Fonds-Vermögensverwaltung: Warum Aktien wichtig bleiben

Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung, betont den nachhaltigen Wert von Aktien für Vermögensschutz und Vermögensentwicklung.

BildDie Deutschen und die Aktie, sie werden nicht warm miteinander. Insgesamt besaßen laut dem Deutschen Aktieninstitut DAI im Jahr 2018 rund 10,3 Millionen Bürger Aktien oder Aktienfonds. Da ist rund jeder sechste Bürger und entspricht 16,2 Prozent der Deutschen, die älter sind als 14 Jahre. “Die Werte verbessern sich damit zwar zuletzt leicht von Jahr zu Jahr. Aber auf der anderen Seite bedeutet es auch, dass immer noch weit mehr als 80 Prozent der Deutschen eben keine Aktien oder Aktienfonds besitzen und damit nicht an der wichtigsten und ertragsstärksten Anlageklasse überhaupt teilhaben”, kommentiert Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG), die Zahlen.

Die vielgehörte Kritik, Aktien seien viel zu unsicher und würden ja doch kein dauerhaftes erwirtschaften, lässt er nicht gelten. Dabei bezieht er sich wieder auf Zahlen des Deutschen Aktieninstituts. “Trotz langjähriger Zinsflaute haben die Deutschen rund 40 Prozent ihres Geldes auf Sparbuch & Co. geparkt. Dabei erbrachte beispielsweise ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Dabei lag im ungünstigsten Fall die Wertentwicklung aus Kursgewinnen und Dividenden bei jährlich 3,8 Prozent und im besten bei 15,2 Prozent.”

Ganz konkret nennt Marco Bätzel mit Blick auf die private Altersvorsorge ein weiteres Rechenbeispiel des DAI. “Eine Angestellte, die 1977 begonnen hat, regelmäßig monatlich für ihre Altersvorsorge in einen Aktiensparplan zu investieren, hat damit eine durchschnittliche jährliche Rendite von 8,3 Prozent erzielt. Hat sie monatlich 25 Euro in einem Aktienfonds oder Aktien-ETF angelegt, kann sie sich nun über ein angespartes Vermögen von rund 103.000 Euro freuen. Die eingesetzten 12.600 Euro haben damit über einen Zeitraum von 42 Jahren einen Ertrag von rund 90.000 Euro erwirtschaftet”, heißt es bei dem anerkannten Institut.

Daher steht es auch für Marco Bätzel und seine Kollegen außer Frage, dass Aktien weiterhin die Basis des “Strategie Welt Select” bilden werden. In der Regel sei mindestens die Hälfte des Fondsvermögens in individuell ausgewählten, internationalen Aktien investiert. Je nach Marktsituation könne die Quote zwischen 25 und 100 Prozent variiert werden. “Wir verzichten nie ganz auf Aktien, denn zum einen können sich bestimmte Werte auch in allgemeinen Schwächephasen als sehr robust erweisen und das Vermögen absichern. Und zum anderen besteht das Risiko, dass man dann einen Aufschwung verpasst und teuer nachkaufen muss. Dann hätte man nicht nur zu einem ungünstigen Kurs verkauft, sondern auch gekauft – und damit doppelt Vermögen verloren.”

Ruhe und Gelassenheit sind für den erfahrenen Vermögensmanager daher die Grundregeln in der Geldanlage. Und die gibt er auch an die Anleger der WBS Hünicke Vermögensverwaltung weiter. Es gehe darum, mit einer professionellen Strategie immer am Markt aktiv zu sein, aber sich nicht von Nachrichten oder Panikreaktionen abstecken zu lassen. “Unsere Investmententscheidungen sind durch eingehende Analysen und enge Marktbeobachtungen abgesichert. Wir setzen weder auf das Prinzip Hoffnung noch auf Gevatter Zufall.”

Wichtig ist den Vermögensverwaltern völlige Transparenz. Deshalb ist die aktuelle Allokation auch jederzeit im “Anlegerbrief” der unabhängigen Gesellschaft einsehbar. Unter https://wbsh-vv.de/anlegerbrief können sich Interessenten dafür kostenfrei anmelden und dann einmal wöchentlich per E-Mail den WBS Hünicke-Anlegerbrief, um auf wichtige Ereignisse der vergangenen Woche zurückzublicken und den einen oder anderen Ausblick für die kommende Woche zu erhalten.

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WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
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Deutschland

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Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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“Mischfonds kombinieren Ertragsstärke und Risikoreduzierung”

Aus Sorge vor Schwankungen sollten Anleger nicht auf Aktien verzichten. Mischfonds mit einem nachweislich positiven Rendite-Risikoverhältnis können die Lösung sein.

BildIn Deutschland ist die Aktienkultur weiterhin eher schwach ausgeprägt. Laut Zahlen des Deutschen Aktieninstituts (DAI) gibt es hierzulande rund zehn Millionen Aktionäre – damit verfügen 16,2 Prozent der Deutschen, die älter sind als 14 Jahre, über die für den Vermögensaufbau und Vermögensschutz so wichtigen Wertpapiere. “Die Menschen treibt vor allem die Sorge vor den Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten. Dabei läuft es aber gerade in diesem Jahr unerwartet gut, der Dax hat seit Jahresanfang mehr als 25 Prozent zugelegt”, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds “Strategie Welt Select” (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Aber nur aus Sorge vor temporären Schwankungen generell auf Aktien zu verzichten, ist für Marco Bätzel der falsche Weg. Wer stärker auf Aktien und Aktienfonds setze, erziele langfristig höhere Erträge und könne damit leichter Ersparnisse aufbauen und für das Alter vorsorgen. “So konnten Anleger, die langfristig in den Deutschen Aktienindex DAX investiert haben, in der Vergangenheit jährlich durchschnittlich Erträge in Höhe von sechs bis neun Prozent erwirtschaften. Trotzdem legen die meisten Deutschen ihr Geld weiterhin lieber auf Girokonten und nahezu zinslosen Sparbüchern an, als die Aktienanlage zu nutzen.”

Um Schwankungsrisiken zu umgehen, könnten Sparer laut dem WBS-Portfoliomanager auf spezielle Konzepte in der Geldanlage zurückgreifen. “Mischfonds beispielsweise kombinieren Ertragsstärke und Risikoreduzierung, indem sie auf verschiedene Kapitalmarktinstrumente mit eher defensivem und offensivem Charakter zurückgreifen.” Der “Strategie Welt Select” beispielsweise ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann. Er nutzt die Chancen an den internationalen Aktienmärkten und setzt auf eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. Zur Absicherung des Fondsvermögens werden auch Rentenpapiere, Zertifikate und Bankguthaben eingesetzt. Eine gewisse Cash-Quote macht es möglich, dass das Fondsmanagement bei Opportunitäten an den Märkten schnell zugreifen kann.

“Mit dieser Strategie haben wir im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre eine jährliche Rendite von 5,32 Prozent erwirtschaftet und liegen seit Anfang 2019 mit rund 8,5 Prozent im Plus. Die langfristige Schwankungsbreite liegt bei rund zehn Prozent”, nennt Marco Bätzel einige wesentliche Kennziffern. Dazu kommt: Das sogenannte Sharpe Ratio ist über alle Zeiträume hinweg positiv. Für viele Beobachter ist dies die wichtigste Risikokennziffer eines Investments überhaupt, denn das Sharpe Ratio bezeichnet die Überrendite einer Anlage gegenüber dem risikolosen Zins (in aktueller Berechnung risikoloser Zinssatz = 0,0 Prozent) in Abhängigkeit vom Risiko. Das bedeutet: Je höher das Sharpe Ratio, desto besser das Ergebnis, weil Rendite mit einer geringeren Schwankungsbreite erkauft worden ist.

“Die Kennzahl weist deutlich aus, inwiefern Rendite und Risiko zueinander in einem gesunden Verhältnis stehen. Für Investoren, die auf ein ausgewogenes Verhältnis von Rendite und Risiko setzen wollen und die Rendite nicht um jeden Preis erkaufen wollen, stellt das Sharpe Ratio einen wesentlichen Indikator zur Risikomessung dar”, erläutert Marco Bätzel.

Wer sich nach diesem Muster am Markt umschaue, werde ziemlich sicher das für ihn richtige Anlagekonzept finden – und könne den wichtigen Schritt machen, sein Vermögen über die Jahre und Jahrzehnte hinweg rentierlich anzulegen.

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Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds “Strategie Welt Select” (DE000A0DPZG4) und “Strategie Welt Secur” (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

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Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an.

BildDer Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern belief sich der Zuwachs sogar auf 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

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antea holt Dr. Jörg Hahn ins Team

Dr. Jörg Hahn unterstützt künftig die antea Vermögensverwaltung GmbH.

BildKünftig unterstützt Dr. Hahn das Team der antea Vermögensverwaltung GmbH. Zuvor war der erfahrene Portfoliomanager bei M. M. Warburg & CO Luxemburg als Leiter “Sales und Treasury” tätig. Bei der antea Vermögensverwaltung wird er sich hauptsächlich der Mandantenbetreuung widmen. Dazu Dr. Hahn: “Die Möglichkeit, bei der antea Vermögensverwaltung ein erfolgreiches Multi-Asset-Konzept auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kunden anzupassen, reizt mich und ist der Grund, warum ich mich dieser neuen Aufgabe widmen möchte.”

Herr Dr. Hahn ist seit über 25 Jahren im Finanzbereich tätig, für seine Promotion beschäftigte er sich als einer der Ersten mit dem Thema Optionen auf den Bund Futures Kontract der LIFFE. Vor seiner Tätigkeit bei M. M. Warburg & Co Luxemburg war er für mehrere Banken tätig und zwar sowohl im Vertrieb als auch im Bereich Portfoliomanagement (u.a. für die Landesbank Saar, die DekaBank, die Dresdner Bank etc.)

Die antea Vermögensverwaltung GmbH mit Sitz in Hamburg ist unabhängig und entwickelt individuelle Anlagelösungen für ihre Mandanten. Sie stellt dazu seit über zehn Jahren ein Spezialistenteam für alle Aspekte der Vermögensverwaltung. Bei diesem können grundsätzlich alle Anlageklassen berücksichtigt werden, so z.B. Aktien, Renten, Liquidität, Edelmetalle, Rohstoffe, Immobilien, Private Equity, Hedgefonds, Waldinvestments und andere.

Kontakt:
Weitere Informationen zur antea finden Sie unter: www.antea-vv.de oder wenden Sie sich an Nina Schübel, Telefonnummer 040- 36 15 71 88, antea-ag.dee oder schuebel@antea-vv.de

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antea
Frau Nina Schübel
Neuer Wall 54
20354 Hamburg
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fon ..: 04036157188
web ..: http://www.antea-fonds.de
email : schuebel@antea-ag.de

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Heißgelaufen? Value Investoren nutzen 2018 Rückschläge für Nachkäufe

Der Vermögensverwalter Furkert & Schneider sieht im Zwischenwahljahr 2018 noch Luft nach oben und will Kursrückschläge am Aktienmarkt für Nachkäufe nutzen.

BildDas Börsenjahr 2017 war für Aktienanleger in Deutschland ein außergewöhnlich stabiles und erfolgreiches Jahr. Der DAX legte über das Jahr rund 12,5 Prozent zu und zeigte dabei eine ungewöhnlich niedrige Volatilität. Unterstützt wurde der Deutsche Aktienindex insbesondere von guten Fundamentaldaten und Gewinnmeldungen der Unternehmen. Die niedrigen Zinsen und die weiterhin äußerst lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank taten ihr Übriges. Den anhaltenden geldpolitischen Kurs Mario Draghis halten wir für ein großes Experiment, dessen Ausgang keiner vorhersagen kann. Für den Aktienmarkt bedeutet jeder Monat künstlicher Stützung durch billiges Geld einen kontinuierlichen Anstieg der möglichen Fallhöhe.

Auch im Jahr 2018 zeigte sich der Markt gegenüber (geo-)politischen Ereignissen robust. Investoren ließen sich weder von den Eskapaden des US-Präsidenten, insbesondere der Auseinandersetzung mit Nord-Korea, den BREXIT-Verhandlungen oder der Hängepartie nach der Bundestagswahl wesentlich beeindrucken. Für das Zwischenwahljahr (bezogen auf die USA) erwarten wir eine weiter positive Marktentwicklung, sehen aber wieder verstärkt die Gefahr von Korrekturen. Value Investoren nutzen diese um langfristig orientierte Unternehmen mit möglichst “unendlichem Geschäft” nachzukaufen.

Durch den gezielten, aber geringfügigen Einsatz von Optionen erhalten wir das Wertentwicklungspotenzial in einigen sorgfältig ausgesuchten Positionen und gleichzeitig Cash-Positionen, um günstige Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können. Mit diesem flexiblen Exposure sind sinnvolle Zusatzrenditen möglich.

Gutes Potenzial sehen wir bei den Banken, die ihre aufsichtsrechtlich verordneten Hausaufgaben gemacht haben und nun das Tal der Tränen hinter sich lassen. Von der ausstehenden langsamen Rücknahme der lockeren Geldpolitik und der mittelfristig kommenden Zinswende dürften diese profitieren. Auch Energieversorger, die ihre Geschäftsmodelle der Energiewende anpassen, bieten Chancen. Der Energiebedarf wird weiter massiv steigen. Neue Technologien wie Blockchain gehen mit einem immensen Energieverbrauch einher. So verbrauchen die weltweiten Transaktionen der Kryptowährung Bitcoin bereits heute mehr Strom als ganze Volkswirtschaften.

Ein Trend-Thema, das von vielen technischen Innovationen geprägt ist und ebenfalls einen immensen, sich verändernden Energiebedarf mit sich bringt, ist die E-Mobilität. Neben den Energieversorgern werden hiervon insbesondere Unternehmen der Automobilindustrie profitieren, die nun mit Nachdruck und großen Ressourcen das Thema vorantreiben werden. Mit den Stückzahlen und Produktionskosten großer Automobilkonzerne kann so schnell kein Tesla mithalten – trotz Elon Musks wirtschaftlicher Potenz.

Der Mega-Trend unserer Zeit ist die Digitalisierung mit ihren erheblichen Auswirkungen auf die Branchen Netzwerktechnologie, Infrastruktur und Telekommunikation. Auch sie wird 2018 weitere Innovationen, disruptive Geschäftsmodelle und auch langfristig orientierte Investitionschancen hervorbringen. Viele dieser Innovationen und Geschäftsmodelle bringen jedoch noch nicht die für Value Investoren notwendige wirtschaftliche Reife mit. Hier ist eine gesunde Skepsis und Geduld angebracht. Darüber hinaus beobachten wir auch technologische Entwicklungen wie den 3D-Druck, deren Anwendungsmöglichkeiten und wirtschaftliches Potenzial sich erst noch entfalten.

Insgesamt wagen wir für 2018 einen positiven Ausblick, erwarten aber eine wesentlich volatilere Entwicklung an den Aktienmärkten als im Vorjahr.

Über:

Furkert & Schneider Private Asset Management
Herr Frank Schneider
Arndtstraße 9
01099 Dresden
Deutschland

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fax ..: (0351) 271 77 620
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Furkert & Schneider Private Asset Management KG
Furkert & Schneider Private Asset Management ist ein Vermögensverwalter mit über 25jähriger Erfahrung der Manager im Wertpapiergeschäft. Die Inhaber und Geschäftsführer sind zudem seit 18 Jahren aktive Unternehmer. Die Furkert & Schneider Private Asset Management KG ist ein nach §32 Kreditwesengesetz bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut. Schwerpunkte liegen neben der Vermögensverwaltung für Privatpersonen auf der Beratung eigener Fonds bei der Société Générale, der Verwaltung von Vermögen in der bAV sowie der Verwaltung von Versicherungsdeckungsstöcken.

Pressekontakt:

benninghoff communications consultancy e.K.
Herr Michael Benninghoff
Knooper Weg 75
24116 Kiel

fon ..: (0431) 99048000
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Investorengruppe erwirbt Mehrheit an der PSplus Software Portfolio + Consulting GmbH

Mainz, 7. November 2017
Nachhaltiges Wachstum durch Aufbau neuer Kundenbeziehungen und Ausnutzung etablierter Stärken geplant

Die Erste Wealthmanagement-Software Beteiligungs GmbH (EWSB) hat von Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA 74,9% der Anteile an der PSplus Portfolio Software + Consulting GmbH (PSplus) erworben, mit 25,1% ist künftig der langjährige Geschäftsführer und Mitgründer der PSplus, Dr. Peter Dobler, am Unternehmen beteiligt. Über den Kaufpreis haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.
Die Investorengruppe wird angeführt von Ludwig Holle, Finanzexperte mit langjähriger Erfahrung im Beteiligungsmanagement, sowie Christian Hank und Dirk Lenz, beide über viele Jahre Vorstandsmitglieder der market maker Software AG, einem der früheren Marktführer im Segment Portfoliomanagementlösungen für Vermögensverwalter und Family Offices.
Im Bieterverfahren ausschlaggebend war neben den finanziellen Parametern das Konzept der EWSB zur strategischen Weiterentwicklung von PSplus.
“Wir geben ein finanziell gesundes und zukunftsfähiges Unternehmen an ein Team von strategischen Investoren ab und sind überzeugt, dass sich die PSplus in dieser Konstellation sehr positiv weiterentwickeln wird.”, so Henning Heuerding, Vorstand von Sal. Oppenheim.
“Mit der so gewonnenen Unabhängigkeit und dem hinzukommenden Wissen speziell um die Bedürfnisse der Vermögensverwalter und Privatbanken wird die PSplus künftig schneller wachsen können. Dabei steht weiterhin der Aufbau langfristiger und vertrauensvoller Kundenbeziehungen im Vordergrund. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen!”, so Dr. Peter Dobler, geschäftsführender Gesellschafter der PSplus.
Christian Hank von der EWSB ergänzt: “Die PSplus hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben erledigt und ist sehr gut vorbereitet auf alle regulatorischen, fachlichen und technologischen Herausforderungen, die ihre Kunden künftig zu bewältigen haben. Im Rahmen der Due Diligence waren wir insbesondere über das große Vertrauen der Kunden in die Mitarbeiter der PSplus angetan, die langfristigen Vertragsbeziehungen sowie das internationale Kundenportfolio.”
“Die Basis für künftiges Wachstum ist gelegt, welches wir als Investoren durch unsere Kenntnisse und Erfahrungen unterstützen werden. Die PSplus wird als eigenständige Einheit bestehen bleiben, sie stellt für uns ein langfristiges Invest dar, das schrittweise weiterentwickelt werden soll. Wir freuen uns, dies zusammen mit Herrn Dr. Dobler und den Mitarbeitern tun zu können.”, so Ludwig Holle, Geschäftsführer der EWSB.
Die EWSB plant mittelfristig den Kauf und die Kooperation mit weiteren Software- und Dienstleistungsunternehmen, die sich auf die Zielgruppen Vermögensverwalter, Family Offices, Stiftungen und Banken konzentrieren und so das Lösungsangebot der PSplus optimal ergänzen werden.

Über:

PSplus Software Portfolio + Consulting GmbH
Herr Peter Dobler
Carl-Zeiss-Str. 10/4
63322 Rödermark
Deutschland

fon ..: +49 6074 91063 – 5
fax ..: +49 6074 91063 – 70
web ..: http://www.psplus.de/de/
email : presse@psplus.de

Die PSplus Portfolio Software + Consulting GmbH, mit Sitz in Rödermark, ist seit mehr als 20 Jahren in der Entwicklung und Implementierung von führenden Lösungen für die Vermögensverwaltung tätig. Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Peter Dobler und über 30 Mitarbeiter betreuen Kunden in den Bereichen Family Offices, Banken, Vermögensverwalter und Stiftungen im deutschsprachigen Raum und den USA.

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PSplus Software Portfolio + Consulting GmbH
Herr Peter Dobler
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Die Softwarelösung MUNIO bietet neue Funktionen für Vermögensverwalter

Das Technologie- und Softwareunternehmen Deutsche Software Engineering & Research GmbH hat den Funktionsumfang ihrer Softwarelösung MUNIO für Vermögensverwalter wesentlich erweitert.

Wertpapiere massenweise tauschen, Strategien abgeglichen und Blockorders generieren sind die neuen und verbesserten Prozesse. Die neuen Funktionen sind eine Antwort auf die steigenden Anforderungen und Bedürfnissen der Vermögensverwalter nach Effizienz und Standardisierung.

Alles in einem Schritt: Blockorder

Die Anforderung eines jeden Vermögensverwalters ist es, dass unterschiedliche Kunden das gleiche Wertpapier im Depot haben und dieses verkauft werden soll, beziehungsweise der umgekehrte Fall, dass ein bestimmtes Wertpapier für mehrere Kunden gekauft werden soll. Die einzelnen Schritte, die pro Kunde und Depot durchlaufen werden müssen, führen zu einem hohen administrativen Aufwand, der durch die Softwarelösung MUNIO vermieden werden kann. Dank der Blogorder vereinfacht sich die Vorgehensweise: In MUNIO können einzelne Wertpapiere nun kundenübergreifend geordert werden. Darüber hinaus bietet die Wertpapiertauschfunktion die Möglichkeit, bestimmte Wertpapiere für eine vorselektierte Kundengruppe gegen ein anderes Wertpapier zu tauschen. Schnell, einfach und unkompliziert. Dabei werden regulatorische Vorgaben und definierte Restriktionen stets mitbedacht und eingehalten.

Reballancing – individuelle Strategien und standardisierte VV

Das Anlegen von Strategiedepots auf Basis von Assetkategorien, Wertpapieren oder Risikoklassen und die Zuweisung entsprechender Kundendepots ist bereits seit Längerem als Funktion in MUNIO etabliert. Weiter ausgebaut wurden die Möglichkeiten, eine auf Wertpapierbasis zugewiesene Strategie mit den entsprechenden Depots abzugleichen und daraufhin eine Blockorder zu generieren. Dabei wird die vorher festgelegte Strategie, bei der auch die Liquidität berücksichtigt werden kann, mit den zugewiesenen Kundendepots gegengeprüft und automatisiert reballanced. Darüber hinaus lassen sich neben den oben genannten Strategiedepots auch Strategiemodule anlegen und mit einander verknüpfen.

Mehr Zeit für den Kunden

Die neuen Funktionen erleichtern das Portfoliomanagement und die praktische Arbeit in der Vermögensverwaltung. Weitere Informationen zu MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de.

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Die DSER GmbH ist im sächsischen Görlitz zu Hause und als unabhängiges Technologie- und Softwareunternehmen auf IT-Prozesse im Finanzdienstleistungssektor spezialisiert. Portfoliooptimierung und Portfoliomanagement zählt das 2006 gegründete Unternehmen zu seinen Kernbereichen. Zur Sicherung der Qualität und Performance wird die DSER permanent von Hochschulen unterstützt.

Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

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Investment-Kompetenz trifft digitale Expertise

Das Traditionshaus GSAM + Spee Asset Management AG entscheidet sich für den Einsatz der DSER Software-Suite munio 7.0

BildGetriggert von Kundenerwartungen an mehr Transparenz, Effizienz sowie eine “State-of-the-Art” Beratung inklusive digitaler Angebote stehen innovative IT-Lösungen auf der aktuellen Agenda vieler Vermögensverwalter inzwischen ganz weit oben. Diesen Trend hat die inhabergeführte und bundesweit tätige Vermögensverwaltung GSAM + Spee Asset Management AG (GSAM AG) aus Düsseldorf erkannt und stärkt künftig mit dem Einsatz der erprobten Qualitätssoftware munio 7.0 ihre digitale Kompetenz in Vermögensanlagen.

Bei der GSAM AG stehen die Zeichen auf Zukunft: Beratungsqualität auf höchstem Niveau gepaart mit automatisierten Investmentprozessen. Dank der Portfoliomanagement-Software munio 7.0 bietet der seit über 10 Jahren am Markt erfolgreiche Vermögensverwalter seinen Kunden künftig eine noch bessere Nutzung von Anlagechancen. munio unterstützt bei der Schaffung individueller Lösungen und maßgeschneiderter Angebote in real time.

“Unser Geschäft lebt nicht nur von einer erfolgreichen Historie, sondern von der Zukunftsfähigkeit”, so Lothar Koch, Leiter Portfoliomanagement der GSAM AG. Koch weiter: “munio 7.0 sorgt dafür, dass alle unsere Abläufe exakt den Compliance-Vorgaben entsprechen und MiFID II konform sind. Somit gewinnen wir wieder Zeit für die Konzentration auf unsere Kernkompetenzen der Vermögensverwaltung und komplexen Finanzplanung.”

Das vielfach erprobte, zertifizierte und prämierte Portfoliomanagement-System munio kann sowohl für die Individualberatung als auch Strategieberatung eingesetzt werden. Mit munio stehen den Beratern im Standard drei Überwachungsalternativen zur Auswahl. Neben der klassischen auf Marktwerten basierenden Verlustschwelle können auch zeitgewichtete oder kapitalgewichtete Methoden zur Erstellung der Performance-Reports eingesetzt werden. Bei allen drei Methoden besteht wiederum die Möglichkeit, zwischen statischer und dynamischer Überwachung zu wählen.

Weiterhin gehört neben der vollautomatisierten, WpHG-konformen Abbildung und Dokumentation des kompletten Beratungsprozesses ebenso ein individuell gestaltbares Kundenpostfach inklusive Depoteinsicht bei Drittbanken zu den Besonderheiten.

André Spee, Vorstand und Inhaber der GSAM AG: “Im Zuge unseres Auswahlprozesses hat sich DSER mit munio gegen mehrere namhafte Wettbewerber durchgesetzt. Es ist schon erstaunlich, man könnte als Außenstehender doch davon ausgehen, dass “Plattform” gleich “Plattform” ist. Weit gefehlt! Es müssen beide Seiten zusammenpassen und die Funktionalitäten müssen stimmen, das ist schon eine besondere Herausforderung. Uns ging es hier auch um mehr als nur Technik, zudem ja bei uns auch kein Standardgeschäftsmodell zugrunde liegt.”

Im Haus der Software-Schmiede DSER gehören Begriffe wie Innovation und Vision fast schon zum Alltag. Denn wer am Markt erfolgreich sein möchte, muss sein Angebot ständig an neue Vorgaben anpassen und auf Basis neuster Technologien weiterentwickeln. “Unsere Kunden und Partner profitieren von unserer technologischen Leistungsfähigkeit und regulatorischen Kompetenz. Zugleich können die Vermögensverwalter durch die vielfältigen Individualisierungsmöglichkeiten ihre Marke, ihren Marktauftritt insgesamt und ihre spezifischen Stärken in der Anlageexpertise ideal umsetzen”, sagt Johann Horch, Gründer und CEO der DSER. “Wir verstehen uns als Partner der Vermögensverwaltungsbranche, nicht als Konkurrenz. Unsere Partner erhalten von uns ein Produkt, das sofort einsatzbereit ist und das die gesamte Wertschöpfungskette einer Vermögensverwaltung digital abgebildet.” fasst Horch zusammen.

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