Top-Goldländer

Neben hohen Goldreserven zählen bei einem Goldprojekt auch Golddichte und wie bergbaufreundlich ein Land ist.

BildDie größten vermuteten Goldreserven sollen in Australien liegen, gefolgt von Südafrika. Dann folgen Russland, die USA, Indonesien und Brasilien, Peru, Kanada und China so zumindest laut den Informationen der United States Geological Survey.

Betrachtet man die Fördermengen, so ist China der Spitzenreiter. Im Jahr 2007 hatte das Reich der Mitte Südafrika den Rang abgelaufen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr 3364,9 Tonnen Gold gefördert, damit mehr als in 2017. Viele gehen davon aus, dass 2018 der historische “Gold Peak” war, also das absolute historische Hoch der Goldförderung. Ob das nun so ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden.

Sucht man die größte Golddichte, so wird man in Südafrika fündig. Der neue größte Goldproduzent in Afrika ist mittlerweile aber Ghana, das mehr Sicherheit als die Nachbarländer bietet – wenn auch noch nicht alles in Puncto Infrastruktur und Bürokratie zum Besten steht. Hier ist aber das politische Umfeld stabil und Bergbaufreundlich. In 2018 steigerte das Land seine Goldproduktion um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In Ghana bearbeitet Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=1pAmqQISEsE – das Namdini-Goldprojekt (5,1 Millionen Unzen Gold, wahrscheinlich und nachgewiesen) welches zum Bolgatanga-Projekt gehört und das Subranum-Goldprojekt. Cardinal Resources ist zu 100 Prozent am Namdini-Projekt beteiligt, für das die Machbarkeitsstudie im dritten Quartal 2019 erwartet wird.

Ebenfalls in Afrika, genauer in Simbabwe, produziert Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – seit Jahren erfolgreich Gold. Durch die Beteiligung einheimischer Investoren ist die Akzeptanz und das profitable Fortkommen der Blanket-Mine gewährleistet. Das erklärte Ziel von Caledonia Mining ist eine anwachsende Produktionsmenge in den nächsten Jahren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Diversifizierung muss sein – auch bei Goldaktien

Das Vermögen sollte über verschiedene Anlageklassen breit gestreut sein, das ist Diversifizierung.

BildUm das Verlustrisiko in einem Portfolio zu mindern, sollten verschiedene Anlageklassen, Branchen und auch Regionen gewählt werden. Nach wie vor hapert es in vielen Portfolios daran. Gerade wenn wie jetzt diverse Marktunsicherheiten gegeben sind. Wer jetzt nach dem Aufschwung des Goldpreises nach Goldgesellschaften Ausschau hält, der sollte sich auch verschiedene Länder anschauen.

In Afrika, beispielsweise in Simbabwe gibt es mit Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – ein erfolgreiches Goldunternehmen. Mit einem starken Wachstumsprofil ausgezeichnet, produzierte Caledonia Mining im Jahr 2018 rund 54.500 Unzen Gold auf seiner Blanket-Goldmine bei Gesamtkosten von 802 US-Dollar je Unze. Da einheimische Investoren beteiligt sind, gelingt das profitable Fortkommen des Unternehmens im nicht immer einfachen Simbabwe ohne Probleme.

Aber auch in einer ganz anderen Region, in Guatemala etwa, gibt es Goldprojekte. So wie das Cerro Blanco-Goldprojekt (bis zu 19,9 Gramm Gold und bis zu 281 Gramm Silber je Tonne Gestein) von Bluestone Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299165 -. Guatemala besitzt die größte und leistungsstärkste Volkswirtschaft in Mittelamerika. Laut der abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wird die Mine im Schnitt 146.000 Unzen Gold jährlich produzieren und sie befindet sich im Alleinbesitz von Bluestone Resources.

Diversifizierung ist also nötig, der Zweck ist klar. Werden mit einem Investment Verluste eingefahren, kann dies durch Gewinne mit einem anderen Investment wieder ausgeglichen werden. Dies führt zu einer Verringerung des Investmentrisikos. Dass dies funktioniert, wurde bereits 1952 durch Harry Markowitz bewiesen, was ihm auch den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften einbrachte. Und dies hat bis heute Gültigkeit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Afrika, ein Goldland

Der Goldpreis befindet sich im Aufwärtstrend. Und die Goldproduktion geht weltweit zurück.

BildAuch der einmal weltbeste Goldproduzent, Südafrika, produziert immer weniger Gold. Dies geschieht durchgehend seit 19 Monaten, was den längsten Rückgang seit der Finanzkrise vor rund zehn Jahren darstellt. So ging die Goldproduktion im letzten Dezember um 31 Prozent und im Januar und Februar um zirka 20 Prozent zurück. Der Grund liegt in den schwierigen Arbeitsbedingungen, die Goldgehalte gehen zurück und Streiks verringern die Produktion. Auch muss in immer tieferen Regionen vorgedrungen werden.

Wie das U.S. Geological Survey schätzt, besitzt Südafrika dennoch die weltweit zweitgrößten abbaubaren Goldreserven. Der Top-Produzent in Afrika ist nun das westafrikanische Ghana und nicht mehr Südafrika. In Ghana punktet eine bergbaufreundliche Politik und die Kosten für das Betreiben der Minen sind vergleichsweise günstig. So konnte Ghana in 2018 eine um 12 Prozent gestiegene Goldproduktion vorweisen.

Goldunternehmen wie Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298485 -, die ihre Projekte in dem kleinen westafrikanischen Land besitzen, sind also im Vorteil. Der Schwerpunkt von Cardinal Resources Aktivitäten liegt auf dem Namdini-Goldprojekt, welches zum Bolgatanga-Projekt gehört und auf dem Subranum-Goldprojekt. Das Namdini-Goldprojekt verfügt über 5,1 Millionen Unzen Gold (wahrscheinlich und nachgewiesen). Eine Machbarkeitsstudie soll in Kürze abgeschlossen werden.

Auch in Simbabwe kann profitabel Gold gefördert werden. Die Bergbauindustrie ist hier seit über 100 Jahren aktiv. Ein gutes Beispiel für ein erfolgreiches Fortkommen ist Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 -. Dessen Blanket-Mine produzierte in 2018 rund 54.500 Unzen Gold zu Gesamtkosten von 802 US-Dollar je Unze. Caledonia besitzt das Konformitätszertifikat der Regierung, das bedeutet, dass das Unternehmen alle Anforderungen des Gesetzes zur Indigenisierung und wirtschaftlichen Unterstützung in vollem Maße erhält. Damit kann Caledonia Mining seine langfristige Wachstumsstrategie umsetzen und auch regelmäßig Dividenden an seine Aktionäre auszahlen. Die Beteiligung einheimischer Investoren sorgt für die Akzeptanz in der Bevölkerung. Fachkräfte und das nötige Infrastruktursystem sind vorhanden.

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Ein Blick ins rohstoffreiche Simbabwe

Am 30. Juli wird in Simbabwe ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt, und zwar zum ersten Mal nach dem Sturz von Robert Mugabe.

BildEs gibt zwei Anwärter für den Posten des Präsidenten, nämlich den Nachfolger und Stellvertreter Emmerson Mnanagagwa und den Anführer der Hauptopposition, Nelson Chamisa.

Simbabwe ist für an Rohstoffen interessierte deshalb von Bedeutung, da es eines der rohstoffreichsten Länder Afrikas ist. Neben großen Vorkommen an Gold, Nickel, Chrom und Kupfer, gehören die Platin- und Diamanten-Vorkommen zu den größten weltweit. Was Investments in Simbabwe trübt, sind die unsicheren politischen Gegebenheiten. Dennoch investieren Konzerne aus China und Russland und auch westliche Bergbaugesellschaften in dem afrikanischen Land.

Eine Gesellschaft, die erfolgreich in Simbabwe Gold produziert, ist Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -. 49 Prozent an der Blanket-Mine gehören dem Unternehmen und 51 Prozent inländischen Investoren. So ist die Akzeptanz der Mine gesichert. Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 12.700 Unzen Gold produziert. Insgesamt sollen im laufenden Jahr etwa bis zu 59.000 Unzen Gold gefördert werden. Langfristig sollen bis zum Jahr 2021 80.000 Unzen Gold jährlich das Licht der Welt erblicken.

Präsidentschaftsanwärter Mnanagagwa versucht seit seinem Amtsantritt für den Wiederaufbau der angeschlagenen Wirtschaft zu kämpfen. Die Bekämpfung der Korruption und die Anziehung ausländischer Investoren sind seine erklärten Ziele.

Wer auch immer die Wahl gewinnen wird, steht vor nicht leichten Aufgaben. Massenemigration, Hyperinflation und eine extrem hohe Arbeitslosenquote lasten auf der Wirtschaft. Doch mit der richtigen Politik könnten aufgestaute Investitionen freigesetzt werden und gerade auch den Bergbau stärken. Neue Gesetze könnten ausländische Investoren ermutigen und so die Wirtschaftskraft des Landes verbessern.

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Leben in der Türkei verteuert sich enorm

Die schwache türkische Lira könnte zur Insolvenz der Türkei führen.

BildMit Investments in Gold versuchen Staat und Bürger dem entgegenzuwirken.

Die Inflationsrate der Türkei befindet sich auf einem 15-Jahres-Hoch. Im Juni lagen die Preise um 15,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, ein neuer Rekord seit 2003. Gewollt von der Zentralbank wäre eine Inflation von fünf Prozent. Einige türkische Unternehmen können ihre Schulden bereits nicht mehr bedienen. Schwellenländer haben seit längerem Geldgeber auf der Suche nach Profit angezogen. Doch nun sorgen Unsicherheiten wie die Russland-Sanktionen oder der US-Handelsstreit mit China für Sorgen.

Investoren ziehen ihr Geld aus den Ländern ab und deren Währungen gehen teils rapide nach unten. Mitverantwortlich sind daneben auch politisch problematische Stimmungen, wie etwa die politisch labile Lage in der Türkei. Auch sehen viele die Schuld für die prekäre Situation der Türkei in den Entscheidungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip. Gegenüber dem US-Dollar hat die türkische Lira seit Anfang 2018 bereits 20 Prozent verloren.

Nun setzt man auf Gold. Letztes Jahr hat die türkische Regierung bereits 28,6 Tonnen aus New York geholt. Auch die Goldkäufe waren in den vergangenen Jahren üppig ausgefallen. Im Allgemeinen haben Türken eine hohe Affinität zum Gold. Angesichts der jetzigen Lage mit der schwachen Währung wundert es nicht, dass auch bei den Bürgern Gold immer noch beliebter wird.

Investoren, die auf Goldgesellschaften setzen möchten, sollten sich einmal Cardinal Resources oder Caledonia Mining anschauen. Mit seiner 49-prozentigen Beteiligung an der Blanket-Goldmine in Simbabwe hat Caledonia – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – ein gutes Händchen bewiesen. Die Goldproduktion steigt an und Aktionäre freuen sich seit 2014 über eine quartalsmäßige Dividende. In 2018 soll die Goldproduktion zwischen 55.000 und 59.000 Unzen liegen, bis 2021 bei rund 80.000 Unzen Gold.

Ebenfalls in Afrika im westafrikanischen Ghana ist Cardinal Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369 – mit seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum beschäftigt. Innerhalb des Bolgatanga-Projektes wurde gerade die Ndongo-Lizenz bebohrt. Diese besitzt das Potenzial für die Entdeckungen von weiteren Goldmineralisierungen. Ghana ist eines, der am weitesten entwickelten Länder in Afrika und steht seit über 20 Jahren unter demokratischer Herrschaft.

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Deutsche nicht stein-, sondern goldreich

Goldmünzen und Goldbarren besitzen rund zehn Prozent der Deutschen, mehr als je zuvor.

BildDie Forsa-Umfrage, in Auftrag gegeben von Pro Aurum, brachte es an den Tag: Gold ist äußerst beliebt, besonders die 45- bis 59-Jährigen lieben das gelbe Edelmetall. Auch beim Silber ist die Nachfrage hoch. Bei den Geldanlagen stehen die Immobilien mit 31 Prozent an erster Stelle der Befragten. 15 Prozent besitzen Aktien, während es in 2017 und 2016 nur 13 Prozent waren. In Goldbarren und -münzen investierten 2016 und 2017 nur sieben beziehungsweise sechs Prozent der deutschen Bevölkerung.

Immerhin 72 Prozent sehen im Gold eine sichere Geldanlage und 60 Prozent beurteilen Gold als geeignete Geldanlage für risikoscheue Anleger. Langfristig geben die Befragten dem Gold sogar die beste Eignung als Anlageform. Die Edelmetallbestände der Deutschen sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Mit ein Grund sind sicher die politischen Unsicherheiten und insbesondere das EU-Land Italien, das das Thema Eurokrise wieder aufleben lässt.

Noch ist die Aktienkultur in Deutschland eine sehr vorsichtige, andere Länder besitzen im Vergleich sehr viel mehr Aktionäre. Wer auf Gold als sicheres Anlagevehikel vertraut, sollte sich auch ein paar Goldaktien zulegen. Zum Beispiel von Sibanye-Stillwater oder Osisko Gold Royalties.

Sibanye-Stillwater – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294 – ist einer der großen Goldproduzenten. In Südafrika ist es angesichts immer wiederkehrender Streiks und aufgrund der schwierigen Verhandlungen mit den Gewerkschaften nicht immer leicht. So ist die Gesellschaft mit zusätzlichen Platin- und Palladiumprojekten (Südafrika und USA) zum größten Primärproduzenten von Palladium aufgestiegen. Das Unternehmen gehört zu den drei weltweit führenden Herstellern von Platin und Palladium.

Mit Osisko Gold Royalties – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298393 – beteiligt sich ein Aktionär an einer Gesellschaft, die mit mehr als 130 Lizenzgebühren, Streams und Goldabnahmen ihr Geld verdient. Die Beteiligung an gewinnbringenden Goldproduzenten gehört zum Erfolgsweg von Osisko Gold Royalties.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Auf dem Höhepunkt der Goldproduktion

Weltweit geht die Goldproduktion seit 2017 zurück. Ob der “Peak Gold”, der Höhepunkt des geförderten Goldes bereits hinter uns liegt, werden die nächsten Jahre zeigen.

BildViele Kenner der Goldbranche, so wie etwa Ian Telfer, Chairman von Goldcorp, gehen davon aus, dass es mit der globalen Goldproduktion nur noch nach unten gehen kann. Und dies, nachdem es rund 40 Jahre mit den Produktionsmengen nach oben ging. Wurden in 2010 noch 2711 Tonnen Gold gefördert, so waren es in 2017 rund 3298 Tonnen Gold. In 2016 erblickten 3274 Tonnen Gold das Licht der Welt.

Bereits letzten Herbst äußerte sich der Vorsitzende des World Gold Councils, Randall Oliphant, ähnlich – die Welt habe die maximale Goldproduktion bereits erreicht. Als Gründe für den Rückgang werden meist strengere Umweltauflagen, steigende Kosten im Bergbau oder weniger illegale Goldförderungen genannt.

Auch wenn der Goldpreis aktuell etwas Schwäche zeigt, so sieht Telfer den Goldpreis gegen Ende des Jahres bei 1500 oder 1600 US-Dollar je Feinunze. Ein Grund warum der Goldpreis aktuell nachgegeben hat, ist eigentlich nicht ersichtlich. Denn beim eskalierenden Handelsstreit zwischen China und den USA hätte Gold als sicherer Hafen Anleger eher anziehen sollen. Dies könnte sich aber bald ändern, denn schon sehen Experten in der Situation ernsthafte Konsequenzen für die Weltwirtschaft kommen. Jedenfalls wenn sich die Spirale der gegenseitigen Handelsbarrieren weiterdreht.

Aber der gerade niedrigere Goldpreis könnte auch als Einstiegschance genutzt werden. Und es könnte sich lohnen sich bei den Goldgesellschaften umzusehen.

Da wäre beispielsweise das Gold- und Silberprojekt Altan Tsagaan Ovoo (“Ato-Projekt”) von Steppe Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298404 – in der östlichen Mongolei in der Provinz Dornod. Die Bergbaulizenz umfasst knapp 5500 Hektar und punktet mit niedrigen Gesamtkapitalkosten von 19,6 Millionen US-Dollar. Rund 150.000 Unzen Gold sowie zirka 670.000 Unzen Silber sollen während des Projektzeitraums produziert werden können. Der Produktionsbeginn soll innerhalb der nächsten 12 Monate stattfinden. Unmittelbar nordöstlich davon liegt die Mungo Gold-und Silber-Entdeckung von Steppe Gold. Diese wird ebenso wie das Uudam Khundii-Projekt (rund 800 Kilometer südwestlich von Ulaanbaatar) des Unternehmens exploriert.

In Simbabwe produziert die Dividenden zahlende Caledonia Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -fleißig. Bis 2021 soll die Goldproduktion auf rund 51.000 Unzen Gold gesteigert werden. Indem einheimische Investoren beteiligt sind, ist die Blanket-Goldmine voll akzeptiert in der sonst nicht so ganz einfachen Region.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Enormes Wachstumspotenzial in Indien

Experten prognostizieren für Indien in den nächsten 30 Jahren die am schnellsten wachsende Wirtschaft zu werden. Gerade die wachsende Mittelschicht könnte den Goldmarkt enorm ankurbeln.

BildDurchschnittlich fünf bis sechs Prozent jährlich, so die Voraussagen, könnte die indische Wirtschaftskraft wachsen. Dies darf nicht unterschätzt werden. Das zweitmeiste Gold wird übrigens dort verbraucht, denn Gold ist ein extrem wichtiger Teil der Kultur. Bis 2048 werden etwa mindestens 1,7 Milliarden Inder die Welt bevölkern, wobei der Hauptanteil die Mittelklasse ausmachen wird. Nämlich geschätzte 70 Prozent bis 2048 – heute sind es nur 19 Prozent.

Einer der größten Märkte der Welt wird entstehen. Und, ganz anders als beispielsweise in Deutschland, ist aus demografischer Sicht, diese Mittelschicht jung und erwerbsfähig. Was es dazu freilich noch braucht, sind Wirtschaftsreformen und Bildung auf breiter Ebene. Doch dies sollte Indien gelingen. Um die Industrialisierung voranzutreiben, wurden bereits Steuer-, Arbeitsmarkt- und Landreformen in Angriff genommen. Dass gerade die Mittelschicht die entscheidende Komponente ist, wenn es um das Wirtschaftsgeschehen und Fortkommen eines Landes geht, ist eine unbestrittene Tatsache.

Von dieser Entwicklung sollte das von den Indern heiß geliebte Gold, damit auch der Preis des Edelmetalls und letztendlich die Gesellschaften, die das Gold aus dem Boden holen, profitieren. Dazu zählen Caledonia Mining oder auch Osisko Gold Royalties.

Caledonia Mining – https://www.youtube.com/watch?v=QYYGO-DNYsM&t=13s – setzt bei seiner Blanket-Goldmine in Simbabwe auf eine kontinuierliche Steigerung der Goldförderung, bis 2021 sollen jährlich rund 55.000 Unzen Gold aus dem Boden geholt werden. Im ersten Quartal 2018 konnten 12.924 Unzen Gold gefördert werden. Der bereinigte Gewinn lag bei 40,1 Cent pro Aktie und damit um 51 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum. Denn die Gesamtkosten wurden geringer und der erzielte Goldpreis war rund acht Prozent höher.

Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=Hi0y8m-bHOE&t=34s – geht einen etwas anderen Weg. Das Beteiligungsunternehmen verdient mit Lizenzen, Streams und Edelmetallabnahmen. Der Fokus der mehr als 130 Lizenzgebühren liegt dabei auf Nord-, Mittel- und Südamerika. Osisko Gold Royalties hält Beteiligungen an beispielsweise Falco Resources, Osisko Mining, der Canadian Malartic Mine oder an Barkerville Gold Mines. Der Erfolg der Gesellschaft lässt sich auch an den Dividendenzahlungen ablesen, die seit 2014 auf über 60 Millionen US-Dollar angewachsen sind.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining steigert Gewinn im 1. Quartal um über 50 %

Der Unternehmenschef ging in seiner Stellungnahme auch auf die veränderte politische Lage in Simbabwe, der Heimat der ,Blanket’-Mine, ein.

BildEdelmetallproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) konnte im 1. Quartal 2018 trotz einer nur geringfügigen Produktionssteigerung um 1 % auf 12.924 Unzen seinen bereinigten Gewinn gegenüber dem Vorjahr um 51,3 % auf 40,1 US-Cents pro Aktie ausbauen. Dabei profitierte die Gesellschaft, die zu 49 % an der simbabwischen ,Blanket’-Mine beteiligt ist, einerseits von einem um 8,2 % höheren durchschnittlichen Goldpreis von 1.312,- USD / Unzen, andererseits von der zum 1. Februar vollzogenen Vervierfachung der von der simbabwischen Regierung gewährten Exportanreize (,Export Credit Incentive’) für Goldminenbetreiber.

Insgesamt konnte die Gesellschaft – https://www.youtube.com/watch?v=QYYGO-DNYsM – im 1. Quartal einen Umsatz von 18,1 Mio. USD generieren und damit das Vorjahresergebnis um 9,5 % übertreffen. Der operative Cashflow legte dabei um fast 300 % auf 7,0 Mio. USD zu, während sich der Bruttogewinn um 10,2 % auf 6,2 Mio. USD erhöhte. Der Nettogewinn fiel mit 3,2 Mio. USD sogar rund 35 % höher aus als Vergleichszeitraum des Vorjahres. Am Quartalsende standen der Gesellschaft somit Barmittel in Höhe von 13,4 Mio. USD (+ 14,1 %) zur Verfügung, was insbesondere vor dem Hintergrund der gestiegenen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bei der ,Blanket’-Mine aufgrund des Devisenmangels in Simbabwe bemerkenswert erscheint.

Bei den direkten Produktionskosten (,On-mine costs’) musste das Unternehmen dagegen wegen der Einbeziehung der Betriebskosten einer Pilotanlage sowie der Anschaffung von Equipment für die Minenabgänge (,Declines’) einen Anstieg um 4,2 % auf 687,- USD / Unzen hinnehmen. Dafür gingen die nachhaltigen Gesamtförderkosten (,All-in sustaining costs’ / ,AISC’) wegen der bereits erwähnten höheren Exportanreize und einer niedrigeren aktienbasierten Managementvergütung um 2,9 % auf 832,- USD / Unzen zurück.

“Das erste Quartal 2018 war eines mit sehr starker Cash-Generierung durch ,Blanket'”, fasste Caledonias CEO Steve Curtis die Zahlen des 1. Quartals zusammen. So habe der erzielte operative Cashflow nicht nur maßgeblich zur Deckung der Investitionen in die Mine in Höhe von 5,2 Mio. USD, sondern auch zur Steigerung des Barmittelbestands beigetragen. Die Produktion habe zudem den Erwartungen entsprochen, wobei man jedoch im Zuge der fortschreitenden Minenentwicklung und dem daraus resultierenden, verbesserten Zugang zu hochgradigeren Arealen erneut von einem stärkeren Produktionsanstieg in der 2. Jahreshälfte ausgehe.

Der CEO nutzte ferner die Gelegenheit, noch einmal den Angehörigen und Freunden des am 23. Februar 2018 infolge eines Arbeitsunfalls verstorbenen Minenarbeiters seine Anteilnahme auszusprechen. Zugleich wies er darauf hin, dass sein Unternehmen erneut die Aufgabe in Angriff genommen habe, seine Sicherheits-Performance zu verbessern.

Derweil bleibe der neue Zentralschacht ein Schlüsselfaktor für die langfristige Wertentwicklung des Unternehmens. Das Projekt schreite nach wie vor planmäßig und im Rahmen des Budgets voran und werde dabei vollständig durch den operativen Cashflow finanziert. Aktuell habe man in einer Tiefe von rund 990 m das sog. ,Level 30′ erreicht und arbeite nun am Ausbau der dortigen Station. Curtis unterstrich in diesem Zusammenhang, dass es eine bedeutende Leistung seines technischen Teams sei, ein solch transformatives Projekt umzusetzen und zugleich die Produktion weiter voranzutreiben. Nach Fertigstellung des Schachtes im übernächsten Jahr sei es das Ziel, noch verschiedene operative Faktoren zu ändern und dadurch die direkten Förderkosten zu reduzieren.

Der Unternehmenschef ging in seiner Stellungnahme auch auf die veränderte politische Lage in Simbabwe, der Heimat der ,Blanket’-Mine, ein. “Das betriebliche Umfeld und das Investitionsklima in Simbabwe verbessern sich weiter”, so der CEO. Der simbabwische Goldsektor biete aufregende Möglichkeiten, bedürfe aber auch signifikanter Investitionen. Die Regierung zeige aber bereits eine sehr erfreuliche Unterstützung der Bergbauindustrie, u.a. durch die Erhöhung der Exportanreize für Goldproduzenten. Im März sei zudem ein neues Gesetz verabschiedet worden, wodurch die Indigenisierungsauflagen für Goldproduzenten komplett weggefallen seien. Damit habe Caledonia nun die Möglichkeit, seinen Anteil an der ,Blanket’-Mine in Abstimmung mit seinen lokalen Partnern wieder aufzustocken.

“Wir sind ermutigt durch das Maß an Unterstützung, das die neue Führung für den Bergbau und die simbabwische Wirtschaft im Allgemeinen gezeigt hat und freuen uns auf die Chancen, die das sich verbessernde makro-ökonomische Umfeld in Simbabwe bieten könnte”, so Curtis weiter. Da sich Caledonias Cash-Position im Zuge des derzeit laufenden Minenausbaus weiter verbessern dürfe, werde man auch in Zukunft neue Möglichkeiten prüfen, um diese zusätzlichen finanziellen Mittel zu investieren.

Vorerst strebe man aber erst einmal die Erreichung des gesetzten Produktionsziels von 80.000 Unzen im Jahr 2021 an. Durch die Beibehaltung der Kostenkontrolle und die Nutzung von Skaleneffekten sollten in der Folge auch ein höherer Cashflow und steigende Gewinne möglich sein. Für dieses Jahr gehe das Unternehmen weiterhin von einer Gesamtförderleistung von 55.000 bis 59.000 Unzen Gold und von einem Gesamtgewinn von 1,65 bis 1,90 USD pro Aktie aus.

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