Am Ende der Digitalen Agenda

Welche Schritte dringend erledigt werden müssen, damit Deutschland den digitalen Anschluss nicht verliert. IfKom diskutiert mit Sören Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.

BildMit der Digitalen Agenda hat die Bundesregierung vor einem guten Jahr die Grundsätze ihrer Digitalpolitik vorgestellt, um Deutschlands Rolle als leistungsstarke und innovative Volkswirtschaft auszubauen. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) begrüßt die Ziele der Digitalen Agenda. Heinz Leymann, IfKom-Bundesvorsitzender, sieht in der bisherigen Umsetzung jedoch noch erheblichen Nachholbedarf.

Sören Bartol, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion für den Bereich Verkehr, Bau und digitale Infrastruktur sowie Digitale Agenda, erklärt dazu: „Zahlreiche Maßnahmen sind bereits umgesetzt worden. Durch die Frequenzversteigerung können zusätzliche Mittel in Milliardenhöhe für den Breitbandausbau zur Verfügung gestellt werden, das IT-Sicherheitsgesetz wurde verabschiedet und die Gründerförderung verbessert. Noch in diesem Jahr soll Rechtssicherheit für WLAN-Betreiber geschaffen werden. Die Potenziale von WLAN als Zugang zum Internet im öffentlichen Raum müssen ausgeschöpft werden, um mehr öffentliche und offene Angebote zu ermöglichen. Hier wird es im parlamentarischen Verfahren noch Verbesserungen geben müssen, um das Ziel des Gesetzentwurfes zu erreichen.“

Breitbandnetze: Voraussetzung für gleichwertige Lebensverhältnisse

Nach Auffassung der Ingenieure für Kommunikation sind Breitbandzugänge die wichtigste Voraussetzung für die Teilhabe an der Digitalisierung und ermöglichen der Wirtschaft, sich im internationalen Wettbewerb zu behaupten. Die Bundesregierung ordnet leistungsstarken Breitbandnetzen ebenfalls eine hohe Bedeutung für gleichwertige Lebensverhältnisse sowie als Standortfaktor für die Wirtschaft zu und strebt daher bis 2018 einen flächendeckenden Ausbau mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde an. Die IfKom unterstützen die Politik in dem Ziel, eine flächendeckende Breitbandversorgung zu erreichen. Bis Mitte des Jahres 2015 waren 68,7% der Haushalte und Unternehmen mit mindestens dieser Bandbreite versorgt. Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands, bezweifelt angesichts der derzeitigen Fortschrittsraten von etwa 4,6 Prozentpunkten pro Jahr die Erreichung dieses Ziels bis zum Jahr 2018.

Auch der Bundestagsabgeordnete Sören Bartol hält den Breitbandausbau für eine der wichtigsten Grundlagen für das Gelingen der Digitalen Agenda. „Die Bemühungen müssen hier weiter verstärkt werden, damit bis 2018 alle Haushalte mit mindestens 50 Mbit/s versorgt werden. Das Geld steht nun zur Verfügung. Die Bundesländer haben ebenfalls einen Anteil aus der Frequenzversteigerung erhalten, den sie für den Breitbandausbau einsetzen sollten.“ Mit den Ingenieuren für Kommunikation stimmt Sören Bartol überein: Es ist ein Investitionsschub in die digitale Infrastruktur erforderlich, um zukunftssichere Hochgeschwindigkeitsnetze aufzubauen. Diese Perspektive bietet vor allem der Glasfaseranschluss. Der Ausbau bis in die Häuser oder in die Haushalte (FTTB, FTTH) sollte, wo möglich, mit Glasfaser realisiert werden. Der Abgeordnete geht noch weiter: Um die gesellschaftliche Teilhabe am schnellen Internet sicher zu stellen, strebe die SPD-Bundestagsfraktion auf europäischer Ebene eine Regelung an, dass auf nationaler Ebene bestimmte Bandbreiten als Universaldienstverpflichtung vorgegeben werden könnten.

Aus Sicht des IfKom-Bundesvorstands wird der derzeitige Förderrahmen nicht ausreichen, um alle wirtschaftlich nicht ausbaubaren Flächen in Deutschland breitbandig zu versorgen. Die IfKom appellieren daher an die verantwortlichen Politiker und die Unternehmen, gemeinsam weitere Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Die Zusammenarbeit in der „Netzallianz für Deutschland“ sollte nunmehr Ergebnisse liefern.

Digitalisierung verändert Wirtschaft und Arbeitswelt

Nach einer aktuellen Umfrage befürchten 21% der Arbeitnehmer den Wegfall ihrer Jobs aufgrund der Digitalisierung. 49% der Befragten erwarten, mehr IT-Kenntnisse als bisher zu benötigen. Die Ingenieure für Kommunikation bewerten eine gute Arbeitsqualität als Voraussetzung für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben die Aufgabe, sich auf den Strukturwandel aufgrund der Digitalisierung aktiv vorzubereiten. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen reagieren auf die Umbrüche noch zurückhaltend, müssen aber mittelfristig ihre Geschäftsprozesse und Geschäftsmodelle anpassen, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Diese Veränderungen sollte die Politik nach Auffassung der IfKom sowohl für den Bereich der Arbeit als auch für die Unternehmen noch aktiver begleiten. Die Digitale Agenda hat das Ziel, Deutschland zum Wachstumsland Nr. 1 zu machen und setzt dabei auch auf die Innovationskraft der Startups. Die IfKom fordern hierfür ein innovationsfreundliches entbürokratisiertes Klima.

Sören Bartol, MdB, dazu: „Gute Arbeitsqualität ist unerlässlich dafür, dass Mitarbeiter langfristig psychisch und körperlich gesund und leistungsfähig bleiben. Gerade bei den Umbrüchen in der Arbeitswelt müssen Arbeitgeber, Gewerkschaften, aber auch der Gesetzgeber darauf achten. Wir werden die Auswirkungen der digitalen Technologien auf die Beschäftigung und Arbeitsmärkte, den Gesundheitsschutz sowie die Unternehmensorganisationen stärker in den Blick nehmen und gemeinsam mit den Sozialpartnern sinnvolle Lösungsansätze für das Arbeiten in der digitalen Welt entwickeln.

Digitale Bildung ist eine Zukunftsinvestition

Die Qualifizierung von Arbeitnehmern muss an die Anforderungen der Digitalisierung, wie beispielsweise immer kürzere Entwicklungszyklen, angepasst werden. Digitale Kompetenz muss nach Meinung der IfKom bereits in der Schule vermittelt werden, Teil der Ausbildung und des Studiums sein sowie in der Fortbildung einen festen Platz einnehmen. Die IfKom fordern daher eine stärkere Fokussierung der Aus- und Weiterbildung auf diejenigen Kompetenzen, die zukünftig noch stärker erforderlich sind – vor allem Fähigkeiten zur Entwicklung, Pflege und Betrieb digitaler Systeme. Dies muss bereits in der Schule beginnen. Deutschland darf sich im Bereich der computer- und informationsbezogenen Kompetenzen von Schulabgängern nicht mit dem derzeitigen Mittelfeld zufrieden geben. Ebenso müssen Hemmnisse durch die föderale Struktur überwunden werden.

Sören Bartol hält die digitale Bildung ebenfalls für den wichtigsten Schlüssel zur Teilhabe an der digitalen Gesellschaft. Um digitale Souveränität für jeden zu erreichen, müssten auch neue verfassungsrechtliche Regelungen gefunden werden, die eine bessere Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern ermöglichen. Neben verpflichtendem Informatikunterricht gehörten auch eine digitale Lernmittelfreiheit, digitale Lehr- und Lernkonzepte für Schule und Hochschule sowie die Anpassung der Dualen Ausbildungsberufe an die Anforderungen von Industrie 4.0 zu den Zielen, die die SPD-Bundestagsfraktion verfolge.

Digitale Agenda am Ende nur Zwischenschritt in die richtige Richtung

„Die IfKom halten die Digitale Agenda der Bundesregierung für eine anspruchsvolle aber notwendige Aufgabenstellung auf dem Weg in die digitale Zukunft“, betont IfKom-Bundesvorsitzender Heinz Leymann. Auch wenn sie einer der Bundesminister bei der Präsentation im letzten Jahr als „Hausaufgabenheft“ bezeichnet hat, bewerten die Ingenieure für Kommunikation die darin formulierten Ziele in den sieben Handlungsfeldern als Mindestanforderungen, die in dieser Legislaturperiode erreicht werden müssen. Die Bilanz nach einem guten Jahr fällt daher aus Sicht der IfKom eher kritisch aus.

Für Sören Bartol steht fest: „Die Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag werden die Umsetzung der Digitalen Agenda weiterhin kritisch und konstruktiv begleiten. Als SPD-Fraktion verstehen wir den digitalen Strukturwandel als Chance für mehr gesellschaftliche Teilhabe und für eine Stärkung der Souveränität der modernen Bürgergesellschaft, die wir durch entsprechende Beschlüsse und gesetzliche Regelungen ermöglichen wollen.“

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Strünkedestr. 31
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade Kommunikationsingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Capital Cloud Award 2014: 5.000 Euro Preisgeld für beste Cloud-Anwendungen im Einsatz

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und SIBB e.V. starten Bewerbungsphase für dritten Capital Cloud Award / Bewerbungsschluss 23. Juni 2014

BildAuch 2014 werden die innovativsten Cloud-Anwendungen in Berlin-Brandenburg gesucht. Der ICT-Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V. und die Landesinitiative „Projekt Zukunft“ der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung haben vor wenigen Tagen den Bewerbungsstartschuss für den „Capital Cloud Award“ gegeben. Bewerben können sich Berliner und Brandenburger Unternehmen, die zeigen wollen, wie fortschrittlich ihre Unternehmensprozesse dank einer Cloud-Anwendung geworden sind.

Ausgezeichnet werden in diesem Jahr „Best Practice“ – Lösungen, die sich durch hohen Innovationsgrad, Wirtschaftlichkeit der eingesetzten Lösung und Umsetzung auszeichnen. Bewerbungsschluss ist der 23. Juni 2014.

Die Preisverleihung findet am 7. Juli 2014 im Rahmen des SIBB Summer Summits in Berlin statt. Hier werden durch den SIBB e.V. die innovativsten Cloud-Lösungen vorgestellt und ausgezeichnet. Insgesamt stiftet das Land Berlin ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Cornelia Yzer, Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung: „Die Digitalwirtschaft ist eine der zentralen Zukunftsbranchen der Hauptstadt. Sie ist Innovationstreiber, Wirtschaftsmotor und bietet die Basis für kreative Produkte. Viele mittelständische Unternehmen der Hauptstadt brauchen moderne IT-basierte Lösungen zur Integration in ihre Produkte und zur Optimierung ihrer Produktionsprozesse. Ein wichtiger Baustein sind die Technologien für Cloud-Computing, mit denen Dienstleistungen über das Internet angeboten und miteinander vernetzt genutzt werden können. Mit dem Capital Cloud Award können Unternehmen nun zeigen, wie fortschrittlich ihre Prozesse durch Cloud-Anwendungen geworden sind.“

Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V: „Der Capital Cloud Award wird 2014 bereits zum dritten Mal ausgeschrieben. Während in den Vorjahren die Hersteller innovativer Cloud-Lösungen ausgezeichnet wurden, stehen in diesem Jahr die Anwender im Vordergrund. Cloud Computing etabliert sich immer mehr, viele Unternehmen setzen bereits auf Software, Plattformen und Infrastruktur aus der Cloud. Wir suchen spannende Anwendungen, die für mehr Flexibilität, Kosteneinsparungen und Prozessverbesserung sorgen. Wichtig ist uns dabei, dass die Lösungen hier eingesetzt werden und sich die Hauptstadtregion als moderne und IT-affine Hauptstadtregion präsentiert.“

Die Jury des Capital Cloud Award 2014: Peter W. Broschinski, IT-Leiter, Fleurop AG , Dr. Thorsten Gressling, Leiter Business Intelligence, Berlin Chemie AG, Matthias Kunisch, Geschäftsführer, forcont business technology gmbh, Dr. Mathias Petri, stellvertretender Vorstandsvorsitzender, SIBB e.V., Prof. Dr. Rüdiger Zarnekow, Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement, Technische Universität Berlin.

Im Jahr 2013 gehörten zu den Preisträgern: Kategorie SaaS: bettermarks GmbH mit bettermarks, Kategorie IaaS: Profitbricks GmbH mit ProfitBricks Virtual Data Center, Kategorie PaaS: Cortado AG mit ThinPrint Cloud Printer, Kategorie Best Practise: Schätze des deutschen Films GFT GmbH mit RecoupmentPro von filmwerte GmbH

Die Onlinebewerbung dauert nur wenige Minuten und ist zu finden unter: http://www.capital-cloud.de/

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Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Über Capital Cloud
Die Berlin Capital Cloud ist eine Initiative aus dem Projekt Zukunft der Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung und dem regionalen IKT-Branchenverband SIBB e.V. in Kooperation mit Forschungseinrichtungen, Unternehmen und weiteren Netzwerken aus der Region Berlin-Brandenburg. Die Initiative wurde in 2011 gestartet und hat zum Ziel die Cloud-Aktivitäten der Region zu bündeln und neue Projekte und Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Berücksichtigt werden alle Services rund um die Cloud, die Mehrwerte für regional tätige Unternehmen – sowohl für Anbieter als auch Nachfrager – schaffen. Dazu gehören Plattformtechnologien, Infrastrukturen, Softwareangebote, Betrieb, Beratung und Integrationsleistungen.

Ziel der Initiative ist es die Nutzenpotenziale von Cloud IT vor allem für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region zu erschließen und nachhaltig zu etablieren.

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Das unterschätzte Risiko

In einem Bürojob kann mir nichts passieren, denken viele Arbeitnehmer. Aber stimmt das? Die Best Finance hat zu diesem Thema einige Statistiken analysiert ist zu einem anderen Ergebnis gekommen.

BildAufgrund der immer rasanteren Fortschritte in der Medizin und dem Wandel unserer Gesellschaft hin zu einer Dienstleistungs- und IT-Gesellschaft, in der die meisten Tätigkeiten in einem Büro stattfinden, halten mehr und mehr Arbeitnehmer eine Berufsunfähigkeitsversicherung für unnötig. Aber die Best Finance GmbH aus Stuttgart warnt vor der trügerischen Sicherheit eines Bürojobs.
Fakt ist, dass jeder vierte Arbeitnehmer vor Eintritt in das Rentenalter aus dem Berufsleben ausscheidet, in Deutschland macht das etwa 2 Millionen Menschen aus, berichtet Marco Terracciano. Dabei unterschätzend laut Marco Terracciano, Geschäftsführer der Best Finance GmbH, viele Arbeitnehmer das Risiko, denn die Gründe für Berufsunfähigkeit können vielfältig sein und sind schon lange nicht mehr auf Unfälle reduziert. Neben Krebs (15 %) und Erkrankungen des Bewegungsapparats (23 %) machen psychische Erkrankungen mit 29 % den häufigsten Ausfallgrund aus, Tendenz steigend. Laut Marco Terracciano werden diese meistens durch Stress ausgelöst. Gründe für Stress können zu lange Arbeitszeiten, Zeitdruck hohe Arbeitsintensität, ungenügende Pausen und noch vieles mehr sein. Aufgrund dessen sind die betrieblichen Fehltage wegen Burnout seit 2004 um 1.400 % gestiegen.
Durch Berufsunfähigkeit kann es schnell passieren, dass man in eine finanzielle Bredouille gerät, vor allem, wenn man jung ist. Denn wer nach dem 1. Januar 1961 geboren wurde hat keinen Anspruch mehr auf eine Berufsunfähigkeitsrente vom Staat, sondern nur auf eine Erwerbsminderungsrente. Bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 2.500 Euro beträgt diese lediglich 834 Euro, von denen noch Krankenversicherung und Steuern gezahlt werden müssen. Um aber einen Anspruch auf diese Leistung zu haben muss ein Angestellter mindestens 5 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt haben. Viele Finanzberater verkaufen ihren jungen Kunden nur eine zeitlich begrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung, da bei einer Begrenzung die monatlichen Beiträge deutlich niedriger sind. Doch die Best Finance GmbH weiß, dass eine zeitlich begrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung nicht das Richtige für die meisten Kunden ist. Denn etwa zwei Drittel aller Betroffenen wird erst nach dem 50. Lebensjahr berufsunfähig, deswegen ist es sehr zu empfehlen, eine unbegrenzte Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen. Die Höhe der monatlichen Beiträge wird aber nicht nur durch die Dauer bestimmt, es hängt auch vom ausgeübten Beruf ab. So müssen Handwerker, allen voran Maurer, mehr für eine Versicherung zahlen, als Menschen in unfallärmeren Berufen, wie zum Beispiel Mathematiker. So kann ein Maurer bis zu 414,21 Euro monatlich zahlen, wobei ein Mathematiker maximal 107,44 Euro zahlen muss.
Wichtig bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist, dass man sie in Hände von Experten legt, so Marco Terracciano von der Best Finance GmbH.

Die Best Finance Vermögensmanagement GmbH ist eine der führenden Gesellschaften auf dem Gebiet der Finanzberatung, die sich schon seit über 14 Jahren bundesweit um die finanzielle Sicherheit ihrer Mandanten bis ins Hohe Alter kümmert. Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und erhält die auf seine Bedürfnisse zugeschnittene individuell notwendige Rendite, einen Lebensfinanzplan und eine ausführliche und detaillierte Ruhestandsplanung die keine Fragen offen lässt.

Angaben zum Autor:
Marco Terracciano
Best Finance Vermögensmanagement GmbH
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Telefon 0711 351 686 – 200
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Ein bisschen Rückenschule bringt nichts

Ganzheitliche Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz wird zentrale Aufgabe für Unternehmen und öffentlichen Dienst

Karlsruhe/ Stuttgart. Herumwälzen im Bett, Unruhe, Herzrasen, depressive Verstimmungen oder Magen- und Darmbeschwerden: Stress am Arbeitsplatz hat viele Gesichter, die immer mehr Beschäftigte in die Arztpraxen treibt. Mit Konsequenzen auch für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen: Jeder zehnte Fehltag geht auf das Konto seelischer Leiden, so eine aktuelle Studie der Krankenkasse DAK. Alarmierende Zahlen. „Mit ein paar Tipps für weniger Stress am Arbeitsplatz ist das Problem sicher nicht zu lösen. Gesundheitsförderung muss eine zentrale Rolle im Denken der Verwaltungen und Organisationen spielen“, sagt der Generalsekretär der Führungsakademie Baden-Württemberg, Thomas E. Berg. Betriebliche Gesundheitsförderung ist darum auch ein zentrales Thema der Fachmesse Personal Süd, die am 20. und 21. Mai in Stuttgart stattfindet.

Gesundheitsmanagement als ganzheitliches Konzept

Stressfaktoren in den Büros sind oft hausgemacht: Hetze und Termindruck, Multitasking, permanente Erreichbarkeit, zu hohes Arbeitspensum, schlechtes Betriebsklima oder inkompetente Vorgesetzte. „Es kann nicht darum gehen, Symptome zu bekämpfen und seinen Mitarbeitern ein bisschen Rückenschule anzubieten. Nur ein ganzheitliches Konzept, bei dem das gesamte Unternehmen eingebunden ist, sorgt auch für nachhaltigen Erfolg.“ Für Berg steht darum fest, dass die Gesundheit der Beschäftigten eine zentrale Aufgabe von Führungskräften und Managern sein muss. Grundlage ist für ihn eine gesundheitsfördernde Unternehmenskultur.

Mitarbeiter müssen selbst gestalten können

Das sind auch die Erfahrungen von Diplom Psychologin Dr. Elke Berninger-Schäfer. Für die Leiterin des Karlsruher Instituts für Coaching, Personal- und Organisationsentwicklung liegt der Schlüssel für weniger Stress und damit höherer Leistungsfähigkeit im Zusammenspiel von körperlicher und mentaler Fitness, emotionaler Stabilität, sozialer Handlungsfähigkeit und der Möglichkeit, sich selbst organisieren zu können. „Das bedeutet, die Beschäftigten müssen unter anderem mehr Handlungsspielraum erhalten, mehr Einfluss auf Arbeitsabläufe, damit wird die Zufriedenheit mit der eigenen Tätigkeit gesteigert. Die Organisation und die Führungskräfte müssen bereit sein, ihren Mitarbeitern diesen Spielraum zur Verfügung zu stellen. Erfolgreiche Personalpolitik bedeutet darum auch, sich ein Stück weit auf individuelle Bedürfnisse und Lebenssituationen einzulassen. Auch das macht einen attraktiven Arbeitgeber aus. “

Führungskräfte brauchen richtiges Handwerkszeug

Bei der behördlichen oder betrieblichen Gesundheitsförderung ist nach der Erfahrung der Führungsakademie Baden-Württemberg nicht eine Fülle von Einzelmaßnahmen erfolgreich, sondern die Experten setzen zur Qualifizierung auf das Instrument des Coachings. „Gesundheitsförderung kann man nicht mit ein paar Seminaren abhandeln. Das ist ein längerfristiger strategischer Prozess im Unternehmen oder in der Verwaltung, der vom Management selbst gestaltet werden muss. So werden Führungskräfte und Organisationen handlungsfähig, denn sie lernen, vorhandene Ressourcen zu mobilisieren und zielorientiert zu organisieren“, so die Erfahrung von Generalsekretär Thomas E. Berg

Über ein Drittel der befragten Angestellten hat in der Vergangenheit wegen zu viel Stress den Arbeitsplatz gewechselt, so eine Umfrage des Karriereportals Monster. Nahezu ebenso viele ziehen einen Wechsel zumindest für die Zukunft in Betracht. Auch vor diesem Hintergrund hat eine nachhaltige Gesundheitsförderung einem weiteren positiven Nebeneffekt: Ein Arbeitsklima, in dem sich die Mitarbeiter wohl fühlen, erhöht auch die Attraktivität der Unternehmen, aber auch zunehmend auch der öffentlichen Verwaltungen. Vor dem Hintergrund des Wettbewerbs um geeigneten Nachwuchs ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

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Als Kompetenzzentrum für Personal- und Organisationsentwicklung bietet die Führungsakademie Baden-Württemberg ein vielseitiges Bildungsprogramm für Führungskräfte aus dem öffentlichen Sektor an. Schwerpunkte sind die Begleitung von Führungskräften in Veränderungsprozessen, Coaching, Personalauswahl und Qualifizierung von Nachwuchsführungskräften, Gesundheitsförderung, die Entwicklung strategischer Ziele im öffentlichen Sektor, die Geschäftsprozessoptimierung sowie die Qualitätsverbesserung. Die Führungsakademie wurde 1986 nach internationalem Vorbild mit dem Auftrag gegründet, um besonders qualifizierte Bedienstete der Landesverwaltung in einem mehrmonatigen Führungslehrgang systematisch auf leitende Führungsaufgaben vorzubereiten. 2001 wurde die Führungsakademie als Anstalt des öffentlichen Rechts verselbstständigt. Seit Juli 2013 leitet Dr. Ralph Bürk als ehrenamtlicher Präsident die Führungsakademie zusammen mit dem hauptamtlichen Generalsekretär Thomas E. Berg. Hauptsitz ist das Schwedenpalais in Karlsruhe. In Stuttgart befindet sich das Moderationszentrum.

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Osnabrücker BNI-Team erhält „Platin-Status“ – Hohe Auszeichnung für „Remarque“:

„BNI 19“-Event der Osnabrücker BNI-Gruppe am 14. Juli 2015 im Autohaus Starke: Austausch und neue Kontakte unter mehr als 220 Unternehmern

BildOsnabrück. Eines der stärksten Unternehmer-Netzwerke in der Region Deutschland-Österreich-Schweiz kommt aus Osnabrück: Das Team „Remarque“ des Business Network International (BNI) gehört im Vergleich der mehr als 370 Gruppen zu den erfolgreichsten hinsichtlich der ausgesprochenen Geschäftsempfehlungen und der daraus zurückgemeldeten Umsätze für die Mitglieder und Gäste.

Außerdem wurden die Osnabrücker auf ihrem eigenen „BNI 19“-Event am 14. Juli im Volkswagenzentrum des Autohauses Starke mit dem „Platin-Status“ ausgezeichnet. Diesen haben von den weltweit mehr als 7.000 BNI-Gruppen bisher erst 270 erlangt. Den „“Platin-Status“ erhalten nur solche BNI-Teams, die über einen Zeitraum von mindestens drei aufeinander folgenden Monaten 50 oder mehr Mitglieder haben.

Videobotschaft aus den USA nach Osnabrück

Aus diesem Anlass richtete der Gründer des weltweiten Netzwerkes, Ivan Misner, in einer Videobotschaft aus den USA seine Glückwünsche direkt an die mehr als 220 Teilnehmer der Veranstaltung. Er sei sehr stolz auf die Leistungen der Osnabrücker. Die immer wieder kehrenden hervorragenden Platzierungen im internen BNI Ranking belegen die hohe Leistungsfähigkeit und die Erkenntnis, „dass gute Geschäfte nicht mit den Ellbogen, sondern mit einem Handschlag besiegelt werden.“

Dies unterstrich auch Michael Bühren, Geschäftsführer der Hofmann Büroorganisation in Osnabrück und zugleich Direktor der BNI-Region Nordwest: „Ich freue mich ganz besonders, dass der Einladung zu diesem Netzwerk-Abend neben unserem Deutschland-Chef Harald Lais viele BNI-Kollegen aus der ganz Region gefolgt sind. 18 der momentan 20 Teams von Bünde und Herford über Paderborn, Bielefeld, Münster und Steinfurt bis nach Ibbenbüren und Vechta sind hier vertreten. Und ebenso schön ist, dass etwa 100 Gäste außerhalb des BNI ebenfalls an unserer Feier teilnehmen. Sie können hier hautnah erleben, wie unser Netzwerk funktioniert: Als ein Gleichgewicht aus Geben und Nehmen auf einer starken Vertrauensbasis.“

BNI-Awards für Wachstum und Umsatz

Gemeinsam mit Britta Deuwerth, die ebenfalls als Direktorin die Region Nordwest repräsentiert, nutzte er den festlichen Rahmen des „BNI 19“-Events, um besonders erfolgreiche Gruppen aus der Region mit den neuen BNI-Awards auszuzeichnen. Unternehmerteams, die zuletzt einen Netto-Jahresumsatz von mindestens drei Millionen Euro generieren konnten, erhielten einen Award, wie auch solche Gruppen, die ein überdurchschnittliches Mitgliederwachstum verzeichnen oder als kontaktstärkstes Ensemble die meisten Besucher begrüßen konnten. Besonders gewürdigt wurden außerdem zahlreiche Mitglieder, die bereits seit mindestens fünf Jahren mit Engagement dabei sind.

Das „BNI 19“ bildet als Abendveranstaltung um 19.00 Uhr eine Ausnahme in der Praxis des BNI. Die normalen Treffen beginnen als Frühstückstreffen im wöchentlichen Rhythmus jeweils um 7.00 Uhr morgens. Darüber hinaus treffen sich die Mitglieder regionsübergreifend in Seminaren und Workshops sowie zu Vier-Augen-Gesprächen. Ziel ist dabei, die eigenen Netzwerkfähigkeiten ständig zu verbessern und den anderen BNI-Kollegen deutlich zu machen, warum das eigene Unternehmen empfehlenswert ist.

Konkurrenzlos: Gewerke-übergreifende Kooperationen

Höhepunkte eines jeden Frühstückstreffens des BNI sind die 60-Sekunden-Präsnetationen aller Mitglieder und Gäste sowie die Engagement-Runden, in denen konkrete Empfehlungen ausgetauscht und ein „Danke für Umsatz“ an erfolgreiche Empfehlungsgeber ausgesprochen wird.

Das Osnabrücker BNI-Team „Remarque besteht seit Dezember 2009 und hat zurzeit 50 Mitglieder. Diese treten nicht in Wettbewerb zueinander auf, sondern streben langfristige Kooperation an. Seither wurden unter den Mitgliedern und Besuchern mehr als 16.000 Empfehlungen ausgetauscht, die zu Mehrumsätzen von mindestens 19 Mio. Euro geführt haben. Das Führungsteam des „Remarque“ besteht aus Dr. Thomas Richter (Chapterdirektor), Simone Reukauf (Schatzeisterin), Dirk Kühn (Mitgliederkoordinator) und Arno Weerd (Back-up).

Weitere Infos: www.bni-nordwest.com

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Kurzportrait: BNI
BNI® steht für Business Network International. Das Unternehmernetzwerk wurde 1985 vom Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet. BNI ist heute mit 7.024 Unternehmerteams in 58 Ländern auf allen fünf Kontinenten präsent. Weltweit sind hier 175.842 Mitglieder organisiert (Stand 31.12.2014).
In Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es aktuell 370 BNI-Unternehmerteams mit über 9.000 Mitgliedern. Der Fokus liegt auf einer effizienten Organisation, erfolgsorientierten Leitlinien sowie professionellem Schulungs- und Marketingmaterial.
Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie die jährliche Qualifizierung über Aktivität und Leistung.
Weitere Informationen: www.bni.de

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