Geld(R)evolution – Ratgeber verführt zu einem besseren Verständnis der eigenen Finanzen

Ronny Wagner möchte Lesern in „Geld(R)evolution“ zu einem gelasseneren Umgang mit Geld verhelfen.

BildDurch die zunehmende Komplexität, durch die die Welt nach und nach zur undurchschaubaren Blackbox wird, haben die Menschen ein immer stärkeres Bedürfnis nach Klarheit und Einfachheit im Leben. Das Thema Geld ist zudem oft ein Thema, über das man nicht gerne spricht, gerade wenn es hier Wissenslücken gibt. „Geld(R)evolution“ versucht Lesern in diesem Bereich Wissen zu vermitteln und verständlich zu machen. Wagner grenzt in ihrem Buch Themenfelder klar und deutlich voneinander ab, um Missverständnisse zu vermeiden. Wagners Buch dreht sich zudem um die Frage, wie der durchschnittliche Mensch das eigene Geld vermehren kann.

Die Ziele des Buches „Geld(R)evolution“ von Ronny Wagner sind: Gelassenheit im Umgang mit Geld, die Fähigkeit richtig und falsch zu unterscheiden und die Vor- und Nachteile einer Finanz-Entscheidung erkennen zu können. Die Leser erhalten in einem überraschend leicht verständlichen Buch rund um das Thema Finanzen die Kompeten, Sinn und Zweck des Geld- und Wirtschaftssystem zu durchschauen. Wagner liefert dazu die passenden Hilfestellungen, die Lesern Verständnis vermitteln und diese mit dem Wissen ausstatten, um daraus eigenen Handlungen abzuleiten.

„Geld(R)evolution“ von Ronny Wagner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-3834-9 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Immobilien – ein Markt im Rausch

Niedrigzinsen, die Droge im Immobilienmarkt. Lohnt sich ein Einstieg noch?
Was ist im Immobilienmarkt los? Es werden horrende Preise für Immobilien bezahlt. Werden Kleinanleger wieder mal abgezockt?

BildReich werden, Ersparnisse sichern, für das Alter vorsorgen. Das sind attraktive Ziele, die Menschen mit dem Kauf oder Bau einer Immobilie erreichen möchten.

Lohnt sich der Erwerb einer Immobilie noch? Wie finanziere ich den Kaufpreis? Was sind die Risiken und woran erkenne ich sie? Wie kann ich den Wert einer Immobilie einschätzen? Kann ich bei Zwangsversteigerungen ein „Schnäppchen“ machen? Wie berechne ich die Rendite? Wie wirkt sich die Flüchtlingskrise aus?

Nun erklärt Thomas Trepnau Anlegern mit diesem leicht verständlichen und spannenden Praxisleitfaden alle wichtigen Fragen rund um den Kauf einer Immobilie. Er zeigt die Vorteile und weist auf Risiken und Fallstricke hin. Anschauliche Berechnungsbeispiele und konkrete Hinweise auf die aktuelle Rechtslage erleichtern die Kaufentscheidung.

Ausdruckbare Vorlagen unterstützen bei der Umsetzung der Praxistipps.

Bestsellerautor „Mr. Dax“ Dirk Müller zum Buch:
„Wir leben in turbulenten Zeiten. Aktien, Rohstoffe, Edelmetalle, Zinsen… Was ist noch sicher? Wie lege ich mein Geld gewinnbringend an? Sind Immobilien der Fels in der Brandung? Ist der Immobilienerwerb eine einträgliche Geldanlage und solide Zukunftsvorsorge?
Immobilien sind ein spannendes Thema. Viele Menschen sind überfordert, wenn es um die richtige Finanzierung, die Objektauswahl und die korrekte Renditeberechnung geht. Nicht wenige blenden die Zeit nach dem Kauf, in der beachtliche Verwaltungsleistungen anfallen, aus.

Die historisch niedrigen Zinsen verführen geradezu zum Immobilienerwerb. Da kommt das erhellende Buch von Thomas Trepnau genau zum richtigen Zeitpunkt. Er spart die dem Laien meist unbekannten Fallstricke nicht aus, zeigt aber auch, wo die Vorzüge liegen und wie sie genutzt werden können.
In übersichtlichen, klar strukturierten Kapiteln teilt der Autor sein fundiertes Wissen mit dem Leser und motiviert ihn zum selbstbewussten Umgang mit Immobilien.

Bei der kurzweiligen Lektüre wird deutlich: Der Erwerb von Immobilien kann sich noch lohnen, wenn man das erforderliche Wissen dazu hat.
Dieses Wissen vermittelt Thomas Trepnau mit seinem Buch“

Das Buch gibt es versandkostenfrei https://www.amazon.de/Erfolgreicher-Vermögensaufbau-Vermögenssicherung-Wohnimmobilien-praxisorientierte/dp/9995784157/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1526394106&sr=8-2&keywords=trepnau .
Thomas Trepnau schreibt einleitend im Buch:
„Um aufzurütteln und dem sedierten Zustand des unerschütterlichen Glaubens an endlos steigende Immobilienpreise den dringend erforderlichen Einhalt zu gebieten, weise ich ausdrücklich auf Risiken und Fallstricke hin und zeige worauf es ankommt, wenn man im gegenwärtigen Marktumfeld erfolgreich sein möchte.
Ja, ich gehe noch weiter und warne ausdrücklich davor, zum jetzigen Zeitpunkt noch in Immobilien als Anlageobjekte zu investieren, wenn nicht ein paar wichtige Voraussetzungen erfüllt
sind. Diese Voraussetzungen werde ich im Buch beschreiben. Der durchschnittliche Anleger und Kleinanleger muss sehr, sehr vorsichtig agieren.

Wer erst jetzt kommt, kommt möglicherweise, gelockt durch niedrige Zinsen, zu spät. Aus meiner Sicht ist der Markt nicht mehr gesund.
Auch wenn aus vielen Quellen vernehmbar ist, Deutschland wäre noch weit entfernt von einer Immobilienblase, sehe ich Deutschland zumindest am Eintritt in diese Blase,
möglicherweise sind wir schon mittendrin. Das weiß keiner wirklich. Nur hinterher ist man immer schlauer.

Wenn man die erwähnten Quellen analysiert, stellt man schnell fest, dass solche Aussagen regelmäßig auf Eigeninteressen derjenigen basieren, die sie machen.

Sicher wird sich manch euphorischer Immobilienfanatiker mit diesem Buch auf die Füße getreten fühlen.
Es ist allemal besser, aufmerksam mit offenen Augen und klaren Sinnen unterwegs zu sein und rechtzeitig das Tempo zu drosseln und zu bremsen, als träumend mit geschlossenen Augen und hoher Geschwindigkeit auf eine Betonwand zuzurasen.

Auch heute dürfen wir wieder Fehlinvestitionen, bedingt durch die historisch niedrigen Zinsen, beobachten.

Die Bevölkerungszahl wird innerhalb kürzester Zeit in Deutschland um mindestens drei Prozent wachsen! Die Veränderungen werden gigantisch sein und mit enormen Problemen einhergehen.

Ich will hier nicht bewerten, ob die Zuwanderung grundsätzlich gut oder schlecht ist. Das erledigen andere. Darum geht es hier nicht. Es ist ohnehin zu spät. Unsere Kanzlerin hat mit ihrer Einladung den Flüchtlingsstrom zu uns ausgelöst.
Hat sie unüberlegt gehandelt? Hat sie die Wirkung ihrer Worte falsch eingeschätzt? Ich denke nicht! Das war knallhart überlegt, geplant, entschieden und umgesetzt! Das ganze Gerede von Menschlichkeit, Mitgefühl usw. ist Fassade.
Genauso wie die jetzigen Versuche, den Flüchtlingsstrom einzudämmen. Das ist alles nur für“s Publikum. Egal, was jetzt noch unternommen wird, die 2,5 bis drei Millionen Flüchtlinge werden nach Deutschland kommen. Das ist nicht mehr zu stoppen.

Damit ist das politische Ziel erreicht. Das Gestöhne der Ministerpräsidenten der Bundesländer nimmt man hin …
Was soll mit dieser gewaltigen Zuwanderungswelle erreicht werden? Warum beglückt die Kanzlerin uns damit? Flüchtlinge kosten den Steuerzahler Geld. Offiziell 670 Euro pro Nase im Monat. Also 8040 Euro im Jahr. Inoffiziell 15 000 bis 16 000 Euro im Jahr. Bei drei Millionen Menschen reden wir somit von rund 50 Milliarden Euro Kosten! Angela Merkel sagt, es werde keine Steuererhöhungen geben. Solche Sprüche kennen wir zur Genüge. Warten wir ab, bis die Steuererhöhungen „alternativlos“ werden.

Zuerst werden die Kosten durch Schuldenaufnahme des Staates finanziert werden. Das ist in unserem Geldsystem, in dem Geld durch Schulden überhaupt erst geschaffen wird, kein Problem. Zur Zinszahlung wird dann der Steuerzahler, auch über Steuererhöhungen, herangezogen. Das ist unvermeidbar. Die Bundesregierung sieht die Kosten für die Flüchtlingskrise als Investition, auch wenn sie es nicht zugibt.

Alleine die Ausgaben für die Flüchtlinge sind schon ein wirksames Wirtschaftsprogramm und werden die Binnenwirtschaft befeuern. Die gesamte Bildungswirtschaft freut sich auf unzählige Sprachkurse, die über Jahre ausgebucht sein werden. Die Pharmaindustrie und Medizinwirtschaft jubiliert und die Konsumgüterindustrie sieht rosigen Zeiten entgegen. Auch der Telekommunikationsbranche kann die Zuwanderung nicht schnell genug gehen.

Die Bauunternehmen stehen in den Startlöchern. Die Menschen müssen schließlich wo wohnen. Der Wohnungsbestand reicht nicht aus. Hier muss gebaut werden bis zum Abwinken. Die billigen Hilfsarbeiterkräfte für den Bau sind ja schon mitgeliefert. Eine gewaltige Welle des Aufschwungs in der Bauwirtschaft steht vor der Tür. Darüber freut sich ganz besonders die Finanzindustrie. Das wird alles mit viel Fiatgeld von den Banken finanziert (falls Dir der Begriff Fiatgeld und Schuldgeld nicht geläufig sein sollte – keine Sorge, im nächsten Kapitel wird das ausführlich erklärt). Mal davon abgesehen, dass die Flüchtlinge Konten, Bankkarten und weitere Bankdienstleistungen beanspruchen werden.

Gleichzeitig werden im Zuge der Flüchtlingskrise die Maastricht-Kriterien, von denen ohnehin nicht mehr viel übrig ist, restlos aufgeweicht und die Staatsschulden steigen. Dadurch kann der Euro zum Dollar abwerten, was den Export ankurbelt.

Es gibt eine Menge von Gewinnern in der Asylindustrie. Dort werden sogar die Mietpreisbremsen ausgehebelt und gewaltige Summen für die Unterbringung bezahlt. Die hohen Mieten übernehmen die Sozialbehörden. In Hamburg sind das pro Quadratmieter 47 Euro für jeden Asylbewerber. In diesem Fall handelt es sich nicht um eine Immobilie sondern um eine Mobilie, namentlich das Hotelschiff Transit der Reederei Chevalier Floatels aus den Niederlanden. 122.670 Euro im Monat kostet der 21 Jahre alte Kahn die Hansestadt.

Es besteht die Gefahr, dass die zunehmende Nachfrage nach Wohnungen und die explodierende Bauwirtschaft im Immobilienmarkt eine Euphorie auslösen, die wie in den 90er Jahren zu erheblichen Überproduktionen führt. Damit wird der Zusammenbruch in die Zukunft verschoben. Kommt er nach der Euphorie, wird er einschlagen wie eine Bombe und die gesamte Wirtschaft mit nach unten reißen.“

weiterlesen:
https://www.amazon.de/Erfolgreicher-Vermögensaufbau-Vermögenssicherung-Wohnimmobilien-praxisorientierte/dp/9995784157/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1526394106&sr=8-2&keywords=trepnau

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Thomas Trepnau SAS
Herr Daniel Treuseel
Ar Verouri Nevez 13
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Kaufpreise und Herstellungskosten steigen, Baugenehmigungen sinken – aber es gibt Ausnahmen

ist die Zeit der steilen Immobilienpreisanstiege vorbei. Platzt gar eine Immobilienblase?

BildDer Postbank Wohnatlas zeigt, dass auch in 2017 die Preise für Wohnimmobilien weiter gestiegen sind. Demnach war Wohnraum in 242 von 401 Städten und Kreisen wieder teurer als im Vorjahr. Bundesweit verteuerten sich die Preise inflationsbereinigt um 5,5 Prozent.
Teuerstes Pflaster ist weiterhin München. Knapp 6800 Euro mussten Käufer dort pro Quadratmeter im Mittel berappen. Dies ist ein Anstieg von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Die zweitteuerste Stadt Frankfurt am Main folgt in spürbarem Abstand mit 4500 Euro pro Quadratmeter. Der Zuwachs liegt bei satten 11 Prozent.
Hamburg, im Vorjahr noch an zweiter Stelle, folgt mit 4211 Euro je Quadratmeter.
An vierter, fünfter und sechster Stelle folgen dann mit annähernd gleichen Preisniveaus Stuttgart, Berlin und Düsseldorf.

Steile Preisanstiege
Die fünf Städte und Regionen mit den steilsten Preisanstiegen von zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent sind Weißenburg-Gunzenhausen, Erding, Fulda, Sömmerda und Potsdam-Mittelmark.
Die Uckermark, wo angeblich ein Ferienhaus Merkels steht, macht immerhin auch noch rund 17 Prozent gut.
Gleichzeitig beklagt das Baukosteninformationszentrum (BKI) der deutschen Architektenkammern, dass die Normalherstellungskosten deutlich stärker gestiegen sind, als es der Baukostenindex des statistischen Bundesamtes widerspiegelt. Der Anstieg der Normalherstellungskosten liegt demnach um volle 24 Prozent über dem Baukostenindex. Dieser Unterschied ist enorm und führt fast zwingend zu Fehlbewertungen in Wertermittlungsverfahren nach dem Sachwertverfahren.

Baugenehmigungen für Wohnungen sinken
Laut Statistischem Bundesamt sank die Zahl der Baugenehmigungen gegenüber 2016 insgesamt um 7,3 Prozent (minus 27.300). Erstmals seit neun Jahren gab es deutlich weniger Genehmigungen für den Wohnungsbau.
Im Jahr 2017 wurden in Deutschland 348.100 Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude erteilt.

Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen war von 2008 bis 2016 kontinuierlich gestiegen. Die Zahl der Baugenehmigungen von Neubauwohnungen hat im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent abgenommen (minus 15.900 Wohnungen). Genehmigungen für Wohnungen in Einfamilienhäusern gingen ebenfalls um fünf Prozent zurück (minus 4.700 Wohnungen). In Zweifamilienhäusern waren es 2,7 Prozent (600 Wohnungen) weniger.
Die Zahl der Genehmigungen für Wohnungen in Mehrfamilienhäusern blieb Destatis zufolge nahezu unverändert mit 172.630. Allerdings war diese Zahl in den vergangenen Jahren noch im Aufwärtstrend und stagniert erstmals, was darauf hindeutet, dass die Dynamik im Wohnungsbau nachlässt.

Rosarote Wolke? Nicht ganz
Bis auf die Baugenehmigungsstatistik schwebt der Immobilienmarkt also noch immer auf der rosaroten Wolke…
Der ganze Immobilienmarkt?
Nein, es gibt auch ein paar schwarze Schafe. In Straubing-Bogen in Niederbayern sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr mit Wucht um über26 Prozent eingebrochen. Dicht gefolgt von Main-Spessart (-21,1 %) und Nordhausen in Thüringen (-18,4 %).

Blick über den Kanal
Zum Abschluss wagen wir dann noch einen Blick über den Ärmelkanal, zu einem der sich bisher am schnellsten verteuernden Immobilienmärkte, nach London.
Acadata berichtet, dass Londons teuerste Stadtteile am stärksten von einem Preiseinbruch im letzten Jahr betroffen waren. Angeführt von Wandsworths mit einem Preiseinbruch von 14,9 Prozent und Southwark mit minus 12,2 Prozent. Die Häuserpreise in London fielen allein im letzten Januar um 0,8 Prozent zum Vormonat. Der Markt wurde durch ein langsameres Wirtschaftswachstum und eine schnellere Inflation seit der Brexit-Entscheidung beeinträchtigt, während die Bank of England signalisiert hat, dass sie die Zinsen weiter erhöhen muss.

Sonderbar
Ist das nicht sonderbar? Da steigt die Inflation und gleichzeitig fallen die Immobilienpreise wie die Blätter im Herbst. Wie passt das denn zusammen?
Die Antwort ist einfach: Unterschätzen Sie nie die Macht steigender Zinsen auf die Immobilienpreise. Beobachten Sie die Zinsentwicklung genau und lassen Sie sich von Schalmeienklängen nicht einschläfern. Aller Ankündigungen zum Trotz werden die Zinsen auch bei uns steigen.
Ein Dexit hingegen wird uns erspart bleiben. Zumindest solange noch ein deutscher Sparer ein paar Kröten bei der Bank hat.

Grundsätzlich gilt: wer heute noch Immobilien kauft, sollte das Buch von Thomas Trepnau gelesen haben.

Über:

Thomas Trepnau SAS
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Die Entwicklung der Eventus eG – DIE Wohnungsgenossenschaft im Geschäftsjahr 2013

Nachfolgend geht der Vorstand auf das abgelaufen Geschäftsjahr 2013 ein und gewährt Einblicke in die Geschäftstätigkeit der Eventus eG.

BildMit dem Wirtschaftsjahr 2013 können wir, die Eventus eG – DIE Wohnungsgenossenschaft sowie die gesamte Genossenschaftsbranche insgesamt sehr zufrieden sein. Die Anzahl der genossenschaftlich organisierten Unternehmen wächst stetig an. Inzwischen werden jährlich mehr als 300 neue Genossenschaften aller Arten gegründet. Die Eventus eG – DIE Wohnungsgenossenschaft verfügt dennoch über Alleinstellungsmerkmale, die unsere investierende Mitgliedschaft in Deutschland einzigartig machen.

Als einzige Unternehmensgruppe, können die Genossenschaften auf eine Erfolgsquote von über 99,9% stolz sein. Nur etwa 0,01% aller Genossenschaften melden Insolvenz an. Keine andere Unternehmensart ist demnach so insolvenzsicher wie die Genossenschaften. Genossenschaften sind auch am besten durch die Finanzkrise gekommen. Die genossenschaftlichen Grundwerte wie Partnerschaft, Verlässlichkeit, Berechenbarkeit und Mitgliedernähe zeichnen uns zusätzlich aus. Unsere Mitarbeiter geben der Eventus eG – DIE Wohnungsgenossenschaft ein Gesicht und verkörpern diese genossenschaftlichen Grundwerte. Das gute Ergebnis des Geschäftsjahres 2013 ermöglicht uns wiederum eine Stärkung der Substanz, so dass wir gestärkt in die weiterhin stark nachgefragten Immobilienboom-Zeiten gehen können.

Rückblickend könnte man das Geschäftsjahr 2013 wie folgt überschreiben: „Lage an den deutschen Immobilienmärkten sehr gut, weltweite Kapitalmärkte volatil und Liquiditätsgetrieben“. Die Rede ist hier von den Auswirkungen des demografischen Wandels, der massiv zunehmenden Urbanisierung und der aktuellen (und noch anhaltenden) Niedrigzinspolitik der Zentralbanken. Die Entwicklungszahlen der Eventus eG – DIE Wohnungsgenossenschaft verzeichnen mit einem Zuwachs an investierenden Mitgliedern von 75% einen sehr moderaten Zuwachs. Das Mitgliedskapital ist im Geschäftsjahr 2013 im Vergleich zum Jahr 2012 um 74,7% angestiegen. Unsere zwei Tarifvarianten, Variante A und Variante B entwickelten sich nahezu identisch. Während 49% aller investierenden Mitglieder Variante A wählten, entschieden sich 51% der investierenden Mitglieder für Variante B. Sehr erfreulich ist auch, dass wir im Geschäftsjahr 2013 4 neue Mitarbeiter gewinnen konnten, die das Team der Eventus eG – DIE Wohnungsgenossenschaft im Asset Management und im Mitgliederservice unterstützen. Als wesentlichen Wachstumstreiber konnten wir diverse Kooperationen mit Bauträgerunternehmen schließen. Im Jahr 2013 entschieden wir uns, und vollständig und zu 100% auf die Themen Neubau und Sanierung zu spezialisieren, da der Markt für Aufteilergeschäfte oder Zwangsversteigerungen überlaufen ist. Es ist immens wichtig, sich als professioneller Asset Manager auf die Phasen in der Wertschöpfungskette einer Wohnimmobilie zu spezialisieren, wo ein hohes Maß an Know-how, Expertenwissen und ein breites Netzwerk sowie eine hohe Liquidität verlangt ist. Aufgrund der starken Fokussierung auf den substanziell wichtigen Geschäftsbereich des Asset Managements inkl. der dazugehörigen Netzwerke und Kooperationen ist im Geschäftsjahr 2013 das pro Kopf Investment der investierenden Mitglieder um 13,8% zurück gegangen. Dies ist darauf zurück zu führen, dass wir seit dem Jahr 2013 die Möglichkeit geschaffen haben, online als investierendes Mitglied bei der Eventuse eG – DIE Wohnungsgenossenschaft beizutreten. Inzwischen generieren wir mehr als 83% aller investierenden Mitgliedschaften online über unsere Internetseite www.eventus-eg.de und diverse Landing-Pages. Nicht zufrieden sind wir mit der Entwicklung des bundesweiten Netzwerkes an Anlageberatern und Finanzdienstleistern, die für unsere Mitglieder regional verankert zur Verfügung stehen. Im gesamten Bundesgebiet können unsere Mitglieder erst auf ein Netzwerk von 23 Partnern zurückgreifen.

Das erzielte Jahresergebnis ist das Ergebnis aus diversen Investitionen im Bereich des Auf- und Ausbaus der Unternehmensstruktur, dem Ankauf von neuen Grundstücken und der Sanierung von diversen Wohnimmobilienprojekten. Als Immobilienentwickler sind drei Phasen des Cashflows einzuhalten und zu berücksichtigen. Die Investitionsphase beinhaltet, die Due Diligence eines Wohnimmobilieninvestments, den Ankauf des Grundstücks oder sanierungsbedürftigen Objekts und der dadurch entstehenden Kaufnebenkosten bzw. unternehmensinternen Kosten für Mitarbeiter, Gutachter, usw.
In der zweiten Phase, wenn die Planung und Projektentwicklung abgeschlossen ist, kann mit der Vermarktung der Wohnimmobilien begonnen werden. Durch die zügige Veräußerung der Wohnimmobilien ist rascher Return des Kapitals die Folge. In der dritten und letzten Phase geht es um die erfolgreiche Übergabe bzw. die Fertigstellung des Wohnimmobilienprojekts. Erst nachdem das Projekt vollständig fertiggestellt und übergeben ist, ist der Cashflow-Zyklus abgeschlossen und das Investment ist auf der Gewinnseite in der Bilanz erkennbar. Da wir uns diesem wissenschaftlich zugrunde gelegten Zyklus bewusst sind, können wir auf den Geschäftsverlauf sehr stolz sein.

Für die Zukunft rechnen wir mit einem weiterhin niedrigen Zinsniveau und einer flachen Zinsstrukturkurve, welche den Druck auf die Margen der Bank weiter erhöhen wird und somit die Anleger dazu drängt, Investitionsalternativen zu suchen. In diesem Fall den Immobilienmarkt. Da wir ausschließlich in den deutschen Metropolregionen engagiert sind, ist daher nicht mit einer Abflachung des Nachfrageüberhangs bei Wohnimmobilien zu rechnen.

Gerne nehmen wir die Gelegenheit wahr, allen investierenden Mitgliedern und Kooperationspartnern für das entgegengebrachte Vertrauen zu danken, dem Team der Eventus eG – DIE Wohnungsgenossenschaft für den engagierten Einsatz auch im abgelaufenen Geschäftsjahr, sowie bei den Damen und Herren des Aufsichtsrats für die stets gute und konstruktive Zusammenarbeit.

Über:

Eventus eG
Frau Gloria Obazee
Am Kochenhof 12
70192 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 / 351 686 100
fax ..: 0711 / 351 686 501
web ..: http://www.eventus-eg.de
email : info@eventus-eg.de

Die Eventus eG, als eine der führenden Adressen Deutschlands für genossenschaftliche Vermögensmehrung bietet investierenden Mitgliedern derzeit folgendes Angebot:

1. Vorzugsdividende für investierende Mitglieder ab 6,50% p.a. ausschüttend
2. Kurze Laufzeit und hohe Sicherheit, da das Genossenschaftskapital an lastenfreien Immobilien gesichert wurde.
3. Investierende Mitglieder profitieren vom Sachwert statt Geldwert. Durch die Investition in Immobilien partizipieren Sie als investierendes Mitglied an einer stabilen und inflationssicheren Wertsteigerung und erhalten daher überdurchschnittliche Dividenden.

Wer sich persönlich über das Genosparen und weitere Angebote der Eventus eG informieren möchte, kann dies in Stuttgart, Am Kochenhof 12, tun.

Eventus eG
Am Kochenhof 12
70192 Stuttgart

Pressekontakt:

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Das Tafelgeschäft: Edelmetalle anonym kaufen

Gold und Silber anonym kaufen, also ohne die eigene Identität bekannt zu geben “ klingt illegal,
ist es aber nicht.

BildLimburg, 25.10.2017
Das sogenannte Tafelgeschäft ist tatsächlich legal und erfreut sich seit Jahrzehnten hoher
Beliebtheit bei Anlegern “ und so einfach funktioniert’s: Bargeld gegen Edelmetalle. Auch wenn
der Gesetzgeber im Juni dieses Jahres den Betrag von 14.999,99 EUR auf 9.999,99 EUR deutlich reduziert hat, das diskrete und anonyme Tafelgeschäft ist in Deutschland weiterhin erlaubt. Mit anderen Worten: Bis zu diesem Betrag dürfen Anleger Edelmetalle anonym kaufen, das heißt, ohne dass sie Ihren Namen, ihre Adresse oder sonstige persönlichen Daten preisgeben müssen. So können Anleger also Edelmetalle erwerben, ohne Spuren auf Konten, im Internet oder beim Händler zu hinterlassen.

Was sollten Sie bei einem Tafelgeschäft beachten?
Seit vielen Jahrzehnten erfreut sich das diskrete Kaufen von Edelmetallen einer hohen Beliebtheit und das Internet strotzt nur so vor Anbietern. Doch welcher ist seriös und welcher nicht? Eine sehr simple Möglichkeit dies herauszufinden ist die Onlinerecherche beim Berufsverband des deutschen Münzenfachhandels. Zertifizierte Händler sind darin registriert. Unverzichtbar sind natürlich auch der Besuch der Website des Anbieters sowie das Lesen von Erfahrungsberichten. In Deutschland existieren derzeit nur wenige Fälle von gefälschten Edelmetallen, jedoch gibt es auch bei seriösen Händlern erhebliche Unterschiede in Qualität und Diskretion. Der von Focus Money mehrfach ausgezeichnete Gold- und Silberanbieter ist die GranValora GmbH & Co.KG in Limburg an der Lahn.

Ausgezeichnet von Focus Money: GranValora
GranValora ist ein auf Sachwerte wie Edelmetalle, Technologiemetalle oder Seltene Erden
spezialisiertes und mehrfach ausgezeichnetes Unternehmen. Eine entsprechende Beratung sowie ein hohes Maß an Diskretion sind die Voraussetzung für eine hohe Kundenzufriedenheit.

Ablauf des Tafelgeschäfts bei GranValora
Aus Sicherheitsgründen werden die Edelmetalle außerhalb der Verkaufsräume gelagert. Somit muss der Käufer im ersten Schritt zunächst telefonisch einen Termin mit der Zentrale oder einer der 101 Servicestellen der GranValora in Deutschland vereinbaren. Die gewünschten Edelmetalle werden anschließend bezahlt. Im zweiten Schritt folgt die Lieferung, um sie im dritten und letzten Schritt abzuholen. Auf der Rechnung ist zwar ersichtlich was gekauft wurde, ohne jedoch einen Namen auszuweisen.

Weitere Information zum Tafelgeschäft der GranValora finden Sie hier:
http://www.granvalora.de/tafelgeschaeft/

Worin liegen die Vorteile in einem Tafelgeschäft?
Die Gegner des Tafelgeschäftes führen an, dass diese diskrete Form des Goldhandels zum Waschen oder Horten von Schwarzgeld genutzt werde. Gänzlich ausschließen lassen sich illegale
Machenschaften natürlich nicht. Aber einen Generalverdacht gegenüber all jenen, die diese
Möglichkeit zum Kauf von Münzen und Barren nutzen, rechtfertigen sie keineswegs, denn es gibt
durchaus eine Reihe ethisch vertretbarer Gründe.

Wer in Bezug auf sein Vermögen nicht vollkommen gläsern sein möchte, für den sind Edelmetalle
eine der wenigen, wenn nicht gar die einzige Möglichkeit, Geld anonym anzulegen. Ob aus Angst
vor Goldverboten, wie es sie bis Ende 1974 in den USA oder in Deutschland während der Weimarer Republik und während der NS-Zeit gab. Oder auch als Notgroschen außerhalb des Bankensystems oder als Tauschmittel für extreme Krisen, wie es aktuell in Venezuela genutzt wird – Gold ist und bleibt einfach das bessere Geld.

Über:

GranValora GmbH & Co.KG (September 2017)
Herr Marko Mähner
Im Dachsstück 9
65549 Limburg an der Lahn
Deutschland

fon ..: 06431-49589-80
web ..: http://www.granvalora.de/
email : limburg@granvalora.de

Die GranValora GmbH & Co.KG in Limburg an der Lahn ist nicht nur ein mehrfach ausgezeichneter Händler für Gold, Silber, Platin und Palladium. Die GranValora GmbH & Co.KG ist vor allem ein Unternehmen, das sich mit Macht für den Aufbau, die Sicherung und den Erhalt von kleinen und großen Vermögen einsetzt. Dafür wurden und werden innovative Ideen umgesetzt, z.B. das einzigartige Sachwertdepot, genau wie die Zusammenarbeit mit Partnern in ganz Deutschland, die eine persönliche Abholung der gewünschten Sachwerte ermöglicht. Bemerkenswert dabei sind auch die umfangreichen Service Angebote.

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GranValora GmbH & Co.KG (September 2017)
Herr Marko Mähner
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Stefan Kühn: „Wollen den Markt mit unseren Mitteln begleiten“

Das Finanzdienstleistungsunternehmen AUTARK befasst sich unter anderem mit Investments in Infrastrukturprojekte. Dabei geht es auch darum, den Wandel in der Mobilität mitzugestalten.

Neben der Frage nach einer stabilen, nachhaltigen Energieversorgung drehen sich viele Gedanken die Zukunft betreffend um den Verkehr. Werden mit fossilen Brennstoffen betriebene Autos noch lange im Einsatz sein? Wie können wir hochmoderne Möglichkeiten der Energieversorgung nutzen, um ein Elektroauto intelligent zu betanken? Wie lösen wir die Probleme, die das ständig steigende Verkehrsaufkommen mit sich bringt – Stichwort klimaschädliche Treibhausgase-Smart City?
„Das ist ein Thema, das uns alle angeht und dem wir uns nicht verschließen dürfen. Als modernes, zukunftsorientiertes Unternehmen ist es auch für uns ein Anliegen, sich mit den Gestaltungsmöglichkeiten der Energie- und Verkehrswende zu befassen und den Markt mit unseren Mitteln zu begleiten. Das hilft sowohl der Gesellschaft als auch unseren Anlegern, für die wir langfristig die besten Konzepte zur Vermögenssicherung und Vermögensmehrung suchen“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungs- und Beteiligungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor (www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Stefan Kühn und seine Kollegen beobachten die Entwicklungen an den weltweiten Märkten, aber natürlich besonders in Deutschland, ganz genau. Daher kennen sie immer die wichtigen Trends und wissen, wohin sich Themen entwickeln können. „Über die Zukunft der Mobilität wird schon lange diskutiert, aber die Fragen werden immer aktueller, da die Schwierigkeiten mit den herkömmlichen Methoden der Fortbewegung weiter steigen. Deshalb sind wir alle gefordert, uns einzubringen, um die Zukunft neu zu gestalten. Wir sind auf Mobilität und eine funktionierende Infrastruktur angewiesen, aber eben auch darauf, dass unsere Kinder und Enkel noch eine lebenswerte Umwelt vorfinden. Diese Bereiche gehen Hand in Hand: Wir können heute Verkehr ohne Umwelt nicht mehr denken – und andersherum.“

Die AUTARK-Gruppe beteiligt sich in diesem Zusammenhang gezielt an Unternehmen und Projekten aus dem Infrastruktursektor, die den Wandel hin zu einer neuen Mobilitätsgesellschaft mitgehen und gestalten wollen. „Diese Unternehmen und Projekte fördern wir mit Kapital und Management-Know-how. Damit erhalten sie das, was sie für Wachstum und Etablierung von Ideen und Lösungen benötigen“, sagt Stefan Kühn, der darauf hinweist, dass auf diese Weise die Mehrwerte für die Kunden der AUTARK-Gruppe entstehen. Sie profitieren unmittelbar vom Wachstum der Beteiligungen, was ihnen einen Vermögenszuwachs bringt. Und sie haben das gute Gefühl, an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken“, sagt der Chef der AUTARK-Gruppe, die sich gezielt auf neue Branchen konzentriert, um zu jeder Zeit dort aktiv zu sein, wo die größten Chancen warten.

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AUTARK-Gruppe
Dr. Dimitrios Paparas, Mitglied des Vorstands
Plessingstraße 20
47051 Duisburg
Telefon: 0800 3775555-0
E-Mail: info@autark-ag.de
Internet: www.autark-ag.de

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

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AUTARK Group AG
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Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Duisburg, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK Group AG ist an der Börse Hamburg (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) notierte. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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1535 neue Appartements in Jahreshälfte Zwei: WirtschaftsHaus AG kündigt Produktoffensive an

Garbsen – Die WirtschaftsHaus AG reagiert auf die beständig wachsende Nachfrage mit einer großangelegten Produktoffensive.

BildAllein in 2017 wird das Unternehmen dafür bundesweit noch rund 1535 Pflegeappartements in den eigenen Vertrieb überführen. 12 weitere Pflegeeinrichtungen, Bestandsimmobilien wie Neubauten, hat das Unternehmen dazu nach erfolgreich durchgeführten Vorabanalysen in das eigene Portfolio aufgenommen. Sie verteilen sich auf Standorte in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.

Neben der stationären Pflege bieten diese Einrichtungen dabei zumeist auch Angebote für betreutes Wohnen und die ambulante Pflege. Entwickelt wurden alle nach den modernen Praxiskonzepten der
4. und sogar 5. Pflegeheim-Generation und werden zum Teil von der WirtschaftsHaus Betreibergesellschaft WH Care geführt. Diese betreibt aktuell 6 Einrichtungen in Norddeutschland und wächst in den nächsten zwei Jahren um weitere zehn Standorte und auf ca. 1.300 Mitarbeiter.
„Mittlerweile haben wir den riesigen Vorteil, dass wir jeden Schritt, von der sicheren Planung über den Bau bis hin zu Be- und Vertrieb sowie Verwaltung der Pflegeeinrichtungen, im eigenen Unternehmen abbilden.
So können wir den gewachsenen Bedarf mit unseren Produkten qualitativ optimal beantworten“ sagt Sandro Pawils, Vertriebsvorstand der WirtschaftsHaus AG.
Auch 2018 will das Unternehmen, dass aktuell bundesweit über 400 Mitarbeiter beschäftigt, diese Strategie weiter ausbauen. Laut Pawils befinden sich dafür bundesweit schon jetzt rund 1000 weitere Appartements, verteilt auf acht neue Pflegeeinrichtungen, in der finalen Planungsphase. „Kontinuität bedeutet für uns auch, dass wir unsere ambitionierten Ziele bestätigen. Wir wissen, dass dies nur mit modernen und qualitativ ausgezeichneten Pflegeeinrichtungen funktioniert. Sie sind unser Garant für ein exzellentes Produkt.“

Über die WirtschaftsHaus AG:
Die WirtschaftsHaus AG ist ein bankenunabhängiger Vollanbieter von Pflegeimmobilien. Sie entwickelt, baut, betreibt und verwaltet Seniorenzentren im gesamten Bundesgebiet. Das vorrangige Unternehmensziel der WirtschaftsHaus AG ist dabei, den Markt der Pflegeimmobilien als Kapitalanlage für Privatkunden zu erschließen. Mit ca. 6.200 Kunden, 8.400 verkauften Einheiten und einem platzierten Volumen von über einer Milliarde Euro ist die WirtschaftsHaus AG der führende Produktlieferant für real aufgeteilte Sachwertinvestitionen.

Über:

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Die Karatbars International GmbH führt Cashgold ein

Erstes globales Tausch- und Zahlungsmittel auf der Basis von Gold

BildDie Karatbars International GmbH setzt auf Cashgold und erweitert die internationale Akzeptanz für Gold als anerkanntes wertbeständiges Tausch- und Zahlungsmittel. Cashgold ist eine innovative Möglichkeit, sich gegen Inflationen oder Krisen zu schützen und dabei immer Zugriff auf Liquidität zu haben. Gold gilt seit jeher als wertbeständig.

Cashgold als flexibler und sicherer Hafen

Die Minuszinspolitik der Banken, die bei den meisten Kontoanbietern nicht nur testweise eingeführt wurden oder noch eingeführt werden sollen, mindert die Ersparnisse der Betroffenen. Aktien unterliegen den ständigen Schwankungen des Marktes und eignen sich für Spekulationen, wenn genug Geld vorhanden ist. Für alle anderen ist es ein großes Risiko mit Geld zu spekulieren. Aus diesem Grund ist es für Normalverdiener eine sehr unsichere Alternative. Gold zählt seit langer Zeit zu einem der sichersten und weltweit akzeptierten Finanzmittel. Deshalb hat Karatbars International ein neues Tausch- und Zahlungsmittel basierend auf diesem Edelmetall eingeführt, Cashgold genannt
„Dieses Produkt bietet den Vorteil von Bargeld mit der Sicherheit von Gold“, so Harald Seiz, Geschäftsführer und Gründer der Karatbars International. Bargeld wird heutzutage immer noch benötigt, bei Cashgold kommt noch die Sicherheit der Wertstabilität und die Krisenfestigkeit des begehrten Edelmetalls hinzu. Liquides Kapital unterliegt der Inflation und kann schlimmstenfalls wertlos werden, so wie in der Geschichte der Wirtschaftsmärkte in vielen Ländern der Erde schon geschehen. Cashgold ist gegen diese Entwertung aufgrund des Goldanteils geschützt, denn Gold behält immer einen Wert. Dieser steigt nicht nur in den letzten Jahrzehnten deutlich an, sondern hat bisher immer auch die Inflation ausgeglichen.

Harald Seiz: „Cashgold wird die Welt revolutionieren“

Gold gilt nicht nur als wertvoll und wertbeständig, sondern wurde jeher zum Bezahlen oder handeln benutzt. Es sichert den Goldbesitzer in Krisenzeiten ab und sollte vernünftigerweise auch zugelassen sein, um Waren und Dienstleistungen damit zu kaufen. Gold ist das authentischste Tausch- und Zahlungsmittel der Welt.
Deshalb spricht vieles für das Gold in Kleinstmengen. Die Scheine mit Stückelungen ab 0,1/0,2/0,4/0,6g Gold sind eine sinnvolle und sichere Alternative zu Aktien oder Sparkonten, um mit der zuverlässigen Vermögenssicherung mit Gold zu beginnen. Durch die Kombination der Scheine ist es möglich, jeden benötigten Wert in Gold zu darzustellen.

Gold als Tausch- und Zahlungsmittel

Karatbars International heißt alle Unternehmen dieser Welt willkommen, Teil einer Gemeinschaft zu werden, die auf Gold vertraut und baut. Ziel ist es, ein unabhängiges Tausch- und Zahlungssystem aufzubauen. „Ein goldenes Netzwerk für alle, die sich finanziell absichern wollen“, führt Harald Seiz seine Vision aus. Auf dem Cashgold in vier verschiedenen Nominalwerten – als untrennbare Kombination von Spezialpapier und Goldbarren – ist das Statement „In Gold we Trust“ verewigt. Jedes Unternehmen kann sich für dieses System anmelden, nachdem es von Karatbars International auf Seriosität und Legalität geprüft wurde. So ist gewährleistet, dass nicht nur das Gold sicher ist, sondern auch alle am unabhängigen System beteiligten Unternehmer. Mit Gold als weltweit wertbeständiges Zahlungs- und Tauschmittel und der Vision von Harald Seiz, ein globales, kompatibles und unabhängigesZahlungssystem zu schaffen, ist jeder Mensch in der Lage, sich gegen Inflation und Wertverluste abzusichern und darüber hinaus weltweit bei den jeweiligen Partnern zahlen zu können.

Hintergrundinformationen zu Karatbars International GmbH

Karatbars International GmbH zählt zu den führenden Unternehmen im Bereich des Handels mit Goldprodukten und Goldbarren in Kleinstmengen. Der hauptsächliche Teil der Geschäfte konzentriert sich auf die Veräußerung von innovativen 0,1- bis 5 Gramm Goldbarren, die in Trägern von Kreditkartenmaß oder Münzen eingearbeitet sind. Karatbars International GmbH ist in diesem Segment alleiniger weltweiter Marktführer.

Diese Produkte werden vom Hauptsitz Stuttgart wo sich auch das Logistikzentrum befindet, in über 120 Länder vertrieben. Das Unternehmen beschäftigt am Hauptsitz in Stuttgart über 60 Mitarbeiter.

Bei den aus reinstem 999,9% Gold bestehenden Goldbarren greift Karatbars auf Währungsgold zurück. Das Edelmetall entspricht den „London Gold Delivery Standard“ und das Unternehmen bietet den Kunden eine 100% Qualitäts- und Echtheitsgarantie und die Möglichkeit, das Gold lebenslang umzutauschen. Dabei bietet Karatbars International GmbH ihre Kleinstmengen täglich zu den marktgerechten Preisen an. Gold wird als Währung in allen 194 Staaten dieser Erde akzeptiert.
Die Vision von Harald Seiz ist es, eine Vermögenssicherung durch das Edelmetall für jeden Menschen zu ermöglichen und es als sichere Sparanlage zu nutzen. Durch die Möglichkeit Gold in kleineren Mengen kaufen zu können, hat somit jede Person die Chance über einen individuellen Zeitraum ein sicheres Goldvermögen aufzubauen. Karatbars International GmbH bietet ihren Kunden zudem den Service an, dass erworbene Gold kostenlos zu lagern. Das alles geschieht online, ganz einfach und transparent. Dem Käufer wird dadurch der Weg zum effektiven Online-Goldhandel ermöglicht.

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„Ich freue mich darüber, älter zu werden.“

Der ehemalige Bremer Bürgermeister Dr. Henning Scherf über das älter werden und die Chancen die er für die Gesellschaft darin sieht.

Bild„HERR SCHERF, DER VERSTORBENE MARCEL REICH-RANICKI HAT MAL GESAGT, ALT ZU WERDEN SEI MIES. SIE SEHEN DAS ANDERS, ODER?“

Ja. Ich halte das Alter für eine Chance. Wir dürfen in einer Zeit leben, in der sich das Leben ständig verlängert. Die Ärzte und die Statistiken sagen zudem, dass das Alter nicht zwangsläufig mit Gebrechen verbunden ist. Gerade die Menschen, die jetzt älter werden, sind körperlich fit. Das ist was Tolles. Ich bin einer von denen, die sich darüber freuen, dass sie älter werden dürfen.

„IN IHREM BUCH »GRAU IST BUNT« HABEN SIE BESCHRIEBEN, DASS GERADE ÄLTERE MENSCHEN EINE WICHTIGE ROLLE BEI EHRENAMTLICHEN TÄTIGKEITEN SPIELEN KÖNNEN.“

Wir sind meist auf die Berufstätigkeit fixiert. Das ist aber nur ein Teil des Lebens. Es gibt so viele Aufgaben, die seit Jahrhunderten erledigt werden, ohne dass es Geld dafür gibt. Das fängt bei den Müttern an. Die bekommen nichts dafür, dass sie den Haushalt führen, die Kinder großziehen, alles zusammenhalten.

„WAS AUCH FÜR HAUSMÄNNER GILT.“

Natürlich. Und es gibt darüber hinaus jede Menge Aufgaben in der Gesellschaft, die ohne Entlohnung von Leuten übernommen werden, die sagen: Ich freue mich, wenn ich noch was zu tun habe. Wenn ich gebraucht werde. Seitdem ich selbst nicht mehr im Rathaus bin, seit acht Jahren, gehe ich jede Woche ein-mal in eine Grundschule und lese da was vor. Literatur. Das ist eine Schule, an der mehr als 70 Prozent der Kinder Deutsch nicht als Muttersprache gelernt haben. Die nehmen das alle an, reden mit mir darüber, freuen sich. Und ich selbst lerne dabei wunderbare Dinge. Oder schauen Sie sich die Sportvereine an. Da gibt es immer ältere Leute, die die Kinder abholen, die aufpassen, dass sie sich nicht prügeln, die sie wieder nach Hause bringen. Und nehmen Sie die Kirchen. Wer macht die Besuchsdienste – ehrenamtliche ältere Menschen. Es tut gut, wenn man sich kümmert. Und das kann man nutzen in einer älter werdenden Gesellschaft. Es gibt Statistiken, die besagen, dass jeder Zweite der 60- bis 75-Jährigen bereit ist, sich ehrenamtlich zu engagieren. Davon können alle profitieren. Die ganze Gesellschaft.

„HERR SCHERF, SIE LEBEN IN DER BERÜHMTESTEN WOHNGEMEINSCHAFT DEUTSCHLANDS MIT IHRER FRAU UND FREUNDEN. SIE HABEN GEGENSEITIGE PFLEGE VEREINBART UND EINEN PFLEGETRÄGER FÜR DEN FALL BESTELLT, DASS ZUSÄTZLICH HILFE VON AUSSEN NÖTIG SEIN SOLLTE. SEHEN SIE DAS AUCH ALS MODELL FÜR ANDERE MENSCHEN?“

Ja. Ich bin fest davon überzeugt, dass das eine von vielen möglichen Lebensformen im Alter ist. Das große Problem am Altwerden ist, dass immer mehr Leute allein sind. Ich hab‘ gelesen, dass inzwischen mehr als 50 Prozent der Wohnungen oder Häuser nur noch von einer Person bewohnt werden. Und das sind überwiegend die Älteren. Denen geht es, mit wenigen Ausnahmen, nicht gut damit. Menschen kommen auf die Welt, um sich zusammenzutun, um sich beizustehen. Wenn Sie das als Ausgangslage nehmen, braucht es viele, viele Ideen – nicht nur meine -, um zu bewirken, dass Menschen, die im Alter von Einsamkeit bedroht sind, nicht allein sein müssen. Natürlich freiwillig und mit hohem Respekt vor unterschiedlichen Wünschen und Lebensstilen.

„NUN KANN SICH NICHT JEDER IN EINE HAUSGEMEINSCHAFT EINKAUFEN. UND ES HAT SICH VIEL GETAN IN PUNCTO SENIORENHEIM IN DEN LETZTEN JAHREN. WIE SEHEN FÜR SIE GUTE WOHNFORMEN IM SENIORENHEIM AUS?“

Man muss in die Ambulanz investieren. Man müsste dafür sorgen, dass die Nachbarschaften bestehen bleiben, dass es gegenseitige Hilfe und Gemeinsamkeiten gibt. Kleine Einheiten mit Nachbarschaft. In die Städte gehen. Und ich beobachte da bei den Betreibern auch einen Wandel. In Bayern haben Gerichte mal verboten, neben Altenheimen Kinderspielplätze zu bauen. Das ist doch furchtbar! Ich kenne nur alte Leute, die sich freuen, wenn ihnen ein Kind über den Weg läuft. Das ist auch besser als Medizin. Das ist Medizin. Da lebt man auf.

Fakten zu Dr. Henning Scherf
Henning Scherf wurde am 31. Oktober 1938 in Bremen geboren. Er studierte Jura und trat in die SPD ein. 1971 wurde Scherf Mitglied der Bremischen Bürgerschaft. 1978 wurde er zum Senator berufen, und von 1995 bis 2005 war Scherf Bürgermeister und Senatspräsident der Freien Hansestadt Bremen. Scherf lebt mit seiner Frau Luise und weiteren Bewohnern in einer Hausgemeinschaft in der Bremer Innenstadt. Er ist Schirmherr mehrerer caritativer Verbände und plädiert in seinen zahlreichen Büchern über das Alter („Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung“, „Mehr Leben – Warum Jung und Alt zusammengehören“, „Grau ist bunt“, „Altersreise“, allesamt erschienen bei Herder) für ein aktives Seniorenleben. Henning Scherf selbst malt, fährt Rennrad und singt im Chor.

Das Interview führte Alexander Nortrup für die WirtschaftsHaus Unternehmensgruppe aus Hannover-Garbsen (www.wirtschaftshaus.de)
Rendite mit sozialer Verantwortung

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