Idyll trifft Ideal

Modernes Design, ökologisches Bauen, zentral und die Schmetterlingswiese vor der Tür. Zu schön, um wahr zu sein? Nicht beim Grafinger “S’Platzl”. Kein Wunder der Run auf das Immobilienprojekt ist groß

BildMünchen, 17. Februar 2022. Zeitgemäß wohnen oder traditionell? Zentral oder mit Nähe zur Natur? Lieber Parkplatz oder Blumenwiese? Warum muss man sich als Immobilienkäufer entscheiden, wenn man doch alles haben kann? In ihrem neuesten Projekt vereint die BHB Unternehmensgruppe scheinbare Gegensätze: Direkt hinter dem Grafinger Marktplatz entsteht mit dem “S’Platzl” ein Wohnunikat, das Nachhaltigkeit, Tradition und zeitgemäßen Lifestyle bietet. Die Architektur fügt sich durch die Verwendung von Naturmaterialien nahtlos in den historischen Ortskern ein und schafft zugleich moderne Wohn- und Bürokonzepte. Hier entstehen 34 Wohnungen mit einem bis vier Zimmern und einer Größe von ca. 24 bis 104 Quadratmetern. Zusätzlich sind drei Gewerbeeinheiten mit bis zu ca. 200 Quadratmetern geplant, 39 Tiefgaragenstellplätze und fünf Außenstellplätze ergänzen das Angebot. Ein Angebot, das man nicht ablehnen kann: Bereits jetzt ist der Großteil reserviert.

Nicht nur die inneren Werte sind ein Argument, auch die exzellente Anbindung nach München und Rosenheim macht “S’Platzl” begehrenswert. Durch den Trend zum Homeoffice ist das Münchner Umland noch weiter in den Fokus gerückt. Bei vielen Menschen steht der Wunsch, möglichst nachhaltig und naturnah zu wohnen ganz oben auf der Prioritätenliste. Grüne, ressourcenschonende Immobilien rücken deshalb immer mehr in den Fokus. “Mit dem S’Platzl kommen wir dem Wunsch nach einem bewussteren Leben nach. Dabei setzen wir auf einzigartige Architektur aus ökologischem Baumaterial und schaffen Wohnraum im Einklang mit der Natur”, sagt Melanie Hammer, Geschäftsführerin der BHB Unternehmensgruppe.

Stadt, Land – Leben im Flow

Der besondere Charme Grafings liegt in den alten, erhaltenen Giebelhäusern und dem historischen Marktplatz. Der Ort ist gelebte Geschichte, bereits 1040 erstmals urkundlich erwähnt. Das “S’Platzl” würdigt die traditionelle Architektur vor Ort und interpretiert typische Gestaltungselemente der alten Bauernhäuser wie üppige Blumenkästen zeitgemäß. So entsteht ein urbanes Ensemble zum Arbeiten, Einkaufen und Wohnen. Im Garten entsteht rund um die Skulptur “Balance of Nature” des Münchner Künstlers Hajo Forster mit einem blühenden Platzl inklusive Wildbienenhotel und einem Milli-Bankl ein beinahe dörfliches Miteinander.

Naturnah? Natur näher

Wer das “S’Platzl” zu seinem Zuhause und Arbeitsort macht, lebt und arbeitet mitten im Zentrum: Geschäfte, Cafés, Dienstleister sind nur 15 Minuten zu Fuß entfernt. München ist mit direktem S-Bahnanschluss in 13 Minuten, Rosenheim mit dem Zug in 20 Minuten zu erreichen. Lieber surfen als shoppen? Der Chiemsee, der größte See Bayerns, liegt in unmittelbarer Nähe. Grafing liegt aber nicht nur strategisch günstig, sondern bietet seinen Bürgern auch als Ort viel: Die Gemeinde fördert zum Beispiel mit Grafing Goes Green umweltbewusstes Verhalten oder bietet 100 Prozent lokal und ökologisch produzierten Ökostrom. Ein Nahwärmenetz aus Biogas ist etabliert und der Ausbau der E-Mobilität wird vorangetrieben. Das Umweltbewusstsein findet sich im BHB-Projekt “S’Platzl” wieder: Die Fenster aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz stammen aus bayerischen Forsten. Die verwendeten Ziegel im Bauprojekt sind die ersten CO2-neutralen auf dem deutschen Markt. Beton wurde recycelt. Gleichzeitig wandeln die vielfältige neue Bepflanzung und die begrünte Fassade aus Pflanztrögen und Spalieren Treibhausgas in wertvollen Sauerstoff um.

Über BHB Unternehmensgruppe

Die BHB Unternehmensgruppe ist ein 1976 gegründeter Bauträger und Projektentwickler von Neubauimmobilien, der durch moderne und qualitativ hochwertige Architektur, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen sowie Realisierung individueller Projekte die Stadtkultur Münchens sowie das Umland mitgeprägt hat. Seit mehr als 45 Jahren entwickelt und baut die BHB mit Herzblut Quartiere mit gemischten Nutzungen, restauriert Altbauten und errichtet neue, zukunftsorientierte Gebäude. Dabei ist jedes neue Projekt eine Besonderheit, dessen Geschichte und Umgebung – der Genius Loci – die BHB dazu inspiriert, wie sie die Architektur, die Innenarchitektur, die Freiflächen, schlicht das Gesamtkunstwerk des Bauwerks konzipiert. Dabei legt die BHB Wert auf die Verbindung von Baukunst, der Kunst an sich und traditionsreichem Handwerk. Zu den Kernkompetenzen des Familienunternehmens zählen die Spezialisierung auf Wohnanlagen und Quartiere, langjährige Standortkenntnis und über Jahrzehnte gewachsene Vertrauensbasis mit beständigen Partnern und Kunden. Dabei werden Eigentumswohnungen gleichermaßen für Eigennutzer wie für Kapitalanleger geschaffen. Seit 2014 liegt die Geschäftsführung in weiblicher Hand von Melanie Hammer, Diplom-Ingenieurin (Architektur) und Tochter des Unternehmensgründers Michael Hammer. Weitere Informationen unter www.bhb-bayern.de

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Über BHB Unternehmensgruppe

Die BHB Unternehmensgruppe ist ein 1976 gegründeter Bauträger und Projektentwickler von Neubauimmobilien, der durch moderne und qualitativ hochwertige Architektur, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen sowie Realisierung individueller Projekte die Stadtkultur Münchens sowie das Umland mitgeprägt hat. Seit mehr als 45 Jahren entwickelt und baut die BHB mit Herzblut Quartiere mit gemischten Nutzungen, restauriert Altbauten und errichtet neue, zukunftsorientierte Gebäude. Dabei ist jedes neue Projekt eine Besonderheit, dessen Geschichte und Umgebung – der Genius Loci – die BHB dazu inspiriert, wie sie die Architektur, die Innenarchitektur, die Freiflächen, schlicht das Gesamtkunstwerk des Bauwerks konzipiert. Dabei legt die BHB Wert auf die Verbindung von Baukunst, der Kunst an sich und traditionsreichem Handwerk. Zu den Kernkompetenzen des Familienunternehmens zählen die Spezialisierung auf Wohnanlagen und Quartiere, langjährige Standortkenntnis und über Jahrzehnte gewachsene Vertrauensbasis mit beständigen Partnern und Kunden. Dabei werden Eigentumswohnungen gleichermaßen für Eigennutzer wie für Kapitalanleger geschaffen. Seit 2014 liegt die Geschäftsführung in weiblicher Hand von Melanie Hammer, Diplom-Ingenieurin (Architektur) und Tochter des Unternehmensgründers Michael Hammer. Weitere Informationen unter www.bhb-bayern.de

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Zukunftstrends im Immobilienmarkt machen Makler zum Schlüssel für glückliches Wohnen

Beim Wohnen werden persönliche Soft Skills statt kollektive Digitalisierung zu Erfolgsfaktoren. Die Wertsteigerin für Immobilien, Kerstin Elpel, wagt einen Blick in die Zukunft

BildVerschwinden ganze Einfamilienhaussiedlungen? Werden Sharing und Clusterwohnen die Antwort auf unendlich steigende Miet- und Energiekosten? Wie sehr werden Städte und Gemeinden Einfluss auf die städtebauliche Entwicklung nehmen, um die politische Idee von weiteren Mehrfamilienhausbebauung umzusetzen? Werden unsere Kinder gar beim Vererben von Immobilien enteignet? Gesellschaftliche Veränderungen und Normen prägen unser Wohnen. Neue Formen entstehen, bekannte wandeln sich. Immobilienmakler müssen sich schon jetzt den künftigen Herausforderungen stellen.
Betrachten wir das Haus der Zukunft: Wir sehen ein Gebäude, bestehend aus zehn Einheiten. Gebaut aus Hanfbeton und atmungsaktiven Lehmwänden, eingedeckt mit einem Pappdach, isoliert mit Stroh. Die Küche aus buntem Kunststoff wurde aus Kunststoffflaschen recycelt. Die Fußböden bestehen aus Natursteinen, an den Wänden und der Fassade wurde Kreidefarbe genutzt. Holz finden wir überhaupt nicht mehr, denn es ist für die Baubranche der Zukunft nicht mehr bezahlbar. Das gilt auch für das eigene Auto, sodass auf Garagen weitgehend verzichtet wird. Öffentliches Car-Sharing sorgt für Mobilität. Solarkollektoren und Photovoltaikanlagen liefern nachhaltige Energie und im Garten wird biologisches Gemüse angebaut. Die Wohneinheiten selbst sind deutlich kleiner geworden. Extreme Quadratmeterpreise haben, zusammen mit erheblich steigenden Nebenkosten, das Wohnen auf großer Fläche für die meisten Menschen unbezahlbar gemacht. Der Trend Clusterwohnen sorgt dafür, dass sich mehrere Familien Wohnraum teilen, um ihn sich überhaupt noch leisten zu können. Gewohnt wird ländlich, denn in den Ballungsräumen sind die Wohnkosten noch höher. Gleichzeitig sind Eigentümer aufgrund der energetischen Vorgaben nicht mehr in der Lage, ihre Immobilien den Anforderungen anzupassen. Mehrfamilien- und Einfamilienhäuser verfallen oder sind unbewohnbar. Auch der Versuch der Städte und Gemeinden, Eigentümer zu enteignen, sorgt nicht für mehr Wohnraum. Denn auch hier fehlt voraussichtlich das Geld, um nach den neuen Standards zu modernisieren.
Düstere Prognose oder echte Zukunftsmusik?
Was erschreckend düster und zukunftspessimistisch klingt, kann tatsächlich Realität werden. Angesichts der aktuellen Baukostenentwicklung, die steil nach oben geht, wird Bauen zum unerschwinglichen Luxus. Dazu kommen Baustoffmangel und extreme Auflagen aus der Politik. Es ist aktuell schwer absehbar, in welche Richtung die Entwicklung gehen wird. Jahrelang herrschte die sogenannte Landflucht. Viele Menschen zogen in die Stadt, um näher an der Arbeitsstelle und der Infrastruktur zu sein. Ökonomische und ökologische Zwänge könnten den Trend genau umkehren: Allerdings fehlt in ländlichen Regionen bisher oft die Infrastruktur, die Digitalisierung.
Cluster-Wohnen und Homeoffice als Normalität
Ich behaupte, dass es in Zukunft weniger Einfamilienhausbebauung geben wird und das sogenannte Clusterwohnungen wieder ein Revival erleben werden. Wohnzentren mit Bedarf und Zusammenschluss aller notwendigen Infrastrukturen könnten eine Lösung für ländliche Strukturen liefern. Alternative Baustoffe müssen heutige Materialien ersetzen. Die Arbeitswelt verändert sich ebenfalls. Wohnen und arbeiten fallen immer mehr zusammen. In Zukunft werden digitale Arbeitsplätze eine größere Rolle spielen als heute noch. Der Einzelhandel wird kleiner, Lieferservices werden florieren.
Sterben Makler aus?
Schon jetzt hat auch bedingt durch Corona eine zunehmende Digitalisierung in der Immobilienbranche mit immer stärkerer Technologiekompetenz stattgefunden. Kleine, alleinstehende Büros werden langfristig den Anschluss verlieren. Der Zusammenschluss von Einzelmaklern, auch durch immer mächtiger werdende Franchisesysteme, wird schnell voranschreiten. Sogenannte PropTech setzen ausschließlich auf die digitale Transformation. Um eine entsprechende Skalierung zu erreichen, werden diese Unternehmen auch versuchen, den persönlichen Dienstleistungsmarkt von den regionalen Maklern zu übernehmen.
Aufgrund der zu befürchtenden Veränderungen behaupte ich aber, dass genau der individuelle, persönliche Einsatz direkt vor Ort im regionalen Markt zum Alleinstellungsmerkmal für Qualität werden kann und muss. Persönliche Nähe wird zur Eigenschaft, die den Unterschied macht. Netzwerke werden in Zukunft von noch mehr Bedeutung sein.
Die Sehnsucht nach der echten Begegnung
Durch Corona, die starke Digitalisierung und auch den Verlust von persönlichen Begegnungen, wird die Sehnsucht nach persönlichen Kontakten in der Zukunft wieder größer werden. Neben der sinnvollen Digitalisierung von Standardprozessen sollten sich die regionalen Makler bereits jetzt auf die veränderte Situation einstellen, um zukunftsfähig aufgestellt zu sein. PropTech Unternehmen benötigen bereits jetzt millionenschwere Unterstützung, um die Fassade des erfolgreichen Immobilienverkaufs aufrecht zu erhalten. Schaut man sich dagegen die Bilanzen der Firmen an, ist nicht selten von vielen Millionen Verlust die Rede. Die Eigentümer werden durch künstliche Intelligenz im Internet zu den PropTech Unternehmen gezogen. Dabei werden Daten gesammelt, verkauft und im Internet veröffentlicht. Schon jetzt kann man erleben, wie der Nachbar wertmäßig wohnt. Genau da liegt die Chance für regionale Qualitäts-Makler.
Wir müssen die Chance ergreifen, eigenständig digital zu werden. Wir müssen unabhängige Platt-formen für Makler aufbauen. Von Maklern für Makler. Wir müssen die persönliche Bindung zum Kunden in den Vordergrund stellen. Unsere Arbeit muss eine Wertigkeit bekommen, die digital nicht darstellbar ist. Eine qualifizierte und anerkannte Ausbildung muss in der Branche verpflichtend sein, um eine höhere Akzeptanz zu erreichen. Beratung, Marktkenntnis und der Respekt gegenüber persönlichen Daten muss selbstverständlich sein.
In Zukunft werden wir nicht mehr nur makeln, bewerten oder verwalten. Ein Zusatzangebot an Dienstleistungen ist gefordert: Möbliertes Zeitwohnen, das Zusammenstellen von kostengünstigen Energiepartnern für Mieter, Umzugsmanagement, Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden, um neue Wohngebiete zu schaffen: Es gibt viele Möglichkeiten, die Zukunft zu gestalten. Aber das Umdenken muss bereits heute stattfinden.
Ich fordere politische Unterstützung und nicht Unterdrückung und Eingreifen seitens der Politik in unseren Berufstand. Betrachtet man andere Länder dieser Welt, so wird erschreckend klar, dass die Wertschätzung für Makler dort eine viel Höhere ist und es dort selbstverständlich ist, Immobilienkäufe über die Fachmakler vor Ort abzuwickeln. Ich halte es für unverzichtbar, sogenannte Kompetenzzentren aufzubauen. Hier können sich Immobilienmakler mit weiteren Dienstleistungsbereichen aus Handwerk und Finanzierung zusammenschließen, um Kunden vor Ort den Vorteil zu bieten, den digitale Unternehmen ohne regionalen Bezug nicht leisten können. Der Zusammenschluss in Berufsverbänden wie zum Beispiel dem Bvfi und dem IVD werden in der Berufsbranche meines Erachtens unverzichtbar. Verbände ermöglichen es auch, von Politikern wahrgenommen und eine starke Stimme zu haben. Für Eigentümer, für Mieter und für unsere Kinder. Individuelles Wohnen muss bezahl- und realisierbar bleiben und darf nicht zu einem futuristischen Albtraum werden.

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Century 21 Elpel & Kollegen
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Die Wilhelmshavener Immobilien-Maklerin Kerstin Elpel ist überzeugt: Persönliches regionales Engagement von Maklern ist der Zukunftstrend auf dem Immobilienmarkt.

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Mit 66 Jahren, da fängt der Wohlstand an: Immobilienverrentung als eines der Top Themen in 2022

Hohe Immobilienpreise und alternde Gesellschaft befeuern die Nachfrage nach Verrentungsmodellen

München, 16. Dezember 2021. Mit Blick auf die demografische Entwicklung sowie den Immobilienboom der vergangenen zehn Jahre rechnet DEGIV, Die Gesellschaft für Immobilienverrentung, im kommenden Jahr mit einer weiter wachsenden Nachfrage nach Immobilienverrentungen. “Gerade vor dem Hintergrund der unabsehbaren wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie beobachten wir seit Monaten ein wachsendes Interesse am Verrentungsmodell und deutlich steigenden Beratungsbedarf. Unser Unternehmen hat in 2021 296 Prozent mehr Objekte verrentet als in 2020. Der Markt kommt gerade in Bewegung”, sagt Özgün Imren, geschäftsführender Gesellschafter der DEGIV, die in mehreren deutschen Städten aktiv ist. Von der positiven Preisentwicklung bei Immobilien profitieren nicht nur Verkäufer, sondern ebenso Senioren, die ihre Immobilie verrenten und bis zum Lebensende weiter in ihr wohnen möchten. Darauf weist die DEGIV (www.degiv.de) hin, die unabhängig zu verschiedenen Modellen der Verrentung berät.

18,1 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Damit bildet die Zielgruppe Senioren einen prozentualen Anteil von rund 22 Prozent an der Gesamtbevölkerung in Deutschland. 2050 wird mehr als jede dritte Person älter als 60 Jahre sein. “Mit dem durch die zunehmende Lebenserwartung steigenden Alter der Senioren definiert sich die Frage der finanziellen Situation neu”, konstatiert Özgün Imren. Nach Beobachtung des Experten besitzen zwar viele Senioren eine oftmals lastenfreie Immobilie. Aber es mangelt ihnen mitunter an Liquidität für das tägliche Leben – beziehungsweise für Extras wie Reisen oder kulturelle Teilhabe oder Finanzierung der Pflege im Alter. Außerdem steigen die Preise und die Lebenshaltungskosten merklich. Die Inflation hat zuletzt die Fünf-Prozent-Marke übersprungen. “Der Abschlag beim Verkaufserlös, den eine Immobilienverrentung mit sich bringt, wird durch die extrem gestiegenen Immobilienpreise mehr als kompensiert. Neben der Überalterung der Gesellschaft sehen wir daher im aktuellen Preisniveau einen starken Nachfragetreiber”, erklärt Özgün Imren, geschäftsführender Gesellschafter der DEGIV.

Mit einer Immobilienverrentung können Senioren mit Wunsch nach mehr finanzieller Freiheit ihre Wohnung oder ihr Haus nach dem Verkauf weiter nutzen – und trennen sich lediglich als Eigentümer vom Objekt. Imren: “Einen alten Baum verpflanzt man nicht. Die wenigsten Menschen möchten im Alter das oft jahrzehntelang bewohnte Eigenheim oder die Wohnung verkaufen und umziehen. Die Immobilienverrentung verbessert die finanzielle Situation, ohne dass sich die Lebensumstände in Bezug auf die Wohnsituation ändern müssen.”

Die Besonderheiten der Immobilienverrentung haben laut DEGIV auch für Investoren Vorteile: Dadurch, dass der Wohnwert über die erwartete Wohndauer vom Kaufpreis abgezogen wird, werden selbst hochwertige Immobilien in guten Lagen erschwinglich. So können Käufer durch verrentete Immobilien Zugang zu Objekten erhalten, die noch nicht auf dem Markt sind und möglicherweise nie angeboten worden wären.

Weitere Informationen zu den Verrentungsmodellen wie Nießbrauch, Wohnrecht, Leibrente, Teilverkauf, Rückanmietung oder Umkehrhypothek finden sich unter: https://www.degiv.de/immobilienverrentung/

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DEGIV – Die Gesellschaft für Immobilienverrentung GmbH
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Über DEGIV – Die Gesellschaft für Immobilienverrentung GmbH
DEGIV – das TÜV und DEKRA zertifizierte Unternehmen hat seinen Sitz in München und spezialisiert sich seit mehreren Jahren auf den Immobilienverkauf auf Nießbrauchbasis für die Generation 65+ und ihre Vermittlung an Investoren. Zielsetzung ist es, den Senioren das lebenslang mietfreie Wohnen im vertrauten Zuhause bei finanziellem Spielraum und hoher Lebensqualität zu ermöglichen. DEGIV ist Testsieger in der Servicestudie “Anbieter Immobilienverrentung 2021”, durchgeführt vom Deutschen Institut für Servicequalität. Neben dem Münchner Stammsitz hat das deutschlandweit tätige Unternehmen Niederlassungen in Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Berlin.

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Einigung auf Koalitionsvertrag: Was bedeutet dieser für Immobilienthemen?

IMMOPARTNER-Geschäftsführer Stefan Sagraloff fasst die wichtigsten Punkte zusammen

SPD, Grüne und FDP haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. In diesem schildern sie auch ihre Vorhaben zu verschiedenen Immobilienthemen. Stefan Sagraloff, Geschäftsführer des Nürnberger Unternehmens IMMOPARTNER, hat sich den Koalitionsvertrag mit dem Titel “Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit” genauer angesehen und schlüsselt die wesentlichen Punkte für Eigentümer und Mieter auf.

Erstens: Die Parteien wollen bezahlbaren Wohnraum schaffen. Dazu sollen die Mittel für den sozialen Wohnungsbau inklusive der Eigenheimförderung erhöht werden. Vorgesehen ist der Bau von 400.000 Wohnungen pro Jahr – von diesen sollen 100.000 öffentlich gefördert sein. Auch Auszubildende und Studenten sollen im Hinblick auf den Wohnungsmarkt profitieren. Dazu planen die Parteien eine Bau- und Investitionsoffensive, die die Voraussetzungen für schnellen und günstigen Wohnraum schafft. Um dies zu erreichen, wollen sie auf serielles und modulares Bauen beziehungsweise Sanieren setzen. Bei den Sanierungsmaßnahmen ist es, laut Koalitionsvertrag, beispielsweise denkbar, nach dem niederländischen Energiesprong-Prinzip vorzugehen. “Dabei werden Wohngebäude besonders günstig energetisch saniert – unter anderem mittels Digitalisierung und vorgefertigter Elemente”, erklärt Stefan Sagraloff.

Zweitens: Beim Wohnungsneubau werden die linearen Abschreibungen künftig von zwei auf drei Prozent angehoben. “Das bedeutet unter anderem Vorteile für alle, die eine Eigentumswohnung kaufen und vermieten möchten”, so Stefan Sagraloff, “kauft jemand beispielsweise eine Immobilie für 200.000 Euro kann er – etwas vereinfacht gesagt – nun jedes Jahr 6.000 Euro anstelle von 4.000 Euro abschreiben und somit von besseren Steuervorteilen profitieren”.

Drittens: “Eigentümer müssen bald verstärkt auf den Klimaschutz setzen”, fasst Stefan Sagraloff zusammen. So möchte die künftige Regierung, dass ab dem 1. Januar 2025 jede neu eingebaute Heizung auf der Basis von 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben wird. Darüber hinaus werden unter anderem die Neubarstandards im Gebäudeenergiegesetz zum 1. Januar 2025 an den KfW-Effizienzhaus-40-Standard angeglichen, der bestimmte Anforderungen an die Energieeffizienz einer Immobilie stellt.

Viertens: Mieter sollen künftig besser geschützt werden. Daher wird unter anderem die Mietpreisbremse für Neuvermietungen an angespannten Wohnungsmärkten bis 2029 verlängert. Zudem sollen Nebenkostenabrechnungen transparenter werden. “Damit gehen auch besondere Herausforderungen für Vermieter einher”, meint der IMMOPARTNER-Geschäftsführer, “sie müssen sich jetzt noch stärker mit der kaufmännischen Verwaltung ihrer Immobilie befassen”. Möchten sich Vermieter und Mieter künftig über die Miethöhe informieren, wird das für sie aber einfacher: Gemeinden mit über 100.000 Einwohnern müssen einen qualifizierten Mietspiegel erstellen.

Fünftens: Das Immobiliengeschäft soll seriöser werden. Für Makler, Miet- und WEG-Verwalter wird ein Sachkundenachweis eingeführt. “Dieser bietet jedem die Chance, seriöse von unseriösen Dienstleistern zu unterscheiden. Als Immobilienmakler bekommen wir somit die Möglichkeit, unsere Kompetenz noch besser nachzuweisen”, findet Stefan Sagraloff. Denn zurzeit könne sich jeder als Immobilienmakler bezeichnen, da der Begriff in Deutschland nicht geschützt ist. Gut findet der IMMOPARTNER-Geschäftsführer zudem, dass Immobilien nicht mehr mit Bargeld erworben werden dürfen. Dadurch soll Geldwäsche bei Immobiliengeschäften verhindert werden.

Informationen zu verschiedenen Immobilienthemen sowie zu Haus zu vermieten Nürnberg, Wohnung vermieten Nürnberg und mehr finden Interessierte auch auf https://www.immopartner.de

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IMMOPARTNER Stefan Sagraloff e.K.
Herr Stefan Sagraloff
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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Metropolregion Nürnberg sowie in Neumarkt i. d. Oberpfalz. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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App ermittelt Sonnenstand – Sunnytrack für Android / Sonnenlicht- und Schattenplanung immer mit dabei

Ein Immobilienmakler zückt im Zuge einer Objektbesichtigung sein Smartphone und präsentiert in der Handykamera live den Sonnenverlauf am Küchenfenster. Klingt futuristisch?

BildDie Sonne bestimmt seit jeher unser tägliches Leben. Sie ist verantwortlich für
gute Aufnahmen in der Fotografie, für genügend Lichteinfall in Wohnungen und Häusern, für gedeihende Gärten sowie auch relevant als Energiequelle und für zahlreiche Outdoor-Aktivitäten. Und sie bewegt sich in planbaren Bahnen. Ein sehr hilfreiches Tool hierzu bietet nun App-Entwickler Thomas Moder mit der App Sunnytrack, die bereits über 1.000 Downloads zählt und mehrmals von Profis gerühmt wurde.

Mit Sunnytrack können Sonnenstand und Schatten für jeden Ort der Welt zu jedem beliebigen Zeitpunkt auf einfache Art und Weise simuliert werden. Visualisiert wird dies übersichtlich auf einer Google Maps Karte sowie auch live im Bild der Handykamera mittels Augmented Reality. Damit kann bereits im Vorhinein gut abgeschätzt werden, zu welchen Uhrzeiten ein gewünschtes Objekt wie angeleuchtet wird oder wie sich Licht- und Schattenverhältnisse allgemein im Tagesverlauf ändern. Die Datenansicht bietet zahlreiche Details, darunter auch genaue Zeitspannen zu Dämmerung, Blauer und Goldener Stunde. Das Ziel: Sonnenstand, Licht und Schatten im Vorhinein zu planen – sei es zur Wohnungsbesichtigung, beim Camping, beim Wandern oder für Solaranlagen.

Die App ist im Google Play Store für alle Android-Geräte ab Android 4.1 zum Preis von
EUR 4,99 erhältlich. In regelmäßigen Zeitabständen werden Updates veröffentlicht.

Weitere Informationen sowie Screenshots zum Projekt: https://thomas-moder.at/sunnytrack
Link zum Herunterladen der App: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sunnytapps.sunnytrack

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Thomas Moder
Herr Thomas Moder
Ruckerlberggasse 6a
8010 Graz
Österreich

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email : sunny-office-con85@thomas-moder.at

Thomas Moder ist App-Entwickler und IT-Student aus Graz und beschäftigt sich leidenschaftlich mit modernen Technologien.

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Zweiter Bauabschnitt des Wohnprojekts “Panoramabögen” wird gerade fertiggestellt

Marquardt errichtet dreißig moderne Wohnungen nach höchsten Energiestandards

In Waldenbuch, nur 25 Kilometer südlich von der Metropolregion Stuttgart gelegen, wird zurzeit der zweite und letzte Bauabschnitt des Neubauprojekts “Panoramabögen” von dem zertifizierten Bauprojektentwickler Marquardt Immobilien aus Herrenberg fertiggestellt. Die dreißig Zwei- bis Fünfzimmerwohnungen und Penthouses sind in der Hybridbauweise errichtet und erreichen dank eines innovativen Energiekonzepts den Standard eins KfW-55 Effizienzhauses.

“Die moderne und energieeffiziente Bauweise des Wohnbauprojekts “Panoramabögen” zeichnet sich unter anderem durch die maßgefertigten und hochwärmegedämmten Außenwände aus Holzfassadenelementen sowie die massiven Innenwände aus. Diese speichern zum einen die Wärme von innen, während die Hülle gleichzeitig vor Hitze schützt”, sagt Sylvia Gairing, Vertriebsleiterin bei Marquardt Immobilien und Expertin im Bereich Immobilienbewertung.

Damit sorgt die Hybridbauweise der Neubauwohnungen “Panoramabögen” für ein stabiles Raumklima und spart zudem langfristig Energiekosten. Mit einer modernen und großzügigen Architektur und einem einzigartigen Wohnkonzept setzt Marquardt Immobilien neue Maßstäbe im Bereich Wohnen und Leben. “Die einzelnen Wohnebenen der beiden Bauabschnitte sind versetzt, zum Teil auch gedreht übereinandergestapelt. Alle Wohnungen verfügen über bodentiefe Fensterfronten sowie großzügig geschnittene Terrassen und Loggien. Dank der Hanglage hat somit jede Wohnpartei einen einzigartigen Ausblick über eine herrliche Naturlandschaft”, so Sylvia Gairing.

Die einzigartige Lage im Grünen, jedoch in der Nähe zum Stadtzentrum von Waldenbuch, ist ein weiterer Grund, warum bereits alle der dreißig Wohnungen und Penthouses einen Eigentümer gefunden haben. Während die Bewohner des ersten Bauabschnitts bereits ab Sommer 2019 eingezogen sind, dürfen schon in Kürze alle weiteren Eigentümer die Einzigartigkeit ihres neuen Zuhauses genießen. “Um den Alltag der Bewohner zu erleichtern und eine ausgewogene “work-life-balance” zu schaffen, haben wir in diesem Bauprojekt einige Extras projektiert. So profitieren Bewohner beispielsweise von einer gemeinschaftlichen Ladestation für Elektroautos oder einer elektronischen Paketfachanlage. Ebenso verfügt die Wohnanlage über eine ausgebaute Infrastruktur für den Einsatz von Smart-Home-Technologien”, sagt Sylvia Gairing.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder zu Immobilien Böblingen, Verkauf Immobilie Herrenberg und andere finden Interessenten auf https://www.immobilien-marquardt.de zu finden.

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Seit 1993 bietet Marquardt BPI Projektentwicklung, Baudienstleistungen und Immobilien in Herrenberg und der gesamten Region Böblingen an und blickt damit auf eine langjährige Erfolgsgeschichte zurück. Auf dieser Grundlage setzt sich der Geschäftsbereich von Marquardt Immobilien für den Verkauf von attraktiven Neubau- und Bestandsimmobilien ein.

Die Experten von Marquardt Immobilien unterstützen ihre Kunden mit großem Know-How und einem Rundum-Sorglos-Service vom Erstkontakt bis zum erfolgreichen Abschluss, also dem Verkauf einer Immobilie. Dazu stehen die Mitarbeiter von Marquardt Immobilien immer in engem Kontakt mit ihren Kunden und gehen sensibel auf die individuellen Bedürfnisse ein.

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Wohnen in Leipzig: Hier kann man noch an Miete sparen

Leipzigs Mieten steigen. Trotzdem gibt es neben den In-Vierteln auch Gegenden, in denen es sich günstig und gut wohnen lässt. Aktuelle Daten der Mietimmobilienplattform SoWohnt zeigen diese Viertel.

BildLeipzigs Wohnungsmarkt gilt seit einiger Zeit als angespannt. Schaut man sich die Medianwerte für eine beispielhafte 55 Quadratmeter große Wohnung an, so gibt es jedoch erhebliche Unterschiede im monatlichen Mietpreis je nach Stadtteil. Dies hat eine kürzlich erstellte Auswertung von SoWohnt ergeben, die die Wohnungssuche in Leipzig erleichtern soll. Denn weniger beachtete Gegenden wie Gohlis und Möckern bieten neben günstigen Mieten auch tolle Aktivitäten im Stadtviertel. Ein Blick in den Mietspiegel wird zwar niedrigere Preise aufzeigen, dieser listet jedoch auch Bestandsmieten, während im Folgenden ein Querschnitt an Neuvermietungspreisen herangezogen wurde.
Wenig überraschend hat sich die Südvorstadt mit 568 Euro pro Monat (Medianwert) für 55 Quadratmeter als preislicher Spitzenreiter hervorgetan. Sie gilt als einer der Hotspots der Stadt, da nah am Zentrum und an der Uni gelegen sowie voller Restaurants und Bars am Karli. Paunsdorf ist mit 319 Euro dagegen monatlich um ganze 249 Euro billiger. Damit ließe sich ein Entspannungs-Tag in der Nähe einlegen, denn die Preisdifferenz entspricht zwei Wellness-Tickets für die Sachsen-Therme sowie einem gemeinsamen Abendessen beim Mexikaner.
Als zweitgünstigstes Viertel sticht Möckern mit 392 Euro hervor. Mit der Ersparnis von 176 Euro zum teuersten Viertel ließe sich ein ganzer Kindergeburtstag mit Verpflegung für 15 Kinder im Spielecafé “Kein Krokodil im Schrank” buchen. In Gohlis-Süd entspricht die Differenz zur Südvorstadt 160 Euro pro Monat, ungefähr zehn Familienkarten für die Schwimmhalle Mitte also. In Gohlis-Mitte ließen sich mit 153 Euro Ersparnis drei private Gitarren-Einzelunterrichtsstunden in der Nachbarschaft nehmen. Und auch in Reudnitz bleibt bei 442 Euro Miete noch eine happige Differenz von 126 Euro zur Südvorstadt, was einer Übernachtung im Zoo-Zimmer des Hotels Berlin sowie Kaffee und Kuchen für zwei entspricht.
Auf der anderen Seite gehören Wohnungen in Leipzigs Zentrum zu den teuersten. Im Zentrum-Nordwest lebt es sich im Median nur 17 Euro im Monat billiger als in der Südvorstadt. Aber immerhin kommt man so preislich auf zwei Craft-Biere in Cliffs Brauwerk. Im Zentrum-West liegt die Differenz bei 46 Euro monatlich, wovon man sich eine Jahreskarte für das Museum der bildenden Künste kaufen kann. Auf Platz vier der teuersten Wohnviertel Leipzigs landete schließlich noch das Zentrum-Südost, wo die Monatsmiete bei 468 Euro liegt, 100 Euro weniger als in der Südvorstadt also.
Die aktuelle Mietpreis-Übersicht von SoWohnt zeigt also, dass es zwischen den Vierteln klare Differenzen gibt und dass auch manch unbekannteres Viertel viel Lebensqualität bieten kann.

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SoWohnt
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Dänemark

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SoWohnt ist eine Mietimmobilienplattform mit 20 Jahren Erfahrung aus Dänemark, die jetzt auch in den deutschen Markt eintritt. Vermieter können dort Wohnungen, Häuser und WG-Zimmer selbst hochladen und Suchende haben die Möglichkeit, diese daraufhin zu kontaktieren. Der Service zeichnet sich durch das große Angebot, dem persönlichen Kundenkontakt und seiner Benutzerfreundlichkeit aus. Neben Berlin ist die Plattform nun auch in Leipzig aktiv.

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SoWohnt
Frau Klara Obermair
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Bei einer Immobilienerbschaft hat man mehrere Möglichkeiten

Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner, erklärt die Optionen im Detail

Hat man eine Wohnung oder ein Haus geerbt, muss man sich überlegen, was damit zu tun ist. Verschiedene Optionen sind möglich: Selbstnutzung, Vermietung oder Verkauf.

Wer eine Immobilie geerbt hat, sollte gründlich darüber nachdenken, was er mit dieser vorhat. Dazu rät Stefan Sagraloff, Geschäftsführer von Immopartner. Möglichkeiten gibt es mehrere: Man kann das Erbe ausschlagen, das Haus selbst beziehen, es vermieten oder verkaufen. “Doch bei jeder Möglichkeit sollte man die Vor- und Nachteile abwägen”, rät Stefan Sagraloff. Bezieht man das Haus selbst, sollte es beispielsweise auch den eigenen Bedürfnissen entsprechen. “Gefällt einem das Haus und hängt man mit viel Herzblut daran, gibt es doch nichts Schöneres als einzuziehen”, meint Stefan Sagraloff. Jedoch sollte man auch auf die Gegebenheiten des Hauses achten: “Denn was nützt mir das schönste Haus, wenn es mir eigentlich viel zu klein oder zu groß ist?”, so der Immopartner-Geschäftsführer.

Eine weitere Option, wenn man das geerbte Haus behalten will, ist die Vermietung. Diese kann als lukrative Einnahmequelle dienen. Aber sie sei nicht jedermanns Sache. “Nicht jeder hat Lust darauf, sich mit den Problemen der Mieter auseinanderzusetzen”, gibt Stefan Sagraloff zu bedenken. Verkaufen muss man dann trotzdem noch nicht: Auf Wunsch können erfahrene Makler wie die von Immopartner das Mietmanagement übernehmen, sodass die Vermieter selbst sich um nichts mehr kümmern müssen.

Denjenigen, deren Herz nicht so sehr an der geerbten Immobilie hängt, rät Stefan Sagraloff dazu, über einen Verkauf nachzudenken: “Häufig ist ein Verkauf lukrativer als eine Vermietung”, erklärt der Immopartner-Geschäftsführer. Da zurzeit viele Kaufinteressenten auf der Suche nach Eigentum sind, steigen die Preise in die Höhe. Manch einer möchte seine Immobilie zunächst vermieten und sie anschließend verkaufen. Das könne gegebenenfalls aber zu Einbußen führen, warnt Stefan Sagraloff. Denn es sei schwieriger, eine vermietete Immobilie zu verkaufen als eine unvermietete. So muss der Käufer zum Beispiel die Mietverträge der Mieter beachten, wenn er eine vermietete Immobilie kauft.

“Wer sich noch nicht sicher ist, ob er seine Immobilie selbst behalten, verkaufen oder vermieten möchte, ist bei erfahrenen Immobilienmaklern gut aufgehoben”, meint der Immopartner-Geschäftsführer. Diese unterstützen Kunden bei ihrer Entscheidung, wägen gemeinsam mit ihnen die Vor- und Nachteile jeder Option ab und finden individuelle Lösungen, die am besten passen.

Mehr Informationen zu diesem Thema oder auch zu Verkaufen Haus Erlangen, Haus zum Verkaufen Erlangen und mehr gibt es auf https://www.immopartner.de.

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IMMOPARTNER hat sich seit der Gründung im Jahr 2003 als Immobilienmakler in Nürnberg mit Sitz im Herzen der Altstadt bei seinen Kunden und Geschäftspartnern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Durch seine kompetente Beratungsleistung und die fundierte Marktkenntnis gehört das Familienunternehmen, das von Geschäftsführer Stefan Sagraloff geleitet wird, zu den führenden Maklern für Wohn- und Gewerbeimmobilien in der Region Nürnberg, Fürth und Erlangen. Bei der Maklertätigkeit legt das junge und dynamische Unternehmen besonderen Wert auf hohes Sorgfaltsbewusstsein und den regionalen Fokus. Das Leistungsportfolio reicht von der realistischen Marktwertermittlung über die intensive, persönliche Beratung, die professionelle Vermarktungs- und Vertriebsleistung bis hin zur erfolgreichen Objektübergabe.

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Beim Immobilienkauf auf Nebenkosten achten

Wer eine Immobilie erwerben möchte, sollte einen Finanzierungsplan aufstellen und auch kleinere Posten einkalkulieren

Damit beim Immobilienkauf nicht der finanzielle Ruin droht, sollten Kaufinteressenten die entstehenden Nebenkosten einplanen und Geld dafür zur Seite legen.

Wer eine Immobilie kauft, muss auch über den Kaufpreis hinaus noch mit Kosten rechnen. Darauf macht jetzt Farid Sabori aufmerksam, Leiter Verkauf und Vermietung bei Sabori Immobilien aus Hamburg. Auf den Kaufpreis müsse man noch etwa 12 Prozent draufschlagen. Bei einem Haus, das 400.000 Euro kostet, müssten Käufer also ungefähr noch 48.000 Euro zusätzlich für die entstehenden Nebenkosten einplanen. Am Ende müssten sie – mit allen Nebenkosten – also insgesamt 448.000 Euro zahlen. “Wie hoch die Nebenkosten sind, die beim Immobilienkauf entstehen, kommt aber letztlich auch auf das Bundesland an und auf die Art der Immobilie, die man erwirbt”, erklärt Farid Sabori. So beträgt die Grunderwerbssteuer in Hamburg, wo Sabori Immobilien vermarktet, 4,5 Prozent. In Schleswig-Holstein muss man dagegen schon 6,5 Prozent Grunderwerbssteuer zahlen. In Bayern und Sachsen ist mit 3,5 Prozent die geringste Grunderwerbssteuer zu entrichten.

Neben der Grunderwerbssteuer wird auch eine Maklerprovision beim Immobilienkauf fällig. In Hamburg beträgt diese 6,25 Prozent. Diese 6,25 Prozent trägt in Hamburg der Käufer. In den meisten anderen Bundesländern wird der Anteil der Provision zwischen Verkäufer und Käufer aufgeteilt. Je nach Gebäudeart, kann die Maklerprovision aber unterschiedlich ausfallen – in der Regel ist sie für Neubauten geringer als für Bestandsobjekte. Wird jedoch Maklerprovision fällig, orientiert sich diese meist an den marktüblichen Regelungen in den Bundesländern. Die Provision bekommt der Makler erst dann, wenn der Kaufvertrag erfolgreich beurkundet worden ist.

“Immobilienkäufer sind damit aber noch nicht aus dem Schneider. Gerade kleinere Beträge sollte man im Blick behalten, da diese anfangs zwar schnell vergessen werden, sich am Ende aber schnell summieren”, so Farid Sabori. So werden beim Kauf beispielsweise Notar- und Grundbuchkosten fällig und unter Umständen Kosten für eine Verwalterzustimmung bei Eigentumswohnungen. Die Notar- und Grundbuchkosten schlagen mit 1,5 bis 2 Prozent des Kaufpreises zu Buche. Für die Zustimmung kann der Verwalter Geld verlangen, in der Regel 200 bis 300 Euro. “Das sind Summen, die man vor einem Immobilienkauf einplanen sollte”, meint Farid Sabori. “Auch Banken raten Kaufinteressenten vor dem Immobilienkauf dazu, dass sie für die Finanzierung mindestens 20 Prozent Eigenkapital mitbringen sollten, sogar lieber mehr”, so der Leiter Verkauf und Vermietung. Liegt der Kaufpreis bei 400.000 Euro, sollte man also vorab mindestens 80.000 Euro gespart haben.

Mit seinen Rechenbeispielen möchte Farid Sabori Kaufinteressenten aber keinesfalls vorm Kauf eines Eigenheims abschrecken, sondern sie lediglich auf die entstehenden Nebenkosten aufmerksam machen und ihnen dazu raten, vorm Immobilienkauf einen Finanzierungsplan aufzustellen. Immobilienmakler wie Sabori Immobilien arbeiten mit erfahrenen Partnern zusammen, die Kaufinteressenten dabei unterstützen. Sie berücksichtigen bei der Erstellung eines Finanzierungplanes auch individuelle Lebensumstände. “Schließlich muss die Finanzierung auch noch stimmen, wenn die Familie beispielsweise Zuwachs bekommt”, meint Farid Sabori.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Vermietetes Haus verkaufen Hamburg und Vermietete Wohnung Verkaufen Hamburg finden Interessenten unter https://www.sabori-immobilien.de/

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Seit 2008 steht die Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg-Wandsbek für eine schnelle und vertrauenswürdige Abwicklung von Projekten im Immobilienbereich. Mit viel Engagement und größter Leidenschaft bieten die Immobilienmakler ihren Kunden eine ganzheitliche Beratung sowie eine individuelle und persönliche Betreuung. Die Unternehmensphilosophie ist geprägt von einem hohen Qualitätsanspruch, Diskretion und der Transparenz über die einzelnen Leistungen und Kosten. Dabei hat die Zufriedenheit der Kunden und Partner für das Team von Sabori Immobilien immer oberste Priorität.

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