Was muss ich als Risikomanager bei Nicht-Finanzunternehmen beachten? Seminare in München

Budget Planung – Controlling – Steuerung – Working Capital

BildUnsere nächsten Seminare finden Sie direkt in

München & Frankfurt 27.01.-31.01.2020

Berlin & Stuttgart 16.03.-20.03.2020

Düsseldorf & Hamburg 20.04.-24.04.2020

Buchen Sie Ihr Seminar bequem und einfach online über unser Anmeldeformular.

Zielgruppe:

> Prokuristen und kaufmännische Leitungen sowie Fach- und Führungskräfte als auch
> Beauftragte aus den Bereichen: Risikomanagement, Revision, Controlling, Compliance, Qualitätsmanagement, Unternehmensplanung, Finanz- und Rechnungswesen.

Seminarprogramm:

Tag 1

> Strategische und operative Unternehmensplanung
> BWA als unterjähriges Steuerungsinstrument
> Professionell im Bankgespräch: Rating-Kennzahlen aktiv steuern

Tag 2

> Liquiditäts- und Finanzplanung – Leitfaden für die Praxis
> Mehr Liquidität durch aktives Cash Management

Tag 3
> Mindest-Anforderungen an das Risikomanagement
> Risikostrategie – Risikoinventur und Risiko-Workshop – Risikohandbuch
> Risikotragfähigkeit und Limitsystem – Aufbau des Risikoreports
> Liquiditätsrisikostrategie und Liquiditätsplanung – Stresstests – Reporting

Tag 4

> Finanzen und Liquidität zukunftsorientiert planen
> Liquidität steuern – Praktische Umsetzungstipps
> Effektiver Umgang mit Finanzierungsmitteln

Tag 5

> Hilfestellungen zur gezielten Verbesserung der Liquidität
> Projekt- / Auftragssteuerung: Der liquiditätsschonende Zahlungsplan

Die inhaltlichen Details sowie viele weitere Informationen zu unseren Zertifizierungs-Lehrgängen finden Sie direkt hier.

Sie haben noch Fragen oder wünschen eine persönliche Beratung? Unser Service-Team steht Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung: 089/452 429 70 100

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
Feringastraße 12 A
85774 Unterföhring
Deutschland

fon ..: 089 4524 2970 100
fax ..: 089 4524 2970 299
web ..: https://www.sp-unternehmerforum.de
email : as@sp-unternehmerforum.de

Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

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Herr Achim Schulz
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Gemeinsam gegen säumige Zahler: ABG-Partner und financial.service.plus kooperieren im Forderungsmanagement

Das professionelle und stringente Forderungsmanagement erfordert Fachkenntnisse, viel Zeit und Personal. Die Auslagerung an einen externen Dienstleister ist daher ratsam und bringt viele Vorteile.

Bild(Dresden, 4. April 2018) “Wie handlungsfähig die Geschäftsführer von mittelständischen Unternehmen sind, hängt unter anderem von der Güte des Working-Capital-Managements ab”, berichtet Ronny Baar aus der Beratungspraxis. Er ist Geschäftsführer der ABG Consulting-Partner, einem Unternehmen im Beratungsverbund ABG-Partner. Das bedeutet, dass Unternehmen bestehende Verbindlichkeiten, Forderungen, Vorräte und Bestände so optimieren, dass sie wenig Kapital binden und stattdessen in Form von liquiden Mitteln verfügbar halten. Das stringente Forderungsmanagement nimmt dabei einen hohen Stellenwert ein. “Offene Forderungen müssen unbedingt im Blick behalten und fristgerecht eingetrieben werden. Denn erst mit Bezahlung der erbrachten Lieferungen und Leistungen erhält man schließlich die Liquidität, die für eigene Zahlungsverpflichtungen und Investitionen zur Verfügung steht.” Der Unternehmensberater warnt an der Stelle vor Nachlässigkeit – ansonsten müssen sich die Geschäftsführer auf hohe Außenstände, Liquiditätsengpässe und im schlimmsten Fall auf eine wirtschaftliche Schieflage einstellen. “Genau das wollen wir verhindern”, betont Ronny Baar. “Aus diesem Grund haben wir uns einen in diesem Bereich erfahrenen und professionellen Partner ins Boot geholt. Künftig können wir unseren Mandanten gemeinsam mit dem Leipziger Dienstleister financial.service.plus ein umfassendes Spektrum an Leistungen rund um das Forderungsmanagement anbieten.”

Verschiedene Gründe für nachlässiges Forderungsmanagement

Die financial.service.plus ist eine Servicegesellschaft, die im Jahr 2014 den Bereich Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen in ihr Portfolio aufgenommen hat. Geschäftsführer Robert Bahrmann berichtet: “In vielen Betrieben verzichtet man immer noch zu häufig auf das Beitreiben von Forderungen.” Dafür gibt es mehrere Gründe: “Entweder fehlt es an Zeit, Personal oder fachlichem Know-how, um wirklich fristgerecht und konsequent an den säumigen Zahlern dranzubleiben.” Basis für ein erfolgreiches Forderungsmanagement sind die Bonitätsprüfung, die Vertragsgestaltung, die Debitorenbuchhaltung und ein striktes Mahnwesen. Das kann im schlimmsten Fall bis zum äußersten Mittel, dem Vollstreckungsbescheid, führen. Dieser wird vom Gericht erteilt und berechtigt unter anderem zur Pfändung von Geld, geldwerten Sachen, Bankkonten, Gehalt oder Mieteinnahmen.

Wann und warum sich ein externer Dienstleister lohnt

“Schon allein anhand des Ablaufs und der Prozessschritte wird ersichtlich, dass ein professionelles Forderungsmanagement tiefergehende Kenntnisse, vor allem auch im Bereich der rechtlichen beziehungsweise juristischen Aspekte, erfordert”, gibt Robert Bahrmann zu Bedenken. Aus diesem Grund lohnt sich insbesondere für mittelständische Unternehmen und Firmen mit einer hohen Kundenzahl das Auslagern von dem Forderungsmanagement an einen externen Dienstleister. Vorteile des Outsourcings liegen im dem effizienteren Einsatz von Zeit und Kosten, da sich die Geschäftsführer mit ihrem Team stärker auf das Kerngeschäft konzentrieren können und vorhandenes Personal entsprechend seiner Fachkompetenzen eingesetzt wird. Zudem werden die mitunter langjährigen und vertrauensvollen Kundenbeziehungen nicht belastet. “Schließlich wissen wir alle, wie unangenehm Gespräche über unbezahlte Rechnungen zwischen Geschäftspartnern sein können.”

Einen Gesamtüberblick über die Vorteile und Leistungen im Rahmen der Zusammenarbeit im Bereich Forderungsmanagement finden Sie unter www.abg-partner.de/spezial/forderungsmanagement/ oder www.financial-service-plus.de.

Über die financial.service.plus GmbH:
Die financial.service.plus mit Sitz in Leipzig ist eine Servicegesellschaft für Finanzdienstleister und Unternehmen. Sie wurde im September 2006 gegründet und fungierte zunächst als Rechen- und Dienstleistungszentrum für Factoring- und Einkaufsfinanzierungsgesellschaften sowie Zentralregulierer. Zum Kerngeschäftsfeld gehören heute Debitorenmanagement, Inkassodienstleistungen, Warenkreditversicherung, Limitmanagement, Geldwäscheprävention sowie die technische Abwicklung von Finanzierungen. Aufgrund der hohen Nachfrage wurde das Unternehmensportfolio 2014 um das Forderungsmanagement für kleine und mittelständische Unternehmen erweitert. Die financial.service.plus GmbH ist Mitglied im BFM Bundesverband Factoring für den Mittelstand sowie BDIU Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.

Über:

Beratungsverbund ABG-Partner
Herr Ronny Baar
Wiener Str. 98
01219 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351 43755-46
fax ..: 0351 43755-55
web ..: http://www.abg-partner.de
email : presse@abg-partner.de

Über den Beratungsverbund ABG-Partner

ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 100 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

Pressekontakt:

ABG Marketing GmbH & Co. KG
Frau Ilka Stiegler
Wiener Str. 98
01219 Dresden

fon ..: 0351 43755-11
web ..: http://www.abg-partner.de
email : stiegler@abg-partner.de

Deutsche Handelsbank unterstützt Wachstumskurs von Lesara mit 1,5 Mio. Euro

Die Deutsche Handelsbank, Spezialist für schnell wachsende Digitalunternehmen, unterstützt den weiteren Wachstumskurs von Lesara mit 1,5 Mio. Euro.

München/Berlin, 26. Oktober 2017. Die Deutsche Handelsbank, Spezialist für schnell wachsende Digitalunternehmen, unterstützt den weiteren Wachstumskurs von Lesara mit 1,5 Mio. Euro. Das Fremdkapital wird vor allem in Lager- und Logistikoptimierungen des rasch expandierenden Onlineshops für günstige Mode- und Lifestyle-Produkte fließen. Kürzlich hatte Lesara rund 33 Millionen Euro Risikokapital eingesammelt und verstärkt nach der erfolgreichen Finanzierungsrunde die Expansion.

“Für uns ist die Deutsche Handelsbank der perfekte Partner zur richtigen Zeit: hohes Verständnis von unserem Geschäftsmodell, eine schnelle und unkomplizierte Umsetzung und eine zügige Bereitstellung des Kapitals, das dem Bedarf angepasst werden kann. Damit haben wir den ersten Schritt Richtung Leverage via Fremdkapital getan und können unseren ambitionierten Wachstumskurs mit hohem Tempo umsetzen”, erklärt Roman Kirsch, Gründer und CEO von Lesara.

Lesara kauft Mode und Lifestyle-Produkte direkt beim Hersteller und umgeht damit Zwischenhändler und hat als Pure-Player keine Kosten für stationäre Läden. Das 2013 in Berlin gegründete Unternehmen ist bereits in 24 Ländern aktiv und setzt auf die Maximierung des Einkaufserlebnisses seiner 1,5 Millionen Kunden.

“Die flexible Kontokorrent-Linie der Deutschen Handelsbank ist für das weitere Wachstum die perfekte Ergänzung. Fremdkapital wird damit dort eingesetzt, wo es die größte Hebelwirkung hat: in der Working Capital Optimierung. Wir sehen in Lesara ein Paradebeispiel für ein erfolgreiches E-Commerce-Unternehmen und damit ist die Deutsche Handelsbank der ideale Partner”, so Daniel Kreis, CEO der Deutschen Handelsbank.

Mehr als 100 Millionen Euro Fremdkapital für innovative Geschäftsmodelle
Die Deutsche Handelsbank konzentriert sich auf flexible Kreditlinien für Geschäftsmodelle aus den Bereichen Software-as-a-Service (SaaS) und E-Commerce sowie anderen stark wachsenden innovativen Geschäftsfeldern. Bislang unterstützt die Deutsche Handelsbank mehr als 100 Unternehmen des neuen Mittelstands, darunter bekannte E-Commerce-Unternehmen wie Mr. Spex, Outfittery, Home24 und reBuy.

Unternehmen, die wie Lesara schnell wachsen, über ein tragfähiges Geschäftsmodell und gehärtete Prozesse verfügen sowie bereits auf eine erfolgreiche Finanzierungsrunde mit professionellen Investoren zurückblicken können, stehen im Fokus der Deutschen Handelsbank. Das Unternehmen ist aus der ehemaligen SOFORT Bank, dem Zahlungsverkehrsinstitut der SOFORT Überweisung hervorgegangen und verfügt daher über eine breite Expertise bei digitalen Geschäftsmodellen.

“Wir können ziemlich schnell einschätzten, ob ein Geschäftsmodell funktioniert. Gerade im E-Commerce ist es wichtig, schnell die Nummer eins oder zwei im Markt zu werden. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung kennen wir die Herausforderungen von jungen Unternehmen. Wir verstehen uns als Förderer von Unternehmertum und möchten mithelfen, dass sich dieser ,Neue Mittelstand’ etablieren kann”, so Kreis.

Über die Deutsche Handelsbank
Die Deutsche Handelsbank aus München ist eine Marke der Deutschen Kontor Privatbank AG und bietet insbesondere E-Commerce Unternehmen (B2C/B2B), Marktplätzen als auch SaaS-Unternehmen (Software as a Service) im B2B Zahlungsverkehr, Factoring-Lösungen sowie flexible Working Capital Finanzierung an. Mit ihren auf das Internetumfeld spezialisierten Produkten und Dienstleistungen begleitet und fördert die Deutsche Handelsbank das Wachstum ihrer Kunden und steht dabei auch als erfahrener Bankpartner im FinTech-Umfeld bereit.
www.handelsbank.com

Über Lesara
Lesara ist der internationale Onlineshop für trendaktuelle Mode- und Lifestyleprodukte zu besten Preisen und Vorreiter im Bereich Agile Retail. Was Fast Fashion-Anbieter offline geschafft haben, entwickelt das 2013 in Berlin von Roman Kirsch, Matthias Wilrich und Robin Müller gegründete Unternehmen nun in der E-Commerce-Branche weiter: Lesara braucht nur rund 10 Tage vom Erkennen eines Trends, bis dieser für die Kunden europaweit verfügbar ist – schneller und zu einem besseren Preis als jedes andere Mode- und Lifestyle-Unternehmen. Die Auswahl der Produkte erfolgt mittels daten-basierten Analysen. Ein spezielles, von Lesara entwickeltes Trend-Analyse-Tool erkennt Trends sobald sie entstehen. Durch das Überspringen von Zwischenhändlern und den direkten Kontakt zu den besten Fabriken der Welt gelingt es Lesara, diese Trends sofort umzusetzen und sie für alle zugänglich machen.

Pressekontakt Deutsche Handelsbank:
Thomas Doriath
Media Relations
Telefon: +49 176 24 24 42 83
E-Mail: t.doriath@handelsbank.com

Pressekontakt Lesara GmbH:
Veronika Strotmann
Senior PR & Brand Manager
presse@lesara.com

Über:

Deutsche Handelsbank
Herr Thomas Doriath
Elsenheimerstraße 41
80687 München
Deutschland

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email : t.doriath@handelsbank.com

Über die Deutsche Handelsbank
Die Deutsche Handelsbank ist eine Marke der Deutschen Kontor Privatbank AG und bietet insbesondere E-Commerce Unternehmen (B2C/B2B), Marktplätzen als auch SaaS-Unternehmen (Software as a Service) im B2B sowie B2C Bereich Zahlungsverkehr, Factoring-Lösungen sowie flexible Working Capital Finanzierung an. Mit ihren auf das Internetumfeld spezialisierten Produkten und Dienstleistungen begleitet und fördert die Deutsche Handelsbank das Wachstum ihrer Kunden und steht dabei auch als erfahrener Bankpartner im FinTech Umfeld bereit.

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Deutsche Handelsbank mit erweiterter Führungsspitze: Michael Eberhardt in den Vorstand berufen

o CFO des Spezialisten für Wachstumsfinanzierungen komplettiert Vorstand
o Reaktion auf starkes Wachstum und personelle Grundlage für weitere Expansion der Bank

BildMünchen, 14. Februar 2017. Die Deutsche Handelsbank hat mit Wirkung zum 1. Februar Dr. Michael Eberhardt in den Vorstand berufen und stellt mit dieser Personalentscheidung die Weichen für weiteres Wachstum. Dr. Eberhardt zeichnet sich dabei als CFO (Chief Financial Officer) insbesondere für die Ressorts Kredit, Finance, Risk Management, Legal und Human Ressources verantwortlich.

“Die Deutsche Handelsbank wächst seit Jahren sehr stark und ist profitabel. Dr. Michael Eberhardt hat hierzu als CFO erheblich beigetragen. Mit seiner Berufung in den Vorstand haben wir die Möglichkeit geschaffen, unseren Wachstumskurs noch weiter zu beschleunigen und unsere führende Markposition als Bank für Wachstums- und FinTech-Unternehmen auszubauen.”, erklärt Dr. Michael Riemenschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrates und Vertreter der Eigentümerfamilie, die Personalentscheidung.

Michael Eberhardt ist seit 2014 für die Deutsche Handelsbank tätig, zunächst als COO (Chief Operations Officer) und seit August 2015 als CFO. Eberhardt war in dieser Rolle mit der Leitung des Finanzwesens sowie dem operativen und aufsichtsrechtlichen Risikomanagement betraut und zeichnete darüber hinaus für den Aufbau und der Leitung des Produktmanagements (u.a. für die Neuproduktentwicklung) verantwortlich.

Neuer Vorstand mit langjähriger Erfahrung im Finanz- und E-Commerce-Bereich
“Dr. Michael Eberhardt ist die Ideallösung für die Erweiterung des Vorstands: Die langjährige Erfahrung in Kredit, Zahlungsverkehr und Factoring kombiniert mit den Kenntnissen in Produktentwicklung und Risikomanagement im Finanz- und E-Commerce-Bereich passt perfekt zu unserer Ausrichtung. Wir verstehen uns als Bank für den Neuen Mittelstand, eine Bank speziell für die Anforderungen von jungen Wachstumsunternehmen aus der Digitalwirtschaft”, sagt Daniel Kreis, CEO der Deutschen Handelsbank.

Die Deutsche Handelsbank bietet insbesondere schnell wachsenden Unternehmen neben klassischem Zahlungsverkehr individuelle Finanzierungslösungen im Bereich Factoring sowie flexible Working Capital Finanzierungen an. 2009 als Zahlungsverkehrsbank gegründet, hat sich das Kreditinstitut seitdem zum innovativen Fremdkapital-Anbieter entwickelt. Einige der jüngsten Erfolgsgeschichten im E-Commerce vertrauen auf die Deutsche Handelsbank: Mr. Spex, Westwing, Outfittery, reBuy und Home24 sind nur einige Beispiele.

Deutsche Handelsbank als Enabler des digitalen Wandels
“Die Deutsche Handelsbank gestaltet den digitalen Wandel aktiv mit. Dafür braucht es innovative Produktlösungen, aber auch ein Verständnis für die neuen Geschäftsmodelle. Ich freue mich sehr, diesen spannenden Weg in einer verantwortungsvollen Position und in einem jungen, hochprofessionellen Team weiter zu gehen”, erklärt Dr. Michael Eberhardt, CFO der Deutschen Handelsbank.

Vor seiner Tätigkeit bei der Deutschen Handelsbank war Michael Eberhardt Chief Product Officer (CPO) der SOFORT GmbH und verantwortete Produktkooperationen auf nationaler und internationaler Ebene. Seine berufliche Laufbahn begann er als Strategieberater bei Arthur D. Little und am Fraunhofer Institut für Finance & Information Management (FIM). 2006 promovierte Michael Eberhardt am Lehrstuhl von Prof. Hans Ulrich Buhl für BWL, Finance und Information Management an der Universität Augsburg.

Über die Deutsche Handelsbank
Die Deutsche Handelsbank ist eine Marke der Deutschen Kontor Privatbank AG und bietet insbesondere E-Commerce Unternehmen (B2C/B2B), Marktplätzen als auch SaaS-Unternehmen (Software as a Service) im B2B sowie B2C Bereich Zahlungsverkehr, Factoring-Lösungen sowie flexible Working Capital Finanzierung an. Mit ihren auf das Internetumfeld spezialisierten Produkten und Dienstleistungen begleitet und fördert die Deutsche Handelsbank das Wachstum ihrer Kunden und steht dabei auch als erfahrener Bankpartner im FinTech Umfeld bereit.
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Über die Deutsche Kontor Privatbank AG
Die Deutsche Kontor Privatbank AG bündelt sämtliche Geschäftsaktivitäten im Bereich E-Commerce unter der Marke “Deutsche Handelsbank”. Gesellschafter der Deutschen Kontor Privatbank AG sind Mitglieder der Unternehmerfamilie Reimann, die sich Ende der 1990er-Jahre von ihrer Beteiligung am früheren Familienunternehmen getrennt haben. Die in Grünwald bei München ansässige Privatbank wird von den Vorständen Daniel Kreis, Dr. Michael Eberhardt und Cornelia Klesse geleitet.

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Über die Deutsche Handelsbank
Die Deutsche Handelsbank ist eine Marke der Deutschen Kontor Privatbank AG und bietet insbesondere E-Commerce Unternehmen (B2C/B2B), Marktplätzen als auch SaaS-Unternehmen (Software as a Service) im B2B sowie B2C Bereich Zahlungsverkehr, Factoring-Lösungen sowie flexible Working Capital Finanzierung an. Mit ihren auf das Internetumfeld spezialisierten Produkten und Dienstleistungen begleitet und fördert die Deutsche Handelsbank das Wachstum ihrer Kunden und steht dabei auch als erfahrener Bankpartner im FinTech Umfeld bereit.
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Working Capital Studie – Führende Unternehmen in Europa

Die richtige Working Capital Strategie für High Performance im Unternehmen

BildDas Beratungsunternehmen Schulz & Partner, mit Sitz in München und London, hat zu den führenden Unternehmen die Studie European Working Capital 2015: Managing Enterprise Value in the focus of CFOs veröffentlicht.

Es wurden 57 Unternehmen aus dem EURO STOXX 50, dem DAX 30, dem FT 30 sowie dem STOXX 30 Nordic untersucht. Die Europäische Working Capital Studie zeigt Verbesserungspotential in folgenden drei Bereichen:

-Die Vorräte können je nach Branche um 10 % bis 40 % gestrafft werden.
-Beschleunigte Kundenzahlungen führen zu einer Liquiditätsfreisetzung von 10 % bis 25 %.
-Lieferantenverbindlichkeiten können als Finanzierungsquelle um bis zu 10 % aufgebaut werden.

Top 1: Cash Conversion Cycle: die wichtigste Kennzahl für die Steuerung des Working Capitals

-Der Cash Conversion Cycle der führenden europäischen Unternehmen beläuft sich im Durschnitt auf 14,53 Tage.

-In der Transport- und Logistikbranche wird sogar ein negativer Cash Conversion Cycle erreicht. Ein strafferes Working Capital Management ist somit kaum mehr möglich.

-Unternehmen der Automotive-Branche binden im Vergleich zu anderen Unternehmen die meiste Liquidität. Hier schlummern die höchsten Cash-Potentiale, die es zu heben gilt.

Top 2: EBITDA und EBIT im Fokus der CFOs

-Unternehmen des Gesundheitswesens sowie Versorgungsunternehmen weisen mit 27 % die höchsten durchschnittliche EBITDA-Margen aus.

-In der Transport- und Logistikbranche werden mit 12 % die niedrigsten EBITDA-Margen erreicht.

Top 3: Unternehmenswerte und Multiples der wichtigsten Branchen

-Die Studie zeigt auch die Entwicklung des Unternehmenswerts bei europäischen Unternehmen. Sektorübergreifend bewegen sich die Multiples bei etwa 9,71(EV\EBITDA).

-Der Wert der EV \ EBIT- Multiples bewegt sich für alle Sektoren bei 13,71.

-In der Transport und Logistikbranche sind die EV \ EBITDA – Multiples am höchsten. Dagegen weist die Automotive-Branche die niedrigsten Multiples auf.

Top 4: Sie wollen Ihren Unternehmenswert steigern?

Wir können Sie dabei unterstützen!

Unser Leistungsangebot:

-Working Capital-Benchmarking: Potenzial erkennen und Verbesserungsmöglichkeiten ergreifen

-Identifizierung der “Quick Wins” und Stärkung des Finanzmittelfonds

-Verringerung des Working Capitals und Erhöhung Ihres Unternehmenswerts

-Entwicklung eines Aktionsplans: Cash generieren – Unternehmenswert steigern

-Prozessoptimierung entlang des Cash Conversion Cycles

-Verankern einer “Cash”-Kultur innerhalb der Unternehmensorganisation

Wir haben Ihr Interesse geweckt?

Dann kontaktieren Sie uns:

Telefon: +49 (0) 89 / 452 429 70-100
Fax: + 49 (0) 89 / 452 429 70 299
E-Mail: studien@sp-partners.de

Der Preis der gesamten S&P-Fallstudie liegt bei 59,00 EUR.
Der Preis des S&P-Tools “Working Capital Management” liegt bei 195,00 EUR.
Zzgl. Versandkosten von 7,50 EUR + 19% MwSt. (Aufträge werden versendet, nachdem die Zahlung erfolgt ist)

Über:

Schulz & Partner GmbH – Lösungen für Mittelstand und Banken
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München
Deutschland

fon ..: 089/452 429 70 105
fax ..: 089/452 429 70 205
web ..: http://www.sp-partners.de
email : al@sp-partners.de

Schulz & Partner bietet Lösungen Mittelstand und für Banken an.
In dem Experten-Netzwerk arbeiten Spezialisten mit langjähriger Berufserfahrung aus unterschiedlichen Dienstleistungs- und Industriesparten.

Zu unseren Beratungsschwerpunkten gehören im Mittelstand:

1. Finanzierungsberatung
– Erstellen von Bankberichten für die Kapitalsuche
– Erstellen von Fact-Sheets für die Finanzierung von Immobilienprojekten
– Kapitalsuche und Kapitalbeschaffung
– Begleitung der Bankverhandlungen
– Entwickeln von Lösungen für die Liquiditätsbeschaffung
– Umsetzungsbegleitung bei Projektfinanzierungen
– Durchführung von Liquiditäts-Checks für mehr Transparenz
– Optimierung des Einkaufs- und Forderungsmanagement
– Optimierung der Auftragsabwicklung und des Einnahmen-Managements
– Durchführung von Rating-Checks für günstigere Kreditzinsen
– Durchführung von Bank-Checks für weniger Banksicherheiten und Geschäftsführer-Bürgschaften

2. Gutachter-Tätigkeit
– Rating-Analyse und Rating-Optimierung für günstige Zinsen
– Neustrukturierung der Passivseite und Umfinanzierungen
– Finanzplanung und Liquiditätsbedarfs-Ermittlung
– Unternehmensbewertung gemäß IDW-Standard S1
– Restrukturierungs- und Sanierungsgutachten gemäß IDW-Standard S6
– Bewertung immaterieller Vermögensgegenstände gemäß IDW-Standard S5

3. Rechnungswesen und Controlling
– Produkterfolgsrechnung
– Kalkulation und Deckungsbeitragsrechnung
– Wachstumsorientierte Steuerungsinstrumente
– Finanz- und Liquiditätsplanung
– Working Capital-Analyse und Steuerung
– Erstellen von Bankberichten für Kreditentscheidungen
– Business- und Ratingplanungen

4. Personalentwicklung
– Ziel- und Führungssystem
– Aufbau einer transparenten Führungsorganisation
– Anwendung wirksamer Führungsinstrumente
– Einführung eines Zielsystems mit SMART
– System zur regelmäßigen Mitarbeiterbeurteilung
– Neue Systeme zur Entlohnung und Mitarbeiterbeteiligung
– Personalsuche und Personalauswahl für Fach- und Führungskräfte
– Nachfolgersuche

5. Vertrieb mit System
– Aufbau einer straffen Vertriebsorganisation
– Auswahl von passenden Vertriebskanälen
– Schulung der Vertriebsmitarbeiter für erfolgreiche
Verkaufsgespräche
– Einführung von Führungsinstrumenten zur Steuerung
des Vertriebs

6. Management-Begleitung
– Unterstützung bei der Unternehmens-Steuerung
– Vorbereitung von Bankverhandlungen
– Management auf Zeit und Umsetzungsbegleitung
– Unternehmensbewertung
– Nachfolge-Suche und gesellschaftsrechtliche Regelungen
– Begleitung und Organisation des Unternehmensverkaufs
– Organisation und Tätigkeit als Beirat

Pressekontakt:

Schulz & Partner GmbH
Herr Achim Schulz
Graf-zu-Castell-Str. 1
81829 München

fon ..: 089/4524 2970 104
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email : contact@sp-partners.de

Erfolgreiche Unternehmenssteuerung leicht gemacht

Controlling für Nicht-Controller: Von der Planung über die BWA bis zur erfolgreichen
Steuerung des Unternehmens.

BildControlling als modernes Management-Instrument hat im Zeitalter der Globalisierung immer mehr an Bedeutung gewonnen. Controlling gehört seit Jahren unverändert zu den am stärksten nachgefragten betriebswirtschaftlichen Teilgebieten. Heutzutage können die wesentlichen Finanztransaktionen eines Unternehmens weltweit abgerufen werden und auf Konformität mit anderen geplanten Zahlen geprüft werden.

Unternehmenssteuerung bedeutet heute fundierte Entscheidungen treffen anhand von Zahlen und Kennzahlen die vom Controlling bereitgestellt werden. Auf Basis dieser Informationen wird die eigene Unternehmensplanung aufgebaut und überprüft. Anhand der verschiedenen Steuerungs-Kennzahlen zu Finanzen, Markt, Prozessen und Personal werden Entscheidungen getroffen die maßgebliche Bedeutung für den Unternehmenserfolg haben. Auch der sichere und zuverlässige Aufbau einer Liquiditätsplanung ist nur mit verlässlichen Zahlen aus dem Controlling möglich.

Die strengere Kreditvergabepolitik der Banken zwingt Unternehmen außerdem, Kompetenzen im Bereich Bankgespräch aufzubauen. In Bankgesprächen ist es wichtig die entscheiden Kennzahlen verstanden zu haben und die Entwicklungen der eigenen Zahlen fundiert begründen zu können. Denn nur so kann man die Banken von seinen Unternehmenszielen überzeigen und die gewünschten Kredite genehmigt bekommen.

Doch welche Kriterien spielen beim Controlling und beim Rating eine Rolle? Sind bestimmte Investitionen tragbar? Wie erhöhe ich kurzfristig die Finanzmittel? Woher kommt die Liquidität?

Um solche Fragen beantworten und ein Unternehmen erfolgreich führen zu können sind vertiefte Kenntnisse im Finanzmanagement und der Liquiditätsplanung wichtig. Eine gutes Finanzmanagement und eine zuverlässige Liquiditätsplanung helfen den Unternehmenswert nachhaltig zu steigern.

Auch das Working Capital zählt heute zu einem der wichtigsten Bausteine, wenn es um die Steigerung des Unternehmenswerts und die Finanzierung von Wachstum geht. Working Capital ist der englische Ausdruck für Betriebskapital oder Netto-Umlaufvermögen. Das Working Capital hat zwei Dimensionen: Geld und Zeit. Es ist der Teil des Umlaufvermögens, der durch Eigenkapital oder Bankkredite gedeckt werden muss.

Ein niedriges oder sogar negatives Working Capital ist aller Regel ein Zeichen von Marktmacht. Die Reduzierung des Working Capital verbessert sowohl die Liquidität als auch das Unternehmens Rating.

Mit einem aktiven Working Capital Management werden vier Wertsteigerungshebel betätigt:
– Mehr Wachstum durch Freisetzung von Liquidität
– Steigerung der operativen Grundertragskraft
– Optimierung der Vermögens- und Aktiva-Struktur
– Besseres Unternehmensrating durch eine höhere Eigenkapitalquote

Seminar “Controlling für Nicht-Controller” – Lernziele

Das Seminar “Controlling für Nicht-Controller” gibt den Teilnehmern die wichtigsten Stellschrauben für das “richtige Lesen” der BWA sowie das sichere Erkennen von Ertrags- und Liquiditätspotentiale im eigenen Unternehmen an die Hand. Um die wesentlichen Positionen der GuV und der Bilanz schnell zu erfassen wird den Teilnehmern in dem Seminar Controlling kompakt beigebracht, wie man das Unternehmen mit Kennzahlen zur Branche steuert, sowie Stärken und Schwächen, wie auch Fehlentwicklungen erkennt und für diese Gegensteuerungs- und Handlungsmaßnahmen entwickelt.

In unserem Seminar “Controlling für Nicht-Controller” wird den Teilnehmern zudem gezeigt, wie man auf das Rating aus Unternehmenssicht Einfluss nehmen kann. Mit dem Seminar “Controlling für Nicht-Controller” erhalten Sie Tipps für den Aufbau eines liquiditätsschonenden Zahlungsplans. Auch werden die wichtigsten Bestandteile der Planung, wie Kreditoren-Laufzeit, erfolgreiches Debitorenmanagement sowie Aufbau eines Bank- und Kreditspiegels nachvollziehbar erläutert.

Zielgruppe für das Seminar “Controlling für Nicht-Controller”

Das Seminar “Controlling für Nicht-Controller” wurde speziell für Fachkräfte mit Führungsverantwortung sowie Geschäftsführer in den Bereichen Technik, Produktion, F&E sowie Vertrieb konzipiert. Dieses Kompakt-Seminar richtet sich auch an Inhaber, Vorstände, Prokuristen, Bevollmächtigte, kaufmännische Leiter, Abteilungsleiter, Teamleiter, Personalleiter und Mitarbeiter im Personalbereich.

Buchung des Seminar Controlling für Nicht-Controller

Buchen Sie jetzt das Seminar “Controlling für Nicht-Controller” über das Anmeldeformular. Alle unsere Bildungsangebote sind nach AZWV sowie DIN 9001:2008 zertifiziert. Der Teilnahmepreis wird daher vom europäischen ESF sowie von regionalen Förderstellen gefördert. Weitere Informationen sowie Ansprechpartner erhalten Sie im Bereich Weiterbildungsförderung. Unsere Seminarberatung freut sich auf Sie!

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
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Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

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Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!

Handwerkszeug für Geschäftsführer und Prokuristen – Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!

BildBilanzen zu verstehen und zu analysieren ist nicht nur für eine richtige Unternehmenssteuerung wichtig. Denn nur wer das Zahlenwerk der Bilanzen analysiert, kann aufziehende Gefahren rechtzeitig erkennen. Wie groß die Komplexität der Thematik rund um die Bilanzen ist, erkennt man bei der Erstellung von Zusammenhängen, z.B. in der Gewinn- und Verlustrechnung.
Bilanz-Wissen ist deshalb so wichtig, da ohne die Kenntnisse zur richtigen Analyse, trotz der besten Auftrags- und Umsatzzahlen, das Unternehmen scheitern kann. Zum Beispiel ist es wichtig zu wissen, wie Rückstellungen gebildet werden, was unter kurz- und langfristigen Verbindlichkeiten zu verstehen ist oder was eine Struktur-GuV genau bedeutet.
Fazit – man lernt nie aus. Es ist wichtig, sich intensiv mit dem Thema auseinander zu setzen denn nur durch das Erlernen und Erfahren der Bilanz und GuV öffnen sich die Zahlenwerke für die Betrachter.

Zusammenfassung – Seminar “Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!”

In dem 2-tägigen Kompaktseminar “Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!” erfahren Sie auch ein Nicht-Kaufmann wie ein Jahresabschluss zwischen den Zeilen richtig und risikoorientiert gelesen werden kann, um somit die richtigen Entscheidungen treffen zu können.
Außerdem kann mit diesem Wissen, die Solvenz von Kunden oder Lieferanten richtig eingeschätzt werden und dadurch entsprechende Risiken vermieden werden.

Wichtig ist es auch, die verschiedenen Bewertungsspielräume und Ansatzmöglichkeiten zu kennen, um unter handels- und steuerrechtlichen Aspekten den Gewinn optimal zu verteilen.
Das Seminar umfasst folgende Inhalte:

Seminarinhalte – Seminar “Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!”:

Tag 1 – Seminar “Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!”:

– Was kann man in einer Bilanz lesen – und was nicht?
– Bilanz-ABC: Spielräume bei der Bewertung von Aktiva und Passiva richtig nutzen
– Bilanz und GuV als Instrumente zur Steuerung des Unternehmens
– Bilanzanalyse und Bilanzpolitik: Optimierung des Jahresabschlusses

Tag 2 – Seminar “Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!” :

– Die Kapitalflussrechnung – Woher kommt der Cash Flow?
– Bilanzkennzahlen: Vermögen, Erfolg und Liquidität optimieren
– Anforderungen von Basel III und BilMoG an das Risikomanagement und IKS sicher erfüllen

Teilnehmerunterlagen – Checklisten – Tischvorlagen – Arbeitspapiere – Seminar “Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!”:

Die Teilnehmer erhalten ein Bilanzanalyse-Tool gemäß Bankenstandard sowie Anleitungen für die direkte Umsetzung in die eigene Unternehmer-Praxis. Ein ausführliches Fallstudien-Training mit Planungsinstrumenten ermöglicht eine einfache und verständliche Vermittlung der Themen.

Buchung des Seminars “Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!“:

Buchen Sie jetzt das Seminar “Bilanzen richtig lesen, besser entscheiden!” und nutzen Sie die staatlichen Förderungsmöglichkeiten unserer zertifizierten Weiterbildungsseminare.
Für eine unverbindliche Beratung zum Thema Bilanz-Wissen und Jahresabschluss-
Optimierung nehmen Sie bitte Kontakt mit unserem Service-Team unter 089 452 429 70 100 auf. Weitere Informationen erhalten Sie zudem unter www.sp-unternehmerforum.de

Über:

S&P Unternehmerforum GmbH
Herr Achim Schulz
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Vorsprung in der Praxis

Das S&P Unternehmerforum wurde 2007 gegründet und basiert auf einer Idee unserer mittelständischen Kunden:

Gemeinsam Lösungen erarbeiten
Ohne Umwege Chancen sichern
Erfahrungen austauschen

Das S&P Unternehmerforum bietet für Unternehmen aus dem Mittelstand und der Finanzwirtschaft zertifizierte Seminare und Inhouse-Trainings zu folgenden Fachbereichen an:

Strategie & Management, Planung & Entwicklung, Führung & Personalentwicklung,
Vertrieb & Marketing, Unternehmenssteuerung, Rating & Bankgespräch, Unternehmensbewertung & Nachfolge, Compliance & Beauftragtenwesen sowie Risikomanagement.

Pressekontakt:

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