Top-Goldländer

Neben hohen Goldreserven zählen bei einem Goldprojekt auch Golddichte und wie bergbaufreundlich ein Land ist.

BildDie größten vermuteten Goldreserven sollen in Australien liegen, gefolgt von Südafrika. Dann folgen Russland, die USA, Indonesien und Brasilien, Peru, Kanada und China so zumindest laut den Informationen der United States Geological Survey.

Betrachtet man die Fördermengen, so ist China der Spitzenreiter. Im Jahr 2007 hatte das Reich der Mitte Südafrika den Rang abgelaufen. Weltweit wurden im vergangenen Jahr 3364,9 Tonnen Gold gefördert, damit mehr als in 2017. Viele gehen davon aus, dass 2018 der historische „Gold Peak“ war, also das absolute historische Hoch der Goldförderung. Ob das nun so ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden.

Sucht man die größte Golddichte, so wird man in Südafrika fündig. Der neue größte Goldproduzent in Afrika ist mittlerweile aber Ghana, das mehr Sicherheit als die Nachbarländer bietet – wenn auch noch nicht alles in Puncto Infrastruktur und Bürokratie zum Besten steht. Hier ist aber das politische Umfeld stabil und Bergbaufreundlich. In 2018 steigerte das Land seine Goldproduktion um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In Ghana bearbeitet Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=1pAmqQISEsE – das Namdini-Goldprojekt (5,1 Millionen Unzen Gold, wahrscheinlich und nachgewiesen) welches zum Bolgatanga-Projekt gehört und das Subranum-Goldprojekt. Cardinal Resources ist zu 100 Prozent am Namdini-Projekt beteiligt, für das die Machbarkeitsstudie im dritten Quartal 2019 erwartet wird.

Ebenfalls in Afrika, genauer in Simbabwe, produziert Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – seit Jahren erfolgreich Gold. Durch die Beteiligung einheimischer Investoren ist die Akzeptanz und das profitable Fortkommen der Blanket-Mine gewährleistet. Das erklärte Ziel von Caledonia Mining ist eine anwachsende Produktionsmenge in den nächsten Jahren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Diversifizierung muss sein – auch bei Goldaktien

Das Vermögen sollte über verschiedene Anlageklassen breit gestreut sein, das ist Diversifizierung.

BildUm das Verlustrisiko in einem Portfolio zu mindern, sollten verschiedene Anlageklassen, Branchen und auch Regionen gewählt werden. Nach wie vor hapert es in vielen Portfolios daran. Gerade wenn wie jetzt diverse Marktunsicherheiten gegeben sind. Wer jetzt nach dem Aufschwung des Goldpreises nach Goldgesellschaften Ausschau hält, der sollte sich auch verschiedene Länder anschauen.

In Afrika, beispielsweise in Simbabwe gibt es mit Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – ein erfolgreiches Goldunternehmen. Mit einem starken Wachstumsprofil ausgezeichnet, produzierte Caledonia Mining im Jahr 2018 rund 54.500 Unzen Gold auf seiner Blanket-Goldmine bei Gesamtkosten von 802 US-Dollar je Unze. Da einheimische Investoren beteiligt sind, gelingt das profitable Fortkommen des Unternehmens im nicht immer einfachen Simbabwe ohne Probleme.

Aber auch in einer ganz anderen Region, in Guatemala etwa, gibt es Goldprojekte. So wie das Cerro Blanco-Goldprojekt (bis zu 19,9 Gramm Gold und bis zu 281 Gramm Silber je Tonne Gestein) von Bluestone Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299165 -. Guatemala besitzt die größte und leistungsstärkste Volkswirtschaft in Mittelamerika. Laut der abgeschlossenen Machbarkeitsstudie wird die Mine im Schnitt 146.000 Unzen Gold jährlich produzieren und sie befindet sich im Alleinbesitz von Bluestone Resources.

Diversifizierung ist also nötig, der Zweck ist klar. Werden mit einem Investment Verluste eingefahren, kann dies durch Gewinne mit einem anderen Investment wieder ausgeglichen werden. Dies führt zu einer Verringerung des Investmentrisikos. Dass dies funktioniert, wurde bereits 1952 durch Harry Markowitz bewiesen, was ihm auch den Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften einbrachte. Und dies hat bis heute Gültigkeit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc/ -) und von Bluestone Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Afrika, ein Goldland

Der Goldpreis befindet sich im Aufwärtstrend. Und die Goldproduktion geht weltweit zurück.

BildAuch der einmal weltbeste Goldproduzent, Südafrika, produziert immer weniger Gold. Dies geschieht durchgehend seit 19 Monaten, was den längsten Rückgang seit der Finanzkrise vor rund zehn Jahren darstellt. So ging die Goldproduktion im letzten Dezember um 31 Prozent und im Januar und Februar um zirka 20 Prozent zurück. Der Grund liegt in den schwierigen Arbeitsbedingungen, die Goldgehalte gehen zurück und Streiks verringern die Produktion. Auch muss in immer tieferen Regionen vorgedrungen werden.

Wie das U.S. Geological Survey schätzt, besitzt Südafrika dennoch die weltweit zweitgrößten abbaubaren Goldreserven. Der Top-Produzent in Afrika ist nun das westafrikanische Ghana und nicht mehr Südafrika. In Ghana punktet eine bergbaufreundliche Politik und die Kosten für das Betreiben der Minen sind vergleichsweise günstig. So konnte Ghana in 2018 eine um 12 Prozent gestiegene Goldproduktion vorweisen.

Goldunternehmen wie Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298485 -, die ihre Projekte in dem kleinen westafrikanischen Land besitzen, sind also im Vorteil. Der Schwerpunkt von Cardinal Resources Aktivitäten liegt auf dem Namdini-Goldprojekt, welches zum Bolgatanga-Projekt gehört und auf dem Subranum-Goldprojekt. Das Namdini-Goldprojekt verfügt über 5,1 Millionen Unzen Gold (wahrscheinlich und nachgewiesen). Eine Machbarkeitsstudie soll in Kürze abgeschlossen werden.

Auch in Simbabwe kann profitabel Gold gefördert werden. Die Bergbauindustrie ist hier seit über 100 Jahren aktiv. Ein gutes Beispiel für ein erfolgreiches Fortkommen ist Caledonia Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 -. Dessen Blanket-Mine produzierte in 2018 rund 54.500 Unzen Gold zu Gesamtkosten von 802 US-Dollar je Unze. Caledonia besitzt das Konformitätszertifikat der Regierung, das bedeutet, dass das Unternehmen alle Anforderungen des Gesetzes zur Indigenisierung und wirtschaftlichen Unterstützung in vollem Maße erhält. Damit kann Caledonia Mining seine langfristige Wachstumsstrategie umsetzen und auch regelmäßig Dividenden an seine Aktionäre auszahlen. Die Beteiligung einheimischer Investoren sorgt für die Akzeptanz in der Bevölkerung. Fachkräfte und das nötige Infrastruktursystem sind vorhanden.

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Ein Blick ins rohstoffreiche Simbabwe

Am 30. Juli wird in Simbabwe ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt, und zwar zum ersten Mal nach dem Sturz von Robert Mugabe.

BildEs gibt zwei Anwärter für den Posten des Präsidenten, nämlich den Nachfolger und Stellvertreter Emmerson Mnanagagwa und den Anführer der Hauptopposition, Nelson Chamisa.

Simbabwe ist für an Rohstoffen interessierte deshalb von Bedeutung, da es eines der rohstoffreichsten Länder Afrikas ist. Neben großen Vorkommen an Gold, Nickel, Chrom und Kupfer, gehören die Platin- und Diamanten-Vorkommen zu den größten weltweit. Was Investments in Simbabwe trübt, sind die unsicheren politischen Gegebenheiten. Dennoch investieren Konzerne aus China und Russland und auch westliche Bergbaugesellschaften in dem afrikanischen Land.

Eine Gesellschaft, die erfolgreich in Simbabwe Gold produziert, ist Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -. 49 Prozent an der Blanket-Mine gehören dem Unternehmen und 51 Prozent inländischen Investoren. So ist die Akzeptanz der Mine gesichert. Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 12.700 Unzen Gold produziert. Insgesamt sollen im laufenden Jahr etwa bis zu 59.000 Unzen Gold gefördert werden. Langfristig sollen bis zum Jahr 2021 80.000 Unzen Gold jährlich das Licht der Welt erblicken.

Präsidentschaftsanwärter Mnanagagwa versucht seit seinem Amtsantritt für den Wiederaufbau der angeschlagenen Wirtschaft zu kämpfen. Die Bekämpfung der Korruption und die Anziehung ausländischer Investoren sind seine erklärten Ziele.

Wer auch immer die Wahl gewinnen wird, steht vor nicht leichten Aufgaben. Massenemigration, Hyperinflation und eine extrem hohe Arbeitslosenquote lasten auf der Wirtschaft. Doch mit der richtigen Politik könnten aufgestaute Investitionen freigesetzt werden und gerade auch den Bergbau stärken. Neue Gesetze könnten ausländische Investoren ermutigen und so die Wirtschaftskraft des Landes verbessern.

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Leben in der Türkei verteuert sich enorm

Die schwache türkische Lira könnte zur Insolvenz der Türkei führen.

BildMit Investments in Gold versuchen Staat und Bürger dem entgegenzuwirken.

Die Inflationsrate der Türkei befindet sich auf einem 15-Jahres-Hoch. Im Juni lagen die Preise um 15,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, ein neuer Rekord seit 2003. Gewollt von der Zentralbank wäre eine Inflation von fünf Prozent. Einige türkische Unternehmen können ihre Schulden bereits nicht mehr bedienen. Schwellenländer haben seit längerem Geldgeber auf der Suche nach Profit angezogen. Doch nun sorgen Unsicherheiten wie die Russland-Sanktionen oder der US-Handelsstreit mit China für Sorgen.

Investoren ziehen ihr Geld aus den Ländern ab und deren Währungen gehen teils rapide nach unten. Mitverantwortlich sind daneben auch politisch problematische Stimmungen, wie etwa die politisch labile Lage in der Türkei. Auch sehen viele die Schuld für die prekäre Situation der Türkei in den Entscheidungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip. Gegenüber dem US-Dollar hat die türkische Lira seit Anfang 2018 bereits 20 Prozent verloren.

Nun setzt man auf Gold. Letztes Jahr hat die türkische Regierung bereits 28,6 Tonnen aus New York geholt. Auch die Goldkäufe waren in den vergangenen Jahren üppig ausgefallen. Im Allgemeinen haben Türken eine hohe Affinität zum Gold. Angesichts der jetzigen Lage mit der schwachen Währung wundert es nicht, dass auch bei den Bürgern Gold immer noch beliebter wird.

Investoren, die auf Goldgesellschaften setzen möchten, sollten sich einmal Cardinal Resources oder Caledonia Mining anschauen. Mit seiner 49-prozentigen Beteiligung an der Blanket-Goldmine in Simbabwe hat Caledonia – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – ein gutes Händchen bewiesen. Die Goldproduktion steigt an und Aktionäre freuen sich seit 2014 über eine quartalsmäßige Dividende. In 2018 soll die Goldproduktion zwischen 55.000 und 59.000 Unzen liegen, bis 2021 bei rund 80.000 Unzen Gold.

Ebenfalls in Afrika im westafrikanischen Ghana ist Cardinal Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369 – mit seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum beschäftigt. Innerhalb des Bolgatanga-Projektes wurde gerade die Ndongo-Lizenz bebohrt. Diese besitzt das Potenzial für die Entdeckungen von weiteren Goldmineralisierungen. Ghana ist eines, der am weitesten entwickelten Länder in Afrika und steht seit über 20 Jahren unter demokratischer Herrschaft.

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