WIRECARD Jan Marsalek – die Angst bestimmter Kreise vor der Offenbarung einer Datenkrake

München, Zürich, Monaco, Dubai, Singapur es gibt kaum ein Thema in elitären Kreisen das derzeit mehr polarisiert. Wirecard, das Phantom Marsalek und verschwundene Millionen.

BildWorum geht es wirklich? Um einen COO mit Namen Jan Marsalek der mit Koffern voller Bargeld untergetaucht ist und weltweit gesucht wird? Um einen Top-Manager, der die Eliten geblendet hat, Kontakte mit Geld erkaufte und sich als Top-Spion in die Geschichtsbücher deutscher Wirtschaftsskandale einschreiben möchte? Geld, Gier Macht eines gewitzten Hochstaplers und Adrenalinjunkies? Könnte man so sehen, aber das wäre wahrscheinlich nur eine Seite der Medaille und eine etwas naive Vorstellung eines Wirtschaftsskandals.
Der eigentliche Wert von Wirecard lag nicht im Issuing und Acquirer Management, sondern vielmehr in den daraus entstandenen Datenbeständen der Kunden des ehemaligen Zahlungsabwicklers. Daten die für bestimmte Kreise wie Marketing, Kartelle, Konzerne, Banken, Börsen, Anleger und Investoren, Behörden und auch die Politik interessant aber auch zum gleichen Teil gefährlich sein könnten. Zahlungsabläufe hinterlassen Spuren die durchaus genügend Potenzial bieten privat gut situierte Kunden, Hochkaräter elitärer Kreise aus Wirtschaft, Handel und Industrie sowie der Politik in Erklärungsnöte zu bringen.
Cui bono? Für diese Daten gibt es weltweit powervolle und zahlungskräftige Abnehmer die neben Geld auch die ein oder anderen Annehmlichkeiten wie bspw. Schutz und Sicherheit gewähren. Wie bei jedem guten Geschäft werden Abhängigkeiten geschaffen so lange beide Seiten partizipieren und der Rubel rollt. Im Umkehrschluss heißt es eine Datenfreigabe Quid pro quo solange Interesse besteht oder die Datenmengen nicht ausgeschöpft sind.
Marsalek ist gezwungen sich im Spiel zu halten, um nicht uninteressant zu werden. Abstoßungseffekte oder beginnendes Desinteresse sind lebensgefährlich und lautlose Entsorgung gehört zum Tagesgeschäft bestimmter Kreise. Kopfgeldjäger, internationale Fahndungsfotos erschweren die Situation noch zusätzlich.
Wie lange er diesem Druck standhält und damit leben kann weiß nur der Flüchtige selbst.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS
Herr Samuel Wyzmann
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Die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS führt deutschlandweit und international operativ verdeckte Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch. Detektive, Privatdetektive und Wirtschaftsdetektive helfen Ihnen in jeglichen Fällen von Wirtschaftskriminalität, Bedrohung, Erpressung, Spionage, Sabotage, Entführung oder Betrug – kurzum bei jeder Form der Gefahrenabwehr und Schadensbekämpfung. Wir garantieren diskretes Ermittlungs- und Sicherheitsmanagement sowie Protection und Prevention rund um komplexe Themenbereiche wie Fraud-, Compliance-, Risk-, Crime-, Problem-, Konflikt- und Krisenmanagement. Oberste Priorität hat dabei ausnahmslos die absolute Diskretion hinsichtlich der Sachverhalte und den Auftraggebern.

Unsere Klienten befinden sich stets in Ausnahmesituationen. Über 20 Jahre Berufserfahrung haben gezeigt, dass solche Ausnahmesituationen auch spezielle Lösungsansätze erfordern. Um diese zu garantieren folgen die Ermittler der ManagerSOS sorgfältig ausgewählten Prinzipien:
oWir nehmen uns Ihrer individuellen Problematik vollkommen wertneutral an. Ausschlaggebend sind die Fakten, nicht deren moralische Bewertung.
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oWir ziehen uns umgehend vollständig zurück, sobald der Auftrag von Seiten des Mandanten beendet wurde.

Die ManagerSOS besteht aus einem Netzwerk global aktiver Profis mit militärischen und polizeilich fundierten Ausbildungen. Zu unseren festen Partnern zählen außerdem einflussreiche Funktionäre aus der freien Wirtschaft, darunter Rechtsanwälte, Journalisten und IT-Spezialisten. Wir agieren weltweit, unter allen Bedingungen und sind grundsätzlich binnen 72 Stunden einsatzbereit. Die Einsatzgebiete unserer Ermittler erstrecken sich über jegliche Kontinente und schließen alle Kriegs-, Katastrophen- und Krisengebiete mit ein, Haupteinsatzgebiete sind der mittlere und nahe Osten sowie der asiatische Raum – insbesondere Südostasien. Alle Mitarbeiter werden koordiniert durch unsere drei Firmenzentralen in Frankfurt am Main/Deutschland, Doha/Katar und Hongkong/China.

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Der Fall Wirecard und Jan Marsalek: Gibt es ein 5 Millionen Kopfgeld auf den Ex-Manager?

Der Fall Wirecard ist in aller Munde. Jan Marsalek, der ehemalige COO, gilt als Phantom und befindet sich derzeit auf der Flucht. Ein Nichtgenannter soll Kopfgeld ausgesetzt haben.

BildSpekulationen über den angeblichen Aufenthaltsort gibt es zahlreiche, die Philippinen, Belarus, Russland aber auch China immer wieder genannt. Andere Quellen wollen Jan Marsalek in Tripolis gesehen haben, da dem Wirecard-Manager direkte Kontakte zum Libyschen Geheimdienst nachgesagt werden. Ob es sich hierbei nur um Gerüchte handelt, ist fraglich. Marsalek hat im Rahmen einer gezielten Skip-Tracing-Kampagne die Spuren hinsichtlich seines Vorlebens mit anschließender Flucht nahezu perfekt verwischt.
Und doch könnte ein Umstand dem gewitzten Hochstapler mit Geheimdienstambitionen jetzt gefährlich werden: Glaubt man dem Flurfunk der High Society soll eine unbekannte Person einen Millionenbetrag auf Hinweise zum Aufenthaltsort Marsaleks ausgelobt haben. Ob es sich dabei um einen Geschädigten, ehemalige Weggefährten oder Konkurrenten Marsaleks handelt, ist nicht bekannt. Fakt ist jedoch das die Gerüchteküche diesbezüglich in bestimmten Kreisen derzeit auf Hochtouren brodelt. Immer wieder werden Summen zwischen 3 und 5 Millionen Euro genannt und erinnern stark an die Fahndung nach einem deutschen Milliardär, dessen Festnahme mit 1,5 Millionen ausgelobt wurde.
Marsalek, der offensichtlich die filmreife Rolle des Most-Wanted Agenten genießt und auch nichts zu verlieren hat, setzt auf die Rolle des Geduldigen. Ob diese Strategie aufgeht, dürfte fraglich sein, zumal Kopfgelder die Gier der Menschen weckt. Dem Gesuchten selbst wird die Freund-Feind-Erkennung zunehmend schwerer gemacht, was ein hohes Risiko birgt und die letztendlich seiner Flucht ein jähes Ende setzen könnte. Der Druck erkannt zu werden hat schon so manche sichergelaubte Flucht dramatisch beendet zumal der Bewegungsradius durch eine nicht zugeordneter Überwachungsgefahr erheblich eingeschränkt wird.

Bisher hat der gesuchte Wirecard-COO aus seiner Sicht alles richtig gemacht und der gesamten Politik, Finanz und Wirtschaftswelt die Hörner aufgesetzt. Ein Spiel, das zumindest filmreif vermarktet werden kann, mit diesem Druck zu langfristig zu leben ist jedoch eine Mammutaufgabe, die selbst das beste Skip-Tracing nicht bewerkstelligen kann. 3-5 Millionen Euro sind auch für Verräter aus den eigenen Reihen ein schlagkräftiges Argument.

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Jan Marsalek und der Wirecard-Skandal – Die erfolgreiche Flucht eines Blenders

Das Finanzunternehmen Wirecard ist derzeit in aller Munde. Im Fokus steht Ex-CEO Jan Marsalek, der sich – mit vermeintlichen 1,9 Milliarden Euro – derzeit auf der Flucht befindet.

BildDementsprechend brodelt es in der Gerüchteküche der deutschen Wirtschaft, nahezu täglich kommen neue Informationen hinzu. Würde es sich nicht um Wirtschaftskriminalität in einem besonders schweren Fall handeln, könnte man bei genauerer Betrachtung schon fast Sympathie für den gewitzten Hochstapler entwickeln. Der 40 Jahre alte Marsalek schaffte es, der gesamten Finanzelite, den Wirtschaftsprüfern, der Politik und dem Geldadel durch strategisch hervorragende Blenderei den Spiegel vorzuhalten. Frei nach dem Motto: “Geld macht blind” zeigt der Fall Marsalek auf markante Weise, dass es nicht wichtig ist, wer man ist, sondern nur was die Menschen von einem glauben zu sein. Dieses Konzept hat für Marsalek offensichtlich über die letzten Jahre hinweg gut funktioniert. Genügend Zeit also, um eine eventuell nötige Flucht akribisch vorzubereiten. Derartiges Engagement benötigt ein solides Netzwerk an Personenkreisen, die gewisse Möglichkeiten aufzeigen und auch möglich machen. Wo viel Geld ist – oder vielmehr zu seien scheint – tummeln sich auch Menschen, die gerne davon profitieren möchten. Diese Tatsache dürfte Marsalek sehr wohl bewusst gewesen sein. Umgeben von Geldadel, Politik und Wirtschaftsbossen und mit dem nötigen Geschick sich taktisch zu positionieren, öffnen sich ungeahnte Dimensionen. Erfahrungen in Guanxi, eine in Asien spezifischen Art des Netzwerkens, hat Marsalek offensichtlich reichlich gesammelt und auch die dahinter verborgenen Möglichkeiten erkannt. Geblendete, wie der Staat und die Behörden, bleiben mit großen Augen zurück und distanzieren sich medial um nicht als ahnungslos und ausgetrickst. Kurzum, Marsalek hat das Blenderspiel hervorragend inszeniert. Die Flucht scheint klug geplant mittels Skiptacing, machtvolle Kontakte wurden aufgebaut und genügend Bargeld gesammelt. Sogar der Zeitpunkt, zu dem er die Flucht angetreten hat, war genial gewählt. Corona und Reisebeschränkungen sind der ideale Kontext, um einzelne Verfolger schnell abzuschütteln.
Ein Punkt blieb bisher in der Betrachtung seines Falls zu sehr außen vor: Wirecard hat als Kreditkartenabrechner unzählige sensible Daten gesammelt, die bei genauerer Betrachtung möglicherweise bestimmte Menschen in Erklärungsnöte bringen könnte. Marsalek dürfte sich der Macht dieser Daten bewusst sein. Ein Schelm, der Böses denkt. Gut vorstellbar, dass es in Politik und Hochfinanz einige Personen gibt, die nicht besonders am Auffinden des Ex-Managers interessiert sind. The Show must go on. Clever wie er ist, könnte Marsalek leicht eine neue Geschäftsidee entwickeln. Vielleicht schreibt er unter einem Pseudynom ein Buch oder wendet sich ans TV: Das Handbuch für den perfekten Blender oder wie man elitären Kreisen den Spiegel vorhält.

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FAQ: INFORMATIONEN FÜR AUFTRAGGEBER

Die wichtigsten Fragen und Antworten (FAQ, frequentely asked questions) zur Beauftragung unserer Detektive kurz und präzise beantwortet.

Was genau ist die Detektei ManagerSOS?

Ursprünglich ist die Detektei und Wirtschaftsdetektei ManagerSOS, im Englischen auch ManagerSOS International Special Investigation for Crime and Antiterrorism Ltd., eine deutsche Detektei gewesen. Über die Jahre hinweg hat sie sich allerdings zu der leitenden Institution eines hauptsächlich in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten und Asien operierenden Sicherheitsnetzwerks entwickelt. Dessen Hauptaufgabe besteht darin im Fall von konkreten Problemsituationen einzugreifen und Privatpersonen, Geschäftspersonen und Unternehmen vor Gefahren zu beschützen. Außerdem führt die Detektei ManagerSOS für ihre Mandanten Privat- und Wirtschaftsermittlungen in hochsensiblen Angelegenheiten durch und berät sie in jeglichen Fragen hinsichtlich der Sicherheitsaspekte.

Wer steckt hinter der Detektei ManagerSOS?

Die Detektei ManagerSOS ist das Antriebsrad für einen Mechanismus, der über 300 Leute aus 22 verschiedenen Nationen umfasst. Von unseren Zentralen in Frankfurt, Doha und Hongkong aus koordinieren und begleiten wir – die leitenden Ermittler – unsere mobilen Einsatzteams, die je nach Auftragslage für unsere Klienten individuell zusammengestellt werden. Das Netzwerk, auf das wir dabei zurückgreifen, besteht zu zwei Dritteln aus Ermittlern die militärisch und sonderbehördlich ausgebildet wurden und zu einem weiteren Drittel aus IT-Spezialisten, Juristen, Journalisten, Unternehmern und Sicherheitsberatern. Sie alle sind über den eurasischen Kontinent und im Mittleren Osten verteilt und in der dortigen freien Wirtschaft tätig.

Wer genau sind Ihre Ermittler?

Selbstverständlich können wir Ihnen, zu Ihrem und unserem Schutz, keine detaillierten Auskunft über unseren Ermittlerpool geben. Doch so viel darf gesagt sein: Ausnahmslos jeder unserer Beschäftigten hat im Laufe seines Lebens eine militärische oder behördliche Ausbildung absolviert und trainiert regelmäßig in unseren eigens dafür aufgebauten Trainingscamps. Jeder einzelne Ermittler hat spezielle Kampferfahrungen, ist geschult im Umgang mit Waffen und kann auf mehrere Jahre Erfahrung im High-Risk Sicherheitsbereich zurückblicken. Im Falle eines Auftrags lernen unsere Mandanten selbstverständlich den leitenden Ermittler persönlich kennen, allerdings bleiben die eingesetzten Ermittler anonym. Umgekehrt gilt natürlich dasselbe: Abgesehen vom Einsatzleiter wissen die Ermittler selbst nicht mehr über den Auftraggeber als das Notwendigste, um den Einsatz problemlos durchführen zu können.

Wann greift die ManagerSOS ein?

An erster Stelle ist die ManagerSOS die zentrale Leitstelle operativ agierender Einsatzteams zur schnellen Abwehr von Gefahren. Das heißt, dass unsere Ermittler auf Anfrage in akuten Krisensituationen in Aktion treten, also ein vom Klienten bestehendes dringendes Problem hinsichtlich der Sicherheitsaspekte analysieren und schnellstmöglich diskret, vollständig eliminieren. Die Bandbreite an potenziellen Problemen ist dabei weit gefasst, häufig handelt es sich um Fälle von Erpressung, Bedrohung, Spionage, Sabotage, Korruption, Entführung oder Betrug – um nur einige Bereiche zu nennen. Doch es muss nicht zwangsweise ein konkreter Problemfall vorliegen. An zweiter Stelle liegt die Aufgabe der Detektei ManagerSOS darin, präventiv und retrospektiv – also im Vorhinein und Nachhinein – Privatpersonen und Unternehmen vor Gefahren zu schützen. Dies geschieht hauptsächlich im Rahmen von generellen Privat- und Wirtschaftsermittlungen, also Unternehmungen wie zum Beispiel Personen- oder Firmenüberprüfungen oder generellen Informationsbeschaffungen. Zusätzlich bietet unser Expertennetzwerk umfangreiche Sicherheitsberatungen für Jedermann an, vornehmlich in den Bereichen Risk Management, Fraud Management, Compliance Management und Due Diligence, aber auch schlichtwegeinfach als individuelles Beratungsgespräch. Kurzum: Ein Eingriff der ManagerSOS findet dann statt, wenn die berufliche oder private Unversehrtheit einer Person oder eines Unternehmens bedroht ist oder Betroffene Gefahren vorsorglich oder nachträglich abwehren wollen.

Wer sind die Klienten der ManagerSOS?

Selbstverständlich werden hier keine Referenzen aufgelistet – das gebietet die Diskretion. Was wir jedoch sagen können ist, dass unser Feld an Auftraggebern Unternehmen und Menschen aus aller Welt und jeder sozialen Schicht umfasst. Ob CEO, Arzt oder Anwalt, prominenter Künstler oder Ehepartner, ob Verwandter oder Freund: Wir sind ein Unternehmen, dass sich ganz dem Interesse des Auftraggebers widmet, unabhängig davon wer sich dahinter verbirgt. Falls Sie an Ihrer Eignung zweifeln sollten, rufen Sie uns einfach an. Unsere telefonischen Erstberatungen sind kostenlos und wir wissen mit Sicherheit, wie Ihnen geholfen werden kann!

Wie läuft ein Einsatz der ManagerSOS ab?

Zunächst rufen die Mandanten über unsere Hotline oder in dringenden Fällen über die Nummern der Einsatzbereitschaften an. Sie werden entweder mit einer Zentrale oder direkt einem leitenden Ermittler verbunden. In jedem Fall wird mit Ihnen zunächst eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung durchführt – gerne auch anonym. Im nächsten Schritt kommt es an einem geeigneten Ort zu einem Treffen zwischen dem zuständigen Einsatzleiter und dem Klienten, wobei das konkrete Problem genauestens analysiert und die weitere Vorgehensweise besprochen wird. Wichtig hierbei: Diese und ähnliche heikle Informationen werden ausnahmslos in Face-to-Face Gesprächen zwischen dem Mandanten und dem Einsatzleiter ausgetauscht. Abgesehen vom Klienten ist nur der zuständige Ermittlungsleiter befugt, die vollumfängliche Kenntnis über den Sachverhalt und den Ermittlungsstand zu haben. Alle weiteren in den Auftrag involvierten Personen erhalten nur so viele Informationen wie nötig um den Auftrag erfolgreich abzuschließen. Sind diese Gespräche in beidseitigem Einvernehmen abgeschlossen, wird der Auftrag unverzüglich aufgenommen und unter fortlaufender Berichterstattung an den Mandanten wie besprochen ausgeführt. Sobald der Auftrag beendet ist, gibt es ein finales Meeting indem der der Klient auf Wunsch eine schriftliche Berichterstattung über Verlauf und Ergebnis der Ermittlung erhält.

Wo sind Sie überhaupt im Einsatz?

Kurzum: Dort, wo wir gebraucht werden. Dank unseres ausgefeilten Netzwerks sind wir in der Lage Einsatzteams zu mobilisieren, die überall auf der Welt für Sie arbeiten können. Dennoch gibt es klare Schwerpunkte: Die Detektei ManagerSOS agiert länderübergreifend vor allem in Europa, dem Mittleren und Nahen Osten sowie in Asien. Außerdem sind unsere Ermittler Spezialisten im High-Risk Sicherheitsbereich, was neben den genannten Regionen weltweite Krisen-, Kriegs- und Katastrophengebiete umfasst. Organisiert werden unsere Einsatzteams von unseren Zentralen aus die sich in Frankfurt, Doha und Hongkong befinden.

Was kostet es, Sie zu beauftragen?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Wir berechnen für unsere Einsätze je nach Aufwand einen Tagessatz, der im Vorhinein mit dem Klienten abgesprochen wird. Die gesamte Auftragssumme errechnet sich demnach aus der Anzahl der Tage, die wir für insgesamt für den Auftraggeber im Einsatz sind. In diesem Satz sind alle Spesen und Kalkulationen enthalten, sodass keine zusätzlichen Gebühren entstehen.

Wie lange dauert es, bis Sie eingreifen können?

Wann genau die ManagerSOS in Aktion treten kann, ist abhängig von dem jeweiligen Fall. Wo genau befindet sich der Auftrag? Wieviele Personen müssen dafür mobilisiert werden? Welche Funktion müssen diese jeweils innehaben? All dies sind Faktoren, die den Zeitraum bis zum tatsächlichen Einsatz mitbestimmen. Dennoch haben wir uns ein klares Limit gesetzt: Maximal 72 Stunden nach Eingang der Auftragsbestätigung sind unsere Ermittler für Ihren Auftrag einsatzbereit.

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Wirecard hält bei seinen Zahlen Wort

Im vierten Quartal 2019 erhöhte sich der vorläufige konsolidierte Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 46 Prozent.

BildAuch wenn die von der Wirecard AG genannten Zahlen als vorläufig deklariert sind und der testierte Konzernabschluss für 2019 erst am 8. April 2020 veröffentlicht wird, sollten wenn überhaupt nur marginale Korrekturen zu erwarten sein. Erst kürzlich versprach Wirecard-Chef Markus Braun in einem Twitter-Beitrag: “Man werde nicht enttäuschen”, und mit Blick auf die Zahlen für 2019 hat er auch Wort gehalten.

Der von der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) im vergangenen Jahr in Aussicht gestellte Betriebsgewinn von 765 Mio. Euro bis 815 Mio. Euro für das vierte Quartal 2019 wurde erreicht. Konkret wurden es, bereinigt um Sonderaufwendungen für Prüfungs- und Beratungs- sowie Rechtsberatungsleistungen im vierten Quartal 2019 rund 794 Millionen Euro. Ein Wert also im oberen Drittel der Prognose und eine Steigerung von 42 Prozent.

Im vierten Quartal 2019 erhöhte sich der vorläufige konsolidierte Umsatz im Vergleich zum Vorjahresquartal um 46 Prozent auf 835 Mio. Euro (2018: 571 Mio. Euro). Der vorläufige operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich in diesem Zeitraum auf Gruppenebene auf 232 Mio. Euro (Q4/2018: 165 Mio. Euro), eine Steigerung um rund 41 Prozent. Bereinigt um Sonderaufwendungen für Prüfungs- und Beratungs- sowie Rechtsberatungsleistungen, die in Q4 angefallen sind, konnte das EBITDA im vierten Quartal 241 Mio. Euro erreichen, was einem Zuwachs von rund 46 Prozent entspricht.

Den vorläufigen Zahlen nach, konnte der Konzernumsatz 2019 um 38 Prozent auf 2,8 Mrd. Euro gesteigert werden, was rund 38 Prozent entspricht. Der vorläufige operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr um etwa 40 Prozent auf 785 Mio. Euro.

Dr. Markus Braun, CEO Wirecard AG: “Dies ist ein starkes Ergebnis auf unserem Weg des profitablen Wachstums. Es ist vor allem ein sehr deutlicher Beleg für die nachhaltige Ertragsstärke unseres Geschäftsmodells. Digitale Zahlungsvorgänge haben in einigen Ländern die Bargeldzahlung bereits überholt. Unsere strukturellen Wachstumstreiber offenbaren ein erhebliches Potential und sind somit auch ein Ausblick auf Wirecards Zukunft.” Dazu ergänzte Alexander von Knoop, CFO der Wirecard AG, noch: “Die finanzielle Performance von Wirecard schließt nahtlos an die guten Ergebnisse der Vorjahre an. Zielgerichtete Investitionen mit stetem Blick auf ein aktives Kostenmanagement haben auch in 2019 zu einem herausragenden EBITDA geführt. Zudem erwarten wir einen starken Cash Flow.”

Der Vorstand der Wirecard AG bekräftigte seinen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr und erwartet einen operativen Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen in einer Bandbreite von 1,0 Mrd. Euro bis 1,12 Mrd. Euro.

Einziger Wermutstropfen bleibt allerdings ein Bericht vom Wochenende. Wie die “Welt am Sonntag” berichtete hat der Dax-Konzern den Termin am 27. Januar 2020 vor dem Landgericht München I bezüglich einer mündlichen Verhandlung zu den ,FT’-Vorwürfen abgesetzt. Welcher strategische Grund dahinter steckt ist noch unklar. Vorstellbar ist allerdings, dass Wirecard den Abschluss der noch andauernden Bilanzprüfung durch die KPMG erst abwarten will. Auch darüber wird der Konzern hoffentlich bald Auskunft geben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Spannende Wochen bei Wirecard?!

Nachdem der führende Zahlungsabwickler Wirecard von einem guten Weihnachtsgeschäft profitiert haben sollte…

Bildsieht der Konzern nun auch Entspannung hinsichtlich der scheinbar mittlerweile immer wiederkehrenden Vorwürfe durch die Financial Times.

Insgesamt gesehen war das Jahr 2019 für die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) aus Süddeutschland operativ sehr erfolgreich, wobei der zwischenzeitliche Höhenflug der Aktie durch wiederholte Bilanzvorwürfe der Financial Times (FT) stark eingebremst wurde. Schlussendlich verlor der Titel auf Jahressicht zum 31.12.2019 rund 19 %. Doch der Spuk mit der Financial Times könnte laut Vorstandschef Markus Braun schon bald vorbei sein. Er sei davon überzeugt, dass sich der Markt schneller als erwartet wieder auf die hervorragende Geschäftsentwicklung und die Innovationen der Wirecard AG konzentrieren werde, schrieb er vergangenen Mittwoch auf Twitter in seinen Neujahrswünschen.

Damit spielt Braun vermutlich auf die noch andauernde Sonderprüfung durch die KPMG an, die Wirecard als Reaktion auf die Bilanzierungsvorwürfe der FT in Auftrag gegeben hat. Auffallend bei dem Tweet auf Twitter ist die Wortwahl: “schneller als erwartet”! Das lässt Spielraum für Spekulationen. Denn bisher war man im Hause Wirecard davon ausgegangen, die Prüfungsergebnisse gegen Ende des ersten Quartals 2020 veröffentlichen zu können. Der jüngste Kursanstieg und die jüngsten Aussagen lassen unter Marktbeobachtern die Hoffnung aufkeimen, dass man schon früher mit handfesten Fakten den Gerüchten gegenübertreten werde.

Förderlich sein sollte zudem einer Mastercard Studie zufolge das hervorragend gelaufene Weihnachtsgeschäft. Neben den Einzelhändlern würden auch die Zahlungsabwickler, unter denen die Wirecard AG ein führendes Unternehmen ist, erheblich profitieren. Denn die vorweihnachtlichen Einkäufe seien zum größten Teil bargeldlos mit Karte oder Smartphone bezahlt worden, war der Studie zu entnehmen. Ebenfalls stark präsentiert hätte sich der diesjährige ,Black Friday’. Das hatte Wirecard-Chef Markus Braun seinen Anlegern schon Anfang Dezember in Aussicht gestellt, als er auf Twitter ein “sehr starkes Weihnachtsgeschäft” vorausgesagt hatte.

Zudem, so Börsenkenner, könnte Wirecard nun aufgrund seiner ,Underperformance’ gegenüber vielen anderen Aktien als sogenannter gefallener Engel erkannt werden, dessen Aktien stärker eingesammelt werden.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Wirecard bietet 0,75 % Zinsen auf Girokonto

Die ,boon Planet’-App soll auch von Wirecards B2B-Kunden genutzt werden. Unternehmen jeder Art können den Service zudem unter ihrer eigenen Marke anbieten.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) beweist einmal mehr ihre starke Innovationskraft. Wie der führende Hersteller von Zahlungsabwicklungssystemen mitteilte, entwerfe man für die nahe Zukunft bereits eine eigene “Bankenlandschaft”. Mit dieser interessanten Ankündigung sorgte der Konzern mal wieder für mächtig Furore! Wie die Aschheimer mitteilten, soll die Bezahl-App ,boon Planet’ zukünftig Girokonten ersetzen. Und um einen Wechsel interessanter zu gestalten, wird bereits Anfang 2020 ein attraktiver Guthabenzins von 0,75 % auf neueröffnete Konten gezahlt. Dieser ist gerade in der genannten Kontenkategorie sowie in der heutigen Zinslandschaft einmalig! Die geniale Marketingstrategie ist natürlich auch ein kräftiger Schlag ins Gesicht etablierter Banken, die teilweise sogar über Strafzinsen diskutieren. Da sollte man hellhörig werden.

Begonnen werden soll mit der innovativen Erneuerung in Deutschland, später soll diese dann auch europa- und weltweit ausgerollt werden. Zudem plant die Wirecard AG, das Angebot im weiteren Jahresverlauf, um zusätzliche Anlage-Angebote zu erweitern. Für ihre alltäglichen Finanzen müssen Nutzer dann die App nicht mehr verlassen. Claudia Kaub, Head of Consumer Solutions bei Wirecard, erklärte ergänzend: “Mit den zusätzlichen Funktionen verfolgen wir unser Ziel weiter, über ,boon’ den kompletten finanziellen Alltag der Konsumenten einfacher zu gestalten. Dazu gehören auch attraktive Anlage-Angebote.”

Die Einlagen, so der Konzern weiter, seien natürlich wie bei allen Banken auch bis zu einem Gegenwert von 100.000,- EUR gesichert. Der Wechsel soll für die Kunden kein Aufwand sein, sondern zunächst einmal ein Test für ein Zweitkonto sein, das dann allerdings aufgrund des hohen Komforts zum Erstkonto umgewandelt werden soll: “Mit ,boon Planet’ lässt sich in fünf Minuten ein vollumfassendes digitales Girokonto eröffnen, das der europäischen Einlagensicherung unterliegt. Nutzer haben einen kompletten Überblick über alle Finanzen und können mit ihrem Smartphone kontaktlos oder via Karte überall dort bezahlen, wo MasterCard akzeptiert wird. Künftig werden weitere Dienstleistungen wie intelligente Sparpläne, Echtzeit-Versicherungen, digitale Loyalty-Funktionen und Mobilitätsdienste integriert”, kündigte der Konzern bereits an.

Die ,boon Planet’-App soll auch von Wirecards B2B-Kunden genutzt werden. Unternehmen jeder Art können den Service zudem unter ihrer eigenen Marke anbieten. Auf dieser Basis rechnet Wirecard damit, in den kommenden Jahren hunderte Millionen neue Bankkunden zu gewinnen. Dank Kombination von daten- und AI-gesteuerten Diensten mit innovativen Neobanking-Services in einer App können Features künftig zielgenau angeboten werden. Damit präsentiert Wirecard eine weitere vielversprechende und zukunftsträchtige Vision, um seinen Marktvorsprung weiter auszubauen.

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Wirecard nimmt das Zepter nun selbst in die Hand

KPMG mit der Prüfung unverzüglich beginnen!

BildNach den scheinbar nicht enden wollenden Anschuldigungen der Financial Times gegen den Bezahldienstleister Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) haben die Aschheimer nun reagiert. Keine geringere als die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG wurde mit einer Sonderprüfung beauftragt und wird mit ihrer Arbeit unverzüglich beginnen. Die renommierte Gesellschaft hat von der Konzernleitung uneingeschränkten Zugang zu allen Informationen auf allen Konzernebenen erhalten und soll zu gegebener Zeit einen umfassenden Bericht vorlegen. Das wird allerdings nicht von heute auf morgen passieren, sondern eher einige Wochen oder gar Monate in Anspruch nehmen.

Damit reagiert der Konzern auf die jüngsten Vorwürfe, die man bis dato immer selbst zu entkräften versuchte. Unserer Meinung nach setzt die Wirecard AG hier ein klares Zeichen! Wir haben nichts zu verbergen oder zu befürchten. Dieser Schritt wird den Investoren wieder deutlich mehr Vertrauen in den Konzern geben, was gewissermaßen durch die wiederholten Angriffe von fragwürdigen Researchunternehmen oder zuletzt auch mehrfach durch die ,FT’ beschädigt wurde.

Großaktionäre allerdings halten Wirecard bis heute die Treue. Besonders hervorzuheben ist dabei die MB Beteiligungsgesellschaft mbH, die 7,05 % der ausstehenden Wirecard-Aktien hält. Dabei sollte man wissen, dass die Initialen MB für Markus Braun stehen, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der Wirecard AG. Nach der MB Beteiligungsgesellschaft folgen schon die Fondsschwergewichte Blackrock mit 6 %, Artisan Partners mit 5,24 % und Jupiter mit 4,99 %. Zu den größten Banken, die an Wirecard beteiligt sind, zählen laut der Nachrichtenagentur Bloomberg die Deutsche Bank mit 4,91 % und der ETF-Anbieter Vanguard mit 2,66 %. Auch die Allianz SE und die Dekabank sind mit 1,27 % bzw. 1,18 % am Konzern beteiligt. Eine der größten US-Banken, die Citigroup, kommt auf einen Anteil von 4,93 % und Goldman Sachs auf 3,53 %.

Nach Ankündigung der KPMG-Sonderprüfung erholte sich der Aktienkurs der Wirecard AG nach den rund 25 % an Verlusten wieder, wenn zunächst auch nur leicht. Mit einem aktuellen Kurs von um die 111,- EUR notiert die Aktie wieder auf dem Niveau, auf dem zuletzt der Finanzvorstand und ein weiteres Mitglied der Geschäftsführung eigene Aktien kauften.

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Vorwürfe gegen Wirecard wieder “falsch” und “irreführend”

Der Zahlungsabwickler verdeutlichte, dass die mehr als 300.000 Wirecard-Vertragskunden mit der eigenen Technologie-Plattform verbunden seien.

BildAm gestrigen Dienstag (15.10.2019) rutschten die Wirecard-Aktien (ISIN: DE0007472060) zeitweise um rund 24 % ab, und vernichteten mehr als 4 Mrd. EUR an Börsenwert. Den Handel am besagten Dienstag beendeten die Aktien der Wirecard AG dann mit einem Minus von “nur” noch rund 13 %. Mit dem Kursrutsch war uns eigentlich schon wieder klar, was gelaufen ist. Die Financial Times hatte den Absturz mit einem neuen negativen Bericht herbeigeführt.

Während sich der ,FT’-Autor Dan McCrum zu Jahresbeginn noch auf die Niederlassung in Singapur stürzte, führte er nun Dubai und Irland an. Interne Dokumente würden den Anschein erwecken, als könnten Umsätze und Gewinne in Dubai und Irland zu hoch ausgewiesen worden sein. Daraufhin, so die Wirtschaftszeitung, hätte man 34 wichtige Kunden kontaktiert, deren Geschäfte über Wirecards Partner, die Al Alam-Plattform, abgewickelt wurden. Laut den Financial Times-Recherchen hätte fast die Hälfte den Namen Al Alam nie gehört, während andere sich nicht geäußert hätten oder auffindbar waren.

Am heutigen Mittwoch reagierte der Konzern auf die Anschuldigungen, die als “falsch” und “irreführend” zurückgewiesen wurden. Der Zahlungsabwickler verdeutlichte, dass die mehr als 300.000 Wirecard-Vertragskunden mit der eigenen Technologie-Plattform verbunden seien. Alle Umsätze und Erträge, die Wirecard in seiner Bilanz veröffentliche, bezögen sich somit auf die Dienstleistungen, die über diese Plattform bereitgestellt würden.

“Die Wirecard-Tochtergesellschaften in Dubai, Card Systems Middle East FZ LLC und Wirecard Processing FZ LLC, beschäftigen beinahe 200 Mitarbeiter und bilden eine der globalen Produkt- und Dienstleistungszentren von Wirecard, die lokale Rechenzentren betreiben und vertragliche Vereinbarungen mit Kunden und verschiedenen Partnern haben”, heißt es in der Wirecard-Erklärung.

Al Alam sei ein Drittpartner von vielen, mit denen das Unternehmen zusammenarbeite, weil teilweise eigene Lizenzen für die Zahlungsabwicklung in verschiedenen Ländern fehlen würden, erläuterte Wirecard und bestätigte damit frühere Angaben. Etwas weniger als die Hälfte des Transaktionsvolumens im vergangenen Jahr (etwa 125 Mrd. EUR) habe Wirecard mit solchen Partnern abgewickelt. Wirecard führe verschiedene Zahlungsabwickler auf seiner eigenen Plattform zusammen, wobei die Partner oft im Hintergrund aktiv seien.

Diese Partner seien vor allem in Nord- und Südamerika, dem Nahen Osten, Afrika und Asien aktiv, da Wirecard dort keine eigene Zulassung zur Abwicklung von Zahlungen besitze. Finanzchef Alexander von Knoop betonte allerdings in der Vergangenheit mehrmals, dass man in Zukunft nicht mehr die Marge bei der Zahlungsabwicklung mit einem Partner teilen wolle und sich deswegen verstärkt um eigene Lizenzen in den Ländern bemühe.

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Société Général und der Unternehmenschef beflügeln die Wirecard-Aktie

2020 soll der Umsatz nach bisheriger Planung auf etwa 3,2 Mrd. EUR steigen. Bereits fünf Jahre später soll die 10 Mrd. EUR Marke erreicht werden.

BildNach Veröffentlichung der aktuellen Einschätzung der Société Général wird klar, die Großbank sieht noch reichlich Potenzial in dem süddeutschen Zahlungsdienstleister. Die französische Großbank hat die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) neu in ihr Bewertungsuniversum aufgenommen und direkt mit ,Buy’ eingestuft. Das Kursziel sieht der Analyst Richard-Maxime Beaudoux bei 271,- EUR (Kurspotenzial rund 81 % vom aktuellen Niveau aus)! Zudem hob das Analysehaus Warburg Research das Kursziel für Wirecard auf 230,- EUR an und bekräftigte ebenfalls seine Kaufempfehlung!

Gründe für positive Analystenkommentare liefert Bezahlspezialist aus dem Münchner Vorort permanent. Denn das operative Geschäft wird weiterhin stark vorangetrieben, indem man quasi eine Kooperation nach der anderen einfädelt. In der vergangenen Woche zum Beispiel gab Wirecard die Zusammenarbeit mit UnionPay bekannt. UnionPay ist der weltgrößte Kreditkartenemittent, der somit vor Visa und Mastercard rangiert.

“Der chinesische Markt ist gigantisch, wir erwarten ein signifikantes Wachstum durch die Zusammenarbeit mit UnionPay”, sagte Dr. Markus Braun, CEO und Inhaber von 7 % der Wirecard-Anteile, im Rahmen der Kooperationsmitteilung. Wahrscheinlich gab sich der Konzernlenker auch deshalb extrem ,bullish’ für die weiteren Wachstumsraten des Konzerns. 2020 soll der Umsatz nach bisheriger Planung auf 3,2 Mrd. EUR steigen, und nur fünf Jahre später soll die 10 Mrd. EUR Marke erreicht werden. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr dieses Jahres hat Wirecard 1,2 Mrd. EUR Umsatz generiert. Es gäbe viele Faktoren, die die Vision 2020 konservativ aussehen lassen würden, sagte Braun, und stellte damit schon fast wieder eine Prognoseerhöung in Aussicht.

Finanziell steht es um Wirecard hervorragend. Denn jüngst hat der japanische Technologiefonds Softbank die Kooperation mit Wirecard besiegelt, und in eine 900 Mio. EUR schwere Wandelschuldverschreibung investiert, was dem Fond 5,6 % am Konzern gesichert hat. Das ist aber nicht das erste Mal, dass Softbank der Wirecard AG zur Seite steht. Bereits mit Auto1und dem Mobilfunkanbieter Brightstar hat man zwei Unternehmen aus dem Softbank-Portfolio mit Wirecard in Kontakt gebracht. Gerüchten zufolge laufen sogar bereits weitere Gespräche mit Softbank-Beteiligungen. Hinzu kommt eine Vereinbarung mit dem Discounter Aldi, wo Wirecard die Technik der Bezahltransaktionen im Onlineshop sowie der kontaktlosen Zahlungen an der Ladenkasse übernehmen wird. Auch daran wird Wirecard mitverdienen.

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