Das Schwermetall Zink

Zink ist nicht nur ein Spurenelement, das der menschliche Körper braucht, um gesund zu sein.

Auch für Pflanzen und Tiere ist Zink ein lebenswichtiges Element. Die chemische und pharmazeutische Industrie verwendet es. In der metallischen Form wird Zink in der Automobilbranche, in der Bauindustrie oder im Maschinenbau verwendet. Ein Auto enthält heute rund zehn Kilogramm Zink. Rund drei davon haben die Aufgabe Korrosionen zu verhindern. Fast 100 verschiedene Teile in einem Auto enthalten Zink. Korrosionsschutz für Stahl ist das Hauptthema beim Zink.

Zink wird auch für die Herstellung von Kühlschränken, Waschmaschinen oder Klimaanlagen gebraucht. Und Zink, das bläulich-weiße Metall, kann fast gänzlich recycelt werden. Ein Großteil des geförderten Zinks geht in die Stahlindustrie. Daher sollte die Erholung der chinesischen Wirtschaft, dabei vor allem die Stahl- und Autoindustrie, für eine starke Zink-Nachfrage sorgen. Letztes Jahr waren einige wichtige Förderländer für Zink wie Mexiko oder Peru arg durch die Corona-Pandemie getroffen.

Die International Lead and Zinc Study Group prognostiziert für das laufende Jahr einen Anstieg der globalen Zinknachfrage um 4,2 Prozent auf 13,52 Millionen Tonnen. Bei der Produktion wird mit einer Steigerung der weltweiten Zinkproduktion um 2,9 Prozent auf 13,99 Millionen Tonnen gerechnet. Auch wenn 2021 (noch) ein Überschuss an Zink vorhanden ist, so ist ein Investment in das Metall doch überlegenswert, denn mit einer steigenden Wirtschaftserholung noch in diesem Jahr ist auszugehen.

Zink gibt es in den Projekten von Griffin Mining oder Osisko Metals.

Griffin Mining – https://www.youtube.com/watch?v=58B4xphcEPA -, der größte Zinkproduzent Chinas, kann aufgrund des Klimas ganzjährig produzieren. Dessen Caijianying-Mine liefert Zink, Gold, Silber und Blei, wobei die Produktion noch stark gesteigert werden kann.

Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=OSUoSOiBszY – besitzt zwei hochwertige Zinkprojekte, einmal in New Brunswick und einmal in den Northern Territories. Beständig gute Bohrergebnisse zeigen die Qualität der Projekte.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Griffin Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/griffin-mining-ltd/ -) und Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Wochenrückblick KW 11-2021 – Aufwärts mit Angst?

Der jüngste Abbau der Kursübertreibungen war unserer Meinung nach absolut notwendig. Hochgetriebene Aktien wurden entsprechend deutlicher in ihren Bewertungen zurückgeführt!

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

einige Anleger dürften sich noch ihre Wunden lecken. Deshalb wird nun erst einmal wieder mit einer gehörigen Portion Vorsicht am Markt gehandelt werden.

Das Gleiche kann man eigentlich auf die Rohstoffbranche übertragen, was durchaus als Chance verstanden werden kann. Denn gerade in diesem Segment sind die Kurse teilweise um mehr als 50 % eingebrochen. Diese heftigen Kursabschläge lassen die Marktkapitalisierungen vieler Rohstoffunternehmen unter die Marktbewertung rutschen, die im Tief des Corona-Crashs vor gut einem Jahr erreicht wurden. Diese Korrektur stellt die Aufwärts-Tendenz am Aktienmarkt natürlich wieder auf…

Lesen Sie hier unseren vollständigen Wochenrückblick mit vielen interessanten Informationen

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/

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Ohne Zink und Kupfer geht es nicht

Verzinkter Stahl hält 12-mal länger als normaler Stahl. Die Anwendungsmöglichkeiten von Zink sind vielfältig.

Mehr als die Hälfte des Zinks geht in den Baubereich. Eine dünne Schicht Zink schützt vor Rost (Korrosion). Der zweitwichtigste Bereich ist die Autoindustrie, dann folgen Industriemaschinen. Zink ist ebenfalls enthalten in Düngemittel und in der Kosmetik. Abgebaut wird Zink oft zusammen mit Blei, Kupfer, Silber und anderen Metallen.

Damit ist Zink wertmäßig abhängig von der Entwicklung der Weltwirtschaft. China und andere asiatische Länder, die sich aufgrund strikter Maßnahmen schneller von der Pandemie erholt haben, verzeichnen Wirtschaftswachstum. Damit brauchen sie nach der überstandenen Corona-Krise auch wieder mehr Zink.

Zwar bremst gerade ein Mangel an Mikrochips die Autoproduktion, doch ist der chinesische Automarkt der wichtigste und im Wachsen begriffene Markt und dort hat Ende 2020 auch die Nachfrage wieder deutlich angezogen. Analysten gehen davon aus, dass der Automarkt in China dieses Jahr über das Vor-Corona-Niveau hinauswachsen wird.

Den gefragten Rohstoff Zink gibt es etwa in wichtigen Zinkabbaugebieten in Kanada. Dort besitzt Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=42l4kCzMvvg – die Projekte Pine Point-Projekt in den Nordwest Territorien sowie die Bathurst Mining Camp-Projekte im Norden von New Brunswick.

Auch Kupfer ist abhängig von der Weltwirtschaft und wird in der Autoindustrie gebraucht, besonders bei Elektrofahrzeugen. Kupfer und auch Gold besitzt Aurania Resources – https://www.youtube.com/watch?v=nsZ0ajrJwUo – in Ecuador in seinem The Lost Cities Cutucu-Projekt. Mit dem Fokus auf Kupfer und Edelmetallen erwirbt und exploriert Aurania Resources Mineralgrundstücke.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Wochenrückblick KW 03-2021 – Nicht kleckern, sondern klotzen!

So die Devise der Konjunkturmaßnahmen der Biden-Regierung. Einen ersten Einblick in die konkreten Pläne gab am Dienstag die ehemalige Fed-Präsidentin und designierte Finanzministerin Janet Yellen…

…bei einer Anhörung zu ihrer Amtsnominierung vor dem Senat.

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Berechnungen zufolge ist das geplante Konjunkturpaket im Volumen von 1,9 Billionen USD dringend nötig, um langfristige Schäden von der Wirtschaft abzuwenden. Yellen will vor dem Hintergrund der hohen Staatsschulden und rekordtiefen Zinsen sogar die Emission von Staatsanleihen mit 50-jähriger Laufzeit prüfen, um das historisch niedrige Zinsniveau langfristig zu nutzen.

Der neuen US-Regierung aber auch den anderen Regierungen rund um den Globus bleibt kaum etwas anderes übrig, als auf das Gaspedal zu treten. Vor allem die USA sind schwer von der Corona-Pandemie gebeutelt und hat schon 10,7 Mio. Arbeitslose, rekordhohe Staatsschulden und deshalb kaum mehr Spielraum für die Fed.

Im Februar will man schon über konkrete Infrastrukturmaßnahmen entscheiden, die einen Großteil des 1,9 Billionen USD schweren Stimuluspakets ausmachen. Während Biden Steuererhöhungen bereits eine Absage erteilt hat, ist lediglich eine leichte Anhebung der Unternehmenssteuern von 21 % auf 28 % in Planung, was noch deutlich unter den 35 % läge, die vor Trumps Steuerreform galten.

Klima- und Umweltschutz werden ebenfalls ein wichtiger Schwerpunkt der Biden-Regierung sein, der sich auch an der Börse nutzen lässt. Und…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Zink und Kupfer profitieren von einem Wirtschaftsaufschwung

Die Zinknachfrage, insbesondere die Nachfrage nach verzinktem Stahl wird wachsen, da sind sich viele Branchenkenner einig. Ähnliches gilt für Kupfer.

Zwar hat sich die Weltwirtschaft gerade abgekühlt, aber wichtige Zinkverbraucher wie China oder Indien brauchen den Rohstoff, um Fahrzeuge zu bauen und Infrastrukturprojekte umzusetzen. Und China wird, so prognostiziert aktuell der Internationale Währungsfonds, (IWF) im laufenden Jahr ein Wachstum von 7,9 Prozent vorweisen. Mit einer bevorstehenden Versorgungskrise beim Zink rechnen daher einige.

Zink bindet an der Luft eine witterungsbeständige Schutzschicht, daher wird es als Korrosionsschutz zum Beispiel zum Verzinken von Eisen genutzt. Verwendung findet das Metall nicht nur im Bereich der Automobilzubehörteile, in der Feingeräte- und Elektrotechnik, sondern auch im Bauwesen.

Ein Unternehmen, das sich auf diesen Rohstoff spezialisiert hat, ist Osisko Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Nol8RSkYWWo&t=57s -. Zwei der wichtigsten Zinkabbaugebiete in Kanada stehen unter der Herrschaft der Gesellschaft, das Pine Point-Projekt in den Nordwest Territorien sowie die Bathurst Mining Camp-Projekte im Norden von New Brunswick.

Kupfer gilt als Konjunkturmetall. Erholt sich die Weltwirtschaft von Corona und den Auswirkungen, dann werden sich die Automobil- und die Baubranche erholen und ein Nachholbedarf könnte vermehrt für Kupfernachfrage sorgen. Profitieren werden die Unternehmen, die Kupfer in ihren Projekten besitzen. Dazu gehört etwa Hannan Metals – https://www.youtube.com/watch?v=Zll4uT2KEd8&t=16s -. Dessen 937 Quadratkilometer große San Martin-Liegenschaft in Peru enthält Kupfer und daneben noch Silber.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-metals-inc/ -) und Hannan Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/hannan-metals-ltd/ -).

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Interview Avrupa Minerals: 2021 könnte ein gutes Jahr für die Aktionäre werden

Es war länger ruhig um die Explorationsgesellschaft Avrupa Minerals. Jetzt aber drehen sich die Bohrer wieder auf dem Kupfer- und Zinkprojekt in Portogal!

BildDie kanadische Explorationsgesellschaft Avrupa Minerals (WKN A1JJQM / TSX-V AVU) arbeitet schon lange an der Entwicklung ihres viel versprechenden Kupfer- und Zinkprojekts in Portugal. Jetzt haben neue Bohrungen begonnen!

Wir sprachen mit CEO Paul Kuhn und ließen uns genauer erklären, worum es geht.

Hier geht es zum Video:

Interview Avrupa Minerals: 2021 könnte ein gutes Jahr für die Aktionäre werden

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Zink – vielleicht bald ein Batterierohstoff

Zink ist nicht nur ein wichtiger Stoff, um vor Rost zu schützen, sondern könnte vielleicht auch in einer neuen Art von Batterien verbaut werden.

BildDie Zinknachfrage wird weiterwachsen, so denkt etwa Branchenriese Glencore. Denn Zink hilft bei der Energie- und Mobilitätsumwandlung. Gerade in Entwicklungsländern mit aufstrebenden Mittelschichten werden mehr Fahrzeuge, insbesondere Elektrofahrzeuge mit besserer Qualität nachgefragt werden. Rostschutz gibt es in rund 80 Prozent der australischen und amerikanischen Fahrzeuge. In Indien und China liegen die Rostschutzraten nur noch bei 15 bis 20 Prozent. Hier könnte also ein großer Zinkbedarf entstehen. Auch für Verkehrs- und Infrastrukturprojekte sowie als Dünger kann Zink fungieren.

Derweil wird an Zink-Luft-Akkus gearbeitet. Neben dem “Verzinken”, also Korrosionsschutz mithilfe von Zink, könnte das Metall aufgrund seiner physikalischen und elektrochemischen Eigenschaft ein preiswerter Bestandteil von Batterien werden. Aber vorerst steckt diese Entwicklung noch in der Forschung. Große Zinklagerstätten liegen in China, Australien und Kanada und Namibia.

In Kanada besitzt Osisko Metals – https://www.resource-capital.ch/de/news/ansicht/zink-vielleicht-bald-ein-batterierohstoff/ – die beiden wichtigsten Zinkabbaulager, das Pine Point Mining Camp (Nordwest Territorien) und das Bathurst Mining Camp (New Brunswick). Das Pine Point-Projekt umfasst mehr als 46.000 Hektar Land und besitzt zudem noch großes Erweiterungspotenzial.

Ein anderer wichtiger Rohstoff, der vermehrt für die Elektrofahrzeuge gebraucht wird, mehr als in herkömmlichen Fahrzeugen, ist Kupfer. Mit zirka 6.800 US-Dollar je Tonne Kupfer liegt der Preis rund 1.000 US-Dollar über dem Preis, der noch vor einem Jahr für das Industriemetall gezahlt werden musste. Auf Kupfer (und auch Silber und Gold) setzt beispielsweise Aurania Resources – https://www.rohstoff-tv.com/play/aurania-resources-start-eines-aggressiven-bohrprogramms-von-36000m-auf-mehreren-gebieten/ – mit seinem spannenden The Lost Cities-Cutucu-Projekt in den Anden in Ecuador. Die Bohrungen laufen und Ergebnisse wird es etwa Anfang November geben.

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Trevali Mining: Sinkende Kosten lösen Kursexplosion aus

Die Anleger sind erfreut: Zinkproduzent Trevali Mining kann die Kosten senken und will das auch weiterhin tun.

BildZinkproduzent Trevali (WKN A1H9CE) will die Kosten senken. Dazu plant man ein Programm, mit dem die sogenannten “all-in sustaining costs” (AISC) bis 2021 auf 0,90 Dollar pro Aktie gesenkt werden sollen – ein Jahr früher als geplant.

Ursprünglich waren ab dem nächsten Jahr Kostensenkungen in Höhe von 50 Mio. Dollar pro Jahr geplant, nun sollen dieses Jahr bereits 43 Mio. Dollar erfolgen. Zum Ende des zweiten Quartals hatte Trevali bereits 30 Mio. Dollar an Kosten eingespart. Zudem hat das Unternehmen sofortige, einmalige Kostensenkungen in Höhe von 37 Mio. Dollar vorgenommen.

Trevali Mining: Sinkende Kosten lösen Kursexplosion aus

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GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
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Deutschland

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Silber – Kraft sammeln für etwas Größeres

Die Edelmetalle haben dieses Jahr die Anleger erfreut. Besonders beim Silber könnte es preislich stark nach oben gehen im neuen Jahr.

BildDas Umfeld erscheint gerade für Silber optimal. Die großen Silberproduzenten haben im Vergleich zum Vorjahr 2019 ihre Silberproduktion um rund 4,4 Prozent reduziert. Gleichzeitig haben sie ihre Goldproduktion gesteigert. Silber wurde dieses Jahr mit einem extremen Abschlag gegenüber Gold gehandelt.

Da die Silberproduktion zurückgeht, dürfte sich das Gold-Silber-Verhältnis zugunsten von Silber verringern. Das Gold-Silber-Verhältnis sollte also wieder Richtung des historisch normalen Bereichs driften, also von heute rund 85 Richtung gut 60. Das könnte dann die Chance für Anleger sein. Besonders bei einem Investment in etwas kleinere, weniger bekannte Bergbauaktien.

Im Jahr 2019, am vierten September erreichte der Silberpreis ein Dreijahreshoch von 19,57 US-Dollar je Feinunze. Etwa Mitte 2019 verzeichnete das Gold-Silber-Verhältnis ein 20-Jahreshoch von 90. Silber ist heute ein unterbewerteter Geldwert. Zudem steigt die industrielle Nachfrage, vor allem in der Elektronik und bei Solarmodulen an.

So entwickelten sich auch die Aktien von Silbergesellschaften in diesem Jahr im Durchschnitt gut bis sehr gut im Vergleich zum Vorjahr. Zu den Aktien, die im Jahr 2020 Chancen besitzen, zählen unter anderen auch Discovery Metals und Endeavour Silver.

Endeavour Silver – https://www.rohstoff-tv.com/play/endeavour-silver-investoren-praesentation-auf-der-edelmetallmesse-muenchen/ – hat ein schwieriges Jahr hinter sich. Doch das Management unter CEO Bradford Cooke dürfte für die Zukunft die richtigen Entscheidungen getroffen haben und weiter treffen. So wurde jüngst die Silberförderung in der El Cubo-Mine eingestellt, da die Kosten zu hoch waren. Dafür werden andere Explorations- und Entwicklungsprojekte vorangetrieben und es gibt drei produzierende Minen in Mexiko.

Discovery Metals – https://www.rohstoff-tv.com/play/discovery-metals-exploration-entwicklung-auf-cordero-einem-weltklasse-silberprojekt-in-mexiko/ – produziert dagegen noch nicht. Aber das Codero-Silberprojekt ist sehr aussichtsreich und es liegt in Mexiko. Daneben besitzt Discovery Metals noch das Silber-Zink-Projekt Coahuila, ebenfalls in Mexiko.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp/ -) und Discovery Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/discovery-metals-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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