Nachfrage nach denkmalgeschützten Wohnungen in Berlin ungebrochen

Fertigstellung der ersten Wohnungen im denkmalgeschützten Stadtquartier THE METROPOLITAN PARK . 220 komfortable Wohnungen in elf Gebäudekomplexen. Bonner Bauträger investiert 110 Millionen Euro

BildGut zwei Jahr nach Beginn der aufwendigen Sanierungsarbeiten im denkmalgeschützten Wohnensemble THE METROPOLITAN PARK in Berlin-Staken ist der erste Bauabschnitt nun fertiggestellt. Mit den SKYPORT SUITES werden jetzt 51 Wohnungen dieses historisch einzigartigen Berliner Stadtquartiers des ehemaligen Fliegerhorstes der sowjetischen Streitkräfte erstmals bezogen werden.

“Die Vermietung des ersten fertiggestellten Bauabschnitts auf dem insgesamt 11,9 Hektar großen, von einem alten Baumbestand geprägten Wohnensemble lief ausgezeichnet. Dabei waren alle Wohnungen des ersten und zweiten Bauabschnitts sehr schnell platziert, vornehmlich an Kapitalanleger”, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG. Das Wohnquartier THE METROPOLITAN PARK – im grünen Berliner Westen gelegen – ist nur wenige Kilometer von der pulsierenden Innenstadt entfernt, ein ganz wesentlicher Grund für die hohe Attraktivität des in dieser Form wohl einzigartigen, historischen Wohnquartiers der Hauptstadt.

Eine Quartiersentwicklung mit Solitärcharakter

THE METROPOLITAN PARK ist für Investoren ein überaus sicheres Investment, da die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin ungebrochen hoch ist. Noch dazu ist das neue Stadtquartier in Berlin-Staaken ein Solitär in der pulsierenden und heiß begehrten Metropole. Der Markt für sanierte historische Gebäude ist in Berlin praktisch leergefegt. Die elf denkmalgeschützten Gebäudekomplexe mit insgesamt 220 Wohneinheiten im THE METROPOLITAN PARK offerieren ein komfortables Wohnen in historischem Ambiente mit anspruchsvoller Ausstattung und schneller Erreichbarkeit des Stadtzentrums. Mit einer Wohnfläche von 38 bis 112 Quadratmetern wird den zukünftigen Mietern ein einzigartiger Wohlfühlcharakter und den Kapitalanlegern aufgrund der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten eine hervorragende Rendite geboten.

“Die interessante Lage des unter Denkmalschutz stehenden Wohnensembles, das unverwechselbare grüne Areal mit altem Baumbestand aber auch die steuerlichen Vorteile und die glänzenden Perspektiven hinsichtlich der Wertsteigerungen der Wohnungen in der Hauptstadt tragen dazu bei, dass das gesamte Wohnquartier THE METROPOLITAN PARK ein erfolgversprechendes Anlageobjekt ist”, unterstreicht Theodor J. Tantzen.

Die große Nachfrage der Mieter unterstreicht erneut das übergroße Interesse an attraktiven Wohnungen auf dem Immobilienmarkt und bestätigt zugleich die überzeugenden Quartierentwicklungskonzepte der Prinz von Preussen Grundbesitz AG sehr anschaulich. So verzeichnete die Vermietungsgesellschaft – die Forum Immobiliengesellschaft GmbH – beispielsweise für angebotene Erdgeschosswohnungen umgehend über 30 Interessenten pro Wohneinheit. Die Mietpreise liegen zwischen zehn und 12,50 Euro pro Quadratmeter. “Dies belegt sowohl die hohe Attraktivität des THE METROPOLITAN PARKS in Berlin-Staaken als auch den vorhandenen großen Mangel an geeignetem, ansprechenden und modernen Wohnraum mit historischem Flair in Berlin”, betont Theodor J. Tanzen.

Gefragtes Objekt bei Kapitalanlegern

Insgesamt investiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG 110 Millionen Euro in das denkmalgeschützte Quartier in Berlin-Staaken. In den elf denkmalgeschützten Gebäudekomplexen werden ca. 220 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 20.000 m² entwickelt. Nach Fertigstellung und Bezug des ersten Bauabschnitts von THE METROPOLITAN PARK wird voraussichtlich in diesem Jahr auch der zweite Bauabschnitt fertiggestellt.

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Prinz von Preussen Grundbesitz AG
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Mietpreisbremse in Stuttgart zeigt keine Wirkung

Mieten sind in Stuttgart nach wie vor hoch – die Mietpreisbremse ist nicht die Lösung des Problems. Gefordert werden Investitionen der Stadt in den Mietwohnungsbau.

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Seit der Einführung des Gesetzes im November 2015 sind nun doch einige Monate vergangen. Es benötigte jetzt tatsächlich Statistiken, um festzustellen, dass die Mietpreisbremse insbesondere in Ballungsräumen wie Stuttgart nicht greift. Der Mieterverein moniert und die Verantwortlichen denken über eine Verschärfung des Gesetzes nach.

Aber ist es wirklich so verwunderlich, dass dieses Gesetz keine Wirkung zeigt?

Herr Bauer und Frau Breuer, Inhaber des Maklerbüros Residence Immobilien, vermitteln seit vielen Jahren vorwiegend im Stadtbereich Stuttgart Mietwohnungen. Auf Grund der Erfahrungen im Mietwohnungsmarkt war den Inhabern der Makleragentur bereits von Anfang an klar, dass dieses Gesetz so niemals funktionieren kann.
Ein Gesetz ohne klare Struktur, ohne Kontrollen oder Sanktionen, dafür mit nicht nachvollziehbaren Ausnahmeregelungen, generell basierend auf dem Mietspiegel. Also auf einem Instrument, welches dringender Überarbeitung bedürfte. Denn der aktuelle Mietspiegel der Stadt Stuttgart ist, die angegebenen Mietpreise betreffend, eigentlich schon wieder völlig veraltet. Mit der Realität haben diese Angaben wenig zu tun.

Das Hauptproblem ist doch aber, dass es generell viel zu wenig Wohnungen in Stuttgart gibt. Die Nachfrage ist seit Jahren um ein Vielfaches höher als das Angebot.

Für die allgemeine Wohnungsnot in Ballungsräumen private Immobilieneigentümer mit der Mietpreisbremse zu “bestrafen”, ist nicht fair. Sie investieren ihr oftmals hart verdientes Geld in Immobilien um fürs Alter vorzusorgen. Diese Wohnungen stellen sie fremden Menschen als Wohnraum oft über viele Jahre zur Verfügung und gehen dadurch ein großes Risiko ein. Es ist absolut nachvollziehbar, dass dieses Risiko durch die Mieteinnahmen auch finanziell gut abgesichert sein soll.

Wer trägt denn den Schaden, den Mietnomaden verursachen? Wer unterstützt bei der Wohnungsrenovierung, wenn die Mieter keine Rücksicht auf fremdes Eigentum nehmen? Wer hilft bei längerem Mietausfall? Diese und noch mehr Risiken nehmen private Eigentümer auf sich, wenn Sie Wohnraum zur Verfügung stellen. Somit kann man sagen, dass ein maximal erzielbarer Mietpreis, der wohlgemerkt auch noch versteuert werden muss, nicht nur als Reingewinn betrachtet werden kann, sondern auch teilweise als Rücklage für Renovierungen und Mietausfälle dient.

Da Eigentümer im Problemfall auch keine Unterstützung von Seiten der Regierung erhoffen können, ist es durchaus legitim, eine gute Mietrendite erzielen zu wollen.

Nach Ansicht der Maklerin von Residence Immobilien kann es nicht sein, dass für Neubauten fast “Wuchermieten” verlangt werden dürfen (da diese ja von der Mietpreisbremse ausgenommen sind) und private Vermieter von Bestandsimmobilien diejenigen sind, welche durch die Mietpreisbremse massive Einbußen hinnehmen müssen. Sie sind somit diejenigen, die für die Versäumnisse der Regierung, sowie auch der Stadt Stuttgart, im Wohnungsbau gerade stehen müssen.

Für Mieter, die in Stuttgart mit Mietpreisen weit über dem Mietspiegel konfrontiert werden, ist dies natürlich nicht erfreulich. Jedoch kann für diese Situation nicht allein der private Immobilieneigentümer verantwortlich gemacht werden.

Die Mietpreisbremse kann somit nicht die Lösung des Problems sein. Vielmehr sieht hier Frau Breuer, Mitinhaberin des Maklerbüros Residence Immobilien, in erster Linie die Stadt Stuttgart in der Pflicht, insbesondere wenn es um “bezahlbaren Wohnraum” geht. Es werden viel zu wenige (städtische) Wohnungen gebaut und auch die Umnutzung von gewerblichen Gebäuden in Wohnraum könnte effektiver gestaltet werden. Man nehme sich hier ein Beispiel an der Stadt Wien. Auf Grund der, von der Stadt Wien, seit Jahren getätigten Investitionen in den “eigenen Wohnungsbau” sind Wohnungsnot und Mietpreisbremse dort kein Thema. Obwohl zu den bereits über 1,8 Mio. Einwohnern im Jahr 2015 nochmals ca. 43.000 Menschen hinzukamen.

Bei den Verantwortlichen der Stadt Stuttgart, so die Meinung der Immobilienmaklerin Frau Breuer, liegt der Fokus wohl eher darin den “Gewerblichen Bereich” mit noch mehr Geschäften und Einkaufszentren prestigeträchtig weiter aufzuwerten und noch mehr Bauvorhaben im hochpreisigen Segment zu genehmigen, als für die Bürger bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Und es geht hier nicht um das Thema “sozialer Wohnungsbau”, sondern ganz einfach um für “normal verdienende Bürger” bezahlbare Mietwohnungen.

Wenn da seitens der Stadt endlich ein Umdenken stattfinden würde, wäre auch das Thema Mietpreisbremse KEIN Thema mehr.
Denn Angebot und Nachfrage regulieren schon immer den Markt!

Weitere Informationen zum Thema Mietpreisbremse erhalten Sie von den Immobilienexperten der Firma Residence Immobilien in Stuttgart.

Bildquelle: fotolia.com 56305285©stockWERK

Über:

Residence Immobilien OHG
Herr Sascha Bauer
Am Kräherwald 153
70193 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711-722 36 892
web ..: http://www.immobilien-tipps-stuttgart.info
email : bauer@meine-residence.de

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Gefahr der Marktverzerrung

Geschönte Mietspiegel schaden Vermietern und Mietern gleichermaßen

Die von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geplante Gesetzesinitiative, den Mietspiegel anders als bisher berechnen zu lassen, führt nach einer Studie des Center for Real Estate Studies der Steinbeis-Hochschule Berlin zu einer Verzerrung im Markt. Die Studie wurde im Auftrag des Immobilienverbands Deutschland (IVD) erstellt, in dem auch Thomas Aigner mit seinem Unternehmen, Aigner Immobilien GmbH, Mitglied ist. Es zählt mit über 100 Mitarbeitern an sieben Standorten im Großraum München und in Frankfurt am Main mit zu den großen inhabergeführten Maklerhäusern in Deutschland.

Der Bundesjustizminister plante ursprünglich, den Berechnungszeitraum von vier auf zehn Jahre “anzupassen”, um mehr “alte Mieten” in den Mietspiegel einfließen zu lassen und damit, so sein Argument, “die Wirklichkeit besser abzubilden”. Maas hat zwischenzeitlich in seinem Konzept den Bezugsrahmen von zehn auf acht Jahre reduziert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass ein “Mehr an falschen Mieten”, die in die neue Mietspiegelberechnung einfließen sollen, einem Mietenstopp gleichkommt. Ein nach oben hin gekapptes Mieterhöhungspotenzial verhindere dringend notwendige Investitionen im Wohnungsbau, was die Situation im ohnehin schon knappen Angebot weiter verschärft.

“Mietspiegel, die nicht reale Marktpreise wiedergeben, sondern sie künstlich nach unten retuschieren, helfen weder Mietern noch Vermietern”, so Thomas Aigner. “Vermieter haben mit massiven Wertverlusten zu rechnen, weil gedeckelte Mieterhöhungen zukünftige Investitionen unrentabel machen, und der Öffentlichkeit wird durch den Eingriff der Politik in den Markt eine falsche Realität vorgespiegelt.” Wo eine hohe Nachfrage besteht und das Angebot knapp ist, wie beispielsweise in München, dort steigen zwangsläufig die Preise. Das ist ein ehernes Gesetz. Es gelte, den Wohnungsbau zu forcieren und ihn nicht immer mehr zu reglementieren.

“Es wäre gut, wenn die öffentliche Wahrnehmung dahingehend sensibilisiert wird, welchen hohen Kostenbelastungen und Kostensteigerungen Mietern in stark nachgefragten Ballungsräumen eben aufgrund fehlender Wohnungen tatsächlich ausgesetzt sind, damit auch eine Sensibilisierung, beispielsweise im Hinblick auf eine angemessene Anpassung der Löhne, stattfinden kann und nicht mit falschen Zahlen die Realitäten verschleiert werden. Geschönte Mietspiegel schaden Vermietern und Mietern gleichermaßen”, so Thomas Aigner. “Die Politik kann die Verantwortung für bezahlbaren Wohnraum nicht vollständig der Privatwirtschaft aufbürden, sondern muss selbst Rahmenbedingungen schaffen, die bezahlbaren Wohnraum überhaupt erst möglich machen. Davon sind die Verantwortlichen aber noch Lichtjahre entfernt.”

Informationen zu diesen und zahlreichen weiteren Themen wie zum Beispiel Appartement vermieten München, Vermietungen provisionsfrei München und vielen mehr sind auf https://www.mietwohnungsboerse.de zu finden.

Über:

Aigner Immobilien GmbH
Frau Christina Vollmer
Ruffinistraße 26
80637 München
Deutschland

fon ..: (089) 17 87 87 6206
fax ..: (089) 17 87 87 – 88
web ..: http://www.aigner-immobilien.de
email : presse@aigner-immobilien.de

Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von “DIP – Deutsche Immobilien-Partner”, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als “preferred partnern” mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Wohneigentum nur noch für Reiche?

Thomas Aigner über die Benachteiligung großer Bevölkerungsgruppen durch die neue EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR)

Seit März 2016 gilt die neue EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR). Damit sind sehr viel strengere Vergabekriterien für die Immobilienfinanzierung verbunden als bisher. Die Banken haben sich darauf eingestellt und ihre Kreditkonditionen deutlich verschärft.

“Die Möglichkeit, für das Alter mit einer kleinen Immobilie vorzusorgen, wird besonders für Personengruppen mit geringeren Einkommen immer schwerer”, so Thomas Aigner, geschäftsführender Gesellschafter der Aigner Immobilien GmbH. Sein Unternehmen zählt mit über 100 Mitarbeitern an sechs Standorten zu den führenden Immobilienmaklern im Großraum München und unterhält eine eigene Abteilung für die bankenunabhängige Vermittlung von Immobilienfinanzierungen.

Die Anforderungen an den Eigenkapitalanteil sind seitens der Banken enorm gewachsen. Der Wert der Immobilie gilt bei der Einschätzung der Kreditwürdigkeit nicht mehr als Hauptkriterium, sondern der Anteil des Eigenkapitals. Die niedrigen Zinsen machen es aber gerade für Kleinsparer unmöglich, für das Alter vorzusorgen und Kapital aufzubauen. Thomas Aigner: “Wenn es jetzt zusätzlich nahezu unmöglich wird, mit geringem Kapital eine Wohnung anzusparen, dann bricht ein wichtiger Baustein für die Altersvorsorge weg.” Auch ältere Arbeitnehmer, Berufseinsteiger und Rentner mit geringem Einkommen werden es immer schwerer haben, ihre Immobilienpläne zu verwirklichen.

Andererseits bieten die derzeitigen Zinskonditionen Personen, die über Eigenkapital verfügen, so gute Voraussetzungen, Immobilieneigentum aufzubauen, wie selten zuvor. Derzeit liegen die durchschnittlichen Zinsen für Hypothekendarlehen bei circa 1,4 Prozent – vor knapp 10 Jahren bezahlte man 5 Prozent. Thomas Aigner: “In jedem Fall stehen wir mit unserer von Banken und Instituten unabhängigen Finanzierungsberatung jedem Immobilien-Interessenten gerne zur Verfügung. Ein persönliches Beratungsgespräch lohnt sich immer.”

Weitere Informationen zum Spezialisten für Immobilien München sowie zu zahlreichen weiteren Themen wie zum Beispiel Wohnung verkaufen München sind auf http://www.aigner-immobilien.de erhältlich.

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Die Aigner Immobilien GmbH ist Mitglied von “DIP – Deutsche Immobilien-Partner”, dem zu den Branchenführern zählenden, 1988 gegründeten Verbund unabhängiger Immobiliendienstleister mit 14 Partnern an bundesweit mehr als 25 Standorten und vier weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als “preferred partnern” mit insgesamt über 800 Experten und einem jährlichen Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 260.000 Quadratmetern vermittelter gewerblicher Mietfläche (2015).

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Normal- und Geringverdiener bleiben in München auf der Strecke

Thomas Aigner: Die einzige Lösung gegen Wohnungsknappheit ist bauen, bauen, bauen!

Eine aktuelle Studie des Bundesverbands der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) offenbart das Kernproblem einer Millionenmetropole wie München. “Die Verknappung von bezahlbarem Wohnraum ist vor allem ein Angebotsproblem”, heißt es darin.

In München werden aufgrund der knappen Flächen und der dadurch exorbitant gestiegenen Bodenpreise fast ausschließlich nur noch Eigentumsneubauwohnungen für Topverdiener erstellt. Eine andere Zielgruppe kann die hohen Neubaukosten nicht mehr stemmen. Hinzu kommen die strengen gesetzlichen Energieeinspar-Auflagen, die den Neubau zusätzlich verteuern. Wohnungen für normal oder geringer Verdienende bleiben hier auf der Strecke.

Der Versuch, Mietpreissteigerungen gesetzlich zu deckeln, beispielsweise durch die Mietpreisbremse bei einer Neuvermietung oder die Kappungsgrenze bei Bestandsmietern, ist zusätzlich kontraproduktiv, weil sie Investitionen und privates Bau-Engagement ausbremsen. “In einer Stadt wie München, die unter einem massiven Zuzugsdruck steht und kaum bezahlbaren Wohnraum bereitstellt, sind zunehmend pragmatische und lösungsorientierte Konzepte gefragt”, so Thomas Aigner, Inhaber der Aigner Immobilien GmbH, die mit über einhundert Mitarbeitern an sieben Standorten zu den führenden Maklerunternehmen im Großraum München zählt.

“Soziale Verantwortung tragen vor allem auch die Kommunen. Man kann die Frage des ,sozial gerechten’ Wohnungsbaus nicht ausschließlich auf die Privatwirtschaft abwälzen und diese gleichzeitig immer stärker regulieren”, so Thomas Aigner weiter. Gerade in Zeiten der extremen Wohnungsknappheit im Käufer- und Mieter-Segment der Normalverdiener sollten in einer Stadt mit wenig Baugrund heilige Kühe wie extrem strenge Energieauflagen, große Abstands- und Ausgleichsflächen sowie der Verzicht auf Hochhäuser ernsthaft infrage gestellt werden. Thomas Aigner: “Die einzige Lösung gegen Wohnungsknappheit ist bauen, bauen, bauen!”

Auf http://www.mietwohnungsboerse.de finden interessierte Mieter und Vermieter weitere Informationen zur Münchner Wohnungsmarktsituation sowie zu zahlreichen weiteren Themen wie Immobilien zu vermieten München, Mieter gesucht München und mehr.

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Die inhabergeführte, mehrfach ausgezeichnete Aigner Immobilien GmbH gehört mit 25 Jahren Markterfahrung und einem durchschnittlichen Objektvolumen von über 300 Mio. Euro im Jahr zu den TOP 5 der Maklerunternehmen im Großraum München. An sieben Standorten in München, Starnberg und Frankfurt am Main konzentrieren sich mehr als 100 Mitarbeiter auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Das Dienstleistungsspektrum reicht von der klassischen Wohnimmobilienvermittlung über die Vermarktung von Investmentprojekten bis hin zum Vertrieb von Bauträgermaßnahmen, die durch eine unternehmenseigene Marketingabteilung begleitet werden. Die Mitarbeiter zeichnet eine fachlich hohe Kompetenz und langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche aus. Als Berater und Vermittler begleiten sie Projektentwicklungen im wohnwirtschaftlichen und im gewerblichen Bereich. Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine marktorientierte Wertermittlung durch firmeneigene Architekten und Gutachter. Abgerundet wird das Leistungsspektrum durch eine bankenunabhängige Finanzierungsberatung.

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