Mit Pferde-Portfolio zur Traumrendite: Unternehmer Holger Hetzel und seine Investitionsstrategie

Im Kontext niedriger Zinsniveaus für Anleger und der kürzlich von der EZB angehobenen Strafzinsen für Banken werden alternative Investmentstrategien immer wichtiger.

BildSchattenbanken spielen im internationalen Finanzsystem eine wachsende Rolle. Wein, Schmuck, Oldtimer und Kunst versprechen größere Renditen als viele traditionsreiche Anlagestrategien. Der aktuelle Luxury Investment Index des Immobilienhauses Knight Frank wird in diesem Jahr von Whisky angeführt. Die Werte seltener Whiskys seien laut Knight Frank in 2018 um satte 40 Prozent gestiegen. Weit abgeschlagen dagegen waren Münzen auf Platz 2 (12 Prozent) sowie Wein und Kunst an Position 3 (jeweils 9 Prozent). Was bisher in diesem Index nicht auftaucht, aber in Zukunft aus Sicht von Unternehmer Holger Hetzel dort durchaus einen Platz verdient hätte, ist der Pferdesport. Der Pferde-Experte beschäftigt sich seit über zehn Jahren mit Pferden als renditestarke Investitionsalternativen.

Holger Hetzel, Gründer von Hetzel Horses, ist ein leidenschaftlicher Reitportprofi und gleichzeitig ein versierter Geschäftsmann, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. „Der Pferdesport ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten zu einem ernstzunehmenden Wirtschaftszweig geworden, der aus meiner Sicht noch gar nicht genug Beachtung findet! Aktuell gibt es in Deutschland knapp vier Millionen Reiter. Die Leidenschaft für das Pferd ernährt hier mehr als 250.000 Menschen. Ställe, Ausbildung, Futter, Ausrüstung – allein in Deutschland ein Milliarden-Euro-Geschäft!“

Die Entwicklung ist bemerkenswert. Vor 15 Jahren galt es noch als Sensation, wenn der Kaufpreis für ein Springpferd auf einer Auktion die Millionen-EUR-Grenze überschritt. Heute werden weltweit zahlreiche Pferde im sieben- und achtstelligen Bereich gehandelt. All diese Pferde waren einmal jung und wurden von versierten Ausbildern wie Holger Hetzel entdeckt und behutsam gefördert. Insgesamt werden nur durch den Verkauf von Pferden in Deutschland knapp 886 Millionen Euro umgesetzt. Rund 90 Millionen Euro werden allein auf Auktionen erzielt.

„Wirtschaftsfaktor Pferd“: Renditen von bis zu 30 Prozent

Holger Hetzel ist im Premiumsegment des Sports aktiv. Auf seiner alljährlichen November-Auktion im niederrheinischen Goch erzielt der studierte Betriebswirt für einzelne Pferde Erlöse von bis zu einer Million Euro. Zuvor hat er die Pferde sorgfältig ausgewählt und in aller Regel selbst auf seinem Anwesen ausgebildet. Seine Kunden kommen aus Deutschland und 40 weiteren Ländern.

Hetzel: „Ich investiere seit Jahren selbst erfolgreich in Pferde und berate Investoren in diesem Segment. Für eine breitere Streuung des eingesetzten Kapitals ist es sinnvoll, sich mit anderen Interessenten zusammen zu tun und in ein Pferde-Portfolio zu investieren. Renditen von 10 bis 30 Prozent sind hier durchaus realistisch. Investiert man hingegen in ein einzelnes Pferd können die Renditen sogar wesentlich höher ausfallen. Ähnlich wie es Fußballvereine mit ihren Spielern tun, werden auch Pferde durch eine Lebensversicherung abgesichert.“

Holger Hetzel hat mit seiner Expertise vor einigen Jahren dazu beigetragen, den ersten Pferdefonds der Welt in Luxemburg aufzubauen. Für den Aufbau ähnlicher Konstrukte engagieren ihn regelmäßig wohlhabende Investoren aus der ganzen Welt. Der Nierderrheiner erzielt damit für seine Kunden nachweislich gute wirtschaftliche Erfolge.

Pferdewohl steht über allem!

Der entscheidende Margenhebel liegt in der Auswahl der Pferde. Hetzel pflegt sein internationales Züchternetzwerk intensiv und hat damit direkten Zugang zu vielversprechenden Jungtieren. Viele von ihnen kommen dabei aus Deutschland – es gilt seit jeher als eines der stärksten Exportländer für Reitpferde.

Holger Hetzel: „Als leidenschaftlicher Turnierreiter weiß ich genau, was gefragt ist. Ich verfüge über das nötige Netzwerk und habe ein gutes Gespür dafür, in jungen Pferden große Potenziale zu erkennen. Es erfüllt mich immer wieder mit Stolz, wenn ich über Jahre mit den Tieren arbeite und ich ihre Entwicklung sehe. Dabei steht das Wohl des Tieres für mich immer an erster Stelle. Ohne diese Haltung funktioniert es nicht. Wir bilden die Tiere ganz behutsam aus. Individuell auf die Tiere zugeschnittenes Top-Training ist dabei genauso wichtig wie die liebevolle Fürsorge. Wir sprechen hier nicht von Aktien, sondern von Lebewesen. Das dürfen wir nicht vergessen. Wer in Pferde investiert, muss auch eine Leidenschaft für den Reitsport und die Tiere haben!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hetzel Horses GmbH
Herr Holger Hetzel
Buschstraße 21
47574 Goch
Deutschland

fon ..: +49 (0) 2823 18524
web ..: https://www.holger-hetzel.de/
email : info@holger-hetzel.de

Die Reisportanlage von Holger Hetzel befindet sich in Goch, direkt an der niederländischen Grenze, unweit von Düsseldorf. Zwei Reithallen, eine Turnierhalle, überdachte Führmaschine, Horse-Gym, Solarien, ausgedehnte Weideflächen – das Gelände ist die optimale Plattform für die Kernkompetenzen von Hetzel Horses. Mit Leidenschaft für Tier und Sport sowie Innovationskraft hat Holger Hetzel sich mit dem Thema Springsport über die Grenzen Deutschlands hinaus einen Namen gemacht. Sein Portfolio wächst kontinuierlich, organisch und in Anlehnung an den Bedürfnissen der Kunden. Sie kommen inzwischen aus der ganzen Welt zu ihm. Seine Zielgruppe: Reiter, Pferdebesitzer, Pferdeliebhaber und Investoren.

Pressekontakt:

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Sicherheit + Zinsen mit Gold?

Wenn Angebot und Nachfrage den Goldpreis bestimmen, was hat es dann mit der Verzinsung von Gold über „OPHIRA Strategie Plus“ auf sich?

BildDie Nachfrage bestimmt den Preis auch bei Gold. Eine innere Wertentwicklung gibt es nicht. Da das Angebot aber weltweit begrenzt ist, hat Gold einen gewissen Sachwert. Die Tatsache, dass sich der Goldpreis relativ unabhängig von Aktien entwickelt, macht das Edelmetall zu einer guten Möglichkeit, das Anlagerisiko über verschiedene Anlageformen zu streuen. Darüber hinaus steht Gold auch heute noch für Sicherheit, obwohl viele Depotstrategen das anders sehen.

Warum hat Gold als Krisenmetall den besten Ruf?

„In Krisenzeiten steigt die Nachfrage nach Gold auch deshalb, weil es seit Jahrhunderten als Zahlungsmittel akzeptiert wird“, erklärt der Finanzprofi Alexander Filkorn, Gründer und Geschäftsführer der OPHIRA Handelshaus GmbH. Er beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit dem Handel von Edelmetallen. „Nicht ohne Grund horten die Zentralbanken Tonnen von Gold zur Sicherheit und als Währungsreserve! Wer heute Angst vor Börsencrashs, Währungsproblemen und Totalverlusten hat, kauft Gold und fährt erfahrungsgemäß nicht schlecht damit.“
Silber und andere Edelmetalle wie Platin und Palladium können ebenfalls als Barren gekauft werden, haben aber aufgrund ihrer industriellen Verwendung eine konjunkturbedingte Nachfragekomponente und sind mit neunzehn Prozent Mehrwertsteuer belastet, während Gold umsatzsteuerfrei gehandelt wird.

Gold hat seinen Preis. Wer kann es sich überhaupt leisten?

„Wir haben Angebote für jeden Geldbeutel und durch die solide Verzinsung unserer ,Strategie Plus‘ lohnt sich eine Anlage in Gold eigentlich für jeden“, fährt Alexander Filkorn fort. „Wir kümmern uns also nicht nur um große Depotinhaber, die ihr Investment absichern, wir bieten beispielsweise auch Sparpläne für den kleineren Geldbeutel. Gold- oder Edelmetall-Sparen ist bereits ab zehn Euro monatlich möglich.“ Wer eine Einmaleinlage anstrebe, könne bereits ab 10.000,- Euro ein Edelmetallkonto eröffnen.

Was kostet Gold heute?

Alexander Filkorn erklärt es so: „Der Preis für Rohgold spiegelt sich im Börsenkurs wider. Aber Rohgold als solches kann man nicht kaufen. Es muss erst einmal in eine Prägeanstalt, um in bankübliche, handelbare Münzen oder Barren verarbeitet zu werden. Das verursacht natürlich Kosten. Die Prägeanstalten nehmen für die Herstellung eines 1 g Barren in der Scheckkarte oder im Blister sogenannte Formkosten zwischen 5,00 und 9,00 Euro, je nach Prägeanstalt und je nach Abnahmemenge. Wenn wir also einen Goldpreis von 42,90 pro Gramm haben, beträgt der Einkaufspreis des Händlers 47,90 EUR – 51,90 EUR pro Gramm. Umso größer die Barren, umso günstiger sind die Formkosten – prozentual gesehen. Bei einem Ein-Kilogramm-Barren kommen also circa 300 Euro nur Prägekosten auf den reinen Goldpreis.“

Im Preis von Geschenkbarren seien zusätzlich die Kosten für Einleger, Kunststoffkapseln und Etuis berücksichtigt. Im Goldpreis der OPHIRA sind die Kosten der Prägeanstalten, Verpackungskosten und eine Händlermarge enthalten. Das ist im Prinzip nichts anderes, als beispielsweise beim Kauf von Aktien. Der Börsenkurs ist nicht der Einkaufspreis. Der Kunde muss die Aufschläge der Banken bzw. der Händler einkalkulieren.

Was hat es mit der Verzinsung auf sich, wie kommt diese zustande?

Die Ophira kauft in eigenem Namen Edelmetalle zum Einkaufspreis ein und verkauft sie zum Ophira-Preis weiter. Wenn ein Kunde in Strategie Plus 10.000 EUR investiert, kaufen wir für 10.000 EUR Gold ein und erzielen circa 30-35 g Gold mehr, mit dem wir handeln können. Wenn diese Menge dann verkauft ist, kaufen wir mit dem Erlös wieder Gold ein und verkaufen dieses erneut zum Ophirapreis. Das können wir einige Male pro Jahr realisieren. Dieser stete Handel bringt die Gewinne, die wir gemäß unseren AGBs mit unseren Kunden teilen. Das heißt: Wir zahlen an unsere Kunden monatlich bis zu 0,6 Prozent auf den vom Kunden bezahlten Kaufpreis aus unserem Handelsgewinn aus. Das entspricht einem Jahresgewinn von 7,2 Prozent. Und diese Gewinne sind für unsere Anleger nach 12 Monaten abgeltungssteuerfrei.“

Das ist nicht wenig, wenn man bedenkt, dass der Kunde nicht am unternehmerischen Risiko der OPHIRA beteiligt wird. „Ja, wir arbeiten anders“, ergänzt Filkorn. „Es handelt sich weder um eine unternehmerische Be¬teiligung, ein Nachrangdarlehen oder ein Fondskonstrukt. Unsere Kunden gehen nicht ins Risiko. Und trotzdem haben wir seit der Gründung der OPHIRA in keinem Monat weniger als die oben genannten 0,6 Prozent ausbezahlt. Das macht uns stolz. Unser Konzept macht es möglich, dass unsere Kunden nach zehn Jahren etwa 70 Prozent mehr Gold haben, als diejenigen, die Gold bei der Bank oder einem Onlinehändler gekauft haben.“

Muss das Gold der Kunden bei Ophira gelagert sein?

„Der Erfolg unserer Goldanlagen ist unabhängig davon, ob der Kunde sein Gold bei uns lagert oder es an ihn ausgeliefert wurde. Das kann jeder für sich selbst entscheiden. Übrigens, unsere Kunden können jede Bewegung auf Ihrem Edelmetallkonto 24-Stunden online verfolgen“, schließt Alexander Filkorn „denn Transparenz ist uns wichtig.“

Die OPHIRA-Produkte sind ausnahmslos von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) geprüft. Es handelt sich also um ein reines Handelsgeschäft und benötigt keine Erlaubnis nach § 32 KWG (Kreditwesengesetz). Leider gibt es noch immer Anbieter in diesem Bereich, die sich nicht mit der BaFin auseinandersetzen und eine Prüfung scheuen. Wir bedanken uns bei Alexander Filkorn für das klärende Gespräch.

Weiter Informationen finden Sie unter: https://ophira.de oder im OPHIRA-Shop: https://www.ophiragold.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

OPHIRA Handelshaus GmbH.
Herr Alexander Filkorn
Untere Austraße 56b
74740 Adelsheim
Deutschland

fon ..: +49 06291 6254337
web ..: https://ophira.de/
email : kontakt@ophira.de

Kurzprofil:

Obwohl die Ophira Handelshaus GmbH 2012 gegründet wurde, kann sich Geschäftsführer und Gründer Alexander Filkorn schon heute über die große Nachfrage freuen. Das Unternehmen hat sich auf den kostengünstigen Handel mit Gold, Silber, Platin und Palladium spezialisiert und entwickelt Produkte und Anlagestrategien rund um Edelmetalle. Gerade in Zeiten von Bankenpleiten, Börsencrashs und Niedrigzinsphasen sind Edelmetalle gefragter denn je. Dabei sind sie immer eine gute Alternative und ideal als Beimischung nicht nur für das private Depot.

Alexander Filkorn blickt auf 40 Berufsjahre in der Finanzbranche zurück und hat alle Höhen und Tiefen des Marktes miterlebt. Die Sicherheit, die Gold lange Jahre den Währungen gab und die Wertbeständigkeit von Edelmetallen ganz allgemein, haben den Finanzprofi schon immer fasziniert. Mit einem Goldbarren beispielsweise bekommt man etwas Werthaltiges für sein Geld in die Hand. Und das geht schon mit kleinsten Beträgen, denn es gibt die Barren bereits ab 0,10 Gramm. Für Sparer, die nur kleine Beträge im Monat abzweigen können, hat der Finanzprofi einen Edelmetall-Sparplan entwickelt. Ab zehn Euro im Monat kann man in Edelmetalle anlegen. Wer eine Einmalzahlung ins Auge fasst, ist ab 2000,- Euro mit von der Partie. Mit 7,2 Prozent „Gold-Zinsen“ im Jahr, also 0,6 Prozent im Monat, sind die Anleger gut bedient.

„Wer sein Geld heute mittel- und langfristig neu anlegen will, muss sich schon genau umsehen und sollte nicht alles auf eine Karte setzen“, erklärt Alexander Filkorn. „Der Königsweg ist die richtige Mischung unterschiedlicher Anlagen, Laufzeiten und vor allem verschiedener Risikoklassen. Die Beimischung von Edelmetallen bringt Wertbeständigkeit und auch Sicherheit.“ Er empfiehlt eine Beimischung von zwanzig Prozent.

Weiter Informationen dazu finden Sie unter: https://ophira.de

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futureCONCEPTS
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

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Wenn das Sparschwein stöhnt…

Bei einem Blick auf die Bankzinsen, kommen selbst dem Sparschwein die Tränen. Bringen nachhaltige Geldanlagen mehr?

BildVeranstaltungshinweis:
München: 18. bis 20. Juli 2019, Anmeldung bis 08. Juli
Aschaffenburg: 29. Sep. 2019, auf dem Ökomarkt
Stuttgart: 17. bis 19. Okt. 2019, Anmeldung bis 07. Okt.
Hamburg: 17, bis 19. Nov. 2019, Anmeldung bis 07. Nov.

Die Grünes Geld GmbH aus Aschaffenburg geht auf Tour und Tuchfühlung mit Kunden und Interessierten. Dieses Jahr trifft man das Team nicht nur auf Messen und Märkten – die Experten für nachhaltige Geldanlagen begeben sich zu persönlichen Gesprächen in wichtige Metropolen Deutschlands. „Lassen Sie sich davon überzeugen, dass Nachhaltigkeit und Rendite in Sachen Geld kein Widerspruch sind“, so die Geschäftsführerin Carmen Junker.

Ein Ruck der Veränderung geht gerade durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen – und das kann beim Thema Geld nicht einfach aufhören. „Das Niedrigzinsniveau und die Inflation sorgen dafür, dass die Anleger Tag für Tag Geld verlieren“, ärgert sich Carmen Junker, Finanzexpertin und Geschäftsführerin der Grünes Geld GmbH. „Die Welt und auch die Finanzmärkte verändern sich rasant. Wenn wir alle so weitermachen würden wie bisher, bräuchten wir unsere Erde dreimal. Umweltzwänge sind akuter denn je und auch soziale Begebenheiten rücken endlich in den Fokus der Menschen. Da wundert es nicht, dass die Anleger mehr und mehr in grüne und nachhaltige Anlageprodukte investieren. Und das lohnt sich auch.“

„Die Zinsen nachhaltiger Geldanlagen sind inzwischen äußerst interessant. Da wundert es nicht, dass aus dem Nischensegment des ,nachhaltigen‘ und ,verantwortlichen‘ Investierens allmählich ein Schwerpunkt wurde und die Finanzbranche sich des Themas in großem Stil annimmt“, ergänzt Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur und ebenfalls Geschäftsführer der Grünes Geld GmbH. „Klimaschutz und Energiewende sind die Herausforderungen unserer Zeit und haben der Wirtschaft neue Chancen eröffnet. Es geht darum, unseren Nachkommen eine lebenswerte Umwelt zu erhalten und eine Energieversorgung aufzubauen, von der auch zukünftige Generationen profitieren. Unabhängig von politischen Beschlüssen sind erneuerbare Energien mittel- und langfristig unabdingbar für die Strom- und Wärmeversorgung. Das macht nachhaltige Anlageprodukte in diesem Bereich berechenbar, sinnvoll und rentabel.“

Und der Erfolg gibt den Anlegern der Grünes Geld GmbH Recht. Carmen Junker weiter: „Die Privatanleger gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die erneuerbaren Energien voran.“ Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment.

Was bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um Investments geht?
„Leider ist der Begriff Nachhaltigkeit noch immer nicht eindeutig definiert, obwohl es mittlerweile objektive und nachvollziehbare Kriterien gibt. Aber vielleicht lässt sich der Begriff ja nicht allgemeingültig definieren. Wir merken in der Beratungspraxis immer wieder, dass jeder Mensch ganz unterschiedliche Vorstellungen dazu hat. Genau hier setzen wir an und zeigen den Anlegern die komplette Auswahl an Möglichkeiten und führen sie durch den Begriffs-Dschungel der Sustainable Investments“, erläutert die Finanzexpertin Carmen Junker und ihr Mann fährt fort: „Es geht uns bei der Auswahl von Grünes Geld Anlageprodukten auch immer um die Nachhaltigkeit der Unternehmen selbst. Wie nachhaltig sind ihre Geschäftsmodelle und ihr Agieren. Glücklicherweise haben das inzwischen viele Unternehmen verstanden und setzen von ich aus auf Nachhaltigkeit, um die wachsende Nachfrage in Sachen Fair Trade und nachhaltige Produkte befriedigen zu können. So wächst für uns die Auswahl an nachhaltigen Investitionsmöglichkeiten. Wir können daraus für unsere Kunden eine interessante und rentable Palette an sinnvollen Geldanlagen zusammenstellen.“

Was erfahren die Besucher auf Ihrer Deutschlandtour?
Wir führen ganz individuelle Gespräche zum Thema nachhaltige Investments und erklären:
– wie man sein Geld streut
– wie man nachhaltig anlegt
– wo es in diesem Bereich nennenswerte Renditen gibt
– was Sachwerte heute bieten
– wann man auf Fonds setzen sollte
– wie sich ökologische Geldanlagen rechnen

Die Anzahl der Plätze ist eng begrenzt, Interessierte sollten sich rechtzeitig kostenlos anmelden unter:
https://blog.gruenesgeld.net/treffen-sie-uns-persoenlich-gruenes-geld-vor-ort/
Weitere Informationen unter: https://www.gruenesgeld24.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzprofil:

Die Wurzeln der Grünes Geld GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich „nachhaltige Investments“ verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

„Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: „In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte.“ Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

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Empfehlungen und Prognosen stellen unverbindliche Werturteile über zukünftiges Geschehen dar, sie können sich daher bzgl. der zukünftigen Entwicklung eines Produkts als unzutreffend erweisen. Die aufgeführten Informationen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt der Erstellung dieser „WM“, eine Garantie für die Aktualität und fortgeltende Richtigkeit kann nicht übernommen werden.
Die vorliegende „WM“ ist urheberrechtlich geschützt, jede Vervielfältigung und die gewerbliche Verwendung sind nicht gestattet. Datum: 10.05.2019
Herausgeber: Gerd Junker, Grünes Geld GmbH, Beineweg 18, 63864 Glattbach

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Hohe Renditen – nur ein Traum?

Auf Sparbuch und Tagesgeldkonten gibt es für Kleinan-leger kaum noch Zinsen, Aktien sind für viele zu riskant. Soll man sein Geld gleich unters Kopfkissen legen oder gibt es doch noch Alternativen?

BildGrundsätzlich gilt: Wer sein Kapital sinnvoll anlegen möchte, sollte es breit streuen – dann muss man auch nicht auf ertragreiche Anlagen verzichten. Im Internet finden sich zahlreiche Anlagemöglichkeiten, aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Viele Anlageformen versprechen hohe Zinsen, sind aber meist auch mit gro-ßem Risiko verbunden. Wichtig ist, sich ausgiebig zu informieren und zu vergleichen.

Worauf sollte man achten?

„In einer Zeit der Niedrigzinsen attraktive Erträge zu erwirtschaften, muss nicht immer schwer sein“, so UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört seit 20 Jahren zu Deutschlands Pionieren und Marktfüh-rern in Sachen ökologische, nachhaltige Geldanlagen. „Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sein Geld rentabel anzulegen. Wichtig ist aber immer auch ein Abwägen des Risikos. Wer z.B. 50% seines Kapitals mit hoher Sicherheit bei Bank oder Sparkasse anlegt, kann mit dem anderen Teil ruhig auf Rendite setzen. Setzen Sie aber nicht alles auf eine Karte -eine Streuung Ihrer Geldanlagen minimiert das Risiko!“, ergänzt Hetz.

Was empfehlen Sie?

„Sie als Anleger haben die Wahl – Sie entscheiden selbst über Ihr Investment. Nachhaltige Geldanlagen gewinnen immer mehr an Bedeutung. Anstatt in Unternehmen, Staaten oder Produkte zu investieren, die nicht mit Ihren Lebenseinstellungen übereinstimmen, bietet eine Investition in nachhaltige, zukunftssichere und zinsstarke Sachwerte eine gute Alternative. Durch grüne Investments wird viel bewegt und man investiert in die Zukunft. Da sie längst auch lukrativ sind, erwirtschaften sie profitable Renditen zusätzlich zu dem guten Ge-wissen, etwas für die Umwelt getan zu haben.“, so Georg Hetz weiter. „Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich!“
Bei der Auswahl der Projekte setzt UDI auf höchste Standards und Rentabilität. Um das Risiko zu streuen wird in sehr unterschiedliche Projekte investiert.

UDI-Festzinsanlagen setzen die Investitionen der Anleger für Erneuerbare Energien – Projekte in den Bereichen Solar-, Wind- und Bioenergie sowie energieeffiziente Immobilien ein. Diese Streuung in mehrere Projekte garantiert, dass u.a. unabhängig vom Wetter und dem Tag-/Nacht-Rhythmus immer Energie erzeugt wird. Durch diese Mischung wird das mögliche Risiko breit gestreut – „ein Totalverlust“ der Geldeinlage wird hierbei nahezu ausgeschlossen.

UDI zählt zu den Vorreitern im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken werden 1,6 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugt, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1,7 Millionen Tonnen CO2 ersparen. „Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.“, ergänzt Georg Hetz.

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Über:

UDI Gruppe Nürnberg
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90461 Nürnberg
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fax ..: 0911 92 90 55 5
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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich informieren, wird die Anlageform hinterfragt.

BildEine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.

Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

„Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist“, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. „Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.“

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

„Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt“, fährt Hetz fort. „Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.“

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

„Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist“, so Hetz weiter. „Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.“

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. „Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen“, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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