Auszeichnung für Nachhaltigkeit: Lacuna erhält Deutschen BeteiligungsPreis

Am vergangenen Dienstag fand die Verleihung des Deutschen BeteiligungsPreises statt. In der Kategorie “Nachhaltiges Investmentvermögen” ging die Auszeichnung in diesem Jahr an die Regensburger Lacuna

BildRegensburg, 02. Dezember. Am vergangenen Dienstag fand die Verleihung des Deutschen BeteiligungsPreises statt. In der Kategorie “Nachhaltiges Investmentvermögen” ging die Auszeichnung in diesem Jahr an die Regensburger Lacuna AG. Dazu Thomas Hartauer, Vorstand von Lacuna, nach der Preisverleihung: “Diese Auszeichnung bestärkt uns darin, auch weiterhin qualitativ hochwertige Produkte auf den Markt zu bringen. In erster Linie orientiert sich dieser Anspruch natürlich an zufriedenen Investoren. Im Sinne einer nachhaltigen Beteiligung gehört dabei eine größtmögliche Transparenz gegenüber unseren Kunden zum Selbstverständnis.” Auch Laudatorin Stephanie von Keudell – als Journalistin ist sie seit Jahrzehnten auf das Sachwertsegment spezialisiert und dafür mit dem Ehrenpreis Medien ausgezeichnet worden – hebt diesen Ansatz hervor: “Eine Windbeteiligung bedeutet eine langfristige Verantwortung gegenüber den Investoren, damit die Interessen aller gewahrt bleiben – von der Errichtung bis zum Rückbau. Dies bedarf einer intensiven, transparenten und offenen Kundenbetreuung, wie Lacuna es praktiziert.” Das Investmenthaus hat mit dem Lacuna Windpark Hohenzellig kürzlich seine inzwischen elfte Windbeteiligung lanciert und dafür bereits mehrere positive Ratings erhalten.

Über den Deutschen BeteiligungsPreis:
Der Deutsche BeteiligungsPreis wird jährlich durch das Fachmagazin BeteiligungsReport verliehen. Am 25. November 2014 fand die inzwischen siebte Verleihung des renommierten Sachwertinvestmentpreises statt. Mehr Informationen zur diesjährigen Preisverleihung unter:
www.beteiligungsreport.de

Mehr über die Lacuna AG erfahren Sie unter www.lacuna.de

Über:

Lacuna AG
Herr Thomas Hartauer
Ziegetdorfer Straße 102
93051 Regensburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 941 99 20 88 0
web ..: http://www.lacuna.de
email : hartauer@lacuna.de

LACUNA – Als unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bereits 1996 wurde das Investmenthaus in Regensburg gegründet und erschließt seitdem getreu dem Unternehmensnamen Lacuna (lateinisch für Nische) effizient und erfolgreich neue Marktnischen mit langfristigem Renditepotenzial. Zu den Investment-Kernfeldern von Lacuna gehört neben den Zukunftsmärkten Gesundheit und Immobilien auch der Bereich Erneuerbare Energien. In diesen Segmenten gestaltet Lacuna innovative Anlagelösungen für Investoren. Hierzu gehören sowohl aktienorientierte Branchenfonds im Gesundheits- und Immobiliensektor als auch Beteiligungen wie Private Placements oder geschlossene Sachwertfonds, auf die wir hauptsächlich im Bereich Erneuerbare Energien setzen.

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fon ..: +49 (0) 40 769 96 97 12
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Energieengpass in Bayern?

Gas-Stopp für die Ukraine und Seehofers H10 gefährden bayerische Versorgungssicherheit. Energieengpass in Bayern?

BildRegensburg, 18. Juni 2014. Am Dienstag stoppte Russland die Gaslieferungen in die Ukraine. Auch für Deutschland als Gas-Importeur könnten damit Versorgungsengpässe verbunden sein. “Besonders in Bayern sehen wir deutliche Probleme für eine langfristig zuverlässige Energieversorgung”, erläutert Ottmar Heinen von Lacuna. “Denn hier bringt insbesondere Seehofers H10-Regelung große Unsicherheiten hinsichtlich einer nachhaltigen, funktionierenden Energieversorgung mit sich.” Die Verunsicherung im Rahmen der höheren Mindestabstände wirke sich laut Heinen sogar noch deutlicher aus als das bis dato nicht verabschiedete EEG. So gehe es zum einen um die Frage, wie Windenergie-Projekte in Bayern künftig ausgestaltet sein können. Vor allem aber, so betont Heinen, sei vor dem Hintergrund der Seehoferschen Pläne die Frage nach der langfristigen Versorgungssicherheit des süddeutschen Bundeslandes zu stellen. Der Ausstieg aus der Atomenergie ist beschlossen, hieran wird auch Seehofer nicht mehr rütteln können. Gegen die große Stromtrasse setzt er sich massiv zur Wehr, auch Windenergie passt ihm nicht, wie sein Vorstoß zu den höheren Mindestabständen von Windenergieanlagen zeigt. Eine Antwort auf die Frage, wie eine nachhaltige, funktionierende und vor allem finanzierbare Energieversorgung aussehen könnte, bleibt der Ministerpräsident bislang schuldig. “Dass diese Regelung nicht nur bei der Wirtschaft schlecht ankommt, sondern auch der Bevölkerung nicht gefällt, machen Aktionen wie ,Rote Karte für Seehofer’ deutlich.”

Warum H10 die Versorgungssicherheit gefährdet
Kommt die Mindestabstandsregelung H10, so wird eine Windkraftanlage künftig das Zehnfache ihrer Höhe an Abstand zu den nächsten Häusern einhalten müssen. Da inzwischen Windkraftanlagen von 200 Metern Höhe Standard sind, bedeutet dies einen Zwei-Kilometer-Abstand zur Wohnbebauung – aktuell liegen diese Abstände in Bayern bei etwa 1.200 Metern. Nur noch 0,05 Prozent der bayerischen Fläche würden dann für Windenergie-Projekte zur Verfügung stehen. “Der weitere Windenergie-Ausbau stünde damit nahezu vor dem Aus. Gleiches gilt für die Energiewende, deren tragende Säule bis hierher die Windenergie war”, so Heinen. Ebenfalls sinnvolle Technologien wie z.B. Photovoltaik könnten den fehlenden Windstrom nicht kompensieren, so Heinen. Vielmehr würden Sonne und Wind als Ausgleichstechnologien sehr gut miteinander funktionieren. “Denn weht viel Wind, scheint in der Regel nicht die Sonne – und anders herum”, merkt Heinen an. “Besonders der dezentralen Energieversorgung, die Alternative zur großen Stromtrasse, würde der Windausbau-Stopp einen Riegel vorschieben.”

Vier Windräder können 7.300 Zwei-Personenhaushalte jährlich mit Strom versorgen
Was Windenergie in der dezentralen Energieversorgung leisten kann, zeigt ein Blick auf neue Projekte. Bereits kleinere Windparks mit einer installierten Nennleistung von rund 12 MW – das entspricht nach heutigem Technikstandard, der für das Binnenland geeignet ist, vier Windenergieanlagen – können jährlich 7.300 Zwei-Personenhaushalte mit Strom versorgen. “Und in Bayern gibt es noch ausreichend windhöffige Regionen, in denen keine Überversorgung durch Windenergie vorliegt”, erläutert Ottmar Heinen. Hierzu zählt insbesondere Hochfranken, wo die Windgeschwindigkeiten auf Nabenhöhe bei durchschnittlich 6,0-6,8 m/s liegen. “Wir von Lacuna werden dieses Jahr unabhängig von H10 noch mindestens zwei weitere Windenergie-Projekte realisieren. Zudem haben wir kürzlich erst den Vertrieb jeweils eines Windparks in Zedtwitz und Stammbach gestartet, die Inbetriebnahme wird noch 2014 erfolgen”, fasst Heinen den Projektstatus der Regensburger Investmentgesellschaft zusammen. Allein die in Zedtwitz und Stammbach installierte Nennleistung wird es auf über 26 MW bringen – dies entspricht in etwa 14.800 Zwei-Personenhaushalten, die auf diese Weise jährlich mit grünem Strom versorgt werden können.

Mehr unter www.lacuna.de und www.faktwert.de

Über:

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Herr Ottmar Heinen
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email : heinen@lacuna.de

LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Zu Grenzkontrolle und Windenergiegewinnung in Brasilien!

Online-Infos zur Grenzkontrolle und Windenergiegewinnung in Brasilien!

Zu Brasilien:

Der Staat Brasilien (portugiesisch Brasil) ist der flächen- und bevölkerungsmäßig fünftgrößte Staat der Erde.

Es ist der größte und bevölkerungsreichste (über 200 Millionen Einwohner) Staat Südamerikas, von dessen Fläche er 47,3 Prozent einnimmt. Brasilien hat mit jedem südamerikanischen Staat außer Chile und Ecuador eine gemeinsame Grenze.

Zur Grenzkontrolle:

Brasilien hat fast 17.000 km Grenze zu zehn weiteren Ländern in Südamerika (Französisch-Guayana, Suriname, Guyana, Venezuela, Kolumbien, Peru, Bolivien, Paraguay, Argentinien und Uruguay).

Diese Grenze muß zur Verhinderung von Kriminalität (z.B. Schmuggel) überwacht werden.

Zu Erneuerbaren Energien:

Als erneuerbare Energien werden Energieträger bezeichnet, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich vergleichsweise schnell wieder erneuern.

Damit grenzen sich erneuerbare Energien von fossilen Energiequellen ab, die sich erst über den Zeitraum von Millionen Jahren regenerieren.

Die erneuerbaren Energiequellen gelten neben höherer Energieeffizienz als die wichtigste Säule einer nachhaltigen Energiepolitik und der Energiewende.

Zu den erneuerbaren Energien zählen Wasserkraft, Windenergie, solare Strahlung, Erdwärme und nachwachsende Rohstoffe.

Zur Windkraft:

Die Windenergie (oder Windkraft) ist eine erneuerbare Energiequelle. Hierbei wird die kinetische Energie von Wind, also bewegten Luftmassen der Atmosphäre, technisch genutzt.

Die Nutzung der Windenergie erfolgt seit dem Altertum, dadurch wird Energie aus der Umwelt für technische Zwecke verfügbar gemacht.

Während die Windenergie in der Vergangenheit vor allem mit Windmühlen oder Segelschiffen genutzt wurde, ist gegenwärtig die Stromerzeugung mit Windkraftanlagen die mit weitem Abstand wichtigste Form der Windenergienutzung.

Brasilien hat allein schon aufgrund seiner rund 8.000 Km langen Küste ein riesiges Potenzial für die Gewinnung von Windenergie.

Linkhinweis: http://www.windfarmbrazil.com

Vertiefende Literatur:

– Wolfgang Reinhard & Peter Waldmann Hgg.: Nord und Süd in Amerika. Gemeinsamkeiten, Gegensätze, europäischer Hintergrund. Reihe Historiae, 1. Rombach, Freiburg 1992. ISBN 3-7930-9080-9

– Gérard Foussier: Eine Komödie der Irrungen. Wie Amerika zu seinem Namen kam. Zs. Dokumente-Documents, H. 4, Bonn 2010 ISSN 0012-5172

– Franz Wawrik: Die Darstellung Amerikas in den Kosmographien des 16. Jahrhunderts. In Cartographica Helvetica, Heft 28, 2003

– Ursula Prutsch/Enrique Rodrigues-Moura: Brasilien: eine Kulturgeschichte. Transcript, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-8376-2391-8

– Dietrich Briesemeister, Gerd Kohlhepp, Ray-Güde Mertin, Hartmut Sangmeister, Achim Schrader (Hrsg.): Brasilien heute. Politik – Wirtschaft – Kultur. Biblioteca Iberoamericana 53. Vervuert, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-89354-553-0

– Uwe Holtz (Hrsg.): Brasilien. Eine historisch-politische Landeskunde. Schöningh, Paderborn 1981, ISBN 3-506-15507-5.

Linknachweis: http://www.vigilanciadefronteiras.com

Quellennachweis: Zitiert zu den Themen “Brasilien, Grenzkontrolle, Vigilancia de Fronteiras, Erneuerbare Energien, Windenergie / Wincraft” aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, so z.B. aus Brasilien @ Wikipedia.org

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“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Windenergie: Deutschland Spitzenreiter in Europa

Europa gehört zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt deutlich vor Spanien und Großbritannien.

BildEuropa zählt neben Asien und Nordamerika zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Ende 2016 waren in den europäischen Ländern Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 154.000 Megawatt (MW) installiert. Das ist ein Drittel der weltweiten Gesamtleistung von fast 490.000 MW.

Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt mit einem Anteil von 32,5% deutlich vor Spanien (15%) und Großbritannien (9,5%). In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 5.443 Megawatt an Land und auf See neu installiert, was 44% des gesamten europäischen Installationsvolumens von 2016 entspricht.

Im vergangenen Jahr drehten sich hierzulande 28.217 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 50.018 MW und erzeugten knapp 80 Milliarden Kilowattstunden. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 22,8 Millionen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten. Das heißt, dass rechnerisch rund 50% aller deutschen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können.

Windenergie ist Jobmotor
Zudem bedeutet der Ausbau der Erneuerbaren Energien Wachstum für die deutsche Wirtschaft und viele Jobs im Land. Die Zahl der Arbeitsplätze in Installation, Wartung und Betrieb von Windenergie-Anlagen ist von 82.100 im Jahr 2006 auf 142.900 im Jahr 2015 gestiegen. Damit ist die Beschäftigtenquote im Windsektor um knapp 74% in nur 10 Jahren gewachsen. Die deutsche Wind-Branche stellt etwa 45% aller Windjobs in Europa (330.000) und knapp 14% der weltweiten Beschäftigung.

Windstrom oft billiger als Kohlestrom
Die saubere Energie aus Windkraft wird hierzulande immer günstiger. Durch die stetige Verbesserung der Anlagen-Leistung kann die Kilowattstunde Windstrom von einer heute installierten Anlage bereits für 5,3 Cent produziert werden. Je nach Standort steigen die Kosten bis auf 9,6 Cent. Kohlestrom kostet zwischen 6,3 und 8 Cent.

Daten: Fraunhofer IWES, BWE, Irena, EWEA, GWEC, Destatis
Download der Grafiken zur Windenergie 2016: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

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In Deutschland gibt es über 2.000 Strom- und Gasanbieter mit mehreren tausend Tarifen. Die Online-Preisvergleichsportale https://1-Stromvergleich.com und https://1-Gasvergleich.com helfen Energiekunden, den besten Tarif aus 3 Vergleichsrechnern zu finden.

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Investitionshemmer bayerische Energiepolitik

Statt Kreiselspielen: Industrie und Bevölkerung wünschen einen klaren Kurs – Investitionshemmer bayerische Energiepolitik

BildRegensburg, 04. November. Laut dem bayerischen Umweltministerium wurden bis Ende September 2014 erst 76 Anträge für neue Windenergieanlagen in Bayern eingereicht. Im Vorjahr waren es insgesamt 540 Anträge. “Diese Entwicklung läuft aus meiner Sicht völlig konträr zu den Chancen, die der Windenergie-Standort Bayern und die Windenergie an sich bieten”, sagt Ottmar Heinen von Lacuna zu der sinkenden Zahl der Anträge. Erst kürzlich wies eine Studie der Agentur für Erneuerbare Energien erneut nach, dass Windenergie zu den kostengünstigsten Arten der Energieerzeugung gehört – sie verglich in ihrer Analyse die Stromgestehungskosten verschiedener regenerativer und auch konventioneller Erzeugungstechnologien. Heinen ergänzt: “Bayern vereint klimatische Voraussetzungen, also gute mittlere Windgeschwindigkeiten, mit hohem Flächenpotenzial. Um Bevölkerung und Industrie langfristig Versorgungssicherheit zu bieten, sollte die Staatsregierung einen verbindlichen Kurs in Richtung Energiewende einschlagen und sich von dem bisherigen ,Hin und Her, Vor und Zurück’, zuletzt gekrönt durch Seehofers Diskussion über die Mindestabstandsregelung, verabschieden.”

Von welch großer Bedeutung eine zuverlässige Energieversorgung mit stabilen Preisen für die bayerische Wirtschaft ist, machte erst kürzlich der Bayerische Industrie- und Handelskammertag (BIHK) deutlich. Der BIHK gab im Rahmen von Ilse Aigners Regierungserklärung zur Energiepolitik bekannt, dass bereits zehn Prozent der Industrieunternehmen im Freistaat aufgrund der hohen Strompreise Betriebsteile ins Ausland verlagert oder Kapazitäten abgebaut hätten. “Zwar beklagt sich der BIHK erst einmal ganz grundsätzlich über die Energiepolitik. Da eine funktionierende, zuverlässige Energieversorgung zu fairen und stabilen Preisen allerdings Erneuerbare Energien braucht, kann diese Aussage jedoch auch als Signal gegen Bayerns Schlingerkurs in Sachen Energiewende gewertet werden”, so Heinen weiter. Dass Erneuerbare Energien gute Voraussetzungen mitbringen, um sich im Energiemix zu etablieren, zeigt neben den Studiendaten der Agentur für Erneuerbare Energien auch eine aktuelle Prognose von PricewaterhouseCoopers. Die Analysten des Beratungsunternehmens gehen davon aus, dass die EEG-Umlage 2015 von derzeit 6,24 Cent pro Kilowattstunde (kWh) auf 6,22 Cent pro kWh sinken wird. Weitere deutliche Absenkungen für die nächsten Jahre gelten als sehr wahrscheinlich. “Im Gegensatz zur Politik sehen sowohl private als auch institutionelle Investoren die Chancen, einerseits nachhaltige sowie am Ende preisgünstigere Energie zu produzieren und zum anderen aufgrund der vorhandenen Rahmenbedingungen ein rentables Investment tätigen zu können. Dies lässt sich auch am erfolgreichen Vertrieb unserer Windenergiebeteiligungen ablesen”, führt Heinen aus. Aufgrund der hohen Nachfrage hat Lacuna gerade erst zwei weitere Windprojekte in Bayern – den Windpark Hohenzellig und einen Park in Bucheck – im Vertrieb lanciert. “Meine Prognose ist, dass auch Seehofer früher oder später einlenken und wieder deutlich auf Erneuerbare Energien setzen wird. Denn die Geduld der ortsansässigen Industrie ist endlich und ihre Forderung nach der notwendigen Energiesicherheit mit der unausgesprochenen Drohung der Verlagerung verknüpft”, resümiert Heinen.

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LACUNA – Als unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Regensburg entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bereits 1996 wurde das Investmenthaus in Regensburg gegründet und erschließt seitdem getreu dem Unternehmensnamen Lacuna (lateinisch für Nische) effizient und erfolgreich neue Marktnischen mit langfristigem Renditepotenzial. Zu den Investment-Kernfeldern von Lacuna gehört neben den Zukunftsmärkten Gesundheit und Immobilien auch der Bereich Erneuerbare Energien. In diesen Segmenten gestaltet Lacuna innovative Anlagelösungen für Investoren. Hierzu gehören sowohl aktienorientierte Branchenfonds im Gesundheits- und Immobiliensektor als auch Beteiligungen wie Private Placements oder geschlossene Sachwertfonds, auf die wir hauptsächlich im Bereich Erneuerbare Energien setzen.

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Lacuna Windpark Hohenzellig startet in den Vertrieb

Nach Bayerns größtem Windpark-Cluster und dem Windpark in Hochfranken initiiert Lacuna ein weiteres Projekt in Süddeutschland

BildRegensburg, 16. Oktober. Ab sofort können sich Investoren am Lacuna Windpark Hohenzellig beteiligen. Initiatorin Lacuna setzt damit ein weiteres Windenergieprojekt in der nordbayerischen Region Hochfranken um. Hohenzellig ist die inzwischen elfte Windbeteiligung, die Lacuna seit 2011 neben mehreren Projekten im Biomasse- und Photovoltaik-Segment platziert hat. “Mit dem Windpark Hohenzellig bieten wir Investoren ein nachhaltiges Sachwert-Investment, das von der aktuellen EEG-Vergütung profitieren wird”, erläutert Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna. “Für Investoren bedeutet dies gut kalkulierbare Erträge auf Basis gesetzlich festgeschriebener Vergütungsstrukturen.” Die geplante Laufzeit der Windbeteiligung Hohenzellig liegt bei 20 Jahren bei einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro. Frühentschlossene Investoren erhalten zudem einen Frühzeichnerbonus: bis zum 30. November in Höhe von 2,5 Prozent und bis zum 31. Dezember von 1 Prozent.

Lacuna Windpark Hohenzellig
Mit insgesamt acht Windenergieanlagen wird das Projekt nach seiner Fertigstellung über eine installierte Nennleistung von 19,2 Megawatt verfügen. Nachdem im August dieses Jahres mit den Bauarbeiten begonnen werden konnte, sieht der Prospekt die Fertigstellung und Inbetriebnahme für Ende 2015 vor. Lacuna setzt dabei auf die bewährte Anlagentechnologie des Herstellers Nordex, sodass die spezifischen Standortbedingungen Nordbayerns gezielt genutzt werden können. Zum Einsatz kommt im Windpark Hohenzellig der Anlagentyp Nordex N117, der über eine Nabenhöhe von 141 m und einen Rotordurchmesser von 116,8 m verfügt. Zusätzlich garantiert Nordex eine technische Verfügbarkeit der Anlagen von 97 Prozent. “Wir freuen uns, Investoren so wieder ein profitables Windenergie-Investment anbieten zu können, und werden auch in Zukunft weiterhin alles daran setzen, attraktive Investitionsmöglichkeiten in diesem Segment zu konzipieren”, resümiert Ottmar Heinen. Der Vertrieb erfolgt über die bewährten regionalen und auf Nachhaltigkeit spezialisierten Partner.

Kennzahlen der Beteiligung:
Lacuna Windpark Hohenzellig
Mindestzeichnungssumme: Euro 10.000
Zu platzierendes Eigenkapital: Euro 11.960.000
Beteiligungsdauer: bis 31.12.2035
Anlagentechnik: 8 Windenergieanlagen des Typs Nordex N117, Leistung je 2,4 MW
Gesamtleistung: 19,2 MW
Agio: 5 % der gezeichneten Kapitalanlage
Frühzeichnerbonus:
o einmalig 2,5 % der Pflichteinlage bei Annahme und Einzahlung der Zeichnungssumme bis zum 30. November 2014
o einmalig 1 % der Pflichteinlage bei Annahme und Einzahlung der Zeichnungssumme bis zum 31. Dezember 2014

Windenergie-Standort Bayern
Innerhalb Deutschlands gehört Bayern schon aufgrund seiner Größe zu den am besten geeigneten Binnenlandstandorten. Denn mit 70.550 Quadratkilometern ist Bayern das größte deutsche Bundesland. Bereits ein Prozent der Landesfläche würde bei einem Flächenverbrauch von fünf Hektar pro MW für rund 14.000 MW Windenergieleistung ausreichen. Laut Berechnungen des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie bietet insbesondere der Norden Bayerns gute Voraussetzungen für die Windenergienutzung. Auch die bayerische Staatsregierung sieht dieses Potenzial. Um den weiteren Ausbau Erneuerbarer Energien zu unterstützen, verabschiedete die Regierung im Mai 2011 daher das Konzept “Energie innovativ”. Darin wurde festgeschrieben, dass heimische Windenergie bis zum Jahr 2021 zwischen 6 und 10 Prozent des bayerischen Stromverbrauchs decken soll, aktuell liegt dieser Anteil bei weniger als ein Prozent. Doch die Zubauzahlen in Bayern steigen stetig. Allein 2013 wurden 251 MW neu zugebaut. Damit verfügt das bayerische Bundesland insgesamt über 1.120 MW installierter Leistung. Zum Vergleich: Die installierte Windenergieleistung lag Ende 2013 deutschlandweit bei 33.729 MW, der Zubau bei 2.998 MW.

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Lacuna Windpark Zedtwitz erfolgreich platziert

Das Investmenthaus Lacuna hat gemeinsam mit der GLS Bank die Platzierungsphase des Lacuna Windpark Zedtwitz erfolgreich abgeschlossen.

BildRegensburg, 07. Oktober. Das Investmenthaus Lacuna hat gemeinsam mit der GLS Bank die Platzierungsphase des Lacuna Windpark Zedtwitz erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt wurde Eigenkapital in Höhe von 4,925 Millionen Euro in knapp fünf Monaten platziert. “Wir freuen uns über die hohe Investorennachfrage”, so Thomas Hartauer, Vorstand von Lacuna. “Inzwischen sind mehr als 700 private, kommunale und institutionelle Anleger wie beispielsweise Stiftungen in unseren Windparks investiert. Da unsere nächsten beiden Windprojekte in der bayerischen Region Hof kurz vor der Vertriebszulassung stehen, werden wir auch weiterhin die hohe Nachfrage bedienen können.” Thomas Goldfuß, Leiter des GLS Vermögensmanagements, ergänzt: “Mit der Beteiligung an dem Windpark haben unsere Kundinnen und Kunden die Möglichkeit, ganz direkt zum Ausbau Erneuerbarer Energien beizutragen.”

Lacuna Windpark Zedtwitz vervollständigt größten Windpark Bayerns
Mit einer Gesamtleistung von 12,2 Megawatt (MW) schließt der Lacuna Windpark Zedtwitz als fünfter Teilabschnitt das rund 60 MW umfassende, größte Windpark-Cluster Bayerns ab. Die vier Enercon-Windenergieanlagen (WEA) des Typs E-101 sind fertig montiert und zwei Anlagen speisen bereits Strom ein. “Damit können wir den für Ende 2014 anvisierten Netzanschluss plangemäß einhalten”, erläutert Hartauer. “Investoren profitieren mit dem Windpark Zedtwitz von einem stabilen Sachwertinvestment, das über den aktuellen Einspeisetarif vergütet wird. Zudem unterstützen Anleger mit dem Projekt die Energiewende hin zu einer nachhaltig verantwortlichen Energieversorgung”, schließt Hartauer.

*Details zum Realisierungsgrad erfahren Sie unter http://www.lacuna.de

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LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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Anleger erleben ihr Blaues Wind-Wunder

UDI und SAB punkten mit einer neuen Festzins-Anlage. Privatanleger haben die Möglichkeit, in einen bestehenden Windpark zu investieren und erhalten bis zu sieben Prozent jährliche Zinsen. Das bringt n

BildDie Blaue Warthe II ist ein Windpark, der bereits im September 2013 von den Experten des SAB Windteams aus Schleswig-Holstein errichtet und in Betrieb genommen wurde. Die Windprofis haben bis heute 27 Projekte mit 133 Windkraftanlagen entwickelt und damit eine Gesamt-Nennleistung von 234 Megawatt ans Netz bringen können. Das Unternehmenskonzept: Windkraftanlagen in Deutschland und Frankreich zu errichten, ins Netz zu bringen und danach an Investoren zu veräußern. Ausgesuchte Windparks bleiben aber über Betreibergesellschaften unter ihrer Obhut. Wie die Blaue Warthe II bei Giersleben in Sachsen-Anhalt, die jetzt schon seit über einem Jahr sauberen Strom liefert. Zur Finanzierung wurde nun die SAB Wind Festzins-Anlage III aufgelegt. So können sich auch private Anleger am langfristigen Betrieb beteiligen.

“Es ist schon erstaunlich, was ein moderner Windpark heute leistet”, begeistert sich UDI-Geschäftsführer Georg Hetz, der den SAB Wind Festzins III ab sofort exklusiv im Angebot hat. “Die Blaue Warthe II’ besteht aus neun Windkraftanlagen des Typs Enercon E70, Nabenhöhe 113 m, mit einer Gesamtnennleistung von 20,7 Megawatt. Und die Landschaft rund um Giersleben ist perfekt geeignet für Windkraftanlagen – das sehen wir auch an den Stromerträgen des ersten Jahres. Wir freuen uns daher, gemeinsam mit SAB Anlegern ein weiteres Windprojekt anbieten zu können.”

UDI gehört bereits seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen. “In dem Zinspapier geht es um die langfristige Finanzierung eines bereits in Betrieb befindlichen Windparks, was für die Anleger Vorteile hat”, erklärt Hetz. “Neben Windgutachten und Schätzungen liegen schon Erfahrungswerte vor und die höhere Einspeisevergütung aus 2013 ist auf 20 Jahre gesichert!”

SAB Wind FESTZINS III in Kürze:
– fester Zins von 5 % pro Jahr steigend auf 7 % (lt. Plan)
– Flexible Laufzeit: min. 5 und max. 11 Jahre
– bereits ab 5.000 Euro
– kein Agio, keine Gebühren

Das Angebot richtet sich an Anleger, die flexibel und rentabel auf erneuerbare Energien setzen. “Natürlich ist solch eine Festzinsanlage immer eine unternehmerische Geldanlage”, räumt Georg Hetz ein, “was man unschwer auch am deutlich höheren Zinssatz erkennt. Aber das Risiko ist bei so einer soliden Basis mit dem bereits laufenden Windpark kalkulierbar. Wir sehen die Anlage als ideale Ergänzung für das private Depot und freuen uns, dass wir kurz Entschlossenen einen Frühzeichnerbonus von 3 % per Anno zusätzlich gewähren können.”
Weitere Details unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe, UDI Beratungsgesellschaft mbH
Herr Georg Hetz
Frankenstraße 148
90461 Nürnberg
Deutschland

fon ..: 0911/929055-0
web ..: http://www.udi.de
email : jaeger-schroedl@udi.de

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 47 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits knapp 14.400 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 348 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 67 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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Bürger investieren in die Energiewende

Politischen Kapriolen zum Trotz setzen Privatanleger auf erneuerbare Energien. Mit 11,3 Millionen ist der UDI Sprint FESTZINS IV nun platziert.

BildEin erheblicher Teil des in Deutschland erzeugten sauberen Stroms wurde und wird durch private Anleger und Bürgerinitiativen erst möglich. Wer mit seinem Kapital die Energiewende und den Klimaschutz weiterbringen möchte, setzt auf grünes Geld. Öko-Unternehmensdarlehen sind dabei sehr beliebt, da jeder Euro direkt der Energiewende zugutekommt. Das erklärt auch den Erfolg der UDI Festzinsanlagen.

1045 private Anlegerinnen und Anleger haben 11,3 Millionen Euro in den UDI Sprint FESTZINS IV einbezahlt. “Das Kapital finanziert die Planung, die Realisierung und den Kauf von Photovoltaik-, Windenergie- und Biogaskraftwerken sowie grüner Wärmenetze in Deutschland und der EU”, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. “Die Bündelung dieser unterschiedlichen Projekte gibt der Geldanlage Stabilität.”

Feste, steigende Zinsen von drei bis vier Prozent per anno laut Plan sind in der aktuellen Nullzinsphase nicht zu unterschätzen. Der Berechnung liegen eine Mindestlaufzeit von 3,5 Jahren und eine maximale Laufzeit von 5,5 Jahren zugrunde. Ausstiegsmöglichkeiten zum 31.12.2019 und zum 31.12.2020 geben den Anlegern Flexibilität. “Weil wir nicht spekulieren, schenkt man uns Vertrauen”, so Hetz. “Wir konzentrieren uns auf unser Kerngeschäft und gestalten alle Angebote einfach und transparent.”

Mit einem vermittelten Eigenkapital von über 438 Millionen Euro konnte die UDI-Gruppe, der Pionier für ökologische Geldanlagen, bereits zahlreiche erneuerbare Energieprojekte realisieren. “Rund 16.000 Kunden haben es möglich gemacht, der Umwelt rein rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid zu ersparen”, ergänzt Hetz.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.000 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 438,2 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 380 Windkraftanlagen, 48 Biogasanlagen sowie 73 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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