Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an.

BildDer Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern belief sich der Zuwachs sogar auf 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

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Marszalkowska Centre 126 / Marszalkowska Street 134
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antea holt Dr. Jörg Hahn ins Team

Dr. Jörg Hahn unterstützt künftig die antea Vermögensverwaltung GmbH.

BildKünftig unterstützt Dr. Hahn das Team der antea Vermögensverwaltung GmbH. Zuvor war der erfahrene Portfoliomanager bei M. M. Warburg & CO Luxemburg als Leiter „Sales und Treasury“ tätig. Bei der antea Vermögensverwaltung wird er sich hauptsächlich der Mandantenbetreuung widmen. Dazu Dr. Hahn: „Die Möglichkeit, bei der antea Vermögensverwaltung ein erfolgreiches Multi-Asset-Konzept auf die Bedürfnisse der jeweiligen Kunden anzupassen, reizt mich und ist der Grund, warum ich mich dieser neuen Aufgabe widmen möchte.“

Herr Dr. Hahn ist seit über 25 Jahren im Finanzbereich tätig, für seine Promotion beschäftigte er sich als einer der Ersten mit dem Thema Optionen auf den Bund Futures Kontract der LIFFE. Vor seiner Tätigkeit bei M. M. Warburg & Co Luxemburg war er für mehrere Banken tätig und zwar sowohl im Vertrieb als auch im Bereich Portfoliomanagement (u.a. für die Landesbank Saar, die DekaBank, die Dresdner Bank etc.)

Die antea Vermögensverwaltung GmbH mit Sitz in Hamburg ist unabhängig und entwickelt individuelle Anlagelösungen für ihre Mandanten. Sie stellt dazu seit über zehn Jahren ein Spezialistenteam für alle Aspekte der Vermögensverwaltung. Bei diesem können grundsätzlich alle Anlageklassen berücksichtigt werden, so z.B. Aktien, Renten, Liquidität, Edelmetalle, Rohstoffe, Immobilien, Private Equity, Hedgefonds, Waldinvestments und andere.

Kontakt:
Weitere Informationen zur antea finden Sie unter: www.antea-vv.de oder wenden Sie sich an Nina Schübel, Telefonnummer 040- 36 15 71 88, antea-ag.dee oder schuebel@antea-vv.de

Über:

antea
Frau Nina Schübel
Neuer Wall 54
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: 04036157188
web ..: http://www.antea-fonds.de
email : schuebel@antea-ag.de

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Heißgelaufen? Value Investoren nutzen 2018 Rückschläge für Nachkäufe

Der Vermögensverwalter Furkert & Schneider sieht im Zwischenwahljahr 2018 noch Luft nach oben und will Kursrückschläge am Aktienmarkt für Nachkäufe nutzen.

BildDas Börsenjahr 2017 war für Aktienanleger in Deutschland ein außergewöhnlich stabiles und erfolgreiches Jahr. Der DAX legte über das Jahr rund 12,5 Prozent zu und zeigte dabei eine ungewöhnlich niedrige Volatilität. Unterstützt wurde der Deutsche Aktienindex insbesondere von guten Fundamentaldaten und Gewinnmeldungen der Unternehmen. Die niedrigen Zinsen und die weiterhin äußerst lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank taten ihr Übriges. Den anhaltenden geldpolitischen Kurs Mario Draghis halten wir für ein großes Experiment, dessen Ausgang keiner vorhersagen kann. Für den Aktienmarkt bedeutet jeder Monat künstlicher Stützung durch billiges Geld einen kontinuierlichen Anstieg der möglichen Fallhöhe.

Auch im Jahr 2018 zeigte sich der Markt gegenüber (geo-)politischen Ereignissen robust. Investoren ließen sich weder von den Eskapaden des US-Präsidenten, insbesondere der Auseinandersetzung mit Nord-Korea, den BREXIT-Verhandlungen oder der Hängepartie nach der Bundestagswahl wesentlich beeindrucken. Für das Zwischenwahljahr (bezogen auf die USA) erwarten wir eine weiter positive Marktentwicklung, sehen aber wieder verstärkt die Gefahr von Korrekturen. Value Investoren nutzen diese um langfristig orientierte Unternehmen mit möglichst „unendlichem Geschäft“ nachzukaufen.

Durch den gezielten, aber geringfügigen Einsatz von Optionen erhalten wir das Wertentwicklungspotenzial in einigen sorgfältig ausgesuchten Positionen und gleichzeitig Cash-Positionen, um günstige Kaufzeitpunkte optimal nutzen zu können. Mit diesem flexiblen Exposure sind sinnvolle Zusatzrenditen möglich.

Gutes Potenzial sehen wir bei den Banken, die ihre aufsichtsrechtlich verordneten Hausaufgaben gemacht haben und nun das Tal der Tränen hinter sich lassen. Von der ausstehenden langsamen Rücknahme der lockeren Geldpolitik und der mittelfristig kommenden Zinswende dürften diese profitieren. Auch Energieversorger, die ihre Geschäftsmodelle der Energiewende anpassen, bieten Chancen. Der Energiebedarf wird weiter massiv steigen. Neue Technologien wie Blockchain gehen mit einem immensen Energieverbrauch einher. So verbrauchen die weltweiten Transaktionen der Kryptowährung Bitcoin bereits heute mehr Strom als ganze Volkswirtschaften.

Ein Trend-Thema, das von vielen technischen Innovationen geprägt ist und ebenfalls einen immensen, sich verändernden Energiebedarf mit sich bringt, ist die E-Mobilität. Neben den Energieversorgern werden hiervon insbesondere Unternehmen der Automobilindustrie profitieren, die nun mit Nachdruck und großen Ressourcen das Thema vorantreiben werden. Mit den Stückzahlen und Produktionskosten großer Automobilkonzerne kann so schnell kein Tesla mithalten – trotz Elon Musks wirtschaftlicher Potenz.

Der Mega-Trend unserer Zeit ist die Digitalisierung mit ihren erheblichen Auswirkungen auf die Branchen Netzwerktechnologie, Infrastruktur und Telekommunikation. Auch sie wird 2018 weitere Innovationen, disruptive Geschäftsmodelle und auch langfristig orientierte Investitionschancen hervorbringen. Viele dieser Innovationen und Geschäftsmodelle bringen jedoch noch nicht die für Value Investoren notwendige wirtschaftliche Reife mit. Hier ist eine gesunde Skepsis und Geduld angebracht. Darüber hinaus beobachten wir auch technologische Entwicklungen wie den 3D-Druck, deren Anwendungsmöglichkeiten und wirtschaftliches Potenzial sich erst noch entfalten.

Insgesamt wagen wir für 2018 einen positiven Ausblick, erwarten aber eine wesentlich volatilere Entwicklung an den Aktienmärkten als im Vorjahr.

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Furkert & Schneider Private Asset Management
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Furkert & Schneider Private Asset Management KG
Furkert & Schneider Private Asset Management ist ein Vermögensverwalter mit über 25jähriger Erfahrung der Manager im Wertpapiergeschäft. Die Inhaber und Geschäftsführer sind zudem seit 18 Jahren aktive Unternehmer. Die Furkert & Schneider Private Asset Management KG ist ein nach §32 Kreditwesengesetz bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut. Schwerpunkte liegen neben der Vermögensverwaltung für Privatpersonen auf der Beratung eigener Fonds bei der Société Générale, der Verwaltung von Vermögen in der bAV sowie der Verwaltung von Versicherungsdeckungsstöcken.

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Herr Michael Benninghoff
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Investorengruppe erwirbt Mehrheit an der PSplus Software Portfolio + Consulting GmbH

Mainz, 7. November 2017
Nachhaltiges Wachstum durch Aufbau neuer Kundenbeziehungen und Ausnutzung etablierter Stärken geplant

Die Erste Wealthmanagement-Software Beteiligungs GmbH (EWSB) hat von Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA 74,9% der Anteile an der PSplus Portfolio Software + Consulting GmbH (PSplus) erworben, mit 25,1% ist künftig der langjährige Geschäftsführer und Mitgründer der PSplus, Dr. Peter Dobler, am Unternehmen beteiligt. Über den Kaufpreis haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.
Die Investorengruppe wird angeführt von Ludwig Holle, Finanzexperte mit langjähriger Erfahrung im Beteiligungsmanagement, sowie Christian Hank und Dirk Lenz, beide über viele Jahre Vorstandsmitglieder der market maker Software AG, einem der früheren Marktführer im Segment Portfoliomanagementlösungen für Vermögensverwalter und Family Offices.
Im Bieterverfahren ausschlaggebend war neben den finanziellen Parametern das Konzept der EWSB zur strategischen Weiterentwicklung von PSplus.
„Wir geben ein finanziell gesundes und zukunftsfähiges Unternehmen an ein Team von strategischen Investoren ab und sind überzeugt, dass sich die PSplus in dieser Konstellation sehr positiv weiterentwickeln wird.“, so Henning Heuerding, Vorstand von Sal. Oppenheim.
„Mit der so gewonnenen Unabhängigkeit und dem hinzukommenden Wissen speziell um die Bedürfnisse der Vermögensverwalter und Privatbanken wird die PSplus künftig schneller wachsen können. Dabei steht weiterhin der Aufbau langfristiger und vertrauensvoller Kundenbeziehungen im Vordergrund. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen!“, so Dr. Peter Dobler, geschäftsführender Gesellschafter der PSplus.
Christian Hank von der EWSB ergänzt: „Die PSplus hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben erledigt und ist sehr gut vorbereitet auf alle regulatorischen, fachlichen und technologischen Herausforderungen, die ihre Kunden künftig zu bewältigen haben. Im Rahmen der Due Diligence waren wir insbesondere über das große Vertrauen der Kunden in die Mitarbeiter der PSplus angetan, die langfristigen Vertragsbeziehungen sowie das internationale Kundenportfolio.“
„Die Basis für künftiges Wachstum ist gelegt, welches wir als Investoren durch unsere Kenntnisse und Erfahrungen unterstützen werden. Die PSplus wird als eigenständige Einheit bestehen bleiben, sie stellt für uns ein langfristiges Invest dar, das schrittweise weiterentwickelt werden soll. Wir freuen uns, dies zusammen mit Herrn Dr. Dobler und den Mitarbeitern tun zu können.“, so Ludwig Holle, Geschäftsführer der EWSB.
Die EWSB plant mittelfristig den Kauf und die Kooperation mit weiteren Software- und Dienstleistungsunternehmen, die sich auf die Zielgruppen Vermögensverwalter, Family Offices, Stiftungen und Banken konzentrieren und so das Lösungsangebot der PSplus optimal ergänzen werden.

Über:

PSplus Software Portfolio + Consulting GmbH
Herr Peter Dobler
Carl-Zeiss-Str. 10/4
63322 Rödermark
Deutschland

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fax ..: +49 6074 91063 – 70
web ..: http://www.psplus.de/de/
email : presse@psplus.de

Die PSplus Portfolio Software + Consulting GmbH, mit Sitz in Rödermark, ist seit mehr als 20 Jahren in der Entwicklung und Implementierung von führenden Lösungen für die Vermögensverwaltung tätig. Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Peter Dobler und über 30 Mitarbeiter betreuen Kunden in den Bereichen Family Offices, Banken, Vermögensverwalter und Stiftungen im deutschsprachigen Raum und den USA.

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Die Softwarelösung MUNIO bietet neue Funktionen für Vermögensverwalter

Das Technologie- und Softwareunternehmen Deutsche Software Engineering & Research GmbH hat den Funktionsumfang ihrer Softwarelösung MUNIO für Vermögensverwalter wesentlich erweitert.

Wertpapiere massenweise tauschen, Strategien abgeglichen und Blockorders generieren sind die neuen und verbesserten Prozesse. Die neuen Funktionen sind eine Antwort auf die steigenden Anforderungen und Bedürfnissen der Vermögensverwalter nach Effizienz und Standardisierung.

Alles in einem Schritt: Blockorder

Die Anforderung eines jeden Vermögensverwalters ist es, dass unterschiedliche Kunden das gleiche Wertpapier im Depot haben und dieses verkauft werden soll, beziehungsweise der umgekehrte Fall, dass ein bestimmtes Wertpapier für mehrere Kunden gekauft werden soll. Die einzelnen Schritte, die pro Kunde und Depot durchlaufen werden müssen, führen zu einem hohen administrativen Aufwand, der durch die Softwarelösung MUNIO vermieden werden kann. Dank der Blogorder vereinfacht sich die Vorgehensweise: In MUNIO können einzelne Wertpapiere nun kundenübergreifend geordert werden. Darüber hinaus bietet die Wertpapiertauschfunktion die Möglichkeit, bestimmte Wertpapiere für eine vorselektierte Kundengruppe gegen ein anderes Wertpapier zu tauschen. Schnell, einfach und unkompliziert. Dabei werden regulatorische Vorgaben und definierte Restriktionen stets mitbedacht und eingehalten.

Reballancing – individuelle Strategien und standardisierte VV

Das Anlegen von Strategiedepots auf Basis von Assetkategorien, Wertpapieren oder Risikoklassen und die Zuweisung entsprechender Kundendepots ist bereits seit Längerem als Funktion in MUNIO etabliert. Weiter ausgebaut wurden die Möglichkeiten, eine auf Wertpapierbasis zugewiesene Strategie mit den entsprechenden Depots abzugleichen und daraufhin eine Blockorder zu generieren. Dabei wird die vorher festgelegte Strategie, bei der auch die Liquidität berücksichtigt werden kann, mit den zugewiesenen Kundendepots gegengeprüft und automatisiert reballanced. Darüber hinaus lassen sich neben den oben genannten Strategiedepots auch Strategiemodule anlegen und mit einander verknüpfen.

Mehr Zeit für den Kunden

Die neuen Funktionen erleichtern das Portfoliomanagement und die praktische Arbeit in der Vermögensverwaltung. Weitere Informationen zu MUNIO finden Sie auf unserer Webseite unter www.dser.de.

Über:

Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Frau Caroline Obermeyer
Steinstr. 11
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: 03581 – 37 4 99 34
web ..: http://dser.de/
email : caroline.obermeyer@dser.de

Die DSER GmbH ist im sächsischen Görlitz zu Hause und als unabhängiges Technologie- und Softwareunternehmen auf IT-Prozesse im Finanzdienstleistungssektor spezialisiert. Portfoliooptimierung und Portfoliomanagement zählt das 2006 gegründete Unternehmen zu seinen Kernbereichen. Zur Sicherung der Qualität und Performance wird die DSER permanent von Hochschulen unterstützt.

Die Lösungen, die speziell auf die Beratungsprozesse im Private Banking und in der Vermögensverwaltung zugeschnitten sind, kommen bei Banken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, Vermögensverwaltern, Haftungsdächern und freien Finanzdienstleistern zum Einsatz.

Hunderte von Bank- und Finanzberatern vertrauen der Software des Innovationsführers an der Neiße. Tausende von Anlagekunden mit einem Gesamtvolumen von fast 40 Milliarden Euro profitieren derzeit bereits davon.

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Deutsche Software Engineering & Research GmbH
Frau Caroline Obermeyer
Steinstr. 11
02826 Görlitz

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