fernverkehr und der Nähe zur Hauptstadt Berlin ein exzellenter Standort.“

Die eROCKIT Systems erhält zudem die Unterstützung von mehreren renommierten Beratern. Richard Gaul ist bereits im Entwicklungsstadium auf eROCKIT aufmerksam geworden, weil er davon überzeugt ist, dass dieses unvergleichliche Fahrzeug in der eMobility-Branche für Furore sorgen wird. Der langjährige Kommunikationschef von BMW, Berater von Volkswagen, dem ADAC und weiteren namhaften DAX-Unternehmen verfügt als selbständiger Kommunikations- und Investmentberater über ein internationales Netzwerk in viele Branchen, Industrie- und Wirtschaftsbereiche. Richard Gaul ist zudem Vorsitzender des Vorstandes beim Industrieclub Potsdam.

Über:

eROCKIT Systems UG
Herr Andreas Zurwehme
Eduard-Maurer-Str. 13
16761 Hennigsdorf
Deutschland

fon ..: 03302-2309-125
web ..: http://www.erockit.de
email : presse@erockit.de

Die eROCKIT Systems UG entwickelt und produziert mit einem Team von internationalen Zweirad-Experten Elektrofahrzeuge in Hennigsdorf bei Berlin. eROCKIT ist ein pedalbetriebenes Elektromotorrad, ausgestattet mit modernster Akku-Technologie. Auslieferungsbeginn in Serie ist Frühjahr 2019. eROCKIT® und Human Hybrid® sind eingetragene Marken der eROCKIT Systems UG.

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IfKom: Digitalisierung im ländlichen Raum

Reinhold Sendker sicherte 30 Millionen Euro für den Glasfaserausbau im ländlichen Raum im Kreis Warendorf. Gerade die mittelständischen Unternehmen sind auf ein schnelles Internet angewiesen.

BildDie Digitalisierung des Lebens wird zu radikalen Transformationsprozessen in der Arbeitswelt, in der Produktion und im gesellschaftlichen Leben führen. Am Ende wird die Mensch- Maschine/Roboter Vernetzung stehen, die unser menschliches Zusammenleben fundamental verändert. Diese Bewegung ist unumkehrbar und wird viele Chancen in Wirtschaft und Gesellschaft eröffnen. Gerade für den Mittelstand, der insbesondere im ländlichen Raum sein Zuhause hat, ist die Digitalisierung eine große Herausforderung. Dies war Thema eines Informationsgesprächs des Verbandes der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem stellv. Vorsitzenden des Bundestagsausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur, Reinhold Sendker.

„Von jeher ist der Mittelstand von Innovation und hoher Flexibilität gekennzeichnet und stellt gewissermaßen das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann, an und fügte hinzu: „vielen Mittelständlern, gerade auch in Warendorf ist klar, dass ihr künftiger Erfolg mit der Digitalisierung in ihrem Unternehmen zusammenhängt“. Die Chancen der weltweiten Vernetzung von Produktions- und Kommunikationsprozessen können Kundennähe, Erfindungsgeist und Innovation befruchten.

„Aus Sicht der IfKom ist eine wichtige Voraussetzung für die Digitalisierung das Vorhandensein eines leistungsfähigen Breitbandnetzes auf Glasfaserbasis“ unterstrich Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands. Weil im ländlichen Raum der Ausbau wesentlich aufwendiger und damit teurer ist als in der Stadt, hinkt der Ausbaugrad mit schnellen Datenverbindungen auf dem Lande gegenüber der Stadt hinterher. Für viele Mittelständler – gerade auf dem Lande – ist diese Situation für ihr Geschäft bedrohlich.

Die IfKom begrüßen deshalb die Einrichtung des Bundesförderprogrammes für den Breitbandausbau. Diese Gelder sollen insbesondere für den Breitbandausbau im ländlichen Raum eingesetzt werden. Wichtig ist nach Ansicht der IfKom dabei, dass die Kreise und Städte ihre Planungskapazitäten für die Ausschreibungsunterlagen bündeln, damit zügig die Fördergelder freigegeben werden können und der Ausbau beginnen kann.

Reinhold Sendker betonte: „Gerade für den Kreis Warendorf konnte für die Digitalisierung, mit einer Summe von 30 Millionen Euro, ein großer Anteil aus diesem Fördertopf gesichert werden. Die CDU sieht in ihrem Wahlprogramm für die nächste Legislaturperiode die Notwendigkeit eines weiteren verstärkten Ausbaus von Glasfasern im ländlichen Raum. Hierfür sollen auch die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze verwendet werden.“

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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IfKom: Digitalisierung im Rahmen von Industrie 4.0

IfKom begrüßt das Wahlprogramm der CDU zur Digitalpolitik, den Breitband- u. Glasfaserausbau zu verstärken, die Industrie 4.0 sowie die digitale Bildung sind wichtige Investitionen für die Zukunft.

BildDas Thema Digitalisierung hat in den Wahlprogrammen der Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl einen höheren Stellenwert als in den vergangenen Wahlperioden. Das Wahlprogramm der CDU zu digitalen Themen war Gegenstand des Gesprächs des Verbandes Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) mit dem Bundestagsabgeordneten Oliver Wittke in Gelsenkirchen. Wittke ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur und war Verkehrsminister von Nordrhein-Westfalen.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sieht die Digitalisierung in der kommenden Regierung als Chefsache an und beabsichtigt, im Bundeskanzleramt die Position eines „Staatsministers für Digitalpolitik“ zu schaffen. „Die IfKom begrüßen dieses Vorhaben“, merkte der Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Heinz Leymann an und ergänzte: „für den parteipolitisch unabhängigen Ingenieurverband IfKom ist eine Bündelung der Zuständigkeit von digitalen Themen eine wichtige Voraussetzung für ein effizientes Regierungshandeln“.

Die Wahlprogramme aller Parteien sehen einen Handlungsbedarf beim Breitbandausbau. Um auf dem globalen Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, muss Deutschland die Anstrengungen im Bereich des Breitbandausbaus verstärken. Nach Auffassung der IfKom ist ein politisches Ziel von mindestens 1 Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2025 zu definieren. Daraus ergibt sich auch der aus technischer Sicht begründete Ansatz, mehr Glasfasern in die Fläche zu bringen. Für die IfKom ist der flächendeckende Breitbandausbau das Rückgrat der Digitalisierung. Dies gilt gleichermaßen für die privaten Haushalte sowie für die Wirtschaft.

Oliver Wittke betonte: „Die CDU sieht gleichsam die Notwendigkeit eines verstärkten Ausbaus von Glasfasern. Die hohen Kosten beim unwirtschaftlichen Ausbau in bestimmten Gebieten sind zu fördern. Dabei setzt die CDU auf die Einnahmen aus der Frequenzversteigerung für die 5G-Mobilfunknetze“. Für das Themengebiet Industrie 4.0, Wirtschaft und Arbeit hat die CDU das Ziel formuliert, am Ende des Transformationsprozesses in Deutschland mehr Arbeitsplätze zu haben als heute. Hierzu merkte Wittke an: „Den Vorsprung der industriellen Produktion (Industrie 4.0) wollen wir auch auf Dienstleistungen und Verwaltung ausdehnen („Wirtschaft 4.0″) und sehen u.a. Mikroelektronik, Automobilindustrie, Dienstleistungen und Startups als Schwerpunkte an“.

Im Rahmen von Industrie 4.0 halten die IfKom die digitale Bildung für eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft. „Hierbei gehören sowohl der kritische Umgang mit den Medien im Sinne der Medienkompetenz als auch ein Mindestmaß an technischem Verständnis durch Programmierkenntnisse in den gesamten Fächerkanon der Schulen und Hochschulen“ darauf wies der stellvertretende Bundesvorsitzende der IfKom, Dipl.-Ing. Franz-Josef Müller, hin und begrüßte das Engagement der Parteien im Deutschen Bundestag für die digitale Transformation.

Nach Aussage von Wittke setzt die CDU auf den Digitalpakt, der bereits in dieser Regierungsperiode angekündigt wurde. „Zudem wollen wir für eine Anbindung aller Schulen und Hochschulen an das schnelle Internet sorgen, eine Bildungs-Cloud schaffen sowie eine „Nationale Weiterbildungsstrategie“ auflegen“ ergänzte Wittke.

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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Verkehr und Logistik klagt über „Ausfälle“ – Forderungsmanagement beugt Liquiditätsengpässen vor

Unternehmen in der Verkehrs- und Logistikbranche sollten sich ein stringentes Forderungsmanagement ganz vorn auf die Liste der Vorsätze für 2017 schreiben. Dabei können externe Dienstleister helfen.

Bild(Leipzig, 4. Januar 2017) „Die Verkehrs- und Logistikbranche gehört zu den Wirtschaftszweigen, die besonders insolvenzanfällig sind“, betont Robert Bahrmann, Geschäftsführer der financial.service.plus. Das belegt der aktuelle Halbjahresbericht 2016 der Ratingagentur Creditreform. Ersichtlich wird diese Tatsache unter anderem an den sogenannten Ausfällen. Das sind Unternehmen, die zur Mitte eines Jahres ein hartes Negativmerkmal wie beispielsweise Zwangsvollstreckungen aufweisen – jedoch zum Stichtag ein Jahr zuvor noch als zahlungsfähig eingestuft wurden. Die gute Nachricht: Im Vergleich zwischen dem Halbjahr 2015 und 2016 sank über alle Branchen hinweg der Anteil ausgefallener Unternehmen leicht. „Wir sind bei einem neuen Tiefstwert von 1,54 Prozent angelangt. Im Vorjahr waren es noch 1,6 Prozent“, berichtet Bahrmann. Der große Verlierer ist die Verkehrs-und Logistikbranche, denn diese besitzt mit Abstand die höchste Ausfallrate und liegt mit 2,44 Prozent deutlich über dem Durchschnitt. „Die Zahlungsunfähigkeit ist nicht von heute auf morgen da“, warnt der Finanzexperte. „Sie lässt sich vielmehr anhand verschiedener Anzeichen wie kleinerer Ertragseinbrüche oder dem Ausschöpfen von Kontokorrentlinien vorausahnen.“ Um noch rechtzeitig entgegenzuwirken, sollten Unternehmer unbedingt auf ein stringentes Forderungsmanagement setzen.

Fressen oder gefressen werden

Logistikunternehmen bemühen sich um termingerechte Abläufe, sind selbst aber häufig mit verspäteten Zahlungseingängen konfrontiert: So werden die offenen Rechnungen nicht pünktlich oder im schlimmsten Fall gar nicht bezahlt. „Häufen sich solche Fälle, gibt es ein Problem“, warnt Robert Bahrmann. „Denn diese massiven Rückstände müssen die Unternehmen zur Not selbst über einen längeren Zeitraum vorfinanzieren.“ Bis eine Rechnung vollständig beglichen ist, dauert es in der Verkehrs- und Logistikbranche durchschnittlich 37 Tage, davon sind 11 Tage Zahlungsverzug. „Diese Zahlen mit der Anzahl der Kunden multipliziert, kann einem Unternehmen ganz schnell die Existenz kosten“, gibt der Geschäftsführer der financial.service.plus zu bedenken. Mit einem stringenten Forderungsmanagement werden die ausstehenden Forderungen immer im Auge behalten, sorgfältig dokumentiert und zur Not angemahnt.

Externe Dienstleister machen das Leben leichter

„Dennoch verzichten Unternehmen immer noch zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen“, bemängelt Bahrmann. „Etwa weil es ihnen an fachlich versiertem Personal oder Zeit fehlt.“ Schätzungen zufolge betreibt mehr als jedes dritte Unternehmen die Inkassobearbeitung noch manuell. Erschwerend kommt hinzu: „Viele winken insbesondere bei dem Thema Mahnwesen ab, da den Mitarbeitern entweder das rechtliche Know-how fehlt oder sie die wertvollen Kundenbeziehungen nicht belasten wollen.“ Aus diesem Grund lohnt sich das Hinzuziehen eines externen Dienstleisters, mit dem Unternehmer diese Probleme umgehen. Die Vorteile eines solchen Outsourcings liegen in dem effizienteren Einsatz von Zeit und Kosten. Vorhandenes Personal wird entsprechend seiner Fachkompetenzen eingesetzt und die Mitarbeiter haben ihren Kopf frei für das Kerngeschäft. „Die unangenehmen Mahnschreiben und -anrufe übernimmt jemand anderes“, ergänzt Bahrmann.

Risiken abbauen – vor dem Vertragsschluss

„Fälschlicherweise wird Forderungsmanagement oft mit Inkasso beziehungsweise Mahnwesen gleichgesetzt“, erklärt Bahrmann. Es beginnt aber früher: „Ein erster Erfolgsgarant ist die Bonitätsprüfung im Vorfeld eines Vertragsschlusses.“ Die dabei gewonnenen Informationen, zum Beispiel über die Finanz- und Ertragslage, die Branche und Zahlungsweise des Abnehmers, dienen als Grundlage für das Gestalten der Vertragsmodalitäten und -konditionen. So steht es den Unternehmern frei, zu entscheiden, ob Kunden Anzahlungen leisten oder in Vorkasse gehen müssen. Wenn der Auftrag abgeschlossen ist, wird dem Kunden eine prüffähige Rechnung zugestellt. „Auch an dieser Stelle steckt der Teufel im Detail“, warnt der Experte. Das fristgemäße Begleichen von Forderungen kann an formalen Fehlern oder Mängeln scheitern. Wichtig sind: Exakt formulierte Texte, ein genauer Zahlungstermin sowie die Pflichtangaben des Umsatzsteuergesetzes. Erst nachdem die Rechnung an den Kunden gegangen ist, setzen die laufende Kontrolle und das Anmahnen der offenen Forderung ein. „Wenn die Weichen also richtig gestellt sind, muss es gar nicht erst zum Mahnwesen kommen“, so Bahrmann. Geht man nach den aktuellen Zahlen der Creditreform ist dieser Hoffnungsschimmer für die Verkehrs- und Logistikbranche etwas eingetrübt: „Zahlungsverzüge nehmen in diesem Wirtschaftszweig einen noch zu festen Bestandteil ein. Geschäftsführer sollten sich also Forderungsmanagement ganz vorn auf die Liste der Vorsätze für 2017 schreiben“, empfiehlt der Geschäftsführer der financial.service.plus.

Über:

financial.service.plus GmbH
Herr Robert Bahrmann
Martin-Luther-Ring 13
04109 Leipzig
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Die financial.service.plus GmbH mit Sitz in Leipzig ist ein erfahrener und kundenorientierter Dienstleister für Unternehmen aus allen Branchen. Sie wurde im September 2006 gegründet und fungierte zunächst als Rechen- und Dienstleistungszentrum für Factoring- und Einkaufsfinanzierungsgesellschaften sowie Zentralregulierer. Zum Kerngeschäftsfeld gehören heute Debitorenmanagement, Inkassodienstleistungen, Erfüllung der Obliegenheiten aus der Warenkreditversicherung, Limitmanagement, Geldwäscheprävention sowie die technische Abwicklung von Finanzierungen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Unternehmensportfolio 2014 um das Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen erweitert. Die financial.service.plus GmbH ist Mitglied im BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand, im BDIU Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. sowie im VeR Verband elektronische Rechnung.

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