JSR-Wochenrückblick KW 02-2020

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben natürlich die Flucht in vermeintlich sichere Anlageklassen befeuert.

BildDas Jahr 2020 begann gleich mit politischen Spannungen. Diese politisch-militärische Gemengelage im Iran und Irak lassen nur schwer erahnen wie sich die Börsen kurzfristig verhalten werden. Marktbeobachter halten einen eskalierenden Krieg unwahrscheinlich, da sich Donald Trump vor den Wahlen keinen Krieg leisten könne. Aber der Iran weiß auch, dass er den USA militärisch hoffnungslos unterlegen ist. Das deutet darauf hin, dass das gröbste hinter uns liegen könnte. Wie der versehentliche Abschuss des Passagierflugzeugs gewertet wird, bleibt ebenfalls spannend.

Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben natürlich die Flucht in vermeintlich sichere Anlageklassen befeuert. Neben Gold, das kurzzeitig auf über 1.600,- USD je Unze kletterte, war auch Palladium gefragt, das in diesem Zuge erstmals die Hürde von 2.000,- USD je Unze überwunden und damit ein neues Allzeit-Hoch markiert hat. Zudem spielt dem Edelmetall auch ein Angebotsengpass in die Karten.

Die Eskalation am Golf hat natürlich auch Rohöl beflügelt. Die Sorte WTI…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Warum der Goldpreis dieses Jahr auf ein neues Rekordhoch steigen könnte

Der Goldpreis kletterte im vergangenen Jahr um rund 18 %. Wer noch nicht investiert hat, für den sollte sich ein Einstieg aber dennoch lohnen.

BildDenn kurzfristig halten es die Goldbullen für möglich, dass das Rekordhoch aus dem Jahr 2011 erreicht und wahrscheinlich sogar überschritten werden kann. Vom derzeitigen Niveau gesehen ergebe sich also für Investoren eine mehr als 22 % Chance.

Als Gründe für das Kurspotenzial werden von Marktkennern die weiter anhaltenden Käufe der Zentralbanken genannt, die 20 % des Goldverbrauchs ausmachen sowie eine Abschwächung des USD in Verbindung mit wachsenden politischen Spannungen.

Insgesamt haben die Zentralbanken nach Angaben des World Gold Councils in den Jahren zwischen 2011 und 2018 durchschnittlich mehr als 500 Tonnen Gold pro Jahr gekauft. Erste vorliegende Daten würden Experten zufolge auf ein ähnliches Tempo für 2020 hindeuten. Laut George Milling-Stanley, Chef-Goldstratege der State Street, könnte sich das Kaufvolumen sogar noch beschleunigen, da die Zentralbanken der Meinung seien, zu stark im USD gewichtet zu sein.

“Wenn wir es prozentual betrachten, scheint es gar nicht so weit hergeholt zu sein, sich vorzustellen, dass Gold irgendwann im Jahr 2020 ein neues Allzeithoch erreichen wird”, sagte John Roque, technischer Analyst bei Wolfe Research in New York City. Zudem sehen Roque und seine Kollegen eine Wiederholung der historischen Chartmuster bei den Goldpreisen. Daher gehen sie nun, nach dem charttechnischen Ausbruch nach oben, davon aus…

Lesen Sie hier den die komplette Einschätzung der Marktexperten inklusive einer Liste gut positionierter Unternehmen, die überdurchschnittlich von steigenden Goldpreisen profitieren sollten: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/12031019-gold-goldpreis-jahr-rekordhoch.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Gold weiterhin attraktiv

Gold ist aus einer sechsjährigen Konsolidierungsphase ausgebrochen und hat zahlreiche Widerstände erklommen. Die langfristigen Aussichten für den Goldpreis sind immer noch gut.

BildAuch wenn sich die Kontrahenten im Handelsstreit annähern und der Brexit über die Bühne gehen sollte, der sichere Hafen Gold wird wahrscheinlich auch weiter Anleger anziehen. Denn die Zentralbanken befinden sich immer noch im Lockerungsmodus. Auch sind die geopolitischen Risiken nach wie vor hoch. Und das Anlegerinteresse an dem edlen Metall ist in den letzten Monaten stetig gestiegen und sollte nicht so schnell zum Erliegen kommen.

Laut dem World Gold Council haben globale Gold-Backed-ETFs und ähnliche Produkte im September überall Zuflüsse verzeichnet. Die kollektiven Goldbestände sind auf 2.808 Tonnen angestiegen, damit auf den höchsten Stand aller Zeiten. Dies ist sogar mehr als Ende 2012, als Gold rund 1.700 US-Dollar je Unze kostete.

Aus technischer Sicht ergeben die längerfristigen Betrachtungen, wie der Relative-Stärke-Index (RSI), dass überkaufte Positionen langsam abgebaut werden. Der RSI gehört zu den am häufigsten verwendeten Indikatoren in der technischen Analyse. Er wird zur Bestimmung zukünftiger Trends und Bewegungen genutzt. Der Abbau geschieht jedoch durch die Zeit und nicht durch Kursbewegungen nach unten. Das wird als Zeichen gewertet, dass Gold preislich nahe dem Hoch bleibt. Ein langfristiger weiterer Aufwärtstrend wäre daher nicht verwunderlich.

Da also die langfristige Dynamik für Gold optimistisch ist, sollte ein gut ausbalanciertes Portfolio nicht ohne Aktien von Goldgesellschaften existieren. Da käme etwa White Gold (http://whitegoldcorp.ca/signup) oder US Gold in Betracht.

White Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xMUHMj6nLj4&t=5s – besitzt im Yukon ein besonders aussichtsreiches Gebiet, nämlich mehr als 439.000 Hektar Land im Whitegold-Bezirk. Mindestens eine Million Unzen Gold Mineralressource ist bereits ausgemacht. Neueste Sondenproben brachten 78, 113 und 605 Gramm Gold pro Tonne Gestein zutage.

US Gold – https://www.youtube.com/watch?v=xpE2IohL3kE&t=4s – hat sich auf Explorationsprojekte in Nevada (Keystone- und Maggie Creek-Projekt, Gold Bar North) im Carlin-Trend und in Wyoming (Copper King) spezialisiert.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/

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JSR-Wochenrückblick KW 42-2019

Auch in Deutschland hat es Gewinnwarnungen gehagelt, was sich entsprechend in den Erwartungen widerspiegelt.

BildMit neuen Jahreshochs hat sich der deutsche Aktienmarkt in der vergangenen Woche wieder sehr stark präsentiert. Mehrere charttechnische Hindernisse konnte er dabei überwinden und mit einem Schlusskurs von 12.633 Punkten am Freitag sogar selbst die markante Zone von 12.600 Punkten hinter sich lassen.

Aber noch immer hat der deutsche Leitindex im Vergleich zu den amerikanischen Indizes deutlich mehr Nachholpotenzial. Denn während in New York der S&P 500 nur noch wenige Punkte von seinem bisherigen Rekordhoch entfernt ist und auch der Dow Jones und die Nasdaq unmittelbar vor neuen Hochs stehen, fehlen dem DAX noch rund 1.000 Punkte bis zu seinem im Februar 2018 markierten ,All-Time-High’ bei 13.596 Zählern. Deshalb sehen Analysten derzeit im deutschen Aktienmarkt das höchste Kurspotenzial, auch wenn die wirtschaftlichen Rahmendaten alles andere als rosig aussehen.

Die Konjunkturerwartungen sanken per Saldo von – 22,5 auf – 22,8 Punkte, was allerdings nicht so ein starker Rücksetzer war, wie von den Analysten erwartet wurde. Aber dennoch…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick: https://www.wallstreet-online.de/nachricht/11828773-wirtschaft-finanzen-jsr-wochenrueckblick-kw-42-2019

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JSR-Wochenrückblick KW 39-2019

Marktbeobachter halten selbst eine Leitzinssenkung auf null Prozent für möglich. Die Citigroup hält dann sogar einen Goldpreis von über 2.000,- USD je Unze für möglich.

BildAm Aktienmarkt wird es nach den wohlwollend aufgenommenen Lockerungsmaßnahmen der Notenbanken nun deutlich ungemütlicher. Bereits in den vergangenen Wochen wiesen wir auf das Einbrechen wichtiger Konjunkturbarometer hin. So fiel nun auch der viel beachtete ISM-Einkaufsmanagerindex im August auf 49,1 Zähler, und damit auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Mit einem Stand von unter 50 Punkten hat der Index die Expansionsschwelle verlassen. Auch wenn der parallel berechnete Einkaufsmanagerindex im September mit einem kleinen Anstieg, auf 51,0 Zähler, eine leichte Erholung verzeichnen konnte, kann unserer Meinung nach von einer Entwarnung keine Rede sein. Neben den wirtschaftlichen Sorgen belasten vor allem die geopolitischen Spannungen weiter. So sieht es auch die OECD, die mittlerweile von dem schwächsten Wachstum seit der Finanzkrise ausgehen. Ihren Berechnungen zufolge soll das diesjährige globale BIP bei lediglich 2,9 % liegen, während 2020 ein Wachstum von 3 % erwartet wird. Damit wurde die Prognose vom Mai von 3,2 % bzw. 3,4 % deutlich gekappt.

Nach einer angeblichen Entspannung der Handelsbeziehungen zwischen den USA und China hat US-Präsident Trump im Rahmen der UN-Sitzung Anfang vergangener Woche wieder scharfe Töne in Richtung Iran und China gesendet, was natürlich einmal mehr die Hoffnung auf eine baldige Lösung im Handelskrieg zerstört hat, die aber als Voraussetzung für eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums gilt.

Die Notenbanken haben zwar begonnen der schwächelnden Wirtschaft entgegenzusteuern…

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JSR-Wochenrückblick KW 38-2019

Die alten Unterstützungszonen konnten noch einmal klar bestätigt werden. Aus charttechnischer Sicht sind nun wieder starke Widerstände erreicht.

BildAuch wenn der DAX in der vergangenen Woche rund 0,6 % verlor, konnten binnen eines Monats etwa 9 % hinzugewonnen werden, was die stärkste Aufwärtsbewegung dieses Jahres darstellt. Damit konnten die alten Unterstützungszonen noch einmal klar bestätigt werden. Aus charttechnischer Sicht sind nun wieder starke Widerstände erreicht. Um diese zu nehmen dürfte zunächst die Kraft fehlen. Daher erwarten Experten in den kommenden zwei bis drei Wochen eine Konsolidierung.

Auch die Fed hat am Donnerstag entschieden. Aufgrund der Uneinigkeit der Mitglieder über die weitere Zinsentwicklung muss der Blick gleich in die Zukunft gerichtet werden. Trump will zwar mit Blick auf die anstehenden Wahlen weitere Senkungen zur Ankurbelung der Wirtschaft, doch da könnte das FOMC der Notenbank dem US-Präsident einen Strich durch die Rechnung machen. Fed-Präsident Jerome Powell betonte nochmals…

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Gold statt Bankguthaben

Thorsten Polleit ist derzeit einer der angesagtesten Volkswirte in Deutschland. Kein Wunder, rät er doch Bankguthaben in Gold umzuschichten.

Bild“Die EZB-Zinssenkung zieht die Marktzinsen in die Tiefe. Die Gewinnlage der Euro-Banken verschlechtert sich dadurch. Leidtragende sind vor allem die Bankkunden”, schreibt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt beim Edelmetallhändler Degussa Goldhandel. Sicherlich ist Polleit aufgrund seiner Position nicht ganz unabhängig. Doch seine Argumentationen und Interpretationen sowie Schlussfolgerungen machen durchaus Sinn. Der Volkswirt geht davon aus, dass die Bankkunden in Zukunft höhere Gebühren zahlen müssen, um ihre Banken über Wasser zu halten. Später würden wohl auch Negativzinsen auf ihre Guthaben erhoben.

“Die Staaten entschulden sich auf Kosten der Bürger: Die Zinserträge der Privaten schwinden, die Kreditkosten der Staaten nehmen ab”, schreibt Polleit. Mittelfristig führt dies zu Fehlinvestitionen durch den Staat, da er bei gleichen Steuereinnahmen mehr Ausgabenspielraum auf Pump bekommt. Das erkennen sicherlich auch die Notenbanker. Doch solange keine Flucht aus dem Euro beginnt, würde die EZB mit kleinen Zinssenkungsschritten weitermachen, so der Degussa-Experte.

Was bedeutet dies für Anleger? “Für langfristorientierte Anleger sind Gold und Silber ein geeigneter Ersatz für verlustträchtige Euro-Termin- und -Spareinlagen”, schreibt Polleit den Degussa-Kunden. Denn anders als bei Bankguthaben könne die Kaufkraft des Goldes durch Zentralbankpolitiken nicht herabgesetzt werden.

Polleit zielt aufgrund seiner Position auf physisches Gold und Silber ab. Dieses ist sicherlich immer die Basis für eine Edelmetall-Position. Doch darüber hinaus sollten etwas risikobewusstere Investoren auch Aktien von Edelmetallunternehmen als Depotbeimischung in Betracht ziehen. Interessante Titel wären zum Beispiel White Gold (http://whitegoldcorp.ca/signup) und Treasury Metals.

White Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299174 – verfügt über eine Fläche von über 439.000 Hektar bestes Goldland im White Gold Bezirk im Yukon, damit über 40 Prozent des White Gold Bezirks. Mehr als eine Million Unzen Gold stecken allein im Flaggschiffprojekt. Aktuell konnten wieder neue hochgradige Goldentdeckungen gemacht werden, sogar mit sichtbarem Gold.

Auch Treasury Metals – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299171 – hat gerade bei einem seiner Projekte, dem Goldeyes Weebigee-Projekt in Ontario bis zu 450 Gramm Gold (!) pro Tonne Gestein gefunden. Das Goliath-Projekt der Gesellschaft in Ontario ist bereits weit fortgeschritten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp/ -) und Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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JSR-Wochenrückblick KW 37-2019

Laut einer aktuellen Studie der amerikanischen Notenbank sollen die von den USA ausgelösten Handelsunsicherheiten die Weltwirtschaft rund 850 Mrd. USD kosten!

Erstaunliche Stärke eigentlich, wenn man die derzeitigen Belastungsfaktoren den Indexständen gegenüberstellt, die z.B. bei einer deutlich schwächelnden Weltwirtschaft beginnt, sich über einen drohendes Brexit-Chaos, Proteste in Hongkong, Atomkonflikt mit dem Iran herzieht und irgendwo beim allgegenwärtigen Zollstreit zwischen China und den USA endet. Während Anfang 2008 die globale Industrieproduktion laut Anastassios Frangulidis, Chefstratege bei Pictet Asset Management, noch um 4 % gewachsen wäre, läge sie heute nur noch zwischen 0,6 % und 0,7 %. Das bedeutet, dass die anhaltenden geopolitischen und konjunkturellen Unsicherheiten längst ihre Wirkung in der Wirtschaft entfalten!

Dazu passt auch der US-Einkaufsmanager-Index der vergangenen Jahre. Mit dem neuen Rückgang um 2,1 Punkte auf nur noch 49,1 Punkte ist, der vom Institute for Supply Management berechnete und viel beachtete Index nicht nur unter die Expansionsschwelle von 50 Punkten, sondern auch auf den tiefsten Stand seit drei Jahren gerutscht. Unterhalb von 50 Punkten….

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Der Weltraum rückt näher

Die Tagung der Prospectors & Developers Association of Canada (PDAC) im Jahr 2020 wird eine Sitzung zum Weltraumabbau beinhalten.

BildDie PDAC gilt als eine der weltweit angesehensten und erfolgreichsten Verbände im Minenbereich. Jedes Jahr strömen zigtausende zur alljährlichen Veranstaltung der PDAC in Toronto. Rohstoffabbau im Weltraum ist dennoch ein neues Thema, das zuvor noch nicht auf der PDAC-Tagung behandelt wurde.

Was heute noch Zukunftsmusik ist, kann schon morgen Realität werden. Man denke nur an das Internet, das vor 25 Jahren noch völliges Neuland war. Heute ist es allgegenwärtig und durchdringt alle Bereiche unseres Lebens. Besonders in Bezug auf die Gewinnung von Wasser im Weltraum laufen die Forschungen. Rohstoffe verknappen sich und im Weltall wartet eine Schatzkammer. Auf dem Mond wartet Wasser und es wird untersucht wie dieses abgebaut werden kann, Studien laufen schon.

Den Abbau auf dem Mond treibt nicht die Bergbauindustrie allein voran. Die Luft- und Raumfahrtindustrie müssten mit Bergleuten zusammenarbeiten. Schwierige Arbeitsbedingungen erfordern ausgeklügelte Robotik und autonome Technologien. Anfänge im Bergbau gibt es bereits in Form von Erzbewegungen ohne menschliche Arbeitskraft oder als autonome Schienensysteme.

Die Zukunft wird auf jeden Fall spannend. Aber vorerst beschäftigen wir uns noch mit den Bergbaugesellschaften, die auf der Erde Leistung erbringen wie etwa White Gold oder Maple Gold Mines.

White Gold – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299174 – (http://whitegoldcorp.ca/signup) besitzt eine große Goldliegenschaft im Yukon (fast 440.000 Hektar) mit einer Mineralressource von über einer Million Unzen Gold.

Maple Gold Mines – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299177 – ist im Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec aktiv. Für die Douay-Goldliegenschaft des Unternehmens wird es bald eine neue Ressourcenschätzung geben. Mit einem optimierten Tagebau- und Untertage-Szenario wird gerechnet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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