Zweitmarkt 2.0

Neue Handelsplattform der Fondsbörse Deutschland setzt Standard im Zweitmarkt geschlossener Fonds

BildHamburg, 06. Juni 2014 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat ihre Handelsplattform auf www.zweitmarkt.de komplett überarbeitet. Die neue Plattform basiert auf einer weiterentwickelten IT-Lösung der eFonds Solutions AG und verknüpft deren Datenbestände mit denen der Fondsbörse Deutschland. Dadurch erhalten Käufer und Verkäufer von Anteilen geschlossener Fonds noch schneller und übersichtlicher alle verfügbaren Informationen zu den handelbaren Fonds. Mit der neuen Handelsplattform hat die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG die Grundlage für den weiteren Ausbau ihres Leistungsangebotes geschaffen.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat in Kooperation mit der eFonds Solutions AG ihre Handelsplattform auf www.zweitmarkt.de einem umfassenden Relaunch unterzogen. “Mit der Entwicklung und dem Betrieb der neuen Handelsplattform erreicht eFonds Solutions einen wichtigen Meilenstein ihrer Digitalisierungsstrategie”, sagt Alexander Betz, Vorstand der eFonds Solutions AG. Die neue Handelsplattform basiert auf der Weiterentwicklung einer bewährten IT-Lösung der eFonds Solutions AG und verknüpft deren Datenbestände mit denen der Fondsbörse Deutschland. Damit stehen Käufern und Verkäufern noch umfassendere Daten zu mehr als 5.000 handelbaren geschlossenen Fonds zur Verfügung. Vielseitige Schnittstellen bieten Partnern wie Banken, Treuhändern und Beratern künftig die komfortable Einbindung der Handelsinformationen zu Anteilen an geschlossenen Fonds in eigene Informations- und Reporting-Systeme.

Durch die neue technologische Basis stehen alle für den Kauf oder Verkauf eines Fondsanteils relevanten Daten noch schneller und übersichtlicher zur Verfügung. Insbesondere die Suchfunktionen wurden deutlich erweitert und verfeinert. Die offenere Darstellung des Orderbuchs erhöht die Transparenz im Handel mit Anteilen. Nutzer erhalten mehr Möglichkeiten ihre eigenen Daten zu verwalten und regelmäßige Informationen zu erhalten. Eigene Orders können nun leichter kontrolliert und nachträglich bearbeitet werden.

“Mit der neuen Handelsplattform wird der Handel mit Anteilen geschlossener Fonds nun noch komfortabler und transparenter”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. “Damit setzen wir einen neuen Standard im Zweitmarkt geschlossener Fonds und bieten eine deutlich höhere Informationstiefe, als Anleger oft von Online-Brokern im Bereich der offenen Fonds und Aktien gewohnt sind.” Die neue Handelsplattform sei dabei erst die Basis für den weiteren Ausbau des Leistungsangebotes der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Über:

Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG
Frau Yvonne Schulze
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email : info@zweitmarkt.de

Unter der Dachmarke Zweitmarkt.de betreut die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG seit über 10 Jahren als Pionier und Marktführer den Handel mit geschlossenen Fonds an der Fondsbörse Deutschland und hat in dieser Zeit über eine Milliarde Euro Nominalkapital erfolgreich vermittelt. Die initiatoren-unabhängige Handelsplattform wird von den Börsen Hamburg-Hannover-München betrieben. Anleger können über die Fondsbörse Deutschland Anteile von rund 5.500 geschlossenen Fonds (Immobilien-, Schiffs-, Lebensversicherungs-, Private Equity- und andere Spezialfonds) handeln. Der Handel vollzieht sich an der Fondsbörse Deutschland transparent auf Basis einer strengen Marktordnung und unter börsenseitiger Handelsüberwachung.

Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

Weitere Informationen im Internet unter www.zweitmarkt.de.

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Fondsbörse Deutschland übernimmt Deutsche Zweitmarkt

Die operative Unabhängigkeit beider Makler soll gewahrt, der Handel aber mittelfristig auf der Plattform zweitmarkt.de für eine höhere Marktliquidität im Sinne der Marktteilnehmer gebündelt werden.

BildDie Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG hat mit Wirkung zum 1. Oktober von der Salomon Invest AG und der Atalanta Beteiligungsgesellschaft mbH & CO KG 100 Prozent der Anteile an der Deutsche Zweitmarkt AG übernommen. Operativ sollen beide Makler weiterhin unabhängig voneinander agieren. Mittelfristig wird jedoch der Handel der beiden Maklerunternehmen auf der Handelsplattform zweitmarkt.de der Fondsbörse Deutschland unter Aufsicht der Börsen Hamburg Hannover München zusammengeführt werden. Das bringt neben Kostenvorteilen für beide Unternehmen vor allem eine Bündelung von Liquidität und damit eine erhöhte Abschlusswahrscheinlichkeit für die Marktteilnehmer.

“Unser Ziel ist ein funktionierender Zweitmarkt und eine verbesserte Handelbarkeit geschlossener Fonds. Je höher die Marktliquidität auf der Handelsplattform der Fondsbörse, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Käufer und Verkäufer finden”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Der Wettbewerb solle jedoch im Sinne eines funktionierenden Marktes erhalten bleiben, daher werde die Deutsche Zweitmarkt AG operativ weiter unabhängig handeln. “Das ist gut für den Anleger, gut für den Markt und damit auch gut für uns”, ergänzt Jan-Peter Schmidt, Vorstand der Deutsche Zweitmarkt AG. Während die Leistungen der Fondsbörse Deutschland schwerpunktmäßig auf Banken und Sparkassen ausgerichtet sind, orientiert sich das Angebot der Deutsche Zweitmarkt stärker an den Bedürfnissen freier Vermittler.

Kostenersparnisse sollen vor allem durch die Zusammenlegung von skalierbaren Abwicklungsprozessen und IT-Strukturen sowie bei der Informationsbeschaffung erzielt werden. “Für das weitere Wachstum der Unternehmen werden wir noch zusätzliches Personal aufbauen müssen. Einsparungen bei den Mitarbeitern sind nicht geplant, ” versichert Gadeberg.

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Verkauf – die bessere Alternative?

Interview zum Thema Lebensversicherung: Wir sprachen mit dem Profi!

BildIn Deutschland wird annähernd jede zweite Kapitallebensversicherung vorzeitig gekündigt. Das entspricht Lebensversicherungs-Stornierungen im Wert von als 14,86 Milliarden Euro allein im Jahr 2014. Viele wissen nicht, dass ein Verkauf meist lukrativer ist! Wir sprachen mit Prolife-Geschäftsführer Michael Früchtl, der sich als Versicherungsfachwirt bereits seit vielen Jahren dieser Thematik widmet.

Rentiert es sich momentan überhaupt noch, eine Kapital-Lebensversicherung zur Absicherung der Familie und für die Altersvorsorge abzuschließen?

M. Früchtl: Ganz ehrlich, ich rate allen dringend ab. Entschuldigen Sie den Sarkasmus, aber sie rentieren sich eigentlich nur, wenn der Versicherungsnehmer direkt nach Vertragsabschluss stirbt. In den Verträgen verbergen sich hohe und gut versteckte Kosten. Der Kunde übersieht, dass sich der Garantiezins nur auf den Sparanteil, also auf 70 bis 80 % der eingezahlten Beiträge bezieht und dieser ist inzwischen mit 1,25% so niedrig, dass er nicht einmal die Inflationsrate auffängt. Der Rest geht für die Risikoabsicherung im Todesfall und für die nicht unerheblichen Verwaltungskosten der Gesellschaften drauf. Ähnlich sieht es mit den sogenannten und viel beworbenen Überschüssen aus. Sie sind eine unverbindliche Prognose und sollten die allgemeinen Niedrigzinsen noch ein paar Jahre auf diesem Tiefstand verweilen, schmelzen die avisierten Überschüsse dahin. Zudem halte ich Laufzeiten von 20 bis 30 Jahren heute nicht mehr für zeitgemäß.

Wenn das Kind aber schon in den Brunnen gefallen ist und die Ersparnisse bereits in einer Kapital-Lebensversicherung stecken, kann man zur Kündigung raten?

M. Früchtl: Nein! Ich würde niemals zur Kündigung raten. Im Regelfall kommt der Versicherungsnehmer nur mit hohen Verlusten an sein Geld.

Warum trennt man sich überhaupt von einer Versicherung, die als Absicherung oder Vorsorge abgeschlossen wurde?

M. Früchtl: Gründe, eine Lebensversicherung zu kündigen oder zu verkaufen, gibt es viele. Das Leben spielt meist anders als man denkt und bei Laufzeiten von meist über 20, ja sogar 30 Jahren, wundert das nicht. Oft geht es darum, sich von hohen Beitragszahlungen zu befreien, da in manchen Lebenslagen die monatlichen Prämien zu sehr belasten. Ob finanzielle Engpässe zu meistern sind, man ein teures Darlehen aufnehmen müsste oder kein Geld von der Bank bekäme oder ob jemand sein frei gewordenes Kapital renditestärker anlegen möchte, jedes Jahr wird eine Vielzahl der Verträge gekündigt.

Wie gehen die Versicherer mit der Kündigung um und was gibt es für Alternativen?

M. Früchtl: Die Versicherer speisen Ihre Kunden bei der Kündigung einer Kapitalversicherung häufig mit mickrigen Beträgen ab. Vom Sparguthaben samt Zinsen werden die Kosten für den Risikoschutz, Provision, Verwaltung und in vielen Fällen auch noch eine Stornogebühr in Höhe von drei bis fünf Prozent abgezogen.

Kündigen ist zwar eine Möglichkeit, aber immer die schlechteste Wahl. Wenn man Geld braucht, wäre eine Alternative zur Kündigung das Policendarlehen. Hier beleiht man seinen Versicherungsvertrag bis zur Höhe des aktuellen Rückkaufswertes entweder bei der Versicherungsgesellschaft selbst oder bei einer Bank. Bis zum Ablauf des Vertrages oder dem Leistungsfall, muss das Darlehen aber spätestens zurückgezahlt werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Zinsen bei dieser Darlehensform vergleichsweise hoch sind. Man sollte Policendarlehen deshalb nur für kurze Zeit in Anspruch nehmen. Viele Versicherungsnehmer sehen allerdings nicht ein, dass sie für ihr eigenes Geld hohe Zinsen bezahlen sollen. Wenn jemand längerfristig finanzieren möchte, ist der Verkauf einer Lebens- oder Rentenversicherung eine gute Möglichkeit. Das gilt auch für all diejenigen, die ohne Schufa-Auskunft schnell an liquide Mittel kommen wollen. (SCHUFA steht für “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”, bei der beispielsweise Geldinstitute Auskunft über die Bonität ihrer Kunden einholen.) Eine Bonitätsprüfung entfällt beim Policenverkauf also.

Kann jede Lebensversicherung verkauft werden?

M. Früchtl: Im Prinzip ja. Ist ein Vertrag allerdings im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge abgeschlossen worden oder handelt es sich um Rürup-Verträge, ist ein Verkauf nicht möglich. Eine weitere Ausnahme sind normalerweise abgetretene Versicherungen. Auf Wunsch prüfen wir bei Prolife die Möglichkeit des Verkaufs – selbst bei abgetretenen Policen.

Wie läuft ein Policenverkauf ab und was kostet das?

M. Früchtl: Prolife geht finanziell in Vorleistung und übernimmt die komplette Abwicklung des Vertrages. Das heißt für den Kunden, dass unsere Bearbeitungszeit unabhängig von Kündigungsfristen und der Reaktionszeit der Versicherungen ist. Bereits achtzehn Tage nach Eingang der vollständigen Kaufvertragsunterlagen wird der Kaufpreis in einer Summe ausbezahlt. Natürlich berechnen wir für unsere Arbeit eine Gebühr. Im Gegenzug dazu überprüfen aber unsere Fachanwälte die angegebenen Rückkaufswerte der Versicherungsgesellschaften nach neuester BGH-Rechtsprechung. Das führte in der Vergangenheit schon häufig dazu, dass es wenige Wochen nach Auflösung des Versicherungsvertrages zu einer zweiten Zahlung kam. Die falsche Berechnung des Rückkaufswertes, wenn zum Beispiel zu hohe Stornoabschläge einbehalten wurden, ist keine Seltenheit. Die Differenz zum ursprünglich angegebenen Rückkaufswert wird anteilig an den Kunden ausbezahlt.

Ist damit der Verkauf abgeschlossen?

M. Früchtl: Das ist längst nicht alles und unterscheidet uns am Markt deutlich von anderen Anbietern. Wenn ein Versicherungsnehmer seinen Versicherungsvertrag über uns abwickelt oder abgewickelt hat, kümmern sich unsere Fachanwälte um seine weiteren Ansprüche aus neuen BGH-Entscheidungen. Wir erfassen also alle Policen in einem eigenen System und sobald sich aus der Rechtsprechung etwas Neues ergibt, werden sie nochmals geprüft. Drei Jahre lang läuft dieses sogenannte Clearing, bei dem wir weitere Nachzahlungsmöglichkeiten suchen und häufig fündig werden. Jeder weitere, unerwartete Geldeingang freut die Kunden natürlich.
Das Clearing bieten wir auch für bereits gekündigte Verträge an und setzen mögliche Nachzahlungen durch. Der gekündigte Vertrag durchläuft eine Kurzprüfung und bei Aussicht auf Erfolg macht Prolife sich dann an die Arbeit. Das kostet den Versicherungsnehmer weder Zeit noch Geld, er kann nur profitieren!

Weitere Infos finden Sie unter: www.prolife-gmbh.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

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ProLife GmbH
Herr Michael E. Früchtl
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85055 Ingolstadt
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Kurzportrait der ProLife GmbH

2007 gegründet, ist die ProLife GmbH heute Deutschlands Marktführer im Bereich Vermögensfactoring. Geschäftsführer Michael E. Früchtl, ausgebildeter Finanz- und Versicherungsfachwirt, blickt auf langjährige Erfahrungen in Vertrieb, Consulting und Marketing zurück.

Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Wer eine Lebens-, eine Rentenversicherung bzw. einen Bausparvertrag verkaufen oder beleihen möchte, bekommt dank ProLife sehr schnell sein Geld. Bereits nach 18 Tagen wird der Kaufpreis ausbezahlt. Die Rechtsabteilung von ProLife überprüft anschließend den Vertrag auf eine mögliche Nachzahlung zu Gunsten des Versicherten. 2014 kamen unter bestimmten Voraussetzungen im Durchschnitt 22,6 % auf den ursprünglichen Rückkaufswert zur weiteren Auszahlung. Wer seinen Vertrag bereits gekündigt hat, kann sich dennoch an ProLife wenden. Innerhalb von 2 Werktagen wird dort geprüft, ob die Police reelle Chancen auf eine Nachzahlung hat.

Dem Wissen der 24 Mitarbeiter des ProLife-Teams und der Qualität ihrer Arbeit vertrauen bereits mehr als 30.000 Kunden. Die bis dato angekaufte Versicherungssumme beträgt inzwischen über 822 Mio. Euro, was einem Gesamtfactoring-Volumen von mehr als 211 Mio. Euro entspricht.

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Zweitmarkt: Umsätze normalisieren sich

Fondsbörse Deutschland handelt im August Fondsanteile für 12 Millionen Euro

Im August 2014 handelten Käufer und Verkäufer auf dem Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland 362 Anteile an geschlossenen Fonds mit einem Nominalwert von insgesamt 12,1 Mio. Euro. Damit hat sich das nominale Handelsvolumen nach dem deutlichen Anstieg im Juli wieder normalisiert und dem bisherigen Jahresdurchschnitt von rund 13 Mio. Euro angenähert.

Bei den mit 7,8 Mio. Euro nominalen Handelsvolumen und 210 am häufigsten gehandelten Immobilienfonds sank der durchschnittliche Transaktionskurs deutlich auf 46,13 Prozent. Ursächlich war offenbar das trotz hoher Nachfrage geringe Angebot im hochpreisigen Segment. Dennoch erzielte der DB Einkaufs-Center-Immobilienfonds des Initiators Deutsche Asset & Wealth Management einen Kurs von 580 Prozent.

Auch bei den Schiffsfonds waren die Zahlen mit 46 Transaktionen und einem nominalen Handelsvolumen von 1,5 Mio. Euro rückläufig (Vormonat: 85 / 3,3 Mio. Euro). Anders als bei den Immobilienfonds legten hier jedoch die erzielten Transaktionskurse zu. Durchschnittlich 29,7 Prozent des Nominalwertes wurden für einen Anteil gezahlt, im Juli waren es nur 24,9 Prozent.

Das Niveau des Vormonats hielten die sonstigen Fonds, deren Durchschnittskurs im August bei 48,2 Prozent lag. Insgesamt wurden in diesem Segment 106 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 2,8 Mio. Euro durchgeführt (Vormonat: 100 / 2,6 Mio. Euro).

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Einkaufscenter-Fonds stehen bei Privatanlegern hoch im Kurs

Auf dem Zweitmarkt für geschlossene Fonds erzielten Einkaufscenter-Fonds im Mai Rekordkurse von bis zu 871 Prozent. Das höchste nominale Handelsvolumen erreichte jedoch ein Schiffsfonds.

BildIm Mai verzeichnete die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG 359 Transaktionen mit Anteilen geschlossener Fonds. Das nominale Handelsvolumen stieg leicht von 15,59 Mio. Euro im Vormonat auf 16,30 Mio. Euro im Mai. Der über alle Anlageklassen erzielte Durchschnittskurs lag auf einem stabilen Niveau bei 48,12 Prozent (April: 52,40 Prozent) und damit über dem aktuellen Jahresdurchschnitt.

Besonders hoch im Kurs standen bei privaten Anlegern Einkaufscenter-Fonds. Den Rekord in Höhe von 871,00 Prozent auf den Nominalwert erzielte der Fonds DWS Deutsche Grundbesitz-Anlagefonds 6, der 1978 in das Olympia-Einkaufszentrum in München investierte. Zuvor waren bereits Anteile zu 840,00 Prozent gehandelt worden. In diverse Einkaufscenter in ganz Deutschland investierten die Fonds DWS DB Einkaufs-Center-Immobilienfonds aus dem Jahr 1975 und DG ANLAGE Einkaufs-Center-Fonds aus dem Jahr 1977, die zu Kursen von 625,00 bzw. 295,50 Prozent gehandelt wurden. “Bei Einkaufscenter-Fonds insbesondere aus den 1970er Jahren beobachten wir regelmäßig Rekordkurse”, berichtet Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland. “Dabei sind sowohl Einzelobjektfonds als auch Portfolio-Fonds sehr gefragt.” Insgesamt wurden im Mai 213 Transaktionen mit Anteilen von Immobilienfonds durchgeführt (April: 214). Das entsprechende nominale Handelsvolumen betrug 7,82 Mio. Euro (April: 8,86 Mio. Euro). Der durchschnittliche Kurs entwickelte sich mit 67,27 Prozent stabil (April: 68,22 Prozent).

Der Handel mit Anteilen von Schiffsfonds entwickelte sich im Mai mit einem nominalen Handelsvolumen von 4,46 Mio. Euro leicht positiv (April: 3,96 Mio. Euro) und hält damit seit Jahresbeginn ein gutes Niveau. Allerdings wurden mit 64 Transaktionen nur relativ wenige Fonds gehandelt. Dafür finden sich unter den fünf umsatzstärksten Fonds drei Schiffsfonds. Allein mit Anteilen des MT “Cape Bruny” von König & Cie. wurden im Mai nominal 900.000 Euro umgesetzt. Der Durchschnittskurs über alle Schiffsfondstransaktionen veränderte sich mit 22,81 Prozent kaum (April: 22,37 Prozent).

Bei den sonstigen Fondsklassen, zu denen unter anderem Lebensversicherungs-, Private Equity- und Flugzeugfonds zählen, verzeichnete die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG trotz einer geringeren Zahl von nur 82 Transaktionen den zweitbesten Monatsumsatz des laufenden Jahres. Nach nur 2,77 Mio. Euro im April betrug das nominale Handelsvolumen 4,02 Mio. Euro im Mai. Die erzielten Kurse gaben leicht nach und lagen im Monatsdurchschnitt bei 38,97 Prozent auf den Nominalwert (April: 44,74 Prozent).

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5 Jähriges Jubiläum der FHG – Ein Erfolgskonzept mit Zukunft

Die FHG setzt auf ein persönliches Handelsverfahren
Sensationell: Die Abwicklungszeit bei der FHG beträgt ca. 3 Wochen
Private Käufer weiterhin stark im Vormarsch

BildIm März 2010 wurde das Zweitmarkt-Handelshaus für geschlossene Fonds gegründet und blickt nun auf fünf erfolgreiche Handelsjahre zurück. Die FHG übernimmt die Vermittlung zwischen Verkäufer und Käufer von Zweitmarkt-Anteilen an geschlossenen Fonds. Die FHG ist effektiv organisiert mit dem Fokus auf eine zuverlässige und schnelle Abwicklung und faire, marktgerechte Kurse.

Die Besonderheit: Die FHG setzt ausschließlich auf ein persönliches Handelsverfahren und nicht auf eine automatisierte Plattform. Katharina Thönnessen, Geschäftsführerin der FHG: “Mit diesem Konzept bedienen wir eine Nische, denn über 90 % des Handelsumsatzes wird über Plattformen mit einem automatisierten Bieterverfahren generiert. Es gibt jedoch kein besser oder schlechter, beide Handelswege haben ihre Berechtigung, denn es gibt Kunden mit verschiedenen Anforderungen und Präferenzen.”

Sehr stolz ist Frau Thönnessen auf die schnelle und reibungslose Abwicklungszeit der FHG: “Unsere Aufträge werden durchschnittlich in 2,5 – 3 Wochen abgewickelt, somit erhält der Verkäufer den Kaufpreis bereits ca. 2,5 Wochen nach Unterschrift des Kaufvertrages. Das wissen unsere Kunden sehr zu schätzen.”

Ziele für die Zukunft: Weiterhin Kunden die sich bei er FHG gut aufgehoben fühlen und weiterempfehlen. “Eine Weiterempfehlung eines Kunden ist die beste Auszeichnung und sichert das erfolgreiche und nachhaltige Fortbestehen eines Unternehmens”, betont Frau Thönnessen.

In 2015 kann die FHG eine deutlich positivere Stimmung und eine verstärkte Nachfrage nach Zweitmarkt-Anteilen feststellen. Vor allem private Käufer entdecken den Zweitmarkt immer mehr für sich. Allerdings gibt es nach wie vor wenige institutionelle Investoren und Zweitmarkt-Fonds. Frau Thönnessen: ” Bei dem aktuellen Niedrigzinsumfeld liegen die Argumente für Investitionen in Sachwerte auf der Hand. Wir sind zuversichtlich dass die KAGB Regulierung den gestiegenen Anforderungen der Anleger entgegenkommt und neue gute Konzepte hervorbringt. Es gibt bereits die ersten “neuen” Fonds die überzeugen können, das ist ein gutes Zeichen für den Markt.”

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Die FHG hat sich als klassischer Makler auf die Vermittlung von Zweitmarktanteilen an geschlossenen Fonds in allen Anlageklassen spezialisiert. Die FHG bietet den Verkäufern und Käufern einen ganzheitlichen und persönlichen Service rund um den Verkauf und Kauf. Dieser beginnt bei der Ermittlung und Verhandlung des Kurses, geht über die Erstellung der Kaufverträge, der Korrespondenz mit den involvierten Parteien und endet mit einer fristgerechten Zahlung des Kaufpreises.

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Zweitmarkt geschlossener Fonds: Umsatzhoch statt Sommerloch

An der Fondsbörse Deutschland wurde im Juli 2014 mit 467 gehandelten Anteilen an geschlossenen Fonds das bisher höchste Handelsvolumen des Jahres in Höhe von nominal 18,8 Mio. Euro erreicht.

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Im Juli 2014 handelten Käufer und Verkäufer auf dem Zweitmarkt der Fondsbörse Deutschland 467 Anteile an geschlossenen Fonds mit einem Nominalwert von insgesamt 18,8 Mio. Euro. Damit liegt das nominale Handelsvolumen im Juli deutlich über dem Durchschnittswert der bisherigen Monate im Jahr 2014 von 12,4 Mio. Euro im Monat. “Statt Sommerloch verzeichnen wir nach der Modernisierung unserer Handelsplattform ein Umsatzhoch im Juli”, freut sich Alex Gadeberg, Vorstand der Fondbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG.

Mit 12,9 Mio. Euro wurde das höchste Handelsvolumen bei den Immobilienfonds verzeichnet. Mit 74,6 Prozent lagen die Durchschnittskurse in diesem Anlagesegment in etwa auf dem Niveau des Vormonats (76,7 Prozent). Der höchste Kurs wurde mit 600 Prozent bei einer Transaktion von Anteilen des Einkaufs-Center-Fonds der DG Anlage GmbH aus dem Emissionsjahr 1977 erzielt.

Auch bei den Schiffsfonds wurden im Juli die bis heute höchsten Umsätze des Jahres beobachtet. Insgesamt wurden in diesem Segment 85 Transaktionen mit einem nominalen Volumen von 3,3 Mio. Euro durchgeführt. Mit 24,9 Prozent liegt der Durchschnittskurs im Juli auf dem Niveau der letzten beiden Monate.

Eine Kurserholung zeigten die sonstigen Fonds, deren Durchschnittskurs im Juli auf 49,3 Prozent stieg. In diesem Segment wurden im Berichtsmonat 100 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 2,6 Mio. Euro durchgeführt.

Über alle Segmente lag der im Juli festgestellte Durchschnittskurs bei 62,3 Prozent und damit deutlich über dem bisherigen Jahresdurchschnitt von 51,1 Prozent. Insgesamt ist über alle Segmente eine positive Tendenz zu erkennen, die vor allem durch die Entwicklung der Immobilienfonds getrieben sein dürfte.

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Zweitmarktumsätze geschlossener Fonds nehmen weiter zu

Q1/2015: Fondsbörse Deutschland verzeichnet 36 Prozent mehr Handelsvolumen als im ersten Quartal des Vorjahres

BildDie positive Nachfrageentwicklung auf dem Zweitmarkt geschlossener Fonds hält weiter an. Das nominale Handelsvolumen summiert sich im ersten Quartal 2015 auf 49,30 Mio. Euro und liegt damit 36,02 Prozent über dem Volumen der ersten drei Monate des Vorjahres. Nach dem sprunghaften Anstieg der Handelsumsätze im Februar verzeichnete die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG im März noch einmal eine Umsatzsteigerung von 7,00 Prozent auf ein nominales Handelsvolumen von 20,06 Mio. Euro. In den letzten beiden Jahren lag das monatliche Handelsvolumen nur einmal höher: Im Juli 2013 sorgte ein Sondereffekt für ein Umsatzvolumen von 28,40 Mio. Euro: Die zu diesem Zeitpunkt aktiven Zweitmarktfonds mussten vor dem Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) am 22. Juli 2013 ihre Investitionen abschließen. “Damals sorgten die Zweitmarktfonds für den Rekordumsatz, heute sind es vor allem private Anleger”, erklärt Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Immer mehr private Investoren sähen den Zweitmarkt als Anlagealternative.

Immobilienfonds sind unverändert das umsatzstärkste Segment auf dem Zweitmarkt. Im März wurden allein an der Fondsbörse Deutschland in diesem Segment 265 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 11,66 Mio. Euro gezählt. Das entspricht einer Steigerung um 24,80 Prozent gegenüber dem Vormonat. Der durchschnittlich erzielte Kurs lag im März bei 52,40 Prozent und damit auf stabilem Niveau (Februar: 55,88 Prozent).

Die Handelsumsätze mit Anteilen von Schiffsfonds erreichten im März zwar nicht das Rekordniveau des Vormonats, lagen aber mit 4,14 Mio. Euro immer noch 24,57 Prozent über dem Volumen des umsatzstärksten Monats im Jahr 2014 (Juli 2014: 3,32 Mio. Euro). “Auch wenn die Februarzahlen nicht wieder erreicht wurden, hat die Nachfrage nach Schiffsfondsanteilen im Vergleich zum Vorjahr deutlich zugenommen”, so Gadeberg. Der Durchschnittskurs lag mit 21,61 Prozent annähernd auf dem Niveau des Vormonats (Februar: 22,59 Prozent).

Die sonstigen Fondsklassen legten den dritten Monat in Folge zu. Insgesamt wurden im März Anteile mit einem Nominalwert von 4,26 Mio. Euro gehandelt. Das entspricht einem Plus von 37,42 Prozent gegenüber dem Vormonat. Insbesondere Private Equity-Fonds legten im März mit einem nominalen Handelsvolumen von 1,23 Mio. Euro deutlich zu (Februar: 0,36 Mio. Euro). Aber auch Lebensversicherungsfonds waren mit 1,15 Mio. Euro gefragt (Februar: 0,98 Mio. Euro). Mit 50,56 Prozent erreichte der durchschnittlich erzielte Kurs bei den sonstigen Fonds nicht ganz den Wert des Vormonats von 52,07 Prozent.

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Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG ist ein zugelassenes Finanzdienstleistungsinstitut und bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) unter der ID 129360 geführt.

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Zweitmarkt geschlossener Fonds im 1. Halbjahr 2014: Geringeres Handelsvolumen durch Sondereffekte

Immobilienfonds mit erneutem Rekordkurs von 812,5 Prozent

BildIm ersten Halbjahr 2014 führte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG im Auftrag hauptsächlich privater Käufer und Verkäufer 2173 Transaktionen geschlossener Fonds mit einem nominalen Anteilsvolumen von rund 74,2 Mio. Euro aus (Vorjahr: 2586 / 90,8 Mio. Euro).

Sondereffekte durch Wegfall von Zweitmarktfonds als Investoren

Sondereffekte sorgten maßgeblich für die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geringeren Werte. So waren im zweiten Quartal 2013 verstärkt Zweitmarktfonds als Käufer aktiv, bevor diese bedingt durch die Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches Ende Juli 2013 ihre Investitionstätigkeiten bis auf weiteres einstellen mussten. Das schlug sich insbesondere im Segment der Schiffsfonds nieder, deren Transaktionszahlen daraufhin deutlich zurückgingen.

Rekordkurs von 812,5 Prozent

Der durchschnittliche Transaktionskurs über alle Anlageklassen lag mit 48,2 Prozent des Nominalwertes auf dem Niveau des Vorjahresquartals (47,3 Prozent). “Bei der Bewertung der Fonds ist zu berücksichtigen, was die Fonds bereits an den Verkäufer ausgeschüttet haben und voraussichtlich noch an den Käufer ausschütten werden”, erläutert Alex Gadeberg, Vorstand der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Insbesondere in den Monaten Mai und Juni 2014 wurden insgesamt höhere Durchschnittskurse verzeichnet, was insbesondere an den Rekordkursen einzelner Immobilienfonds lag. So wechselten im Juni 2014 Anteile des Fonds DWS Deutsche Grundbesitz-Anlagefonds 6 Olympia-Einkaufszentrum München zu einem Kurs von 812,5 Prozent auf den Nominalwert den Eigentümer. Der Fonds wurde 1978 emittiert und investierte in das Olympia-Einkaufszentrum in München. ” Solche Kurse zeigen, dass man geschlossene Fonds nicht über einen Kamm scheren kann”, betont Gadeberg. “Es gibt viel Schatten, aber auch Highlights wie diese.”

Insgesamt höhere Kurse bei Immobilienfonds

Den größten Anteil der an der Fondsbörse Deutschland gehandelten Anteile stellten erneut Immobilienfonds mit einem nominellen Handelsvolumen von etwa 48,1 Mio. Euro und 1291 Transaktionen. Der durchschnittliche Kurs im ersten Halbjahr lag bei 53,9 Prozent und damit deutlich über dem Niveau des Vergleichszeitraums im Vorjahr (42,0 Prozent).

Abnehmende Transaktionszahl bei Schiffsfonds

Schiffsfonds wurden von Januar bis Juni 2014 nur 335 Mal gehandelt. Das nominale Handelsvolumen belief sich auf 12,2 Mio. Euro. Im ersten Halbjahr 2013 waren es noch 585 Transaktionen mit einem Nominalvolumen von rund 20,3 Mio. Euro. “Bei den Schiffsfonds machte sich der Wegfall der Zeitmarktfonds als Investoren am stärksten bemerkbar”, stellt Gadeberg fest. “Es wird zunehmend schwieriger, Anteile an Schiffsfonds zu vermitteln.” Die Kurse bewegen sich in diesem Segment seit Jahresbeginn seitwärts und schwanken um einen mittleren Kurs von 24,7 Prozent.

Sonstige Fonds wurden häufiger gehandelt als Schiffsfonds

In den ersten sechs Monaten 2014 wurden erstmals mehr Transaktionen mit Anteilen von sonstigen Fonds durchgeführt als mit Anteilen von Schiffsfonds. Insgesamt wurden in den sonstigen Anlageklassen 547 Transaktionen mit einem nominalen Handelsvolumen von 13,9 Mio. Euro verzeichnet (H1/2013: 586; 14,7 Mio. Euro). Die Kurse notierten hier auf einem stabilen Niveau von durchschnittlich rund 49,4 Prozent (H1/2013: 51,8 Prozent).

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