Ergebnisorientiertes Netzwerken: Deutsch-polnische IT-Wirtschaftskooperation des SIBB e.V. trägt Früchte

Berlin/ Breslau. Die Zusammenarbeit zwischen Berlin/ Brandenburg und Polen wird in der Hauptstadtregion ein immer wichtigerer Wirtschaftsfaktor.

BildFür Berlin ist nach Angaben der IHK Berlin Polen inzwischen der zweitwichtigste Handelspartner nach den USA.

Auch die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion streckte 2014 erstmals in großem Maßstab die Fühler zu ihren polnischen Kollegen aus. Mit dem vom SIBB e.V. initiierten Projekt LOOKOUT startete im September 2014 eine vielversprechende Plattform, der es in nur vier Monaten gelungen ist, nicht nur das Kennenlernen und die Zusammenarbeit in beide Richtungen anzuschieben, sondern konkrete Projekte auf den Weg zu bringen.

SIBB-Vorstand Thomas Schröter unterstreicht das Engagement des SIBB e.V. beim Aufbau solcher Wirtschaftsbeziehungen der IT-Wirtschaft zwischen Berlin und Breslau: „Berliner Unternehmen finden auf polnischer Seite nicht nur interessante Absatzmärkte und professionelle Partner, sondern auch hochqualifizierte Fachkräfte. Dass wir als Branchenverband der IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion die Zusammenarbeit mit einem solchen Projekt wie LOOKOUT gezielt vorantreiben, hat auch mit der Vorausschau zu tun, den Mitgliedsunternehmen und der gesamten technologieorientierten IT-Wirtschaft bei der Entwicklung ihrer Unternehmen gezielt Angebote zu unterbreiten und Wertschöpfung zu generieren. Wir fügen mit unserem Engagement der allgemeinen Definition der IT als Brückentechnologie dabei noch eine weitere spezielle Komponente hinzu – die der Brückenfunktion zwischen zwei Metropolen in Europa – in einem innovativen Technologieumfeld auf beiden Seiten. Dies unterstreicht die Bedeutung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Polen für Berlin.“

Auch der Geschäftsführer des SIBB e.V., René Ebert, zeigt sich von den bisherigen Ergebnissen und dem gelungenen Start hoch erfreut: „Als wir im September mit unserem Kick-off das Angebot vorgestellt haben, ahnten wir nicht, mit welcher Dynamik sich dieses Projekt in so kurzer Zeit entwickeln würde. Dieses Vernetzungsangebot ist von unseren Mitgliedern und den polnischen Kollegen mit großer Unternehmerneugier und Enthusiasmus angenommen worden. Der Wille zu Kooperation unter dem Dach des Projekts wurde sofort mit Leben erfüllt! Firmen auf beiden Seiten nutzen das Netzwerk-Projekt für ihre weitere wirtschaftliche Entwicklung vor dem Hintergrund der deutsch-polnischen Zusammenarbeit. Dass inzwischen erste konkrete Abschlüsse in Aussicht stehen, zeigt das große Potential für die IT-Wirtschaft beider Seiten, aber auch den Willen zur Zusammenarbeit und die Freude, sich auf den jeweiligen Markt einzulassen.“

Nach der Auftaktveranstaltung im September 2014 in Berlin reiste zum Jahresende eine erste SIBB-Businessdelegation der Hauptstadtregion zu individuellen Geschäftstreffen mit polnischen Unternehmern und Besichtigungen von Firmen der IT-Wirtschaft nach Breslau. Dabei standen besonders Themen der Softwareentwicklung, Softwarearchitektur und der IT-Dienstleistungen im Fokus des Interesses. Hier wurden bereits konkrete Projekte besprochen, die nun in Aufträge münden sollen.

Darüber hinaus schlossen sich namhafte polnische Unternehmen dem SIBB e.V. als ordentliche Mitglieder an. Dazu gehört beispielsweise das Unternehmen „it Kontrakt“ mit Sitz in Breslau, eines der führenden europäischen Unternehmen im Bereich IT-Outsourcing und eines der ersten osteuropäischen Unternehmen, die spezialisierte IT-Teams für umfangreiche IT-Projekte outsourcen. it Kontrakt beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Wieslaw Blysz von Rec Global, Dienstleister im Bereich Softwareentwicklung mit 400 Mitarbeitern und Niederlassungen in sechs EU-Mitgliedstaaten, sieht die bisherige Entwicklung des Projektes aus polnischer Sicht ebenfalls durchweg positiv: „Wir sind sehr froh über ein solches Zusammenkommen und sehr erstaunt über die immensen Effekte, die in der kurzen Zeit entstanden sind. Ein Vertrag mit einem der Teilnehmer ist zu 85 Prozent abgeschlossen!“

Die Vorbereitungen für ein nächstes Unternehmertreffen am 12. und 13. März 2015 – diesmal in Berlin – laufen daher auch auf Hochtouren. Dann präsentiert die heimische IT-Wirtschaft ihre Dienstleistungen und Produkte den polnischen Branchenkollegen. Bereits jetzt ist das Interesse an einer Teilnahme so hoch, dass wohl das Los entscheiden muss.

Hintergrund:

Weitere Meinungen zum Projekt:

Jörg Müller-Kindt, Geschäftsführer der NetworkedAssets GmbH, Berlin: „Obwohl wir bereits seit vier Jahren mit unserer eigenen Tochtergesellschaft in Breslau tätig sind, ergaben sich aus der Unternehmerreise des SIBB sowohl neue Impulse für unser Engagement in Niederschlesien, als auch fruchtbare neue Kontakte in Berlin und Brandenburg. Ein höheres Lob kann man einer Networking-Veranstaltung nicht aussprechen, und wir freuen uns sehr auf die weitere Mitwirkung im Projekt LOOKOUT.“

Krzysztof Kulinski, Gründer und CEO von REC Global Wroclaw: „Es geht mit unserem Projekt LOOKOUT nicht darum, die jeweilige Wirtschaftskraft zu schwächen und die besten Köpfe abzuwerben. Es geht vielmehr darum, die Zusammenarbeit zwischen real existierenden Firmen zu organisieren, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu fördern, um die wirtschaftliche Entwicklung von Unternehmen auf beiden Seiten voranzutreiben. Ob unser Projekt ein Erfolg ist, liegt bei jedem Unternehmen selbst. Wir bieten die Plattform, wir breiten die Arme aus, um Synergien und gemeinsame Projekte zu unterstützen.“

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Hintergrund
Über den IT-Branchenverband SIBB e. V.
1992 gründeten engagierte Unternehmer den Verband als Software-Initiative Berlin Brandenburg. Heute ist der SIBB e.V. etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Er ist Interessenverband für Unternehmen der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt für einen aktiven Austausch über die Branchengrenzen hinaus. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbands fördern Austausch, Kooperation und Wissenszuwachs. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Netzwerke, Stammtische und kompakte Seminare. SIBB-Kongresse und Messeauftritte bilden Höhepunkte des Jahres. Zu den Mitgliedsunternehmen gehören IT-Dienstleister und Software-Anbieter, Telekommunikationsunternehmen, Unternehmen der digitalen Wirtschaft sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen finden sich ebenso darunter wie Startups.

SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
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Schlechte Energiebilanz für Nachkriegshäuser

Wann sich die Sanierung oder der Abriss mit Neubau lohnt

Kaufinteressenten, die ein Haus erwerben möchten, um selbst darin zu wohnen, stehen nicht selten vor der Wahl: umbauen und sanieren oder gleich abreißen und neu bauen? Vor allem in der jetzigen Periode, wo die Bauherren aus den Wirtschaftswunderjahren in Seniorenwohnheime ziehen oder verstorben sind, stehen vermehrt Altbauten zum Verkauf. Wann sich die Sanierung lohnt oder der Abriss mit anschließendem Neubau die bessere Lösung ist, wissen die Experten von Haferkamp Immobilien.

Bei Häusern mit großzügigen Grundrissen und ausreichend Platz ist die Prüfung einer Sanierung sicherlich sinnvoll. Nicht zuletzt in energetischer Hinsicht, denn die Energiewerte der Häuser aus den 1960er und 1970er Jahren lassen nahezu ausnahmslos zu wünschen übrig. Die erfahrenen Spezialisten von Haferkamp Immobilien geben hier gern hilfreiche Tipps und vermitteln die richtigen Ansprechpartner.

Verwinkelte Grundrisse mit kleinen Räumen, veraltete Haustechnik, Außenwände, die nur 24 Zentimeter dünn sind und aus nicht dämmenden Hohlblock- oder Bimssteinen bestehen, große, einfach verglaste Fenster, Elektrospeicherheizungen – das sind in der Regel die Mängel, die Häuser aus der damaligen Zeit mit sich bringen und deren Behebung viel Geld kostet. Entsprechend kann es sich durchaus lohnen, über den Abriss und Neubau nachzudenken. Nicht zuletzt, weil die Nachkriegshäuser oft auf großen Grundstücken stehen. Käufer und angehende Bauherren können für den Neubau dann viel Geld sparen, indem sie das Grundstück teilen, die Hälfte verkaufen oder unter Umständen mit anderen Bauherren ein Doppelhaus errichten. In diesen Fällen empfiehlt Haferkamp Immobilien jedoch vorab eine sorgfältige Prüfung, ob Abbruch, Teilung und Neubau dort gesetzlich erlaubt sind.

Beim Neubau können Häuslebauer nicht nur von Anfang an die eigenen vier und mehr Wände so planen, dass sie den aktuellsten Energie-Anforderungen entsprechen und den eigenen Geldbeutel entlasten. Darüber hinaus winken ihnen vom Staat KfW-Darlehen mit günstigen Zinsen sowie verschiedene Boni für den Einsatz energieeffizienter Technik. Selbst die Hersteller bieten inzwischen Energietechnik zu besonders günstigen Preisen. Ein weiterer Vorteil des modernen, energieeffizienten Neubaus: die neue Immobilie hat im Falle eines späteren Verkaufs einen deutlich besseren Wert.

Die erfahrenen und geschulten Berater von Haferkamp Immobilien stehen Kaufinteressenten gern mit Rat und Tat während des gesamten Prozesses zur Seite: von der Grundstücks- und Immobiliensuche über die Begutachtung und Wertermittlung bis hin zu Verhandlungen mit den Eigentümern, Vermittlung der passenden Finanzierung, Beantragung von Fördermitteln und vielem mehr.

Auf http://www.haferkamp-immobilien.de sind weitere nützliche Informationen auch zu Themen wie Wohnung mieten Hamburg, Energieausweis Hamburg und mehr zu finden.

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Haferkamp Immobilien bietet eines der größten Immobilienangebote in Hamburg und der gesamten Region. Seit 1966 überzeugen wir als inhabergeführtes Unternehmen durch erfolgreiche Immobilienvermarktungen und eine schriftliche Leistungsgarantie. Haferkamp Immobilien besitzt drei Filialen in Hamburg und wird überregional durch kompetente Netzwerk-Partner vertreten. Um Eigentümern einen passgenauen Service zu bieten, vereint Haferkamp die Geschäftsbereiche Wohnen, Miete, Commercial, Investment und Neubau unter einem Dach. Durch die enge Vernetzung der Kompetenzen bietet Haferkamp bereichsübergreifende, auf die Wünsche der Kunden abgestimmte Vermarktungsmöglichkeiten, die von individuellen Vermarktungsstrategien begleitet werden. Eigentümer profitieren von erstklassigem fachlichen Know-how, innovativem Prozessmanagement, transparenter Leistungsdokumentation und einem Netzwerk starker Partner. Der größte Vorteil für Haferkamp-Kunden ist ein im Großraum Hamburg bislang einzigartiges Matching-Tool, das die Interessen von Anbietern und Bewerbern abgleicht und optimal verbindet.

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In jeder Lage optimal vorbereitet

Welche Standortfaktoren den Wert einer Immobilie und damit den Preis bestimmen

Eigentümer, die eine Immobilie verkaufen möchten, müssen bei der Kaufpreisfindung vor allem die Lage berücksichtigen, denn sie ist der Hauptfaktor, der den Wert beeinflusst. Häuser und Wohnungen in begehrten Lagen finden – mit der richtigen Vermarktung – in der Regel schneller einen neuen Besitzer, als Prachtbauten am falschen Ort. Im dritten Teil der Miniserie beleuchtet die Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler die wichtigsten Standortfaktoren und wie sie sich auf den Immobilienwert auswirken können.

„Bei der aktuellen hohen Nachfrage muss es sicher nicht immer die A-Lage sein“, weiß Markus Hoppen, Geschäftsführer bei Efferz & Hoppen Immobilien. „Dennoch dauert es durchschnittlich länger, für Immobilien in B- oder C-Lage den passenden Käufer zu finden und braucht entsprechend mehr Verkaufsgeschick.“ Ist die Lage des Objekts gut, mittel oder schlecht? Die Antwort auf diese Frage hängt von verschiedenen Aspekten ab.

Ein Hauptkriterium für potenzielle Käufer ist die Infrastruktur. Krankenhäuser, Kindertagesstätten, Schulen, Ärzte etc. sollten gut und schnell erreichbar sein. „Natürlich dürfen auch Geschäfte nicht fehlen, um den täglichen Bedarf zu decken“, erklärt Markus Hoppen. Wer arbeitet, braucht auch einen entsprechenden Freizeitausgleich, so dass auch Kinos, Theater, Sportstätten, Vereine und kulturelle Einrichtungen bei Kaufinteressenten gut ankommen. Grünflächen, Parks oder sogar Wälder in der Nähe tragen je nach Zielgruppe ebenfalls zu einer attraktiven Lage bei. Die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Straßenanbindung, um in die nächstgrößeren Städte zu gelangen, sind nicht nur für Pendler ausschlaggebend.

Nach dieser weiträumigen Lagebetrachtung sollten Eigentümer auch die unmittelbare Umgebung ihres Hauses oder ihrer Wohnung aus einer neutralen Perspektive begutachten. Ist die Lage nach Süden ausgerichtet und lockt so mehr Sonnenhungrige Kaufinteressenten an? Wie setzt sich die Alters- und soziale Struktur der Nachbarn zusammen? Ebenso kann der Zustand der Häuser in der Nachbarschaft die Meinung potenzieller Käufer beeinflussen. Gleiches gilt für die Dichte der Bebauung. „Auch die Frage, ob es Luft- und Lärmemissionen gibt, sollten sich Eigentümer stellen und ehrlich beantworten“, weiß Markus Hoppen. Große Unternehmen, die von vielen Zulieferern bedient werden, können abschreckend wirken. „Tägliche LKW-Kolonnen, die Lärm und schlechte Luft verursachen, führen häufig zu hohen Preisabschlägen.“

Mit langjähriger Marktkenntnis und Verkaufserfahrung können die Experten von Efferz & Hoppen Immobilien die Lage zuverlässig einschätzen und den Immobilienwert professionell ermitteln. Durch ihre individuell auf die jeweilige Lage und Immobilie zugeschnittene Vermarktung finden sie für jede Immobilie einen neuen Besitzer.

Auf http://www.immobilien-eh.de gibt es weitere Tipps wie beispielsweise zu Hausverkauf Bad Neuenahr, Immobilien Grafschaft und mehr.

Über:

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Lösungsorientiert Denken und Handeln – nach dieser Philosophie vermittelt die Efferz & Hoppen Immobilien GmbH aus Bad Neuenahr-Ahrweiler erfolgreich Immobilien in der gesamten Region und darüber hinaus. Die individuelle Betrachtung sowie Betreuung jedes Immobiliengeschäftes steht bei den geschulten und erfahrenen Mitarbeitern jederzeit im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Engagiert, kompetent und einfühlsam finden sie für Kaufinteressenten die Immobilie, die genau zu den jeweiligen Bedürfnissen passt oder verhelfen Verkaufsobjekten durch eine maßgeschneiderte Vermarktungsstrategie zu einem neuen Eigentümer – so schnell wie möglich und zum bestmöglichen Preis.

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Brexit setzt Frankfurt unter Druck

Was der britische EU-Austritt für den Immobilienmarkt im Rhein-Main-Gebiet bedeuten könnte

Der EU-Austritt Großbritanniens sorgt für Unruhe auf den Finanzmärkten und verunsichert Anleger. Experten rechnen damit, dass der Brexit vor allem den Immobilienboom in Frankfurt weiter vorantreibt. Was das für den Frankfurter Immobilienmarkt bedeuten kann und wie eventuelle Folgen für das nur 25 Kilometer entfernte Darmstadt aussehen könnten, erklärt Ben Taieb, Inhaber von Ben Taieb Immobilien sowie Spezialist für den Darmstädter Immobilienmarkt und Südhessen.

„Sollten die Banken tatsächlich ihre Arbeitsplätze in andere europäische Städte verlagern, ist Frankfurt eine feste Option“, erklärt der erfahrene Immobilienmakler. Die deutsche Metropole ist aber ohnehin bereits dicht bebaut und Wohnraum überaus knapp. Schon jetzt sind die Wohnungsmieten in kaum einer anderen deutschen Stadt so hoch. Selbst um Plätze in Kindertagesstätten, Gymnasien und Fußballvereinen ist inzwischen ein Wettkampf entbrannt. „Wo sollen die Banker aus London also wohnen?“, fragt sich nicht nur Ben Taieb. Selbst, wenn nur ein Bruchteil der Finanzbranche von London nach Frankfurt zieht, werden die Immobilienpreise dort weiter steigen und Büros sowie Wohnungen um Flächen wetteifern.

Während Anleger in Erwartung, des von Experten angedeuteten Preisverfalls von Londoner Immobilien, wohl hauptsächlich in Metropolen wie Frankfurt oder Paris nach neuen Immobilieninvestitionen Ausschau halten werden, könnte der Speckgürtel von Frankfurt, also auch Darmstadt, zur attraktiven Alternative für Wohnraumsuchende werden. Die zentrale Lage Darmstadts mit besten Verkehrsanbindungen, die im Vergleich zu Frankfurt noch moderaten Immobilienpreise, hoher Wohnkomfort und eine ausgeprägte Lebensqualität machen Darmstadt auch für Pendler mehr als interessant. „Insofern kann der Brexit zum Beispiel auch für Bauunternehmen aus der Region eine Chance bedeuten“, so Ben Taieb. Voraussetzung ist natürlich, dass die Städte und Gemeinden den zusätzlichen Wohnraumbedarf erkennen und entsprechendes Bauland ausweisen. „Aber wie schon in der Vergangenheit hinkt die Wohnungspolitik hinterher.“

Weitere Infos zu Immobilie verkaufen Darmstadt, Wohnung verkaufen Darmstadt und anderen Themen sind auf http://www.immobilien-darmstadt.de erhältlich.

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Die ausgebildeten Immobilienkaufleute von Ben Taieb Immobilien verfügen zum Teil über mehr als 20-jährige Marktkenntnis und unterstützen ihre Kunden mit Herz, Verstand und Leidenschaft bei allen Aspekten ihres Immobiliengeschäftes. Ob bei der Vermittlung von Wohnungen, Häusern, Rendite- oder Gewerbeobjekten im Raum Darmstadt und im gesamten Rhein-Main-Gebiet – bei Ben Taieb Immobilien steht der Mensch im Mittelpunkt und nicht die Sache, die gehandelt wird. Diskretes Vorgehen, lösungsorientiertes Handeln, Fachwissen und visionäres Denken, kombiniert mit Verbindlichkeit, Loyalität und modernsten Vermarktungsinstrumenten garantieren Immobilienkäufern und -verkäufern immer optimale Ergebnisse.

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Kommt die bargeldlose Gesellschaft?

Der Währungsexperte Ebury hat die Geschichte des Geldes genauer betrachtet und sich für die Zukunft gefragt, wie eine bargeldlose Gesellschaft aussehen könnte.

BildLondon, 07. Juli 2016 – Jüngst beschloss die Europäische Zentralbank (EZB), bis Ende 2018 den 500 Euro-Schein aus dem Verkehr zu ziehen, da die große Stückelung der Organisierten Kriminalität, Schwarzarbeit und Terrorfinanzierung (im spanischen Volksmund hieß der Schein übrigens „Bin Laden“ – es war bekannt, dass er existierte, doch ward er nie gesehen ) Vorschub leiste. Gleichzeitig erklärten sowohl die EZB als auch die Bundesbank, weiterhin an Bargeld festhalten zu wollen. Wie eine Welt ohne Bargeld aussehen würde und was Geld im eigentlichen Sinne ist, hat der Londoner Währungsexperte (www.ebury.de) Ebury zusammengestellt.

Geld, wie wir es heute kennen und nutzen, hat eigentlich keinen real hinterlegten Gegenwert mehr, sondern beruht auf der gesellschaftlichen Übereinkunft, es als Zahlungsmittel anzuerkennen. Das war nicht immer so. Bevor das Geld in die Welt kam, begnügten sich die Menschen mit dem Handel von Naturalien. Mit der Zeit erwies sich das als unpraktisch, so dass sich viele Kulturen eine Verrechnungseinheit einfallen ließen, die in dem Kulturkreis als begehrt galt: Muscheln oder Edelmetalle etwa.

Münzgeld
Getreide oder Vieh konnte genau wie Silber und Gold gegen eine Ware gehandelt werden und nahmen somit die erste Geldfunktion ein. Um 1000 v. Chr. dienten kleine Gegenstände aus Bronze und später gestanzte Platten aus Metallen zum Eintausch, die bald mit Herrschaftsprägungen versehen wurden. Krösus, der schon zu Lebzeiten legendäre König von Lydien, verdankte seinen beispiellosen Reichtum dem Umstand, dass er um 650 v. Chr. die Münzprägung erfand und damit den Handel revolutionierte. Zum ersten Mal hatten Goldmünzen damit eine verlässliche Standardlegierung und mussten nicht mehr gewogen oder geschätzt werden.

Papiergeld
Die Chinesen waren die Voreiter des Papiergeldes und stellten schon im 10. Jahrhundert die ersten Scheine her, wobei diese Scheine, ähnlich wie im europäischen Mittelalter, nicht als Bargeld verstanden werden können, sondern vielmehr Kassenanweisungen waren, die von Bankiers in Münzen ausgezahlt wurden. Nur so konnte sich ein Vertrauen zu den Papierscheinen entwickeln, denn ihr Wert war jederzeit in Münzen aufwiegbar. Europa folgte mit der Entwicklung von Banknoten, die als Ersatz von fehlendem Münzgeld dienen sollten, erst über 500 Jahre später. Der Handel erlebte einen Quantensprung, als sich im 13. Jahrhundert in den oberitalienischen Städten Florenz, Genua, Perugia und Siena das Bankenwesen herausbildete, während im 14. Jahrhundert im islamischen Kulturraum das Hawala-System entstand, das Überweisungen über große Entfernungen ermöglichte. Erst im 19. Jahrhundert konnte sich das Papiergeld als Zahlungsmittel endgültig durchsetzen, denn bei großen Geldbeträgen erwies sich der Handel mit Münzen als umständlich.

Elektronisches Geld
Mit der Aufkündigung des Bretton-Woods-Systems entfiel nach 1973 die Gold-Deckung des US-Dollar, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Leitwährung fungierte. Spätestens seit diesem Zeitpunkt sind Bar- und Buchgeld eigentlich bloß virtuelle Werte. Zusätzlich hat die fortschreitende Technologisierung mittlerweile viele Prozesse vereinfacht; Online-Banking und E-Commerce etwa sind nicht mehr wegzudenken. Bargeld spielt eine immer geringere Rolle im Wirtschaftsverkehr.

Doch was geschieht, wenn das Bargeld der Gesellschaft weiterhin entzogen würde? Das Beispiel Schweden erlaubt eventuell einen Blick in die Zukunft. Selbst Kleinstbeträge werden elektronisch bezahlt und noch in der abgeschiedensten Bergregion Lapplands wird ein Kartenlesegerät zur Zahlung angeboten. Zwar führte die schwedische Reichsbank erst kürzlich eine neue Serie von Kronen in Münz- und Papierform ein, trotzdem machen verschiedene Faktoren das bargeldlose Zahlen für die Schweden so attraktiv, nämlich die Entfernung zum nächsten Geldautomaten in dem weitläufigen Land, der Glaube an den technologischen Fortschritt und an die eigene Regierung. Dazu kommt, dass die Abschaffung von Bargeld etwa Banküberfälle schlagartig reduziert. Transaktionen sind für Kreditinstitute jederzeit nachvollziehbar, wodurch plötzliches Hin- und Herschieben von großen Summen auf unbekannte Konten Misstrauen weckt. Ob die Datensicherheit gewährleistet werden kann, bleibt dahingestellt.

Die bargeldlose Gesellschaft
Im Grunde genommen ist die Gesellschaft bereits mehrheitlich bargeldlos organisiert. Nur noch ein Bruchteil des Geldes liegt in physischer Form vor; stattdessen wird es lediglich elektronisch als Buchgeld verwaltet. Laut Bundesbank war das Gesamtvolumen der Sichteinlagen im Euroraum im November 2014 mit 4.858 Milliarden Euro mehr als fünfmal so groß wie der Bargeldumlauf mit 957 Milliarden Euro. Ende März 2016 befanden sich Euro-Scheine im Gesamtwert von 1,07 Billionen Euro im Umlauf, was einer Verfünffachung der Menge seit Einführung des Euro 2002 bedeutete. In der Zwischenzeit waren sieben kleinere Volkswirtschaften der Euro-Zone beigetreten.

Die indische Regierung führt gerade flächendeckend einen Ausweis mit biometrischen Merkmalen ein, das System heißt Aadhaar („Basis“). Zunächst geht es darum, dass Milliardenvolk noch in den entlegensten Regionen sämtlich zu registrieren und Berechtigten Zugang zu staatlichen Mitteln zu ermöglichen. Aadhaar lässt Startups und Finanzinstitute in dem Land mit schwacher Infrastruktur noch von ganz anderen Dienstleistungen träumen und erst jüngst kündigte die Zentralbank die Einführung eines einheitlichen Bezahlsystems auf Basis von Aadhaar an. Somit könnte Bargeld in Indien bald Geschichte sein.

Doch ist ein bargeldloser Finanzzyklus wirklich erstrebenswert? Auf den ersten Blick mag elektronisches Geld der herkömmlichen Kriminalität das Wasser abgraben, allerdings ermöglichen Online-Banking und E-Commerce Cyber-Kriminellen, ihren Opfern in bisher unbekannter Größenordnung zu schaden. Jüngst wurde die Zentralbank von Bangladesh nur deswegen um lediglich 81 Millionen statt zwei Milliarden Dollar erleichtert, weil sich die Hacker, die Zugangsdaten für Zahlungsüberweisungen erbeutet hatten, einen Tippfehler leisteten. Umgerechnet in 500 Euro-Scheine wären das beim heutigen Dollar-Kurs übrigens 145.370 Stück und in Bargeld entspräche diese Summe vermutlich dem größten Bankraub aller Zeiten.

Grundsätzlich können sämtliche Transaktionen nachvollzogen werden, dies birgt aber einerseits die Gefahr einer vollständigen Überwachung und andererseits verschieben sich Geschäfte mithilfe von BitCoins und ähnlichen Krypto-Währungen, die von Kriminellen gerne zur Geldwäsche und Verschleierung verwendet werden, in die Tiefen des Darknet.

Mit einer bargeldlosen Gesellschaft geht auch ein Grundvertrauen in ein fortwährend stabiles technologisches Netzwerk einher, das niemals zum Stillstand kommen dürfte. Im Falle eines vollständigen Stromausfalls käme der Handel zum Erliegen und alte Schmuckstücke würden zum Tausch gegen ein Brot hervorgekramt – willkommen im Mittelalter.

Die Tücken des E-Cash
Eine bargeldlose Gesellschaft stößt manchmal erstaunlich schnell an ihre Grenzen.

Seit 2012 sind in Großbritannien, den USA und Schweden bargeldlose Festivals im Trend. Man zahlt mit einem ins Eintrittsarmband integrierten Chip. Eben jener wurde 2014 beim Bråvalla-Festival den Besuchern zum Verhängnis: Das Bezahl-System brach zusammen und Tausende durstige Festival-Gänger saßen auf dem Trockenen. Letztlich kamen altmodische Schuldscheine (IOUs) zum Einsatz, um die Getränkesituation zu retten.
Auch Touristen aus Ländern, in denen wie in Deutschland Bargeld noch eine große Rolle spielt, könnten vor unerwarteten Problemen stehen: Bevor sie verreisen, tauschen sie ihr Geld zu einem guten Wechselkurs um, um an ihrem Reiseziel festzustellen, dass sie mit ihren Mengen an Bargeld nichts finanzieren können.
Mit der Einführung des SEPA-Zahlungssystems wurde zwar eine gesamteuropäische Infrastruktur geschaffen, die es genau wie in Schweden ermöglicht, eine bargeldlose Gesellschaft zu errichten. Diese könnte aber ganze Bevölkerungsschichten ausgrenzen. Denn eine reine immaterielle Zahlungsweise setzt den Zugang zu einem Konto, den Besitz einer Giro-Karte und möglicherweise eines Smartphones voraus – für viele selbstverständlich, doch bei weitem nicht flächendeckend vorhanden.

Der 500 Euro-Schein spielt im normalen Wirtschaftsverkehr keine bedeutende Rolle, seine Abschaffung wird keine negativen Effekte zeitigen. Ganz auf Bargeld zu verzichten, scheint auf absehbare Zeit aber unmöglich zu sein. Wie Währungssysteme in der Zukunft aussehen könnten, stellt Ebury in Kürze vor.

Über Ebury

Ebury ist ein Londoner FinTech-Unternehmen, das speziell kleinen und mittelständischen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für internationale Finanztransaktionen bietet. Mit Ebury können Unternehmen schnell und einfach Zahlungen ausländischer Kunden in fremden Währungen empfangen, Geld zwischen international ansässigen Tochtergesellschaften transferieren, Rechnungen in über 140 Währungen begleichen und dabei von bis zu 150 Tagen Kredit profitieren und so die Liquidität erhöhen. Zudem ermöglicht Ebury Unternehmen die strategische Planung von Risiken durch Währungsschwankungen. Ebury wird von der britischen Finanzaufsicht reguliert, ist Träger des FinTechCity’s FinTech50-Awards und trägt kontinuierlich Daten zum Bloomberg Forecast (FXFC) bei. Das Unternehmen verzeichnet bereits über 10.000 Kunden, die Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von mehr als zehn Milliarden Euro in den letzten drei Jahren getätigt haben. 2009 in London gegründet, beschäftigt das Unternehmen heute knapp 300 Mitarbeiter an fünf Standorten.

Über:

Ebury Partners UK Limited
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