Warum es sich auszahlt, Vermieter zu werden

Familienvater Alexander Gerlach besitzt 20 Wohnungen und erklärt, wie jeder Vermieter werden kann.

BildSeit knapp zehn Jahren investiert Alexander Gerlach gemeinsam mit seiner Frau Svetlana in Immobilien. Der 41-Jährige weiß, worauf es bei Immobilien als Geldanlage ankommt. Anfang des Jahres 2019 erwarb der Familienvater erstmals eine Wohnung über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Jetzt besitzt die Familie Gerlach insgesamt 20 Wohnungen. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen als Vermieter.

Herr Gerlach, warum haben Sie sich vor rund zehn Jahren entschieden, ihr Geld in Immobilien zu investieren?

Ich fand das Thema schon immer spannend. Am Anfang habe ich viel gelesen, zum Beispiel in Zeitungen oder in Büchern. Dadurch habe ich sehr gute Chancen gesehen, mit so einer Investition gutes Geld zu verdienen. Und irgendwann habe ich zufällig im Internet eine Immobilie mit 18 Wohnungen gesehen, die mich sofort begeistert hat. Das war mein Start als Immobilieninvestor.

18 Wohnungen!? Das ist natürlich gerade zum Beginn eine Herausforderung…

Das stimmt. Ich war damals Anfang 30, verheiratet und wir hatten zwei kleine Kinder. Von den Aufgaben als Vermieter hatte ich noch überhaupt keine Ahnung. Als ich meiner Frau erzählte, dass ich ein so großes Haus kaufen möchte, sagte sie: “Dieses Mal übertreibst Du.” Dennoch ließ sie mich bei der Bank prüfen, ob ich für das Vorhaben einen Kredit bekommen würde. Sie rechnete damit, dass die Bank da nicht mitspielt. Aber es kam anders: Die Bank finanzierte das Projekt und wir kauften gemeinsam das Haus.

Haben Sie diese Entscheidung je bereut?

Nein, niemals. Die Vermietung läuft bei uns ja sozusagen “nebenbei”. Meine Frau und ich arbeiten jeweils hauptberuflich als Marktleiter im Einzelhandel. Daneben kümmern wir uns um unser Vermietobjekt mit den 18 Wohnungen und um eine weitere vermietete Wohnung in unserem Wohnhaus. Insgesamt läuft die Vermietung ziemlich rund und sie bringt uns ordentlich Geld ein. Das soll aber nicht heißen, dass alles nur eitel Sonnenschein ist. Da wir die Objekte selbst verwalten, gibt es natürlich auch negative Erlebnisse.

Welche Erfahrungen haben sie als Vermieter gemacht?

Manchmal häufen sich die Wünsche, Sorgen und Probleme der Mieter. Dann kann es schon kurzzeitig etwas stressig werden. Dafür ist es oft monatelang komplett ruhig und es ist überhaupt nichts zu tun. Aber wir haben auch negative Erfahrungen gehabt und dabei im Grunde schon alles mitgemacht: Mieter, die nicht mehr gezahlt haben oder die einfach ohne ein Wort abgehauen sind. Einmal hatten wir auch sogenannte “Mietnomaden” in unserem Haus.

Dennoch hat Sie dies nicht davon abgehalten, jetzt wieder eine Wohnung zu erwerben?

Natürlich nicht! Pech hat man immer mal an irgendeiner Stelle. Aber das Positive überwiegt deutlich. Insgesamt läuft die Investition sehr rund. Wir haben beständig einen Teil der Mieten angespart und konnten so in den vergangenen vier Jahren das große Mietobjekt sogar umfassend sanieren. Für die Kosten von insgesamt rund 120.000 Euro mussten wir nicht mal einen Kredit aufnehmen. Im Übrigen konnte ich bei dem Angebot der DFK Deutsches Finanzkontor AG gar nicht nein sagen.

Wieso nicht? Was hat Sie bei der DFK überzeugt?

Ganz klar das Rundum-Sorglos-Paket! Ich kann bei der DFK eine Wohnung erwerben, ohne mich um irgendetwas kümmern zu müssen. Da ich meine übrigen Immobilien selbst verwalte, weiß ich dieses Angebot besonders zu schätzen. Die DFK-Tochter MIAG GmbH übernimmt die komplette Verwaltung mit Mieterwechseln und allem Drum und Dran. Dazu bekomme ich auch noch eine Mietgarantie. Ich muss mir also um Mietausfälle überhaupt keine Gedanken machen. Besser kann es gar nicht sein. Damit bietet die MIAG weitaus mehr als andere Verwalter. Ich habe mir dahingehend schon Angebote eingeholt und keines war so umfassend.

Als “Immobilienexperte”, wie haben Sie die Beratung bei der DFK wahrgenommen?

Wie sicherlich viele, war ich am Anfang schon sehr skeptisch. Alles klingt eigentlich zu schön, um wahr zu sein. Zu Beginn hatte ich zwei Gespräche mit Anatol Bär von der DFK-Geschäftsstelle in Essen. Was mir gleich im ersten Gespräch positiv aufgefallen war, war die lockere, schon fast freundschaftliche Atmosphäre. Ich habe mich gleich wohl gefühlt. Daneben ist es mir wichtig, dass ein Immobilienberater vor allem Fachwissen mitbringt und zuverlässig ist.

Wie waren Sie mit den Inhalten der Beratungsgespräche zufrieden?

Als erfahrener Immobilieneigentümer weiß ich genau, was auf mich zukommt und welche Fragen ich stellen muss. Und egal welche Frage ich gestellt habe, Anatol Bär hatte immer eine äußerst kompetente und korrekte Antwort parat. So gesehen habe ich die DFK als sehr fachkundigen Partner kennengelernt. Dies setzte sich bei der Finanzierung fort. Hier hat uns Artur Biller ausgezeichnet unterstützt. Wenn wir noch Unterlagen nachreichen mussten, konnte er sehr durchsetzungsstark sein (lacht). Aber dabei war er trotzdem immer freundlich und ehrlich zu uns. Ihm und Anatol Bär bin ich sehr dankbar für die angenehme Begleitung. Und da bislang alles genau so eingetroffen ist wie vereinbart, schätze ich die Zuverlässigkeit sehr hoch ein.

Wie sind Sie eigentlich auf die DFK gekommen?

Eine gute Freundin, die eine Art “Schwester” für mich ist, hat mich mit der DFK zusammengebracht. Sie arbeitet selbst dort und wusste, dass ich mich für Immobilien interessiere. So kam der Kontakt zustande. Ihr Danke ich von ganzem Herzen, weil ich ohne Sie das Angebot der DFK wohl nicht kennengelernt hätte.

Und für welche Immobilie aus dem DFK-Portfolio haben Sie sich entschieden?

Eine Penthouse-Wohnung in Kaltenkirchen haben wir gekauft. Wir waren selbst vor Ort und besichtigten den Neubau. Noch am gleichen Tag haben wir die Wohnung erworben.

Wenn Menschen überlegen, ob sie Immobilien investieren sollen, was würden Sie ihnen raten?

Ich würde sagen: Seien Sie mutig und wagen Sie diesen Schritt! Es lohnt sich! Wir sind eine ganz normale Familie. Uns wurde nie etwas geschenkt, vererbt oder ähnliches. Wir haben alles selbst finanziert und aufgebaut. Heute besitzen wir 20 Wohnungen und haben durch die Mieteinnahmen eine super Einnahmequelle. Ich denke, wenn wir das geschafft haben, kann das jeder. Ich kann nur empfehlen, sich einmal von den Mitarbeitern der DFK beraten zu lassen. Das Rundum-Sorglos-Paket ist aus meiner Sicht einmalig. Alles wird erledigt und am Ende habe ich Mieteinnahmen und abbezahltes Wohneigentum. Was kann es Schöneres geben?

Vielen Dank für das Gespräch!

Zur Person

Alexander Gerlach ist 41 Jahre alt und lebt mit seiner Frau Svetlana und seinen beiden Kindern in Salzkotten-Scharmede bei Paderborn. Seine Freizeit verbringt er gern beim Tennis oder im eigenen Garten, in dem er alle zwei Tagen den Rasen mäht. Als er 1990 aus Kirgistan nach Deutschland kam, machte er zunächst seinen Schulabschluss und begann dann eine Ausbildung im Einzelhandel. Nach seinem Grundwehrdienst Ende der 90er Jahre lernte er 2001 seine Frau kennen und heiratete sie knapp ein Jahr später. In den folgenden Jahren machten die Geburt von Sohn Lennart im Jahr 2004 und Tochter Ayleen vier Jahre später die Familie komplett. Sowohl Alexander Gerlach als auch seine Frau arbeiten heute als Marktleiter im Einzelhandel und sind nebenbei überzeugte Vermieter. Denn vor zehn Jahren investierte die Familie erstmals in Immobilien und kaufte ein Haus mit 18 Wohnungen. Hinzu kommt eine weitere Wohnung im eigenen Wohnhaus. Die 20. Wohnung erwarben die Gerlachs jetzt über die DFK Deutsches Finanzkontor AG. Ihre neue Penthouse-Wohnung befindet sich in einem von der DFK Bau GmbH, einem Tochterunternehmen der DFK AG, neu gebauten Mehrfamilienhaus in Kaltenkirchen bei Hamburg.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der Muttergesellschaft, der DFK Deutsches Finanzkontor AG, an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

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Nebenkosten und Betriebskosten für Mieter korrekt und rechtssicher abrechnen

Viele Nebenkostenabrechungen landen vor Gericht – das muss nicht sein

BildNebenkosten- und Betriebskostenbelastung
Die Belastungen durch Betriebskosten und Nebenkosten haben in den letzten Jahren solche Größenordnungen erreicht, dass von den Nebenkosten als der “zweiten Miete” gesprochen wird. Es gibt eine ganze Reihe von Handbüchern zum Immobilienkauf. Aber gibt es den dringend erforderlichen Praxisratgeber, der die Käufer nach dem Erwerb, bei dem endlosen Streitthema “Nebenkostenabrechnung” unterstützt?
Es gibt ihn. Der Autor Thomas Trepnau liefert mit seinem Buch ” Rechne mit Deinem Mieter ab – Betriebskosten, die zweite Miete ” exakt das, was jeder Vermieter dringend braucht: wichtige Informationen und Anleitungen zur Nebenkostenabrechnung. Hier wird dem Vermieter unter die Arme gegriffen.

Das Buch mit einer kurzen Übersicht über die Notwendigkeit der Nebenkostenabrechnung sowie über die Alternativen. Schon kurz danach wird deutlich, wie wichtig die exakte Vorbereitung des Mietvertrags ist.

Danach werden Brutto-, Netto-, Teilinklusiv- und Pauschalmieten erklärt. Die nicht auf die Wohnungsmieter umlagefähigen Kosten, wie Instandhaltungskosten werden beschrieben.

Was sind Betriebskosten?
Ein Kapitel widmet der Autor den umlagefähigen Kosten. Erstaunt erfährt man, dass vom Vermieter erbrachte Eigenleistungen umlagefähig sind. Alle umlagefähigen Betriebskosten werden beschrieben. Neueste Rechtsprechung fließt ein. Neuerungen, wie die erforderliche Legionellenprüfung und Wartung von Rauchmeldeanlagen kommen nicht zu kurz. Die Frage, mit welchem Schlüssel die Betriebskosten auf die einzelnen Mieter umgelegt werden, wird im Kapitel über Verteilerschlüssel beantwortet. Thomas Trepnau benennt nicht nur alle möglichen Verteilerschlüssel sondern erklärt welche zweckmäßig sind. Die Anwendung ungeeigneter Verteilerschlüssesl kann für Vermieter zum Alptraum werden.

Der Leser staunt, wenn er erfährt, welch brutale Wirkungen es für den Vermieter hat, wenn er die Abrechnungsfrist nicht einhält und dass der Mieter eine Einwendungsfrist hat.

Thomas Trepnau beschreibt , wie Nebenkostenvorauszahlungen und Betriebskostenorauszahlungen erhöht werden, wie Vermieter sich gegen heute noch nicht bekannte, erst in der Zukunft entstehende Kosten schützen.

Hat man eine vermietete Immobilie gekauft, tritt der neue Eigentümer in die bestehenden Mietverträge ein. Muss in diesen Fällen der vorherige oder der neue Eigentümer die Betriebskosten abrechnen? Die Antwort auf diese Frage wird genau so geliefert, wie eine klare, sauber strukturierte Musterabrechnung.

Heizkostenabrechnung verständlich erklärt
Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man im Kapitel über die Heizkostenabrechnung erfährt, dass Vermieter diese selbst machen könnten und das ganze nicht so kompliziert ist, wie viele meinen. Trepnau exerziert die Heizkosten- und Warmwasserkostenabrechnung beispielhaft anhand der Heizkostenverordnung durch. Nach diesem Kapitel versteht jeder die Heizkostenabrechnung. Auch mit Irrtümern zum Einbau von Wärmemengenzählern wird aufgeräumt.

Nebenkosten bei Geschäftsräumen
Die Abrechnung für Geschäftsräume inclusive der Umsatzsteuern exerziert der erfahrene Autor durch wie vorher die Heizkostenabrechnung. Die verständliche Musterabrechnung für den Vermieter fehlt nicht.

Die Betrachtung von Energieausweisen, der neuen verschärften Energieeinsparverordnung, korrekter Ermittlung von Wohnflächen und haushaltsnaher Dienstleistungen runden das Thema ab.

Das kostenlose Werkzeugset zum Ausdrucken mit vielen hilfreichen Mustern überzeugt.
Das Buch mit der ISBN 978-2956016403 kann überall im Buchhandel, versandkostenfrei bei Amazon oder direkt über die Homepage des Verlages erworben werden.

Fazit:
Ein übersichtliches, gut verständliches Buch, das den Leser sicher durch ein komplexes Thema führt. Jeder Vermieter ist nach der Lektüre in der Lage, seine Nebenkosten rechtssicher abzurechnen.

Über:

Thomas Trepnau SAS
Herr Daniel Treuseel
Ar Verouri Nevez 31
29700 Plomelin
Frankreich

fon ..: 0033658626107
web ..: http://www.betongoldkurs.com
email : info@betongoldkurs.com

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Mieter-App: cunio baut Funktionsumfang für Hausgemeinschaften aus

Über 2.000 Mieter nutzen die neue cunio Mieter-App bereits nach einem Monat

Bildcunio erweitert mit einem Update den Leistungsumfang seiner App zur besseren Vernetzung von Hausgemeinschaften. So können nicht nur die verschiedenen Mieter sondern ab sofort auch Familienmitglieder oder Wohngemeinschaften untereinander über die Mieter-App chatten und eigene Aufgabenpläne erstellen. Ebenso wurden E-Mail als Kontaktkanal zum Vermieter integriert wie auch die Einladungsoptionen zur Einbindung möglichst aller Mieter erweitert. Ergänzend dazu steht ein kostenloses Starter Kit mit Info-Plakat, Türhänger und Fahrradsattelbezüge zur Verfügung, um auch Vorort auf die neue digitale Hausgemeinschaft aufmerksam zu machen. Somit festigt cunio seine Position als App für Mieter, die einerseits einen verbindlichen Kommunikationskanal mit ihrem Eigentümer suchen und andererseits untereinander die Nachbarschaft fördern möchten.

Dass die cunio Mieter-App das Bedürfnis von Hausgemeinschaften nach besserer Organisation und Kommunikation erfüllt, belegt die positive Zwischenbilanz – cunio CEO Dr. Erik Boska: “Der Netzwerkeffekt greift. Mieter laden andere Mieter und ihren Vermieter und Vermieter ihre Mieter zur Nutzung ein. Und das mit beeindruckender Geschwindigkeit – mehr als 2.000 Nutzer sind seit Launch der App vor etwas über einem Monat bereits registriert.” Auch mit dem Feedback daraus hat cunio diese nun weiter an die Anwenderanforderungen angepasst.

So wurde im App-Update die Kommunikation für Schadensmeldungen weiter verbessert. Zusätzlich zum 1:1-Chat können Mieter entstandene Schäden jetzt auch via E-Mail aus der App heraus an den Vermieter übermitteln. Die Erweiterung garantiert somit eine zuverlässige Zustellung, auch wenn der Vermieter die Mieter-App noch nicht in seine Abläufe integriert hat. Als visuellen Beleg lassen sich Schadensmeldungen dazu ebenfalls mit Bildern, Videos und Tags ausstatten. Das Haus und dessen Sicherheit betreffende Mängel können ab sofort von der Hausgemeinschaft über den neuen Bereich “Gebäudestruktur” eingereicht und zentral eingesehen werden. Sämtliche Beteiligten sehen so auf einen Blick, ob ein Schaden bereits kommuniziert und behoben wurde. Bei mieterspezifischen Problemen, wie z.B. einem defekten Türschloss, kann die Anfrage auf “privat” geschaltet werden, damit Persönliches persönlich bleibt.

Der App-Menüpunkt “Services”, der die Aufgabenverteilung für z.B. Treppenhausreinigung oder Schneeschippen regelt, kann mit dem neuen Update jetzt auch familienintern genutzt werden. So lassen sich damit unter anderem Einkauflisten erstellen, austauschen, herzen und mit einem Termin versehen wie auch nach Erledigung abschließen. Gleichfalls dient der Bereich Wohngemeinschaften zur einfachen Erstellung und übergreifender Verfügbarkeit von Einkaufs-, Küchen- und Putzdiensten. cunio wird damit zur digitalen Pinnwand auch für die eigene Wohnung.

Ebenso weiterentwickelt wurden die Einladungsfunktion zur Aktivierung weitere Mieter oder des Vermieters: Integriert sind dafür jetzt sämtliche gängige Kommunikationskanäle, darunter Facebook, WhatsApp sowie SMS und E-Mail. Zur weiteren Unterstützung können Mieter zudem das kostenlose cunio Starter-Kit anfordern. Dies enthält ein Informationsplakat für den Hausflur wie auch Türhänger und Fahrradsattelüberzüge. Der Vorteil von cunio: Je mehr Bewohner die cunio-App nutzen, desto reibungsloser und harmonischer gestalten sich das Zusammenleben und die Aufgaben-Organisation in Hausgemeinschaft.

Download der neuen cunio Mieter-App-Version:

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

Über:

cunio Technologies GmbH
Herr Dr. Erik Boska
Platz der Einheit 2
60327 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49-(0)69-153222986
web ..: http://www.cunio.de
email : hello@cunio.de

cunio Technologies mit Sitz in Frankfurt am Main entwickelt und betreibt eine Plattform für Mieter und Vermieter von Wohnimmobilien mit web- und app-basierter Vernetzung sämtlicher Stakeholder. Gründer ist Dr. Erik Boska. Der promovierte Bauingenieur startete seine Karriere als Projektmanager bei der Ed. Züblin AG und blickt auf weitere berufliche Stationen u.a. als Director Development & Technical Asset Management der noctua real estate zurück.

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cunio Technologies gewinnt PropTech Elevator-Pitch auf der Euro Finance Week 2017

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft

BildIm Rahmen der Euro Finance Week 2017 veranstaltete das Frankfurt European Real Estate Forum (FEREF) einen Elevator-Pitch für Startups der Immobilienbranche. Das Motto: “PropTech & Co: Digitalisierung der Immobilienwirtschaft – wo geht die Reise hin? Geschäftsmodelle der Zukunft”. Die thematische Einführung nahmen Prof. Dr. Andreas Pfnür von der TU Darmstadt und Dr. Andreas Muschter, CEO der Commerz Real AG Wiesbaden vor. Aus dem anschließenden Wettbewerb ging cunio Technologies mit seiner neuen Mieter-App zur Unterstützung des täglichen Miteinanders von Hausgemeinschaften mit weitem Abstand als Sieger hervor.

Insgesamt acht vorab ausgewählte PropTech-Startups stellten in den Pausen des FEREF den Teilnehmern ihre Business Cases vor und sammelten dabei symbolische Investments ein. Die vier Bestplatzierten durften sich dann vor dem versammelten Auditorium präsentieren. Die cunio Mieter-App erreichte dabei mit 4.600 symbolischen Euro die höchste Punktzahl vor dem Zweitplatzierten mit 2.100 und sicherte sich so mit beachtlichem Vorsprung den Sieg auf der Euro Finance Week 2017.

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft, deren Funktionalität das tägliche Miteinander fördert und vereinfacht. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Anforderungen der Mieter: So lassen sich darüber unter anderem verbindliche Terminabsprachen, strukturierte Mitteilungen über notwendige Reparaturen bis hin zur Handwerker-Beauftragung und dessen Koordination einfach und schnell organisieren. Die cunio-App übermittelt Inhalte und Nachrichten dazu für alle Beteiligte in Echtzeit. Weitere Funktionsbereiche der Mieter-App sind ein internes Bewertungssystem für mehr Mieterzufriedenheit, 1-zu-1 Chat, Gruppen-Chat, Interessengruppen, ein App-Hausalarm für erhöhte Sicherheit bis hin zum digitalen Putzplan und Schwarzen Brett für allgemeine Ankündigungen, Hinweise oder den Hausflohmarkt.

Dr. Erik Boska, CEO und Gründer von cunio Technologies: “Unser Fokus auf Mieter-Bedürfnisse verbunden mit intelligent vernetzter Kommunikation und lösungsorientierter Anbindung von Eigentümer und Dienstleistern ist sehr gut auf der Euro Finance Week 2017 angekommen. Gepaart mit der äußerst nativen App-Bedienung hat cunio die Fachexperten aus Projektentwicklern, Asset Managern und Vertretern zahlreicher Banken mehr als überzeugt – das motiviert uns weiter, das Ökosystem Hausgemeinschaft ins digitale Zeitalter zu führen.”

Die cunio Mieter-App ist kostenlos downloadbar im

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
– Google Play Store: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cunio.tenant

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cunio Technlogies gewinnt PropTech Elevator-Pitch auf der Euro Finance Week 2017

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BildIm Rahmen der Euro Finance Week 2017 veranstaltete das Frankfurt European Real Estate Forum (FEREF) einen Elevator-Pitch für Startups der Immobilienbranche. Das Motto: “PropTech & Co: Digitalisierung der Immobilienwirtschaft – wo geht die Reise hin? Geschäftsmodelle der Zukunft”. Die thematische Einführung nahmen Prof. Dr. Andreas Pfnür von der TU Darmstadt und Dr. Andreas Muschter, CEO der Commerz Real AG Wiesbaden vor. Aus dem anschließenden Wettbewerb ging cunio Technologies mit seiner neuen Mieter-App zur Unterstützung des täglichen Miteinanders von Hausgemeinschaften mit weitem Abstand als Sieger hervor.

Insgesamt acht vorab ausgewählte PropTech-Startups stellten in den Pausen des FEREF den Teilnehmern ihre Business Cases vor und sammelten dabei symbolische Investments ein. Die vier Bestplatzierten durften sich dann vor dem versammelten Auditorium präsentieren. Die cunio Mieter-App erreichte dabei mit 4.600 symbolischen Euro die höchste Punktzahl vor dem Zweitplatzierten mit 2.100 und sicherte sich so mit beachtlichem Vorsprung den Sieg auf der Euro Finance Week 2017.

cunio verbindet Mieter, Vermieter und Dienstleister via App zu einer digitalen Hausgemeinschaft, deren Funktionalität das tägliche Miteinander fördert und vereinfacht. Das besondere Augenmerk liegt dabei auf den Anforderungen der Mieter: So lassen sich darüber unter anderem verbindliche Terminabsprachen, strukturierte Mitteilungen über notwendige Reparaturen bis hin zur Handwerker-Beauftragung und dessen Koordination einfach und schnell organisieren. Die cunio-App übermittelt Inhalte und Nachrichten dazu für alle Beteiligte in Echtzeit. Weitere Funktionsbereiche der Mieter-App sind ein internes Bewertungssystem für mehr Mieterzufriedenheit, 1-zu-1 Chat, Gruppen-Chat, Interessengruppen, ein App-Hausalarm für erhöhte Sicherheit bis hin zum digitalen Putzplan und Schwarzen Brett für allgemeine Ankündigungen, Hinweise oder den Hausflohmarkt.

Dr. Erik Boska, CEO und Gründer von cunio Technologies: “Unser Fokus auf Mieter-Bedürfnisse verbunden mit intelligent vernetzter Kommunikation und lösungsorientierter Anbindung von Eigentümer und Dienstleistern ist sehr gut auf der Euro Finance Week 2017 angekommen. Gepaart mit der äußerst nativen App-Bedienung hat cunio die Fachexperten aus Projektentwicklern, Asset Managern und Vertretern zahlreicher Banken mehr als überzeugt – das motiviert uns weiter, das Ökosystem Hausgemeinschaft ins digitale Zeitalter zu führen.”

Die cunio Mieter-App ist kostenlos downloadbar im

– Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
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cunio launcht die Mieter-App für das tägliche Miteinander von Hausgemeinschaften

Kostenloser Download im Apple App Store und Google Play Store

BildDas deutsche Prop-Tech Unternehmen cunio Technologies GmbH vernetzt via App alle Mieter eines Hauses, um diese fortan im täglichen Miteinander zu unterstützen. Über die Profilauswahl steht dafür nahezu jede Konstellation von Hausgemeinschaft bereit. Im Anschluss verfügt diese über eine eigene Kommunikationsplattform, um alle hausinternen und nachbarschaftlichen Belange zu organisieren. Mit diesem Ansatz hatte cunio Technologies als einziges deutsches Unternehmen das Finale der MIPIM Startup Competition 2017 in Cannes erreicht. Nach erfolgreichem Abschluss der Betaphase mit 15 Pilotprojekten ist die cunio Mieter-App jetzt kostenlos im Apple App Store und Google Play Store abrufbar.

Die cunio Mieter-App stärkt die Hausgemeinschaft durch praktische Funktionen: So ist zur Förderung der Haus-Sicherheit ein Hausalarm integriert, über den sich in Notsituationen zusätzlich alle Bewohner gleichzeitig informieren lassen. Alltägliche Vorteile bietet die “App-Pinwand”, auf der sich jede Form von Ankündigung posten lässt – vom Hinweis auf die defekte Fahrradkellertür über gefundene Gegenstände bis hin zu einer anstehenden Party. Zum Austausch über spezielle Themen wie z.B. Sommerfest oder Marktplatz für nicht mehr gebrauchte Gegenstände können darüber hinaus separate Gruppen eingerichtet werden. Für die direkte Kommunikation lassen sich 1-zu-1 Chats aufbauen, um beispielsweise über angenommene Postpakete oder Kindertreffen zu informieren. Zur hausinternen Organisation von Aufgaben stellt die Mieter-App darüber hinaus die Funktion “Service” bereit. Über diese lassen sich Einsatzpläne für z.B. Treppenhausreinigung und Schneeschippen im Handumdrehen erstellen und teilen.

“Die cunio Mieter-App liefert erstklassige Funktionen zur Unterstützung von Hausgemeinschaften im täglichen Miteinander. Dies hat bislang eindeutig gefehlt”, so Dr. Erik Boska Gründer von cunio.

Den Kreis der über die cunio App bereitstehenden Funktionen schließt eine Schnittstelle zum Vermieter. So können über den Bereich “Anfragen” notwendige Reparaturen strukturiert an diesen mitgeteilt wie auch Termine zwischen Vermieter, Mieter und beauftragten Dienstleistern einfach organisiert werden. Über ein separates Feedback-System lassen sich im Anschluss die ausgeführten Dienstleistungen bewerten und so deren Qualität dauerhaft für künftige Beauftragungen dokumentieren. Die Hausgemeinschaft kann so unmittelbaren Einfluss auf die Instandhaltung ihres wohnräumlichen Umfeldes nehmen.

Die Nutzung der cunio Mieter-App sowie sämtliche Interaktionen erfolgen ohne Austausch der Mobilnummern. Damit ist die Privatsphäre aller Bewohner vollständig gewahrt. Zum Aufbau der Hausgemeinschaft stellt cunio verschiedene Vernetzungsfunktionen bereit, damit Nachbarn zum Mitmachen animiert werden können. Die Häufigkeit der Nutzung bleibt jedem Mieter grundsätzlich selbst überlassen. Bei Bedarf unterstützt cunio bei der Einrichtung der virtuellen Hausgemeinschaft, ebenso ist eine Informationsbroschüre als Download verfügbar.

Gegenüber den wenig anderen verfügbaren Lösungen gleichen Ansatzes stellt cunio seine Mieter-App kostenlos und ohne Einschränkung bereit. Neue Funktionen wie das einzigartige Feedback-System bieten den Einsatz moderner Standards. Eine ausgeprägt intuitive Bedienung garantiert dabei die einfache Nutzung unabhängig technischer Vorkenntnisse. Alle Daten werden von cunio ausschließlich in Deutschland gehostet. Darüber hinaus können auch Vermieter ihre vorhandenen Systeme über eine bereitstehende API anbinden und so die Mieter-App für betreute Hausgemeinschaften nutzen.

Download Apple App Store: https://itunes.apple.com/de/app/cunio/id1255484047?mt=8
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Darf der Vermieter einen Schlüssel zurückbehalten und die Wohnung betreten?

Situation mit negativem Wow-Effekt: Der Mieter kommt nach Hause und trifft seinen Vermieter unerwartet in der Wohnung an. Darf der Vermieter einen Schlüssel zurückbehalten und die Wohnung betreten ?

BildMietrecht: Darf der Vermieter einen Wohnungsschlüssel zurückbehalten?

NEIN, darf er nicht. Auch wenn dies bei Vermietern noch immer eine weit verbreitete Meinung ist. Der Vermieter darf nicht stillschweigend Schlüssel zurückbehalten. Alle vorhandenen Wohnungsschlüssel sind dem Mieter auszuhändigen. Dies handhaben jedoch nicht alle Vermieter so, weiß Frau Breuer, Mitinhaberin des Maklerbüros Residence Immobilien in Stuttgart, zu berichten. Es gibt doch einige Vermieter, die trotz Hinweis darauf, dass sie es nicht dürfen, Wohnungsschlüssel zurückbehalten.

Auch der sogenannte “Notfall” (Wasserrohrbruch, etc.) begründet kein zurückbehalten von Schlüsseln. Hier hat der Mieter dafür Sorge zu tragen, dass im Notfall der Zutritt zur Mietwohnung gewährleistet ist. Ist dies nicht möglich und der Mieter nicht erreichbar, kann der Vermieter je nach Dringlichkeit die Wohnung mittels eines Schlüsseldienstes öffnen lassen.

Viele Vermieter sind der festen Überzeugung, dass sie (ohne dies dem Mieter mitzuteilen) einen Wohnungsschlüssel der Mietwohnung einbehalten dürfen. Dies ist lt. Mietrecht nicht erlaubt. Nur wenn der Mieter sein Einverständnis dazu erteilt, darf der Vermieter einen Schlüssel zur Wohnung behalten. Dies bedeutet allerdings nicht, dass der Vermieter die Mietwohnung in Abwesenheit des Mieters auch betreten darf.

Mietrecht: Darf der Vermieter die Mietwohnung jederzeit betreten?

Da der Mieter (als Besitzer der Wohnung) generell das Hausrecht über seine Wohnung hat, ist es dem Vermieter nicht erlaubt die Wohnung ohne wichtigen Grund zu betreten (Hausrecht siehe z. B. Art. 13 Grundgesetz, sowie §§ 858 ff., 903 und 1004 BGB). Auch für Vermieter gilt: Wer unbefugt die Mietwohnung betritt oder sich unbefugt darin aufhält begeht Hausfriedensbruch. Dies kann nach §123 Strafgesetzbuch bestraft werden.

Mietrecht: Betreten der Wohnung aus konkret begründetem Anlass zulässig

Verschiedene Gerichte billigen dem Vermieter ein Betreten der Wohnung auch ohne wichtigen Grund im Abstand von ein bis zwei Jahren zu. Selbstverständlich darf auch in diesem Fall die Wohnung nur in Anwesenheit des Mieters und nach rechtzeitiger Vorankündigung betreten werden.

Liegt ein konkret begründeter Anlass vor, hat der Vermieter (oder auch Vertreter des Vermieters, wie Handwerker, Makler, Hausverwalter, etc.) das Recht die Wohnung zu betreten. Konkret begründete Anlässe sind z. B. die Sichtung und Beseitigung von bekanntgewordenen Mängeln in der Mietwohnung, Begutachtung des Mietobjektes zwecks Planung von Modernisierungs-/Renovierungsmaßnahmen, Verkaufs- oder Weitervermietungsabsicht, etc.
Auch hierbei muss eine Ankündigung mit ausreichender Voranmeldung erfolgen.

Vermieter sind gut beraten, sich im Zweifel erst an einen Fachmann zu wenden, damit es nicht durch falsche Annahmen bezüglich der Vermieterrechte zum Streit mit dem Mieter kommt.

Das Team von Residence Immobilien klärt bei jeder Vermietung die Vermieter – wie auch die Mieter – darüber auf, was lt. Mietrecht erlaubt ist und was nicht.

Über:

Residence Immobilien OHG
Herr Sascha Bauer
Am Kräherwald 153
70193 Stuttgart
Deutschland

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Vermietung neu gedacht

Berliner Immobilien Startup geht neue Wege bei der Vermittlung von Mietwohnungen – Festpreisvermietung als Reaktion auf Bestellerprinzip

Die Einführung des Bestellerprinzips hat auf dem Immobilienmarkt für Furore gesorgt. Makler, Hausverwaltungen, Eigentümer und nicht zuletzt Mieter sehen sich einer neuen Situation ausgesetzt. Während in der Vergangenheit zumeist der Mieter bei der Anmietung einer durch einen Makler vermittelten Wohnung zur Kasse gebeten wurde, muss diesen nun derjenige bezahlen, der ihn beauftragt. In der Regel ist das der Vermieter. Damit gilt nun auch in der Maklerbranche das,was in anderen Bereichen der Wirtschaft schon längst gang und gäbe ist.

Die Tage des klassischen Mietmaklers auf Provisionsbasis scheinen damit gezählt. Den Eindruck bestätigt auch eine Marktanalyse des Online-Portals Immobilien Scout 24, welche genau 100 Tage nach Inkrafttreten des Bestellerprinzips durchgeführt wurde. Demnach seien die Insertionen gewerblicher Immobilienanbieter seit Einführung des Bestellerprinzips deutlich zurückgegangen, während Privatinserate leicht zugelegt hätten. Ein Grund dafür sei unter anderem, dass viele Eigentümer es zunächst selbst versuchten oder den derzeitigen Mieter um Mithilfe bei der Suche eines geeigneten Nachmieters bäten. Immobilienmakler haben also immer öfter das Nachsehen. Laut einer aktuellen Umfrage der Immobilien Zeitung, Immo Media Consult und Immobilien Scout 24 beklagen 4 von 5 Maklern Umsatzeinbußen bei der Vermittlung von Mietobjekten, jeder dritte verzeichnet sogar einen Rückgang um mehr als 50 Prozent. Um dennoch als Makler am Markt bestehen zu können, bedarf es einer grundlegenden Neuausrichtung des eigenen Geschäftsmodells.

Wie so etwas aussehen kann, zeigt das junge Berliner Startup H&Z Immobilien. Die Gründer Danny Havel und Benjamin Zühlke hatten bei der Entwicklung ihres Konzeptes vor allem diejenigen Vermieter im Blick, die sich an der bislang üblichen Courtage von 2 Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer gestört haben.

“Bereits vor der Einführung des Bestellerprinzips standen Maklerleistung und die daraus resultierende Provisionsforderung bezogen auf die Vermittlung von Mietobjekten in einem auffälligen Missverhältnis.”, so Zühlke, “Die Nettokaltmiete als Basis für das zu zahlende Honorar heranzuziehen entzieht sich jeder Logik. Vielmehr sollte die Leistung, die ein Makler zweifelsohne erbringt, angemessen vergütet werden. Dabei spielt es unserer Meinung nach keine Rolle, ob die Kaltmiete einer Wohnung 300EUR oder 800EUR beträgt.”

Die Lösung der beiden Immobilienkaufleute (IHK) heißt Festpreisvermietung und soll Aufwand und Vergütung wieder in ein gesundes Verhältnis zueinander setzen. Was konkret darunter zu verstehen ist, erklärt Danny Havel:

“Unsere Kunden bekommen von uns das komplette Spektrum an Maklerdienstleistungen, von der professionellen Objektaufnahme über die Vermarktung bis hin zur Durchführung von Besichtigungen und Prüfung der Bewerberunterlagen. Der Vermieter erhält schließlich eine Vorauswahl passender Interessenten, von denen er nur noch seinen Wunschkandidaten auswählt. Und das alles zum Festpreis von 499EUR zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer, unabhängig von der Höhe der Nettokaltmiete. Wenn gewünscht, übernehmen wir zusätzlich die Erstellung des Mietvertrags und die Wohnungsübergabe, beides gegen einen geringen Aufpreis.”

Ermöglicht werden diese Konditionen nach eigenen Angaben durch standardisierte Prozesse, einer optimierten Ablauforganisation und der Ausnutzung technologischer Möglichkeiten. Dadurch soll der Verwaltungsaufwand minimiert und Zeit eingespart werden, ohne dabei Abstriche bei der Servicequalität zu verursachen. Ein rein auf Computeralgorithmen basierendes Matching, wie es von einigen Online-Maklern praktiziert wird, sei jedoch auch in Zukunft nicht vorgesehen.

“Als Makler sind wir die Schnittstelle zwischen Vermieter und Interessenten. Der Kontakt zu beiden Parteien und die persönliche Betreuung sind die Grundlage unserer Arbeit. Die zwischenmenschliche Komponente lässt sich nicht durch einen Algorithmus ersetzen, sei er auch noch so gut.”, kommentiert Benjamin Zühlke diese Haltung.

Die Idee zur Vermietung zum Festpreis kam den Gründern bereits während ihrer Ausbildung, lange vor der Einführung des Bestellerprinzips. Jedoch sei der Markt erst durch die veränderte Gesetzeslage in die Situation versetzt worden, aktiv nach alternativen Vermarktungskonzepten zu suchen. Havel und Zühlke sind überzeugt: “Die Festpreisvermietung ist ein bedeutender und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, von dem letztlich alle beteiligten profitieren werden. Vermieter, die Preise unterhalb der gewohnten Provisionen zahlen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Hausverwaltungen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und die Vermietung ihrer Wohnungen erfahrenen Profis überlassen können. Und Mieter, da auch sie sich auf die kompetente und unabhängige Beratung verlassen können. Wir durchbrechen mit unserem Angebot bewusst alte Muster und sehen darin die Zukunft der Wohnraumvermittlung.”

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Maklerbranche entwickeln wird. Eines aber scheint sicher: Die Zeichen stehen auf Veränderung.

Weitere Infos zur Festpreisvermietung von H&Z Immobilien erfahren Sie hier:
www.h-z-immobilien.de/vermietung

Über:

H&Z Immobilien
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12555 Berlin
Deutschland

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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Die H&Z Immobilien oHG ist ein junges Immobilienunternehmen in Berlin, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das Leistungsspektrum des Immobilienvertriebs flexibel und innovativ weiterzuentwickeln. Die Gründer Havel und Zühlke stehen Ihnen als IHK-geprüfte Immobilienkaufleute und Makler für sämtliche Fragen der Immobilienwirtschaft und insbesondere in den Bereichen Verkauf, Vermietung und Wertermittlung gerne zur Seite. Das Auftragsgebiet der Gesellschaft liegt vor allem in Berlin und dem östlichen Berliner Umland.

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Das perfekte Mietverhältnis

Ein Mietverhältnis einzugehen, bedeutet immer eine gewisse Vertrauensbasis zu schaffen.

BildNicht selten wurde in der Vergangenheit das Vertrauen der Vermieter auf übelste missbraucht. Das Nicht-Zahlen der Mieter ist dann nur eines der Probleme. Denn oftmals machen sich Mieter auch über Nacht aus dem Staub und hinterlassen die gemietete Immobilie in einem desolaten Zustand. Damit dies nicht geschieht, sollte bereits im Vorfeld der richtige Mieter gefunden werden.

FLIMMOX hilft

Den perfekten Mieter zu finden, ist natürlich gar nicht so einfach. Wie gut, dass sich Vermieter in Zukunft auf die Unterstützung von FLIMMOX in diesem Bereich verlassen können. Anhand der Vorgaben der Vermieter kann FLIMMOX den perfekten Mieter finden und dem Vermieter alle potenziellen Kandidaten auflisten. Dieser kann frei wählen und nach seinen Kriterien seinen Wunschmieter finden.

Mieter finden leicht gemacht

Aber auch bei der Suche nach einem neuen Nachmieter ist mit FLIMMOX ein Kinderspiel. Denn ein gutes Mietverhältnis setzt auch immer einen seriösen Mieter, Nachmieter und auch Vermieter voraus. Mit Hilfe von FLIMMOX kann beides gefunden werden. Gerade auch ohne Makler! In Zeiten von “Bestellerprinzip” können sich Vermieter viel Geld sparen, den administrativen Aufwand gering halten und trotzdem Ihren Wunschmieter finden

FLIMMOX hilft immer

Wenn es um Immobilien und Mitverhältnisse geht, ist FLIMMOX sowohl für Mieter, als auch Vermieter der richtige Ansprechpartner. Weitere Informationen finden sich zudem auch auf der Website des Unternehmens unter: http://www.flimmox.de.

Über:

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80638 München
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Mit FLIMMOX können Eigentümer / Vermieter “einfach und stressfrei vermieten” ihre Wunschmieter finden. Die Suche nach dem neuen und perfekten Mieter für die Immobilie kann zu einer Last werden und mit einer Menge Stress verbunden sein. Nun haben Vermieter die Möglichkeit die Dienste von FLIMMOX in Anspruch zu nehmen. FLIMMOX übernimmt nicht nur die Inserierung der Anzeigen, sondern auch die Kontaktanfragen der potenziellen Mieter. Vermieter bekommen im Anschluss eine Auflistung der Interessenten und können anhand der Daten und Informationen eine Auswahl treffen.

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