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Berliner Start-up Omnea rettet beliebtes österreichisches Restaurant knapp vor Insolvenz!

Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk für ein lokales österreichisches Restaurant aus Berlin. Dank der Dienstleistung des Start-ups Omnea, konnte eine Insolvenz knapp verhindert werden!

Aufgrund von langen Sanierungsmaßnahmen am und im Gebäude des Berliner Restaurants Mutzenbacher, die sich über ein Jahr zogen, war die Geschäftsfähigkeit des Restaurants in der Libauerstrasse 11 in Friedrichshain stark eingeschränkt bis gar nicht möglich. Gäste blieben immer mehr aus. Ein schwerer Schlag für die Inhaber Franz Josef Steiner und sein Partner Marcel Schnabel, denn ihr 2011 eröffnetes Restaurant war aufgrund seiner sehr guten authentischen österreichischen Küche und dem netten Ambiente sehr beliebt in Berlin. „Wir wussten nicht mehr, wie wir die Situation lösen sollten“, sagt Franz Josef Steiner.“ Die Situation spitzte sich zu, sodass das Restaurant sogar kurz vor der Insolvenz stand. Als letzten Ausweg starteten die Inhaber einen Hilferuf über die Social Media Kanäle und baten um Rat und Unterstützung von Freunden und Bekannten. Das zeigte Wirkung, Philipp Boyd (Senior Sales Manager bei Omnea) meldete sich daraufhin, um seinen Freund zu unterstützen. Er erstellte für das Mutzenbacher ein nachhaltiges Online-Marketing-Konzept, was die Internetpräsenz des Restaurants erheblich verbessert und die regionale Sichtbarkeit enorm steigerte. Sämtliche Firmeneinträge in allen relevanten Suchmaschinen, Online-Verzeichnissen, sozialen Netzwerken und Apps wurden optimiert und ergänzt. Das führte dazu, dass wieder verstärkt Kunden auf das Mutzenbacher aufmerksam wurden und dem Restaurant einen Besuch abstatteten.

Nachdem Franz Josef Steiner und sein Partner Marcel Schnabel am 24.10.2014 einen Imbiss am U-Bahnhof Eberswalderstrasse am Prenzlauer Berg eröffneten – den ersten österreichischen Würstlstand in Berlin – konnte nun auch das Restaurant vergangene Woche wieder eröffnet werden.

Katrin Armbrust (PR & Social Media Manager bei Omnea) hat sich kurz nach der Wiedereröffnung mit Franz Josef Steiner für ein persönliches Interview getroffen.

1. Wir bei Omnea freuen uns besonders, dass wir dazu beitragen konnten eine Schließung des Restaurants Mutzenbacher zu verhindern! Was erwartet uns im neu eröffneten Mutzenbacher und was gibt es bei euch, was es woanders nicht gibt?

Nach unserer Imbisseröffnung erstrahlt jetzt auch unser Restaurant im neuen Glanz und ist nun noch etwas schöner als vorher, denn die Räumlichkeiten sind jetzt ganz neu saniert. Wie schon vorher auch bieten wir traditionelle österreichische Küche an kombiniert mit immer frischen Ideen. Sogar der österreichische Botschafter hat schon bei uns gegessen – und es hat ihm geschmeckt! Produktqualität ist das A und O in unserem Restaurant und Imbiss. Auch wenn das etwas verrückt klingt, ich bin quasi besessen von der höchtstmöglichen Produktqualität. Unsere Zutaten müssen lecker, frisch und original österreichisch sein. Im Mutzenbacher wird alles selbst gemacht. Wir stehen alle 100% hinter dem unserem Konzept und leben die Mutzenbacher Küche mit voller Leidenschaft. Sogar unser Germknödel wird noch frisch zubereitet – quasi der letzten seiner Art.

2. Wie bist du auf Omnea gekommen?

In Kontakt mit Philipp stehe ich schon seit ein paar Jahren. Wir beide kennen uns von Philipps vorheriger Arbeit für ein bekanntes Online-Verzeichnis und haben immer super zusammengearbeitet. Ein Grund mehr für mich diese Zusammenarbeit über Omnea fortzuführen.
3. Was hat sich nach unserer Dienstleistung für dein Geschäft verändert?

Ich hätte nicht gedacht, dass die Situation des Restaurants Mutzenbacher so eine positive Wende einnimmt! Es kamen mehr und mehr Kunden zu uns, sodass wir das Restaurant nicht schließen mussten. Wir sind wirklich überglücklich, dass wir das Mutzenbacher nicht aufgeben mussten – gerade jetzt im Weihnachtsgeschäft. Wir freuen uns auf die Zukunft.

4. Denkst du, das lokale Geschäfte wie z. B. Restaurants unterschätzen, welche Möglichkeiten im lokalen Online Marketing sie für sich nutzen können?

Davon bin ich absolut überzeugt. Wenn es dazu beiträgt, eine Geschäftsaufgabe zu verhindern, ist das glaube ich ein bezeichnendes Erfolgserlebnis.

5. Eine Frage zum Abschluss: Was ist dein Lieblingsgericht?

Einfach, lecker und typisch österreichisch: Bosna mit Käsekrainer!
Wir bei Omnea haben die Mutzenbacher Küche natürlich probiert und sind begeistert! Unsere Empfehlung: Unbedingt das Weihnachtsmenü probieren, das ist einfach unbeschreiblich köstlich!

Über Omnea:
Omnea (www.omnea.de) ist ein Start-up-Unternehmen aus Berlin, das sich mithilfe einer innovativen Technologie um die korrekte und hochwertige Darstellung von kleinen und mittelständischen Unternehmen in den relevanten Online-Branchenverzeichnissen, Suchmaschinen, sozialen Netzwerken und Apps kümmert. Neben der eigentlichen Eintragungs- und Aktualisierungsleistung ist insbesondere die kontinuierliche Pflege der Daten und der effektive Umgang mit den Kundenbewertungen hierbei essenziell – um auf jedem Gerät, an jedem Ort und in allen wichtigen Internetseiten und Apps jederzeit präsent zu sein. Omnea wurde 2013 von Thorsten Bohg, Irfan Cerci und Stefan Kühnemund gegründet und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Investitions-Bezuschussung für junge innovative Unternehmen gefördert. Omnea beschäftigt rund 70 Mitarbeiter.

Pressekontakt:
Omnea GmbH
Katrin Armbrust, PR & Social Media Manager
katrin.armbrust@omnea.de
+49 (0157) 86 89 7550

Über:

Omnea GmbH
Frau Katrin Armbrust
Monbijouplatz 5
10178 Berlin
Deutschland

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email : katrin.armbrust@omnea.de

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Männer schenken auf den letzten Drücker, Appenzeller am grosszügigsten

Wer jetzt noch nicht hat, der muss sich sputen: Fast 40% aller Konsumente haben noch nicht alle Weihnachtsgeschenke gekauft. Männer bilden die klare Mehrheit bei den Last-Minute-Shoppern.

BildZürich, 21. Dezember 2015 – Noch bleiben wenige Tage bis Weihnachten aber längst sind nicht alle Geschenke gekauft. Laut einer Blitzumfrage des Shoppingportals geschenkparadies.ch sind noch 38% aller Konsumenten auf der Suche nach ihren letzten Weihnachtsgeschenken. Für manche wenig überraschend: Männer sind typische Last-Minute-Schenker. Eine Analyse der eigenen Kundendaten hat zudem ergeben, dass in diesem Jahr die Appenzeller die grosszügigsten Schenker sind, am zurückhaltendsten zeigen sich die Obwaldner.

Die Blitzumfrage von geschenkparadies.ch wurde am letzten Wochende vor Weihnachten unter 800 Personen durchgeführt. 38% der Befragten gaben an, aktuell noch nicht alle Weihnachtsgeschenke gekauft zu haben. Wie sich zudem zeigt, sind Männer typische Last-Minute-Schenker: Zwei Drittel der noch Suchenden sind Männer, nur ein Drittel sind Frauen. Für Sébastien Turpain, Geschäftsführer der geschenkparadies.ch AG, kommt dies nicht überraschend: „Unsere eigenen Kundendaten bestätigen dies nicht nur, sie zeigen auch, dass Männer im Weihnachts-Schlussspurt knapp 30% mehr für Geschenke ausgeben als Frauen, die vor allem in den ersten zwei Dezember-Wochen ihre Einkäufe tätigen“.

Um herauszufinden, wie stark die regionalen Unterschiede im Kaufverhalten sind, hat geschenkparadies.ch die eigenen Umsatzzahlen der ersten drei Wochem vom Dezember analysiert. Das Ergebnis: Am grosszügigsten schenken in diesem Jahr die Appenzeller, vor den Urnern, Zugern (Spitzenreiter im Vorjahr) und Genfern. Am Tabellenende befinden sich die Glarner, gefolgt von den Schaffhausern und Obwaldnern, die schon im vergangenen Jahr das Schlusslicht bildeten. Die Appenzeller gaben damit in diesem Jahr im Durchschnitt 65% mehr für ihre Geschenke aus als die letztplazierten Obwaldner.

Die eCommerce-Gruppe geschenkparadies.ch AG betreibt die führenden Online-Geschenkportale geschenkparadies.ch und cadeaux24. Mit über 200’000 registrierten Kunden bietet die 2009 gegründete Firma mit mehr als 6’000 Erlebnissen und originellen Geschenkartikeln ein grosses Sortiment einzigartiger Geschenkideen an. Neben den Geschenkplattformen betreibt die Gruppe die Shops kidsahoi.ch, bambuu.ch und schmuckmania.ch. Die geschenkparadies.ch AG beschäftigt am Hauptsitz in Zürich 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (ohne Logistik) und gehört zu den am schnellsten wachsenden eCommerce-Unternehmen der Schweiz.

Kontakt:
Sébastien Turpain
Geschäftsführer?
Tel: +41 41 500 34 48?
Mobile: +41 76 343 32 39??
Email: sebastien.turpain@geschenkparadies.ch

geschenkparadies.ch AG
Heinrichstrasse 225
CH-8005 Zu?rich
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Herr Sébastien Turpain
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31% kaufen diese Weihnachten mehr Geschenke im Internet als 2014

Weihnachtsgeschenke im Internet kaufen wird immer beliebter. Auf das stimmungsvolle Weihnachtsshoppen in den Läden will aber trotzdem nicht verzichten. Dies ergibt eine Umfrage von geschenkparadies.ch

BildZürich, 16. November 2015 – Das Online-Weihnachtsshopping in der Schweiz ist weiter auf dem Vormarsch. Im Vergleich zum Vorjahr planen 31% aller Befragten, mehr Geschenke im Internet zu kaufen als noch an Weihnachten 2014. 61% werden zumindest gleichviel ausgeben, nur 8% reduzieren ihr Online-Budget. Dies hat eine Umfrage der eCommerce-Gruppe geschenkparadies.ch AG unter 1’200 Schweizer Konsumenten ergeben. Als Hauptgründe für die Beliebtheit von Online-Geschenken werden die grosse Auswahl, der relativ kleine Zeitaufwand und die Möglichkeit von raschen Preisvergleichen genannt.

Ganz auf den stimmungsvollen Einkaufsbummel verzichten möchten die meisten Befragten aber trotzdem nicht. Vier von fünf Shoppern werden in diesem Jahr ihre Geschenke sowohl im Internet als auch im Ladengeschäft kaufen. Nur gerade knapp 10% der Interviewten verweigern sich dem Online-Shopping komplett, der Grossteil (36%) von Ihnen deshalb, weil sie die Geschenke vor dem Kauf in den Händen halten wollen oder aber auch, weil ihnen im Internet die Weihnachtsstimmung fehlt (20%). Im Durchschnitt planen Schweizerinnen und Schweizer mit einem Geschenkebudget von CHF 344. Männer (CHF 369) schenken etwas grosszügiger als Frauen (CHF 339).

„Einkaufen im Internet spart Nerven, vor allem an Weihnachten. Trotzdem möchten viele Konsumenten die festliche Atmosphäre in den Einkaufspassagen und Ladengeschäften nicht missen“, stellt Sébastien Turpain, Geschäftsführer der geschenkparadies.ch AG fest. Die Umfrage wurde in der letzten Oktoberwoche schriftlich bei 1’200 Personen durchgeführt.

Über:

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