WHS entwirft Stadtentwicklungskonzepte mit Bürgerbeteiligung

Zukunftsorientierte Wohn- und Lebensräume mit einem Masterplan für die Zukunft

Als zuverlässiger Partner von Städten und Kommunen entwickelt die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) im Bereich Städtebau innovative Stadtentwicklungskonzepte und unterstützt bei der Umsetzung von modernen Wohn- und Lebensräumen. Ob im Bereich Smart Cities, mit nachhaltigen Wohnquartieren in Großstädten oder im ländlichen Raum: Mit sieben Jahrzehnten Erfahrung im Baugewerbe beraten und begleiten die Experten der WHS ihre Partner bei der ganzheitlichen Stadtentwicklung.

“Bei der Erstellung eines Stadtentwicklungskonzepts ist die Beteiligung der Bürger sehr wichtig. Deshalb organisieren wir bereits in der Entwicklungsphase Planungswerkstätten sowie interaktive Bürgerworkshops oder führen Bürgerbefragungen durch. So lernen wir die Ansprüche der Bürger und Bürgerinnen an ihren Alltag und ihre Wünsche besser kennen, holen uns Anregungen und können diese in unsere Stadtentwicklungskonzepte mit einfließen lassen”, sagt Marc Bosch, Geschäftsführer des deutschlandweit tätigen Immobilienunternehmens.

Neben den Anforderungen und Vorstellungen der Bürger an moderne Wohn- und Lebenswelten, die Wohnen, Arbeiten, Handel und Freizeit miteinander verbinden, stellen sich die Stadtplaner der WHS auch übergeordneten Fragen und Herausforderungen, die die Entwicklung von Städten beeinflussen und prägen. So stehen die demografischen Entwicklungen in Deutschland und die Frage nach mehr und bezahlbarem Wohnraum genauso im Fokus der Überlegungen, wie die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung oder die Auswirkungen des Klimawandels auf den Immobilienmarkt.

Jahrelange Erfahrung im Baugewerbe und im Städtebau und Berücksichtigung der Bedarfe der Bürger und Bürgerinnen sowie der Verantwortlichen der Städte und Kommunen: Auf dieser Basis entwickeln die Experten der WHS ein strukturiertes Stadtentwicklungskonzept, das allen Partnern als Grundlage für Diskussionen und Beschlüsse dient.

Auch bei der Beantragung von Fördermitteln von Bund, Ländern und der Europäischen Union stehen die fachkundigen Mitarbeiter der WHS ihren Partnern beratend zur Seite: Sie helfen bei der Antragstellung und setzen ihre Kompetenzen als Sanierungs- und Entwicklungsträger in der Erneuerung von Städten zielgerichtet ein. So entsteht in der Kommunikation mit Bürgern und Bürgerinnen und in der Zusammenarbeit mit Städten und Kommunen ein Masterplan für die Zukunft.

Weitere Informationen zu diesem Thema und zu Wohnbau München sowie Neubau Immobilien München finden Interessenten auf https://www.whs-wuestenrot.de/.

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Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH
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Die Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS) ist ein Tochterunternehmen des Vorsorge-Spezialisten Wüstenrot & Württembergische. Als überregional tätige Immobilienexpertin der Unternehmensgruppe liegen ihre Kernkompetenzen in den Bereichen Städtebau, Wohnungsbau und Immobilienmanagement. Seit 1949 hat die WHS bundesweit mehr als 23.000 Häuser und Wohnungen erstellt, verwaltet derzeit rund 10.000 Miet- und Eigentumswohnungen und betreut aktuell rund 200 Sanierungsgebiete in mehr als 110 Städten und Gemeinden. Die WHS ist mit rund 170 Mitarbeitern am Hauptsitz in Ludwigsburg sowie durch Geschäftsstellen in den Ballungsräumen Dresden, Frankfurt am Main, Hannover, Karlsruhe, Köln und München aktiv.

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Höchste Zeit für eine Kurskorrektur

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel – Bau-Defizite vor allem in Metropolen und direktem Umland – Private Investoren sind gefragt – Betriebliche Wohnungspolitik zur Standortsicherung

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Ein Thema dominiert in diesem Sommer die Medienlandschaft und heizt die Gemüter landauf, landab an: Der Immobilienmangel in Deutschlands Ballungsgebieten. Der soeben erschienene Report des Instituts der deutschen Wirtschaft “Ist der Wohnungsbau auf dem richtigen Weg?” fällt dabei auf äußerst fruchtbaren Boden. So wird sogar schon über die Gefahren zukünftigen Leerstands fabuliert, was wohl noch lange Zeit reine Illusion sein wird.

Versagen auf ganzer Ebene

Äußerst ausführlich bilanziert die Studie des Kölner Instituts die demografischen Veränderungen und den gestiegenen Wohnungsbedarf. Dabei bescheinigen die Verfasser des Reports der Bundesregierung für die verfehlte Wohnungsbaupolitik ein geradezu vernichtendes Urteil. Aber auch die Stadtverwaltungen stehen berechtigterweise in der Kritik.

Sie haben die Folgen der Zuwanderung nicht erkannt, die Baugenehmigungsverfahren in den Ämtern dauern wegen des Fachkräftemangels viel zu lange und zu wenig Grundstücke für Bebauungen werden bereitgestellt. Über Baulandausweisung wird nun mal auf lokaler Ebene entschieden. Staat, Länder und Kommunen sind neben den Kirchen die größten Grundstückseigentümer – sie unternehmen kaum etwas, um das Problem zu entschärfen. Gerade auf den bereits erschlossenen Flächen muss mehr gebaut werden.

Bevölkerungswachstum erhöht Wohnungsmangel

Es besteht in vielerlei Hinsicht Nachholbedarf und die demografische Entwicklung wird den Wohnungsmangel weiter verschärfen. Aktuell wandern jährlich 570.000 Menschen nach Deutschland ein. Die Nettomigration wird zwar ab 2021 auf gut 250.000 sinken, aber die Gesamtbevölkerung vergrößert sich unverändert. Sie wird bis 2025 von derzeit 82,8 Millionen auf 83,9 Millionen Bewohnern ansteigen.

Nullsummenspiel – Neubau versus Verfall

Realität ist: Seit 2010 liegen die Baufertigstellungen unterhalb der Baugenehmigungen. Der Zeitraum von der Baugenehmigung bis zur amtlichen Endabnahme hat sich zudem verlängert. 287.400 fertiggestellte Wohngebäude werden für 2018 bilanziert. Die Bundesregierung strebt für die jetzige Legislatur jährlich den Bau von 375.000 Wohneinheiten an. Das ist eher eine Vision. Die Realität ist davon weit entfernt: Jahr für Jahr fehlen derzeit 90.000 Wohneinheiten. Unberücksichtigt bleibt dabei noch, dass allein durch Abriss und Verfall fünf bis zehn Prozent des Wohnungsbestandes pro Jahr erneut werden müsste. Selbst wenn also 300.000 Wohnungen entstehen, wird im Grunde keine einzige Wohnung gebaut. Ein regelrechtes Desaster!

Wohnungsmangel in Ballungsräumen und Randregionen bleibt bestehen

Es ist keine Frage, die Herausforderungen im Wohnungsbau bleiben sehr groß. Wohnungssuche wird die Bürger weiterhin verzweifeln lassen, denn es wird in Ballungsräumen und dem nahen Umfeld einfach viel zu wenig gebaut.
Fakt ist, dass der Bedarf in Ballungsräumen auf absehbare Zeit nicht ausreichend gedeckt wird. Aber nicht nur in den Metropolen besteht ein gravierender Wohnungsmangel, auch in den Umlandregionen hinkt die Bautätigkeit dem Wohnungsbedarf hinterher.

Was sind die Folgen? Die Relation zwischen Bautätigkeit und dem erforderlichen Bedarf spiegelt sich naturgemäß in den Mieten und Immobilienpreisen wider. Dort wo sich Bautätigkeit und Baubedarf annähern, fällt die Mietentwicklung schwächer aus. Kurzum, die beste Therapie gegen steigende Mieten ist ein orts- und bedarfsgerechter Wohnungsbau.

Über die Gefahren zukünftigen Leerstandes zu spekulieren, ist jedoch verfehlt, auch wenn es heute schon regionalen Überschuss strukturschwachen Kreisen zu verzeichnen gibt. In Landkreisen und Städten fern der Metropolen, aus denen die Bevölkerung in Metropolen abwandert, werden mitunter sogar zu viele Wohnungen gebaut. Das ist aber nur eine Randerscheinung.

Private Unternehmen und Investoren sind gefragt

Solange die öffentliche Hand beim Wohnungsbau versagt, sind private Unternehmer und Investoren gefragt. So planen derzeit bereits Firmen den Bau von Werkswohnungen, um für verzweifelte Mitarbeiter Lösungen für ihre Wohnungssuche anbieten zu können. Betriebliche Wohnungspolitik ist längst auch eine Frage der Standortsicherung und ein Mittel zur Fachkräftegewinnung. Wer jetzt aber die Mieten deckelt, trifft nur populistische Entscheidungen, um vom eigenen Versagen abzulenken. Mietendeckel werden Kapitalanleger ins Ausland treiben. Sinkende Baufertigstellungen wären die Folge. Nach jahrelangen Fehleinschätzungen in der Wohnungspolitik fehlt es der Politik leider noch immer schlicht an der nötigen Weitsicht. Es ist höchste Zeit für eine Kurskorrektur.

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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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Populismus löst keine Probleme verfehlter Wohnungspolitik

Aufgeheizte Debatte +++ Gefährlicher Systemwandel in der freien Marktwirtschaft +++ Populismus in der Wohnungspolitik verschreckt Investoren +++ Steuermittel alleine reichen für Wohnungsmarkt nicht

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Politik muss Fehlentwicklungen frühzeitig erkennen und vorhandene Probleme verantwortungsbewusst lösen. Schauen wir auf den Wohnungsbau, müssen wir leider festhalten, dass verantwortliche Politiker ihre Aufgabe nicht gelöst haben. Die Leidtragenden sind die Mieter. Missstände auf dem Wohnungsmarkt haben sich längst zu einer zentralen und brisanten sozialen Frage unserer Zeit entwickelt.

Systemwandel in der Marktwirtschaft?
Plötzlich wird die Politik aktiv. Parteien, die massiv an Wählergunst verloren haben, ringen mit allen Mitteln um Aufmerksamkeit: Wie nie zuvor beherrschen Themen wie Mietpreisbremse, Mietendeckel und Enteignungen die täglichen Debatten, die ausgesprochen emotional und bevorzugt öffentlich geführt werden.

Enteignungen zählen zu wirtschaftspolitischen Tabus, die in einer freien Marktwirtschaft nichts zu suchen haben. Gesetzlich eingefrorene Mieten subventionieren zudem nur all diejenigen, die bevorzugt in den Städten leben wollen.

All dies verspricht zwar mediale Aufmerksamkeit, wird aber dem Thema selbst so keinesfalls gerecht. Ganz im Gegenteil: Es wird gefährlich mit einem Systemwandel gespielt, da Parteien ihren Zenit längst überschritten haben und der Druck aus der Bevölkerung auf die Politik enorm gewachsen ist.

Fakt ist: Die von vielen Bürgern in den Ballungsgebieten beklagten Mietpreissteigerungen sind in einer freien Marktwirtschaft die natürliche Folge des vorhandenen Wohnraummangels oder besser eines nicht gedeckten Wohnbedarfs unserer Bürger.

Wohnungspolitik wird Chefsache
Eine weitsichtige Wohnungspolitik hätte diese Entwicklung sicherlich abmildern, wenn nicht sogar verhindern können. Das Thema beherrschte zuletzt auch den Deutschen Mietertag in Köln. Defizite im Wohnungsbau wurden hier zur “Chefsache” erklärt, was ganz nebenbei auch belegt, dass nachgeordnete verantwortliche Minister klare Versäumnisse einräumen müssen. So wird es in der Tat Zeit für das Plädoyer unserer Kanzlerin, dass sich bei Wohnungsmangel nur etwas ändert, wenn Wohnungen gebaut werden.

Fünf weitere Milliarden Euro soll es nun für den sozialen Wohnungsbau geben, plus Baukindergeld, plus Wohngeld und Städtebauförderung – insgesamt 13 Milliarden Euro mehr noch in dieser Legislatur – das ist durchaus beachtlich. Allerdings wissen Kenner der Branche, dass das keineswegs ausreichen wird, um den über Jahre entstandenen Wohnungsmangel wirksam zu beheben.

Zu hohe Erwartungen an die politischen Versprechungen und Investitionen in puncto Wohnungsmarkt muss man bremsen. Mit Steuermitteln allein lässt sich das Problem nicht lösen. Ohne private Investoren werden wichtige Schritte in diese Richtung nicht funktionieren. Wie sagte Angela Merkel so treffend: “Wir müssen ein Klima schaffen, in dem gerne gebaut wird.” Das ist lange überfällig.

Getrübtes Investitionsklima
Wer jedoch mit Mietpreisbremsen, fünfjährigen Mietendeckeln und Volksbegehren zur Enteignung in der überfälligen Debatte agiert, hat den Blick für die wirtschaftlichen Grundsätze verloren. Solche Themen sind überaus brisant und grenzen gerade bei Enteignungen an blanken Populismus. Dies schafft ein desaströses Klima für potenzielle Investoren und wird diese – in einer derzeit zum Glück noch boomenden Baubranche – über kurz oder lang verschrecken. Wen wundert es, dass sich Investoren lieber dem Ausland zuwenden?

Weniger Bürokratie und mehr Bauland
Was wäre wirklich nötig? Unseren Baufirmen fehlen Fachkräfte, die händeringend gebraucht werden. Hierzulande verstreicht zudem zu viel Zeit zwischen Bauanträgen und Genehmigungen. Beteiligte Behörden und Ämter beklagen ihre Überlastungen und Personalmangel – viel zu lange schon. Sucht man wirklich nach Lösungen, brauchen wir mehr Fachkräfte, weniger Bürokratie und vor allem eins – mehr Bauland. Davon gibt es im direkten Umland der Metropolen mehr als genug. Hier gilt es private Investoren zu finden – und nicht zu verschrecken!

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Baukultur statt Vorschriften-Kut

Ansprüche an das Wohnen der Zukunft lassen nur gemeinsamen Blick auf die Planung von Wohnarchitektur und Wohnumgebung zu. Kommentar von Theodor J. Tantzen, Vorstand Prinz von Preussen Grundbesitz AG

BildDie Herausforderungen für den Immobiliensektor in Deutschland wachsen kontinuierlich – die Branche braucht einen Langzeitplan. Doch die Politik schaut zu, schwingt große Reden und entwickelt am Ende doch keine langfristige Linie.

Baukultur beinhaltet ein stimmiges Bild von Architektur und Städteplanung

Wohnen bedeutet Wohlfühlen! Warum erfreuen sich Altbau-Wohnungen bei allen Altersklassen und Einkommensschichten so großer Beliebtheit? Es ist nicht nur die Baukunst, die begeistert, sondern auch das sichere Gefühl, dass die Gebäude – ganz ohne große Bauvorschriften – von Bestand sind. Dass sie für “die Ewigkeit” erbaut wurden. Darüber hinaus spielt die Baukultur ebenfalls eine entscheidende Rolle – sowohl für Mieter als auch für Eigennutzer von Immobilien. Anders als die Baukunst beinhaltet die Baukultur neben der Architektur des Gebäudes auch die umgebenden Elemente, die Städteplanung und den öffentlichen Raum.

Eine wunderbare Architektur kann nur dort glänzen, wo das Umfeld den Blick auf die Schönheit nicht konterkariert. Menschen leben nicht in abgeschlossenen Räumen, sondern interagieren. So besteht eine maßgeblich Aufgabe für die Bauprojekte der Zukunft, flexiblen Wohnraum in einer Umgebung zu planen, die zum Wohlfühlen einlädt: Mit Visionen statt Vorschriften! Die heutigen Einschränkungen sind im Großen und Ganzen zu massiv – aus einzelnen wichtigen Elementen, wie den Energieeinsparungen, wurde ein enges Korsett an Anforderungen geschnürt, die zukunftstragende Bautätigkeiten erschweren.

Gemeinsame Zielsetzungen forcieren

Es ist an der Zeit, gemeinsam über Lösungen im Immobiliensektor nachzudenken. Infrastruktur und Bau müssen Hand in Hand laufen, was allerdings auf politischer Ebene immer noch in unterschiedlichen Ressorts realisiert wird.

Die Ansprüche an das Wohnen der Zukunft lassen nur einen gemeinsamen Blick zu. Die Umwelt wandelt sich, die Mobilität der Menschen nimmt weiter zu, die Lebenswege sind flexibler gestaltet und werden in kürzere Phasen unterteilt als früher. Der Blick auf gemeinschaftlich genutzten Raum wird größer, jedoch bleibt der Wunsch nach Individualität. Diese Aspekte gilt es in die Baukultur zu integrieren – vorteilhaft wäre es, wenn dabei Vorschriften eher unterstützend statt hemmend wirken würden.

Eingebettet in ein schönes Umfeld

Bei unserem Projekt in Berlin-Staaken hat die Prinz von Preussen Grundbesitz AG schon heute eine Vision des gemeinschaftlichen und doch individuellen Raumes verwirklicht. The Metropolitan Park ist eine Ruhe-Oase am Rand der europäischen Weltstadt mit einer guten Anbindung an das geschäftige Zentrum. Dennoch sind die Wohnungen mit Terrasse oder Balkon eingebettet in eine grüne Parkanlage mit Gemeinschaftselementen: Outdoor-Fitness-Court, Boule-Bahn, Lounge-Bereich mit Kamin und Grillecke.

Bei den Main Riverside Lofts bei Frankfurt wirken Industriedenkmal-Charme und natürliche Umgebung harmonisierend aufeinander. Direkt am Fluss gelegen, zwischen Finanzmetropole und ruhigem Flair des Rhein-Main-Gebietes, bieten die Wohnungen Komfort und Einzigartigkeit im modernen Kontext.

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