American Rare Earths: Bohrungen deuten mögliche Ressourcensteigerung an

Die Kernproben sind im Labor, die Ergebnisse werden in wenigen Wochen erwartet. Doch schon jetzt zeichnet sich laut American Rare Earths eine positive Tendenz ab.

BildGute Neuigkeiten für die Seltene Erden-Gesellschaft American Rare Earths (WKN A2P8A0 / ASX ARR) von ihrem La Paz-Projekt im US-Bundesstaat Arizona – das erste Bohrprogramm seit 2012 wurde erfolgreich abgeschlossen. Erste Hinweise deuten eine mögliche, signifikante Ausweitung der bestehenden Ressourcen an.

Insgesamt 682 Bohrmeter wurden absolviert und daraus rund 4.500 Kilogramm an Kernproben gewonnen, die bereits in ein Labor in Nevada geliefert wurden. Nach Abschluss der Analysen, American Rare Earths rechnet Mitte/Ende Mai mit Ergebnissen, werden zudem 500 Kilogramm dieser Proben an Nagrom Laboratories in Perth geliefert, wo wichtige Tests zur Verarbeitung und Metallurgie durchgeführt werden. Ein entscheidender Faktor bei der Bestimmung der Wirtschaftlichkeit von Seltene Erden-Projekten.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der American Rare Earths halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (American Rare Earths) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu American Rare Earths entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von American Rare Earths profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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American Rare Earths: Perfekter Zeitpunkt für Seltene Erden in den USA

Das Timing könnte kaum besser sein: American Rare Earths treibt die Entwicklung seines Seltene Erden-Projekt in Arizona voran.

BildSeltene Erden sind nicht wirklich selten, doch die Dominanz Chinas in diesem Bereich lässt es für westliche Endnutzer teilweise so aussehen. Zumal China immer wieder seine Handelsmacht als Waffe einsetzt und dies im Sektor der Seltenen Erden vor einigen Jahren schon einmal tat – und damit einen gigantische Preisrallye auslöste. Angesichts dessen haben verschiedene Länder begonnen, sichere Lieferketten für mehrere kritische und strategische Mineralien, Seltene Erden eingeschlossen, aufzubauen.

Diese chinesische Vorherrschaft bedroht dabei sowohl das zivile als auch das militärische Angebot. Eine Situation, die durch die zahlreichen geopolitischen Konflikte, in den China und der Westen oft auf entgegengesetzten Seiten stehen, noch verschärft wird. Das hierzulande noch quasi völlig unbekannte australische Unternehmen, das wir unseren Lesern heute vorstellen, ist bereit, von dieser historisch günstigen Ausgangslage zu profitieren!

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Die Abrechnung …mit der Energiewende – Verständliches Sachbuch

Klaus Maier behandelt in “Die Abrechnung …mit der Energiewende” das komplexe Stromversorgungssystem und die Rolle der Erneuerbaren Energien.

BildDie Leser erfahren, dass Deutschland mit der Energiewende bereits auf einem guten Weg ist. Anderseits lernen sie auch, dass die Energiewende vermehrt von verschiedenen Seiten kritisiert wird. Trotz erheblicher Anstrengungen gehen die CO2-Werte nicht wie geplant zurück. Gleichzeitig steigen die Kosten und die Schäden in der Natur. Woran liegt das wirklich? Die Kritiker meinen, dass die Energiewende bloß schlecht gemacht sei, weil sie zu teuer geworden ist und die Klimaschutzziele nicht erreicht werden. Wer hat aber nun Recht – die Kritiker oder die Optimisten? Die Energiewende mag gut gemeint sein, aber die Bevölkerung darf die quantitativen Fakten und die technischen Grenzen des Energiewendekonzepts nicht ignorieren, warnt der Autor dieses informativen Buchs.

Auf der Basis eines Elektrotechnikstudiums und 35 Jahre in der Forschung und Entwicklung, geht Klaus Maier in seinem interessanten Buch “Die Abrechnung …mit der Energiewende” Fragen wie “Können Deutschland und die EU mit ihrer Politik die “Klimakatastrophe” überhaupt aufhalten?”, “Ist die Energiewende überhaupt technisch, ökonomisch und gesellschaftlich umsetzbar?” und mehr auf verständliche Weise nach. Die interessierten Laien finden eine Beschreibung, die sie verstehen, und auch die Leser, die sich in das Thema bereits eingearbeitet haben und technisch versiert sind, werden mit einer anspruchsvollen Analyse der Zusammenhänge gleichermaßen zufriedengestellt.

“Die Abrechnung …mit der Energiewende” von Klaus Maier ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-06789-9 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online”Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool “publish-Books” bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Der Kongo und das Kobalt

Kobalt ist ein Schlüsselrohstoff für die Herstellung von Batterie-Akkus, damit auch für die Elektromobilität und für Wind- und Solarenergie.

BildKobalt gilt als einer der wichtigsten Rohstoffe der Zukunft. Elektrofahrzeuge und Energiespeicher kommen ohne Kobalt nicht aus. Das meiste Kobalt kommt aus der Demokratischen Republik Kongo. In der Hauptstadt Kinshasa tummeln sich Geschäftsleute, etwa auch aus den USA, die hoffen mit der Verwaltung zusammenarbeiten zu können und im lukrativen Kobaltgeschäft mitmischen zu können.

Doch es ist kein einfaches Land, um Geschäfte zu machen, eine richtige Regierung existiert nicht. Ein Premierminister wurde zwar kürzlich ernannt, doch fehlt es noch am Kabinett. Den Bürgern mangelt es an grundlegenden Freiheitsrechten, Korruption und Rebellengruppen sind an der Tagesordnung. Ein Neuanfang wäre nötig, damit Investoren den für das Land so wichtigen Bergbau stärken könnten.

Umso vorteilhafter ist es, wenn Gesellschaften Kobalt besitzen, der sich nicht auf kongolesischem Boden befindet. First Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – etwa, beheimatet in Nordamerika, besitzt die einzige zugelassene primäre Kobalt-Raffinerie in Ontario, Nordamerika. In Idaho befindet sich das wichtigste Kobaltprojekt von First Cobalt, das Iron Creek-Kobaltprojekt, für dieses liegt bereits eine abgeleitete Mineralressourcenschätzung vor.

M2 Cobalt – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 – konzentriert sich auf die Entdeckung und Entwicklung von Kobalt-Liegenschaften in Uganda, Ostafrika. Die Lizenzen des Unternehmens decken knapp 2500 Quadratkilometer vielversprechendes Land in mineralreichen Gebieten Ugandas ab. Die Geologie ist der im benachbarten Kongo ähnlich, aber die politischen Voraussetzungen sind deutlich besser.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298910 -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Windenergie: Deutschland Spitzenreiter in Europa

Europa gehört zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt deutlich vor Spanien und Großbritannien.

BildEuropa zählt neben Asien und Nordamerika zu den größten Windenergiemärkten weltweit. Ende 2016 waren in den europäischen Ländern Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 154.000 Megawatt (MW) installiert. Das ist ein Drittel der weltweiten Gesamtleistung von fast 490.000 MW.

Deutschland führt mit 50.018 MW das Länderranking in Europa an und liegt mit einem Anteil von 32,5% deutlich vor Spanien (15%) und Großbritannien (9,5%). In Deutschland wurden allein im vergangenen Jahr 5.443 Megawatt an Land und auf See neu installiert, was 44% des gesamten europäischen Installationsvolumens von 2016 entspricht.

Im vergangenen Jahr drehten sich hierzulande 28.217 Windkraftanlagen mit einer Leistung von 50.018 MW und erzeugten knapp 80 Milliarden Kilowattstunden. Die jährliche heimische Stromproduktion aus Windkraft ist so groß wie der Stromverbrauch von 22,8 Millionen durchschnittlichen 3-Personen-Haushalten. Das heißt, dass rechnerisch rund 50% aller deutschen Haushalte mit sauberem Windstrom versorgt werden können.

Windenergie ist Jobmotor
Zudem bedeutet der Ausbau der Erneuerbaren Energien Wachstum für die deutsche Wirtschaft und viele Jobs im Land. Die Zahl der Arbeitsplätze in Installation, Wartung und Betrieb von Windenergie-Anlagen ist von 82.100 im Jahr 2006 auf 142.900 im Jahr 2015 gestiegen. Damit ist die Beschäftigtenquote im Windsektor um knapp 74% in nur 10 Jahren gewachsen. Die deutsche Wind-Branche stellt etwa 45% aller Windjobs in Europa (330.000) und knapp 14% der weltweiten Beschäftigung.

Windstrom oft billiger als Kohlestrom
Die saubere Energie aus Windkraft wird hierzulande immer günstiger. Durch die stetige Verbesserung der Anlagen-Leistung kann die Kilowattstunde Windstrom von einer heute installierten Anlage bereits für 5,3 Cent produziert werden. Je nach Standort steigen die Kosten bis auf 9,6 Cent. Kohlestrom kostet zwischen 6,3 und 8 Cent.

Daten: Fraunhofer IWES, BWE, Irena, EWEA, GWEC, Destatis
Download der Grafiken zur Windenergie 2016: https://1-stromvergleich.com/strom-report/windenergie

Der Strom-Report ist eine Publikation des Vergleichsportals https://1-stromvergleich.com und liefert Infografiken zu den Daten, Fakten und Entwicklungen auf dem Strommarkt. Der Strom-Report bietet einen Rückblick auf die wesentlichen Ereignisse der letzten Jahre – vom Stand der Energiewende bis hin zu den Strompreisen.

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SUNFARMING und greenXmoney starten neues Projekt “Schwarze Pumpe”.

Das gemeinsame Ziel von SUNFARMING, einem renommierten Projektentwickler und Projektierer, und greenXmoney ist es, möglichst viele Bürgerbeteiligungen an Erneuerbaren Energieanlagen zu ermöglichen.

Bild(Neu-Ulm) Die online Handelsplattform greenXmoney vermittelt den Kontakt zwischen Anlagenbesitzer und Geldanleger. Anlagenbesitzer können Bestandsanlagen, mit einer festen staatlich garantierten Einspeisevergütung nach dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf der Plattform anbieten. Über die Plattform können dann die Erträge der Anlage zum Verkauf angeboten werden. Derzeit werden nur Bestandsanlagen aufgenommen. Dies bietet mehrere Vorteile: zum einen kennt man die bauliche Qualität der Anlage, zum anderen ist die staatliche Einspeisevergütung bereits gesichert. Bei einigen Energieprojekten ist es möglich, sich live über ein online Monitoring System auf die Anlage zu schalten und über die tatsächliche Energieproduktion zu informieren. Für das Projekt “Schwarze Pumpe” ist ebenfalls ein Onlinezugang vorhanden. Dieser Zugang steht allen registrierten Nutzern der Plattform kostenfrei zur Verfügung. Die Registration ist ebenfalls kostenlos.

Nach dem EEG erhält jede erneuerbare Energieanlage eine feste Vergütung für einen Zeitraum von 20 Jahren. Von dieser Vergütung werden die Fixkosten für den Unterhalt der Anlage (wie zum Beispiel Wartungs- und Pachtkosten) sowie ein Puffer für Ertragsschwankungen (sonnenarme Tage) abgezogen. Der so errechnete Ertrag kann nun über die Plattform gehandelt und von den Geldanlegern erworben werden. Strenggenommen erwirbt der Geldanleger die zukünftigen Stromerträge einer Anlage. Im juristischen Sinne ist das ein klassischer Forderungskaufvertrag. Zur besseren Vermarktung und Handelbarkeit hat greenXmoney diesen Forderungskaufvertrag “Wattpapier” genannt.

Das Projekt “Schwarze Pumpe” hat eine Laufzeit von 15 Jahren und eine Rendite von 4,6 %. Der Industriepark Schwarze Pumpe befindet sich am südlichen Ortsausgang der Stadt Spremberg und schließt den Industrie-Altstandort Spreewitz im benachbarten Freistaat Sachsen ein. Er liegt zu je etwa der Hälfte auf brandenburgischem und sächsischem Gebiet. Die Landesgrenze quert den Standort von Südwesten nach Nordosten. Die angebotenen Aufdachanlagen befinden sich alle im Bundesland Sachsen. Das Projekt ist in vier einzelne Anlagen unterteilt, die nach und nach auf die Plattform gestellt werden. Der Betreiber und Inhaber der vier Anlagen ist die Firma Bioethanolanlage Schwarze Pumpe GmbH Co. KG, deren Eigentümer die Gründer der SUNFARMING GmbH Herr Schrum und Herr Tauschke sind.

Eine Investition in eines der Projekte ist denkbar einfach. Der Anleger wählt zunächst einen Investitionsbetrag. Die Mindestanlagesumme beträgt 500 Euro. Pro Kauf erhält der Investor ein Wattpapier. Die Werthaltigkeit der Wattpapiere hängt daher von der individuellen Investmentsumme ab. Bevor ein Wattpapier erworben wird, gibt ein individueller Auszahlungsplan Information über Rendite und Auszahlungsdaten. Auszahlungen erfolgen halbjährlich über sichere Treuhandkonten. Investitionen können auch aus Europa und der Schweiz getätigt werden, zusätzliche Kosten fallen hierfür nicht an.
Sorge um zu lange Laufzeiten sollten die Geldanleger nicht haben. Möchte man sein Investment wieder in Liquidität umwandeln, kann man sein Wattpapier jederzeit vor Ablauf der Laufzeit über die Plattform weiterverkaufen. Der Weiterverkaufspreis kann vom Verkäufer frei bestimmt werden. Ein Käufer kann über die Plattform gesucht werden.

Martin Tauschke, Geschäftsführer von SUNFARMING und Torsten Blumenthal, Geschäftsführer von greenXmoney sind sich darin einig, dass eine erfolgreiche Energiewende nur durch zahlreiche Bürgerbeteiligungen erfolgen kann. Mit jeder erfolgreichen Bürgerbeteiligung kommt man seinem Ziel, Energie nur aus regenerativen Quellen zu gewinnen einen kleinen Schritt näher.

Über:

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Marlen Dietrich Straße 5
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email : presse@greenxmoney.com

greenXmoney ist eine Handelsplattform für die Geldanlage in Energieerträge aus Solarstrom- und Windkraftanlagen. Das Ziel ist es, jedem Bürger über so genannte “Wattpapiere” die Investition in erneuerbare Energien einfach und bankenunabhängig zu ermöglichen. Jeder Geldanleger errichtet sein eigenes virtuelles Kraftwerk und kann sich profitabel an der sauberen Energieversorgung beteiligen. Diese “Nachhaltigkeit 2.0” steigert das ökologische Bewusstsein in der Gesellschaft und fördert den Ausbau der regenerativen Energien. Weitere Informationen unter www.greenXmoney.com.

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Aquila® WindpowerINVEST II: Neuer Windkraftfonds setzt auf Großbritannien

Die Alceda Asset Management GmbH hat als Service-KVG für die Aquila Capital Investment GmbH den Aquila® WindpowerINVEST II lanciert.

Hamburg, 29. Juli. Die Alceda Asset Management GmbH hat als Service-KVG für die Aquila Capital Investment GmbH den ersten Publikums-AIF nach neuem Recht lanciert: Mit dem Aquila® WindpowerINVEST II können sich Investoren an einem Portfolio aus vier Windenergieanlagen in Großbritannien beteiligen. “Aquila Capital ist es gelungen, die Windkraftanlagen so günstig einzukaufen, dass wir für den Fonds kein Fremdkapital aufnehmen müssen”, freut sich Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital.

Die Pläne der britischen Regierung sind ehrgeizig: Bis zum Jahr 2020 soll die installierte Gesamtkapazität der Windkraft auf 31 Gigawatt ausgebaut werden. Ende 2013 waren es 10,5 Gigawatt. Allerdings lag Großbritannien im Jahr 2013, was neu installierte Kapazität betraf, mit 1,9 Gigawatt weltweit auf Platz 3. “Mit seinen großräumigen, ku?stennahen Flachwasserbereichen verfügt Großbritannien über ideale Standorte für Windkraftanlagen. Unsere Anlagen in der nordenglischen Grafschaft Cumbria befinden sich in direkter Küstennähe und können daher nahezu unter Offshore-Windbedingungen produzieren”, so Stiehler weiter.

Bereits im März bzw. April wurden die vier Windenergieanlagen, die auf eine Nennleistung von jeweils 500 Kilowatt gedrosselt sind, planmäßig fertiggestellt und produzieren seitdem Strom. “Hintergrund der Drosselung ist, dass in Großbritannien für Anlagen bis 500 Kilowatt die attraktivste Einspeisevergütung gilt. Diese wollten wir uns sichern. Die Turbinen, die wir ausgewählt haben, stammen von Enercon, einem der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Windenergie mit langjähriger Marktführerschaft in Deutschland. Die leistungsstarken Anlagen sind auch bei geringem Windaufkommen in der Lage, ein Maximum an Strom zu produzieren”, sagt Stiehler.

Für Windkraftanlagen bis 500 Kilowatt Leistung gilt in Großbritannien ein fester Einspeisetarif analog dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz. Anders als in Deutschland wird die Vergütung aber jährlich zu 100 Prozent an die Inflation angepasst – ein Vorteil für Investoren. Der Einspeisetarif ist für einen Zeitraum von 20 Jahren gesichert.

Eckdaten zum Fonds:
Fondsname: Aquila® WindpowerINVEST II
Währung: Britische Pfund
Investitionsgegenstand: vier Windenergieanlagen in der nordenglischen Grafschaft
Cumbria, die bereits Strom produzieren
Installierte Leistung: 2,0 MW (4 Enercon E48-800 gedrosselt auf 500 kW)
Investitionsvolumen: bis zu 19,15 Mio. Britische Pfund (zzgl. Ausgabeaufschlag)
Fremdkapital: nicht vorgesehen
Mindestanlagesumme: 10.000 Britische Pfund (zzgl. 5 % Ausgabeaufschlag)
Erwarteter Gesamtmittelrückfluss (Prognose): prognostizierter Gesamtmittelru?ckfluss i.H.v. 134,9 % im Low-Case-Szenario, i.H.v. 164,3 % im Base-Case-Szenario und i.H.v. 191,9 % im High-Case-Szenario
Laufzeit: ca. 10 Jahre (geplant)

Über:

Aquila Capital Institutional GmbH
Frau Christiane Rehländer
Valentinskamp 70
20355 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 55 56 53 207
web ..: http://www.aquila-capital.de
email : christiane.rehlaender@aquila-capital.de

Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 7 Mrd. Euro.

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gemeinsam werben
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20357 Hamburg

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Aquila Capital und ewz erwerben Windkraftportfolio

Aquila Capital hat gemeinsam mit der ewz (Deutschland) GmbH insgesamt 29 Windkraftanlagen des börsennotierten schwedischen Windparkentwicklers Eolus erworben.

BildHamburg, 20. Januar. Aquila Capital und ewz setzen auf Erneuerbare Energien: Aquila Capital, eine auf alternative Investmentlösungen spezialisierte Investmentgesellschaft, hat gemeinsam mit der ewz (Deutschland) GmbH, Tochtergesellschaft einer der größten Schweizer Energiedienstleister, insgesamt 29 Windkraftanlagen des börsennotierten schwedischen Windparkentwicklers Eolus erworben. Die Anlagen verteilen sich auf insgesamt vier Windparks in Südschweden und haben eine Gesamtleistung von etwa 60 MW. ewz wird 51% der Anteile an der schwedischen Projektgesellschaft halten, Aquila Capital erwirbt 49% der Anteile und erweitert damit sein für institutionelle Investoren verwaltetes Windparkportfolio auf insgesamt 360 MW.

Das Investment zeichnet sich dadurch aus, dass durch Einbindung weiterer strategischer Projektpartner ein stabiler und marktnaher Investment-Case gelungen ist. Stromabnehmer für den ab 2015 in den Windparks erzeugten Strom wird eine finnische Tochtergesellschaft von Google, wie das Unternehmen im Januar 2014 bekanntgegeben hat. Der langfristige Stromabnahmevertrag ist für die Realisierung des Projekts ein maßgeblicher Investitionsgrund. “Diese Transaktion stellt ein Beispiel für die aktuell vieldiskutierte Zusammenarbeit von Versorgungsunternehmen und spezialisierten Finanzinvestoren dar. Ein Partnerschaftsmodell, das die finanzwirtschaftliche, rechtliche, technische sowie regulatorische Expertise beider Parteien bündelt, ist eine äußerst effiziente Lösung für die Finanzierung von Infrastrukturprojekten “, so Roman Rosslenbroich, CEO von Aquila Capital.

“Das innovative Finanzierungskonzept ermöglicht ewz, die verfügbaren Mittel effizienter und zielgerichteter einzusetzen, um die Produktionskapazitäten langfristig sicherzustellen. Darüber hinaus ergänzen sich die Kernkompetenzen der Partner perfekt: ewz als erfahrener Energiedienstleister, Eolus Vind AB als Windparkentwickler und Aquila Capital als Finanzdienstleister”, erklärte Bruno Hürlimann, Leiter Strategische Projekte bei ewz. “Der Einstieg in dieses Geschäftsfeld, mit Unternehmen wie ewz und Aquila Capital, die durch ihre strategischen Investitionen den Markt Erneuerbaren Energien verändern wollen, ist ein spannender und zunehmend bedeutender Bestandteil unserer Aktivitäten und Perspektiven”, ergänzt Hans-Christian Schulze, stellvertretender CEO und Leiter Vertrieb bei Eolus.

An der Umsetzung der Transaktion waren mehrere Gesellschaften der Aquila Gruppe beteiligt: Das Investmentteam von Aquila Capital war für die Umsetzung und Strukturierung der Transaktion verantwortlich. Die Co-Investmentstruktur wurde von dem auf die Beratung institutioneller Investoren spezialisierten Alceda Real Asset Trust initiiert. Das Asset wird zukünftig von der gruppeneigenen Service-Kapitalverwaltungsgesellschaft Alceda Asset Management treuhänderisch verwaltet. “Die bisher bevorzugten Zugangswege institutioneller Investoren sind Fonds und Direktinvestitionen. Wir sehen jedoch auch einen großen Bedarf für Co-Investmentstrukturen, insbesondere in der Energiewirtschaft und im Infrastruktursegment. Die Unternehmens-Strukturen, die wir in den vergangenen Jahren geschaffen haben, greifen hierfür optimal ineinander”, so Rosslenbroich weiter.

Über:

Aquila Capital Institutional GmbH
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Über Aquila Capital:
Aquila Capital ist eine auf Alternative Anlagen spezialisierte Investmentgesellschaft. Seit 2001 managen wir eine Familie von Strategien in den Bereichen Finanzmarkt, Sachwerte und Private Markets. Wir arbeiten nach einem Multi-Team Ansatz, sodass jede Anlagestrategie von einem spezialisierten und erfahrenen Investmentteam gemanagt wird. Als langfristiger Partner bieten wir unseren Investoren ganzheitliche Investmentkonzepte und umfassende Beratungs- und Serviceleistungen.
Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe. Diese beschäftigt weltweit mehr als 200 Mitarbeiter an neun Standorten in Europa, Asien und Ozeanien und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von rund 7,6 Mrd. Euro. Die Erneuerbare-Energien-Teams von Aquila Capital verwalten aktuell ca. 220 Megawatt in Wasserkraft-, 350 MWp in Solar- und 360 MW in Windkraft-Projekten und haben ein Transaktionsvolumen von über 1,9 Mrd. Euro realisiert. (Stand: 30.09.2014)

Über ewz:
ewz zählt zu den zehn umsatzstärksten Energiedienstleistungsunternehmen in der Schweiz und versorgt seit 1892 die Stadt Zürich und Teile des Kantons Graubünden mit Strom. Unsere 1’176 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 116 in Graubünden, sind für 223’000 Kundinnen und Kunden im Einsatz. Zur sicheren und ökologischem Stromversorgung investiert ewz massiv in den Ausbau und die Förderung von neuen erneuerbaren Energien.

Zudem betreut ewz die öffentliche Beleuchtung und die öffentlichen Uhren in der Stadt Zürich. ewz bildet rund 40 Lernende in 13 verschiedenen Berufen aus.

ewz ist eine städtische Dienstabteilung und gehört zum Departement der Industriellen Betriebe. Wir legen höchsten Wert auf eine zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Stromversorgung. Unsere Unternehmenswerte sind Pioniergeist, Zuverlässigkeit und Agilität.

Über Eolus:
Eolus Vind AB ist ein führender Windkraft-Entwickler in Schweden. Von Green-Field-Projekten bis hin zum Bau und Betrieb von Windparks ist Eolus in der gesamten Wertschöpfungskette Erneuerbarer Energien tätig. Eolus bietet sowohl lokalen als auch internationalen Investoren attraktive und wettbewerbsfähige Investitionen in den nordischen und baltischen Ländern. Seit Gründung im Jahr 1990 hat Eolus über 460 Windkraftanlagen der insgesamt 2.800 Windkraftanlagen in Schweden errichtet. Die Eolus Gruppe besitzt und betreibt aktuell Anlagen mit einer installierten Leistung von 88 Megawatt und einer Jahresstromerzeugung von 232 Gigawatt. Gegenwärtig hat die Eolus Vind AB 3.000 Aktionäre. Aktien des Unternehmens sind im NASDAQ OMX First North in Stockholm gelistet. Als zertifizierter Berater fungiert die unabhängige Privatbank Erik Penser Bankaktiebolag.

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Studie bestätigt Eignung geschlossener Windbeteiligungen für die Portfolio-Allokation von Stiftungen

Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen.

BildRegensburg, 2. Juli. Stiftungen brauchen zur Erfüllung ihres Stiftungszwecks vor allem eines: stabile, positive Erträge. Mit festverzinslichen Wertpapieren kann das nur schwerlich gelingen, sie erwirtschaften kaum mehr Erträge oberhalb der Inflationsrate. Ottmar Heinen, Vertriebsdirektor bei Lacuna und hier u.a. zuständig für die Betreuung von Stiftungen, erläutert: “Wir beobachten seit Längerem eine steigende Nachfrage von Stiftungsseite nach geschlossenen Beteiligungen, die wir im Windbereich anbieten. Das Problem dabei: Stiftungen befürchten, dass Beteiligungen in diesem Segment die eigene Gemeinnützigkeit gefährden, da Windfonds und andere Erneuerbare-Energien-Beteiligungen sogenannte Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb erwirtschaften.” Dass dieses Szenario nicht pauschal gilt, bestätigt die von Lacuna beauftragte Studie “Geschlossene Fonds als Anlagemöglichkeit für Stiftungen”, die von Prof. Dr. Gregor Dorfleitner und Julia Weigert, beide Universität Regensburg, durchgeführt wurde. “Sofern die individuellen Anlagerichtlinien einer Stiftung Investments in geschlossene Fonds zulassen, können vor allem Windbeteiligungen eine sinnvolle, Portfolio stabilisierende Alternative bieten”, so Heinen weiter. “Zudem kommen Beteiligungen im Windbereich dem Ewigkeitsprinzip von nachhaltigen, kalkulierbaren Ausschüttungen der Stiftungen sehr entgegen und passen zu deren moralisch-ethischen Vorstellungen.”

Geschlossene Windfonds als Portfolio-Baustein für Stiftungen – steuerliche Regelung
Gewerblich erzielte Einkünfte müssen versteuert werden, soweit die halbe Wahrheit. Denn liegen diese Einkünfte unterhalb der gesetzlich festgelegten Freigrenze von 35.000 Euro, kann die Stiftung ihre Gemeinnützigkeit beibehalten und muss die Einkünfte zudem auch nicht versteuern. Es entsteht eine partielle Steuerpflicht, wenn die Erträge diesen Betrag übersteigen. Allerdings gilt die Besteuerung auch dann nur für die gewerblichen Erträge aus dem Investment. Dazu Heinen: “In der Studie wurde auch dieses Szenario anhand eines beispielhaften Windfonds berücksichtigt. Im Ergebnis lagen die gemittelten Erträge auch nach Steuern mit jährlich knapp vier Prozent deutlich über denen von beispielsweise Bundesanleihen.”

Auch das Risiko von Verlusten – die wiederum zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit führen können – ist beschränkbar, so ein weiteres Ergebnis der Studie von Prof. Dorfleitner. “Stiftungen sollten folglich gezielt nachfragen, ob der Anbieter über einen erfolgreichen Track Record verfügt. Auch die Ausgestaltung des Rendite-Risiko-Profils ist entscheidend. Wichtige Parameter bieten hier u.a. eine Ausschüttungsprognose auf Basis konservativer, prüfbarer Gutachten und das Vorhandensein namhafter Kreditgeber”, stellt Heinen einige der Faktoren dar, die Indikatoren für ein stabiles Investmentkonzept eines seriösen Anbieters sein können.

“Auch wenn Windenergie in Deutschland aktuell kontrovers diskutiert wird, bieten sich für Stiftungen hier derzeit gute Einstiegschancen”, betont Heinen. “Dafür spricht nicht zuletzt die 20-jährige EEG-Einspeisevergütung, die für Projekte gilt, die noch 2014 in Betrieb genommen werden. Investoren sollten daher auf dem Markt gezielt nach Angeboten suchen, die dieses Kriterium erfüllen”, schließt Heinen.

Information:
Lacuna wird am Donnerstag, 3. Juli, auf dem Portfolio Institutionell Summit in Düsseldorf vertreten sein. Auf der mit dem Investmentthema “Infrastruktur” überschriebenen Veranstaltung wird das Regensburger Investmenthaus u.a. die oben vorgestellte Studie präsentieren. Interessierte können sich vor Ort informieren oder auch gerne per E-Mail das Studienmaterial anfordern. Schicken Sie hierzu einfach eine Mail an: info@lacuna.de, Stichwort: Lacuna-Studie “Geschlossene Fonds für Stiftungen”.

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LACUNA – 1996 in Regensburg gegründet – ist eine unabhängige Investmentgesellschaft mit Sitz in Deutschland (Regensburg). Dem Namen Lacuna (lat. Lücke, Nische) verpflichtet, entwickelt, vermarktet und vertreibt Lacuna neuartige Investmentfonds- und Beteiligungskonzepte. Bei der Umsetzung dieser Konzepte arbeitet die Regensburger Investmentgesellschaft mit externen Spezialisten – Fondsberatern, Betreibern und Initiatoren – zusammen, die ihre Fachkompetenz bereits langjährig und erfolgreich unter Beweis gestellt haben. Das Fundament bei der Beurteilung und Auswahl dieser Partner bildet ein eigenes, unabhängiges Research. Als eigenständige Gesellschaft kann Lacuna so die optimalen Partner für ihre Investoren auswählen. Neben dem Engagement in Nischenmärkten sieht Lacuna in den Sektoren Gesundheit und Umwelt ihre Kernbranchen.

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