Bei einer Immobilienerbschaft hat man mehrere Möglichkeiten

Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner, erklärt die Optionen im Detail

Hat man eine Wohnung oder ein Haus geerbt, muss man sich überlegen, was damit zu tun ist. Verschiedene Optionen sind möglich: Selbstnutzung, Vermietung oder Verkauf.

Wer eine Immobilie geerbt hat, sollte gründlich darüber nachdenken, was er mit dieser vorhat. Dazu rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner. Möglichkeiten gibt es mehrere: Man kann das Erbe ausschlagen, das Haus selbst beziehen, es vermieten oder verkaufen. „Doch bei jeder Möglichkeit sollte man die Vor- und Nachteile abwägen“, rät Stefan Sagraloff. Bezieht man das Haus selbst, sollte es beispielsweise auch den eigenen Bedürfnissen entsprechen. „Gefällt einem das Haus und hängt man mit viel Herzblut daran, gibt es doch nichts Schöneres als einzuziehen“, meint Stefan Sagraloff. Jedoch sollte man auch auf die Gegebenheiten des Hauses achten: „Denn was nützt mir das schönste Haus, wenn es mir eigentlich viel zu klein oder zu groß ist?“, so der Immopartner-Geschäftsführer.

Eine weitere Option, wenn man das geerbte Haus behalten will, ist die Vermietung. Diese kann als lukrative Einnahmequelle dienen. Aber sie sei nicht jedermanns Sache. „Nicht jeder hat Lust darauf, sich mit den Problemen der Mieter auseinanderzusetzen“, gibt Stefan Sagraloff zu bedenken. Verkaufen muss man dann trotzdem noch nicht: Auf Wunsch können erfahrene Makler wie die von Immopartner das Mietmanagement übernehmen, sodass die Vermieter selbst sich um nichts mehr kümmern müssen.

Denjenigen, deren Herz nicht so sehr an der geerbten Immobilie hängt, rät Stefan Sagraloff dazu, über einen Verkauf nachzudenken: „Häufig ist ein Verkauf lukrativer als eine Vermietung“, erklärt der Immopartner-Geschäftsführer. Da zurzeit viele Kaufinteressenten auf der Suche nach Eigentum sind, steigen die Preise in die Höhe. Manch einer möchte seine Immobilie zunächst vermieten und sie anschließend verkaufen. Das könne gegebenenfalls aber zu Einbußen führen, warnt Stefan Sagraloff. Denn es sei schwieriger, eine vermietete Immobilie zu verkaufen als eine unvermietete. So muss der Käufer zum Beispiel die Mietverträge der Mieter beachten, wenn er eine vermietete Immobilie kauft.

„Wer sich noch nicht sicher ist, ob er seine Immobilie selbst behalten, verkaufen oder vermieten möchte, ist bei erfahrenen Immobilienmaklern gut aufgehoben“, meint der Immopartner-Geschäftsführer. Diese unterstützen Kunden bei ihrer Entscheidung, wägen gemeinsam mit ihnen die Vor- und Nachteile jeder Option ab und finden individuelle Lösungen, die am besten passen.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Verkaufen Haus Erlangen, Haus zum Verkaufen Erlangen und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Herr Stefan Sagraloff
Färberstr. 5
90402 Nürnberg
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email : info@immopartner.de

IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Mit einer Mietausfallversicherung gegen finanzielle Schäden absichern

Vermieter sollten für alles gewappnet sein und für den Ernstfall vorsorgen

Manch ein Vermieter möchte sich durch Mieteinnahmen eine Anlagealternative schaffen. Dann ist es für ihn umso ärgerlicher, wenn ein Mietnomade in seine Immobilie gezogen ist.

Immobilieneigentümer, die ihre Häuser oder Wohnungen vermieten, machen das in der Regel, weil sie nach einer Anlagealternative suchen oder um fürs Alter vorzusorgen. Umso ärgerlicher ist es dann für sie, wenn sie Mietnomaden aufsitzen. Denn diese wird man nur schwer wieder los. Außerdem fehlen auch die Mieteinnahmen, mit denen man schon fest gerechnet hat. Dadurch kann der Vermieter in finanzielle Schwierigkeiten geraten – zum Beispiel, wenn er für seine Wohnung einen Kredit aufgenommen hat und die Raten durch die fehlenden Miteinnahmen nicht mehr pünktlich zurückzahlen kann. „Das ist ein unkalkulierbares Risiko. Damit Immobilieneigentümer später nicht ohne Mieteinnahmen dastehen, sollten sie deswegen über eine Mietausfallversicherung nachdenken“, rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer vom Unternehmen Immopartner aus Nürnberg, das Interessierten eine solche Versicherung anbietet.

Diese ist im Immopartner-Vermietungspaket „Premium-Partnerschaft“ enthalten und funktioniert so: Monatlich zahlt der Versicherte einen Betrag X in die Versicherung ein. Zahlt ein Mieter nicht, greift sie: Sie zahlt dem Versicherten die ausstehenden Mieteinnahmen aus. Zusätzlich können sich Vermieter gegen Sachschäden in Höhe von 20.000 Euro absichern, die von ihren Mietern verursacht werden, welche ebenfalls im Vermietungspaket enthalten sind.

Eine Mietausfallversicherung ist für Vermieter sinnvoll, die viel Geld in den Immobilienkauf investiert haben, um unkalkulierbaren Risiken vorzubeugen bzw. entgegenzuwirken. Erfahrene Makler wie die von Immopartner überprüfen die Mieter vor der Vertragsunterzeichnung zwar anhand von Schufa-Auskünften, den Gehaltsabrechnungen und mit der nötigen Menschenkenntnis auf ihre Bonität. Doch eine hundertprozentige Sicherheit, dass die Mieter wirklich zahlungsfähig sind, wird es nie geben. „Außerdem können selbst die zuverlässigsten Mieter durch gewisse Lebensumstände in Geldnot geraten und dadurch nicht mehr in der Lage sein, ihre Miete pünktlich zu zahlen“, meint Stefan Sagraloff.

Wer sich für das Immopartner-Leistungspaket „Premium-Partnerschaft“ mit Mietausfallversicherung oder für weitere Leistungen interessiert, bekommt mehr Infos dazu unter Tel. (0911) 47 77 60 13.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Mehrfamilienhaus zu verkaufen Fürth, Haus mit Garten zu verkaufen Nürnberg und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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WHS übernimmt Immobilienmanagement für Eigentümer

WEG- und Mietverwaltung in zuverlässigen Händen

Wer im Besitz einer eigenen Immobilie ist, wünscht sich, dass das Vermögen gut verwaltet wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein Haus zur Altersvorsorge, eine Wohneinheit als Kapitalanlage oder eine Gewerbeimmobilie handelt. Mit rund 70 Mitarbeitern übernimmt das Immobilienmanagement-Team der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) alle kaufmännischen, technischen und organisatorischen Aufgaben für institutionelle und private Kunden sowie für den eigenen Wohnungs- und Gewerbebestand.

„Wenn unsere Kunden ihr Vermögen in unsere Hände legen und uns die Verwaltung ihrer Immobilie überlassen, setzen sie großes Vertrauen in uns – und wir tun alles, um diesem Vertrauen gerecht zu werden. Unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter betreuen derzeit rund 16.000 Einheiten, die knapp zur Hälfte privaten Hausbesitzern oder institutionellen Anlegern gehören“, sagt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der WHS und verantwortlich für das Ressort Immobilienmanagement.

Ob für eine Wohnanlage, eine Gewerbeimmobilie oder für ein gemischt genutztes Objekt: Das Immobilienmanagement-Team bewirtschaftet von den Standorten München, Ludwigsburg, Frankfurt am Main, Köln, Hannover und Dresden aus bundesweit Immobilien aller Größenordnungen. Dank dem 70-jährigen Erfahrungsschatz der WHS wissen die Mitarbeiter um die Einzigartigkeit jeder Immobilie und kennen die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich ihrer Architektur, Einrichtung und Eigentümerstruktur. In den Bereichen Wohnungseigentums-, Miet- und Mietsonderverwaltung steht jedem Kunden ein fester Ansprechpartner zur Verfügung, der sich sorgfältig um die Immobilie kümmert und ihren optimalen Werterhalt garantiert.

Damit die Kalkulationen stets auf dem neuesten Stand sind, prüfen die Fachexperten regelmäßig das ihnen anvertraute Geldvermögen. Für Wohnungseigentümer, die sich selbst einen Überblick über ihre Finanzen verschaffen möchten, steht ein Kundeninformations-Portal zur Verfügung, über das alle Informationen zur eigenen Immobilie schnell und einfach abgerufen werden können.

Bei der Mietverwaltung übernimmt das Immobilienmanagement-Team nach Abstimmung mit dem Eigentümer unter anderem das Instandhaltungs- und Modernisierungsmanagement sowie die Administration kaufmännischer Verwaltungsleistungen. Zudem führt es eine Potenzialanalyse durch. Mit dem Nebenkostenabrechnungsservice müssen Eigentümer lediglich die fertig erstellten Abrechnungen an ihre Mieter weiterleiten. Zusätzliche kaufmännische und technische Verwaltungsaufgaben wie die Mietersuche, das Ausstellen und Verwalten von Zahlungen, Mahnungen, Verträgen und Kündigungen sind im Mietsonderverwaltungsangebot Light enthalten. Im Rahmen des Rundum-Sorglos-Pakets werden darüber hinaus Versicherungsschäden sowie Maßnahmen in den Bereichen Modernisierung, Energieeinsparung und Instandhaltung bearbeitet.

Interessenten finden weitere Informationen zu diesem Thema und den Themen Wohnung kaufen Dresden sowie Neubauprojekte Köln auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
Frau Ann-Julie Keller
Hohenzollernstraße 12-14
71638 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 071411490
fax ..: 07141149101
web ..: https://www.whs-wuestenrot.de
email : info@whs-wuestenrot.de

Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

Pressekontakt:

Wüstenrot & Württembergische AG
Herr Dr. Immo Dehnert
Wüstenrotstraße 1
71638 Ludwigsburg

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„Neu in das eigene Zuhause verliebt“

Welche Überraschungen Maklerin Alexandra Lager erlebt

In Zeiten niedriger Zinsen und einer hohen Nachfrage nach Immobilien könnte man meinen, dass ein Makler sich nicht viel Mühe geben braucht, um sein Geschäft zu betreiben. Nicht so die Monheimer Immobilienmaklerin Alexandra Lager. Ihre einzigartige Art, eine Immobilie zu präsentieren führte schon dazu, dass sich Verkäufer neu in ihr eigenes Haus verliebt haben und es nicht mehr verkaufen wollten. „Wir haben das sportlich genommen, denn ein größeres Kompliment kann man wohl kaum bekommen“ kommentiert Alexandra Lager. Anlässlich der neuen und erweiterten Geschäftsräume auf dem Holzweg verrät uns Alexandra Lager das Geheimnis ihres Erfolgs.

Was unterscheidet Sie von anderen Unternehmen in der Branche?
Alexandra Lager: Eigentlich alles. Aber Spaß beiseite. Die Art und Weise wie wir sowohl für Käufer und Verkäufer, für Suchende und Anbietende tätig sind, unterscheidet uns. Und das ist kein Lippenbekenntnis. Ich bin jetzt rund 25 Jahre hier im Geschäft und habe mir eine Reputation aufgebaut. Und das geht nur mit vollkommen zufriedenen Kunden. Gerade in einem Ort wie Monheim.

Was ist das Geheimnis Ihres Erfolgs?
Das sind unsere Exposés. Die genießen mittlerweile Kultstatus und unterscheiden sich deutlich von dem, was andere machen. Wenn sie ein Exposé von uns in die Hand nehmen, merken sie schnell wie wir unser Geschäft verstehen. Denn jedes Exposé zeigt das Besondere, was das jeweilige Objekt bietet. Da steckt viel Arbeit drin. Und die machen wir uns für jede Immobilie, ganz gleich ob Villa oder 50-Quadratmeter-Wohnung. Das geht nur mit einem erfahrenen und breit aufgestellten Team. Unsere Kunden schätzen das.

Braucht man heute noch einen Makler – im Internet geht das doch auch?
Wenn sie eine Immobilie nur loswerden wollen, reicht ein Aushang im Supermarkt oder eine Anzeige in einem Internetportal. Wenn sie aber einen wirklich angemessenen Wert für Ihr Objekt erzielen wollen, bedarf es mehr. Nämlich der richtigen Darstellung. Wir sind viel mehr als ein Makler. Wir sind Immobilienmarktanalyst und Bewertungsexperte. Wir sind Profiler und Headhunter. Wir sind Vermietungsspezialist und Coach. Sie bekommen mit uns eine ganze immobilienwirtschaftliche Abteilung, die ihre Interessen vertritt.

Und profitiert auch der Käufer?
Ohne Käufer kein Deal. Daher hat für uns jeder Käufer eine besondere Bedeutung. Und die spürt er auch. Mich macht es stolz, wenn auch Jahre danach ein Kunde zu mir kommt und erzählt, wie glücklich er mit dem Kauf noch heute ist. Mit unserem neuen Profiling-Service für Interessenten erhöhen wir die Chancen auf die passende Immobilie, denn viele unserer Immobilien tauchen erst gar nicht im Internet auf. Das Profiling funktioniert wunderbar und das nicht nur im Verkauf, sondern auch in der Vermietung.

Ein Immobilienangebot, das nicht im Internet steht?
Ja – und das erlebe ich häufig. Manchem Eigentümer, der seine Immobilie verkaufen will, ist es wichtig nicht von der ganzen Nachbarschaft auf den Verkauf angesprochen zu werden. Mit unserem Profiling-Service können sie das unter äußerster Diskretion tun.

Wie sehen Sie den Standort Monheim?
Monheim boomt. Trotz der wachsenden Attraktivität der Stadt, bietet Monheim nach wie vor im Vergleich zum Umland bezahlbare Immobilienpreisen. Das ist auch der Verdienst einer weitblickenden Stadtplanung, die unter anderem den Bau von rund 1000 neuen Wohnungen bis 2020 ermöglicht hat. Seit zwei Jahrzehnten lebe und arbeite ich hier. Daher liegt mir die Stadt sehr am Herzen.

Über:

Immobilien Store Alexandra Lager
Frau Alexandra Lager
Holzweg 28
40789 Monheim am Rhein
Deutschland

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Mehr als 12.000 Besucher monatlich

mietwohnungsbörse.de bringt Vermieter und Mietinteressenten im Raum München kostenlos zusammen

Nach der Einführung der gesetzlichen Neuregelung der Maklerprovisionierung im Vermietungsbereich – dem sogenannten „Bestellerprinzip“ – hat sich für alle Beteiligten seit Juni 2015 so manches radikal geändert. Mieter müssen seitdem keine Vermittlungsprovision mehr an Makler bezahlen. Dafür müssen jetzt diejenigen aufkommen, die den Makler beauftragen: in der Regel die Vermieter.

Für kleine Maklerbüros, die bislang ausschließlich Mietwohnungen vermittelt haben, ist mit dieser Gesetzesänderung sehr viel Geschäft weggebrochen. Manche mussten sogar ganz aufgeben. Denn Vermieter – vor allem in stark nachgefragten Ballungsgebieten – versuchen es jetzt zumeist erst einmal selbst, ihre Mietwohnung anzubieten und dadurch die Vermittlungsgebühren des Maklers einzusparen. Wie viel Detailarbeit und Risiken in der Vermietung stecken, merken viele Eigentümer aber erst, wenn sie mit ihrer eigenen, zumeist unprofessionellen Vermarktung schlechte Erfahrungen gemacht haben.

Die Aigner Immobilien GmbH, mit sechs Standorten in München und Starnberg eines der großen Münchner Maklerhäuser, hat sich rechtzeitig mit einer cleveren Internetlösung auf die Gesetzesänderung eingestellt. Und das, obwohl mit circa 220 Vermietungen im Jahr dieses Marktsegment nur etwa 5 % des Gesamtumsatzes bei Aigner ausmacht. „Wir haben den Vermittlungsprozess jetzt weitestgehend automatisiert und damit für alle Beteiligten im Großraum München eine sinnvolle Lösung gefunden“, so Thomas Aigner, Inhaber des Unternehmens. Die Lösung heißt mietwohnungsbörse.de und bringt Vermieter und Mietinteressenten kostenlos zusammen.

Nachdem sich Mietinteressenten und Vermieter auf der Plattform registriert haben, können Wohnungseigentümer selbst entscheiden, wie sie weiter verfahren möchten: mit potenziellen Mietern persönlich Kontakt aufnehmen und alles selbst abwickeln oder aus fünf verschiedenen Leistungspaketen auswählen, mit denen Aigner Immobilien dann bei der Vermietung unterstützt oder sie komplett übernimmt. Die Paketangebote erfassen von der Ermittlung des marktgerechten Mietpreises über die professionelle Objektpräsentation, vom Bewerbungsmanagement bis hin zum Mietvertragsabschluss und der Wohnungsübergabe den ganzen Leistungsbereich, der notwendig ist, um erfolgreich zu vermieten.

Seit der Einführung vor neun Monaten gehen monatlich im Durchschnitt über 12.000 Besucher auf die Münchner mietwohnungsboerse.de, um sich zu registrieren, zu informieren oder nach potenziellen Mietinteressenten zu suchen. Thomas Aigner: „Im Mittelwert können Vermieter auf monatlich über 3.000, überwiegend einkommensstarke Wohnungssuchende zugreifen. Ein nicht unerheblicher Teil der Vermieter nimmt unsere Leistungspakete in Anspruch. Wir können sagen: Die mietwohnungsbörse.de ist vom Start ab ein voller Erfolg und hat sich mittlerweile gut im Münchner Mietwohnungsmarkt etabliert.“

Auf http://www.mietwohnungsboerse.de finden interessierte Mieter und Vermieter alles Wissenswerte rund um das Portal auch zu Wohnungsvermietung München und Wohnung vermieten München.

Über:

Aigner Immobilien GmbH
Frau Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
Deutschland

fon ..: (089) 17 87 87 6206
fax ..: (089) 17 87 87 – 88
web ..: http://www.aigner-immobilien.de
email : presse@aigner-immobilien.de

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An den sechs Standorten in Nymphenburg, Schwabing, Lehel, Bogenhausen, Pullach und Starnberg konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien im Großraum München. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit acht Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 550 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 300.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2014).

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Die Mietwohnung nach dem Tod des Mieters

Rechtliche Besonderheiten und Informationen für Vermieter

Verstirbt der Mieter einer Wohnung, endet damit nicht automatisch das Mietverhältnis. Angehörige bzw. Erben haben dann im Hinblick auf die Weiterführung oder Beendigung des Mietverhältnisses rechtliche Besonderheiten zu beachten. Der Gesetzgeber hat im Rahmen der Regelungen der §§ 563, 563 a, 563 b, 564 BGB bestimmt, welcher Personenkreis in welcher Rangfolge anstelle des verstorbenen Mieters als neuer Vertragspartner in das Mietverhältnis eintritt und welche rechtlichen Konsequenzen sich daraus für die Beteiligten ergeben.

Der Ehegatte des verstorbenen Mieters hat vorrangig das Recht, in das Mietverhältnis einzutreten (§ 563 Abs. 1 BGB). Bei einer rechtskräftigen Ehescheidung besteht allerdings kein Eintrittsrecht. Wenn es keinen eintrittsberechtigten Ehegatten gibt, kann das Mietverhältnis auch mit dem Lebenspartner (im Sinne des §§ 15 ff LPartG) fortgesetzt werden. Sind leibliche Kinder (im Sinne von § 1591 f BGB) des verstorbenen Mieters vorhanden, haben sie auf gleicher Rangstufe mit dem Lebenspartner ebenfalls das Recht, in das Mietverhältnis einzutreten (§ 563 Abs. 2 BGB). Erst nach den oben genannten Personen haben andere verwandte Personen gemäß § 563 Abs. 2 BGB das Recht, in den Mietvertrag des Verstorbenen einzutreten.
Für alle oben aufgeführten berechtigten Personen, die nach dem Tod des Mieters in dessen Mietverhältnis eintreten, ist Grundvoraussetzung, dass sie bis zum Eintritt des Todes mit dem Mieter einen gemeinsamen Haushalt geführt oder den Mietvertrag mit unterzeichnet haben. Ist dies nicht der Fall, scheidet ein Eintrittsrecht ohnehin gänzlich aus.

Der Vermieter muss den Eintritt in das Mietverhältnis durch berechtigte Personen nicht in jedem Fall dulden. So kann er innerhalb einer Frist von einem Monat (Überlegungsfrist) ab Kenntnisnahme vom Eintritt des Eintrittsberechtigten diesem außerordentlich mit gesetzlicher Frist kündigen; aber nur, wenn ein wichtiger Grund in der Person des Eintrittsberechtigten gelegen ist (§ 563 Abs. 4 BGB). Aus anderen Gründen kann dem Eingetretenen nicht außerordentlich gekündigt werden.

Weitere Informationen, zum Beispiel zu Wohnung mieten Sachsenhausen, Wohnung mieten Frankfurt und anderen Themen sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de erhältlich.

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Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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So wird das Haus wintertauglich

Aigner Immobilien informiert, wie Eigentümer große Schäden vermeiden und viel Geld sparen

Energie und Geld sparen durch richtige Wartung: Um eine Immobilie wintertauglich zu machen, sind die Kontrolle der Heizungsanlage und Heizkörper, der Schutz der Wasserleitungen gegen Frost, die Inspektion des Dachs und die Reparatur zugiger Fenster und Türen unerlässlich.

Idealerweise sollte die komplette Heizungsanlage vor dem Winter von einem Fachbetrieb gewartet werden. Dabei fallen kostenverursachende Mängel wie eine zu hoch eingestellte Vorlauftemperatur auf und können vom Profi gleich behoben werden.

Martin Steinbeiß, Leiter Vermietung beim Maklerhaus Aigner Immobilien, weist auch auf die Wichtigkeit der Dämmung von Rohrleitungen hin: „Laut Energieeinsparverordnung (EnEV) müssen in den meisten Gebäuden alle oberirdisch verlaufenden Heizungsrohre und Warmwasserleitungen gedämmt sein. Eigentümer sind gut beraten, das vor dem Winter durch einen Fachmann prüfen zu lassen.“

Außerdem ist es wichtig, alle Wasserleitungen im und am Haus vor dem Zufrieren zu schützen, da der Frost die Rohre aufsprengen kann. Auch sollten die Innenräume im Haus nie komplett auskühlen, sondern stets zumindest minimal beheizt werden. Leitungen in Räumen ohne Heizung und im Außenbereich sollten bei hohen Minusgraden kein Wasser mehr führen.

Unerlässlich ist auch die richtige Beleuchtung von Außentreppen, Auffahrt und Garage sowie aller Hauseingänge und der Hausnummer. Unzureichend beleuchtete Wege sorgen gerade im Winter bei Dunkelheit und Glätte für ein hohes Unfallrisiko.

Weitere Informationen zu Vermietung München, Vermietungen München sowie vielen anderen Themen gibt es auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu lesen.

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Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von „DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Nebenkostenabrechnung: Was Vermieter und Mieter beachten sollten

Aigner Immobilien informiert über die wichtigsten Fristen

Sieht der Mietvertrag eine monatliche Nebenkostenvorauszahlung durch den Mieter vor, ist der Vermieter zur Abrechnung verpflichtet. § 556 Abs. 3 Satz 2 BGB bestimmt, dass die Abrechnung dem Mieter spätestens bis zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums schriftlich mitzuteilen ist. Dieser muss nicht zwingend vom 1.1. bis zum 31.12. gehen, sondern kann sich auch am Einzug des Mieters orientieren.

Wird die Abrechnungsfrist versäumt, ist der Mieter nicht mehr dazu verpflichtet, nachzuzahlen. Dies folgt aus der gesetzlichen Sanktion in § 556 Abs. 3 Satz 3, der die grundsätzlich pflichtwidrige Verspätung der Abrechnung mit einem Anspruchsausschluss bestraft.

Wichtig zu wissen für Mieter: Die Widerspruchsfrist gewährt dem Mieter einen Zeitraum von zwölf Monaten nach Erhalt der Nebenkostenabrechnung, in denen er diese genau prüfen und ggf. Einwände erheben kann.

Ausführliche Informationen über die Angebote der Mietwohnungsbörse für Mieter und Vermieter sowie auch zu Themen wie Vermietungen München, Haus privat vermieten München und mehr sind auf der Homepage https://www.mietwohnungsboerse.de/ zu finden.

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Jahresrückblick auf den Wohnimmobilienmarkt 2015

2015 hat der deutsche Wohnimmobilienmarkt eine klare Preisrichtung gezeigt. Trotz einiger Skeptiker stiegen die Wohnungspreise massiv. In den Metropolen wurden zweistellige Wertzuwächse verzeichnet

BildIm Rückblick war 2015 ein turbulentes Jahr für den deutschen Immobilienmarkt. Insbesondere im Segment Wohnungen. In dieser Sparte stiegen die Investitionen im Vergleich zu 2014 um zwei Drittel auf knapp 22,5 Milliarden Euro an. Laut Savills, einem international tätigen Immobilien-Dienstleistungsunternehmen wurden in Deutschland im Jahr 2014 knapp 320.000 Wohnungen ge- und verkauft. Auch die Preise für Wohnungen stiegen dramatisch in die Höhe. 2014 zahlte der durchschnittliche Käufer einer deutschen Wohnung circa 56.000 Euro, 2015 waren es schon 70.000 Euro. Aber auch für andere Wohnimmobilien als Wohnungen stiegen die Preise. Die Immobilienpreise stiegen im Durchschnitt um etwa 14%. „Aufgrund der hohen Nachfrage nach Wohnraum in den Metropolregionen konnten im vergangenen Jahr starke Wertzuwächse verzeichnet werden“, so Yvonne Lüer, Geschäftsführerin der Best Finance Immobilien GmbH aus Stuttgart. Im Fokus der Immobilienbranche 2015 war das Thema Mikrowohnen, Wohnungen für Alleinstehende, die zentral in Großstädten liegen und von denen alle Läden des täglichen Bedarfs leicht zu erreichen sind, bestätigt Frau Lüer von Best Finance Immobilien. In diesem Teil der Branche kam es zu den drastischsten Entwicklungen. Laut ehemaligem Bundesminister Ramsauer fehlen bundesweit knapp 70.000 Mikrounterkünfte, die meistens von Studenten genutzt werden.

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