Quo Vadis Sparer?

Nachhaltig investieren, statt einfach nur sparen – so lässt sich das Gebot zum Umdenken in der deutschen Anlagekultur charakterisieren.
Interview mit dem Finanzexperten Thomas Kerscher

BildAufgrund globaler volkswirtschaftlicher Rahmendaten ist nach Meinung des Finanzexperten Thomas Kerscher und dem größten Teil deutscher Ökonomen ein Ende der Niedrigzinsphase nicht in Sicht. “Wie das am Ende ausgeht, ist keineswegs sicher”, so Thomas Kerscher. “Schon aus diesem Grund halte ich Sachwerte wie Immobilien, Aktien und unternehmerisches Direkteigentum in einem intelligenten Mix für die bessere Alternative.” Geldeinlagen, Kapitalversicherungen, Staatsanleihen etc. seien von einer schleichenden Entwertung durch die Inflation und eventuellen Kapitalmarktkrisen direkt betroffen.
Und obwohl wir alle schon ein paar Jahre mit diesem niedrigen Zinsniveau leben, sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihren “sicheren Hafen” zu verlassen. Der Drang, das Vermögen zu erhalten und sicher anzulegen, treibt so manchen – wider besseren Wissens – in mickrig verzinste Bankeinlagen und Versicherungen. Dass sie dabei allein durch die Inflation Tag für Tag Geld verlieren, scheint keine Rolle zu spielen. Nur jeder sechste Bundesbürger über vierzehn Jahre hat 2018 in irgendeiner Form in Aktien investiert.

Welche Rolle spielt heute noch Sparbuch & Co?

“Es war schon immer eine Illusion zu glauben, dass man privates Vermögen mit dem Sparbuch aufbauen könnte. Höhere Zinsen kamen in der Vergangenheit meist mit höherer Inflation daher, das gilt für alle Banksparanlagen”, erklärt der Nürnberger Vermögensverwalter und Anlageberater Thomas Kerscher, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Geschehen an den Finanzmärkten befasst. “Schon heute ist klar, dass Sparer mit klassischen Lebensversicherungen und betrieblichen Renten ihre langfristigen Ziele nicht erreichen werden. Es ist ein ,MUST’, Teile seines Vermögens an der Börse zu investieren. Ob als Einmalanlage oder in Form eines kontinuierlichen Sparplans, die Börse bietet auch für kleine Geldbeutel gute Möglichkeiten. Aber ohne Börse geht es nicht!”
Deutschland bilde mit seiner Börsenkultur im internationalen Vergleich das Schlusslicht aller Industriestaaten und entsprechend sehe der Vergleich des privaten Pro-Kopf-Vermögens aus. “Sicher hat das mit dem Nachkriegstrauma der ,German Angst’ zu tun”, so Kerscher weiter. “Großeltern und Eltern vererbten den Kindern ihre Spar-Mentalität und es gilt nun Anleger vom nachweisbaren Erfolg von Aktien, Sachwerten & Co. zu überzeugen, um massive Einbußen im Rentenalter zu vermeiden.”

Es ist sicher nicht einfach, den Menschen in diesem Bereich neue Wege nahe zu bringen. Wie gehen Sie die Beratung mit einem Neukunden an?

“Man muss mit Verständnis und Sachverstand auf oft unbegründete Skepsis der Menschen reagieren, um es den Anlegern mit Zahlen und Fakten zu ermöglichen, die Chancen an den Kapitalmärkten nachzuvollziehen”, führt der Finanzexperte weiter aus. “Nicht nur die weltweiten Standards der Kontrolle durch nationale Börsenaufsichten sprechen für ein Investment am Aktienmarkt. Jedem Anleger stellt sich die Frage: ,Wie soll das Chancen-/Risikoverhältnis meines Börseninvestments aussehen’
Da spielt der Anlagehorizont die entscheidende Rolle. Ich empfehle in Zeiträumen von mindestens fünf Jahren zu planen. Grundsätzlich sind die Renditeaussichten umso stabiler, je länger der Anlagezeitraum ist.
Für sogenanntes ,schnelles Geld’ mit hohem Risiko bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Neben der Renditebetrachtung sind Kennzahlen wie Volatilität, das Sharp Ratio (= eine Kennziffer zur Bewertung des Risikoprofils eines Börseninvests) sowie die laufenden Kosten wichtige Parameter, um ein ganz persönliches Portfolio für den Kunden zu kreieren.”
(CHART-Bild)

Auf was sollte ein Anleger bei der Wahl des Beraters achten?

“Ein unabhängiger Berater sollte nicht nur vertrauensvoll sein, er muss auch eine gute persönliche Leistungsbilanz nachweisen können”, ist Kerscher überzeugt. “Ein geradliniger, beruflicher Werdegang ist ebenfalls ein charakteristischer Aspekt. Natürlich spielen immer Softfacts wie Sympathie und Vertrauenswürdigkeit eine große Rolle. Das sollte aber die fachliche Kompetenz nicht überlagern.

Was sollten Anleger in der Beratung beachten?

“Für jeden Anleger gilt die alte Weisheit – nie alles auf ein Pferd setzen! Kapital streuen ist Anlegerregel Nummer eins. Ebenso wichtig ist aber, dass der Anleger die vorgeschlagenen strategischen Schritte seines Investments versteht. Was man nicht versteht, sollte man einfach lassen.”

Wie halten Sie das beim Vermögensmanagement für Ihre Kunden?

“Beratung in Vermögensangelegenheiten bedeutet eine hohe Verantwortung und sind keine klassischen Verkaufsgespräche. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, speziell der Kollaps vieler geschlossener Fonds haben mich veranlasst, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nur noch auf Direkteigentum zu setzen: Immobilien, Börsenprodukte oder Direktinvestitionen in erneuerbare Energien und Unternehmen anstelle von intransparenten Beteiligungen oder Genossenschaftsanteilen. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei seit Jahren mehr und mehr auf ökologische Aspekte”, verrät Kerscher und fährt fort: “Wir beraten bereits seit 2011 private Anleger und Institutionen bei Investments in Erneuerbare Energien – und der Erfolg gibt uns Recht. Investitionen nach ethisch, sozialen und nachhaltigen Aspekten erzielten in den letzten fünf Jahren erstaunlich gute Renditen.”

Wie können sich Interessenten über Ihre Anlagestrategien informieren?

“Man findet uns natürlich im Internet und häufig in der Presse der Metropolregion Nürnberg. Seit über zehn Jahren laden wir immer wieder zu unseren Kamingesprächen mit Referenten aus Politik und Wirtschaft ein. So auch jetzt am 31. Oktober im Seminaris Hotel (vormals Hilton) Nürnberg, wo ich gemeinsam mit meinem Kollegen Jan-Peter Schott aus dem Haus Prima Fonds unseren Gästen ökologische Börseninvestments mit attraktiven Renditen und auch die Auswahlkriterien nachhaltiger Investitionen vorstellen werde”, schließt Kerscher.

Wer sich für diese Veranstaltung in Nürnberg interessiert, kann sich über die Homepage von Thomas Kerscher Capital anmelden. Allerdings sollten Sie sich beeilen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch.

Weitere Infos unter: https://www.kerscher-capital.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Thomas Kerscher Capital seit 1982
Herr Thomas Kerscher
Waldluststr. 76
90480 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911-518 36 42
web ..: https://www.kerscher-capital.de/
email : tk@kerscher-capital.de

Kurzprofil:

Die Karriere von Thomas Kerscher begann im Nürnberger Familienunternehmen seines Großvaters Simon Kerscher. Mit 45 internationalen Tochtergesellschaften war das Unternehmen Florimex International weltweit führend in der Frischblumenbranche.

Der junge Kerscher wechselte 1989 zu dem renommierten Traditionshaus Schwan Stabilo, wo er neben der Position des Sales & Marketing Directors Europe europäische Tochterunternehmen gründete und als Geschäftsführer leitete. Der langjährigen Auslandserfahrung verdankt er auch seine Sprachkenntnisse in Italienisch, Französisch und Englisch.

Nach 20 Jahren unternehmerische Tätigkeiten im In -und Ausland wurde 1995 die Verwaltung und Sicherung des Vermögens der eigenen Familie von der Passion zum Beruf. Die Beratung von Privatkunden war dann die konsequente Folge aus seinen Erfahrungen in der Vermögensverwaltung.

“Für die erfolgreiche Beratung in Vermögensangelegenheiten sind neben fachlichen Kompetenzen und unternehmerischem Denken vor allem moralische und charakterliche Eigenschaften von Bedeutung”, erklärt Thomas Kerscher, der sich der Tradition der Kaufmannsfamilie Kerscher verpflichtet fühlt. “Ich begegne dem Vertrauen meiner Kunden mit Verantwortung und großer Sorgfalt.”
Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.kerscher-capital.de/

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

Das unterschätzte Risiko

In einem Bürojob kann mir nichts passieren, denken viele Arbeitnehmer. Aber stimmt das? Die Best Finance hat zu diesem Thema einige Statistiken analysiert ist zu einem anderen Ergebnis gekommen.

BildAufgrund der immer rasanteren Fortschritte in der Medizin und dem Wandel unserer Gesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und IT-Gesellschaft, in der die meisten Tätigkeiten in einem Büro stattfinden, halten mehr und mehr Arbeitnehmer eine Berufsunfähigkeitsversicherung für unnötig. Aber die Best Finance GmbH aus Stuttgart warnt vor der trügerischen Sicherheit eines Bürojobs.
Fakt ist, dass jeder vierte Arbeitnehmer vor Eintritt in das Rentenalter aus dem Berufsleben ausscheidet, in Deutschland macht das etwa 2 Millionen Menschen aus, berichtet Marco Terracciano. Dabei unterschätzend laut Marco Terracciano, Geschäftsführer der Best Finance GmbH, viele Arbeitnehmer das Risiko, denn die Gründe für Berufsunfähigkeit können vielfältig sein und sind schon lange nicht mehr auf Unfälle reduziert. Neben Krebs (15 %) und Erkrankungen des Bewegungsapparats (23 %) machen psychische Erkrankungen mit 29 % den häufigsten Ausfallgrund aus, Tendenz steigend. Laut Marco Terracciano werden diese meistens durch Stress ausgelöst. Gründe für Stress können zu lange Arbeitszeiten, Zeitdruck hohe Arbeitsintensität, ungenügende Pausen und noch vieles mehr sein. Aufgrund dessen sind die betrieblichen Fehltage wegen Burnout seit 2004 um 1.400 % gestiegen.
Durch Berufsunfähigkeit kann es schnell passieren, dass man in eine finanzielle Bredouille gerät, vor allem, wenn man jung ist. Denn wer nach dem 1. Januar 1961 geboren wurde hat keinen Anspruch mehr auf eine Berufsunfähigkeitsrente vom Staat, sondern nur auf eine Erwerbsminderungsrente. Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.500 Euro beträgt diese lediglich 834 Euro, von denen noch Krankenversicherung und Steuern gezahlt werden müssen. Um aber einen Anspruch auf diese Leistung zu haben muss ein Angestellter mindestens 5 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Viele Finanzberater verkaufen ihren jungen Kunden nur eine zeitlich begrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung, da bei einer Begrenzung die monatlichen Beiträge deutlich niedriger sind. Doch die Best Finance GmbH weiß, dass eine zeitlich begrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung nicht das Richtige für die meisten Kunden ist. Denn etwa zwei Drittel aller Betroffenen wird erst nach dem 50. Lebensjahr berufsunfähig, deswegen ist es sehr zu empfehlen, eine unbegrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Die Höhe der monatlichen Beiträge wird aber nicht nur durch die Dauer bestimmt, es hängt auch vom ausgeübten Beruf ab. So müssen Handwerker, allen voran Maurer, mehr für eine Versicherung zahlen, als Menschen in unfallärmeren Berufen, wie zum Beispiel Mathematiker. So kann ein Maurer bis zu 414,21 Euro monatlich zahlen, wobei ein Mathematiker maximal 107,44 Euro zahlen muss.
Wichtig bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist, dass man sie in Hände von Experten legt, so Marco Terracciano von der Best Finance GmbH.

Die Best Finance Vermögensmanagement GmbH ist eine der führenden Gesellschaften auf dem Gebiet der Finanzberatung, die sich schon seit über 14 Jahren bundesweit um die finanzielle Sicherheit ihrer Mandanten bis ins Hohe Alter kümmert. Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und erhält die auf seine Bedürfnisse zugeschnittene individuell notwendige Rendite, einen Lebensfinanzplan und eine ausführliche und detaillierte Ruhestandsplanung die keine Fragen offen lässt.

Angaben zum Autor:
Marco Terracciano
Best Finance Vermögensmanagement GmbH
Am Kochenhof 12
70192 Stuttgart
Telefon 0711 351 686 – 200
Telefax 0711 153 686 – 502
Email: info@bf-vm.de

Über:

Best Finance GmbH
Herr Dennis Grosz
Am Kochenhof 12
70192 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 / 351 686 220
fax ..: 0711 / 351 686 502
web ..: http://www.bf-vm.de
email : dg@bf-vm.de

1. Ihre “individuell notwendige Rendite”
Wir ermitteln gemeinsam mit Ihnen, welche “individuell notwendige
Rendite” Sie nach Abzug von Kosten, Steuern und Inflation erzielen
müssen, damit Sie bis ins Hohe Alter ausreichend Vermögen haben.

2. Professionelle Ruhestandsplanung
Als erste Gesellschaft für Ruhestandsplanung in Stuttgart sind wir
spezialisiert auf eine einzige Sache, auf Ihre finanzielle Freiheit im
Alter. Das heißt, wir kümmern uns ausschließlich um Ihren
Vermögensaufbau, Ihre Vermögensmehrung und Ihre Vermögenssicherung.

3. Lebensfinanzplan & Ruhestandsbilanz
Auf Wunsch erstellen wir Ihnen einen umfassenden Lebensfinanzplan
und eine persönliche Ruhestandsbilanz auf Honorarbasis.
Sie werden dadurch neutral und unabhängig von Produktempfehlungen
beraten.

4. Gewissheit & Sicherheit
Spätestens mit dem 67. Lebensjahr müssen Sie mit dem Geld, das
Sie dann haben oder von der gesetzlichen Rentenversicherung
bekommen, leben können. Nicht auskommen müssen, sondern leben
können. Nach unserer objektiven Beratung haben Sie die Gewissheit
ob es reicht oder was Sie heute noch tun müssen um bis ins hohe
Alter finanziell frei zu sein.

5. Sachwert statt Geldwert
Schuldenkrise, Staatsverschuldung, EURO-Debakel oder die Angst
vor Inflation – viele Menschen bangen um ihr Geldvermögen und
flüchten in Sachwerte. Diese schützen langfristig am besten vor einer
schleichenden Geldendwertung sowie vor einer Währungsreform oder
Börsenkrise. Sprechen Sie mit uns!

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Wir freuen uns auf Sie!

Pressekontakt:

Best Finance GmbH
Herr Dennis Grosz
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