Global Atomic: Highflyer im Uransektor mit starkem Ressourcenplus

Der Uransektor mag sich noch nicht von Fukushima erholt haben. Dieser kleine Uranexplorer aber ist trotzdem schon jetzt eine Erfolgsgeschichte.

BildSchon Ende März 2018 haben wir den Lesern von GOLDINVEST.de die Aktie des Uranexplorers und Zinkproduzenten Global Atomic (WKN A2JAQL / TSX-V GLO) zum ersten Mal vorgestellt und das Unternehmen damals als „Einzigartige Chance im Uransektor“ betitelt. Das hat sich seitdem bewahrheitet, entwickelte sich Global Atomic doch zu einem wahren Highflyer!

Notierte die Aktie nämlich bei der ersten Erwähnung durch die Redaktion von GOLDINVEST.de noch bei 0,22 CAD steht sie mittlerweile 136% Prozent höher bei 0,52 CAD in der Nähe des Jahreshochs von 0,56 CAD!

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf http://www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Veröffentlichungen. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Global Atomic halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Global Atomic steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH für die Berichterstattung zu Global Atomic entgeltlich entlohnt. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Global Atomic profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Zink und Uran

Zwei Rohstoffe, die nicht viel gemeinsam haben. Aber bei beiden gibt es Hoffnung auf höhere Preise.

BildDer Handelsstreit zwischen den USA und der restlichen Welt ist derzeit ein brisantes Thema. Die von den USA auf chinesische Einfuhren erhobenen Zölle haben zu chinesischen Zöllen auf die Einfuhr von US-Produkten geführt. Dies tat den Metallmärkten nicht gut. Besonders betroffen war auch der Rohstoff Zink. Da Zink als Korrosionsschutz für die Stahl- und Eisenindustrie wichtig ist, beeinflussen die Zölle die Nachfrage.

Doch in China, ein Land, das für mehr als 30 Prozent des Angebots verantwortlich ist, könnte die Zinkproduktion bald beträchtlich nach unten gehen. Der Grund sind Wartungsarbeiten sowie strengere Umweltgesetze.

Ein zusätzliches Zinkangebot aus Australien und Südafrika wird das Defizit kaum ausgleichen können. Der Zinkpreis sollte also nach oben tendieren. Ein Einstieg bei Zinkgesellschaften wie beispielsweise Zinc One – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298394 – könnte sich daher lohnen. Die Gesellschaft arbeitet an der Wiederinbetriebnahme der Zinkmine Bongará in Peru. In 24 bis 36 Monaten soll die Mine wieder produzieren. Mit Zinkgehalten von bis zu 20 Prozent dürfte es sich um ein lukratives Projekt handeln. Nicht weit davon entfernt liegt die zweite Liegenschaft von Zinc One, das Charlotte-Bongará-Zinkprojekt.

Auch beim Rohstoff Uran denkt die US-Regierung bereits über Einfuhrzölle nach. Aktuell erzeugen die USA nur noch etwa fünf Prozent des im Land benötigten Urans. Von einer großen Bedrohung für die Sicherheit der USA wird bereits gesprochen. Die Produktion von Uran in den USA solle, geht es nach Donald Trump, erhöht werden. Das meiste Uran kommt derzeit aus Kasachstan, Kanada und Australien.

Ein Unternehmen, das bei einem ansteigenden Uranpreis sogleich mit der Produktion starten kann, ist Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 -. Ein Highlight der Gesellschaft ist sicher die eigene Verarbeitungsanlage Hobson, die alle nötigen Lizenzen besitzt und in Südtexas bestens erreichbar ist für die dortigen Projekte. Diese sind Palangana, Goliad und Burke Hollow. Zum Portfolio von Uranium Energy gehört noch das genehmigte Reno Creek-Uranprojekt in Wyoming.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Group Eleven: Ein Schnäppchen, das es so nicht mehr lange geben wird

Rohstoffexperte Brien Lundin sieht im jüngsten Rückgang des Zinkpreises eine Chance. Insbesondere für den Zinkexplorer Group Eleven Resources.

BildBrien Lundin, renommierter Herausgeber des Gold Newsletter, sieht eine große Chance im von US-Präsident Trump angezettelten Handelskrieg und dem darauf folgenden Rückgang der Industriemetallpreise. Insbesondere der Zinkpreis sei dabei zuletzt unter die Räder gekommen, so Lundin, auch wenn ein Teil des Preisrückgangs auf Sorgen um das Verhältnis von Angebot und Nachfrage zurückgeführt werden könne.

Wie aber soll man von dieser Situation profitieren? Eine Möglichkeit ist laut dem Experten der kanadische Zinkexplorer Group Eleven Resources (WKN A2H9YB / TSX-V ZNG). Noch habe er nur vorläufige Recherchen durchgeführt, so Lundin, doch sei er bereits jetzt schwer beeindruckt von dem, was er im Gespräch mit dem Group Eleven-Management gehört habe.

Im Endeffekt, so der Experte, sei das Unternehmen auf der Suche nach extrem großen Zinkressourcen in Irland und habe mit Hilfe eines Teams von bekannten technischen Experten und Finanziers bereits eine Reihe signifikanter, hochgradiger Lagerstätten unter seine Kontrolle gebracht, die über das Potenzial verfügen würde, zu Weltklasse-Assets aufzusteigen.

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Zinc One – jetzt wird’s heiß

Daher sehe man den fairen Wert der Zinc One-Aktie bei 0,66 CAD, aktuell steht sie bei 0,175 CAD.

BildZink ist nicht mehr langweilig, so etwa titelten die Analysten Jon Hykawy und sein Kollege Tom Chudnovsky in ihrem jüngsten vom STORMCROW Research zum Zinkmarkt und Zinc One Resources Inc. (ISIN: CA98959W1041 / TSX-V: Z) verfassten Report.

Ihrer Einschätzung zufolge spitze sich der Zinkmarkt weiter zu, da die Schließung von Minen in den vergangenen Jahren sowie keinerlei signifikante Neuentdeckungen ihre Schatten vorauswerfen würden. Der generelle Investitionsmangel würde steigende Zinkpreise nach sich ziehen, was neue Minenprojekte umso wertvoller mache. Ins Auge steche dabei das ,Bongará‘-Projekt von Zinc One. Inzwischen würden sich Zink Batterien zum Hauptkandidaten für eine Lösung des Problems der Stromspeicherung herauskristallisieren. Zudem sei eine steigende Nachfrage aus der ,Old Economy‘ zu spüren.

Das Ungleichgewicht von Nachfrage und Angebot würde demzufolge eine noch stärkere Versorgungslücke aufreißen, wenn der Einsatz von elektrisch aufladbaren Zink-Luft-Batterien zur Massenspeicherung von elektrischer Energie Alltag werden sollte. Diese Batterien hätten als bedeutender Verbraucher von Zinkmetall das Potenzial zu einem wichtigen Element für eine zuverlässigere erneuerbare Stromerzeugung zu werden. Auch wäre es bei einer Sanierung von Stromnetzen unverzichtbar, stellten die Rohstoffanalysten von STORMCROW fest.

Um der Welt weiterhin Zink zu vernünftigen Preisen zur Verfügung stellen zu können, würden daher zwingend neue Materialquellen benötigt, die in der Lage seien, das Metall zu niedrigen Betriebskosten zu fördern. Auch diese Voraussetzung würde Zinc One mitbringen. Deshalb sei Zinc One für die Experten eines der interessantesten Zink-Unternehmen und ein klarer Kaufkandidat.

Die Kombination aus defizitären Märkten, sowie einem hochkarätigen Managementteam in Kombination mit einem Weltklasseprojekt böte die Chance auf signifikante Unternehmenserfolge, die sich in deutlich steigenden Aktienkursen niederschlagen sollten. Daher sehe man den fairen Wert der Zinc One-Aktie bei 0,66 CAD, aktuell steht sie bei 0,175 CAD.

Der Abschwung der vergangenen Jahre hätte im Rohstoffbereich zur Schließung von mehreren großen Minen wie die ,Century‘ und ,Lisheen‘ geführt, andere wie ,Red Dog‘ seien fast ausgebeutet. Derzeit gäbe es nur sehr wenige Projekte, die dem Markt kurzfristig zur Verfügung stünden.

Zur weiter wachsenden Nachfrage nach Stahl und der bestehenden Notwendigkeit, Zink mittels des jahrhundertealten Vereinigungsprozesses sowohl für Stahl als auch für Eisen zu schützen, käme nun auch noch das Potenzial eines essenziellen „elektrischen Metalls“ hinzu, welches für wiederaufladbare Zink-Luft-Batterien nicht wegzudenken sei, um kostengünstig große Mengen elektrischer Energie zu speichern. Daher sei man im Hause STORMCROW hinsichtlich einer zukünftigen, steigenden Preisentwicklung von Zink sehr positiv eingestellt.

Das sollte Zinc One – https://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=298190 -, mit Sitz im kanadischen Vancouver, mit seinem peruanischen Weltklasseprojekt ,Bongara‘ zugutekommen. Die jüngsten Bohrergebnisse deuten darauf hin, dass die Gehalte nicht nur hoch bleiben, sondern dass das Vorkommen wahrscheinlich noch viel größer wird.

Um dieses weiterhin aktiv zu erkunden, führte Zinc One erst Anfang Mai eine Privatplatzierung mit einem Bruttoerlös von rund 5,4 Mio. CAD durch. Ferner soll ein Teil des Erlöses zum Schuldenabbau genutzt werden, welche sich aufgrund der Forrester Metals-Übernehame aufgebaut hatten.

Auf ,Bongará‘ konnte mittels Bohrungen eine weitere hochgradige Zinkmineralisierung in der Zone der früheren Mine ,Mina Chica‘ nachgewiesen werden. Die endgültigen Bohrergebnisse weisen ein überdurchschnittliches Potenzial auf, welches sich positiv auf die Ressourcenschätzung auswirkt. Besonders hervor stach zuletzt die Bohrung MCH-18-041, die 27,5 % Zink über 21 m durchteufte. Derzeit arbeitet die Gesellschaft an einer neuen Ressourcenschätzung, die noch im dritten Quartal dieses Jahres veröffentlicht werden soll.

Präsident und CEO Jim Walchuck zeigt sich entsprechend zuversichtlich: „Die Ergebnisse des Bohrprogramms in der Zone ,Mina Chica‘ haben unsere Erwartungen übertroffen und beinhalteten eine neue hochgradige Zinkentdeckung. Dies ist ein spektakulärer Explorationserfolg und ein weiteres erfolgreiches Kapitel in der Geschichte von Zinc One. Obwohl die aktuelle Bohrgenehmigung keine weiteren Bohrungen in dieser Zone beinhaltet, besteht Potenzial für eine Steigerung der Größe des Vorkommens. Das Unternehmen wird einen Antrag auf eine weitere Bohrgenehmigung einreichen, um diese Entdeckung in naher Zukunft zu detaillieren.“

Neben 53 Bohrlöchern im Gebiet ,Mina Chica‘ über rund 2.371 m wurden schon positive Ergebnisse in mehreren Gebieten entdeckt, darunter ,Bongarita‘ und ,Mina Grande Sur‘. Die Bohrungen im Gebiet ,Mina Grande Centro‘ dauern noch an. In einer etwa 100×100 m großen Kernzone innerhalb der dolomitisierten Brekzie konnte über Bohrlöcher ein oberflächennaher Zinkgehalt von mehr als 30 % nachgewiesen werden. Die erfahrenen Geologen und Ingenieure aus dem Zinc One-Team konnten schon zuvor Erfolge in der Errichtung und im Betrieb von Minen verbuchen und alles spricht dafür, das auch dieses Projekt ein Erfolg wird.

Zinc One ist zu günstig, so das Fazit der STORMCROW-Analyse. Selbst bei sehr hohen Diskontsätzen von 24 % hätte das Unternehmen einen fairen Wert von 0,66 CAD. Daher beginne man die erste Berichtserstattung gleich mit einer Kaufempfehlung.

Auch wenn Zinc Ones Projekt ein Oxid-Projekt ist, was im Bergbau schwierig abzubauen sei, wäre das heute dank neuer Technologien kein Problem mehr. Daher seien Kursabschläge für Gesellschaften mit solchen Projekten gegenüber anderen Liegenschaften nicht mehr gerechtfertigt. Die Technologie zur effizienten Verarbeitung von Zinkoxid existiere schon länger und sei permanent verbessert worden. Derzeit sei diese Vorkommensart in der Zinkindustrie weit verbreitet.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Handelszölle – kein Problem

Werden von den USA Zölle auf Güter erhoben, steigen die Rohstoffpreise.

BildDies ist das Fazit einer Bloomberg-Analyse. Unternehmen mit guten Metallprojekten könnten profitieren.

Nitesh Shah hat sicherlich auch Eigennutz im Hinterkopf, wenn er eine Analyse des Nachrichtendienstleisters Bloomberg erläutert. Der Rohstoffexperte vom ETP-Emittent (Exchange Traded Products) WisdomTree hofft nämlich auf bessere Geschäfte für die Anlageprodukte des Unternehmens. Dies zumindest, wenn die Analyse von Bloomberg zutrifft. Denn die Bloomberg Economics-Experten gehen davon aus, dass Handelszölle sogar für Metalle und einige andere Rohstoff preismäßig zuträglich sein könnten, ja sogar sollten.

Bloomberg geht auf der einen Seite davon aus, dass ein Zoll von zehn Prozent der USA auf alle Einfuhren insgesamt nur einen negativen Einfluss auf den Welthandel von kumuliert sieben Prozent bis zum Jahr 2021 haben würde. Auf des gesamte Welt-Bruttoinlandsprodukt gerechnet wäre dies nur ein negativer Effekt von weniger als ein Prozent. Selbst bei einem Zoll von 20 Prozent wären die Effekte nicht übermäßig gravierend.

Auf der anderen Seite dürften die Zölle jedoch empfindliche Einschnitte bei den Lieferketten der Rohstoffe haben. Die USA sind insbesondere abhängig von Importen einiger Basismetalle. Deren Preise dürften dann steigen, so die Bloomberg-Experten. Produzenten, die ihre Metalle in die USA importieren können oder relativ unabhängig von den Lieferketten in die USA sind, sollten daher profitieren. Zwei Beispiele hierfür sind Copper Mountain Mining und Zinc One.

Zinc One – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298394 – will in Peru die von 2007 bis 2008 in Betrieb befindliche Zinkmine Bongrá wieder zum Leben erwecken. Das Projekt wurde lediglich aufgrund der Wirtschaftskrise 2008 und dem damit zusammenhängenden gefallenen Zinkpreis eingestellt. Zinkgehalte von 20 Prozent und eine hohe Gewinnungsrate sprechen für Bongará. Zudem gehört das Charlotte-Bongará-Zinkprojekt, das unweit von Bongará liegt zum Konzern. Eine Wiederaufnahme der Produktion in Bongará ist für die nächaten 24 bis 36 Monate geplant.

Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – besitzt in der kanadischen Provinz British Colombia die Copper Mountain-Kupfermine, die auch Silber und Gold als Beiprodukte fördert. Eine Kooperation mit dem Miteigentümer Mitsubishi, die Japaner besitzen 25 Prozent an der Mine, ist nun bedeutend für die Kanadier. Denn die rund 100.000 Pfund Kupferäquivalent, die dort jährlich produziert werden, gehen derzeit ausschließlich nach Japan in die Mitsubishi-Kupferverarbeitung. Ein steigender Kupferpreis würde positiv auf den Gewinn durchschlagen.

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