Betriebshaftpflichtversicherung – wortwörtlich eine Pflicht für jeden Betriebsinhaber

Die Betriebshaftpflichtversicherung ist für Unternehmer eine der wichtigsten Versicherungen.

Es bedeutet Verantwortung und bedarf viel Kraft und Zeit einen eigenen Betrieb aufzubauen. Zur Verwirklichung seiner Ideen investiert ein Unternehmer dabei sehr viel seiner Energie. Die vielen Dinge, die es bei einer Gründung zu beachten gilt, führen schnell dazu, dass viele Firmengründer im Eifer des Gefechts schlicht vergessen, Ihr Unternehmen und damit ihre berufliche Existenz richtig abzusichern: So kann ein Schadenfall recht schnell zu einer Bedrohung der Existenz führen.

Absicherung der Existenzgrundlage
Laut Holger Tietz, dem Vorstand der INTER Versicherungsgruppe, ist die Betriebshaftpflichtversicherung für Unternehmer eine der wichtigsten Versicherungen, weil Schäden schnell existenzbedrohende Dimensionen annehmen können

Im Folgenden ein Beispiel aus der Praxis:
An einem Firmengebäude werden durch einen Bauhandwerker Schweißarbeiten durchgeführt. Der Handwerker löst bei seiner Arbeit aber einen Brand aus, welcher wiederum auf das Nachbargebäude übergreift. Für das Unternehmen werden derartige Schäden richtig teuer und führen im schlimmsten Fall zur Geschäftsaufgabe. Durch die Betriebshaftpflichtversicherung ist der Betrieb jedoch vor dieser existenziellen Bedrohung geschützt.

Weitere Beispiele und Hinweise zur Bertriebshaftpflicht für Selbständige

Über:

foerder-abc.de
Herr Andreas Schilling
Parkstrasse 3
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: +49(0)3581.64 90 454
fax ..: +49(0)3581.76 71 58
web ..: http://www.foerder-abc.de
email : info@foerder-abc.de

Der Markt für Förderprogramme, Fördermittel, Zuschüsse, öffentlich geförderte Kredite und Darlehen ist für den Unternehmer und Gründer intransparent und mit zahlreichen Klippen versehen. foerder-abc.de bietet Unternehmern und Gründern mit seinem Gratisreport und dem kostenpflichtigen eBook einen preislich attraktiven Weg im “Do-it-yourself”-Verfahren ohne externe Hilfe ein Grundverständnis zur Fördermittellandschaft zu bekommen, die wirklich wichtigen Programme im Kompaktüberblick zu haben und mit dem Leitfaden den Antrag sogar selbst zu stellen. Über die Partnerschaft mit einem bundesweiten Fach-Beraternetzwerk kann zudem jederzeit eine qualifizierte Vor-Ort-Beratung sichergestellt werden. Neben der Unterstützung beim Fördermittelantrag wird dem Gründer an den Beratungspunkten des Netzwerks immer auch Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans, der Kundengewinnung oder der Bankfinanzierung angeboten. Weitere Informationen unter www.foerder-abc.de.

Pressekontakt:

foerder-abc.de
Herr Andreas Schilling
Parkstrasse 3
02826 Görlitz

fon ..: +49(0)3581.64 90 454
web ..: http://www.foerder-abc.de
email : info@foerder-abc.de

Zypries: Gute Rahmenbedingungen für Gründerinnen in Europa schaffen

In den schnell wachsenden innovationsgetriebenen Start-Ups ist der Frauenanteil noch viel kleiner als in normalen Startups

BildDie parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministers für Wirtschaft und Energie, Brigitte Zypries, eröffnete am 8. Oktober 2014 das dritte Gründerinnen-Frühstück in Berlin. Dort diskutieren erfolgreiche Gründungsexpertinnen und Unternehmerinnen zusammen mit der digitalen Botschafterin der Bundesregierung Prof. Dr. Gesche Joost, über das Start-Up Manifest in Europa aus Sicht der deutschen Gründerinnenperspektive. Das Ziel der Tagung ist, ein auf dem heutigen Workshop basierendes Gründerinnen-Manifest zu erarbeiten, welches die notwendigen Rahmenbedingungen für Gründerinnen in Europa und Deutschland skizziert, um deren Gründungsideen umzusetzen und ihnen zu einem gewissen Wachstum zu verhelfen.

Laut Zypries sollen die Vorschläge der Gründerinnen bei einem Gründerinnenfrühstück dem deutschen EU-Kommissar für Digitales, Günther Oettinger, überreicht werden. Der Veranstaltungsort dieses dritten Gründerinnen-Frühstücks ist das BASE Camp in Berlin. Gesche Joost und Brigitte Zypries unterstützen mit der Etablierung des Gründerinnenfrühstücks Frauen dabei, sich in der Gründer- und Digitalszene besser zu vernetzen. Auf diesem Wege sollen außerdem mehr junge Frauen und Mädchen zu einer Gründung motiviert werden.

Hintergrundinformationen

Weibliche Gründerinnen gehören in Deutschland zu einer eher seltenen Spezies. Laut dem Global Entrepreneurship Monitor 2011 ist der Anteil von Frauen bei Gründungen in Deutschland zwar auf einen Höchststand geklettert, doch befinden Sie sich nach wie vor in der Minderheit. Dem Gründungsmonitor der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) zur Folge wurde im Jahr 2012 nur eins von drei Unternehmen in Deutschland von einer Frau gegründet, zwei von drei Unternehmen wurden von Männern gegründet.

In den schnell wachsenden innovationsgetriebenen Start-Ups ist der Frauenanteil noch viel kleiner: Der Anteil beträgt laut dem Start-Up Monitor des Bundesverbands Deutscher Start-Ups (BDS) lediglich 13 %. Diese 13 % zeigen sich auch beim Frauenanteil der rund 2500 Personen, die seit dem Jahr 2007 in den Genuss eines Exists- Gründerstipendiums gekommen sind. Diese Stipendien werden vom Bundeswirtschaftsministerium unterhalten und sollen Existenzgründungen aus der Wissenschaft fördern. Trotzdem zeigt sich: Je innovativer ein Unternehmen ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieses von einem Mann gegründet wurde.

Mehr lesen zu Gründerinnen und Existenzgründung aus der Arbeitslosigkeit

Über:

alg-zuschuss.de
Herr Andreas Schilling
Parkstrasse 3
02826 Görlitz
Deutschland

fon ..: +49(0)3581.76 70 03
fax ..: +49(0)3581.76 71 58
web ..: http://www.alg-zuschuss.de
email : info@alg-zuschuss.de

Der Markt für die fachkundige Stellungnahme, Businesspläne und Hilfen zur Erlangung von Einstiegsgeld oder Gründungszuschuss für den Start aus der Arbeitslosigkeit ist für den Gründer intransparent. alg-zuschuss.de bietet Gründern daher mit seinem Gratisreport und dem kostenpflichtigen eBook einen preislich attraktiven Weg im “Do-it-yourself”-Verfahren ohne externe Hilfe alle notwendigen Unterlagen für die Erlangung des Zuschusses zu bekommen. Über die Partnerschaft mit einem bundesweiten Fach-Beraternetzwerk kann zudem jederzeit eine qualifizierte Vor-Ort-Beratung sichergestellt werden. Neben der fachkundigen Stellungnahme wird dem Gründer an den Beratungspunkten des Netzwerks immer auch Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans, der Kundengewinnung oder der Bankfinanzierung angeboten. Weitere Informationen unter www.alg-zuschuss.de.

Pressekontakt:

alg-zuschuss.de
Herr Andreas Schilling
Parkstrasse 3
02826 Görlitz

fon ..: +49(0)3581.76 70 03
web ..: http://www.alg-zuschuss.de
email : info@alg-zuschuss.de

Steuerfreier Zuschuss beim Strombezug

WIN-WIN für Arbeitgeber und Arbeitnehmer – Prämienmodell “M4LOHNt” für Unternehmen von M4Energy eG

BildDresden. M4LOHNt – so heißt ein für den Strommarkt deutschlandweit einzigartiges Produkt, das die Energiegenossenschaft M4Energy eG jetzt auf den Markt gebracht hat.

M4Energy eG – Vorstand Maik Junker: “Mit M4LOHNt haben wir in den vergangenen Monaten eine Produktgruppe entwickelt, welche wir Unternehmen als flexible Motivationsinstrumente an die Hand geben können. Dabei können diese den Nettolohnbezug ihrer Arbeitnehmer indirekt erhöhen, ohne dass dafür die Lohnnebenkosten steigen. Strom benötigt jeder!”

Nach der aktuell gültigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes sind Sachbezüge, bis zu einer Freigrenze von 44 Euro brutto, einmal pro Monat und Mitarbeiter lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Das Produkt M4LOHNt kann dabei als Gutscheinsystem funktionieren, bei dem der Arbeitgeber die Höhe innerhalb der zulässigen Grenzen individuell und flexibel bestimmt.

Die Zuwendung durch den Arbeitgeber kann von der Jahresstromrechnung des Arbeitnehmers abgezogen werden und somit echte finanzielle Unterstützung gewähren. Voraussetzungen sind ein Rahmenvertrag des Arbeitgebers und ein gültiger Liefervertrag des Arbeitnehmers mit der Dresdner Genossenschaft M4Energy eG.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: ob als einmalige Prämie, zur Honorierung von Bestleistungen, zur Mitarbeiterbindung, zur Würdigung von sozialem Engagement oder spezielle Anlässe wie langjährige Betriebszugehörigkeit oder andere Jubiläen und Höhepunkte.

“Für die Unternehmen ergeben sich betriebswirtschaftliche Vorteile bei geringem Verwaltungsaufwand. Mit M4LOHNt verfügt der Arbeitgeber über ein Bindungsinstrument, das für hohe Zufriedenheit der Belegschaft sorgt und hervorragend die interne und externe Kommunikation unterstützt”, erläutert Junker weiter.

Unternehmer, die dieses System nutzen möchten, können Informationen zum Programm telefonisch, oder unter kontakt@m4energy.de anfordern.

Über:

M4Energy eG
Herr Maik Junker
Bertolt-Brecht-Allee 24
01309 Dresden
Deutschland

fon ..: 0351-656164-0
fax ..: 0351-656164-11
web ..: http://www.m4energy.de
email : kontakt@m4energy.de

Über M4Energy eG
Gegründet im Jahr 2010 mit Hauptsitz in Dresden als Energiegenossenschaft, agiert der Strom- und Gaslieferant bundesweit und beliefert Genossenschaftsmitglieder und Kunden aus dem privaten und gewerblichen Bereich. Im Rahmen des Genossenschaftsmodells versorgt das Unternehmen bundesweit Privat- und Gewerbekunden mit Strom und Gas sowie mit Wärmepumpenheizstrom und Strom für Nachtspeicherheizungen. Über 4.200 Genossenschaftsmitglieder und zirka 1.800 Kunden ohne Mitgliedschaft zählt die Genossenschaft heute.

Einen Grund für das kontinuierliche Wachstum sieht der Vorstand auch in der zuverlässigen Erreichbarkeit und persönlichen Betreuung der Mitglieder und Interessenten: “Gerade dieser individuelle Service wurde in den internen Strukturen, die überdies einem strengen externen Controlling unterliegen, berücksichtigt, um unserem eigenen Anspruch gerecht zu werden und uns vom Wettbewerb entscheidend abzuheben. Darüber hinaus partizipieren von den günstigen Konditionen nicht nur Privatkunden, sondern auch Gewerbe- und Industriekunden und Kommunen. Sie profitieren von genossenschaftlichen Prinzipien wie Mitbestimmung, Eigeninitiative, gemeinschaftlichem Einkauf, möglichen Gewinnrückflüssen an Mitglieder sowie hohen internen und externen Kontrollmechanismen. Damit überzeugen wir nicht nur mit Stabilität. Auch unsere Mitglieder kommen in den Genuss der transparenten genossenschaftlichen Aufstellung. Die Genossenschaft ist als Energiebeschaffungsmodell in der Gesellschaft angekommen und wird angenommen,” betont Maik Junker.

Der Energiedienstleister unterstützt von Beginn an zahlreiche soziale Projekte: Dazu gehören Sportveranstaltungen, Kindertagesstätten oder sozial geförderte Arbeitsplätze.

Die Energiegenossenschaft ist Mitglied im Bundesverband Mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschland e.V. (BVMW) und im Prüfungsverband der Deutschen Verkehrsdienstleistungs- und Konsumgenossenschaften e.V.

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
web ..: http://www.presse-marketing.com
email : presse@m4energy.de

Neues Fördermittel-Informationsportal für sächsische mittelständische Unternehmen

www.foerdermittel-sachsen.de geht online.

BildDas Internetportal foerdermittel-sachsen.de ist eine Initiative der Buse GmbH, einer seit Jahren auf Fördermittelberatung spezialisierten Gesellschaft, und ADVA BERATER, einem Team aus Steuer-, Unternehmens- und Finanzierungsberatern für mittelständische Unternehmen.

Viele Unternehmen haben bereits von Fördermitteln gehört, sind aber bei der Vielzahl an Fördermöglichkeiten verunsichert, wofür diese eingesetzt werden können und wie diese dann gesucht, gefunden, beantragt und abgewickelt werden. Das Informationsportal verschafft einen Überblick und dient als Leitfaden zu den Fördermöglichkeiten für Unternehmen speziell im Freistaat Sachsen. Unabhängig von Branche und Fragestellung – www.foerdermittel-sachsen.de begleitet Unternehmen rund um das Thema Fördermittel in Sachsen.

Die einzigartige enge Kooperation von Fördermittelspezialisten mit Steuer- und Finanzierungsprofis bietet Unternehmen eine umfassende Beratungskompetenz, um auch komplexe Vorhaben unter bestmöglicher Verbindung von Fördermitteln und Finanzierungsbausteinen erfolgreich umzusetzen. Dabei unterstützen die Partner der Buse GmbH und AVDA BERATER bei der Abwicklung sämtlicher Formalitäten, von der Beantragung von Fördermitteln bis zum Verwendungsnachweis.

Neben Fördermitteln für klassische Finanzierungsvorhaben wächst stetig der Bedarf an nicht rückzahlbaren und unmittelbaren Zuschüssen für Aus- und Weiterbildung von Personal. Fördertöpfe der europäischen Union sind sächsischen Unternehmen bisher fast unbekannt. All diese Fördermöglichkeiten, von nicht rückzahlbaren Zuschüssen über Bürgschaften bis zu geförderten Finanzierungsmitteln, stehen nun auch sächsischen mittelständischen Unternehmen zur Verfügung.

Der Zugang zu bisher ungenutzten Fördermitteln ist für Unternehmen über die Beratungspartner denkbar einfach. Die Unternehmen vereinbaren einen unverbindlichen und kostenfreien sog. Förderpotenzialworkshops (ca. 2 Stunden, persönlich, telefonisch, Videokonferenz). Ziel ist die Identifikation von Förderansätzen im Unternehmen. Die hier identifizierten Vorhaben werden dann nach dem Muster “unverbindliche Prüfung von Vorhaben auf Förderwahrscheinlichkeit” behandelt. Die Spezialisten prüfen kostenfrei und unverbindlich Förderwahrscheinlichkeit und Voraussetzungen. Danach kann der Unternehmer über eine Beauftragung der Fördermittelspezialisten entscheiden.

Die Fördermittelberater erhalten nach der Beauftragung in einem konkreten Vorhaben ein Beratungshonorar, abhängig von der Komplexität des Vorhabens. Wichtig: Das Beratungshonorar wird auf das Erfolgshonorar angerechnet. Sollte es nicht zu einer Förderung kommen, so bleibt das Beratungshonorar im Einzelfall für ein Folgeprojekt bestehen. Das Erfolgshonorar ist klar definiert und beläuft sich einmalig auf:

-12,5% vom nicht rückzahlbaren Zuschuss (nicht der Projektsumme),
-1% vom öffentlichen Darlehen (Darlehenssumme)
-1% von der Haftungsfreistellung sowie
-1% von der Bürgschaftssumme und
-4% von den öffentlichen Beteiligungen.

Über die von der BUSE GmbH realisierte Förderung hinaus können die Spezialisten von ADVA BERATER unter Berücksichtigung der steuerlichen Gegebenheiten notwendige Finanzierungsbausteine zur Gesamtprojektfinanzierung ermitteln und ergänzend beantragen.
“Wir arbeiten mit unseren Kunden grundsätzlich auf einer vernünftigen Erwartungsbasis zusammen.”, so Prof. Buse. “Das bedeutet, dass jeder unserer Kunden sich darüber im Klaren ist, dass Fördermittel vom Zuwendungsgeber und nicht von uns zugewendet werden. Wir können das richtige Projekt und das richtige Programm identifizieren und dann den Antrag am Ende so gut wie möglich stellen. Wichtig ist uns auch, den Antrag stets ohne “Schönfärberei” zu formulieren. So gewinnt man vielleicht einmal eine Förderung nicht, ist aber regelmäßig auf der sicheren Seite.”

Im Rahmen von geförderten Projekten ist eine stetige Begleitung vor Ort unabdingbar. Foerdermittel-sachsen.de baut deswegen auf persönliche Ansprechpartner vor Ort. Die ADVA BERATER mit Sitz in Dresden (www.adva-berater.de) stehen den Unternehmern vor Ort jederzeit zu Verfügung.

“Unsere Mandanten schätzen die Nähe, die Erreichbarkeit und natürlich das Verständnis für wirtschaftlichen Gegebenheiten vor Ort”, so Steuerberater Karsten Lorenz, Geschäftsführer der ADVA GmbH Steuerberatung und der ADVA I CON GmbH Unternehmensberatung. “Mit den Spezialisten der Buse GmbH ergänzen wir unser Dienstleistungsportfolio für unsere mittelständische Mandantschaft in Sachsen perfekt.”

Die BUSE GmbH bündelt jahrzehntelange Erfahrung in der erfolgreichen Beantragung von öffentlichen Fördermitteln. Jedes neue Vorhaben wird leistungssportlich gesehen – mit der Zielsetzung, es im Kundensinne erfolgreich zu lösen. Dazu betrachten die Berater die gesamte Breite der Förderkulisse und haben einen stringenten Beantragungsprozess entwickelt, welcher gemeinsam mit den Kunden fokussiert, transparent und professionell zur Lösung führt. Die Buse GmbH betreut über 700 Kunden in 26 Ländern der Welt und ist bei vielen wichtigen Verbänden exklusiver Partner in Fördermittelfragen.

ADVA BERATER ist ein innovatives Team der Steuer- und Unternehmensberatung. Die Beratungs- und Dienstleistungsangebote sind speziell auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen ausgerichtet. Proaktive und zukunftsorientierte Beratung bildet für die Berater die solide Basis für Handlungsempfehlungen zur Steuerung Ihrer Unternehmen. Die Steuer- und Unternehmensberater verfügen aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit über umfangreiche Erfahrungen vor allem in folgenden Fachgebieten: erfolgreich Gründen und Wachsen, Unternehmensnachfolge sichern, Krisen managen und Unternehmen sanieren.

Egal in welcher Unternehmensphase Sie sich derzeit befinden, ob Sie Existenzgründer, Jungunternehmer oder gestandener Unternehmer sind, ob Ihr Unternehmen langsam wächst, expandiert oder stagniert, ob Sie Ihr Unternehmen an einen Nachfolger abgeben möchten oder ob sich Ihr Unternehmen in einer Krise befindet – das Portal www.foerdermittel-sachsen.de begleitet Sie in allen denkbaren Fragestellungen rund um die Fördermöglichkeiten für Ihr sächsisches Unternehmen.

Haben Sie Fragen zu Fördermitteln? Kontaktieren Sie uns unverbindlich:
ADVA BERATER
ADVA I CON GmbH Unternehmensberatung
Maxstraße 8
01067 Dresden
Telefon: +49 351 82129617
oder über das Kontaktformular der Internetseite: www.foerdermittel-sachsen.de

Über:

Foerdermittel-Sachsen.de / ADVA I CON GmbH
Herr Christian Brade
Maxstraße 8
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: +49 351 82129617
web ..: http://www.foerdermittel-sachsen.de
email : christian.brade@adva-berater.de

Das Internetportal foerdermittel-sachsen.de ist eine Initiative der Buse GmbH, einer seit Jahren auf Fördermittelberatung spezialisierten Gesellschaft, und ADVA BERATER (www.adva-berater.de), einem Team aus Steuer-, Unternehmens- und Finanzierungsberatern für mittelständische Unternehmen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

ADVA I CON GmbH Unternehmensberatung
Herr Christian Brade
Maxstraße 8
01067 Dresden

fon ..: +49 351 82129617
web ..: http://www.adva-berater.de
email : christian.brade@adva-berater.de

Was Unternehmen als Zuschüsse bekommen können?

Tipps von der Fördermittelinitiative Deutschland GmbH & Co. KG

BildTipp 1: Förderprogramm Innovationsberatung “go-Inno” für kleine Unternehmen wurde von dem Bundeswirtschaftsministerium verlängert

Damit können kleine Unternehmen weiterhin die Kompetenz von autorisierten Beratungsunternehmen in Anspruch nehmen. Unternehmen, die diese externe Beratungsleistung nutzen dürfen, kommen aus dem produzierenden Gewerbe oder Handwerk. Die Management- und Beratungsleistung unterstützt bei der Vorbereitung und Durchführung von Produktions- und Verfahrensinnovationen. Die Förderung verläuft in zwei Leistungsstufen der Potentialanalyse und der Vertiefungsberatung.

Das Förderziel des Programms ist die Wettbewerbsfähigkeit und die Innovationskraft der zu beratenden Unternehmen zu steigern. Antragsberechtigt sind die vom BMWI oder einem beauftragten Projektträger autorisierte Beratungsunternehmen.

Das zu beratende Unternehmen muss in Deutschland niedergelassen sein, weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 20 Millionen Euro haben.
Es wird ein Zuschuss gemäß der Beratungskosten gewährt. Der Zuschuss beträgt max. 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben. Maximale Förderung für einen Beratertag beträgt 1.100 Euro. Die Maximalen Beratertage sind je nach Leistungsstufen in der Richtlinie festgelegt. Der zuständige Projektträger ist der Projektträger im DLR und hat seinen Sitz in Bon. Die Richtlinie wurde von dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWI) herausgegeben.

Tipp 2: Energieberatung im Mittelstand – Zuschüsse vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Die Energieberatung im Mittelstand ist eine Förderung für kleine und mittlere Unternehmen, (KMU) wobei die Energiesparpotentiale im eigenen Unternehmen identifiziert und Energieeinsparungen umgesetzt werden.
Der Energieberater soll bei der Beratung sinnvolle Energieeinsparrungen in Bereichen der Gebäude und Anlagen und beim Nutzverhalten des Unternehmens darlegen. Dabei sollen die Energieberater die enthüllten Einsparpotentiale bis zur Inbetriebnahme von Energieeinsparmaßnahmen begleiten. Infolgedessen wird ein großer Beitrag zum Klimaschutz beigetragen. Der Berater erstellt ein Energieaudit laut der EU-Energieeffizienzrichtlinie.

Bei dieser Förderung sind kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland antragsberechtigt. Dabei dürfen sie nicht mehr als 250 Personen beschäftigen und der Jahresumsatz liegt unter 50 Millionen bzw. die Jahresbilanzsumme übersteigt nicht 43 Millionen Euro. Von der Beantragung ausgeschlossen sind Unternehmen, denen eine Entlastung im Rahmen des Spitzenausgleich (nach § 10 Stromsteuergesetz und § 55 Energiesteuergesetz) zusteht oder die im laufenden oder vergangenen Kalenderjahr einen Antrag nach der §§ 63 ff. EEG (Besondere Ausgleichsregelung) gestellt haben.

Der Zuschuss für die Energieberatung liegt bei einem Unternehmen mit jährlichen Energiekosten über 10.000 Euro bei 80 Prozent der förderfähigen Beratungskosten. Der Maximalbetrag wurde auf 8.000 Euro festgelegt.
Unter 10.000 Euro jährlicher Energiekosten beträgt die Zuwendung auch 80 Prozent, dabei ist jedoch der Maximalbetrag auf 1.200 Euro festgelegt.
Bei der Auswahl der Energieberater sollte man darauf achten, dass der Energieberater vom BAFA zugelassen wurde. Weitere Informationen finden Sie unter www.FID-Deutschland.de

Über:

Fördermittelwissen.de Astrid Klee RedaktionMedien Verlag
Herr Friedrich Andreas Wanschka
Schwaighofstraße 17 A
83684 Tegernsee
Deutschland

fon ..: +49 (0) 8022 – 8583010
web ..: http://www.Foerdermittelwissen.de
email : wanschka@redaktionmedien.de

www.Fördermittelwissen.de ist eine unabhängige Informationsplattform über die Möglichkeiten von Fördermittel und Zuschüße für Privatpersonen, Firmen, Vereine und Kommunen. Hier findet man Informationen über Förderprogramme und -Dienstleistungen von Beratern, Anbietern und Institutionen.

Pressekontakt:

Astrid Klee RedaktionMedien Verlag
Herr Friedrich Andreas Wanschka
Schwaighofstraße 17 A
83684 Tegernsee

fon ..: +49 (0) 8022 – 8583010
web ..: http://www.Foerdermittelwissen.de
email : wanschka@redaktionmedien.de