WDS Concepte aus Kempten: Der Gesellschafter Jürgen Diamant im Interview

“Der Schlüssel liegt nicht in der Vertriebs-, sondern in der Kundenorientierung.”

BildHerr Diamant, kann man sein Geld bei Ihnen in Diamanten anlegen?
Jürgen Diamant: Sie werden lachen, wir haben da tatsächlich was im Angebot. Ich habe mich in die Materie eingearbeitet. Diamanten bieten gewisse Vorteile und sind dabei sicherer als Gold. Aber normalerweise sind wir keine Freunde von Silber und Gold, zumindest nicht zur Vermögensbildung. Wenn Sie genügend Geld haben, dass es nicht für Sie arbeiten muss, dann können Sie sich Gold als reine Kapitalanlage kaufen. Aber von Silber sollten Sie zurzeit noch die Finger lassen.

Von Silber? Warum das?
Jürgen Diamant: Silber ist zu spekulativ. Sehen Sie sich die Silberpreisentwicklung in den vergangenen Jahren an. 2011/2012 hatten wir einen historischen Höchstwert erreicht. Und viele Experten sagten einen weiteren Aufwärtstrend voraus. Nach der Bankenkrise investierten viele in Edelmetalle. Gegenüber Gold hat Silber den Vorteil, dass es “verbraucht” wird. Es wird z.B. in der Elektronik und in der Medizin verwendet. Das bedeutet, dass irgendwann der Punkt kommen müsste, wo es rarer und dadurch teurer wird. Das Gegenteil war aber der Fall. Der Silberwert ist in den letzten Jahren unter die Hälfte gefallen und bewegt sich auf seinen historischen Tiefstwert zu.

Und das kann einem mit Ihren Anlageprodukten nicht passieren?
Jürgen Diamant: Nein, nicht in dieser Form. Zum Einen durchlaufen unsere Produkte einen sehr umfangreichen Analyse- und Validierungsprozess, bis sie überhaupt in unser Portfolio aufgenommen werden. Dabei werden sowohl die Risikofaktoren, als auch die Gewinnpotenziale sehr genau beleuchtet. Natürlich kann es mal passieren, dass ein Produkt hinter seinen Gewinnerwartungen zurückbleibt. Aber dann zeichnet man es nach Laufzeitende einfach nicht mehr nach. Viele unserer Produkte sind Kurzläufer von 2 bis 8 Jahren. Da kann man schnell reagieren. Und durch die Streuung, die wir empfehlen, werden schwächelnde Gewinnerwartungen kompensiert. Wichtig ist, dass das eigentliche Vermögen nicht angegriffen wird. Das hat bei allen unseren Strategien oberste Priorität.

Sie haben lange Jahre im Vertrieb und im Marketing gearbeitet. Wie kamen Sie dann zur Vermögensanlage?
Jürgen Diamant: Ungefähr mit 40 hatte ich eine berufliche Selbstfindungsphase. Mir ist Begeisterung im Leben sehr wichtig. Ebenso der Umgang mit Menschen, und nicht zu vergessen der Humor. Ich lache gerne und viel. All das blieb in meinem damaligen Berufsumfeld auf der Strecke. Und ich ahnte damals, dass sich daran in den nächsten 25 Jahren nicht viel ändern würde, wenn ICH nichts ändern würde.

Also machten Sie sich selbständig.
Jürgen Diamant: Ja. Zusammen mit meinem Freund und heutigen Geschäftspartner Karl-Heinz Wuttke ging ich in den Versicherungs-Strukturvertrieb. Dort glaubten wir unsere Zukunft zu sehen. In Wahrheit war es eine ernüchternde Erfahrung. Eine, die uns die Augen öffnete.

Inwiefern? Welche Erfahrungen haben Sie dort gemacht?
Jürgen Diamant: Wir haben Vertriebsprofis erlebt, die sehr überzeugend waren. Die von den enormen Potenzialen sprachen, die darauf warteten, erschlossen zu werden. Damit hatten sie sicher nicht unrecht. Ich sage der Branche sogar voraus, dass die goldenen Zeiten noch kommen werden. Denken Sie nur an die Erbengeneration. Da sind Milliarden an Kapital, die richtig angelegt werden wollen. Aber: Der Schlüssel liegt dabei nicht in der Vertriebs-, sondern in der Kundenorientierung.

Könnten Sie das konkretisieren?
Jürgen Diamant: Der Strukturvertrieb schickt seine “Ausschließlichkeitsvertreter” in der Breite los. Die vermitteln ausschließlich Produkte des eigenen Unternehmens. Andere DÜRFEN sie gar nicht anbieten, auch wenn die für den Kunden besser wären. Da stimmt ja schon was im Ansatz nicht. Der Kunde sollte doch das bekommen, was 100%ig zu seinem Anforderungsprofil passt – und nicht nur das, was aus dem Warenkorb eines einzelnen Anbieters “am ehesten” dazu passt.

Aber jede Versicherung und jede Bank glaubt doch, dass sie Produkte anbietet, die wettbewerbsfähig sind. Gibt es da so gravierende Unterschiede? Entsprechen die nicht gewissen Standards?
Jürgen Diamant: Die Produkte entsprechen den Mindestanforderungen der BaFin, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Das sagt aber nichts über ihre Performance, ihre Gewinnerwartung und das Risiko-Ertrags-Verhältnis aus. Stellen Sie sich das vor wie am Automarkt: Die Fahrzeuge, die Sie in Deutschland erwerben können, müssen alle eine Straßenverkehrszulassung haben. Sind sie deshalb vergleichbar? Dann gehen Sie mal in ein BMW- oder Mercedes-Autohaus und fragen Sie dort, welches die beste Marke ist und wer die besten Autos baut. Und jetzt raten Sie, was Sie zur Antwort bekommen werden.

Der BMW-Händler wird Ihnen sicher keinen Mercedes empfehlen – und umgekehrt.
Genau so ist es. Nun ist es bei diesen Automarken nicht so dramatisch, womit Sie dann letztlich durch die Gegend fahren. Da können Sie nicht wirklich etwas verkehrt machen. Beide bringen Sie komfortabel und sicher von A nach B. Aber in unserem Business sieht das anders aus. Da kann die richtige Wahl der Produkte und des Anlagenkonzeptes darüber entscheiden, ob sie mit 20- oder 50.000 Euro mehr in Rente gehen – oder nicht. Und das ist dann keine Geschmacksache mehr und auch kein Luxusproblem ¬- sondern wirklich dramatisch.

Es ist alles nur eine Frage der richtigen Produktauswahl und Strategie?
UND eine Frage dessen, wer sich noch alles an Ihrem Kuchen bedient. DAS war ein weiterer Aspekt, der uns damals sehr gestört hat: die “komplexen” Provisionsstrukturen. Da gibt es zu viele “Mitverdiener” zwischen dem Kunden und dem Berater. Das war weder im Kunden-, noch im Beraterinteresse. Da konnte man sich oft des Eindrucks nicht erwehren, dass es gar nicht um die Menschen und deren Bedürfnisse ging, sondern nur darum, möglichst viele provisionsfähige Vermittlungen zu generieren.
Wir bei WDS möchten das Geld lieber voll in den Vermögensaufbau unserer Kunden stecken. Das muss oberste Priorität haben. Wenn wir dann an ihrem Erfolg partizipieren können, ist das eine faire Sache. Das führt zu Zufriedenheit auf beiden Seiten. Solche Win-Win-Situationen streben wir an. Nur die sind von echter Nachhaltigkeit.

Herr Diamant, was bedeutet Geld für Sie?
Jürgen Diamant: Geld ist eine wichtige Nebensache. Ich denke, wer hart arbeitet um viel Geld zu verdienen, wird vielleicht reich werden. Aber nicht glücklich. Ich habe das Privileg, das zu tun, was mir wirklich Spaß macht: Mit Menschen im engen Kontakt zu sein, sie beraten zu können, Dinge in Ordnung zu bringen. Mein Arbeitstag beginnt um 8:00. Und neulich kam ich erst gegen 23:00 Uhr nach Hause. Ich war noch spät bei einem Kunden, wir haben Kaffee getrunken, Süßigkeiten gegessen, viel gelacht – und nebenher ein paar Anlagemöglichkeiten besprochen, die ich für ihn interessant fand. So sieht mein Arbeitsalltag aus. Dass dabei Vermögen entstehen, ist wunderbar.

Gibt es auch Dinge in Ihrem Job, mit denen Sie manchmal zu kämpfen haben?
Jürgen Diamant: Gelegentlich. Ich bringe gerne die Dinge in Ordnung. Das befriedigt mich sehr. Wenn ich umgekehrt aber das Gefühl habe, dass etwas noch nicht optimal geregelt ist, dann beschäftigt mich das ständig. Ich kann dann ganz schwer loslassen.

Können Sie mir da ein Beispiel nennen?
Neulich kam eine langjährige Kunden zu mir und bat mich um ein Finanzkonzept für ihren Sohn, der in Ausbildung ist. Ich habe ihr zu einem kleinen Sparplan geraten mit staatlicher Förderung, als Einstieg in den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge. Sie wollte es sich überlegen – und hat es dann gecancelt. Das Paket war solide und durchdacht und es hätte ihn auch finanziell nicht überfordert. Wir reden da von 22 Euro im Monat! Aber die Mutter hat einen Rückzieher gemacht. So etwas verstehe ich nicht. Das kreist dann tagelang in meinem Hinterkopf. Da geht es nicht um das große Geld. Da geht es um “in Ordnung oder nicht”, verstehen Sie?

Haben Sie die Dame nicht angerufen und ihr das genau so erklärt?
Jürgen Diamant: Nein. Das könnte so auf sie wirken, als würde ich Druck machen wollen. Das ist nicht unser Stil. Aber vielleicht haben Sie recht und ich sollte sie noch einmal anrufen.

Vielleicht liest Sie ja das Interview und ruft Sie an. Vielen Dank für das interessante Gespräch, Herr Diamant.
Jürgen Diamant: Ja, das würde mich freuen. Vielen Dank auch Ihnen!

Über:

WDS Concepte GmbH
Herr Karl-Heinz Wuttke
Königstraße 4
87435 Kempten
Deutschland

fon ..: +49 (831) 540 639 0
fax ..: +49 (831) 540 639 29
web ..: http://www.wds-concepte.de
email : info@wds-concepte.de

Die WDS Concepte GmbH ist 2007 von den drei Gesellschaftern Karl-Heinz Wuttke, Jürgen Diamant und Peter Szczepanski gegründet worden. Sie ist heute ein Verbund von 11 Spezialisten der Vermögensanlage, die sich zusammengeschlossen haben, um im Kundenmandat Privatvermögen aufzubauen, zu optimieren und abzusichern. Die WDS hat seit 2007 rund 100 Million Euro Anlagevermögen vermittelt. Die überwiegende Zahl der Kunden sind Stammkunden: Etwa 50% der rund 2.500 Kunden zeichnen regelmäßig nach, meistens halbjährlich. Sie kommen vorwiegend aus der Region Allgäu wie auch die die meisten der 11 Partner im WDS Verbund.

Mehr Infos finden Sie auch auf www.wds-concepte.de

Pressekontakt:

WDS Concepte GmbH
Frau Claudia Seifert
Königstraße 4
87435 Kempten

fon ..: +49 (831) 540 639 0
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email : presse@wds-concepte.de

WDS concepte GmbH aus Kempten: Werte dauerhaft sichern

Die WDS Concepte GmbH in Kempten im Allgäu ist 2007 von den drei Gesellschaftern Karl-Heinz Wuttke, Jürgen Diamant und Peter Szczepanski gegründet worden.

Kempten: Die WDS Concepte GmbH ist ein Verbund von Spezialisten der Vermögensanlage, die sich zusammengeschlossen haben, um im Kundenmandat Privatvermögen aufzubauen, zu optimieren und abzusichern. Getreu ihres Leitmotivs “Werte dauerhaft sichern” positionieren sich die Profis in der Vermögens¬opti¬mie¬rung aber nicht nur mit attraktiven Gewinnaussichten. Nachhaltigkeit und Werterhaltung haben in den Konzepten der WDS ebenso Priorität wie die Absicherung im Beruf und Alter.

Neutralität und Kundenorientierung
Die WDS ist 2007 von den drei Gesellschaftern Karl-Heinz Wuttke, Jürgen Diamant und Peter Szczepanski gegründet worden. Ziel war und ist es, den Strukturvertrieben am Kapitalmarkt eine neutrale Dienstleistung entgegenzusetzen, die nicht das Markenportfolio einer einzelnen Marke lanciert, sondern ausgewählte Produkte unterschiedlicher Anbieter, die präzise dem individuellen Anforderungsprofil der Kunden entsprechen. Mit diesem Ansatz konnten sich auch andere unabhängige Makler identifizieren, was zu einem raschen Wachstum des Berater- und Vermittlerteams der WDS führte.

Kompetenz und Seriosität
Die WDS hat seit 2007 rund 100 Million Euro Anlagevermögen vermittelt. Das Vertrauen der Kunden basiert auf der Expertise von 11 Partnern, die ergebnisverantwortlich zusammenarbeiten und ihre Kernkompetenzen zum Wohle der Kunden verschmelzen – sowie auf der verbrieften Seriosität des Unternehmens. Jedes Jahr aufs Neue unterzieht sich die WDS dem Testat eines unabhängigen Wirtschaftsprüfers. Alle Partner verfügen über die Sachkundeprüfung und Zulassung gemäß EU-Vermittlerrichtlinie “IMD2” und nach §34f (für die Vermittlung von Kapitalanlagen) bzw. §34d (für die Vermittlung von Versicherungen).

Kundenzufriedenheit und Dauermandat
Die überwiegende Zahl der Kunden der WDS sind Stammkunden. Sie haben über Jahre hinweg gute Erfahrungen mit dem Kemptener Unternehmen gemacht, was auch an der hohen Nachzeichnungsquote zu erkennen ist. Etwa 50% der rund 2.500 Kunden zeichnen regelmäßig nach, meistens halbjährlich. Manche Produkte wurden so in fünf Jahren neun Mal nachgezeichnet. Im Schnitt hat jeder Kunde 5-6 Produkte aus dem Angebot der WDS in seinem Portfolio.

Sicherheit durch umsichtige Produktauswahl
Sehr deutlich wird das hohe Qualitätsprofil der WDS auch bei der Produktauswahl. Interessante, potenzielle Produkte werden zumeist per Empfehlung an die WDS herangetragen. Um in das Portfolio der WDS aufgenommen zu werden, müssen sie einen rund sechsmonatigen Analyseprozess erfolgreich durchlaufen. In die engere Wahl können aber nur Produkte kommen, die zuvor dem sehr strengen Anforderungskatalog der Aufsichtsbehörde, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFIN), entsprochen haben. Außerdem müssen sie von den Analysehäusern und Branchenexperten wie “FERI”, “TKL”, “Dextro” und “Kapitalmarkt intern” positiv bewertet worden sein.
Eine Plausibilitätsprüfung, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, testierte Handelsbilanzen und der Nachweis von soliden Rücklagen (zur Absicherung von möglichen Rückabwicklungen) runden den Auswahlprozess ab. Damit ist er aber immer noch nicht abgeschlossen. Nur wenn ALLE Partner der WDS dafür stimmen, wird das Produkt ins Angebotspaket aufgenommen.

Renditestarke Produkte
Die Ergebnisse des komplexen Validierungsprozesses sind Kapitalanlageprodukte mit einem sehr interessanten Risiko-Ertrags-Verhältnis, also mit hoher Rentabilität, Sicherheit und Liquidität. Das macht sie besonders für Privatanleger interessant.

Bodenständigkeit und Regional- / Kundenverbundenheit
Die Kunden der WDS kommen vorwiegend aus der Region (ca. 100 km im Umkreis von Kempten) – und so auch die meisten der 11 selbständig agierenden Partner. Viele sind im Allgäu aufgewachsen, leben hier mit ihren Familien und sind sozial stark vernetzt. Anders als in den Großstädten und Ballungsgebieten, kennt man sich also persönlich und übernimmt Verantwortung für sein Umfeld. Das führt zu einer hohen Integrität der Berater und einer starken Identifikation mit den Interessen der Kunden.

Mehr Infos finden Sie auch auf www.wds-concepte.de

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Die WDS Concepte GmbH ist 2007 von den drei Gesellschaftern Karl-Heinz Wuttke, Jürgen Diamant und Peter Szczepanski gegründet worden. Sie ist heute ein Verbund von 11 Spezialisten der Vermögensanlage, die sich zusammengeschlossen haben, um im Kundenmandat Privatvermögen aufzubauen, zu optimieren und abzusichern. Die WDS hat seit 2007 rund 100 Million Euro Anlagevermögen vermittelt. Die überwiegende Zahl der Kunden sind Stammkunden: Etwa 50% der rund 2.500 Kunden zeichnen regelmäßig nach, meistens halbjährlich. Sie kommen vorwiegend aus der Region Allgäu wie auch die die meisten der 11 Partner im WDS Verbund.

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