Wohnen in Leipzig: Hier kann man noch an Miete sparen

Leipzigs Mieten steigen. Trotzdem gibt es neben den In-Vierteln auch Gegenden, in denen es sich günstig und gut wohnen lässt. Aktuelle Daten der Mietimmobilienplattform SoWohnt zeigen diese Viertel.

BildLeipzigs Wohnungsmarkt gilt seit einiger Zeit als angespannt. Schaut man sich die Medianwerte für eine beispielhafte 55 Quadratmeter große Wohnung an, so gibt es jedoch erhebliche Unterschiede im monatlichen Mietpreis je nach Stadtteil. Dies hat eine kürzlich erstellte Auswertung von SoWohnt ergeben, die die Wohnungssuche in Leipzig erleichtern soll. Denn weniger beachtete Gegenden wie Gohlis und Möckern bieten neben günstigen Mieten auch tolle Aktivitäten im Stadtviertel. Ein Blick in den Mietspiegel wird zwar niedrigere Preise aufzeigen, dieser listet jedoch auch Bestandsmieten, während im Folgenden ein Querschnitt an Neuvermietungspreisen herangezogen wurde.
Wenig überraschend hat sich die Südvorstadt mit 568 Euro pro Monat (Medianwert) für 55 Quadratmeter als preislicher Spitzenreiter hervorgetan. Sie gilt als einer der Hotspots der Stadt, da nah am Zentrum und an der Uni gelegen sowie voller Restaurants und Bars am Karli. Paunsdorf ist mit 319 Euro dagegen monatlich um ganze 249 Euro billiger. Damit ließe sich ein Entspannungs-Tag in der Nähe einlegen, denn die Preisdifferenz entspricht zwei Wellness-Tickets für die Sachsen-Therme sowie einem gemeinsamen Abendessen beim Mexikaner.
Als zweitgünstigstes Viertel sticht Möckern mit 392 Euro hervor. Mit der Ersparnis von 176 Euro zum teuersten Viertel ließe sich ein ganzer Kindergeburtstag mit Verpflegung für 15 Kinder im Spielecafé “Kein Krokodil im Schrank” buchen. In Gohlis-Süd entspricht die Differenz zur Südvorstadt 160 Euro pro Monat, ungefähr zehn Familienkarten für die Schwimmhalle Mitte also. In Gohlis-Mitte ließen sich mit 153 Euro Ersparnis drei private Gitarren-Einzelunterrichtsstunden in der Nachbarschaft nehmen. Und auch in Reudnitz bleibt bei 442 Euro Miete noch eine happige Differenz von 126 Euro zur Südvorstadt, was einer Übernachtung im Zoo-Zimmer des Hotels Berlin sowie Kaffee und Kuchen für zwei entspricht.
Auf der anderen Seite gehören Wohnungen in Leipzigs Zentrum zu den teuersten. Im Zentrum-Nordwest lebt es sich im Median nur 17 Euro im Monat billiger als in der Südvorstadt. Aber immerhin kommt man so preislich auf zwei Craft-Biere in Cliffs Brauwerk. Im Zentrum-West liegt die Differenz bei 46 Euro monatlich, wovon man sich eine Jahreskarte für das Museum der bildenden Künste kaufen kann. Auf Platz vier der teuersten Wohnviertel Leipzigs landete schließlich noch das Zentrum-Südost, wo die Monatsmiete bei 468 Euro liegt, 100 Euro weniger als in der Südvorstadt also.
Die aktuelle Mietpreis-Übersicht von SoWohnt zeigt also, dass es zwischen den Vierteln klare Differenzen gibt und dass auch manch unbekannteres Viertel viel Lebensqualität bieten kann.

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Paludan-Müllers-Vej 40B
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SoWohnt ist eine Mietimmobilienplattform mit 20 Jahren Erfahrung aus Dänemark, die jetzt auch in den deutschen Markt eintritt. Vermieter können dort Wohnungen, Häuser und WG-Zimmer selbst hochladen und Suchende haben die Möglichkeit, diese daraufhin zu kontaktieren. Der Service zeichnet sich durch das große Angebot, dem persönlichen Kundenkontakt und seiner Benutzerfreundlichkeit aus. Neben Berlin ist die Plattform nun auch in Leipzig aktiv.

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Nachfrage nach denkmalgeschützten Wohnungen in Berlin ungebrochen

Fertigstellung der ersten Wohnungen im denkmalgeschützten Stadtquartier THE METROPOLITAN PARK . 220 komfortable Wohnungen in elf Gebäudekomplexen. Bonner Bauträger investiert 110 Millionen Euro

BildGut zwei Jahr nach Beginn der aufwendigen Sanierungsarbeiten im denkmalgeschützten Wohnensemble THE METROPOLITAN PARK in Berlin-Staken ist der erste Bauabschnitt nun fertiggestellt. Mit den SKYPORT SUITES werden jetzt 51 Wohnungen dieses historisch einzigartigen Berliner Stadtquartiers des ehemaligen Fliegerhorstes der sowjetischen Streitkräfte erstmals bezogen werden.

“Die Vermietung des ersten fertiggestellten Bauabschnitts auf dem insgesamt 11,9 Hektar großen, von einem alten Baumbestand geprägten Wohnensemble lief ausgezeichnet. Dabei waren alle Wohnungen des ersten und zweiten Bauabschnitts sehr schnell platziert, vornehmlich an Kapitalanleger”, erklärt Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG. Das Wohnquartier THE METROPOLITAN PARK – im grünen Berliner Westen gelegen – ist nur wenige Kilometer von der pulsierenden Innenstadt entfernt, ein ganz wesentlicher Grund für die hohe Attraktivität des in dieser Form wohl einzigartigen, historischen Wohnquartiers der Hauptstadt.

Eine Quartiersentwicklung mit Solitärcharakter

THE METROPOLITAN PARK ist für Investoren ein überaus sicheres Investment, da die Nachfrage nach Wohnraum in Berlin ungebrochen hoch ist. Noch dazu ist das neue Stadtquartier in Berlin-Staaken ein Solitär in der pulsierenden und heiß begehrten Metropole. Der Markt für sanierte historische Gebäude ist in Berlin praktisch leergefegt. Die elf denkmalgeschützten Gebäudekomplexe mit insgesamt 220 Wohneinheiten im THE METROPOLITAN PARK offerieren ein komfortables Wohnen in historischem Ambiente mit anspruchsvoller Ausstattung und schneller Erreichbarkeit des Stadtzentrums. Mit einer Wohnfläche von 38 bis 112 Quadratmetern wird den zukünftigen Mietern ein einzigartiger Wohlfühlcharakter und den Kapitalanlegern aufgrund der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten eine hervorragende Rendite geboten.

“Die interessante Lage des unter Denkmalschutz stehenden Wohnensembles, das unverwechselbare grüne Areal mit altem Baumbestand aber auch die steuerlichen Vorteile und die glänzenden Perspektiven hinsichtlich der Wertsteigerungen der Wohnungen in der Hauptstadt tragen dazu bei, dass das gesamte Wohnquartier THE METROPOLITAN PARK ein erfolgversprechendes Anlageobjekt ist”, unterstreicht Theodor J. Tantzen.

Die große Nachfrage der Mieter unterstreicht erneut das übergroße Interesse an attraktiven Wohnungen auf dem Immobilienmarkt und bestätigt zugleich die überzeugenden Quartierentwicklungskonzepte der Prinz von Preussen Grundbesitz AG sehr anschaulich. So verzeichnete die Vermietungsgesellschaft – die Forum Immobiliengesellschaft GmbH – beispielsweise für angebotene Erdgeschosswohnungen umgehend über 30 Interessenten pro Wohneinheit. Die Mietpreise liegen zwischen zehn und 12,50 Euro pro Quadratmeter. “Dies belegt sowohl die hohe Attraktivität des THE METROPOLITAN PARKS in Berlin-Staaken als auch den vorhandenen großen Mangel an geeignetem, ansprechenden und modernen Wohnraum mit historischem Flair in Berlin”, betont Theodor J. Tanzen.

Gefragtes Objekt bei Kapitalanlegern

Insgesamt investiert die Prinz von Preussen Grundbesitz AG 110 Millionen Euro in das denkmalgeschützte Quartier in Berlin-Staaken. In den elf denkmalgeschützten Gebäudekomplexen werden ca. 220 Wohnungen mit einer Wohnfläche von ca. 20.000 m² entwickelt. Nach Fertigstellung und Bezug des ersten Bauabschnitts von THE METROPOLITAN PARK wird voraussichtlich in diesem Jahr auch der zweite Bauabschnitt fertiggestellt.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Geld investieren oder verlieren

Expertenmeinung:
Strafzinsen sind die Folge der Niedrigzinspolitik – Spareinlagen könnten auch Privatanleger bald mit Minuszinsen Geld kosten.

BildVerkehrte Bankenwelt – erhielt eine Bank früher, wenn sie einer anderen Bank Geld lieh, hierfür Zinsen, so muss sie in heutiger Zeit dafür sogar etwas drauflegen. Auch für private Anleger drohen nun Negativzinsen für Vermögen auf der Haben-Seite.

Experten sind sich sicher, dass in den nächsten fünf Jahren der Trend der negativen Zinsen eher zunehmen wird. Auch Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG, teilt diese Einschätzung: “Wir verzeichnen eine weitere Steigerung bei den Abschlüssen mit Kapitalanlegern, sowohl privater Investoren als auch beim institutionellen Klientel. Bis 2017 wird die Talfahrt der Zinsen auf jeden Fall weitergehen – liegen gelassenes Kapital kann so echt teuer werden.”

Nach Einschätzung des Bonner Projektentwicklungsunternehmers für Wohnungsbau ist ein Strafzins selbst für Girokonten und Sparbücher nicht sonderlich abwegig. Die Banken suchen nach Möglichkeiten, ihre Risiken zu minimieren. Greift der Staat hier immer weiter ein, kommt es jedoch zu einer Überregulierung.

Schaut man auf die Effekte der Einführung von Negativzinsen für Banken in anderen Ländern, erhält man ein klares Stimmungsbild. So haben Safe-Hersteller in Japan Hochkonjunktur. Die Japaner fangen an, ihr Bargeld von den Konten abzuziehen und zuhause zu horten, um möglichen Strafzinsen zu entgehen. Doch dies schafft wohl kaum einen Mehrwert für das zur Verfügung stehende Kapital. Doch was sind die Alternativen?

“Sicherlich sind die Immobilienpreise in den letzten Jahren in Deutschland kräftig gestiegen, jedoch hält der hiesige Markt immer noch lukrative Investitionsmöglichkeiten parat, wenn man auf die maßgeblichen Faktoren Wohnlage, Mieterstruktur und staatliche Förderbedingungen achtet”, so Theodor J. Tantzen.

Die von der Prinz von Preussen Grundbesitz AG geplanten Projekte in den Metropolregionen sind hochwertig und energieeffizient ausgestattet. “Wir bauen kompakte Wohnungen, die auf dem Wohnungsmarkt von Mietern aus der mittleren Einkommensschicht gesucht werden. Diese Projekte können wir, auch dank des Benefits der Förderprogramme, wie denen der Kreditanstalt für Wiederaufbau, zu guten Preisen umsetzen”, erklärt der Bau-Experte und ergänzt: “Ein solches Portfolio ist nicht riskant für die Anleger, sondern die beste Alternative, Kapital langfristig gewinnbringend anzulegen.”

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Kostenfalle Scheidungsimmobilie

Wenn Eigentümer getrennte Wege gehen, hilft Sieger & Sieger auch beim Neuanfang für die Immobilie

Rund 166.200 Ehen wurden in Deutschland im Jahr 2014 geschieden und durchschnittlich 14,7 Jahre dauerte es bis zum Einreichen der Scheidung – eine lange Zeit, in der nicht nur ein gemeinsames Leben, sondern auch ein gemeinsames Zuhause aufgebaut wurde. Geht es bei einer Trennung oder Scheidung auch um eine Immobilie, sind alle Beteiligten einem enormen emotionalen Druck ausgesetzt. Sieger & Sieger Immobilien ist mit den Umständen vertraut und berät Eigentümer auch in diesen Fällen fachkundig und einfühlsam.

“Mindestens einer der Lebens- oder Ehepartner verlässt in der Regel im Trennungs- oder Scheidungsfall das gemeinsame Zuhause”, erklärt Stefan Sieger, Geschäftsführer der Troisdorfer Immobilienspezialisten. “Ein Schritt, der niemandem leicht fällt.” Allein im Jahr 2014 waren unter den 166.199 Ehescheidungen 84.844, in denen minderjährige Kinder involviert waren. Sollten Kinder dann in der gewohnten Umgebung bleiben oder anderswo mit Mutter oder Vater einen Neuanfang machen? Wer behält die Immobilie und wer zieht aus? “Diese und ähnliche Entscheidungen können wir den Eigentümern natürlich nicht abnehmen”, so Stefan Sieger. “Allerdings können wir ihnen alle Optionen für die Immobilie aufzeigen.”

Damit das geschehen kann, muss zunächst nicht nur die finanzielle Situation der Ehe- bzw. Lebenspartner sondern auch der Immobilienwert bekannt sein. Hier bietet das Team von Sieger & Sieger Immobilien mit viel Fingerspitzengefühl professionelle Unterstützung und liefert zuverlässige Werte. Auch bei Fragen zu Vermögensaufteilung, Zugewinnausgleich, gemeinsamer Eigentümerschaft, Anteilsübertragung, Teilungsversteigerung und vielem mehr profitieren die Partner von der langjährigen Erfahrung der geschulten Mitarbeiter.

Soll die gemeinsame Immobilie behalten, vermietet oder verkauft werden? “Natürlich sind mit dem Haus und der Wohnung viele Erinnerungen und Emotionen verbunden”, sagt Stefan Sieger. “Doch müssen die Ehe- oder Lebenspartner künftig in der Regel allein ihren Unterhalt bestreiten
und die monatlichen Betriebskosten für ein Haus sind nicht unerheblich, von eventuell noch zu leistenden Kreditrückzahlungen einmal ganz abgesehen.”

Um eine solche Entscheidung treffen zu können, sind die Experten von Sieger & Sieger Immobilien eine wertvolle und vor allem neutrale Anlaufstelle. Sie geben den Eigentümern alle Informationen an die Hand, die sie zur Entscheidungsfindung brauchen.

Im Falle eines Verkaufes oder einer Vermietung sorgt Sieger & Sieger Immobilien durch umfassende Beratung und Leistungen dafür, dass ihre Kunden sich um nichts kümmern müssen. “Mit unserer Hilfe können sie sich stattdessen ganz auf den Neuanfang konzentrieren”, verspricht Stefan Sieger.

Mehr Details zu den Leistungen sowie zu zahlreichen anderen Themen wie unter anderem Haus verkaufen Troisdorf und Immobilienmakler Troisdorf sind auf http://www.immobilienverkauf-troisdorf.de zu finden.

Über:

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Seit mehr als zehn Jahren berät das Familienunternehmen Sieger & Sieger Immobilien Eigentümer und Menschen, die es werden möchten, rund um das Thema “Immobilie”. Durch die über Jahrzehnte erworbene Kompetenz auf dem Troisdorfer Immobilienmarkt, ständige Weiterbildungen und ihre Leidenschaft der Immobilie gegenüber, garantieren die Experten ihren Kunden zu jeder Zeit eine serviceorientierte Betreuung und fachkundige Beratung. Die gebürtigen Troisdorfer kennen sich auf dem regionalen Immobilienmarkt bestens aus und sind regional sowie deutschlandweit optimal vernetzt.

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Kommentar zum Brexit: Immobilien-Wachstumsmarkt Frankfurt

Umzugspläne von Banken und Unternehmen +++ Infrastruktur des Wachstumsmarktes rund um die Mainmetropole muss gestärkt werden

BildExpertenmeinung von Theodor J. Tantzen, Vorstand der Prinz von Preussen Grundbesitz AG

Zügige Ergebnisse und breiter Konsens scheinen beim aktuellen Stand der Brexit-Verhandlungen zurzeit nicht in Sicht. Das zähe Ringen um inhaltliche Fragen in der zweiten Verhandlungsrunde untermauert die Befürchtung eines harten Brexits, auf den sich immer mehr Unternehmen und Banken einstellen.

Bankhäuser setzen auf Main-Metropole

In einer internen Videobotschaft hatte Deutsche-Bank-Vorstandschef John Cryan bereits deutlich gemacht, dass ein Umzug vieler Aufgaben und Mitarbeiter unvermeidlich sei. Seine Vorstandskollegin Sylvie Matherat hält eine Verlagerung von rund 4.000 Stellen für denkbar. So plant Deutschlands größter Bankkonzern am Standort Frankfurt ein neues Buchungszentrum für den Wertpapierhandel.

Die aktuellen Standortpläne der Deutschen Bank entsprechen dabei dem aktuellen Trend: 86 Porzent der Unternehmen aus der deutschen Finanzindustrie erwarten – so die Umfrage des Center for Financial Studies – auch ein Jahr nach dem Referendum, dass Frankfurt am Main der größte Profiteur des Brexits in der Europäischen Union werden wird.

Morgen, am 3. August, wird die britische Notenbank die Pläne der in Großbritannien ansässigen Banken nach dem EU-Austritt veröffentlichen – die Finanzhäuser waren bereits aufgerufen, der Bank of England ihre detaillierten Konzepte vorzulegen. Falls die Europäische Bankenaufsicht (EBA) von London nach Frankfurt zieht, wird bis zum Jahr 2021 mit rund 10.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen in der Mainmetropole gerechnet.

Unternehmen denken ebenfalls über Umzug nach

Streitpunkt bei den Brexit-Verhandlungen ist unter anderem der künftige Zugang britischer Unternehmen zum europäischen Binnenmarkt – sie könnten ihre Niederlassungs- sowie die Dienstleistungs- und Kapitalverkehrsfreiheit verlieren. Eine Wiedereinführung der Zollpflicht für Exporte in die Europäische Union und der Verlust steuerlicher Vorteile sind nicht auszuschließen. Folgerichtig denken verstärkt auch Unternehmen über eine Verlagerung ihres Geschäftssitzes nach Kontinentaleuropa nach.

Infrastruktur entscheidend

Deutsche Metropolen erleben schon jetzt einen wirtschaftlichen Aufschwung. Berlin ist kreatives Zentrum Europas, Frankfurt hat gute Chancen “seine Rolle als wichtigster Finanzplatz der Euro-Zone auszubauen”, wie Dr. Michael Kemm, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken, prognostiziert.

Die Stadt Frankfurt wirbt mit “Mainhattan” als Standort. Dabei wird das Thema Infrastruktur nun endlich auf der Agenda der Verantwortlichen nach oben gesetzt. Hier muss noch wesentlich mehr unternommen werden, da ein optimal funktionierendes Schienen- und Verkehrsnetz einfach unerlässlich ist!

Dennoch sind die Anfahrtswege aus den umliegenden Regionen in deutsche Metropolen im internationalen Vergleich durchaus noch akzeptabel. Denn: In Großstädten wie London oder New York haben Mitarbeiter oft eine Fahrzeit von über einer Stunde zu ihrem Arbeitsplatz.
Deutsche Metropolen wachsen. Die umliegenden Städte verzeichnen eine enorme Nachfrage nach Wohnimmobilien, die das Angebot deutlich übersteigt – internationale Investoren erkennen die Chancen auf dem deutschen Immobilienmarkt. Städte wie Bad Homburg oder Friedberg nahe der Main-Metropole sind inzwischen teurer als Köln. Für Investoren stellen die vergleichsweise günstigen deutschen Immobilien – gerade in den Randlagen der Großstädte – mit den klaren Standortvorteilen und der Nähe zu Wirtschafts-Metropolen eine sehr attraktive Geldanlage dar.

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Expertenmeinung: Sind Wohnungen in Deutschland wirklich so teuer?

Die Politik ist gefragt – aber eher bei Infrastrukturmaßnahmen statt Wohnungsbau-Offensiven – Ein Kommentar von Theodor J. Tantzen, Vorstandsmitglied der Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

BildDie Politik entdeckt das Thema Wohnungsbau für den Wahlkampf: Erste Forderungen aus den verschiedenen politischen Lagern nach Ankurblung des sozialen Wohnungsbaus oder Verringerung der vielen Bauvorschriften inklusive Energieeinsparverordnungen werden immer lauter. Diese Reaktion auf die in der Öffentlichkeit diskutierte Wohnungsmarktlage in Deutschland lässt einige Fakten außer Acht.

Mietpreise im Verhältnis zum Einkommen

Eine Auswertung von Lohn- und Steuerdaten sowie Analysen des Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben gezeigt, dass die Deutschen heute mehr Geld im Portemonnaie haben als vor rund dreißig Jahren. Zwar verteuerten sich die Lebenshaltungskosten – hierin enthalten sind auch die Mietpreise – von 1985 bis heute um rund 65 Prozent, die Löhne stiegen jedoch deutlich stärker an, und zwar um fast 100 Prozent.

Nach wie vor gilt der Grundsatz, dass die meisten Mieter nicht mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Wohnungsmiete ausgeben müssen. Ausnahmen bilden die großen Metropolen, doch hier wächst auch die Kaufkraft durch die gute Wirtschaftslage deutlicher.
Der Immobilienmarkt der Metropolregionen hat auch deswegen in den letzten Jahren an Fahrt aufgenommen, da neben institutionellen Kapitalanlegern immer mehr Privatpersonen in “Betongold” investiert haben. Denn der Mietermarkt in Deutschland ist äußerst stabil – dabei kann sich ein Durchschnittshaushalt heute sogar mehr Wohnfläche zur Miete leisten als früher.

Jede neue Wohnung entlastet den Markt

Immer wieder heißt es in Politik und Medien, dass am Bedarf vorbeigebaut würde – es bedürfe des sozialen Wohnungsbaus. Fakt ist jedoch, dass Wohnungen im gehobenen Marktsegment äußerst begehrt sind. Insbesondere die Planung von kleineren Wohnungen in guter Lage ist gefragt, da Haushalte mit ein bis zwei Personen weiter zunehmen. Diese wünschen sich ein stadtnahes Wohnen und verzichten dafür eher auf Fläche bei der Wahl der Immobilie.
Die Politik muss also nicht unbedingt neue Wohnungsbau-Programme initiieren, sondern sollte sich vielmehr auf infrastrukturelle Maßnahmen konzentrieren. Hier wurde in den letzten Jahren viel Geld durch Fehlplanungen vergeudet.

Europäischer Vergleich

Wird hierzulande darüber berichtet, dass Mieten und Kaufpreise bei Immobilien nur noch den Aufwärtstrend kennen und die Angst vor einer Blase geschürt wird, so freuen sich internationale Kapitalanleger über die für sie immer noch moderaten Preise in unseren Metropolregionen. Insbesondere chinesische Investoren haben unsere Großstädte Berlin, Hamburg und Frankfurt für sich entdeckt. Hier ist die wirtschaftliche Dynamik und der damit einhergehende Beschäftigungsaufbau am höchsten. Im Vergleich zu Städten wie Paris – sowie immer noch London -ist ein Immobilienkauf in deutschen Metropolen für sie ein “Schnäppchen”.

Auch die Prinz von Preussen Grundbesitz AG stellt bei ihren aktuellen Projekten fest, dass die Anfragen von Immobilieninvestoren aus dem Ausland weiter zunehmen. Diese Entwicklung sowie die Unsicherheit über die aktuelle Notenbankpolitik – die Äußerungen des Präsidenten der Europäischen Zentralbank bleiben wage – sollten von hiesigen Anlegern bedacht werden: die Uhr für lukrative Investitionen tickt.

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RE/MAX in Regensburg veröffentlicht den 6. “Regensburger Immobilien Marktbericht” für 2017/2018

Die Regensburger und alle Interessierten dürfen sich erneut auf einen kompakten, professionellen und ganzheitlichen Einblick in den spannenden Immobilienmarkt 2017/2018 in Stadt und Region freuen!

BildRegensburg. Noch vor 30 Jahren galt die damalige Beamtenstadt zu den ältesten Städten in Bayern. Inzwischen ist Regensburg ganz offiziell die zweijüngste Stadt unseres Freistaats. Heute boomt Regensburg Jahr für Jahr stärker und meldet “Vollbeschäftigung”. Neben Universität und Hochschule ziehen auch zahlreiche, attraktive Arbeitgeber verstärkt jüngere Menschen zwischen 18 und 40 Jahren nach Regensburg, die sich hier niederlassen – und eine passende Wohnung suchen. Dies beeinflusst natürlich auch den Regensburger Immobilienmarkt in Stadt und Umland. Sind die Preise für Immobilien überzogen? Wie steht es um die aktuelle und zukünftige Entwicklung des Wohnungsmarktes? “Der Regensburger Immobilienmarkt zeigt uneinheitliche Entwicklungen und Tendenzen”, verrät Dr. Werner Gross, Geschäftsführer von RE/MAX in Regensburg, vorab.

Druckfrisch, kompetent und exklusiv
Fakten, Hintergründe, Trends und alles rund um den aktuellen Immobilienmarkt “vor Ort” erfahren Interessierte ab Samstag, 15. Juli 2017, im “Regensburger Immobilien Marktbericht 2017/2018” von RE/MAX in Regensburg.Dabei hat das führende und größte Immobilienbüro der Stadt, bereits zum sechsten Mal in Folge die spannenden Verhältnisse auf dem Regensburger Immobilienmarkt untersucht und zukunftsweisend zusammengefasst.

Transparenz mit Mehrwert
“Uns liegt es ganz besonders am Herzen, die Menschen umfassend zu informieren. Wir wollen ihnen helfen, die Lage auf dem Markt vor Ort richtig einschätzen zu können”, erklärt Michael Müllner, als weiterer Geschäftsführer von RE/MAX in Regensburg. “Höchst interessant für unsere Leserinnen und Leser sind mit Sicherheit auch die offenen, fundierten Worte der Frau an vorderster Front in Regensburg – unserer Planungs- und Baureferentin Christine Schimpfermann”, ergänzt Dr. Gross. Gemäß dem Motto “everybody wins” oder “jeder gewinnt”, will RE/MAX in Regensburg gemeinsam Zukunft gestalten und weiterhin allen Interessierten die individuell beste Immobilien-Lösung garantieren.

Kostenlos aber unbezahlbar
“Offline” erhalten Sie den 6. “Regensburger Immobilien Marktbericht 2017/2018” direkt im Büro von RE/MAX in Regensburg sowie bei zahlreichen Kooperationspartner und/oder als Beilage in führenden Medien. Sehr gerne lassen Ihnen die Immobilienexperten den Marktbericht auf Anfrage auch “online” zukommen unter Telefon 0941 / 30770-0 oder per E-Mail an real-estate@remax.de. Außerdem finden Sie ihn als Download auf der Webseite von RE/MAX in Regensburg unter www.remax-regensburg.de.

In diesem Sinne wünscht RE/MAX in Regensburg beste Inspiration mit dem 6. “Regensburger Immobilien Marktbericht 2017/2018”.

Über:

RE/MAX in Regensburg – real estate GmbH & Co. KG
Herr Michael Müllner
Prüfeninger Schloßstrasse 2
93051 Regensburg
Deutschland

fon ..: 0941 30770-0
fax ..: 0941 30770-17
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email : regensburg@remax.de

Über RE/MAX in Regensburg – “Ihr Makler vor Ort”

Es war einmal…während einer USA-Reise: “Zufällig” wurde Dr. Werner Gross auf das Real-Estate-Maximum-Konzept – kurz “RE/MAX” genannt – aufmerksam. Zurück in Deutschland ließ ihn die RE/MAX Philosophie nicht mehr los. Der geniale Ansatz “Jeder wird gewinnen!” überzeugte ihn – und das in einer Branche, die oftmals verschrien ist, auf ganz andere Werte zu setzen. Kurzerhand hängte der Jurist seine Robe an den Haken. Der Startschuss war gefallen: 1999 gründete er das Immobilienbüro “RE/MAX in Regensburg”. 2009 holte er sich dann seinen Geschäftspartner Michael Müllner – der von Beginn an als RE/MAX Makler mit am Start war – an die Seite. Mit doppelter Kraft an der Spitze leiten seither beide Broker/Owner das Unternehmen gemeinsam – und auf ihre eigene Art und Weise. Ganzer Stolz der beiden Visionäre ist dabei ihr bewährtes, stabiles und vielseitiges Team von 25 Immobilien-Experten zu fördern und zu begleiten. Deren klares Handlungsziel ist es, “eine Win-Win-Situation für alle” in ihrem gesamten Tun und allen Services zu leben und umzusetzen. Steigende Beliebtheit und stetiges Wachstum von RE/MAX in Regensburg zeigen, dass es sich dabei nicht nur um schöne Worte handelt. Auch auf dem spannenden Regensburger Immobilienmarkt “einem Nachfragemarkt” gelingt es den RE/MAX´lern, die meisten Objekte in Stadt und Region anzubieten. RE/MAX in Regensburg vermittelt seit 18 Jahren intensiv und ganzheitlich “vor Ort”. Aus diesem Zufall von damals wurde bis heute eine außerordentliche Erfolgsgeschichte.

Es gibt Immobilienmakler, Immobilienprofis und Immobilienversteher – das ist RE/MAX in Regensburg. Sie haben bereits geschafft, was viele Mitbewerber noch erreichen wollen: Ob Verkauf oder Kauf, Vermietung oder Mietgesuch von Wohnungen, Grundstücken, Häusern und Gewerbeimmobilien – RE/MAX bietet die meisten und “angemessenen” Objekte und startet jetzt erst so richtig durch. Wie ist das möglich? Die Welt hat sich verändert. RE/MAX in Regensburg auch. Gemäß dem dynamischen Wandel am Markt, geht das Büro neue Wege. “Wir haben uns intern wie extern neu aufgestellt und den Service für unsere Kunden erweitert und vertieft”, verrät Dr. Werner Gross, der ebenso “groß” aber auch quer denkt und stets Taten folgen lässt. Dem Zeitgeist entsprechend macht RE/MAX in Regensburg vermeintliche “Soft-Skills” zu “Hard-Facts” – innen wie außen. Weiter setzt der Immobilienspezialist auf bleibende Werte wie soziale Verantwortung, Menschlichkeit, Vertrauen, Ehrlichkeit und vor allem auf den gemeinsamen Team-Gedanken. Die Intension? “Unseren Kunden heute und in Zukunft die individuell beste Immobilien-Lösung zu garantieren”, so Michael Müllner.

Interessiert? Weitere Informationen erhalten Sie online unter www.remax-regensburg.de. Sehr gerne lädt Sie “Ihr Makler vor Ort” auch ganz persönlich zu RE/MAX in Regensburg ein, um den ganz besonderen Spirit des innovativen Unternehmens “LIVE” zu erfahren.

Pressekontakt:

Freie Journalistin – kommUNIKATion-mv
Frau Melanie Vijoglavic
Maidenbergstr. 3
93059 Regensburg

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Hausverkauf nur mit gültigem Energieausweis

Haferkamp Immobilien berät Eigentümer umfassend zum rechtssicheren Verkauf

Wer ein Auto kauft, will wissen, wieviel Kraftstoff es verbraucht. Sei es, um möglichst umweltschonend zu fahren oder um die monatlichen Tank-Kosten kalkulieren zu können. Bei künftigen Hausbesitzern ist das nicht anders, und auch sie wollen schon vor dem Kauf erfahren, wieviel Energie ihr Traumhaus voraussichtlich verbraucht. Doch dieser Wunsch nach Wissen ist nicht der einzige Grund, weshalb Eigentümer beim Verkauf ihrer Immobilie deren Energieausweis vorlegen müssen.

Seit der Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) ist die Vorlage eines Energieausweises beim Verkauf und bei der Vermietung von Immobilien gesetzlich vorgeschrieben. Doch längst nicht alle Eigentümer halten sich daran und riskieren so drastische Bußgelder von bis zu 15.000 Euro. Dabei ist die Lösung ganz einfach: Professionelle Immobilienmakler wie die Haferkamp Immobilien GmbH kümmern sich gern um die Erstellung des Energieausweises, stellen die dafür nötigen Unterlagen zusammen und übernehmen viele weitere Aufgaben.

Wenn Eigentümer früher eine Immobilie annoncierten, mussten sie sich um Begriffe wie Energieeffizienzklasse, Bedarfs- und Verbrauchsausweis keine Gedanken machen. Was zählte, war ein hübsches Objektfoto, der Preis und der Bezugstermin. Heute kommen Eigentümer, die verkaufen möchten, nicht mehr umhin, sich frühzeitig mit den Energiewerten ihres Hauses vertraut zu machen. Schon in der Anzeige müssen bestimmte Pflichtangaben zur Energieeffizienz enthalten sein, sonst drohen hohe Bußgelder. Wer die Hürde der rechtlich einwandfreien Immobilienanzeige gemeistert hat, ist jedoch noch lange nicht auf der sicheren Seite. Spätestens bei der ersten Besichtigung muss der gültige Energieausweis vorgelegt werden – so verlangt es das Gesetz. Darüber hinaus muss bei Abschluss des Kauf- bzw. Mietvertrages der Energieausweis an den neuen Eigentümer bzw. Mieter übergeben werden.

Doch welcher Energieausweis wird für die betreffende Immobilie überhaupt benötigt? Wie lange ist er gültig? Welche Daten muss er enthalten? Antworten auf diese Fragen zu finden, kostet die meisten Eigentümer wertvolle Zeit. Die Experten von Haferkamp Immobilien wissen genau, worauf zu achten ist und sind in der Lage, schnell den richtigen Energieausweis zu liefern. Durch jahrelange Erfahrung in der Immobilienbewertung können mögliche energetische Schwachstellen der Immobilie zudem aufdeckt und behoben werden. Eigentümer bekommen so die Chance, ihr Haus durch entsprechende Vorschläge energetisch aufzuwerten und damit einen besseren Preis zu erzielen.

Details dazu sowie zu weiteren Themen wie z.B. Wohnungen Hamburg, Wohnung Hamburg und mehr sind auf http://www.haferkamp-immobilien.de erhältlich.

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Haferkamp Immobilien GmbH
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Haferkamp Immobilien bietet eines der größten Immobilienangebote in Hamburg und der gesamten Region. Seit 1966 überzeugen wir als inhabergeführtes Unternehmen durch erfolgreiche Immobilienvermarktungen und eine schriftliche Leistungsgarantie. Haferkamp Immobilien besitzt drei Filialen in Hamburg und wird überregional durch kompetente Netzwerk-Partner vertreten. Um Eigentümern einen passgenauen Service zu bieten, vereint Haferkamp die Geschäftsbereiche Wohnen, Miete, Commercial, Investment und Neubau unter einem Dach. Durch die enge Vernetzung der Kompetenzen bietet Haferkamp bereichsübergreifende, auf die Wünsche der Kunden abgestimmte Vermarktungsmöglichkeiten, die von individuellen Vermarktungsstrategien begleitet werden. Eigentümer profitieren von erstklassigem fachlichen Know-how, innovativem Prozessmanagement, transparenter Leistungsdokumentation und einem Netzwerk starker Partner. Der größte Vorteil für Haferkamp-Kunden ist ein im Großraum Hamburg bislang einzigartiges Matching-Tool, das die Interessen von Anbietern und Bewerbern abgleicht und optimal verbindet.

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Vermietung neu gedacht

Berliner Immobilien Startup geht neue Wege bei der Vermittlung von Mietwohnungen – Festpreisvermietung als Reaktion auf Bestellerprinzip

Die Einführung des Bestellerprinzips hat auf dem Immobilienmarkt für Furore gesorgt. Makler, Hausverwaltungen, Eigentümer und nicht zuletzt Mieter sehen sich einer neuen Situation ausgesetzt. Während in der Vergangenheit zumeist der Mieter bei der Anmietung einer durch einen Makler vermittelten Wohnung zur Kasse gebeten wurde, muss diesen nun derjenige bezahlen, der ihn beauftragt. In der Regel ist das der Vermieter. Damit gilt nun auch in der Maklerbranche das,was in anderen Bereichen der Wirtschaft schon längst gang und gäbe ist.

Die Tage des klassischen Mietmaklers auf Provisionsbasis scheinen damit gezählt. Den Eindruck bestätigt auch eine Marktanalyse des Online-Portals Immobilien Scout 24, welche genau 100 Tage nach Inkrafttreten des Bestellerprinzips durchgeführt wurde. Demnach seien die Insertionen gewerblicher Immobilienanbieter seit Einführung des Bestellerprinzips deutlich zurückgegangen, während Privatinserate leicht zugelegt hätten. Ein Grund dafür sei unter anderem, dass viele Eigentümer es zunächst selbst versuchten oder den derzeitigen Mieter um Mithilfe bei der Suche eines geeigneten Nachmieters bäten. Immobilienmakler haben also immer öfter das Nachsehen. Laut einer aktuellen Umfrage der Immobilien Zeitung, Immo Media Consult und Immobilien Scout 24 beklagen 4 von 5 Maklern Umsatzeinbußen bei der Vermittlung von Mietobjekten, jeder dritte verzeichnet sogar einen Rückgang um mehr als 50 Prozent. Um dennoch als Makler am Markt bestehen zu können, bedarf es einer grundlegenden Neuausrichtung des eigenen Geschäftsmodells.

Wie so etwas aussehen kann, zeigt das junge Berliner Startup H&Z Immobilien. Die Gründer Danny Havel und Benjamin Zühlke hatten bei der Entwicklung ihres Konzeptes vor allem diejenigen Vermieter im Blick, die sich an der bislang üblichen Courtage von 2 Nettokaltmieten zuzüglich Mehrwertsteuer gestört haben.

“Bereits vor der Einführung des Bestellerprinzips standen Maklerleistung und die daraus resultierende Provisionsforderung bezogen auf die Vermittlung von Mietobjekten in einem auffälligen Missverhältnis.”, so Zühlke, “Die Nettokaltmiete als Basis für das zu zahlende Honorar heranzuziehen entzieht sich jeder Logik. Vielmehr sollte die Leistung, die ein Makler zweifelsohne erbringt, angemessen vergütet werden. Dabei spielt es unserer Meinung nach keine Rolle, ob die Kaltmiete einer Wohnung 300EUR oder 800EUR beträgt.”

Die Lösung der beiden Immobilienkaufleute (IHK) heißt Festpreisvermietung und soll Aufwand und Vergütung wieder in ein gesundes Verhältnis zueinander setzen. Was konkret darunter zu verstehen ist, erklärt Danny Havel:

“Unsere Kunden bekommen von uns das komplette Spektrum an Maklerdienstleistungen, von der professionellen Objektaufnahme über die Vermarktung bis hin zur Durchführung von Besichtigungen und Prüfung der Bewerberunterlagen. Der Vermieter erhält schließlich eine Vorauswahl passender Interessenten, von denen er nur noch seinen Wunschkandidaten auswählt. Und das alles zum Festpreis von 499EUR zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer, unabhängig von der Höhe der Nettokaltmiete. Wenn gewünscht, übernehmen wir zusätzlich die Erstellung des Mietvertrags und die Wohnungsübergabe, beides gegen einen geringen Aufpreis.”

Ermöglicht werden diese Konditionen nach eigenen Angaben durch standardisierte Prozesse, einer optimierten Ablauforganisation und der Ausnutzung technologischer Möglichkeiten. Dadurch soll der Verwaltungsaufwand minimiert und Zeit eingespart werden, ohne dabei Abstriche bei der Servicequalität zu verursachen. Ein rein auf Computeralgorithmen basierendes Matching, wie es von einigen Online-Maklern praktiziert wird, sei jedoch auch in Zukunft nicht vorgesehen.

“Als Makler sind wir die Schnittstelle zwischen Vermieter und Interessenten. Der Kontakt zu beiden Parteien und die persönliche Betreuung sind die Grundlage unserer Arbeit. Die zwischenmenschliche Komponente lässt sich nicht durch einen Algorithmus ersetzen, sei er auch noch so gut.”, kommentiert Benjamin Zühlke diese Haltung.

Die Idee zur Vermietung zum Festpreis kam den Gründern bereits während ihrer Ausbildung, lange vor der Einführung des Bestellerprinzips. Jedoch sei der Markt erst durch die veränderte Gesetzeslage in die Situation versetzt worden, aktiv nach alternativen Vermarktungskonzepten zu suchen. Havel und Zühlke sind überzeugt: “Die Festpreisvermietung ist ein bedeutender und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, von dem letztlich alle beteiligten profitieren werden. Vermieter, die Preise unterhalb der gewohnten Provisionen zahlen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen. Hausverwaltungen, die sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und die Vermietung ihrer Wohnungen erfahrenen Profis überlassen können. Und Mieter, da auch sie sich auf die kompetente und unabhängige Beratung verlassen können. Wir durchbrechen mit unserem Angebot bewusst alte Muster und sehen darin die Zukunft der Wohnraumvermittlung.”

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Maklerbranche entwickeln wird. Eines aber scheint sicher: Die Zeichen stehen auf Veränderung.

Weitere Infos zur Festpreisvermietung von H&Z Immobilien erfahren Sie hier:
www.h-z-immobilien.de/vermietung

Über:

H&Z Immobilien
Herr Danny Havel
Langerhansstr. 27
12555 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 5587 58 57
fax ..: 030 5587 08 24
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email : info@h-z-immobilien.de

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Die H&Z Immobilien oHG ist ein junges Immobilienunternehmen in Berlin, das es sich zum Ziel gesetzt hat, das Leistungsspektrum des Immobilienvertriebs flexibel und innovativ weiterzuentwickeln. Die Gründer Havel und Zühlke stehen Ihnen als IHK-geprüfte Immobilienkaufleute und Makler für sämtliche Fragen der Immobilienwirtschaft und insbesondere in den Bereichen Verkauf, Vermietung und Wertermittlung gerne zur Seite. Das Auftragsgebiet der Gesellschaft liegt vor allem in Berlin und dem östlichen Berliner Umland.

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