Neuer Vorstand Vertrieb & Marketing bei LAPP

Aufsichtsrat bestellt Dr. Christoph Hiller

BildMit Wirkung zum 1. Januar 2022 hat der Aufsichtsrat der Lapp Holding AG Dr. Christoph Hiller (56) zum Vorstand für Vertrieb & Marketing bestellt. Er übernimmt den Verantwortungsbereich von Andreas Lapp, Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG, der diese Aufgabe übergangsweise übernommen hatte.

“Wir haben uns für die kommenden Jahre sehr ehrgeizige Wachstumsziele gesetzt. Deshalb war es notwendig, den Bereich Vertrieb und Marketing deutlich zu stärken, um die Potentiale unserer internationalen Vertriebsgesellschaften noch besser heben zu können. Wir sind sehr froh, dass wir für diese Aufgabe Herrn Dr. Hiller gewinnen konnten. Er ist ein ausgezeichneter Fachmann mit großer internationaler Erfahrung. Und er weiß, wie Familienunternehmen ticken”, betont Siegbert E. Lapp, Aufsichtsratsvorsitzender der Lapp Holding AG.

Dr. Christoph Hiller hat in den vergangenen 25 Jahren für die Festo SE gearbeitet. Unter anderem war der gebürtige Esslinger zehn Jahre Vertriebsleiter für Europa, später Co-Geschäftsführer in China. Zuletzt war er als Senior Vice President Global Market Management u.a. für die globale Vertriebsstrategie zuständig. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. “LAPP hat einen sehr guten Ruf als Familienunternehmen und das Portfolio ist extrem spannend. Durch meinen breiten Erfahrungsschatz kann ich sicher im Vertrieb und Marketing viele neue Impulse setzen und so den Wachstumskurs von LAPP weiter unterstützen”, sagt Dr. Christoph Hiller.

Und Andreas Lapp, Vorstandsvorsitzender der Lapp Holding AG fügt hinzu: “Unsere Maxime ist, den Kunden stets in den Mittelpunkt zu stellen. Wenn der Kunde dank unserer Lösungen erfolgreich ist, dann sind auch wir erfolgreich. Mit dem Know-how von Herrn Dr. Hiller an unserer Seite wollen wir unsere Kunden noch mehr begeistern und LAPP noch stärker als Global Player positionieren.”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LAPP
Herr Andreas Lapp
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LAPP mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. LAPPs Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität.
Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2019/20 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.128 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.575 Mitarbeiter, verfügt über 20 Fertigungsstandorte sowie 43 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.

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IN-Press
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Top-Manager: Dem Karriereknick vorbeugen

Die Angst vor einem Karriereknick verunsichert viele Top-Manager. Die Angst ist häufig nicht unbegründet. Dabei gibt es Möglichkeiten gegen ein solches Risiko vorzusorgen.

Bild“Die Trennung erfolgte im beiderseitigen Einvernehmen”, so oder ähnlich lauten die offiziellen Erklärungen, wenn Unternehmen ihre Chefs feuern. Der eigentliche Grund ist meist, dass die betroffenen Geschäftsführer oder Vorstände mit ihrer Führungsarbeit nicht überzeugen konnten. Bei der Berufung von Führungskräften in die Position eines Top-Managers werden häufig Kompromisse gemacht: Zum Beispiel mangels passender Kandidaten oder aus Kostengründen. Solch ein “Feuerstuhl” bedeutet für manch hoffungsvolle Führungs-Nachwuchskraft ein jähes Karriere-Ende.

Sattelfestes Führungs-Know-how und solide Führungsarbeit bestimmen jedoch den Marktwert jeder Top-Führungskraft. Beides sichert deren Job und berufliche Perspektive. Dennoch: Viele Geschäftsführer und Vorstände “führen” ihre Unternehmen mit rudimentärem Halbwissen, bei einem Großteil der Top-Führungskräfte zeigen sich früher oder später kritische Punkte in deren Führungsarbeit und -verständnis. Dies mit oft fatalen Folgen, ohne dass dies den Betroffenen vorher bewusst gewesen wäre. Ein gefährliches und zugleich riskantes Spiel, denn es geht immer auch um die Zukunft der betroffenen Unternehmen.

AUF FRÜHE WARNSIGNALE ACHTEN

Ängste, Stress oder auf Unsicherheit zurückzuführendes Unwohlsein sind Frühwarnsignale und werden von den betroffenen Top-Managern zunächst nicht als Zeichen für eine Überforderung wahrgenommen. “Wenn Führungskräfte solche Frühwarnsignale überhaupt wahrnehmen, dann neigen sie dazu, diese zu überspielen. Dies haben sie gelernt, es gilt ja das Prinzip “Stärke zeigen””, so der Führungsexperte Jürgen Hammer und führt weiter aus: “In der Führung liegende Risiken bleiben so oft lange verborgen – eine Zeitbombe, die tickt. Die Erwartungen an die Qualität der Führungsarbeit sind hoch, dies zeigt sich in der Vergütung.”

Jürgen Hammer bietet Unternehmensverantwortlichen eine optimale Möglichkeit der Risikovorsorge zur Job- und Karrieresicherung. Mit einem speziellen Mix an Maßnahmen macht er sich ein gutes Bild von der individuell geprägten Führungsarbeit eines Top-Managers.

FÜHRUNGSKRÄFTE ERFAHREN PUNKTGENAU WO UND WAS SIE IN IHRER FÜHRUNGSARBEIT KONKRET ÄNDERN SOLLTEN

Dabei erkennt Jürgen Hammer Ineffizienzen, sogenannte “Blinde Flecken” und in der Führungsarbeit liegende Lücken und Risiken, die der Top-Führungskraft früher oder später zum Verhängnis werden können. So z.B. nicht richtig wahrgenommene oder nicht erkannte Aufgaben, unzureichende Organisation der Führung, nicht oder nicht ausreichend behandelte Themen. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist sehr breit, in Augenschein genommen werden relevante Themen im Kontext Führung/Management als auch (überwiegend inhaltliche) Themen im Kontext Unternehmensführung. Die Ergebnisse bespricht er anschließend mit der Führungskraft, macht ihr kritische Wirkungs-Zusammenhänge verständlich. Anschließend zeigt er ihr Möglichkeiten und Maßnahmen auf, die eine gezielte Verbesserung erwarten lassen.

INDIVIDUELLE WISSENS- UND ERFAHRUNGSLÜCKEN WERDEN GEZIELT GESCHLOSSEN

In einem weiteren Schritt sorgt er dafür, dass es der Führungskraft gelingt, erforderliche Änderungen in ihrer Arbeitsweise, in ihrem Verhalten, in der Organisation der Führung, den Rahmenbedingungen u.a.m. vorzunehmen als auch Wissens- und Erfahrungslücken zu schließen. Führungskräfte in Top-Positionen haben meist schon viel über Führung gelernt und auch – wie gut auch immer – geführt. Mit der Hammer’schen Methode wird gezielt an jenen Stellen nachgebessert, wo es an Wissen und Verständnis fehlt, der Transfer von Führungswissen in die Praxis fehlte oder nicht funktioniert hat.

Aus dieser Praxisbegleitung geht die Top-Führungskraft gestärkt hervor, verdient dann auch solche eine Bezeichnung. Sie ist anschließend in der Lage, gute, wirksame Führungsarbeit zu leisten. In der Folge sollte sich übrigens auch wieder ihre Lebensqualität verbessern.

Dieses Vorgehen (mehr dazu unter “Persönliche Job- und Karrieresicherung”) ist aus einer Langzeit-Studie hervorgegangen, welche Jürgen Hammer im Auftrag eines Großkonzerns durchgeführt hatte. Dabei wurde untersucht, wie (insbesondere) über die Kombination der Methoden Beobachtung (Shadowing) und Interview kritische, die Führungsarbeit beeinträchtigende Probleme diagnostiziert und in ihren Wirkungs-Zusammenhängen verständlich gemacht werden können.

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Hammer hilft!
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
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fax ..: 07183 – 428 979 8
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Die Frage “Was macht wirklich gute, wirksame Führung, einen richtig guten Top-Manager aus?” war und ist für Jürgen Hammer Triebfeder für seine gesamte berufliche Entwicklung. Mit über 35 Jahren kombinierten Erfahrungen aus Geschäftsführungspositionen, als Managementberater, Beirat, Führungsexperte, Trainer und Coach von Top-Führungskräften wie auch ganzer Führungskreise hat er diese Thematik aus verschiedensten Perspektiven und Rollen gründlich kennengelernt, analysiert, studiert und in diesem Gesamtkontext Vieles geleistet. Die Gesamtthematik [Unternehmens-] Führung kennt er so mit all ihren Facetten und hilft insbesondere Geschäftsführern und Vorständen “einen richtig guten Job zu machen”.

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Interview Dr. Frank Knoche: “Executive Search ist auch in Zeiten der Digitalisierung Manufakturarbeit”

Dr. Frank Knoche, Geschäftsführer von headfinders.com über die Herausforderungen bei der CEO-Nachfolgesuche und die Bedeutung von Schnelligkeit und Effektivität im Bereich Executive Search.

BildHerr Dr. Knoche, Sie sind mit headfinders.com seit über 10 Jahren im Executive Search-Umfeld tätig. Wie hat sich der Markt in dieser Zeit verändert?

“Die Digitalisierung erhöht den Handlungsdruck in vielen Unternehmen. So werden vielfach neue Positionen wie die des Chief Digital Officer geschaffen oder Investoren drängen darauf, auf CEO- oder COO-Ebene kurzfristig Veränderungen herbeizuführen.”

Sind denn genügend qualifizierte Kandidaten für diese neuen Herausforderungen verfügbar?

“In Mitteleuropa haben wir keinen Mangel an Kandidaten für die oberste Führungsebene. Wir haben top ausgebildete und auch wechselwillige Kräfte für alle erdenklichen C-Level-Vakanzen. Oftmals sind die wechselwilligen Manager allerdings nicht sofort verfügbar.”

Was raten Sie Ihren Kunden, wenn der Wunschkandidat zum Beispiel erst in neun Monaten verfügbar ist?

“Es kommt auf die individuelle Situation beim Kunden an. Es gibt Konstellationen, bei denen man durchaus ein paar Monate auf ,Mrs. Right’ oder ,Mr. Right’ warten kann. Wenn aber die Stakeholder sofort Impulse bei einem Unternehmen setzen möchten und die absolute Wunschkandidatin erst im nächsten Jahr verfügbar ist, dann bietet es sich an, die vorübergehende Lücke mit einem Interim Manager zu schließen.”

Und diese Interim Manager sind dann sofort verfügbar?

“In der Regel können wir dem Kunden innerhalb von 48 Stunden passende Interim Manager mit C-Level-Erfahrung vorschlagen.”

In nur 48 Stunden? Ich bin beeindruckt. Wie machen Sie das?

“Über unsere Plattform interim-excellence.de, die wir zusammen mit Partnern betreiben, haben wir Zugriff auf über 10.000 Experten. Davon auch eine Vielzahl von sofort verfügbaren Interim Managern auf C-Level-Niveau.”

Und das gilt für alle Branchen?

“Ja, das ist branchenunabhängig. Vor kurzem suchte ein Kunde nach einem Interim Manager auf C-Level-Niveau, der über sehr tiefgehende Kenntnisse in der Lebensmittelbranche verfügen sollte und gleichzeitig über exzellentes E-Commerce-Know-how. Zusätzlich sollte der Manager auf Zeit auch noch fließend französisch sprechen können. Wir konnten dem Kunden drei Kandidaten zur Auswahl präsentieren.”

Sehr interessant. Kommen wir zurück zum klassischen Executive Search. Können Sie als Executive Search Boutique das gleiche Dienstleistungsspektrum anbieten wie große internationale Headhunting-Firmen?

“Selbstverständlich. In vielen Fällen ist es sogar für den Kunden vorteilhafter mit einer Boutique wie uns zu arbeiten und nicht mit einem der großen Player”.

Warum das?

“Zunächst einmal das Thema Geschwindigkeit: Wenn ich von einem Briefinggespräch mit einem Kunden zurückkomme, starte ich persönlich mit der Kandidatensuche. Und damit fange ich bereits am gleichen Tag an. Dadurch dass ich selbst suche, gibt es weder Zeit- noch Informationsverluste, die entstehen können, wenn sie erst ihre Research-Abteilung briefen müssen.”

Das heißt, Sie sprechen auch persönlich die Kandidaten an?

“Ja. Bei CEO-Suchen mache ich das zu 100% selbst. Damit erhalten wir schon mal höhere Responsequoten von interessierten Kandidaten. Ein weiterer Aspekt ist das Thema Vertraulichkeit: Während in größeren Organisationen schnell mal 20 Personen in die Suche nach einem neuen CEO eingebunden sind, so sind es bei headfinders.com maximal drei Personen. Und alle mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Kunden wissen das sehr zu schätzen.”

Für wie viele Unternehmen suchen Sie persönlich parallel CEOs?

“Wenn ein Kunde headfinders.com exklusiv mit einer CEO-Suche beauftragt, dann konzentriere ich mich exklusiv auf diese eine Suche und betreue nicht noch andere CEO-Mandate parallel. Die goldene Regel heißt: Nie mehrere CEO-Mandate parallel. Auch das ist ein Unterscheidungskriterium zu den Wettbewerbern.”

Gibt es weitere Unterscheidungskriterien zu anderen Executive Search Firmen?

“Während große internationale Player bei Ihrer Kandidaten-Ansprache oftmals Wettbewerbsklauseln berücksichtigen müssen und nicht alle geeigneten Kandidaten ansprechen dürfen, kann ich hier in der Regel frei agieren und jeden möglichen Kandidaten ansprechen. Der Kunde bekommt dann wirklich alle interessierten Kandidaten vorgestellt.”

Eine letzte Frage: Können Sie uns verraten, woran Sie zurzeit arbeiten?

“Aktuell an einer Ergänzung des Managementboards für ein Unternehmen im Umfeld der erneuerbaren Energien. Ein sehr spannendes Projekt.”

Vielen Dank für das Gespräch.

Über:

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Frau Laura Peters
Kaiser-Wilhelm-Str. 83
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headfinders.com ist seit 2008 im Executive Search tätig und findet die besten Köpfe für Konzerne, mittelständische Unternehmen und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Wer ist in Konzernen für die E-Communication-Kultur verantwortlich?

Die Art, wie Mitarbeiter untereinander und mit Partnern kommunizieren, entscheidet über Produktivität, Qualität und Originalität des Unternehmens. Doch wer ist eigentlich dafür verantwortlich?

BildPullach, 5. April 2018. Die Hälfte der Vorstände von deutschen und österreichischen Großunternehmen betrachten den Personalbereich dafür verantwortlich, dass die Mitarbeiter effektiv und professionell elektronisch miteinander kommunizieren. Vierzig Prozent sehen die Verantwortung bei der Funktion “Konzernkommunikation”. Nur vier Prozent nehmen den CIO in die Pflicht. Bei einer Untersuchung von SofTrust Consulting im Jahr 2006 war der CIO noch in über der Hälfte der Fälle als Zuständiger benannt worden.

Die Zahlen ergeben sich aus einer von SofTrust Consulting zwischen Dezember 2017 und März 2018 in Deutschland und Österreich durchgeführten Stichprobenerhebung. In die Auswertung sind Rückmeldungen von 52 Vorständen der umsatzstärksten Unternehmen eingeflossen.

Die Verantwortung für den richtigen Umgang der Belegschaft mit den elektronischen Kommunikationsmitteln geht nicht mit entsprechenden finanziellen Mitteln einher. Nur 15 Prozent der Gesprächspartner glauben über genügend Budget zu verfügen, um das Kommunikationsverhalten der Mitarbeiter beeinflussen zu können. Die Verantwortlichen haben auch wenig Überblick, wie gut die elektronischen Kommunikationsmittel genutzt werden. Lediglich 10 Prozent der befragten Unternehmen untersuchten schon einmal konzernweit den Umgang mit elektronischen Kommunikationsmitteln. Immerhin gaben fast zwei Drittel der Befragten an, dass die regelmäßigen Mitarbeiterbefragungen auch Fragen zu den elektronischen Arbeitsmitteln enthielten. Nur zehn Prozent haben die Ergebnisse ihrer Erhebung zu Benchmarkvergleichen genutzt.

Die genauen Ergebnisse der Stichprobenerhebung sind in einem 11seitigen PDF-Dokument enthalten, das kostenlos im Informationsbereich von SofTrust Consulting heruntergeladen werden kann.

Über:

SofTrust Consulting GmbH
Herr Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
82049 Pullach
Deutschland

fon ..: 0043-650 33 33 634
web ..: http://www.softrust.com
email : gweick@softrust.com

SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Communication-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Nach drei Jahren immer noch keine Anklageerhebung gegen ehemaligen Bankvorstand

Ehemaliger Vorstand der Volksbank Langendernbach bleibt weiter unbehelligt

Ende des Jahres 2014 wurde ein Betrugsfall im Hause der Volksbank Langendernbach bekannt. Der Bankchef konnte Kunden über 10 Jahre lang um insgesamt rund zehn Millionen Euro betrügen. Er versprach den Kauf von Wertpapieren, die er freilich nie anschaffte, zahlte “Zinsen” aus und fälschte Unterlagen. Von der Beute erwarb er Immobilien. Die Taten sind weitgehend eingeräumt. Interessant ist nur die Aufklärung, wie dies in einer Bank möglich war, ob es nicht doch Mitwisser gab. LSS Rechtsanwälte war von zahlreichen Geschädigten mandatiert und musste auch für einige dieser vor Gericht ziehen. Wenn auch diese zivilrechtlichen Verfahren nunmher beendet sind, steht doch doch der ebenso wichtige strafrechtliche Abschluss noch immer aus.
“Absolut bemerkenswert dürfte sein, dass außer der Entfernung des mutmaßlichen Betrügers aus dem Vorstand, offenbar keine weiteren personellen Konsequenzen gezogen worden sind. Der Vorstandskollege, der mit dem mutmaßlichen Täter jahrelang zusammen als Organ berufen war, ist weiter an der Spitze der Bank und durfte die Aufklärung und Regulierung betreiben”, so der Frankfurter Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht weiter.

LSS Rechtsanwälte unterhalten ein Dezernat für Bank- und Kapitalmarktrecht und sind seit mehr als 10 Jahren auf die Durchsetzung von Ansprüchen bei Kapitalanlagebetrug spezialisiert. Referenzen bestehen auch für Betrugsfälle innerhalb nach KWG zugelassener Kreditinstitute

Über:

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60313 Frankfurt
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Hermann Schrögenauer neuer Vertriebsvorstand der LV 1871 Unternehmensgruppe

Hermann Schrögenauer (47) wird neuer Vertriebsvorstand der LV 1871 Unternehmensgruppe. Er übernimmt die Aufgabe zum 1. Oktober 2017.

Hermann Schrögenauer war seit Juli 2013 als Vertriebsvorstand Leben bei der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherungs AG unter anderem für den Maklervertrieb verantwortlich. Nach dem Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Linz hat der gebürtige Österreicher seine Laufbahn in der Versicherungsbranche im Jahr 1997 begonnen. Seitdem hatte er zahlreiche verantwortliche Positionen bei der Uniqa Versicherung und bei der Skandia in Österreich und ab 2009 in Deutschland inne.

Kenner des Maklermarkts mit Sinn für Digitalisierung

“Wir freuen uns, dass wir mit Hermann Schrögenauer einen ausgewiesenen Kenner des Maklermarktes gewonnen haben, der auch umfassendes Know-how in der Digitalisierung hat”, erklärt LV 1871 Vorstandssprecher Wolfgang Reichel. Hermann Schrögenauer verfügt außerdem über eine hohe Expertise bei biometrischen und fondsgebundenen Vorsorgelösungen.

Dreiköpfiges Vorstandsteam

Hermann Schrögenauer wird seine Aufgabe als Vertriebsvorstand bei der LV 1871 und deren Tochterunternehmen Delta Direkt Lebensversicherung AG und TRIAS Versicherung AG zum 1. Oktober 2017 antreten. Er wird dem Vorstand gemeinsam mit Wolfgang Reichel und Dr. Klaus Math angehören. Wolfgang Reichel hatte das Ressort Vertrieb zuletzt kommissarisch geleitet.

Über die LV 1871

Die Lebensversicherung von 1871 a. G. München (LV 1871) ist Spezialist für innovative Berufsunfähigkeits-, Lebens- und Rentenversicherungen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit verpflichtet sich die LV 1871 in hohem Maße den Interessen ihrer Kunden, die von unabhängigen Versicherungsvermittlern beraten werden.

Über:

LV 1871
Frau Julia Hauptmann
Maximiliansplatz 5
80333 München
Deutschland

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Der Vorstand der Amtlichen Spanischen Handelskammer für Deutschland wurde um drei Mitglieder erweitert

Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung im 85. Jubiläumsjahr der Amtlichen Spanischen Handelskammer für Deutschland wurde der Vorstand um drei Mitglieder erweitert und ist damit vollständig besetzt

BildNeu in den Vorstand wurden gewählt:

Antonio María González Gorostiza (Direktor Deutschland Indra und Geschäftsführer Avitech GmbH)

Alexander Labus (Rechtsanwalt, Sonntag & Partner)

José Luis Somoano (Repräsentant der Cecabank in Deutschland)

Als Präsident der Handelskammer wurde Juan José de Vicente Caballero bestätigt.

Ebenso wurden Consuelo Molino-Ortega (Rechtsanwältin, Lübeck Steuerberater und Rechtsanwälte) als Vizepräsidentin und Dr. Thomas Rinne (Rechtsanwalt, v. Einem & Partner Rechtsanwälte) als Schatzmeister bestätigt.

Weiterhin gehören dem Vorstand an:

Nikolaus Dietrich (Geschäftsführender Inhaber, AnnexGlobal)

Matthias Bergmeier (Geschäftsführender Inhaber, Bergmeier Public Relations)

Marcus Gülpen (Rechtsanwalt, Gülpen & Garay)

Gemäß der Satzung erstatteten Vorstand, Schatzmeister, Wirtschaftsprüfer und Rechnungsprüfer ihre Berichte. Diese wurden einstimmig bestätigt.

Hervorzuheben ist, dass Schatzmeister Dr. Thomas Rinne von einem wirtschaftlich äußert gesunden Zustand der Spanischen Handelskammer berichten konnte.

Der Präsident der Handelskammer, Juan José de Vicente Caballero, informierte die Mitglieder, dass die Kammer innerhalb der vergangenen zwölf Monate einen immer größer werdenden Beitrag zum Ausbau der deutsch-spanischen Handelsbeziehungen leisten konnte. Um diesen Trend zu bestätigen, werden vor allem regionale Aktivitäten mit Delegierten in Berlin, München und Köln verstärkt umgesetzt.

Nach dem gelungen Dinner zum Start des 85. Jubiläumsjahres im Februar dieses Jahres in der Villa Bonn freut sich die Handelskammer auf vier weitere Veranstaltungen: das Sommerfest der internationalen Wirtschaftsvereinigungen am 29. August in Berlin, das Kultur- und Tourismusevent “Spanien am Main” während des Frankfurter Museumsuferfestes vom 29. bis 31. August, das vom Spanischen Fremdenverkehrsamt Frankfurt zum dritten Mal in Folge organisiert wird, die Geburtstagsfeier zu der der Spanische Botschafter Pablo Garcia-Berdoy Cerezo im November nach Berlin einlädt und die Weihnachtsgala im Dezember.

Über die Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland:

Die Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland wurde 1929 gegründet und ist Teil des weltweiten Netzwerks der Spanischen Handelskammern (CAMACOES) mit Büros in 38 Ländern und wird vom Ministerium für Industrie, Energie und Tourismus gefördert.

In enger Zusammenarbeit mit Partnern in Spanien und Deutschland setzt sich die Amtliche Spanische Handelskammer für die Förderung der deutsch-spanischen Wirtschaftsbeziehungen ein.

Die Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland zählt zurzeit 200 deutsche und spanische Mitgliedsunternehmen, für die der ökonomische Erfahrungs- und Informationsaustausch von besonderem Interesse ist.

Die Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland unterstützt mit einem vielfältigen Dienstleistungsangebot deutsche und spanische Unternehmen bei der Markterschließung, Marktbearbeitung und Geschäftsanbahnung.

Kontakt:

Amtliche Spanische Handelskammer für Deutschland
Myliusstraße 14
60323 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 24 70 43 79
mail@spanische-handelskammer.de
www.spanische-handelskammer.de

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Heigenbrücker Weg 12
60599 Frankfurt am Main
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