Die persönliche Finanzplanung der Kunden optimieren

Das Finanzdienstleistungsunternehmen Value Brain konzentriert sich darauf, Vermögen auf so viele Investments wie möglich aufzuteilen, damit immer Liquidität und Ausschüttungen zur Verfügung stehen.

BildThomas Hack vertritt einen klaren Standpunkt. „Anleger müssen sich in der aktuellen Zeit entscheiden, ob sie ihre Renditewünsche nach unten korrigieren oder höhere Risiken in Kauf nehmen wollen. Da keine Anlageklasse für sich allein eine Antwort auf die Heraus-forderungen gibt, gewinnen zunehmend maßgeschneiderte Lösungen an Bedeutung, die verschiedene Anlageklassen einbeziehen und sinnvoll miteinander kombinieren. Dabei kommt es vor allem darauf an, Investments so auszuwählen, dass jederzeit daraus Einkommen generiert werden kann und zugleich Liquidität zur Verfügung steht.“

Thomas Hack ist Gründer und Geschäftsführer des Finanzdienstleistungsunternehmens Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c,d,f GewO) in Walsdorf bei Bamberg. Im Fokus des Beraters steht, die persönliche Finanzplanung der Kunden über eine professionelle Vermögensstrukturierung zu komponieren und zu optimieren. „Unser Beratungs- und Anlagekonzept basiert darauf, ein Vermögen auf so viele Investments wie möglich aufzu-teilen und damit unterschiedliche Laufzeiten, Risiken und Renditechancen wie möglich sicherzustellen. Damit können wir gewährleisten, dass nach einer gewissen Zeit immer wieder Ausschüttungen gezahlt werden und freiwerdendes Kapital immer wieder neu angelegt oder eben auch anders verwendet werden kann.“

Der Diplom-Kaufmann, der über rund 25 Jahre Erfahrung in der Finanzindustrie verfügt, kritisiert Anlagestrategien, die sich allzu sehr auf eine Investmentklasse konzentrieren. Das führe, auch wenn die Anlagen grundsätzlich hochwertig und aussichtsreich seien, immer zu Klumpenrisiken, die problematisch sein könnten. Er macht dies am Beispiel der Aktien fest. „Laut dem Deutschen Aktieninstitut hat ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr erbrachte. Das ist natürlich für Anleger eine interessante Perspektive, um Vermögen aufzubauen und zu sichern. Aber dazwischen können immer auch schlechte Jahre liegen, in den kaum Ausschüttungen aus der Anlage geleistet werden können. Und wer zwischendurch Geld braucht, muss dann zum jeweiligen Tageskurs verkaufen, auch wenn dieser vielleicht niedrig ist.“

Hack hingegen setzt neben Aktien auch Immobilien und Sachwerte breit gestreut für die Kapitalanlage ein – und das bereits für niedrige sechsstellige Vermögen. Das Konzept nennt er „Family Office light“ und will damit professionelles Investieren mit Vermögen ab 100.000 Euro zugänglich machen. „Das sind in der Regel Kunden, die am Markt keine professionelle Beratung erhalten. Bei Banken werden ihnen nur hauseigene Produkte angeboten, aber viele Angebote von Vermögensverwaltern und Privatbanken sind ihnen auch versperrt. Wir haben unsere Strategie genau auf diese Kundengruppe ausgerichtet und eröffnen ihnen den Zugang zu diversifizierten Investments für den langfristigen Vermögensaufbau bei gleichzeitig laufendem Einkommen“, sagt Thomas Hack.

Er bietet über seine Partner in ganz Deutschland den Zugang zu Neubau-, Pflege-, Bestands- und denkmalgeschützte Immobilien an, stellt die kontinuierliche Bewirtschaftung sicher und kann auch individuell passende Finanzierungen vermitteln. Bei den Sachwerten setzt er vor allem auf begrenzt vorhandene Werte wie Edel- und Technologiemetalle, Rohstoffe wie Edelsteine und Sandelholz und Kunst beziehungsweise nachhaltige Konzepte wie Erneuer-bare Energien vor allem in der Form von Photovoltaikanlagen. Auf Wertpapierseite stehen sogenannte Dimensional-Aktien- und Rentenfonds im Vordergrund, die einen stark wissenschaftlichen Ansatz pflegen.

Ebenso setzt Thomas Hack in der betrieblichen Altersvorsorge das Life Balance Depot sowie die pauschaldotierte Unterstützungskasse über den Partner bacon pension trust AG aus Berlin ein. „Damit implementieren wir ein steuerlich, rechtlich und wirtschaftlich sehr interessantes bAV-Modell bei Unternehmen und können auf Wunsch in dem Zusammen-hang auch Lösungen in der Verwaltung des bAV-Vermögens schaffen“, betont der Value Brain-Macher.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Value Brain GmbH
Herr Thomas Hack
Bamberger Straße 8
96194 Walsdorf
Deutschland

fon ..: 0171 1572767
web ..: http://www.valuebrain.de
email : service@valuebrain.de

Über Value Brain

Natürlich mehr bleibende Werte: Unter diesem Motto führt Finanzexperte und Diplom-Kaufmann Thomas Hack sein Finanzdienstleistungsunternehmen Value Brain GmbH (Erlaubnis nach §34c, d und f GewO) in Walsdorf bei Bamberg. Im Fokus des erfahrenen Beraters steht, die persönliche Finanzplanung der Kunden zu komponieren und über eine professionelle Vermögensstrukturierung und Optimierung dafür zu sorgen, dass Anleger n jeder Lebenssituation immer über genügend Liquidität und laufende Einkommen aus ihrer Kapitalanlage verfügen. Dafür setzt Thomas Hack den Dreiklang aus Aktien, Sachwerten und Immobilien ein und kombiniert diese Instrumente so, dass die einzelnen Vermögensbestandteile zu unterschiedlichen Zeitpunkten Gewinne abwerfen und immer wieder neu angelegt werden können. Thomas Hack bietet über seine Partner in ganz Deutschland den Zugang zu Neubau-, Pflege-, Bestands- und denkmalgeschützte Immobilien an und stellt die kontinuierliche Bewirtschaftung sicher. Bei den Sachwerten setzt er vor allem auf begrenzt vorhandene Werte wie physisches Gold und Silber, Rohstoffe wie Sandelholz, Edelsteine, Diamanten und Kunst beziehungsweise nachhaltige Konzepte wie Erneuerbare Energien vor allem in der Form von Photovoltaikanlagen. Thomas Hack versteht Value Brain als eine Art „Family Office light“ und will seinen Kunden auf diese Weise den Zugang zu den besten Kapitalanlagen in einer breiten Streuung schaffen. Da keine Anlageklasse für sich allein eine Antwort auf die Herausforderungen gibt, gewinnen zunehmend maßgeschneiderte Lösungen an Bedeutung, die verschiedene Anlageklassen einbeziehen. Die Value Brain GmbH ist Gründungsmitglied der IT- und Finanzgenossenschaft ID eG und Mitglied im Petersmann Institut für den unabhängigen Finanzberater. Mehr Informationen unter www.valuebrain.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

compexx Finanz: Private Equity gezielt einsetzen

Die Überrendite von Private Equity-Anteilen gegenüber Aktien liegt bei rund fünf Prozent. Es muss aber zum Portfolio des Anlegers passen.

BildPrivate Equity, also außerbörsliches, privates Beteiligungskapital, wird in Deutschland als Investitionsform immer wichtiger. Im Jahr 2018 konnten in Deutschland Private Equity-Investitionen in Höhe von rund 9,6 Milliarden Euro verzeichnet werden. Kapitalanleger beteiligten sich weltweit im Jahr 2018 mit 714 Milliarden US-Dollar an neuen Private Equity-Fonds, Beteiligungsverkäufe summierten sich auf 378 Milliarden US-Dollar.

Doch was ist dieses Private Equity eigentlich? Private Equity-Gesellschaften erwerben die Mehrheiten an substanzstarken Unternehmen, oftmals aus dem Mittelstand, und bilden ihre Investmentportfolien in der Regel über Fonds ab. Spitzenfonds erzielen laut Berichten Renditen von bis zu 20 Prozent, die Überrendite von Private Equity-Anteilen gegenüber Aktien soll nach Einschätzung von Experten bei rund fünf Prozent liegen. Die Gewinne für die Anleger entstehen vor allem aus den Verkaufserlösen der Private Equity-Gesellschaften am Ende der Investmentphase in den Unternehmen.

„Private Equity ist eine interessante Anlageklasse für private und professionelle Investoren, die damit überdurchschnittliche Renditen erwirtschaften können. Zwischen 1984 und 2008 übertrafen Private Equity-Investments den amerikanischen Aktienindex S&P 500 im Durchschnitt um drei Prozent pro Jahr. Investoren rechnen in den kommenden Jahren mit ähnlichen Erträgen“, betont Thomas Küpper, Investment-Spezialist im deutschlandweit aktiven Expertennetzwerk compexx Finanz AG (www.compexx-finanz.de) mit rund 200 Beratern und 60.000 Kunden. Das Unternehmen steht seit 14 Jahren für eine konsequente Allfinanzberatung unter Berücksichtigung der persönlichen Lebenssituation und der Wünsche an die Zukunft der Kunden.

Dazu gehören auch individuelle Konzepte in der Vermögensverwaltung und der Altersvorsorge. „Dabei wird immer wichtiger, sich mit alternativen Anlageklassen zu befassen. Natürlich stehen direkte Aktieninvestments, Fonds und auch Renditeimmobilien im Fokus. Aber auch die Beteiligung an Private Equity kann interessant sein. Die Investments werden in ihrer Wertentwicklung in der Regel nicht vom Börsengeschehen beeinflusst und schaffen so eine gewisse Unabhängigkeit von den Aktienmärkten“, sagt der Anlageexperte.

Nun stehen viele Anleger aber vor der Schwierigkeit, dass sie an solche interessanten Investitionsobjekte gar nicht herankommen, weil sie oftmals sehr großvolumig sind und nur sehr vermögenden Privatkunden oder aber institutionellen Investoren offen stehen, zum Beispiel Fondsgesellschaften, Pensionskassen oder großen Stiftungen. Thomas Küpper weist darauf hin, dass das Expertennetzwerk compexx Finanz AG gemeinsam mit den Kunden passende Konzepte heraussuche und die Möglichkeit eröffne, sich an Private Equity-Investments zu beteiligen. Entscheidend sei, die Geldanlage genau auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen. „Bei Private Equity ist das Geld in der Regel rund zehn Jahre gebunden. In dieser Zeit kann es nicht entnommen werden. Daher muss Private Equity als sehr strategischer Bestandteil des Portfolios entwickelt und eingesetzt werden.“

Thomas Küpper sagt aber auch: „Die überdurchschnittlichen Renditepotenziale sollten nicht dazu verleiten, zu stark auf Private Equity zu setzen. Die Anlageklasse dient als Beimischung zu Wertpapieren, Immobilien und auch staatlich geförderten Möglichkeiten des Vermögensaufbaus. Anleger sollten vor einem Engagement gemeinsam mit dem Berater darüber sprechen, ob Private Equity zum Portfolio passt oder eben nicht.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

compexx Finanz AG
Herr Markus Brochenberger
Barthstraße 26
80339 München
Deutschland

fon ..: 089 189353420
web ..: http://www.compexx-finanz.de
email : info@compexx-finanz.de

Über die compexx Finanz AG

Die compexx Finanz AG mit Sitz in Regensburg ist ein Beratungsunternehmen für Finanzdienstleistungen und wird von dem Vorstandsvorsitzenden Markus Brochenberger und Vorstand Achim Steinhorst geführt. Die deutschlandweit agierende Finanzdienstleistungsgruppe wurde 2005 gegründet betreut mittlerweile mehr als 60.000 Kunden in ganz Deutschland bei allen Fragen rund um Vermögen, Versicherung und Vorsorge. Die compexx Finanz AG gehört mehrheitlich zur Versicherungsgruppe die Bayerische (Bayerische Beamten Lebensversicherung a. G) und ist Gründungsmitglied des Vereins Zukunft für Finanzberatung e. V. Der Fokus liegt auf einem konsequenten Allfinanzkonzept, um Privat- und Geschäftskunden in allen Situationen umfassend beraten und begleiten zu können. Neben Kapitalanlagen bilden individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittene Vorsorgekonzepte das Hauptgeschäftsfeld des Unternehmens. Hierbei ist die compexx an keine bestimmten Produktpartner gebunden, sondern greift auf ein Portfolio von Versicherungsgesellschaften, Banken, Bausparkassen sowie Immobilien- und Investmentgesellschaften zurück. Basis jedes Beratungsprozesses ist eine ausführliche Finanzanalyse, in deren Rahmen die finanziellen Verhältnisse, die Vorstellungen und Wünsche eines Kunden genau besprochen und die bestehenden Verträge geprüft werden. Die rund 200 Berater der compexx Finanz AG sind in sogenannten Competence Centern organisiert, von wo aus sie ihre Kunden umfassend und persönlich betreuen. Weitere Informationen unter www.compexx-finanz.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Quo Vadis Sparer?

Nachhaltig investieren, statt einfach nur sparen – so lässt sich das Gebot zum Umdenken in der deutschen Anlagekultur charakterisieren.
Interview mit dem Finanzexperten Thomas Kerscher

BildAufgrund globaler volkswirtschaftlicher Rahmendaten ist nach Meinung des Finanzexperten Thomas Kerscher und dem größten Teil deutscher Ökonomen ein Ende der Niedrigzinsphase nicht in Sicht. „Wie das am Ende ausgeht, ist keineswegs sicher“, so Thomas Kerscher. „Schon aus diesem Grund halte ich Sachwerte wie Immobilien, Aktien und unternehmerisches Direkteigentum in einem intelligenten Mix für die bessere Alternative.“ Geldeinlagen, Kapitalversicherungen, Staatsanleihen etc. seien von einer schleichenden Entwertung durch die Inflation und eventuellen Kapitalmarktkrisen direkt betroffen.
Und obwohl wir alle schon ein paar Jahre mit diesem niedrigen Zinsniveau leben, sind viele deutsche Sparer nicht bereit, ihren „sicheren Hafen“ zu verlassen. Der Drang, das Vermögen zu erhalten und sicher anzulegen, treibt so manchen – wider besseren Wissens – in mickrig verzinste Bankeinlagen und Versicherungen. Dass sie dabei allein durch die Inflation Tag für Tag Geld verlieren, scheint keine Rolle zu spielen. Nur jeder sechste Bundesbürger über vierzehn Jahre hat 2018 in irgendeiner Form in Aktien investiert.

Welche Rolle spielt heute noch Sparbuch & Co?

„Es war schon immer eine Illusion zu glauben, dass man privates Vermögen mit dem Sparbuch aufbauen könnte. Höhere Zinsen kamen in der Vergangenheit meist mit höherer Inflation daher, das gilt für alle Banksparanlagen“, erklärt der Nürnberger Vermögensverwalter und Anlageberater Thomas Kerscher, der sich bereits seit vielen Jahren mit dem Geschehen an den Finanzmärkten befasst. „Schon heute ist klar, dass Sparer mit klassischen Lebensversicherungen und betrieblichen Renten ihre langfristigen Ziele nicht erreichen werden. Es ist ein ,MUST‘, Teile seines Vermögens an der Börse zu investieren. Ob als Einmalanlage oder in Form eines kontinuierlichen Sparplans, die Börse bietet auch für kleine Geldbeutel gute Möglichkeiten. Aber ohne Börse geht es nicht!“
Deutschland bilde mit seiner Börsenkultur im internationalen Vergleich das Schlusslicht aller Industriestaaten und entsprechend sehe der Vergleich des privaten Pro-Kopf-Vermögens aus. „Sicher hat das mit dem Nachkriegstrauma der ,German Angst‘ zu tun“, so Kerscher weiter. „Großeltern und Eltern vererbten den Kindern ihre Spar-Mentalität und es gilt nun Anleger vom nachweisbaren Erfolg von Aktien, Sachwerten & Co. zu überzeugen, um massive Einbußen im Rentenalter zu vermeiden.“

Es ist sicher nicht einfach, den Menschen in diesem Bereich neue Wege nahe zu bringen. Wie gehen Sie die Beratung mit einem Neukunden an?

„Man muss mit Verständnis und Sachverstand auf oft unbegründete Skepsis der Menschen reagieren, um es den Anlegern mit Zahlen und Fakten zu ermöglichen, die Chancen an den Kapitalmärkten nachzuvollziehen“, führt der Finanzexperte weiter aus. „Nicht nur die weltweiten Standards der Kontrolle durch nationale Börsenaufsichten sprechen für ein Investment am Aktienmarkt. Jedem Anleger stellt sich die Frage: ,Wie soll das Chancen-/Risikoverhältnis meines Börseninvestments aussehen‘
Da spielt der Anlagehorizont die entscheidende Rolle. Ich empfehle in Zeiträumen von mindestens fünf Jahren zu planen. Grundsätzlich sind die Renditeaussichten umso stabiler, je länger der Anlagezeitraum ist.
Für sogenanntes ,schnelles Geld‘ mit hohem Risiko bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Neben der Renditebetrachtung sind Kennzahlen wie Volatilität, das Sharp Ratio (= eine Kennziffer zur Bewertung des Risikoprofils eines Börseninvests) sowie die laufenden Kosten wichtige Parameter, um ein ganz persönliches Portfolio für den Kunden zu kreieren.“
(CHART-Bild)

Auf was sollte ein Anleger bei der Wahl des Beraters achten?

„Ein unabhängiger Berater sollte nicht nur vertrauensvoll sein, er muss auch eine gute persönliche Leistungsbilanz nachweisen können“, ist Kerscher überzeugt. „Ein geradliniger, beruflicher Werdegang ist ebenfalls ein charakteristischer Aspekt. Natürlich spielen immer Softfacts wie Sympathie und Vertrauenswürdigkeit eine große Rolle. Das sollte aber die fachliche Kompetenz nicht überlagern.

Was sollten Anleger in der Beratung beachten?

„Für jeden Anleger gilt die alte Weisheit – nie alles auf ein Pferd setzen! Kapital streuen ist Anlegerregel Nummer eins. Ebenso wichtig ist aber, dass der Anleger die vorgeschlagenen strategischen Schritte seines Investments versteht. Was man nicht versteht, sollte man einfach lassen.“

Wie halten Sie das beim Vermögensmanagement für Ihre Kunden?

„Beratung in Vermögensangelegenheiten bedeutet eine hohe Verantwortung und sind keine klassischen Verkaufsgespräche. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit, speziell der Kollaps vieler geschlossener Fonds haben mich veranlasst, bis auf ganz wenige Ausnahmen, nur noch auf Direkteigentum zu setzen: Immobilien, Börsenprodukte oder Direktinvestitionen in erneuerbare Energien und Unternehmen anstelle von intransparenten Beteiligungen oder Genossenschaftsanteilen. Meinen Schwerpunkt lege ich dabei seit Jahren mehr und mehr auf ökologische Aspekte“, verrät Kerscher und fährt fort: „Wir beraten bereits seit 2011 private Anleger und Institutionen bei Investments in Erneuerbare Energien – und der Erfolg gibt uns Recht. Investitionen nach ethisch, sozialen und nachhaltigen Aspekten erzielten in den letzten fünf Jahren erstaunlich gute Renditen.“

Wie können sich Interessenten über Ihre Anlagestrategien informieren?

„Man findet uns natürlich im Internet und häufig in der Presse der Metropolregion Nürnberg. Seit über zehn Jahren laden wir immer wieder zu unseren Kamingesprächen mit Referenten aus Politik und Wirtschaft ein. So auch jetzt am 31. Oktober im Seminaris Hotel (vormals Hilton) Nürnberg, wo ich gemeinsam mit meinem Kollegen Jan-Peter Schott aus dem Haus Prima Fonds unseren Gästen ökologische Börseninvestments mit attraktiven Renditen und auch die Auswahlkriterien nachhaltiger Investitionen vorstellen werde“, schließt Kerscher.

Wer sich für diese Veranstaltung in Nürnberg interessiert, kann sich über die Homepage von Thomas Kerscher Capital anmelden. Allerdings sollten Sie sich beeilen, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Wir bedanken uns für das aufschlussreiche Gespräch.

Weitere Infos unter: https://www.kerscher-capital.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Thomas Kerscher Capital seit 1982
Herr Thomas Kerscher
Waldluststr. 76
90480 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911-518 36 42
web ..: https://www.kerscher-capital.de/
email : tk@kerscher-capital.de

Kurzprofil:

Die Karriere von Thomas Kerscher begann im Nürnberger Familienunternehmen seines Großvaters Simon Kerscher. Mit 45 internationalen Tochtergesellschaften war das Unternehmen Florimex International weltweit führend in der Frischblumenbranche.

Der junge Kerscher wechselte 1989 zu dem renommierten Traditionshaus Schwan Stabilo, wo er neben der Position des Sales & Marketing Directors Europe europäische Tochterunternehmen gründete und als Geschäftsführer leitete. Der langjährigen Auslandserfahrung verdankt er auch seine Sprachkenntnisse in Italienisch, Französisch und Englisch.

Nach 20 Jahren unternehmerische Tätigkeiten im In -und Ausland wurde 1995 die Verwaltung und Sicherung des Vermögens der eigenen Familie von der Passion zum Beruf. Die Beratung von Privatkunden war dann die konsequente Folge aus seinen Erfahrungen in der Vermögensverwaltung.

„Für die erfolgreiche Beratung in Vermögensangelegenheiten sind neben fachlichen Kompetenzen und unternehmerischem Denken vor allem moralische und charakterliche Eigenschaften von Bedeutung“, erklärt Thomas Kerscher, der sich der Tradition der Kaufmannsfamilie Kerscher verpflichtet fühlt. „Ich begegne dem Vertrauen meiner Kunden mit Verantwortung und großer Sorgfalt.“
Mehr Informationen dazu finden Sie unter: https://www.kerscher-capital.de/

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171 501 84 38
web ..: http://www.futureCONCEPTS.de
email : info@furtureCONCEPTS.de

Fondsinvestment ist kein Selbstläufer – Anleger sollten die richtigen Fragen stellen

Je professioneller und erfahrener ein Fondsmanagement und je flexibler ein Fonds, desto besser die Aussichten auf ein nachhaltig positives Ergebnis.

BildFonds sind für viele Geldanleger eine sehr gute Möglichkeit, ihr vorhandenes und künftiges Vermögen zu investieren. Ein- und Auszahlungen sind in der Regel jederzeit möglich, es können Sparpläne eingerichtet werden und die meisten Fonds sind so konzipiert, dass Anleger auch mit einem kleinen Betrag einsteigen können. Doch ein Fondsinvestment ist kein Selbstläufer, und Anleger sollten einige Voraussetzungen bei der Auswahl beachten, betont Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds „Strategie Welt Select“ (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der „Strategie Welt Select“ ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

„Zunächst sollten Anleger sich den Fondsanbieter und die Fondskonstruktion anschauen. Vertrauen und Flexibilität sind Trumpf: Ist die Gesellschaft seriös, verfügt sie über einen ordentlichen Track Record im Management von Investmentfonds und wie lange sind die Produkte bereits am Markt? Halten die Kennziffern über die reine Renditebetrachtung hinaus einer kritischen Analyse stand? Handelt es sich um ein offenes vermögensverwaltendes Konzept oder eine eher starre Fondspolice, die an eine feste Laufzeit oder bestimmte Bedingungen geknüpft ist? Das sind Fragen, die Interessenten für sich vor jedem Investment klären sollten“, weiß Bätzel. Damit ließen sich bereits möglicherweise teure Fehler vermeiden. Je professioneller und erfahrener ein Fondsmanagement und je flexibler ein Fonds, desto besser die Aussichten auf ein nachhaltig positives Ergebnis.

Damit hängt nach Einschätzung von Marco Bätzel auch ganz eng das Verständnis der Anlagestrategie zusammen. „Versteht ein Anleger einen Fonds nicht, sollte er nicht investieren. Nur ein transparentes Konzept ergibt Sinn und wird auch den Zeiten, in denen es vielleicht einmal nicht so gut läuft, beim Mandanten tragfähig sein. Daher sollten Interessenten sich die Fondszusammensetzung die Erklärungen zum Anlageprozess genau anschauen und auch beim Berater nachfragen, wenn sie etwas nicht verstehen. Können alle Fragen zur Zufriedenheit geklärt werden, ist eine weitere Hürde genommen.“

Um dies am Beispiel des Strategie Welt Select“ zu erläutern: Der Mischfonds nutzt die Chancen an den internationalen Aktienmärkten und setzt auf eine flexible Aktienquote, die von 25 bis 100 Prozent reichen kann und im Durchschnitt bei rund 50 Prozent liegt. Zudem kann auch in sogenannte Andere Wertpapiere (Anleihen, Zertifikate etc.), Investmentfonds, Geldmarktinstrumente, Bankguthaben und Derivate investiert werden. Dabei wird stets auf eine breite Streuung des Risikos geachtet. „Wir haben uns bemüht, die Strategie so verständlich wie möglich zu halten, damit unsere Anleger maximales Verständnis von unserem Vorgehen gewinnen. Sie wollen doch zurecht wissen, was mit ihrem Geld passiert.“ Dass dieses Konzept erfolgreich ist, belegen die Ergebnisse, auf die Marco Bätzel hinweist: Im Durchschnitt hat der „Strategie Welt Select“ eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt.

Ganz wichtig für den WBS Hünicke-Portfoliomanager: die Kostenquote. Oftmals würden hohe Ausgabeaufschläge und jährliche Gebühren von weit mehr als zwei Prozent zuzüglich Transaktionskosten im Fondsmanagement fällig. Das gefährde aber die Ergebnisse. „Die laufenden Gesamtkosten sollten unter zwei Prozent liegen, und die Zahlung eines Ausgabeaufschlags, der in der Regel fünf Prozent beträgt, sollten Anleger ebenso vermeiden. Denn diese Kosten müssen über die Performance zunächst wieder eingespielt werden.“ Bätzels Rat lautet daher, am besten über eine Direktbank oder gleich beim Anbieter eines Fonds zu investieren. Damit lasse sich der Ausgabeaufschlag sparen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds „Strategie Welt Select“ (DE000A0DPZG4) und „Strategie Welt Secur“ (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

Pressekontakt:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Mischfonds „Strategie Welt Select“ kombiniert erfolgreich Analysemethoden

Vermögensverwaltende Fonds sind eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung. Entscheidend dabei ist der professionelle Auswahlprozess bei der Aktienanlage.

BildEin unabhängiger Umgang mit dem Vermögen, keine Produkt- und Provisionsinteressen und eine nachvollziehbare, transparente Strategie und Anlagepolitik: Das ist für viele Menschen das Idealbild. Und viele Vermögensverwalter eröffnen diese Möglichkeit der professionellen Geldanlage auch über sogenannte vermögensverwaltende Fonds. Dabei nutzt der Vermögensverwalter seine Kenntnisse, die er auch in der individuellen Verwaltung der Kundenvermögen einsetzt. Das heißt, dass ein solcher Fonds immer genau das wider- spiegelt, wofür der Vermögensverwalter steht.

„Dadurch sind vermögensverwaltende Fonds eine gute Alternative zur klassischen individuellen Finanzportfolioverwaltung, die sich eher an gehobene Vermögen richtet. Jeder kann in einen vermögensverwaltenden Fonds investieren und so von der Strategie eines Vermögensverwalters profitieren. Schon mit wenigen Tausend Euro kann man einsteigen oder auch mit monatlichen Summen einen Sparplan abschließen, um langfristig ein Vermögen unter professioneller Betreuung aufzubauen“, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds „Strategie Welt Select“ (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG). Der „Strategie Welt Select“ ist ein ausgewogen gestalteter Mischfonds, der in mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Geldmarkttitel, Währungen und Edelmetalle gleichzeitig anlegen kann.

Ein solcher Fonds sei zum Beispiel sinnvoll, um strukturiert fürs Alter vorzusorgen, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität bei Einzahlungen und Entnahmen zu besitzen und auf die hauseigene Strategie eines Vermögensverwalters zu setzen. „Wir sind nur unseren Mandanten Rechenschaft schuldig und müssen auf keinen Fondsmanager oder auf Vorgaben von Finanzinstituten Rücksicht nehmen. Wir nutzen eben wie im individuellen Management die Anlageklassen, die wir für die richtigen halten, seien es Aktien, Rohstoffe, Währungen oder auch Anleihen“, betont Marco Bätzel.

Im Durchschnitt hat der „Strategie Welt Select“ eine Performance von 5,32 Prozent jährlich über die vergangenen zehn Jahre erzielt. Er investiert vorwiegend in europäische Aktien mit dem Ziel, für die Investoren eine möglichst stetige Wertentwicklung bei gleichzeitig möglichst geringen Schwankungen zu erreichen. „Schaut man sich die Wertentwicklung der vergangenen Jahre an, erkennen unsere Anleger, dass sie mit diesem Fonds ruhig schlafen konnten und trotzdem Geld verdient haben. Selbst in der Schwächephase im vierten Quartal 2018 hatte der ,Strategie Welt Select‘ durch seine ausgewogene Mischung der Anlage bei weitem nicht so deutlich nachgegeben wie der Dax oder andere Leitindizes.“

Entscheidend für den Anlageerfolg vor allem im Aktienbereich ist ein professioneller und strukturierter Auswahlprozess – nichts ist schlimmer als Aktieninvestments dem Zufall oder den Emotionen zu überlassen. Doch auf welche Bewertungsmethoden kommt es dabei an? Eine der wichtigsten Kennzahlen sei das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), betont Marco Bätzel mit Blick auf die sogenannte Fundamentalanalyse. Es setzt den Kurs einer Aktie ins Verhältnis zum Jahresgewinn pro Aktie des jeweiligen Unternehmens und stellt indikatorisch dar, inwiefern eine Aktie hoch oder niedrig bewertet ist und wie sie sich im Vergleich mit dem Gesamtmarkt schlägt. Vor allem die langfristige Betrachtung zeigt an, ob Anleger im Verhältnis zum mittleren Gewinn viel oder wenig für eine Aktie bezahlen müssen.

Dazu werden technische Indikatoren wie die 200-Tage-Linie kombiniert. Darunter versteht man das arithmetische Mittel der Schlusskurse der vergangenen 200 Handelstage, durch das der sogenannte gleitende Durchschnitt dieser Periode errechnet wird: Durchbricht ein Titel seine 200-Tage-Linie von oben nach unten, gilt dies als Verkaufssignal, im umgekehrten Fall als Kaufsignal. Bei WBS Hünicke kümmert sich der Charttechnik-Experte Andreas Wahlen um diese technischen Indikatoren, sodass die Vermögensverwalter technische und fundamentale Analysen für den bestmöglichen Anlageerfolg kombinieren. „Nur wenn alle Indikatoren auf Grün stehen, investieren wir in einen Titel“, fasst Marco Bätzel zusammen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds „Strategie Welt Select“ (DE000A0DPZG4) und „Strategie Welt Secur“ (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

Pressekontakt:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Private Wealth Police: Bankenunabhängige Vermögensstruktur schaffen

Die Private Wealth Police des Krefelder Beraters Rolf Klein schafft Vermögensschutz im Versicherungsmantel. Das hat viele rechtliche, steuerliche und strategische Vorteile.

BildAnlagestrategie, Liquiditäts- und Pensionsplanung, individuelle Nachlassplanung und Vermögensschutzpolice: Diese Kombination finden Anleger selten in einem Produkt. Aber gerade vermögende Privathaushalte, die über Immobilien, Wert¬papiere, unternehmerische Beteiligungen oder Vermögen bei Banken beziehungsweise Versicherungen verfügen, sind mit allen diesen Fragen konfrontiert, um ihre Vermögen weiterzuentwickeln, zu schützen und in die nächste Generation zu übertragen. Es gilt also für diese Anleger, eine Vermögensstruktur zu schaffen, die sich vollständig an deren Bedürfnissen und Ansprüchen orientiert – insbesondere dann, wenn es sich um die ganz¬heitliche Betrachtung handelt, zu der natürlich das Vermögens¬management, aber auch die Vermögens¬nachfolge und der Vermögensschutz gehören.

Der Krefelder Finanz- und Unternehmensberater Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung (www.proneutralis.de) hat genau für diese Anforderungen die „Private Wealth Police“, kurz: PWP, entwickelt (www.private-wealth-police.de). Diese bietet ganzheitliche Lösungen für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung.

Vermögende können im Rahmen der Private Wealth Police ihre eigene Vermögensverwaltung gestalten und aus mehreren 1000 Fonds, ETFs und Zertifikaten beziehungsweise individuellen Vermögensverwaltungsstrategien das passende auswählen. Der Hintergrund: „In der Vermögensplanung ist es wichtig, über eine möglichst große Auswahl an Anlagemöglichkeiten zu verfügen. Nur so kann man optimal den Anlegerbedürfnissen Rechnung tragen. Ein wesentlicher Aspekt ist die Flexibilität. Bei der Private Wealth Police bedeutet das, dass Anleger ihr Investmentkonzept jederzeit ändern und an sich verändernde Gegebenheiten anpassen können. Ebenso besteht jederzeit volle Einsicht in die Kosten- und Depotstrukturen“, beschreibt Rolf Klein.

Gleichzeitig nutzt die PWP steuerlichen Vorteile, die der Gesetzgeber für Lebensversicherungen vorgesehen hat, um Liquiditäts- und Pensionsplanung steueroptimiert zu gestalten und schafft die Möglichkeit, über das Gestaltungsprivileg der sogenannten „Whole Life Police“ frühzeitig den Nachlass zu organisieren: Die PWP endet erst mit dem Tod der versicherten Person(en), wodurch individuelle Gestaltungen jederzeit möglich sind. Im Rahmen der Pensionsplanung kann auch ein Auszahlungsplan festgelegt werden. Die Nachlassplanung besteht aus den Komponenten Schenken, Erben und Vererben. und kann bei frühzeitiger Planung Schenkung- beziehungsweise Erbschaftsteuer mindern oder vermeiden.

„Dieses Konzept geht einher mit einer individuellen Vorsorgeplanung. Neben der klassischen Hinterbliebenenvorsorge, die Kunden von der Lebensversicherung kennen, besteht auch die Möglichkeit, durch das Gestaltungsprivileg der Police das Vermögen vor Insolvenz- und Haftungsrisiken sichern und einen persönlichen Rettungsschirm für sich und die Familie aufspannen“, betont Rolf Klein.

Besonders im Fokus steht die Variante „FL Vermögensschutz“ („FL“: Fürstentum Liechtenstein) geschaffen. Liechtenstein gilt als Wirtschafts- und Stabilitätsoase und bietet besondere Möglichkeiten für Anleger. Die Verwaltung und Aufbewahrung der Investments der Private Wealth Police erfolgen bei der „FL Vermögensschutz“-Variante bei der renommierten liechtensteinischen Privatbank Bank Frick. „Wir haben die Private Wealth Police „FL Vermögensschutz“ sehr flexibel gestaltet und die die Möglichkeiten geschaffen, Aktien mit Long-/Short-Positionen sowie Gold- und Silberpositionen darin auf- beziehungsweise auszubauen. Diese Diversifikation von Vermögenswerten auf verschiedene Strukturen schafft den zusätzlichen Vorteil, dass das angelegte Vermögen vor externen Zugriffen auch rechtlich noch besser geschützt werden kann“, beschreibt Rolf Klein den Ansatz.

Berater Rolf Klein hat auch ein Buch zur Private Wealth Police veröffentlicht. Es vermittelt einerseits das Grundlagenwissen zur Nachlassplanung, zur Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie zur Einkommen- beziehungsweise Abgeltungsteuer und Versicherungsvertragsgestaltung und dient andererseits als Handbuch zur Umsetzung von individuellen Lösungen für Privathaushalte. Hinzu werden viele praxisorientierte Fallbeispiele dargestellt und Vergleichsrechnungen abgebildet. Bezugsquellen finden sich unter www.private-wealth-police.de/das-pwp-buch/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH
Herr Rolf Klein
Camesstraße 59
47807 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02151 313148
web ..: http://www.proneutralis.de
email : info@proneutralis.de

Über Neutralis Kapitalberatung / Private Wealth Police

Die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH aus Krefeld bietet Ruhestandsplanung, Asset Management und Finanz- und Versicherungsdienste für private und unternehmerische Mandanten aus einer Hand an und schafft auf diese Weise erhebliche Mehrwerte für die finanzielle Absicherung, den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz. Die Gesellschaft wird von Rolf Klein geführt, der über fast 40 Jahre Erfahrung im Finanzmarkt verfügt. Zudem arbeitet die Neutralis Kapitalberatung mit zahlreichen Partnern zusammen, unter anderem mit einem bankenunabhängigen Small Cap Family Office, einem Baufinanzierer und einem Experten für Vollmachten für Privatpersonen und Unternehmer. Ebenso berät Rolf Klein das „Target Managed Depot“ als digitales Vermögensverwaltungskonzept und verfolgt damit einen sogenannten Absolute Return Ansatz. Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent=4473299999 Mit der „Private Wealth Police“ hat Rolf Klein eine ganzheitliche Lösung für eine banken- und vertriebsunabhängige Vermögensstrukturierung mit dem Fokus auf Vermögensplanung, Finanzplanung, Nachlassplanung und Vorsorgeplanung geschaffen. Weitere Informationen unter www.proneutralis.de, www.private-wealth-police.de und www.tmd-ar.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Risikomanagement: Die Zahl der schlaflosen Nächte reduzieren

Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Die Manager des „Strategie Welt Select“ sichern eine langfristige Rendite mittels innovativer Methoden im Risikomanagement ab.

BildGeldanleger haben natürlich immer den Wertzuwachs vor Augen. Das ist nachvollziehbar, denn natürlich soll das Vermögen so viel Rendite wie möglich erwirtschaften. Aber genauso geht es um Risikobegrenzung: Starke Schwankungen und Kursrückgänge verkraften nur die wenigsten regungslos. „Ab wann ein Anleger schlaflose Nächte bekommt, hängt immer von der Persönlichkeitsstruktur und der individuellen Risikoneigung ab. Klar ist natürlich: Ohne Risiko gibt es heute keine Rendite mehr. Aber dennoch muss es der Ansatz sein, Rendite mit einer gewissen Risikobegrenzung zu generieren. Wir wollen die Anzahl der schlaflosen Nächste aufgrund der Geldanlage so weit wie möglich reduzieren“, sagt Marco Bätzel, Portfoliomanager bei der Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung (www.wbsh-vv.de) und Mitverantwortlicher für den Investmentfonds „Strategie Welt Select“ (ISIN / WKN: DE000A0DPZG4 / A0DPZG).

Dafür steht der Mischfonds „Strategie Welt Select“. Die Performance seit zehn Jahren liegt bei 5,32 Prozent, trotz der heftigen Schwächephasen 2011 und 2018. „Wir konzentrieren uns beim Fondsmanagement darauf, das Vermögen und die Gewinne sinnvoll abzusichern. Dafür setzen wir Aktien in einer Bandbreite von 25 bis 100 Prozent ein, sind aber durchschnittlich mit 50 Prozent in Aktien investiert. Die andere Hälfte nutzen wir als strategische Liquidität und eben zur Absicherung“, sagt Marco Bätzel. Das Ziel des „Strategie Welt Select“ ist eine ausgewogene Anlage in Aktien, Anleihen, Währungen und Edelmetallen, wobei die jeweilige Mischung stets der aktuellen Marktlage angepasst wird. Zur Absicherung werden zudem derivative Strukturen eingesetzt.

Für Marco Bätzel stehen aber strategische Erwägungen ganz oben beim Risikomanagement. Dazu gehört beispielsweise die langfristige Ausrichtung in der Geldanlage. „Es sollte darum gehen, die Füße stillzuhalten und nicht auf jede Marktveränderungen zu reagieren. Verschiedene Statistiken zeigen, dass eine ruhige, konsequente Haltung zum Erfolg führt, etwa eine neue Berechnung des Deutschen Aktieninstituts. Ein breit gestreutes Aktienportfolio im DAX bei einer Einmalanlage und einem 20-jährigen Anlagehorizont erbrachte beispielsweise historisch im Mittel 8,9 Prozent Rendite pro Jahr. Das gelingt aber nur, wer dauerhaft dabeibleibt“, sagt der Portfoliomanager.

Er verweist auch auf Berichte von J.P. Morgan Asset Management. Wer nur zehn der besten Einzeltage an den Börsen in einem Zeitraum von 20 Jahren verpasst, halbiert in der Regel seine Gewinne in dieser Zeit. Und wer 30 der besten Handelstage verpasst, verliert laut den Erhebungen seine Rendite vollständig. „Daher besteht unser Ansatz darin, über die Jahre hinweg eine stabile Rendite zu erwirtschaften und durch die guten Phasen die weniger guten Phasen zu schlagen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzen wir besonders auf Qualitätsaktien, die bereits bewiesen haben, dass sie Rendite- und Dividendenpotenzial besitzen, aber zugleich noch nicht überbewertet sind. Das bedeutet für uns modernes Risikomanagement.“

Dazu kommt: Marco Bätzels Kollege Andreas Wahlen ist am Markt für seine technische Analyse bekannt, eine Sonderform der Finanzanalyse. Sie versucht aus der Kurshistorie des Basiswerts günstige Kauf- beziehungsweise Verkaufszeitpunkte zu ermitteln, das heißt, Trends und Trendwechsel zu erkennen.

die Kursentwicklung – oder zumindest deren Eintrittswahrscheinlichkeit – vorherzusagen. Auch damit werden Risiken eingeschränkt. „Die Erfahrung zeigt, dass die Einbeziehung der Chartanalyse in den Entscheidungsprozess einen erheblichen Anteil zur Risikobegrenzung beitragen kann“, sagt Andreas Wahlen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Über WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Verwaltung größerer Privatvermögen, eine besondere Kapitalmarktexpertise und die völlige Unabhängigkeit von Banken, anderen Finanzdienstleistern und Vertriebsprovisionen – diese und mehr Eigenschaften zeichnen die Düsseldorfer WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH aus. Die Vermögensverwaltung ist im Frühjahr 2013 durch den Zusammenschluss der Hünicke Vermögensverwaltung GmbH und der WB & S Vermögensbetreuung GmbH entstanden und wird von Thomas Hünicke und Andreas Wahlen geführt. Die Anlageexperten setzen in ihren individuell betreuten Kundenportfolios alle am Markt verfügbaren Instrumente ein, um das Vermögen ihrer Mandanten langfristig zu mehren, auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld: von der individuell ausgewählten Einzelaktie bis hin zu Mittelstandsanleihen, aber auch ausgewählte Investmentfonds und die eigenen Vermögensverwaltenden Fonds, die weltweit entweder defensiv oder offensiv investieren. Thomas Hünicke und Andreas Wahlen legen großen Wert auf einen engen, persönlichen Kontakt zu allen Mandanten und operieren sowohl mit fundamentalen als auch technische Analysen bei den Investments an den Aktienmärkten; zu den weiteren besonderen Leistungen für die privaten und institutionellen Anlegern der WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH gehören unter anderem Stillhaltergeschäfte. Die Gesellschaft wird ausschließlich auf Honorarbasis für ihre Mandanten tätig. WBS Hünicke verwaltet die Fonds „Strategie Welt Select“ (DE000A0DPZG4) und „Strategie Welt Secur“ (DE000A0DPZH2). Die WBS Hünicke Vermögensverwaltung GmbH ist ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassener und beaufsichtigter Finanzdienstleister und Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter Deutschland e.V. (VuV), dessen Ehrenkodex sie sich verpflichtet hat. Weitere Informationen unter: www.wbsh-vv.de

Pressekontakt:

WBS Hünicke Vermögensverwaltung
Herr Marco Bätzel
Malkastenstraße 7
40211 Düsseldorf

fon ..: 0211 17936317
web ..: http://www.wbsh-vv.de
email : info@wbsh-vv.de

Target Managed Depot-Vermögensverwaltung: Der digitale Ansatz hat sich bewährt

Immer mehr Menschen bewegen sich in der digitalen Welt und wollen dort kommunizieren, einkaufen – und eben auch Geld anlegen. Für diese Kunden hat Rolf Klein das „Target Managed Depot“ aufgelegt.

BildDie Welt ist mittlerweile auf so gut wie allen Ebenen durch und durch digitalisiert. Und dementsprechend wollen die Menschen auch Dienstleistungen am liebsten in der digitalen Welt einkaufen – vor allem dann, wenn sie selbst Teil der digitalen Welt sind. Das gilt auch für die Geldanlage. Für die Vermögensverwaltung zur Bank gehen oder einen Berater ins Haus holen? Das kommt für viele nicht (mehr) in Frage.

„Dieser Realität müssen sich Vermögensverwalter und Berater stellen und die entsprechenden Angebote schaffen, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Das bezieht sich übrigens nicht nur auf die jüngere Generation, sondern zieht sich quer durch die Gesellschaft und alle Altersgruppen. Immer mehr Menschen bewegen sich in der digitalen Welt und wollen dort kommunizieren, einkaufen – und eben auch Geld anlegen“, sagt Rolf Klein von der Neutralis Kapitalberatung aus Krefeld, der das „Target Managed Depot“ (www.tmd-ar.de) als digitalen Investmentfonds berät.

Das Target Managed Depot verfolgt einen sogenannten Absolute Return-Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Neben ausgesuchten, vermögensverwaltenden Zielfonds werden auch Short-ETFs zur Absicherung von Aktienkurs-und Zinssteigerungsrisiken aufgrund von makroökonomischen Daten taktisch eingesetzt. Die Target-Strategie ist global ausgerichtet, kann alle Assetklassen einsetzen und wird aktiv gemanagt. Für den Berater sehr wichtig: Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent=4473299999

„Der digitale Ansatz hat sich bewährt. Viele Kunden möchten sich nicht mit regelmäßigen Treffen oder Telefonaten mit einem Vermögensverwalter befassen, sondern schnell und einfach alle Informationen und Einblicke erhalten, die ihnen wichtig sind. Daher ist das Target Managed Depot so aufgestellt, dass Anleger zu jeder Zeit ihr Depot einsehen und die Ergebnisse nachverfolgen können“, betont Rolf Klein, der viele Jahrzehnte Erfahrung in der Vermögens- und Anlageberatung besitzt. Ein weiterer Vorteil: Das Target Managed Depot lässt sich bereits ab monatlich 100 Euro besparen, Zuzahlungen sind jederzeit möglich.

Auf Basis eines makroökonomischen Ansatzes wird die Aufteilung (Diversifikation) eines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Anleihen, Aktien, Immobilien, Währungen und Edelmetalle durchgeführt. Neben konjunkturellen Kriterien wie Wirtschaftswachstum, Branchendaten etc. existieren bei der Fondsauswahl für die digitale Vermögensverwaltung des Target Managed Depot weitere Auswahlkriterien wie Manager- beziehungsweise Managementbewertung, Rating, Mega-Trends (Künstliche Intelligenz (KI), Klimaschutz Nachhaltigkeit) oder auch steuerliche Fragestellungen.

„Daraus ergibt sich die Möglichkeit, in ein breit und global diversifiziertes Portfolio zu investieren, um Rendite bei möglichst geringen Schwankungsbreiten zu generieren – auch in einem Niedrigzinsumfeld und abgesichert durch die behutsame Wette auf fallende Kurse, was in Schwächephasen Risiken begrenzen kann. Das aktive Management kann dynamisch auf Veränderungen reagieren und das Depot entsprechend anpassen – und das bei allen administrativen Vorteilen und dem Komfort einer Online-Vermögensverwaltung“, sagt Rolf Klein. Die Zielrendite des Target Managed Depot liegt bei fünf Prozent jährlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH
Herr Rolf Klein
Camesstraße 59
47807 Krefeld
Deutschland

fon ..: 02151 313148
web ..: http://www.proneutralis.de
email : info@proneutralis.de

Über Neutralis Kapitalberatung / Target Managed Depot

Die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH aus Krefeld bietet Ruhestandsplanung, Asset Management und Finanz- und Versicherungsdienste für private und unternehmerische Mandanten aus einer Hand an und schafft auf diese Weise erhebliche Mehrwerte für die finanzielle Absicherung, den Vermögensaufbau und den Vermögensschutz. Die Gesellschaft wird von Rolf Klein geführt, der über fast 40 Jahre Erfahrung im Finanzmarkt verfügt. Zudem arbeitet die Neutralis Kapitalberatung mit zahlreichen Partnern zusammen, unter anderem mit einem bankenunabhängigen Small Cap Family Office, einem Baufinanzierer und einem Experten für Vollmachten für Privatpersonen und Unternehmer. Ebenso berät Rolf Klein das „Target Managed Depot“ als digitales Vermögensverwaltungskonzept und verfolgt damit einen sogenannten Absolute Return Ansatz. Ziel der Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten, die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Das Konzept soll die Vermögensbildung ohne große Hürden ermöglichen und bietet daher auch eine Online-Depoteröffnung an: https://vermoegensverwaltung.bfv-ag.de/?agent

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Capital Group expandiert in Polen – starkes Wirtschaftswachstum beflügelt Immobilien-Markt

Gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an.

BildDer Sommer wird spannend. Nachdem sich die Europäische Zentralbank zuletzt nicht zu einer Zinserhöhung durchringen konnte, beschließt die Capital Group mit ihrem neuen Sitz in Warschau nun Nägel mit Köpfen zu machen. Der internationale Vermögensverwalter geht in Europa mit neuen Angeboten an den Start und hat dafür bereits sehr erfolgreiche Kooperationen mit alteingesessenen Dienstleistern im Sektor der Finanzdienstleistung schließen können.

Die gute Konjuktur in Polen kurbelt den Hochbau an. Das Wirtschaftswachstum in Polen wirkt sich hauptsächlich im Immobilienmarkt enorm positiv aus. Der Wert der Geschäfte im Gebäudebau stiegen 2017 auf Zloty-Basis real insgesamt um 4,3 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro; so das Statistikamt GUS. Bei den größeren Betrieben ab zehn Mitarbeitern belief sich der Zuwachs sogar auf 7,5 Prozent und erreichte 6,4 Milliarden Euro. Im 1. Halbjahr 2018 stieg dieser Wert gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 25,1 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro.

Für den Global Player war es nur eine Frage der Zeit, bis Europa in Anbetracht der niedrigen Zinsen bei den Gesellschaften wieder in den Fokus rücken würde. Für den Anleger bedeutet das in Zukunft einen starken Ausbau der Repräsentanz in Europa. Vor allem Deutschland, Österreich und die Schweiz können sich in Zukunft wieder über attraktive Zinsangebote freuen.

Weitere Informationen unter: https://capgroups.eu/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Capital Group SP
Herr Presse Team
Marszalkowska Centre 126 / Marszalkowska Street 134
00-008 Warschau
Polen

fon ..: +48 223 079 361
web ..: https://capgroups.eu/
email : media@capgroups.eu

.

Pressekontakt:

Capital Group SP
Herr Presse Team
Marszalkowska Centre 126 / Marszalkowska Street 134
00-008 Warschau

fon ..: +48 223 079 361
web ..: https://capgroups.eu/
email : media@capgroups.eu