Fixkostenmanagement nach und während der Corona-Krise

Gerade zu Zeiten einer Wirtschaftskrise kämpfen viele Unternehmen bei sinkenden Umsätzen mit der hohen Fixkostenlast. Hier gilt es, für die Zukunft wirksame Maßnahmen zu ergreifen.

Schon Schmalenbach und Porter erkannten, dass die Steuerung der Fixkosten entscheidenden Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen hat. Gerade in der aktuellen Wirtschaftskrise, die durch das Corona-Virus ausgelöst wurde, haben viele Unternehmen unter der Last der hohen Fixkosten zu leiden. Doch was lässt sich für die Zukunft daraus lernen?
Prof. Dr. Stefan Georg von der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes betont auf https://www.wiin-kostenmanagement.de/fixkostenmanagement/ die Wichtigkeit, Fixkosten frühzeitig zu beeinflussen. Unzweifelhaft muss ein Unternehmen gewisse Kapazitäten aufbauen, um überhaupt am Wettbewerb partizipieren zu können. Doch oftmals verlieren die Betriebe im Laufe der Zeit die Übersicht, welche Fixkosten überhaupt zu tragen sind. Das liegt vor allem daran, dass Unternehmen zwar Einzelkosten und Gemeinkosten im Blick haben, diese aber nicht deckungsgleich mit variablen und fixen Kosten sind, so dass die Transparenz der Fixkosten fehlt. Und in Zeiten sinkender Umsätze wird dies dann besonders deutlich.
Das strategische Kostenmanagement stellt Methoden bereit, effektives Fixkostenmanagement zu betreiben. Dazu sind Eigentumspotenzialdatenbanken und Vertragsdatenbanken aufzubauen, aus denen die wichtigsten Parameter hervorgehen, die für die Beeinflussung der Höhe der Kosten von Bedeutung sind. Nur so kann man auch während wirtschaftlicher Krisen die drohende Insolvenz von Unternehmen vermeiden.
Oftmals lassen sich fixe Kosten nur auf lange Sicht hin steuern. Es gehört zu ihrem Charakter, dass sie auch dann anfallen, wenn die Produktion des Unternehmens stillsteht. Doch nur, wer die eigenen Fixkosten im Detail kennt, kann auch Maßnahmen zum Abbau der Fixkosten ergreifen, um nicht von der Last der fixen Kosten erdrückt zu werden. Dieser Schritt stellt die Weichen für eine wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens.

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BERTHOLD SCHADEK: CORONA blendet die Menschen! Update über die wirtschaftliche Lage!

Notstandsprogramm der EZB, Helikoptergeld der US-Regierung! Doch werden diese Maßnahmen den nötigen Erfolg bringen und von wem wird dies alles finanziert?

Die EZB pumpt weitere 750 Milliarden Euro “Notstandsprogramm” in den Markt!
Doch diese letzte händeringende Maßnahme wird nicht die damit erhofften Auswirkungen mit sich bringen! Mehr Geld in die Wirtschaft zu schleußen löst das eigentliche Problem nicht. Berthold Schadek äußert sich hierzu klar, dass dies der falsche Ansatz ist. USA setzt diesen nicht zielführenden Ansatz bereits um, indem Helikoptergeld an die Bürger verteilt wird. Pro Monat sollen 1.000 USD an die Bürger verteilt werden. Dies ist nur ein weiteres Anzeichen dafür, dass die Notenbanken ihre letzten Mittel ausschöpfen und mit dem Rücken zur Wand stehen. Experten sind sich einig, dass die Rezession da ist, und die Ausmaße unvorstellbar sind. Eine Folge daraus ist die anstehende Deflation. Nach der Deflation ist eine Hyperinflation zu erwarten du somit eine absolute Neuordnung des Vermögens aller Menschen. Wer sich jedoch jetzt gut vorbereitet und einrichtet, hat die Möglichkeit diese Chancen zu nutzen! Denn jede Krise birgt Chancen für die Aufmerksamen!

Doch was ist nun der richtige Ansatz?
Eine nachhaltige Lösung besteht aus der Abschaffung des Euros und die Einführung einer neuen Währung. Für die Personen, die ihr Geld durch strikte Maßnahmen wie Risikostreuung gesichert haben, wird dieser Umschwung keine Katastrophe sein. Doch wie sieht diese Geldsicherung aus? Worauf sollte man achten und wie verhindert man den Verlust? Mehr dazu finden Sie in den nächsten Videos!

Hier erfahren Sie mehr über Berthold Schadek:
https://avtportal.de/berthold-schadek/

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Studie bestätigt: Der Restrukturierungsbedarf in Europa wird weiter zunehmen!

Fehlende Maßnahmen der Politik sowie die Liquiditätsschwemme der EZB verschärfen den Restrukturierungsbedarf in Europa. Sanierungsspezialisten fordern konkrete Maßnahmen zur Krisenbekämpfung.

Die Unternehmensberatung CIC Consultingpartner hat gemeinsam mit seinem europäischen Netzwerk, der ERS European Restructuring Solutions, mehr als 1000 Sanierungsexperten aus Banken, Beteiligungsgesellschaften und Industrie zum Thema “Auswirkungen der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise auf den Restrukturierungsmarkt” befragt. Laut Studie wird sich der Restrukturierungsbedarf in den wesentlichen europäischen Märkten weiter verstärken.
Als Auslöser der europäischen Finanz- und Wirtschaftskrise gilt maßgeblich die US Subprime Krise von 2008, als Krisenursache die unzureichende globale Bankenregulierung. Krisenverstärkend wirkt die hohe Staatsverschuldung im Zusammenhang mit dem günstigen Finanzierungszugang durch den Euro. In Deutschland gilt vor allem die öffentliche Haushaltsverschuldung als wesentliche Krisenursache, während diese z.B. in Spanien weniger im Vordergrund steht. Alle Teilnehmer bestätigen, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise aktuell in ihrem Land anhält und sich das Finanz- und Wirtschaftssystem bisher noch nicht erholt hat. Begründet wird dies mit unzureichenden strukturellen Veränderungen. Es fehlt unverändert an staatlicher Konsolidierung, Bürokratieabbau und Investitionsprogrammen. Auch der Euro wird als krisenbeeinflussend bewertet. Während Deutschland und Spanien ihn eher als stabilisierend beurteilen, wird er in Großbritannien eindeutig als krisenverstärkend angesehen. Vergleicht man die bisherigen Maßnahmen der einzelnen Länder zur Reduzierung ihrer Staatsverschuldung, sind alle Teilnehmer der Meinung, dass diese unzureichend sind. Ein ähnliches Bild spiegelt sich in den Maßnahmen zur Bankenregulierung wider. Ein Großteil der Teilnehmer aus Großbritannien und Spanien empfinden die Finanzmärkte als zu wenig reguliert. Demgegenüber betrachtet in Deutschland eine kleine Mehrheit den Finanzmarkt als überreguliert. In allen Ländern ist man sich jedoch einig, dass der Bankenstresstest keine wirkungsvolle Maßnahme zur zukünftigen Vermeidung von Bankenkrisen ist.
Die EZB spielt eine entscheidende Rolle in der Krisenbewältigung. Ihre Geldmarktpolitik bildet den Handlungsrahmen für Entscheidungen von Banken und Investoren und beeinflusst damit die Entwicklung der Märkte. Trotz konsequenter Beibehaltung der expansiven Geldpolitik sind alle Teilnehmer durchgängig der Meinung, dass die Maßnahmen der EZB zur Krisenbewältigung nicht ausreichen. Dabei werden in Spanien und Großbritannien die anhaltenden Zinssenkungen als stabilisierend für die Wirtschaft eingeschätzt. In Deutschland wird der Niedrigzinspolitik dagegen nahezu keinen Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung beigemessen, sondern nur als Beitrag zum Abbau der Staatsverschuldung verstanden. Sparer werden damit im Entschuldungsprozess der Staaten quasi enteignet. Auch die Wirksamkeit der zusätzlich unterstützenden Maßnahmen der EZB bewerten die Länder unterschiedlich. Während in Spanien der Ankauf von Wertpapieren und Staatsanleihen durch die EZB als sinnvolles Instrument zur wirtschaftlichen Belebung angesehen wird, reduziert sich diese Einschätzung in Großbritannien und Deutschland auf eine Unterstützung notleidender nationaler Banken. Demgegenüber bewerten Spanien und Großbritannien die Ausgabe von Eurobonds als sinnvoll. Deutschland spricht sich im Unterschied dazu mit großer Mehrheit gegen diese “Vergemeinschaftlichung” der Schulden aus. Dadurch würde speziell in einigen südeuropäischen Ländern die Situation konserviert. Veränderungen zur Herstellung einer dauerhaften Lösung blieben aus. In einem Punkt sind sich alle Teilnehmer einig: Das Zinsniveau kann aktuell nicht von der EZB erhöht werden, ohne dass dies einen spürbar negativen Effekt auf die Wirtschaft hätte. Bei einer Vielzahl von Unternehmen würde wegen unzureichender Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsstau ein kurzfristiger Restrukturierungsbedarf entstehen. Nicht nur die Geldmarktpolitik beeinflusst die Entscheidungen von Unternehmen und damit die Wirtschaftsentwicklung in den europäischen Staaten. In Deutschland und Großbritannien werden vor allem staatliche Regulierungen sowie eine rigide Arbeits- und Sozialgesetzgebung als Einschränkung empfunden. In Spanien sind es neben der anhaltenden Kreditklemme besonders Bürokratie und Korruption. Der Dreiklang aus Reformschwäche, ineffizienten Verwaltungen und Steuerlast behindert Europas Erholung. Die Studie bestätigt eindeutig, dass die anhaltende europäische Finanz- und Wirtschaftskrise durch fehlende, grundlegende strukturelle Veränderungen verursacht ist. Mit dem billigen Geld der EZB wurde zwar Zeit für Veränderungen gewonnen, aber von der Politik nicht ausreichend genutzt. Stattdessen verschieben viele europäischen Regierungen notwendige aber unpopuläre Reformen weiterhin auf den nächsten Wahltermin. Neben der grundlegenden finanziellen Konsolidierung ist deshalb zukünftig eine politische Union erforderlich, die sich nicht darauf beschränkt, gemeinsame Regeln für Staatshaushalte aufzustellen. Notwendig ist vielmehr ein einheitliches Vorgehen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik, abgestimmt auf die jeweilige Entwicklungssituation der Länder. Bisher wurde ein derartiger Richtungswechsel im Alltag nationaler Entscheider jedoch nicht vollzogen. Europäische Unternehmen befinden sich damit in einem anhaltend unsicheren Umfeld. Nahezu alle Teilnehmer an der Befragung rechnen in absehbarer Zeit mit einem zunehmend volatilen und wachsenden Restrukturierungsbedarf. Die aktuelle Entwicklung in Griechenland bestätigt diese Einschätzung.

Über:

CIC Consultingpartner GmbH
Herr Michael Schmitt
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
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fon ..: +49 (0) 30 408 173 425
web ..: http://www.cicpartner.de
email : info@cicpartner.de

CIC Consultingpartner GmbH wurde 2012 in Berlin von langjährig erfahrenen Sanierungsspezialisten gegründet. Mitarbeiter unterschiedlicher Berufsgruppen entwickeln und begutachten Sanierungskonzepte und verantworten deren Umsetzung in Vorstands- oder Geschäftsführungsfunktion. Norbert Strecker verfügt über mehr als 20 Jahre Sanierungserfahrung, war Partner und Geschäftsführer renommierter Beratungsgesellschaften sowie Vorstand und Geschäftsführer in diversen Sanierungsfällen, unter anderem der Herlitz AG. In 2013 gründete die CIC Consultingpartner die ERS European Restructuring Solutions. Ein Netzwerk der führenden Restrukturierungsberatungen der Länder Spanien, Italien, Frankreich und Großbritannien. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.cicpartner.de und www.eurorestructuring.eu.

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