dynaCERT – CEO Jim Payne über die Lösung gegen globale Luftverschmutzung

„Deutliche Reduktion des Ausstoßes von CO2, Feinstaub und NOx. dynaCERT liefert eine serienmäßige Lösung für den Umweltschutz aus.“

BildDeutschland erlebt momentan eine hitzige Debatte über Umweltschutz, Klimaveränderung und Maßnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bei Verbrennungsmotoren. Im Zentrum der Debatte stehen Dieselmotoren und daher ist es nicht überraschend, dass unser Interesse für die Technologie des kanadischen Unternehmens dynaCERT Inc. (ISIN: CA26780A1084 / TSX-V: DYA) groß ist, und wir mit dem CEO Jim Payne ein Interview geführt haben.

Herr Payne, können Sie uns erklären was dynaCERT macht?

Sehr gerne. dynaCERT hat in den vergangenen 15 Jahren eine Technologie entwickelt und nun in serienreife gebracht, die Umweltverschmutzung u.a. im Zusammenhang mit Diesel betriebenen Motoren deutlich reduziert. ,HydraGEN‘ ist der Name unserer Innovation. Bis zur Marktreife haben wir in die Entwicklung, Tests und Zertifizierung von ,HydraGEN‘ über 40 Mio. CAD investiert.

Wofür steht der Name dynaCERT?

Das Unternehmen hat ursprünglich unter dem Namen Dynamic Fuel Systems begonnen. Im Laufe der Zeit haben wir die Technologie verändert und auch den Namen angepasst. dyna steht noch für die Vergangenheit und CERT für das, was wir nun machen: Carbon Emission Reduction Technologies.

Können Sie uns genauer erklären, wie ,HydraGEN‘ funktioniert?

Die ,HydraGEN‘ ist ein computergestütztes Gerät, das auf das Fahrzeug montiert wird. Das Gerät kommuniziert mit dem Bordcomputer und erhält Informationen zur Motorensteuerung. Im Rahmen eines Elektrolyseverfahrens wird dann nach Bedarf Wasserstoffgas in den Zylinder zugeführt und die Verbrennung des Dieselkraftstoffes erheblich verbessert.

Was sagen die Fahrzeug- und Motorenhersteller dazu? Erlischt denn nicht mit dem Einbau die Garantie?

Nein, wir haben von namhaften OEMs und Herstellern eine schriftliche Bestätigung erhalten, dass der Gebrauch von ,HydraGEN‘ keinen Einfluss auf die Garantie des Fahrzeuges hat. Das liegt im Wesentlichen daran, dass wir nur die Informationen der Motorsteuerung verwenden und die Einstellung nicht verändern. Darüber hinaus haben wir mit Lloyds einen etablierten Partner, der im Falle eines Problems entsprechenden Versicherungsschutz gewährt.

Welche Vorteile bietet ,HydraGEN‘ den Nutzern?

Der Einsatz der Technologie von ,HydraGEN‘ führt dazu, dass die Verbrennung von Diesel sauberer wird. Der Diesel-Kraftstoff wird während des Verbrennungsvorganges so gut wie vollständig verbrannt. Wir haben in verschiedenen Tests festgestellt, dass der Verbrauch um bis zu 19 % zurückgeht. Diese Einsparung führt je nach Laufleistung erheblich zur Amortisation bei. Im Normalfall werden die Kosten für Anschaffung und Installation innerhalb von weniger als einem Jahr durch die Einsparungen gedeckt. Die Reduktion von CO2 von bis zu 9,8 % kann zukünftig über die geplante und unternehmenseigene Plattform die Veräußerung von CO2-Zertifikaten ermöglichen. Neben den wirtschaftlichen Aspekten profitiert auch die Umwelt von unserer Technologie, denn der Feinstaubausstoß wird um bis zu 55 % reduziert und die Stickstoff-Emission um bis zu 88 % verringert.

Können Sie uns bitte die Handelbarkeit von CO2 Zertifikaten genauer erklären?

Unsere Geräte sind mit einer Elektronischen Kontrolleinheit (ECU) ausgestattet, die durch Künstliche Intelligenz Prozesse lernt und Abläufe fortlaufend optimiert. Unsere Server bleiben mit dem Gerät in Verbindung und können so in naher Zukunft die Einsparung und das Guthaben für CO2-Zertifikate ermitteln. Damit wird es möglich werden, dass wir uns schon sehr bald über unsere Zugänge um die Veräußerung von CO2 Zertifikaten für unsere Kunden kümmern können. Die Datenbank ist Blockchain basierend und gewährleistet somit einen maximalen Sicherheitsschutz.

Wenn Sie mit Wasserstoffgas arbeiten, birgt das keine Gefahr für Mensch und Umwelt?

Für uns steht Sicherheit an erster Stelle. Zu keinem Zeitpunkt wird Wasserstoff gesammelt, es wird nur bedarfsgerecht erzeugt und der Verbrennung zugegeben. Wir können mit unserem Verfahren höchstwahrscheinlich mehr Gas mit weniger Energie herstellen, als jeder andere Marktteilnehmer.

Das klingt alles zu schön um wahr zu sein. Wo ist der Haken?

Wir sind diese Reaktion gewohnt. Unsere Mitarbeiter im Baden-Württembergischen Lahr haben in Zusammenarbeit mit dem TÜV und Emitec Tests durchgeführt, die diese Messwerte bestätigen. Wir warten nun nur noch auf das Kraftfahrtbundesamt für die Ausstellung der Allgemeinen Betriebserlaubnis, damit in Deutschland unsere Geräte zum Einsatz kommen dürfen. Seit April 2019 läuft ein dreimonatiges Pilotprojekt mit zwei Fahrzeugen in Klagenfurt, Österreich, das als Referenztest für Europa dient. In anderen Teilen der Welt haben wir bereits erfolgreiche Pilotprojekte mit unseren Kunden durchgeführt und wir erwarten in naher Zukunft größere Kaufaufträge.

Wie viele Geräte können Sie momentan liefern?

Wir haben derzeit die Möglichkeit bis zu 6.000 Geräte pro Monat zu liefern. Diese Geräte werden in Kanada hergestellt. Wir erwarten zukünftig auch größere Aufträge aus Asien, Europa und Südamerika. Es ist also nur eine Frage der Zeit bis wir auch dort fertigen lassen werden.

Wie teuer ist ein ,HydraGEN‘ Gerät?

Wir haben verschiedene Modelle. Der Preis für das Gerät, welches wir in Deutschland anbieten, liegt bei unter 7.000,- Euro.

Was erwarten Ihre Aktionäre von Ihnen?

Wir halten mehr als die Hälfte der Aktien innerhalb des Managements, des Boards und mit befreundeten Investoren. Wir haben alle auf die bevorstehende große Vertriebsoffensive hingearbeitet und freuen uns auf die kommenden Monate. Ich persönlich möchte den Wert der Aktie durch eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung deutlich steigern.

Gibt es für Ihre Produkte keine Mitbewerber?

Es gibt verschiedene Filter-Technologien, die den Ausstoß nach der Verbrennung verringern. Wir sorgen mit unserer Technologie dafür, dass schon bei der Verbrennung das Entstehen von Feinstaub, CO2 und Stickstoff deutlich minimiert wird.

Können Sie sich noch weitere Einsatzfelder für ,HydraGEN‘ vorstellen?

Ja, wir fokussieren uns momentan jedoch auf den Vertrieb für Bus- und Lkw-Flotten und entsprechende Fahrzeugmodelle. Aber auch im Bergbau sind wir bereits erfolgreich tätig und statten besonders große Fahrzeuge mit entsprechenden ,HydraGEN‘ Modellen aus. Umweltschutz und wirtschaftliche Vorteile sind selbstredende Argumente. Wir werden zukünftig auch Lokomotiven, Schiffe, Generatoren und Kraftwerke, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, mit unserer Technologie ausstatten.

Welche Ziele haben Sie mit dynaCERT?

Ich begleite das Unternehmen seit 15 Jahren und seit fünf Jahren leite ich es als CEO. Ich bin überzeugt davon, dass unser Erfolgsrezept in der Teamarbeit liegt. Ich wünsche mir auch in Zukunft ein attraktiver und innovativer Arbeitgeber für Menschen zu sein, die mit uns gemeinsam die Welt verbessern wollen.

Herr Payne, vielen Dank für das Gespräch.

An dieser Stelle empfehlen wir Ihnen noch das neueste Unternehmens-Video, welches die Technologie eindrucksvoll demonstriert:

https://dynacert.com/FileServer/sites/169/dynaCERT HydraGEN.mp4

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Harte Gold: Positive PEA und erfolgreiche Finanzierung über 70 Mio. CAD!

Harte Gold kann auf dem Weg zum Goldproduzenten zwei entscheidende Hürden überwinden!

BildEine wahre Flut von Nachrichten ging gestern auf die Aktionäre des angehenden Goldproduzenten Harte Gold (WKN A0J3QP / TSX HRT) nieder. Unter anderem meldete das Unternehmen positive Ergebnisse der vorläufigen Wirtschaftlichkeitsuntersuchung zum Goldprojekt Sugar Zone – und gleichzeitig eine Finanzierung über 70 Mio. USD mit renommierten Institutionen. Damit sind die Errichtung der Mine sowie die Anlaufphase der Produktion finanziert!

In der PEA wird von einer durchschnittlichen Goldproduktion der zukünftigen Sugar Zone-Mine von 80.700 Unzen pro Jahr ausgegangen. Die so genannten „all-in sustaining costs“ (AISC) werden dabei ab 2019 – über das mit 11 Jahren veranschlagte Minenleben – auf im Branchenvergleich niedrige 708 USD pro Unze Gold geschätzt. Insgesamt, heißt es in der Studie weiter, sollte die Mine 904.000 Unzen des gelben Metalls fördern können. Das wären rund zwei Drittel der im Februar gemeldeten Ressource.

Es wird in der PEA zudem ein gestaffeltes Entwicklungskonzept angesetzt, das es Harte ermöglichen soll, schnell erste Cashflows zu generieren. Dabei sollen zu Beginn die Entwicklungsarbeiten untertage minimiert werden. Zu Anfang plant man mit 540 Tonnen pro Tag von der Sugar Zone, was bis 2021 auf 1.400 Tonnen pro Tag gesteigert wird. Dann soll auch die Ressource der Middle Zone in den Minenplan einbezogen werden.

Lesen SIe hier den vollständigen Bericht:

Harte Gold: Positive PEA und erfolgreiche Finanzierung über 70 Mio. CAD!

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Perspektiven für Aktien mittelfristig aussichtsreich

Im November setzte sich die Erholung der weltweiten Aktienmärkte aus der zweiten Oktoberhälfte fort und führte zu weiteren Kursgewinnen.

BildHannover/Schortens, 09. Dezember. Im November setzte sich die Erholung der weltweiten Aktienmärkte aus der zweiten Oktoberhälfte fort und führte zu weiteren Kursgewinnen. Einer der Hauptgründe hierfür war der fallende Ölpreis. Günstiges Öl schlägt sich in der Regel positiv auf den Konsum nieder: Verbraucher haben mehr Geld für den Einkauf übrig, da sie weniger für das Tanken ausgeben müssen. Von fallenden Ölpreisen profitieren vor allem rohstoffarme Länder. Zugleich gibt es auch eine Reihe von Staaten, die unter dieser Entwicklung leiden – insbesondere Länder aus den Emerging Markets. Weitere Hintergründe zu den Entwicklungen und einen Ausblick auf die kommenden Monate geben im folgenden Kommentar Stefan Hölscher und Wilfried Stubenrauch, Manager des aktienorientierten Dachfonds S&H Globale Märkte (A0MYEG).

„Russland bekam den fallenden Ölpreis besonders hart zu spüren. Hinzu kamen die Sanktionen des Westens. In der Folge stürzte der russische Aktienmarkt um zehn Prozent ab. Neben dem in diesem Markt engagierten Fonds DWS Russia verlor der stark im arabischen Sektor gewichtete Fonds Schroders Frontier Markets ebenfalls deutlich. Bei beiden Einzelpositionen des S&H Globale Märkte wurden in den vergangenen Monaten jedoch bereits Gewinne mitgenommen und die Gewichtung spürbar reduziert“, erläutert Hölscher. Neben dem russischen und arabischen zählte auch der brasilianische Markt zu den Verlierern im November. „Insgesamt schlossen lediglich zwei der sich im Portfolio befindlichen Emerging-Markets-Fonds den Berichtszeitraum mit leichten Gewinnen ab. Ingesamt verzeichnete der S&H Globale Märkte ein Plus von 3,2 Prozent. Die Aktienquote lag am Monatsende bei 82 Prozent“, fasst Stubenrauch die Entwicklung im Fonds zusammen.

Nach Ansicht des Fondsmanagements deuten die Aktienmärkte in den Industrieländern auf einen überkauften Zustand hin. Mittelfristig seien die Perspektiven jedoch aussichtsreich. „Aus diesem Grund könnte die Aktienquote bei entsprechenden Kursrücksetzern auch wieder erhöht werden. Aktuell erscheinen insbesondere europäische und asiatische Aktien aus Bewertungsgesichtspunkten attraktiv, da die Ausschüttungen dividendenstarker Aktien deutlich über den Zinszahlungen bonitätsstarker Staatsanleihen liegen“, so Hölscher. Risiken sehen beide Fondsmanager vor allem im geopolitischen Bereich. „Hier hat sich inzwischen jedoch ein gewisser Gewöhnungseffekt eingestellt. Dennoch muss die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Europa genau beobachtet werden“, schließt Stubenrauch.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sundh-fonds.de und www.faktwert.de

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Die Stubenrauch und Hölscher Fondsberatung GmbH berät den Dachfonds S&H Globale Märkte (WKN A0MYEG). Der Dachfonds wurde am 1.10.2007 von der Fondsgesellschaft FRANKFURT-TRUST aufgelegt. Wilfried Stubenrauch und Stefan Hölscher belegen regelmäßig vordere Plätze beim Wettbewerb zum Finanzberater des Jahres des Wirtschaftsmagazins EURuro. Mit einer Investition in den Dachfonds können jetzt alle Anleger von der erfolgreichen Anlagestrategie beider Berater profitieren.

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Group Ten: Ivanhoes Platreef-Entdeckung als Blaupause für Stillwater?

Group Ten Metals wartet einmal mehr mit spektakulären Neuigkeiten vom aussichtsreichen Palladium-, Platin- und Nickelprojekt Stillwater West auf. Es deutet sich gewaltiges Potenzial an.

BildGeologie, Geochemie und nun auch die heute veröffentlichte Geophysik deuten darauf hin, dass Group Ten Metals (TSXV: PGE / FRA: 5D32) im Stillwater-Komplex in Montana am Beginn einer gewaltigen Entdeckung stehen könnte!

Könnte Ivanhoe’s Platreef Entdeckung als Blaupause für Stillwater dienen? Auf dem 44 Quadratkilometer großen Konzessionsgebiet in direkter Nachbarschaft zum Sibanye-Stillwater Projekt mit Platin- und Palladiumvorräten von 80 Mio. Unzen haben jüngste elektromagnetische Untersuchungen insgesamt 12 schwergewichtige Ziele identifiziert. Die Befunde sind deshalb besonders aussagekräftig, weil sie sowohl mit der zugrundeliegenden geologischen Struktur korrespondieren wie mit den vorausgegangen geochemischen Bodenanalysen. Anleger sollten sich fragen: Könnte Group Ten vielleicht die Fortsetzung der Stillwater-Vorkommen besitzen? Das Upside für Group Ten wäre gigantisch!

Noch ist diese Frage kaum mehr als eine Vermutung, aber die Kreise werden immer enger. Insbesondere die Analogie zwischen dem Stillwater-Komplex und dem ebenfalls weltberühmten südafrikanischen Bushfeld Komplex scheinen die Geologen von Group Ten zu leiten. Die beiden Komplexe weisen große Parallelen auf und beherbergen beide Weltklasse PGE-Minen.

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Group Ten: Ivanhoes Platreef-Entdeckung als Blaupause für Stillwater?

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung und stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Es handelt sich hier ausdrücklich nicht um eine Finanzanalyse, sondern um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Es kommt keine vertragliche Beziehung zwischen der der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihren Lesern oder den Nutzern ihrer Angebote zustande, da unsere Informationen sich nur auf das Unternehmen beziehen, nicht aber auf die Anlageentscheidung des Lesers.

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Harte Gold verdreifacht Goldressource der Sugar Zone!

Das kann sich sehen lassen! Die kanadische Harte Gold legt eine Ressourcenschätzung vor, mit der sich die Goldvorkommen auf dem Sugar Zone-Projekt verdreifachen!

BildDas ist ein Paukenschlag! Der angehende Goldproduzent Harte Gold (TSX HRT / Frankfurt H4O) legt eine aktuelle Ressourcenschätzung für sein Sugar Zone-Projekt vor, die es in sich hat.

Wie das kanadische Unternehmen nämlich brandaktuell bekannt gibt, hat man mittlerweile Vorkommen von 2,607 Mio. Tonnen mit 8,52 Gramm Gold pro Tonne, und damit 714.200 Unzen des gelben Metalls, in der Kategorie angezeigt sowie noch einmal 3,59 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 6,59 Gramm Gold pro Tonne – das sind weitere 760.800 Unzen Gold – in der Kategorie geschlussfolgert nachgewiesen! Das Ganze übrigens bei einem Cut-off von 3,0 Gramm Gold pro Tonne. Das bedeutet, erst ab diesem Wert werden Goldvorkommen in der Kalkulation der Ressource überhaupt berücksichtigt.

Damit, so Stephen G. Roman, President und CEO von Harte, habe man in der Sugar und der Middle Zone nun rund 1,5 Mio. Unzen Gold nachgewiesen und aufgezeigt, dass diese Lagerstätte über erhebliches Größenpotenzial verfügt. Da Harte in den letzten zwei Jahren auf der Sugar Zone-Liegenschaft schon Erz abgebaut hat, konnte man zudem die Gehalte, die Kontinuität der Vererzung und die Abbaumethode validieren. Nun, so Herr Roman weiter, werde man die Ressource in die Tiefe und im Streichen weiterentwickeln.

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Group Ten Metals: Die Bullen setzen sich durch!

Charttechnisch sieht die Lage bei der kanadischen Rohstoffgesellschaft Group Ten Metals gut aus. Die Bullen scheinen sich erst einmal durgesetzt zu haben.

BildBei der Aktie der kanadischen Group Ten Metals (TSX-V PGE / FSE 5D32) lohnt aktuell ein Blick auf die charttechnische Lage. Der wichtigste Börsenplatz für die Rohstoffaktie ist die TSX Venture Exchange und hier zeichnen sich wichtige positive Impulse für den Aktienkurs ab, die starke Kurssteigerungen nach sich ziehen könnten.

Doch der Reihe nach: Die Zeit seit Ende 2016 ist bei der Aktie von Group Ten Metals von zwei Aufwärtsbewegungen geprägt: Zum einen eine Kursrallye von 0,075 Dollar auf 0,24 Dollar in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres, die im Juni und Juli 2017 allerdings zu großen Teilen abverkauft wurde, dennoch heute aber eine große Rolle bei der charttechnischen Betrachtung des Papiers spielt.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

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Pasinex Resources verstärkt sich mit Experten John Barry als VP of Exploration

Der Zinkproduzent Pasinex Resources will seine Explorationsanstrengungen erhöhen. Dazu holt man einen renommierten Experten an Bord.

BildTop-Geologen sind rar, und wenn sie zusagen, als Manager an Bord kommen, steckt darin auch immer ein Stück Bekenntnis nach dem Motto: Ja, für diese Gesellschaft stehe ich mit meinem guten Namen. Seinen guten Namen wird ab sofort John Barry in seiner neuen Managementfunktion als Vice President Exploration für Pasinex Resources Limited (CSE: PSE, FRA: PNX) zur Verfügung stellen. Diese neue Position wurde eigens für John geschaffen. Zuvor war er bereits als unabhängiger Experte (Qualified Person) beratend bei Pasinex tätig sowie als Mitglied des Board of Directors.

John wird alle Explorationsarbeiten des wachsenden Portfolios an Explorationsprojekten in der Türkei und Nevada, USA, leiten. Seine Aufgabe wird es sein, auf der Zinkmine Pinargozu im Süden der Türkei ein Team aus Explorationsgeologen zu leiten. Parallel dazu wird er sich um das technische und logistische Management in Nevada kümmern.

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Pasinex Resources verstärkt sich mit Experten John Barry als VP of Exploration

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Zinkpreis auf neuem 10-Jahreshoch

So teuer war Zink schon lagen nicht mehr. Davon profitieren besonders die wenigen, reinen Produzenten des Industriemetalls.

Zink ist so teuer wie seit zehn Jahren nicht mehr. Der Zinkpreis hat im heutigen Handel erneut die Marke von 3.400 USD pro Tonne (1,57 USD pro Pfund) erreicht und war damit so teuer wie zuletzt im August 2007. Gleichzeitig sind die Zinkvorräte an der London Metal Exchange so niedrig wie seit Oktober 2008 nicht mehr. Die Vorräte an der Shanghai Future Metal Exchange haben sich in den vergangenen 12 Monaten halbiert. Diese Angebotsverknappung hat sich seit langem angekündigt, zumal nur wenige neue Minenprojekte in Produktion gehen.

Zink setzt damit seinen Höhenflug fort, der schon Anfang 2016 begonnen hat. Im Januar 2016 kostete die Tonne Zink 1.506 USD. Es deutet wenig darauf hin, dass sich der Trend bald umkehren könnte, denn der Aufbau neuer Produktionskapazitäten braucht Zeit. Parallel hat China seine Produktion gedrosselt, weil strengere Umweltvorschriften durchgesetzt werden.

Niedrige Verarbeitungsaufschläge (Treatment Charges) der Raffinerien sind ein weiteres Zeichen, das auf eine echte Knappheit hindeutet. Raffinerien brauchen die volle Auslastung ihrer Kapazitäten, sonst zahlen sie beim Betrieb drauf. Von Produzenten wie Pasinex Resources Ltd. (CSE: PSE; FRA: PNX) hören wir, dass sich gleich zu Jahresbeginn nochmals neue Interessenten für die Abnahme der Produktion gemeldet haben. Wir befinden uns eindeutig in einem Verkäufermarkt. Dafür spricht die Zahl von 40 Interessenten, die CEO Steve Williams derzeit nennt. Pasinex geht übrigens in seinen Annahmen für 2018 noch von lediglich 1,35 USD pro Pfund Zink aus…

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Zinkpreis auf neuem 10-Jahreshoch

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Pasinex Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Pasinex Resources ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Group Ten will mit Stillwater-West in der Champions League mitspielen

Mit dem Erwerb des Stillwater West-Projekts (Platin, Palladium) hat die kleine Group Ten Metals einen spektakulären Coup gelandet. Das zeigt die heutige Meldung noch einmal mehr als deutlich auf.

BildExplorationsunternehmen spielen in verschiedenen Ligen: es gibt Regionalliga, 2. Bundesliga, Bundesliga und es gibt die Königsklasse. Ganz selten gibt es Überraschungsaufsteiger, die den Durchmarsch aus der dritten Liga nach oben schaffen! So ein Senkrechtstarter könnte aus Sicht von Goldinvest.de der Explorer Group Ten Metals Inc. (TSX.V: PGE; FRA: 5D32) werden, der spätestens mit dem heutigen Update zu seinem Flaggschiffprojekt Stillwater-West in Montana den Anspruch anmeldet, künftig ganz oben mitzuspielen, vielleicht sogar eines Tages in der Champions League.

Das Projekt von Group Ten grenzt – wie schon früher berichtet – direkt an die Weltklasse Platin-Palladium-Lagerstätte von Sibanye-Stillwater (JSE:SGL) an. Diese Mine gehört zu den größten und reichsten ihrer Art und wird oft in einem Atemzug mit dem weltbekannten dem Bushveld-Komplex und Great Dyke in Südafrika genannt. Sibanye-Stillwater verfügt über eine Gesamtressource von sage und schreibe 80 Mio. Unzen (alle Kategorien) mit Gehalten von rund 17 Gramm pro Tonne Pt+Pd. Allein die historische Produktion auf Stillwater beträgt 12 Mio. Unzen Pt+Pd.

Es war schon im vergangenen Jahr ein sensationeller Coup, als sich Group Ten die direkt an dieses Weltklasseprojekt angrenzenden Explorationslizenzen mit 539 zusammenhängenden Claims auf einer Länge von mehr als 20 Kilometern sichern konnte. Jetzt hat das Group Ten Team erste Explorationsergebnisse veröffentlicht, die nahezulegen scheinen, dass sich Strukturen des benachbarten Sibanye-Stillwater Projekts auf dem Projekt von Group Ten widerspiegeln.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Group Ten will mit Stillwater-West in der Champions League mitspielen

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