Spannende Wochen bei Wirecard?!

Nachdem der führende Zahlungsabwickler Wirecard von einem guten Weihnachtsgeschäft profitiert haben sollte…

Bildsieht der Konzern nun auch Entspannung hinsichtlich der scheinbar mittlerweile immer wiederkehrenden Vorwürfe durch die Financial Times.

Insgesamt gesehen war das Jahr 2019 für die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) aus Süddeutschland operativ sehr erfolgreich, wobei der zwischenzeitliche Höhenflug der Aktie durch wiederholte Bilanzvorwürfe der Financial Times (FT) stark eingebremst wurde. Schlussendlich verlor der Titel auf Jahressicht zum 31.12.2019 rund 19 %. Doch der Spuk mit der Financial Times könnte laut Vorstandschef Markus Braun schon bald vorbei sein. Er sei davon überzeugt, dass sich der Markt schneller als erwartet wieder auf die hervorragende Geschäftsentwicklung und die Innovationen der Wirecard AG konzentrieren werde, schrieb er vergangenen Mittwoch auf Twitter in seinen Neujahrswünschen.

Damit spielt Braun vermutlich auf die noch andauernde Sonderprüfung durch die KPMG an, die Wirecard als Reaktion auf die Bilanzierungsvorwürfe der FT in Auftrag gegeben hat. Auffallend bei dem Tweet auf Twitter ist die Wortwahl: “schneller als erwartet”! Das lässt Spielraum für Spekulationen. Denn bisher war man im Hause Wirecard davon ausgegangen, die Prüfungsergebnisse gegen Ende des ersten Quartals 2020 veröffentlichen zu können. Der jüngste Kursanstieg und die jüngsten Aussagen lassen unter Marktbeobachtern die Hoffnung aufkeimen, dass man schon früher mit handfesten Fakten den Gerüchten gegenübertreten werde.

Förderlich sein sollte zudem einer Mastercard Studie zufolge das hervorragend gelaufene Weihnachtsgeschäft. Neben den Einzelhändlern würden auch die Zahlungsabwickler, unter denen die Wirecard AG ein führendes Unternehmen ist, erheblich profitieren. Denn die vorweihnachtlichen Einkäufe seien zum größten Teil bargeldlos mit Karte oder Smartphone bezahlt worden, war der Studie zu entnehmen. Ebenfalls stark präsentiert hätte sich der diesjährige ,Black Friday’. Das hatte Wirecard-Chef Markus Braun seinen Anlegern schon Anfang Dezember in Aussicht gestellt, als er auf Twitter ein “sehr starkes Weihnachtsgeschäft” vorausgesagt hatte.

Zudem, so Börsenkenner, könnte Wirecard nun aufgrund seiner ,Underperformance’ gegenüber vielen anderen Aktien als sogenannter gefallener Engel erkannt werden, dessen Aktien stärker eingesammelt werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Vorwürfe gegen Wirecard wieder “falsch” und “irreführend”

Der Zahlungsabwickler verdeutlichte, dass die mehr als 300.000 Wirecard-Vertragskunden mit der eigenen Technologie-Plattform verbunden seien.

BildAm gestrigen Dienstag (15.10.2019) rutschten die Wirecard-Aktien (ISIN: DE0007472060) zeitweise um rund 24 % ab, und vernichteten mehr als 4 Mrd. EUR an Börsenwert. Den Handel am besagten Dienstag beendeten die Aktien der Wirecard AG dann mit einem Minus von “nur” noch rund 13 %. Mit dem Kursrutsch war uns eigentlich schon wieder klar, was gelaufen ist. Die Financial Times hatte den Absturz mit einem neuen negativen Bericht herbeigeführt.

Während sich der ,FT’-Autor Dan McCrum zu Jahresbeginn noch auf die Niederlassung in Singapur stürzte, führte er nun Dubai und Irland an. Interne Dokumente würden den Anschein erwecken, als könnten Umsätze und Gewinne in Dubai und Irland zu hoch ausgewiesen worden sein. Daraufhin, so die Wirtschaftszeitung, hätte man 34 wichtige Kunden kontaktiert, deren Geschäfte über Wirecards Partner, die Al Alam-Plattform, abgewickelt wurden. Laut den Financial Times-Recherchen hätte fast die Hälfte den Namen Al Alam nie gehört, während andere sich nicht geäußert hätten oder auffindbar waren.

Am heutigen Mittwoch reagierte der Konzern auf die Anschuldigungen, die als “falsch” und “irreführend” zurückgewiesen wurden. Der Zahlungsabwickler verdeutlichte, dass die mehr als 300.000 Wirecard-Vertragskunden mit der eigenen Technologie-Plattform verbunden seien. Alle Umsätze und Erträge, die Wirecard in seiner Bilanz veröffentliche, bezögen sich somit auf die Dienstleistungen, die über diese Plattform bereitgestellt würden.

“Die Wirecard-Tochtergesellschaften in Dubai, Card Systems Middle East FZ LLC und Wirecard Processing FZ LLC, beschäftigen beinahe 200 Mitarbeiter und bilden eine der globalen Produkt- und Dienstleistungszentren von Wirecard, die lokale Rechenzentren betreiben und vertragliche Vereinbarungen mit Kunden und verschiedenen Partnern haben”, heißt es in der Wirecard-Erklärung.

Al Alam sei ein Drittpartner von vielen, mit denen das Unternehmen zusammenarbeite, weil teilweise eigene Lizenzen für die Zahlungsabwicklung in verschiedenen Ländern fehlen würden, erläuterte Wirecard und bestätigte damit frühere Angaben. Etwas weniger als die Hälfte des Transaktionsvolumens im vergangenen Jahr (etwa 125 Mrd. EUR) habe Wirecard mit solchen Partnern abgewickelt. Wirecard führe verschiedene Zahlungsabwickler auf seiner eigenen Plattform zusammen, wobei die Partner oft im Hintergrund aktiv seien.

Diese Partner seien vor allem in Nord- und Südamerika, dem Nahen Osten, Afrika und Asien aktiv, da Wirecard dort keine eigene Zulassung zur Abwicklung von Zahlungen besitze. Finanzchef Alexander von Knoop betonte allerdings in der Vergangenheit mehrmals, dass man in Zukunft nicht mehr die Marge bei der Zahlungsabwicklung mit einem Partner teilen wolle und sich deswegen verstärkt um eigene Lizenzen in den Ländern bemühe.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Société Général und der Unternehmenschef beflügeln die Wirecard-Aktie

2020 soll der Umsatz nach bisheriger Planung auf etwa 3,2 Mrd. EUR steigen. Bereits fünf Jahre später soll die 10 Mrd. EUR Marke erreicht werden.

BildNach Veröffentlichung der aktuellen Einschätzung der Société Général wird klar, die Großbank sieht noch reichlich Potenzial in dem süddeutschen Zahlungsdienstleister. Die französische Großbank hat die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) neu in ihr Bewertungsuniversum aufgenommen und direkt mit ,Buy’ eingestuft. Das Kursziel sieht der Analyst Richard-Maxime Beaudoux bei 271,- EUR (Kurspotenzial rund 81 % vom aktuellen Niveau aus)! Zudem hob das Analysehaus Warburg Research das Kursziel für Wirecard auf 230,- EUR an und bekräftigte ebenfalls seine Kaufempfehlung!

Gründe für positive Analystenkommentare liefert Bezahlspezialist aus dem Münchner Vorort permanent. Denn das operative Geschäft wird weiterhin stark vorangetrieben, indem man quasi eine Kooperation nach der anderen einfädelt. In der vergangenen Woche zum Beispiel gab Wirecard die Zusammenarbeit mit UnionPay bekannt. UnionPay ist der weltgrößte Kreditkartenemittent, der somit vor Visa und Mastercard rangiert.

“Der chinesische Markt ist gigantisch, wir erwarten ein signifikantes Wachstum durch die Zusammenarbeit mit UnionPay”, sagte Dr. Markus Braun, CEO und Inhaber von 7 % der Wirecard-Anteile, im Rahmen der Kooperationsmitteilung. Wahrscheinlich gab sich der Konzernlenker auch deshalb extrem ,bullish’ für die weiteren Wachstumsraten des Konzerns. 2020 soll der Umsatz nach bisheriger Planung auf 3,2 Mrd. EUR steigen, und nur fünf Jahre später soll die 10 Mrd. EUR Marke erreicht werden. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat Wirecard 1,2 Mrd. EUR Umsatz generiert. Es gäbe viele Faktoren, die die Vision 2020 konservativ aussehen lassen würden, sagte Braun, und stellte damit schon fast wieder eine Prognoseerhöung in Aussicht.

Finanziell steht es um Wirecard hervorragend. Denn jüngst hat der japanische Technologiefonds Softbank die Kooperation mit Wirecard besiegelt, und in eine 900 Mio. EUR schwere Wandelschuldverschreibung investiert, was dem Fond 5,6 % am Konzern gesichert hat. Das ist aber nicht das erste Mal, dass Softbank der Wirecard AG zur Seite steht. Bereits mit Auto1und dem Mobilfunkanbieter Brightstar hat man zwei Unternehmen aus dem Softbank-Portfolio mit Wirecard in Kontakt gebracht. Gerüchten zufolge laufen sogar bereits weitere Gespräche mit Softbank-Beteiligungen. Hinzu kommt eine Vereinbarung mit dem Discounter Aldi, wo Wirecard die Technik der Bezahltransaktionen im Onlineshop sowie der kontaktlosen Zahlungen an der Ladenkasse übernehmen wird. Auch daran wird Wirecard mitverdienen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Wirecard Anleihe überzeugt Investoren

Für Wirecard, so der Finanzchef Alexander von Knoop sei diese sehr erfolgreiche Emission der Anleihe und das erlangte Investment Grade-Rating eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Optimierung der Finanz

Deutlich überzeichnet konnte die Anleihe der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) an den Start gehen. Wie der DAX-Konzern in der vergangenen Woche mitteilte, konnte die Platzierung ihrer ersten Investment Grade-Anleihe im Gesamtwert von 500 Mio. EUR sehr erfolgreich abgeschlossen werden. Laut Konzernangaben ist, die von der Ratingagentur Moody´s mit einem prestigeträchtigen Investment Grade-Rating ausgezeichnete Anleihe um das Zweifache überzeichnet gewesen. Zudem, so der Konzern weiter, sei man einer der ersten und wenigen Dienstleister im ,Payment’-Segment mit einem Investment Grade-Rating.

Der Zinskupon liegt bei 0,5 % pro Jahr, bei einer Laufzeit bis September 2024. Für Wirecard, so der Finanzchef Alexander von Knoop sei diese sehr erfolgreiche Emission der Anleihe und das erlangte Investment Grade-Rating eine ausgezeichnete Möglichkeit zur Optimierung der Finanzierungsstruktur sowie die Erweiterung seiner Kapitalgeberbasis. “Als global agierender Technologiekonzern sind wir nun auch auf Mittelherkunftsseite bestens diversifiziert und freuen uns, fortan sowohl für Eigen- als auch für Fremdkapitalgeber am Kapitalmarkt vertreten zu sein”, so von Knoop abschließend.

Unter börsennotierten Unternehmen gelten Investment Grade-Ratings als attraktiv, was gerade für die Wirecard AG nach der turbulenten Phase im Frühling einem Ritterschlag gleichkommt. Laut Moody´s erhalten das Investment Grade-Rating Emittenten mit einem Rating zwischen Aaa und Baa3. Demzufolge bescheinigt Moody´s dem deutschen Zahlungsabwickler nur ein ,moderates Kreditausfallrisiko’. Moody´s selbst spricht im Rahmen seiner ,Long-Term-Rating Definition’ bei Baa3 von lediglich ,Spekulationscharakter’.

Diese Einschätzung wird von Moody´s sowohl in Bezug auf die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsverzugs- bzw. ausfalls als auch auf die Größenordnung möglicher finanzieller Verluste erstellt. Die Bewertungsskala von Aaa bis C dient dazu, das Kreditrisiko eines Schuldners – anhand von finanzieller Stärke des Unternehmens – oder eines Finanzinstruments einzuschätzen zu können. Hauptsächlich wird zwischen ,Investment Grade’ und ,Speculative Grade’ unterschieden.

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Wirecard von Moody´s geadelt

Langfristige Anleihen wurden zum Investment Grade gekürt.

BildEinige hochkarätige Partnerschaften konnte der innovative Aschheimer Zahlungsdienstleister Wirecard AG in der jüngsten Vergangenheit vermelden. Aber auch von Moody’s wurde der Konzern geadelt!

Besonders hervorzuheben ist unter den jüngsten Kooperationen sicherlich der Zusammenschluss mit WHSmith, einem der weltweit führenden Einzelhändler für Lesestoff und Reisezubehör. WHSmith betreibt weltweit mehr als 1.600 Filialen und ist an Flughäfen, Bahnhöfen, Autobahnraststätten sowie in Krankenhäusern und den meisten britischen Innenstädten vertreten. Unter Reisenden ist WHSmith eine der bekanntesten Marken. Neben seiner Bekanntheit verfügt WHSmith zudem über ein erfolgreiches E-Commerce-Business, das auch ,Click & Collect’ sowie ,Buy Online Return in Store’ (,BORIS’) Optionen für ein flexibles Kundenerlebnis anbietet. Durch die Kooperation mit Wirecard (ISIN: DE0007472060) will das Unternehmen sein Angebot für Verbraucher im In- und Ausland für eine reibungslose und flexible Zahlungsakzeptanz und -abwicklung ausbauen.

Das gefällt auch der Ratingagentur Moody’s, die dem Zahlungsdienstleister am Donnerstag ein Baa3-Rating mit stabilem Ausblick verliehen hat. Das bedeutet, dass Wirecards langfristige Anleihen zum sogenannten Investment Grade gekürt wurden. Damit dürfen auch Großinvestoren wie Versicherer oder Pensionsfonds langfristige Wirecrd-Bonds in ihre Portfolios aufzunehmen. Auch der Analyst Simon Bentlage von der Privatbank Hauck & Aufhäuser war nach einem Treffen mit dem Konzernchef Markus Braun, der ihm die Wachstumsperspektiven aufzeigte, begeistert, woraufhin er sofort seine Kaufempfehlung und sein Kursziel von 240,- Euro bestätigte. Wirecard gewinne immer mehr Händler als Kunden, die Milliarden an Transaktionsvolumen hätten, lautete das knappe, aber aussagekräftige Fazit.

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Das ungebremste Wachstum der Wirecard AG setzt sich fort

Das starke Wachstum im ersten Halbjahr lässt den Vorstand der Wirecard AG optimistisch auf das zweite blicken. Daraus resultierte eine Prognoseerhöhung!

BildDer Aschheimer Finanzdienstleister Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) präsentierte gute Zahlen für das zweite Quartal dieses Jahres und erhöht abermals seine Prognose. Der Innovationsführer im Bereich digitale Finanztechnologie unterstreicht damit sein stetiges Wachstum. So konnte der Konzernumsatz im zweiten Quartal 2019 um 37,4 Prozent auf 643,0 Mio. EUR gesteigert werden, gegenüber dem Vergleichsquartal des Vorjahres, in dem es noch 467,9 Mio. EUR waren. Auf das erste Halbjahr gerechnet steigerte sich der Konzernumsatz von 885,2 Mio. EUR in 2018 auf 1.209,8 EUR, was einem Zuwachs von 36,7 % entspricht.

Das über die Wirecard-Plattform abgewickelte Transaktionsvolumen legte im ersten Halbjahr 2019 mit 37,5 % auf 77,3 Mrd. EUR gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 mit 56,2 Mrd. EUR rasant zu. Fast ebenso steil ging das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) im ersten Halbjahr mit 35,8 % auf 342,1 Mio. EUR (252,0 Mio. EUR im Vergleichszeitraum 2018) nach oben. Das zweite Quartal 2019 konnte das Ergebnis von 2018 (135,8 Mio. EUR) um 35,6 Prozent mit 184,1 Mio. EUR übertreffen. Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich im ersten Halbjahr um mehr als 50 %, von 157,6 Mio. EUR in 2018 auf nun 237,5 Mio. EUR. Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie in Höhe von 1,92 EUR.

Der bereinigte Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 284,0 Mio. EUR (erstes Halbjahr 2018: 196,2 Mio. EUR). Der Free-Cashflow stieg auf von 161,4 Mio. EUR in ersten Halbjahr 2018 auf jetzt 239,6 Mio. EUR.

Aufgrund des starken Wachstums im ersten Halbjahr, blickt der Vorstand der Wirecard AG optimistisch auf das zweite Halbjahr und erhöht sogar seine Prognose um 5 Mio. EUR für das Geschäftsjahr 2019 mit einem erwarteten EBITDA zwischen 765 Mio. Euro und 815 Mio. EUR. Auch für das kommende Jahr wurde die Vision 2020 angepasst. Nun wird ein Transaktionsvolumen von mehr als 230 Mrd. EUR und daraus resultierende Umsatzerlöse von mehr als 3,2 Mrd. Euro erwartet. Der Korridor der EBITDA Marge und der ,FCF’-Konversion soll dabei unverändert bleiben.

Diese Erhöhung scheint alleine aufgrund der neuen Partnerschaften und Kooperationen, welche in den letzten Wochen verkündet wurden, recht konservativ. So konnte die Zusammenarbeit mit lastminute.com im Bereich globaler digitalen Online-Zahlungen ausgebaut werden. Der Reisedienstleister ist Teil der lm Group, eines der führenden europäischen Reiseunternehmen mit einem breiten Markenportfolio und vielfältigen Reisedienstleistungen. Diese verzeichnete zuletzt einen globalen Brutto-Transaktionswert von rund 2,3 Mrd. EUR.

Auch hinzugekommen ist die Kooperation im Bereich kontaktloser Zahlungslösungen für die Sparte ,SisalPay’ mit der Sisal Group. Mit mehr als 200 Millionen Transaktionen pro Jahr und 40.000 Verkaufsstellen sowie 15 Millionen Kunden bietet ,SisalPay’ bereits einen der erfolgreichsten Payment-Services in Italien an.

Weitere Kooperationen mit z.B. Gong Cha, dem globalen Prozenten von Bubble Tea oder der marokkanischen Nationalfluggesellschaft Royal Air Maroc gehören ebenso zu den jüngsten Meldungen wie die Zusammenarbeit mit ALDI oder die über die strategische Partnerschaft mit Softbank zustande gekommene Zusammenarbeit mit Europas führender digitaler Automobilplattform AUTO1 Group. Der Einstieg des japanischen Mischkonzerns Softbank könnte zudem beim Markteintritt in Japan und Südkorea eine nicht zu unterschätzende Hilfe sein.

Somit scheint sich Wirecard bestens zu für die Zukunft zu positionieren, um an das bisherige, anhaltende starke Wachstum weiterhin anzuknüpfen!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung. Bildquelle: Wirecard AG

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Aldi als neuer Großkunde bei Wirecard!

Nach der Kooperationsvereinbarung mit Auto1 sichert sich der Zahlungabwickler nun auch das Kreditkarten-Geschäft bei Aldi.

BildKein geringerer als der Discounter Aldi wickelt zukünftig die bargeldlose Bezahlung über Wirecard ab. Im Rahmen der geschlossenen Partnerschaft soll die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060)die Abwicklung sämtlicher Kreditkarten-Zahlungen und internationalen Debitkarten in allen Aldi-Nord- und Aldi-Süd-Filialen in Deutschland übernehmen! Ausgeschlossen von der Zusammenarbeit ist bislang noch die Abwicklung von Zahlungen ,Girocard’, früher EC-Karte. Zudem, so der Aschheimer DAX-Konzern, werde die Möglichkeit einer darüber hinaus gehenden Kooperation derzeit geprüft.

Aldi teilte mit, dass man mit Wirecard einen “zuverlässigen Partner” gefunden habe, um einen reibungslosen Zahlungsvorgang zu ermöglichen. Wirecard ergänzte noch, dass “optimale Zahlungsprozesse” im Einzelhandel entscheidend seien und Aldi und Wirecard eine “gemeinsame Vision” teilten würden.

Die Börsianer begrüßten die Zusammenarbeit wobei Aldi nun in Branchenkreisen als großer neuer Schlüsselkunde für Wirecard bezeichnet wird. Die Wirecard-Aktie legte um mehr als 5 % zu.

Nur einen Tag zuvor hatte Wirecard mit der Auto1 Group, dem Betreiber der Gebrauchtwagenplattform wirkaufendeinauto.de, eine Vereinbarung erzielt. Demnach wird Wirecard die Finanzierungsangebote für den Autokauf des Kunden übernehmen und dazu digitale Finanzdienstleistungen entwickeln.

Gerüchte machen die Runde, dass die Zusammenarbeit mit Auto1 durch die Vermittlung von Softbank zustande gekommen sei. Wir erinnern uns: der japanische Technologie-Konzern Softbank war im Frühjahr mit 900 Mio. bei Wirecard eingestiegen. Ob der Aldi-Deal auch auf den Investor zurückgeht, ist nicht bekannt.

Wirecard wickelt Transaktionen für bisher vornehmlich kleinere Kunden ab. Dabei behält das Unternehmen eine feste Provision ein. Laut Unternehmenschef Markus Braun liegt diese bei zwischen 1,4 und 1,7 Prozent des Volumens.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung. Bildquelle: Wirecard AG

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Wirecard – Innovationen der Zukunft

Wirecard treibt mit ,Smart Biometrics’, den Einsatz von “innovativen Handflächen-Scannern” weiter voran.

BildIn einem auf Twitter veröffentlichten Videoclip zeigt der Innovationsführer für Bezahltechnologie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), wie man noch vor etwa 20 Jahren bezahlt hat, zum Beispiel in einem Bekleidungsgeschäft: rein mit Bargeld. Nachdem der Kunde mit seiner Einkaufstüte das Geschäft verlässt, sieht man eine Person, die ein Handy der ersten Generation benutzt. Danach wagt Wirecard sogleich einen Sprung in die Zukunft, und der wird Einkauf per Drohne geliefert.

Wirecard, ein Weltkonzern mit Erfahrungen und Ideen, arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung der heutigen Bezahlmethoden. Seit 20 Jahren ist man in diesem Bereich aktiv und werde laut eigener Aussage auch weiterhin die Bezahllösungen der Zukunft mitgestalten. In diesem Sinne verweisen wir z.B. auf ,Smart Biometrics’, ein Bereich, wozu es erst kürzlich eine Meldung von Wirecard gab und indem das Unternehmen den Einsatz von “innovativen Handflächen-Scannern” weiter vorantreibt.

Damit hat Wirecard ein weiteres Produkt vorgestellt und verspricht mit diesem nicht weniger als ein einzigartiges Ökosystem, das ein ganzheitliches Bezahl- und Banking-Erlebnis für den Endkonsumenten schaffen soll. Bereits im Oktober 2019 soll die neue Bezahlmethode unter dem Namen ,boon Planet’ zu haben sein.

Diese ermöglicht dem Nutzer binnen weniger Minuten in einer entsprechenden App ein Konto zu eröffnen, Geld zu überweisen und kontaktlos mit dem ,Smart Device’ zu bezahlen. Abgerundet wird die neue Technik von einem Echtzeit-Transaktionsüberblick. Zudem soll ,boon Planet’ zukünftig um weitere Mehrwertservices wie ,Mobile Insurance’ und ,Loyalty’-Funktionen erweitert werden. So können dann zum Beispiel Produkte, die Nutzer mit ,boon’ bezahlen, gleich mitversichert werden.

Ein umfangreiches Bankkonto ermöglicht es dem Nutzer, auch in Echtzeit ,SEPA’-Überweisungen zu tätigen. Außerdem bietet das voll digitalisierte Bankkonto eine physische ,Debit’-Mastercard in Kombination mit der App.

“Wir freuen uns sehr, in die Pilotphase von ,boon Planet’ zu starten. Wie der Name schon sagt, bieten wir künftig all unseren Nutzern die ganze Welt des digitalen Bezahlens und Bankings. Damit beweisen wir einmal mehr unseren Pioniergeist und bieten Verbrauchern alles aus einer Hand. Wir werden mit ,boon Planet’ neue Standards setzen, so dass unsere Nutzer dank unserer App für ihre alltäglichen Finanzierungsvorhaben nicht mehr auf andere Dienste ausweichen müssen”, verdeutlichte Claudia Kaub, Head of Consumer Solutions bei Wirecard.

Des Weiteren war der Pressemitteilung zu entnehmen, dass sich das auf ,boon’ basierte System vom Front- bis zum Backend auf der ,Wirecard Financial Commerce Plattform’ befindet und zukünftig das einzige ,B2C’-Produkt des Konzerns darstellen werde. Heute ist ,boon’ europaweit über Apple Pay, Google Pay, Garmin Pay und Fitbit Pay verfügbar. Zukünftig wird ,boon’ auch außerhalb Europas gelauncht und ist darüber hinaus als vollständige ,White-Label’- oder ,Co-Branded’-Lösung für bestehende und zukünftige Corporate-Partner von Wirecard einsetzbar.

Durch die einfache Handhabung und die mögliche Konnektivität mit einer physischen Karte ist auch eine Verlinkung mit dem anderen Projekt von Wirecard, dem biometrischen Bezahlen, sehr gut vorstellbar, was die weitere Benutzung vereinfachen würde. Damit stellt Wirecard einmal mehr seinen Pioniergeist unter Beweis und vereinfacht das mobile Bezahlen erheblich.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Baubranche im Umbruch! Führendes Schalungstechnik-Unternehmen setzt auf Bezahl-Lösungen von Wirecard

Dokas Online-Angebot soll mit den ,Payment’-Funktionen von Wirecard von derzeit von 14 Länder auf rund 40 Länder ausgerollt werden.

BildDas führende in Österreich ansässige Unternehmen für Schalungstechnik, Doka, will das Online-Angebot künftig auf etwa 40 Länder ausweiten. Bei dieser Internationalisierung setzt Doka bei der Bezahlabwickung auf die Produkte des Innovationsführers Wirecard AG (ISIN: DE0007472060). Wirecard hat für das Unternehmen bereits eine umfangreiche ,Payment’-Lösung in den Online Shop integriert. Dabei stehen für den Transaktionsabschluss sämtliche aktuellen ,Payment’-Funktionen zur Verfügung, auch Kreditkartenzahlungen. Wirecard übernimmt hierbei die Zahlungsabwicklung.

Derzeit greifen Kunden aus etwa 14 Ländern auf das Online-Angebot von Doka zu. Das Angebot soll nun mit dem Wirecard-know-how weiter aggressiv ausgebaut werden, indem, Planungen zufolge, jährlich zwischen sechs und acht Länder neu angebunden werden.

Mit seinem Online Shop setzt Doka ein für die Baubranche wichtiges Zeichen. Denn laut der Studie “Veränderung der B2C/B2B Marktstrukturen durch E-Commerce”, die von der Unternehmensberatung Roland Berger erstellt wurde, werden heute gerade einmal 5 % der Baustoffe und -produkte im Internet gekauft. Im Jahr 2030 sollen laut Studie bereits 25 % aller Umsätze in der Baubranche online erwirtschaftet werden.

Das Besondere an Dokas Online-Angebot ist das umfangreiche Mietgeschäft, das in einigen Ländern bereits angeboten wird. So können Wand- und Deckenschalungen, Bauzubehör und Sicherheitsprodukte des Herstellers nicht nur gekauft, sondern auch gemietet werden. Damit können Doka-Kunden noch einfacher von dem umfassenden Lösungsportfolio rund um Entwicklung, Produktion und Bereitstellung von Schalungstechnik für alle Bereiche am Bau profitieren. Überall dort, wo die höchsten Gebäude, die längsten Brücken und wegweisende Bauwerke errichtet werden, sind die Schalungslösungen des Unternehmens aus Holz, Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffen, Stahl und Aluminium gefragt. Das zur Umdasch Group gehörende Familienunternehmen beschäftigt mehr als 6.700 Mitarbeiter in über 70 Ländern und kann auf eine 150-jährige Firmengeschichte zurückblicken.

Man hätte sich bewusst für Wirecard entschieden, da der Konzern zu den führenden und größten Anbietern für digitale Zahlungslösungen mit internationaler Erfahrung zähle. Da die Digitalisierung zudem eine entscheidende Rolle bei der Produktivitätssteigerung spiele, sei ein starker Partner wie Wirecard beim ,Payment’ unabdingbar, da die Aschheimer sowohl technologisch als auch in Bezug auf Internationalisierung an der Spitze stehen, verdeutlichte Gerald Haring, Head of Department eCommerce bei Doka.

Wirecard zeige die Zusammenarbeit mit dem führenden Schalungstechnik-Unternehmen eindeutig, wie sich die Digitalisierung auf die Industrie auswirke. Denn auch hier würden digitale Verkaufsstrategien künftig den Erfolg von Herstellern und Service-Anbietern mitbestimmen. Daher freue man sich, die Entwicklung in diese Richtung mit voranzutreiben, um das Geschäft weiter rasant von 14 Ländern auf rund 40 Länder abzudecken, in denen Doka seine Services künftig digital anbieten werde, sagte Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard.

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