Baubranche – Fundament unserer Konjunktur gerät in Schieflage

Baugewerbe befindet sich in ernster Lage. Utopische Ziele der Bundesregierung und keine kreativen Ideen aus Berlin? Mangel an Fachkräften und Material lassen Baukosten explodieren.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Über viele Jahre war die Immobilienindustrie der Garant für unsere gute Konjunktur. Die Geschäfte liefen besser als in den meisten anderen Branchen. Corona brachte 2020 aber weltweite Lieferketten zum Erliegen. Seither kämpft die deutsche Bauindustrie gegen Lieferengpässe und drastisch steigende Materialkosten. Die wachsende Nachfrage nach dem Lockdown trieb im Vorjahr die Preise weiter. Der Angriff Russlands auf die Ukraine verschärfte nun die schwierige Situation. Mit den Sanktionen gegen Russland und dem kriegsbedingten Ausfall von Lieferungen aus der Ukraine drohen hierzulande Baustopps. Eine Rückkehr zu normalen Handelsbeziehungen ist auf Jahre nicht zu erwarten.

Baugewerbe befindet sich in einer ernsten Lage – utopische Ziele der Bundesregierung
Wer von einer nur schwierigen Situation im Baugewerbe spricht, betreibt eine Beschönigung der tatsächlichen Lage. Die Situation ist ausgesprochen ernst. Die jüngsten vollmundigen Ankündigungen der neuen Bundesregierung, noch in diesem Jahr 400.000 Wohnungen neu zu schaffen, sind in dieser Lage völlig illusorisch, nicht nur für dieses Jahr und sicherlich auch noch für das nächste Jahr.
Mangel an Flächen und Fachkräften – unkalkulierbare Förderungen
Realität in 2022 ist: es mangelt – ebenfalls schon seit vielen Jahren – vor allem in den Städten zu sehr an bebaubaren Flächen. Der Bauindustrie fehlen Tausende Fachkräfte. Die Bauvorschriften wurden nicht reduziert oder vereinfacht. Die baurechtlichen Genehmigungsverfahren dauern immer noch nicht viel zu lang. Bauen muss attraktiver werden. Der abrupte Stopp der Förderungen sorgte in der Baubranche für Entsetzen, viele Kalkulationen für Bauprojekte platzten. Die öffentlichen Fördertöpfe sind ausgeschöpft. Wann kommt das neue Fördersystem? Bauherren warten. Es wird dringender denn je benötigt, weil finanzielle Spielräume durch die steigenden Zinsen und Baukosten immer enger werden. Private Investoren sind zusehends überfordert.

Materialmangel – explodierende Baustoffkosten
Der Zusammenbruch der gewohnten Lieferketten bei vielen Bau- und Rohstoffen führt zu erheblichen Verzögerungen der Fertigstellungen. Materialpreise haben sich bereits zum Teil verdreifacht. Ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht. Explodierende Energiekosten und der Ukrainekrieg befeuern die Inflationsrate – die Drehgeschwindigkeit wird sich erhöhen. Prognosen der Europäische Zentralbank lagen bisher weit daneben. Wann beginnt die Geldpolitik, die die Inflation bekämpft?

Bauministerin setzt auf Bündnis und wieder ein Baugipfel
Das Erschreckende an der Gesamtsituation unserer Baubranche ist, dass hilfreiche Lösungen für die bekannten Sorgen auf absehbare Zeit nicht in Sicht sind. Das Bauministerium unter Ministerin Klara Geywitz arbeitet zögerlich. Wer nicht weiterweiß, bildet einen Arbeitskreis – getreu diesem Motto hat die Bauministerin ein Bündnis mit der Wohnungswirtschaft ins Leben gerufen.

Wann kommen kreative Ideen aus Berlin?
Im Herbst sollen 50 Teilnehmer aus der Bauwirtschaft Verbesserungsvorschläge unterbreiten, ein Baugipfel soll mit Kanzler Scholz folgen. So geht wieder wertvolle Zeit verloren. Das Ganze erscheint wie eine Analogie zum gescheiterten Berliner Baugipfel im Jahr 2018, an dem Olaf Scholz seinerzeit ebenfalls teilgenommen hatte. Bis zum Ende der Legislatur darf bei dieser Vorgehensweise nicht allzu viel Gutes für die Branche erhofft werden. Es mangelt der Ministerin schlicht an Mut und an Ideen für eine kreative Baupolitik.

Desolate Rahmenbedingungen erschweren die Situation
Der Markt soll es alleine richten. Berlin setzt – wie schon die Amtsvorgänger – lieber auf wohlfeile Prophezeiungen von viel zu hoch angesetzten Bauzielen. Obendrein herrscht durch abrupte Stopps große Unsicherheit bei der staatlichen Neubauförderung. Bis das angekündigte neue Fördersystem vorliegt, wird noch viel Zeit vergehen. Zu allem Überfluss sagen die Umweltverbände noch den Einfamilienhäusern den Kampf an. Sie wollen die Versiegelung von Flächen stoppen. Wie sollen unter diesen Rahmenbedingungen hierzulande mehr Wohnungen gebaut werden?

Immobilienpreise kennen nur eine Richtung – Klimaschutz wird Preise beflügeln
Der Bedarf an Wohnraum wird seit Jahren nicht gedeckt. Immobilienpreise haben auch in der Corona-Pandemie stark zugelegt und werden noch weiter steigen, auch wenn gewohnheitsmäßig manche Experten unentwegt von einer platzenden Immobilienblase schwadronieren. Dass die verschärften Klimaziele die Realisierung von Immobilien in den nächsten Jahren zusätzlich erheblich verteuern werden, scheint allgemein bisher kaum wahrgenommen worden zu sein.

Immobilien sind krisenfeste Kapitalanlage
Während sozial orientierte Wohnprojekte schon implodieren, versuchen private Investoren unter schwierigen Rahmenbedingungen so schnell wie möglich ein Immobilienprojekt zu starten. Die Bauzinsen sind zwar bereits gestiegen, bewegen sich aber noch auf einem niedrigen Niveau, weit unterhalb des Durchschnitts vergangener Jahrzehnte. Wer Geld hat, will jetzt in Immobilien investieren. Warum? Immobilien bleiben die einzige krisenfeste Kapitalanlage. Immobilien schützen vor Vermögensverlusten, ermöglichen selbst in der Zeit der Rekordinflation noch einen stabilen Vermögensaufbau.

Hausverkäufe brechen ein – Schutz vor Vermögensverlust
Aber, die Notarverbände berichten aktuell bereits, dass die Immobilienverkäufe dramatisch um die Hälfte gesunken sind. Es mangelt an Angeboten. Wer ein Haus besitzt, wird es auf absehbare Zeit nicht veräußern, um sich vor Vermögensverlusten zu schützen. Je länger die hohe Inflation andauern wird, umso mehr fürchten Bürger um den Wert ihres Ersparten. Bessere Argument für die Investition in krisenfeste Immobilien gibt es wohl kaum. In unsicherer Zeit wollen Investoren schnell handeln. Wir brauchen jetzt politische Lösungen, um jetzt mehr Neubauten errichten zu können. Berlin sollte deshalb schneller handeln und bekannte Hindernisse beseitigen.

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Wird Gold 2022 noch einmal auf über 2.000 USD steigen?

Der letzte Angriff auf 2.000 USD war nicht erfolgreich. Viele Analysten aber glauben, dass Gold diese Marke im laufenden Jahr noch überwinden wird.

BildGold hat sich in den vergangenen Wochen als widerstandsfähig erwiesen. Der Markt befindet sich nach Ansicht von Experten zwar weiterhin in einer Konsolidierung, doch haben die Anleger das gelbe Metall offenbar nach wie vor nicht aufgegeben.

Schließlich testete der Goldpreis erst zu Beginn der vergangenen Woche die Marke von 2.000 USD pro Unze. Allerdings wurde schnell deutlich, dass das Edelmetall nicht genug Schwung hatte, den Ausbruch nachhaltig zu gestalten, da der sich der US-Dollar stärker zeigte und die Anleiherenditen zulegten. Somit verbuchte Gold zum Ende der vergangenen Woche deutliche Verluste.

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Wird Gold 2022 noch einmal auf über 2.000 USD steigen?

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Rekordinflation senkt Schuldenlast

Immobiliendarlehen werden attraktiver. Zeit für langfristige Investitionen. Schutz des Kapitals vor Negativzinsen und Entwertung. Inflation beschert bessere Tilgung.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Seit Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine kehren längst vergessene Ängste auch hierzulande zurück. Im Katalog der Sorgen steht nicht mehr allein das gefährliche Corona-Virus, sondern jetzt auch der Schrecken der militärischen Auseinandersetzung im Osten Europas und damit das Gespenst der Inflation. Fakt ist: Die russische Invasion und die galoppierenden Energiepreise beflügeln das Tempo des Wertverlustes unseres Geldes.

70 Prozent der Bevölkerung sorgen sich über hohe Inflationsrate
Zum Jahresende überstieg die Inflationsrate die Fünf-Prozent-Marke. Zum Jahreswechsel keimte noch die Hoffnung auf eine moderate Inflation in 2022. Dem jährlichen “Sicherheitsreport” (Demoskopie Allensbach) war Anfang Februar zu entnehmen, dass über 70 Prozent der Befragten über die hohe Inflationsrate beunruhigt sind.

Europäische Zentralbank verhält sich passiv
Wochen später versuchte die Europäische Zentralbank (EZB) mit einer unverändert zurückhaltenden Einschätzung die Märkte zu beruhigen. EZB-Präsidentin Christine Lagarde schloss sogar noch am 10. März die erste Zinserhöhung seit 2016 aus, frühestens “einige Zeit” nach dem Auslaufen der Anleihekäufe im dritten Quartal 2022 könnte die lang erwartete Zinswende in Europa erfolgen. Eine sehr fragwürdige Annahme.

Realität hat die zögerlichen Notenbanker längst überholt
Zugleich korrigierte die EZB aber ihre Inflationserwartungen für die Eurozone. Anfang Februar prognostizierte sie einen Anstieg der Verbraucherpreise von drei Prozent. Im Herbst war noch ein Wert von 1,9 Prozent veranschlagt worden. Das optimale und anzustrebende Niveau für die Wirtschaft sei eine Inflation von zwei Prozent. Auch hier hat die Realität diese zögerliche Einschätzung der Notenbanker längst überholt.

Verbraucher fürchten um ihr gespartes Vermögen
Offensichtlich stapelte die EZB viel zu tief. Die Preise schnellen bereits im März in Deutschland in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in die Höhe: Die Geldentwertung beträgt aktuell 7,3 Prozent, das wird vermutlich noch kein Jahreshöchstwert sein. Die Verbraucher fürchten mit jedem neuen Tag umso mehr um ihr angespartes Geld. An den Zapfsäulen und in den Supermärkten ist die Inflation für jedermann täglich drastisch spürbar. Der Kaufkraftverlust entwickelt sich progressiv. Erst klettern die Energiepreise, dann die Lebensmittelpreise. Die Ängste halten damit kaum Schritt.

Höchste Zeit für langfristige Investitionen – Betongold bleibt krisenfest
Übersehen wird jedoch schnell, dass die hohe Inflation auch finanzielle Vorteile in sich birgt. Wer sein gespartes Geld vor den Negativzinsen und der inflationären Entwertung schützen will, muss jetzt langfristig investieren. Nicht in die krisenanfälligen Börsen, sondern in sicheres, heimisches Betongold. Warum?

Hohe Inflation beschert bessere Tilgung
Durch eine anhaltend hohe Inflationsrate verliert die Hypothek für eine Immobilie in zehnjähriger Laufzeit schnell 70 Prozent an Kaufkraft und möglicherweise noch mehr. Tilgungen kommen bisher aus dem Ersparten. Künftig kann die Inflation die mit großem Abstand beste Tilgung eines Baudarlehens darstellen.

Trotz Anstieg liegen Bauzinsen noch auf tiefem Niveau
Zugegeben, die Bauzinsen sind im ersten Quartal dieses Jahres gestiegen, aber mit aktuell etwa 2,1 Prozent liegen sie im Durchschnitt noch immer auf einem historisch tiefen Zinsniveau. Wer sinnvoll investieren möchte, hat jetzt die wertvolle Chance, mit Hilfe der hohen Inflation sein Vermögen zu mehren.

Profitable Wertzuwächse der Immobilien dank hoher Nachfrage
Wer in eigene Häuser investiert, kann sich nebenbei über weiterhin kräftig steigende Wertzuwächse seiner Immobilie freuen. So sind im Vergleich zum Vorjahr die Preise für Eigentumswohnungen in den Metropolen in 2021 nochmals um zehn bis 15 Prozent gestiegen. Die Nachfrage nach Wohnraum ist unverändert hoch. Die oft vorgetragenen Prophezeiungen von bald platzenden Immobilienblasen sind reine Spekulation, denn es gibt strikte Vorgaben bei Darlehensvergaben. Private Vermögensbildung war eigentlich noch nie so profitabel wie aktuell. Wer zu lange mit seinen Investitionen zögert, verliert bei einer Rekordinflation sein mühsam erspartes Geld.

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Negativzinsen und Inflation schmälern rapide das Vermögen

Geldvermögen erreicht Höchststand +++ Kaufkraftverlust steuert auf fünf Prozent zu +++ Investitionen in Immobilien bieten unverändert gute Renditen ++++ Betongold schützt das Vermögen +++

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Das Geldvermögen der Deutschen steuert auch in diesem Jahr auf ein neues Rekordhoch zu. Selbst nach eineinhalb Jahren mit einer wirtschaftlich herausfordernden Pandemie ist das Wachstum des privaten Vermögens offenbar nicht zu bremsen. Zur Jahresmitte hat die Deutsche Bundesbank die gigantische Summe von sieben Billionen Euro ermittelt.
Damit lag das private Geldvermögen der Deutschen rund 192 Milliarden höher als sechs Monate zuvor. Die Notenbank berücksichtigt Bargeld, Wertpapiere, Bankeinlagen sowie Ansprüche gegenüber Versicherungen. Immobilienwerte sind nicht enthalten. Ein neuer Rekord stünde sonst sicher an.

Hohe Kursgewinne an Börsen – Europaweite Spar-Spitzenreiter

Zweifellos ist diese im Grunde erfreuliche pekuniäre Entwicklung insbesondere den hohen Kursgewinnen an den Börsen in diesem Jahr zu verdanken. Und: Niemals zuvor haben so viele Deutsche wie derzeit ihr Geld an die Börsen gebracht. Mit 12,35 Millionen Deutschen stieg die Zahl der Aktionäre auf den höchsten Stand seit gut 20 Jahren, bilanziert das Deutsche Aktieninstitut. Darüber hinaus sind die Deutschen Spar-Spitzenreiter, und das nun zum achten Mal, wie Berechnungen der ING Deutschland und Barkow Consulting zeigen. Rund 390 Milliarden Euro wurden zurückgelegt, 45 Prozent mehr als 2019.

Negativzinsen nagen am Vermögen

Die Freude der Sparer sollte allerdings nicht zu groß werden. Realität ist: Immer mehr Banken bestrafen Sparer mit Negativzinsen. Manche schon ab einer Grenze von 25.000 Euro. Wer zum Beispiel stolze 400.000 Euro angespart hat, verliert Jahr für Jahr gut 0,5 Prozent, immerhin 1.875 Euro im laufenden Jahr. In zehn Jahren liegen dann nur noch etwa 381.666 Euro auf der hohen Kante. Ein Verlust von rund 20.000 Euro. Wer mag schon sein Bargeld vorsorglich auf bis zu 16 Banken verteilen, um vor herben Verlusten gefeit zu sein? Konservativen Sparern droht ein erschreckender Verlust. Doch das ist längst noch nicht die größte Bedrohung des privaten Vermögens.

Kaufkraftverlust steuert auf fünf Prozent zu

Schon lange wurde mit einer Inflation gerechnet. Der Wertverlust unseres Geldes stieg unlängst auf rund vier Prozent. Höchste Banker sehen sogar fünf Prozent Inflationsrate noch gelassen. Es ist kaum zu bemerken, aber die Kaufkraft unseres sorgsam zurückgelegten Geldes sinkt, scheinbar lautlos und dennoch unbarmherzig. Aktuell so stark wie seit Jahrzehnten schon nicht mehr. Vier Prozent Inflationsrate – so werden aus 400.000 Euro in zehn Jahren rund 266.000 Euro. Da wird guter Rat teuer.

Wie können deutsche Sparer ihr Vermögen aber nun noch schützen? Im ersten Quartal kauften die Deutschen über 90 Tonnen Gold. Rekordverdächtig. Gold ist eine bewährte Krisenwährung. Aber vorsichtige Sparer meiden die Anlage ihres Geldes in Gold – wegen möglicher starker Schwankungen.

Sollten die Sparer bei Höchstpreisen an der Börse einsteigen? Zu spät. Bundesanleihen? In zehn Jahren ist gerade mal ein Plus von 0,007 Prozent drin. Blicken wir besser nicht auf die an Kapitalmärkten noch zu erzielenden Renditen.

Investitionen in Immobilien bieten unverändert gute Renditen

Der Rat an konservative Sparer ist einfach: Wer Börsen und Bankkonten scheut, wem die Investition in Gold zu unsicher ist, dem bleibt eigentlich nur Betongold. Stecken Sie Ihr über Jahre angespartes Geld in eine eigene Immobilie. Selbst, wenn Sie nur die Hälfte Ihres Geldes in ein Haus oder eine Wohnung investieren und den nötigen Restbetrag mit unverändert zinsgünstigen Darlehen finanzieren, werden Sie in zehn Jahren eine unvergleichlich höhere Rendite als in anderen Bereichen erzielen können. Bauen ermöglicht unverändert eine der besten privaten Vermögensbildung.

Der Immobilienboom ist ungebrochen

Bedenkenträger gibt es immer. Ja, die Immobilienpreise sind hierzulande so hoch wie nie. Ja, sie werden weiter ansteigen, denn die Nachfrage nach Wohnraum ist unverändert viel größer als das vorhandene Angebot. Und das Angebot an Wohnungen wächst längst nicht in einem Tempo, welches die Spirale der ansteigenden Immobilienpreise beenden könnte.

Fakt ist: Der Immobilienboom ist ungebrochen. Unterbrochene Lieferketten und der akute Mangel an vielen Baumaterialien sind neue Hürden – der Erwerb einer Immobilie ist zweifellos schwieriger geworden, aber er ist und bleibt möglich. Abseits der besonders gefragten Metropollagen ist der Traum vom Eigenheim sicherlich leichter zu realisieren.

Die Investition in Immobilien bietet in einer Zeit der Negativzinsen und hoher Inflation mehr als nur den Werterhalt des gesparten Geldes. Haus- und Wohnungsbesitzer profitieren von der Entwicklung. Auch, wenn die Bundesbanker die Immobilienwerte in ihrer Vermögensbilanz der deutschen Sparer nicht berücksichtigen: Die steigenden Immobilienpreise versprechen den Sparern mit Weitsicht die Lukrativität der Investition in Betongold. So können auch in Zukunft – geradezu beispiellos – erfreuliche Vermögenszuwächse erzielt werden.

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Gold hat noch Zeit, die jüngsten Verluste wettzumachen

Nach dem kräftigen Rücksetzer auf Grund der Aussicht auf schon 2023 wieder steigende Zinsen hat Gold nach Ansicht von Experten gute Chancen auf eine Erholung.

BildSelbst nach dem schwächsten Monat seit mehr als vier Jahren, sollte der Goldpreis in der Lage sein, seine Verluste wieder aufzuholen, glauben die kanadischen Analysten von TD Securities. Das Edelmetall hatte die erste Jahreshälfte deutlich unter der Marke von 1.800 USD je Unze beendet.

Äußerungen der US-Notenbank über möglicherweise in den kommenden Jahren anstehende Zinserhöhungen hatten den US-Dollar gestützt und Gold abstürzen lassen. Die Fed habe dieses Statement ausgerechnet zu einem Zeitpunkt veröffentlicht, als der Goldpreis sich von seinem März-Tief wieder 200 USD pro Unze entfernt hatte und in den Bereich von 1.900 USD je Unze zurückgekehrt war, so TD Securities. Und es habe die Märkte kalt erwischt, dass die Fed von stärkeren Inflationserwartungen und Zinsanhebungen schon ab 2023 sprach.

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Gold: Potenzial langfristig intakt – 2.000 USD zum Jahresende möglich

Der CEO der Edelmetallgesellschaft Sprott Inc. glaubt, dass Gold zum Jahresende wieder bei 2.000 USD je Unze stehen könnte. Er sieht in Rücksetzern in Gold Kaufchancen

BildDer Goldpreis mag nach den Äußerungen der US-Notenbank in der vergangenen Woche erst einmal abgetaucht und das spekulative Kapital zunächst abgezogen worden sein. Doch der CEO einer der größten Edelmetallgesellschaften der Welt erklärte in einem Gespräch mit dem Branchendienst Kitco, dass seiner Ansicht nach das langfristige Potenzial des gelben Metalls nicht beschädigt wurde.

Peter Grosskopf, CEO von Sprott Inc, die Gesellschaft verwaltet mehr als 17 Mrd. Dollar an Assets, erklärte, dass er den jüngsten Prognosen der Fed, dass man möglicherweise in zwei Jahren den Leitzins wieder anheben wird, wenig Aufmerksamkeit schenke. Die steigenden Staatsausgaben und die “exzessive” Verschuldung weltweit würden die Zentralbanker zwingen, die Zinsen auf absehbare Zeit auf niedrigem Niveau zu belassen. Nach Ansicht von Grosskopf stellt deshalb der 5%ige Rückgang des Goldpreises als Reaktion auf die Aussagen der Fed eine Kaufgelegenheit dar.

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Mit Pferde-Portfolio zur Traumrendite: Unternehmer Holger Hetzel und seine Investitionsstrategie

Im Kontext niedriger Zinsniveaus für Anleger und der kürzlich von der EZB angehobenen Strafzinsen für Banken werden alternative Investmentstrategien immer wichtiger.

BildSchattenbanken spielen im internationalen Finanzsystem eine wachsende Rolle. Wein, Schmuck, Oldtimer und Kunst versprechen größere Renditen als viele traditionsreiche Anlagestrategien. Der aktuelle Luxury Investment Index des Immobilienhauses Knight Frank wird in diesem Jahr von Whisky angeführt. Die Werte seltener Whiskys seien laut Knight Frank in 2018 um satte 40 Prozent gestiegen. Weit abgeschlagen dagegen waren Münzen auf Platz 2 (12 Prozent) sowie Wein und Kunst an Position 3 (jeweils 9 Prozent). Was bisher in diesem Index nicht auftaucht, aber in Zukunft aus Sicht von Unternehmer Holger Hetzel dort durchaus einen Platz verdient hätte, ist der Pferdesport. Der Pferde-Experte beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit Pferden als renditestarke Investitionsalternativen.

Holger Hetzel, Gründer von Hetzel Horses, ist ein leidenschaftlicher Reitportprofi und gleichzeitig ein versierter Geschäftsmann, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. “Der Pferdesport ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftszweig geworden, der aus meiner Sicht noch gar nicht genug Beachtung findet! Aktuell gibt es in Deutschland knapp vier Millionen Reiter. Die Leidenschaft für das Pferd ernährt hier mehr als 250.000 Menschen. Ställe, Ausbildung, Futter, Ausrüstung – allein in Deutschland ein Milliarden-Euro-Geschäft!”

Die Entwicklung ist bemerkenswert. Vor 15 Jahren galt es noch als Sensation, wenn der Kaufpreis für ein Springpferd auf einer Auktion die Millionen-EUR-Grenze überschritt. Heute werden weltweit zahlreiche Pferde im sieben- und achtstelligen Bereich gehandelt. All diese Pferde waren einmal jung und wurden von versierten Ausbildern wie Holger Hetzel entdeckt und behutsam gefördert. Insgesamt werden nur durch den Verkauf von Pferden in Deutschland knapp 886 Millionen Euro umgesetzt. Rund 90 Millionen Euro werden allein auf Auktionen erzielt.

“Wirtschaftsfaktor Pferd”: Renditen von bis zu 30 Prozent

Holger Hetzel ist im Premiumsegment des Sports aktiv. Auf seiner alljährlichen November-Auktion im niederrheinischen Goch erzielt der studierte Betriebswirt für einzelne Pferde Erlöse von bis zu einer Million Euro. Zuvor hat er die Pferde sorgfältig ausgewählt und in aller Regel selbst auf seinem Anwesen ausgebildet. Seine Kunden kommen aus Deutschland und 40 weiteren Ländern.

Hetzel: “Ich investiere seit Jahren selbst erfolgreich in Pferde und berate Investoren in diesem Segment. Für eine breitere Streuung des eingesetzten Kapitals ist es sinnvoll, sich mit anderen Interessenten zusammen zu tun und in ein Pferde-Portfolio zu investieren. Renditen von 10 bis 30 Prozent sind hier durchaus realistisch. Investiert man hingegen in ein einzelnes Pferd können die Renditen sogar wesentlich höher ausfallen. Ähnlich wie es Fußballvereine mit ihren Spielern tun, werden auch Pferde durch eine Lebensversicherung abgesichert.”

Holger Hetzel hat mit seiner Expertise vor einigen Jahren dazu beigetragen, den ersten Pferdefonds der Welt in Luxemburg aufzubauen. Für den Aufbau ähnlicher Konstrukte engagieren ihn regelmäßig wohlhabende Investoren aus der ganzen Welt. Der Nierderrheiner erzielt damit für seine Kunden nachweislich gute wirtschaftliche Erfolge.

Pferdewohl steht über allem!

Der entscheidende Margenhebel liegt in der Auswahl der Pferde. Hetzel pflegt sein internationales Züchternetzwerk intensiv und hat damit direkten Zugang zu vielversprechenden Jungtieren. Viele von ihnen kommen dabei aus Deutschland – es gilt seit jeher als eines der stärksten Exportländer für Reitpferde.

Holger Hetzel: “Als leidenschaftlicher Turnierreiter weiß ich genau, was gefragt ist. Ich verfüge über das nötige Netzwerk und habe ein gutes Gespür dafür, in jungen Pferden große Potenziale zu erkennen. Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich über Jahre mit den Tieren arbeite und ich ihre Entwicklung sehe. Dabei steht das Wohl des Tieres für mich immer an erster Stelle. Ohne diese Haltung funktioniert es nicht. Wir bilden die Tiere ganz behutsam aus. Individuell auf die Tiere zugeschnittenes Top-Training ist dabei genauso wichtig wie die liebevolle Fürsorge. Wir sprechen hier nicht von Aktien, sondern von Lebewesen. Das dürfen wir nicht vergessen. Wer in Pferde investiert, muss auch eine Leidenschaft für den Reitsport und die Tiere haben!”

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hetzel Horses GmbH
Herr Holger Hetzel
Buschstraße 21
47574 Goch
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2823 18524
web ..: https://www.holger-hetzel.de/
email : info@holger-hetzel.de

Die Reisportanlage von Holger Hetzel befindet sich in Goch, direkt an der niederländischen Grenze, unweit von Düsseldorf. Zwei Reithallen, eine Turnierhalle, überdachte Führmaschine, Horse-Gym, Solarien, ausgedehnte Weideflächen – das Gelände ist die optimale Plattform für die Kernkompetenzen von Hetzel Horses. Mit Leidenschaft für Tier und Sport sowie Innovationskraft hat Holger Hetzel sich mit dem Thema Springsport über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Sein Portfolio wächst kontinuierlich, organisch und in Anlehnung an den Bedürfnissen der Kunden. Sie kommen inzwischen aus der ganzen Welt zu ihm. Seine Zielgruppe: Reiter, Pferdebesitzer, Pferdeliebhaber und Investoren.

Pressekontakt:

The Storybuilders
Herr Steven Buttlar
Taunusstr. 7
65343 Eltville am Rhein

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Sicherheit + Zinsen mit Gold?

Wenn Angebot und Nachfrage den Goldpreis bestimmen, was hat es dann mit der Verzinsung von Gold über “OPHIRA Strategie Plus” auf sich?

BildDie Nachfrage bestimmt den Preis auch bei Gold. Eine innere Wertentwicklung gibt es nicht. Da das Angebot aber weltweit begrenzt ist, hat Gold einen gewissen Sachwert. Die Tatsache, dass sich der Goldpreis relativ unabhängig von Aktien entwickelt, macht das Edelmetall zu einer guten Möglichkeit, das Anlagerisiko über verschiedene Anlageformen zu streuen. Darüber hinaus steht Gold auch heute noch für Sicherheit, obwohl viele Depotstrategen das anders sehen.

Warum hat Gold als Krisenmetall den besten Ruf?

“In Krisenzeiten steigt die Nachfrage nach Gold auch deshalb, weil es seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel akzeptiert wird”, erklärt der Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH. Er beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dem Handel von Edelmetallen. “Nicht ohne Grund horten die Zentralbanken Tonnen von Gold zur Sicherheit und als Währungsreserve! Wer heute Angst vor Börsencrashs, Währungsproblemen und Totalverlusten hat, kauft Gold und fährt erfahrungsgemäß nicht schlecht damit.”
Silber und andere Edelmetalle wie Platin und Palladium können ebenfalls als Barren gekauft werden, haben aber aufgrund ihrer industriellen Verwendung eine konjunkturbedingte Nachfragekomponente und sind mit neunzehn Prozent Mehrwertsteuer belastet, während Gold umsatzsteuerfrei gehandelt wird.

Gold hat seinen Preis. Wer kann es sich überhaupt leisten?

“Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel und durch die solide Verzinsung unserer ,Strategie Plus’ lohnt sich eine Anlage in Gold eigentlich für jeden”, fährt Alexander Filkorn fort. “Wir kümmern uns also nicht nur um große Depotinhaber, die ihr Investment absichern, wir bieten beispielsweise auch Sparpläne für den kleineren Geldbeutel. Gold- oder Edelmetall-Sparen ist bereits ab zehn Euro monatlich möglich.” Wer eine Einmaleinlage anstrebe, könne bereits ab 10.000,- Euro ein Edelmetallkonto eröffnen.

Was kostet Gold heute?

Alexander Filkorn erklärt es so: “Der Preis für Rohgold spiegelt sich im Börsenkurs wider. Aber Rohgold als solches kann man nicht kaufen. Es muss erst einmal in eine Prägeanstalt, um in bankübliche, handelbare Münzen oder Barren verarbeitet zu werden. Das verursacht natürlich Kosten. Die Prägeanstalten nehmen für die Herstellung eines 1 g Barren in der Scheckkarte oder im Blister sogenannte Formkosten zwischen 5,00 und 9,00 Euro, je nach Prägeanstalt und je nach Abnahmemenge. Wenn wir also einen Goldpreis von 42,90 pro Gramm haben, beträgt der Einkaufspreis des Händlers 47,90 EUR – 51,90 EUR pro Gramm. Umso größer die Barren, umso günstiger sind die Formkosten – prozentual gesehen. Bei einem Ein-Kilogramm-Barren kommen also circa 300 Euro nur Prägekosten auf den reinen Goldpreis.”

Im Preis von Geschenkbarren seien zusätzlich die Kosten für Einleger, Kunststoffkapseln und Etuis berücksichtigt. Im Goldpreis der OPHIRA sind die Kosten der Prägeanstalten, Verpackungskosten und eine Händlermarge enthalten. Das ist im Prinzip nichts anderes, als beispielsweise beim Kauf von Aktien. Der Börsenkurs ist nicht der Einkaufspreis. Der Kunde muss die Aufschläge der Banken bzw. der Händler einkalkulieren.

Was hat es mit der Verzinsung auf sich, wie kommt diese zustande?

Die Ophira kauft in eigenem Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und verkauft sie zum Ophira-Preis weiter. Wenn ein Kunde in Strategie Plus 10.000 EUR investiert, kaufen wir für 10.000 EUR Gold ein und erzielen circa 30-35 g Gold mehr, mit dem wir handeln können. Wenn diese Menge dann verkauft ist, kaufen wir mit dem Erlös wieder Gold ein und verkaufen dieses erneut zum Ophirapreis. Das können wir einige Male pro Jahr realisieren. Dieser stete Handel bringt die Gewinne, die wir gemäß unseren AGBs mit unseren Kunden teilen. Das heißt: Wir zahlen an unsere Kunden monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis aus unserem Handelsgewinn aus. Das entspricht einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Und diese Gewinne sind für unsere Anleger nach 12 Monaten abgeltungssteuerfrei.”

Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass der Kunde nicht am unternehmerischen Risiko der OPHIRA beteiligt wird. “Ja, wir arbeiten anders”, ergänzt Filkorn. “Es handelt sich weder um eine unternehmerische Be¬teiligung, ein Nachrangdarlehen oder ein Fondskonstrukt. Unsere Kunden gehen nicht ins Risiko. Und trotzdem haben wir seit der Gründung der OPHIRA in keinem Monat weniger als die oben genannten 0,6 Prozent ausbezahlt. Das macht uns stolz. Unser Konzept macht es möglich, dass unsere Kunden nach zehn Jahren etwa 70 Prozent mehr Gold haben, als diejenigen, die Gold bei der Bank oder einem Onlinehändler gekauft haben.”

Muss das Gold der Kunden bei Ophira gelagert sein?

“Der Erfolg unserer Goldanlagen ist unabhängig davon, ob der Kunde sein Gold bei uns lagert oder es an ihn ausgeliefert wurde. Das kann jeder für sich selbst entscheiden. Übrigens, unsere Kunden können jede Bewegung auf Ihrem Edelmetallkonto 24-Stunden online verfolgen”, schließt Alexander Filkorn “denn Transparenz ist uns wichtig.”

Die OPHIRA-Produkte sind ausnahmslos von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft. Es handelt sich also um ein reines Handelsgeschäft und benötigt keine Erlaubnis nach § 32 KWG (Kreditwesengesetz). Leider gibt es noch immer Anbieter in diesem Bereich, die sich nicht mit der BaFin auseinandersetzen und eine Prüfung scheuen. Wir bedanken uns bei Alexander Filkorn für das klärende Gespräch.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OPHIRA Handelshaus GmbH.
Herr Alexander Filkorn
Untere Austraße 56b
74740 Adelsheim
Deutschland

fon ..: +49 06291 6254337
web ..: https://ophira.de/
email : kontakt@ophira.de

Kurzprofil:

Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.

Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent “Gold-Zinsen” im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.

“Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen”, erklärt Alexander Filkorn. “Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit.” Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://ophira.de

Pressekontakt:

futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171-5018438
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email : info@furtureCONCEPTS.de

Wenn das Sparschwein stöhnt…

Bei einem Blick auf die Bankzinsen, kommen selbst dem Sparschwein die Tränen. Bringen nachhaltige Geldanlagen mehr?

BildVeranstaltungshinweis:
München: 18. bis 20. Juli 2019, Anmeldung bis 08. Juli
Aschaffenburg: 29. Sep. 2019, auf dem Ökomarkt
Stuttgart: 17. bis 19. Okt. 2019, Anmeldung bis 07. Okt.
Hamburg: 17, bis 19. Nov. 2019, Anmeldung bis 07. Nov.

Die Grünes Geld GmbH aus Aschaffenburg geht auf Tour und Tuchfühlung mit Kunden und Interessierten. Dieses Jahr trifft man das Team nicht nur auf Messen und Märkten – die Experten für nachhaltige Geldanlagen begeben sich zu persönlichen Gesprächen in wichtige Metropolen Deutschlands. “Lassen Sie sich davon überzeugen, dass Nachhaltigkeit und Rendite in Sachen Geld kein Widerspruch sind”, so die Geschäftsführerin Carmen Junker.

Ein Ruck der Veränderung geht gerade durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen – und das kann beim Thema Geld nicht einfach aufhören. “Das Niedrigzinsniveau und die Inflation sorgen dafür, dass die Anleger Tag für Tag Geld verlieren”, ärgert sich Carmen Junker, Finanzexpertin und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. “Die Welt und auch die Finanzmärkte verändern sich rasant. Wenn wir alle so weitermachen würden wie bisher, bräuchten wir unsere Erde dreimal. Umweltzwänge sind akuter denn je und auch soziale Begebenheiten rücken endlich in den Fokus der Menschen. Da wundert es nicht, dass die Anleger mehr und mehr in grüne und nachhaltige Anlageprodukte investieren. Und das lohnt sich auch.”

“Die Zinsen nachhaltiger Geldanlagen sind inzwischen äußerst interessant. Da wundert es nicht, dass aus dem Nischensegment des ,nachhaltigen’ und ,verantwortlichen’ Investierens allmählich ein Schwerpunkt wurde und die Finanzbranche sich des Themas in großem Stil annimmt”, ergänzt Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur und ebenfalls Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. “Klimaschutz und Energiewende sind die Herausforderungen unserer Zeit und haben der Wirtschaft neue Chancen eröffnet. Es geht darum, unseren Nachkommen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten und eine Energieversorgung aufzubauen, von der auch zukünftige Generationen profitieren. Unabhängig von politischen Beschlüssen sind erneuerbare Energien mittel- und langfristig unabdingbar für die Strom- und Wärmeversorgung. Das macht nachhaltige Anlageprodukte in diesem Bereich berechenbar, sinnvoll und rentabel.”

Und der Erfolg gibt den Anlegern der Grünes Geld GmbH Recht. Carmen Junker weiter: “Die Privatanleger gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die erneuerbaren Energien voran.” Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment.

Was bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um Investments geht?
“Leider ist der Begriff Nachhaltigkeit noch immer nicht eindeutig definiert, obwohl es mittlerweile objektive und nachvollziehbare Kriterien gibt. Aber vielleicht lässt sich der Begriff ja nicht allgemeingültig definieren. Wir merken in der Beratungspraxis immer wieder, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Vorstellungen dazu hat. Genau hier setzen wir an und zeigen den Anlegern die komplette Auswahl an Möglichkeiten und führen sie durch den Begriffs-Dschungel der Sustainable Investments”, erläutert die Finanzexpertin Carmen Junker und ihr Mann fährt fort: “Es geht uns bei der Auswahl von Grünes Geld Anlageprodukten auch immer um die Nachhaltigkeit der Unternehmen selbst. Wie nachhaltig sind ihre Geschäftsmodelle und ihr Agieren. Glücklicherweise haben das inzwischen viele Unternehmen verstanden und setzen von ich aus auf Nachhaltigkeit, um die wachsende Nachfrage in Sachen Fair Trade und nachhaltige Produkte befriedigen zu können. So wächst für uns die Auswahl an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten. Wir können daraus für unsere Kunden eine interessante und rentable Palette an sinnvollen Geldanlagen zusammenstellen.”

Was erfahren die Besucher auf Ihrer Deutschlandtour?
Wir führen ganz individuelle Gespräche zum Thema nachhaltige Investments und erklären:
– wie man sein Geld streut
– wie man nachhaltig anlegt
– wo es in diesem Bereich nennenswerte Renditen gibt
– was Sachwerte heute bieten
– wann man auf Fonds setzen sollte
– wie sich ökologische Geldanlagen rechnen

Die Anzahl der Plätze ist eng begrenzt, Interessierte sollten sich rechtzeitig kostenlos anmelden unter:
https://blog.gruenesgeld.net/treffen-sie-uns-persoenlich-gruenes-geld-vor-ort/
Weitere Informationen unter: https://www.gruenesgeld24.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Grünes Geld GmbH
Frau Carmen Junker
Erthalstraße 4
63739 Aschaffenburg
Deutschland

fon ..: 0 60 21 – 369 29 19
fax ..: 03 21 – 21 22 43 04
web ..: http://www.gruenesgeld24.de/
email : info@gruenesgeld24.de

Kurzprofil:

Die Wurzeln der Grünes Geld GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich “nachhaltige Investments” verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

“Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten”, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: “In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte.” Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

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Die vorliegende “WM” ist urheberrechtlich geschützt, jede Vervielfältigung und die gewerbliche Verwendung sind nicht gestattet. Datum: 10.05.2019
Herausgeber: Gerd Junker, Grünes Geld GmbH, Beineweg 18, 63864 Glattbach

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